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Bilder von Gisela, Matthias und Jonas Frey

7643 Bilder
Modernisiert - 

Die Aufgänge zu den Bahnsteigen am Hauptbahnhof Hannover.  Meist sieht man wartende Reisende auf den gläsernen Stegen. 

03.11.2006 (M)
Modernisiert - Die Aufgänge zu den Bahnsteigen am Hauptbahnhof Hannover. Meist sieht man wartende Reisende auf den gläsernen Stegen. 03.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Blaue Glasbausteine - 

Außenansicht des Bahnsteigzuganges am S-Bahnhof Hannover-Nordstadt. Das Bauwerk verbindet den Gehsteig der Straßenbrücke über die Bahnanlagen mit dem S-Bahnsteig. Für Umsteiger wurde auf der Brücke ein Halt (von der Straße aus) für die Stadtbahn eingerichtet. 

02.11.2006 (J)
Blaue Glasbausteine - Außenansicht des Bahnsteigzuganges am S-Bahnhof Hannover-Nordstadt. Das Bauwerk verbindet den Gehsteig der Straßenbrücke über die Bahnanlagen mit dem S-Bahnsteig. Für Umsteiger wurde auf der Brücke ein Halt (von der Straße aus) für die Stadtbahn eingerichtet. 02.11.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Blaue Glasbausteine - 

Treppenabgang zwischen blauen Glasbausteinen zum S-Bahnsteig am Bahnhof Hannover-Nordstadt. 

02.11.2006 (M)
Blaue Glasbausteine - Treppenabgang zwischen blauen Glasbausteinen zum S-Bahnsteig am Bahnhof Hannover-Nordstadt. 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Blaue Glasbausteine - 

Zugangsgebäude zum Bahnhof Hannover-Nordstadt. der S-Bahn Hannover. 

02.11.2006 (M)
Blaue Glasbausteine - Zugangsgebäude zum Bahnhof Hannover-Nordstadt. der S-Bahn Hannover. 02.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Schloßplatz, Linien U5, U6, U7, U12, U15 - 

1978 ging die U-Haltestelle Schloßplatz im Herzen der Stadt in Betrieb. Obwohl direkt unter Fußgängerbereichen liegenden, wurde doch nicht auf ein Fußgängergeschoß verzichtet. Im Gegensatz zu den in den Jahren vorher gebauten Stationen wurde wieder auf eine offene Verbindung des Fußgängergeschoßes und der Bahnsteigebene verzichtet. Vielmehr sollte die Gestaltung des Bauwerkes den Tunnelcharakter hervorheben.Dies erreichten die Architekten Behnisch und Partner mit den eingehängten Gewölbeformen . 

08.02.2005 (M)
Schloßplatz, Linien U5, U6, U7, U12, U15 - 1978 ging die U-Haltestelle Schloßplatz im Herzen der Stadt in Betrieb. Obwohl direkt unter Fußgängerbereichen liegenden, wurde doch nicht auf ein Fußgängergeschoß verzichtet. Im Gegensatz zu den in den Jahren vorher gebauten Stationen wurde wieder auf eine offene Verbindung des Fußgängergeschoßes und der Bahnsteigebene verzichtet. Vielmehr sollte die Gestaltung des Bauwerkes den Tunnelcharakter hervorheben.Dies erreichten die Architekten Behnisch und Partner mit den eingehängten Gewölbeformen . 08.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Schloßplatz, Linien U5, U6, U7, U12, U15 - 

Die Bahnsteige dieser Station liegen in der Kurve. Der frühere zentrale Straßenbahnknoten wurde durch den U-Bahnbau zur reinen Durchgangsstation reduziert. Mit diesem Tunnelstück wurden die vorher in Betrieb genommen Tunnelanlagen am Charlottenplatz und am Hauptbahnhof miteinander verbunden und die sogenannten Talquerlinie in der Innenstadt baulich fertiggestellt. 

08.02.2005 (M)
Schloßplatz, Linien U5, U6, U7, U12, U15 - Die Bahnsteige dieser Station liegen in der Kurve. Der frühere zentrale Straßenbahnknoten wurde durch den U-Bahnbau zur reinen Durchgangsstation reduziert. Mit diesem Tunnelstück wurden die vorher in Betrieb genommen Tunnelanlagen am Charlottenplatz und am Hauptbahnhof miteinander verbunden und die sogenannten Talquerlinie in der Innenstadt baulich fertiggestellt. 08.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

. Angekommen -

...in Stuttgart-Berliner Platz (wahrscheinlich zur Fußball-WM). 

27.06.2006 (M)
. Angekommen - ...in Stuttgart-Berliner Platz (wahrscheinlich zur Fußball-WM). 27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Die Masten sind anders -

Eingleisige, aufgeständerte Strecke der Nürnberger S3 westlich des Hauptbahnhofes an der 2004 neu eröffneten Hochstation  Steinbühl . 

05.03.2006 (M)
Die Masten sind anders - Eingleisige, aufgeständerte Strecke der Nürnberger S3 westlich des Hauptbahnhofes an der 2004 neu eröffneten Hochstation "Steinbühl". 05.03.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Türlenstraße (Bürgerhospital) heute Stadtbibilothek, U5, U6, U7, U12, U15 - 

1976 als die Tunnelstrecke von der Rampe Königstraße über den Hauptbahnhof in Betrieb ging, war das Stück ab hier bis zur endgültigen Rampe in der Heilbronner Straße noch nicht fertig. Die Straßenbahn verließen daher vorübergehend den Tunnel seitlich über die hier sichtbare Öffnung der Haltestelle Türlenstraße und fuhren über eine aufgeständerte stählerne Rampe auf die Höhe der Heilbronner Straße. 1977 ging dann das restliche Teilstück mit dieser Station in Betrieb. Durch die Öffnung sieht man auf das momentan noch zu einem großen Teil brachliegenden Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes am Stuttgarter Hauptbahnhof. Im Zuge der Bebauung des Geländes wird wohl die Öffnung der Haltestelle verschwinden. 

07.01.2007 (M)
Türlenstraße (Bürgerhospital) heute Stadtbibilothek, U5, U6, U7, U12, U15 - 1976 als die Tunnelstrecke von der Rampe Königstraße über den Hauptbahnhof in Betrieb ging, war das Stück ab hier bis zur endgültigen Rampe in der Heilbronner Straße noch nicht fertig. Die Straßenbahn verließen daher vorübergehend den Tunnel seitlich über die hier sichtbare Öffnung der Haltestelle Türlenstraße und fuhren über eine aufgeständerte stählerne Rampe auf die Höhe der Heilbronner Straße. 1977 ging dann das restliche Teilstück mit dieser Station in Betrieb. Durch die Öffnung sieht man auf das momentan noch zu einem großen Teil brachliegenden Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes am Stuttgarter Hauptbahnhof. Im Zuge der Bebauung des Geländes wird wohl die Öffnung der Haltestelle verschwinden. 07.01.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Tunnels am Pragsattel -

Den Stadtbahntunnel am Pragsattel gibt es seit 1990. Der Straßentunnel wurde 2006 fertig. Hier die nördlichen Einfahrten in die Tunnelröhren. 

04.01.2007 (M)
Tunnels am Pragsattel - Den Stadtbahntunnel am Pragsattel gibt es seit 1990. Der Straßentunnel wurde 2006 fertig. Hier die nördlichen Einfahrten in die Tunnelröhren. 04.01.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Messe/Ost (EXPO-Plaza) -

Neben dem Bahnhof Hannover Messe / Laatzen gibt es einen weiteren sehr großzügig dimensionierten Bahnhof auf der anderen Seite des Messegeländes. Auch dieser entstand zur EXPO 2000. Bedient wird der dreigleisige Bahnhof von der Linie 6 der Stadtbahn Hannover. Die Stadtbahnzüge wenden im Anschluß an die Haltestelle mittels einer Wendeschleife. 

01.11.2006 (M)
Messe/Ost (EXPO-Plaza) - Neben dem Bahnhof Hannover Messe / Laatzen gibt es einen weiteren sehr großzügig dimensionierten Bahnhof auf der anderen Seite des Messegeländes. Auch dieser entstand zur EXPO 2000. Bedient wird der dreigleisige Bahnhof von der Linie 6 der Stadtbahn Hannover. Die Stadtbahnzüge wenden im Anschluß an die Haltestelle mittels einer Wendeschleife. 01.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Messe/Ost (EXPO-Plaza) - 

Dieser Bahnhof ist der Endpunkt einer 9,1 km langen Neubaustrecke, die in mehren Abschnitten von 1998 bis 2000 eröffnet wurde. Sie wird auch als  D-Süd -Strecke bezeichnet, das sie ursprünglich an den vierten Innenstadttunnel (D-Strecke) angeschlossen werden sollte. Dieser vierte Stadtbahntunnel wurde vor allem aus finanziellen Gründen bisher nicht realisiert, obwohl es unter dem Steintor und dem Raschplatz (am Hauptbahnhof) schon beträchtliche Vorleistungen gibt. Kurzfristig wurde vor der EXP0 auch überlegt, diesen Tunnel zu bauen und gleich fast bis zum Messegelände komplett die neue Strecke im Tunnel zu führen. Schließlich wurde entschieden die neue Strecke oberirdisch zu bauen (bis auf ein kurzes Tunnelstück in Bemerode) und sie zunächst mal an die C-Strecke anzubinden. 

01.11.2006 (M)
Messe/Ost (EXPO-Plaza) - Dieser Bahnhof ist der Endpunkt einer 9,1 km langen Neubaustrecke, die in mehren Abschnitten von 1998 bis 2000 eröffnet wurde. Sie wird auch als "D-Süd"-Strecke bezeichnet, das sie ursprünglich an den vierten Innenstadttunnel (D-Strecke) angeschlossen werden sollte. Dieser vierte Stadtbahntunnel wurde vor allem aus finanziellen Gründen bisher nicht realisiert, obwohl es unter dem Steintor und dem Raschplatz (am Hauptbahnhof) schon beträchtliche Vorleistungen gibt. Kurzfristig wurde vor der EXP0 auch überlegt, diesen Tunnel zu bauen und gleich fast bis zum Messegelände komplett die neue Strecke im Tunnel zu führen. Schließlich wurde entschieden die neue Strecke oberirdisch zu bauen (bis auf ein kurzes Tunnelstück in Bemerode) und sie zunächst mal an die C-Strecke anzubinden. 01.11.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

. Die  Blaue Brücke  der gelben Bahnen -

An der Linie U7 und U8 kurz vor der Station Scharnhauser Park in Ostfildern.

03.01.2007 (M)
. Die "Blaue Brücke" der gelben Bahnen - An der Linie U7 und U8 kurz vor der Station Scharnhauser Park in Ostfildern. 03.01.2007 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Impression Chemnitz Hauptbahnhof. 

11.06.2006 (M)
Impression Chemnitz Hauptbahnhof. 11.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (A - E) / Chemnitz (Karl-Marx-Stadt)

1433  3 800x534 Px, 03.01.2007

Nacht in Stuttgart -

Der Turm des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Architekt: Paul Bonatz. 

30.12.2006 (J)
Nacht in Stuttgart - Der Turm des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Architekt: Paul Bonatz. 30.12.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

. Ein ständiges Auf und Ab - 

An der Haltestelle Stöckach fahren normalerweise fünf Stadtbahnlinien, mit der U11 zeitweise auch sechs. 

03.06.2006 (M)
. Ein ständiges Auf und Ab - An der Haltestelle Stöckach fahren normalerweise fünf Stadtbahnlinien, mit der U11 zeitweise auch sechs. 03.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Im Herzen der Altstadt -

Dom / Römer, 1975, Linien U4, U5. Dieser einfache Bahnhof liegt tief unter dem touristischen Zentrum Franfurts. Es war der erste U-Bahnhof mit Mittelbahnsteig in der Mainmetropole. 

Scan vom Dia, März 2004 (M)
Im Herzen der Altstadt - Dom / Römer, 1975, Linien U4, U5. Dieser einfache Bahnhof liegt tief unter dem touristischen Zentrum Franfurts. Es war der erste U-Bahnhof mit Mittelbahnsteig in der Mainmetropole. Scan vom Dia, März 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Mit roten Mittelstützen -

Willy-Brandt-Platz, 1974, Linien U1, U2, U3. Etwas farbenfroher präsentiert sich die obere Bahnsteigebene am Willy-Brandt-Platz. Dieser Stationsteil wurde zeitgleich mit der darunter liegenden Ebene gebaut, ging aber ein Jahr früher in Betrieb. Wegen der Nähe zur Main-Unterfahrung liegen diese Bahnsteige schon in der dritten Tiefebene. 

12.02.2005 (M)
Mit roten Mittelstützen - Willy-Brandt-Platz, 1974, Linien U1, U2, U3. Etwas farbenfroher präsentiert sich die obere Bahnsteigebene am Willy-Brandt-Platz. Dieser Stationsteil wurde zeitgleich mit der darunter liegenden Ebene gebaut, ging aber ein Jahr früher in Betrieb. Wegen der Nähe zur Main-Unterfahrung liegen diese Bahnsteige schon in der dritten Tiefebene. 12.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Grautöne herrschen vor -

Willy-Brandt-Platz, 1975, Linien U4 und U5. Einer der schönsten Untergrundbahnhöfen Deutschland befindet sich im vierten Untergeschoß unter dem Frankfurter Willy-Brandt-Platz. Die Farbgestaltung ist sehr zurückhaltenden in feinem Grau. Den kräftigen Mittelstützen sieht man deutlich ihre Aufgabe, die darüber befindlichen Lasten zu tragen, an. Die Wände sind passendend dazu mit einer Art Waschbetonplatten verkleidet, ein Material, das heute viel zu selten eingesetzt wird. In diesem Bahnhofsteil fahren die Linien U4 und U5, während ein Stockwerk höher die Linien U1, U2 und U3 kreuzen.  

12.02.2005 (M)
Grautöne herrschen vor - Willy-Brandt-Platz, 1975, Linien U4 und U5. Einer der schönsten Untergrundbahnhöfen Deutschland befindet sich im vierten Untergeschoß unter dem Frankfurter Willy-Brandt-Platz. Die Farbgestaltung ist sehr zurückhaltenden in feinem Grau. Den kräftigen Mittelstützen sieht man deutlich ihre Aufgabe, die darüber befindlichen Lasten zu tragen, an. Die Wände sind passendend dazu mit einer Art Waschbetonplatten verkleidet, ein Material, das heute viel zu selten eingesetzt wird. In diesem Bahnhofsteil fahren die Linien U4 und U5, während ein Stockwerk höher die Linien U1, U2 und U3 kreuzen. 12.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Linie M1, Hochbahnhof  Ørestad . Die oberirdischen Bahnhöfe auf der Südstrecke der Linie M1 sind alle einheitlich gestaltet. Unter der Wasserfläche im Vordergrund befindet sich eine Fahrradtiefgarge. Die Betonquadrate sind Oberlichter. Durch die ebene Topographie dieser Stadt, spielt der Fahrradverkehr eine wichtige Rolle. Selbstkritisch zum Bild anmerken möchte ich, dass ich etwas zu spät ausgelöst habe und die Front des TW schon etwas verdeckt ist. Es handelt sich aber ja nicht um ein Fahrzeugportrait. 

27.08.2006 (M)
Linie M1, Hochbahnhof "Ørestad". Die oberirdischen Bahnhöfe auf der Südstrecke der Linie M1 sind alle einheitlich gestaltet. Unter der Wasserfläche im Vordergrund befindet sich eine Fahrradtiefgarge. Die Betonquadrate sind Oberlichter. Durch die ebene Topographie dieser Stadt, spielt der Fahrradverkehr eine wichtige Rolle. Selbstkritisch zum Bild anmerken möchte ich, dass ich etwas zu spät ausgelöst habe und die Front des TW schon etwas verdeckt ist. Es handelt sich aber ja nicht um ein Fahrzeugportrait. 27.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Metro oben/S-Bahn unten -

Linien M1, M2, S-tog, Umsteigebahnhof  Flintholm  der beiden Nahverkehrssysteme Kopenhagens. Oben die Metro, darunter die S-Bahnlinie F (Ringbanen). Im Rücken des Fotografen gibt es einen weiteren S-Bahnhof der Linie C der sich ebenfalls entsprechend der Metro auf einer Brücke befindet. 

23.08.2006 (M)
Metro oben/S-Bahn unten - Linien M1, M2, S-tog, Umsteigebahnhof "Flintholm" der beiden Nahverkehrssysteme Kopenhagens. Oben die Metro, darunter die S-Bahnlinie F (Ringbanen). Im Rücken des Fotografen gibt es einen weiteren S-Bahnhof der Linie C der sich ebenfalls entsprechend der Metro auf einer Brücke befindet. 23.08.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey