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Hampelmann Basdorf

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Hampelmann Basdorf

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Gerd Bembnista 14.10.2011, 544 Aufrufe, 0 Kommentare

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Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße, der noch ziemlich am Streckenbeginn liegt, habe ich dieses Warnschild für Unbefugte gefunden:
 Das Betreten der Gleise ist strengstens verboten 
Heute ist das Schild aufgrund der fehlenden Gleise natürlich bedeutungslos.
[7.5.2020 | 13:43 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße, der noch ziemlich am Streckenbeginn liegt, habe ich dieses Warnschild für Unbefugte gefunden: "Das Betreten der Gleise ist strengstens verboten" Heute ist das Schild aufgrund der fehlenden Gleise natürlich bedeutungslos. [7.5.2020 | 13:43 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Kurz nach der Eröffnung der Westseite in Halle(Saale)Hbf (Gleise 4–7) staunte ich nicht schlecht, dass im Empfangsgebäude eine Informationstafel zum Projekt  Zukunftsbahnhof  der DB aufgestellt wurde. Da mein RE8 nach Magdeburg Hbf aufgrund einer Stellwerksstörung in Dessau stark verspätet war (irgendwelche Diebe haben wieder Kabel durchtrennt), blieb genügend Zeit, dort stehen zu bleiben.
Wie dort zu entnehmen ist, wurde Halle(Saale)Hbf neben 15 anderen Bahnhöfen in Deutschland zum Zukunftsbahnhof auserwählt.

Was heißt das konkret? Die DB hat dazu folgende Vorstellungen:
 - Die Personenunterführungen und Treppenaufgänge Ost und West gestalten wir mit Reisethemen und regionalem Bezug.  (bereits erfolgt)
- Wir testen [bis Ende Mai] einen Mobilitätsmonitor, der sämtliche Anschlussmobilitätsangebote rund um den Bahnhof anzeigt.
- Wir schaffen einen neuen und gemütlichen Aufenthaltsbereich zum Essen und Entspannen.
- Die Kuppelhalle wird durch eine Beleuchtung in Szene gesetzt.
- Smarte Schließfächer, bargeldlos und ohne Schlüssel, verwahren ihr Gepäck, während Sie mit freien Händen andere Dinge erledigen können.
- Die Wegeleitung wird zugunsten einer besseren Orientierung optimiert.
- Einführung einer App, mit der Speisen zum Ladenschluss günstig verkauft werden, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.
- Durch eine Neuordnung und Begrünung wird der Bahnhofsvorplatz attraktiver.
- Wir testen eine Solarbank auf dem Bahnhofsvorplatz. 

Weitere Informationen dazu finden sich hier:
https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhoferleben/Zukunftsbahnhof-4476510

(Smartphone-Aufnahme)
[9.12.2019 | 10:10 Uhr]
Kurz nach der Eröffnung der Westseite in Halle(Saale)Hbf (Gleise 4–7) staunte ich nicht schlecht, dass im Empfangsgebäude eine Informationstafel zum Projekt "Zukunftsbahnhof" der DB aufgestellt wurde. Da mein RE8 nach Magdeburg Hbf aufgrund einer Stellwerksstörung in Dessau stark verspätet war (irgendwelche Diebe haben wieder Kabel durchtrennt), blieb genügend Zeit, dort stehen zu bleiben. Wie dort zu entnehmen ist, wurde Halle(Saale)Hbf neben 15 anderen Bahnhöfen in Deutschland zum Zukunftsbahnhof auserwählt. Was heißt das konkret? Die DB hat dazu folgende Vorstellungen: "- Die Personenunterführungen und Treppenaufgänge Ost und West gestalten wir mit Reisethemen und regionalem Bezug." (bereits erfolgt) - Wir testen [bis Ende Mai] einen Mobilitätsmonitor, der sämtliche Anschlussmobilitätsangebote rund um den Bahnhof anzeigt. - Wir schaffen einen neuen und gemütlichen Aufenthaltsbereich zum Essen und Entspannen. - Die Kuppelhalle wird durch eine Beleuchtung in Szene gesetzt. - Smarte Schließfächer, bargeldlos und ohne Schlüssel, verwahren ihr Gepäck, während Sie mit freien Händen andere Dinge erledigen können. - Die Wegeleitung wird zugunsten einer besseren Orientierung optimiert. - Einführung einer App, mit der Speisen zum Ladenschluss günstig verkauft werden, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. - Durch eine Neuordnung und Begrünung wird der Bahnhofsvorplatz attraktiver. - Wir testen eine Solarbank auf dem Bahnhofsvorplatz." Weitere Informationen dazu finden sich hier: https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhoferleben/Zukunftsbahnhof-4476510 (Smartphone-Aufnahme) [9.12.2019 | 10:10 Uhr]
Clemens Kral

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Halle (Saale), Deutschland / Sonstiges / Bahnschilder, Werbeplakate und ähnliches, Bahnknoten Halle (Saale) - Eindrücke des Umbaus

28 500x1200 Px, 03.04.2020

Werbung für die Weißeritztalbahn auf Bus am Bf Oberwiesenthal der Fichtelbergbahn - 28.06.2017.
Werbung für die Weißeritztalbahn auf Bus am Bf Oberwiesenthal der Fichtelbergbahn - 28.06.2017.
Alexander K.





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