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Im April 1982 steht eine unbekannte 141 im Bahnhof Rupolding am Ende eines Wendezuges nach Rupolding. Leider befanden sich die Loks immer in südlicher Richtung am Zug, so dass gescheite Aufnahmen mit der Alpenkulisse im Hintergrund so gut wie unmöglich waren. Immerhin war es so möglich, eine der sonst verschmähten  Hasenkästen  an der Zugspitze ins Bild zu setzen. Von den umfangreichen Bahnanlagen ist heute ledglich ein kümmerliches Gleis übriggeblieben.
Im April 1982 steht eine unbekannte 141 im Bahnhof Rupolding am Ende eines Wendezuges nach Rupolding. Leider befanden sich die Loks immer in südlicher Richtung am Zug, so dass gescheite Aufnahmen mit der Alpenkulisse im Hintergrund so gut wie unmöglich waren. Immerhin war es so möglich, eine der sonst verschmähten "Hasenkästen" an der Zugspitze ins Bild zu setzen. Von den umfangreichen Bahnanlagen ist heute ledglich ein kümmerliches Gleis übriggeblieben.
Horst Lüdicke

Die Baureihe E 41 war zumíndest nach meinem Gefühl immer unter dem Radarschirm der Eisenbahnfotografen unterwegs, da nehme ich mich nicht aus. Sie war überall anzutreffen und vielleicht gerade dadurch weniger sichtbar als Altbauelektroloks oder die 103. Auch ich habe sie mehr oder weniger nur als  Beifang  bei Fototouren aufgenommen. Heute bedaure ich dies, aber zu ändern ist das nicht mehr. Im Gegensatz zu den anderen Einheitslokomotiven (Hochspannungssteuerung) befand sich bei den E 41 das Schaltwerk auf der Niederspannungsseite. Dadurch kam es bei Anfahren zum typischen Geräusch, das der Baureihe den Namen  Knallfrosch  einbrachte. Ende 2006 wurden die letzten Lokomotiven abgestellt, museal erhalten blieben 10. Die E 41 228 soll noch betriebsfähig sein, aber an Einsätze der Lok kann ich mich nicht erinnern. Als die 141 017-4 im April 1982 den Bahnhof Rupolding verlässt, war sie noch unentbehrlich, erst ein Jahr zuvor hatte die E 41 die E 44 auf der Strecke nach Traunstein abgelöst.
Die Baureihe E 41 war zumíndest nach meinem Gefühl immer unter dem Radarschirm der Eisenbahnfotografen unterwegs, da nehme ich mich nicht aus. Sie war überall anzutreffen und vielleicht gerade dadurch weniger sichtbar als Altbauelektroloks oder die 103. Auch ich habe sie mehr oder weniger nur als "Beifang" bei Fototouren aufgenommen. Heute bedaure ich dies, aber zu ändern ist das nicht mehr. Im Gegensatz zu den anderen Einheitslokomotiven (Hochspannungssteuerung) befand sich bei den E 41 das Schaltwerk auf der Niederspannungsseite. Dadurch kam es bei Anfahren zum typischen Geräusch, das der Baureihe den Namen "Knallfrosch" einbrachte. Ende 2006 wurden die letzten Lokomotiven abgestellt, museal erhalten blieben 10. Die E 41 228 soll noch betriebsfähig sein, aber an Einsätze der Lok kann ich mich nicht erinnern. Als die 141 017-4 im April 1982 den Bahnhof Rupolding verlässt, war sie noch unentbehrlich, erst ein Jahr zuvor hatte die E 41 die E 44 auf der Strecke nach Traunstein abgelöst.
Horst Lüdicke

BR 111 mit Wendezug in Ruhpolding. Bereit für die Fahrt zurück nach Traunstein - (im Jahre 1990)
BR 111 mit Wendezug in Ruhpolding. Bereit für die Fahrt zurück nach Traunstein - (im Jahre 1990)
Jörg Somplatzki

Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 111 BR 111

1521 800x529 Px, 21.05.2008