Der Triebwagen KIHA 110-125, der das Reststück der Kesennuma-Linie jetzt befährt, ist in erstaunlich heruntergekommenem Zustand.
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Der Triebwagen KIHA 110-125, der das Reststück der Kesennuma-Linie jetzt befährt, ist in erstaunlich heruntergekommenem Zustand. Die Ursache dafür ist der Mangel an Dieseltriebwagen, da mehrere im Tsunami vernichtet wurden, und weitere benötigt werden als Ersatz für elektrische Wagen auf Rumpfstücken der zerstörten Linie von Ishinomaki nach Sendai. Yanaizu, 15.Februar 2013.
Peter Ackermann 06.05.2013, 467 Aufrufe, 0 Kommentare
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Am Ende der Zweiglinie von Kami Sugaya nach Hitachi Ôta im Hinterland der Stadt Mito. Das Triebwagenpaar KIHA 111/112-121 in Hitachi Ôta, 15.April 2003
Peter Ackermann
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An der höchstgelegenen Bahn Japans: Aufstieg des Triebwagenpaars KIHA 110-114 und -115 auf die Ko-umi Linie oberhalb Kobuchizawa, 21.April 2022
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An der höchstgelegenen Bahn Japans: Von Kobuchizawa her kommen die Triebwagen KIHA 110-114 und -115 im Aufstieg in die Alpen. 21.April 2022
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