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Planmässiger Halt der 991761-8 auf der Fahrt nach Radeburg am 6.10.2025 um 11.13 Uhr im Haltepunkt Berbisdorf.
Planmässiger Halt der 991761-8 auf der Fahrt nach Radeburg am 6.10.2025 um 11.13 Uhr im Haltepunkt Berbisdorf.
Gerd Hahn

991761-8 erreicht hier am 6.10.2025 um 11.12 Uhr auf der Fahrt nach Radeburg den Haltepunkt Berbisdorf.
991761-8 erreicht hier am 6.10.2025 um 11.12 Uhr auf der Fahrt nach Radeburg den Haltepunkt Berbisdorf.
Gerd Hahn

991761-8 hat hier auf dere Fahrt nach Radebeul am 06.10.2205 um 11.58 Uhr den Haltepunkt Bärnsdorf erreicht.
991761-8 hat hier auf dere Fahrt nach Radebeul am 06.10.2205 um 11.58 Uhr den Haltepunkt Bärnsdorf erreicht.
Gerd Hahn

991761-8 hält hier am 6.10.2025 um 11.13 Uhr auf dem Weg nach Radeburg am Haltepunkt Berbisdorf.
991761-8 hält hier am 6.10.2025 um 11.13 Uhr auf dem Weg nach Radeburg am Haltepunkt Berbisdorf.
Gerd Hahn

99 1747 nähert sich im Bhf. Radeburg vorsichtig dem Wagenzug, um kurz darauf die Rückfahrt nach Radebeul - Ost antreten zu können. (30.03.2023)
99 1747 nähert sich im Bhf. Radeburg vorsichtig dem Wagenzug, um kurz darauf die Rückfahrt nach Radebeul - Ost antreten zu können. (30.03.2023)
Erwin Schidlofski

Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-6 steht am 07.12.2022  in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit.

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.

Weitere Lebenslauf und Nummerierungen:
1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 
1970-1992 - DR 99 1761-8 
1992-1994 - DR 099 734-6 
1994-2004 - DB 099 734-6 
2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH)
seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH)
Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15).

Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9  der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar.

Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion.

Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern.

1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79.

Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

Technische Merkmale:
Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen.

Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.540 mm
Höhe:  3.570 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster befahrbarer Radius:  50m
Leergewicht:  44,3 t
Dienstgewicht:  56,7 t
Reibungsmasse:  46,1 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  600 PSi, 441 kW
Anfahrzugkraft:  83,35 kN
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  14 bar
Wasservorrat:  5,80 m³
Brennstoffvorrat:  2,5 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-6 steht am 07.12.2022 in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Weitere Lebenslauf und Nummerierungen: 1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 1970-1992 - DR 99 1761-8 1992-1994 - DR 099 734-6 1994-2004 - DB 099 734-6 2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH) seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH) Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15). Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9 der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar. Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion. Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern. 1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79. Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Technische Merkmale: Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen. Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht. TECHNISCHE DATEN: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.540 mm Höhe: 3.570 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster befahrbarer Radius: 50m Leergewicht: 44,3 t Dienstgewicht: 56,7 t Reibungsmasse: 46,1 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 600 PSi, 441 kW Anfahrzugkraft: 83,35 kN Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 5,80 m³ Brennstoffvorrat: 2,5 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse Zugbremse: Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz

Der Damplokbespannte Zug der Lössnitzgrundbahn überquert die Straße in Radebeul. Der Dampfer hat Vorrang vor der dresdener Straßenbahn.
Radebeul, 20.02.2020.
Der Damplokbespannte Zug der Lössnitzgrundbahn überquert die Straße in Radebeul. Der Dampfer hat Vorrang vor der dresdener Straßenbahn. Radebeul, 20.02.2020.
Ferenc Nemeth

05. Oktober 1986. Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Die im Bahnhof Radeburg auf den äußeren Gleisen stehenden Züge sind im Regelverkehr unterwegs. Auf dem mittleren ist soeben die Foto-Sonderfahrt mit Lok 99 561 (ex sä IVk) und einem PmG eingetroffen.
05. Oktober 1986. Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Die im Bahnhof Radeburg auf den äußeren Gleisen stehenden Züge sind im Regelverkehr unterwegs. Auf dem mittleren ist soeben die Foto-Sonderfahrt mit Lok 99 561 (ex sä IVk) und einem PmG eingetroffen.
Jürgen Krause

17. Oktober 1981, zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ fand im Gelände des Bahnhofs Radeburg ein Fest statt. Für die Personale der beteiligten Lokomotiven gab es jedoch die gleichen Arbeiten wie an jedem anderen Tag. Lok 132 der K.Sä.Sts.E.B. wird entschlackt.
17. Oktober 1981, zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ fand im Gelände des Bahnhofs Radeburg ein Fest statt. Für die Personale der beteiligten Lokomotiven gab es jedoch die gleichen Arbeiten wie an jedem anderen Tag. Lok 132 der K.Sä.Sts.E.B. wird entschlackt.
Jürgen Krause

Wer zu spät kommt, den bestraft die pünktlich abgefahrene Bahn!  Abgefahrene Züge  sind mein Thema für die letzten Bahnbilder des Jahres 2019. 2020 werden wir (hoffentlich) keinen Zug verpassen. Das bisschen Schnee in den Bergen der Lößnitz ist kein Hindernis für den am 09. Januar 1986 nach Radeburg fahrenden Zug, den ich bei der Ausfahrt aus dem  Haltepunkt Radebeul-Weintraube fotografierte.
Wer zu spät kommt, den bestraft die pünktlich abgefahrene Bahn! "Abgefahrene Züge" sind mein Thema für die letzten Bahnbilder des Jahres 2019. 2020 werden wir (hoffentlich) keinen Zug verpassen. Das bisschen Schnee in den Bergen der Lößnitz ist kein Hindernis für den am 09. Januar 1986 nach Radeburg fahrenden Zug, den ich bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Radebeul-Weintraube fotografierte.
Jürgen Krause

17. Oktober 1981, den zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ mit der Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) verkehrenden Festzug erwartete ich im Haltepunkt Radebeul-Weintraube,
17. Oktober 1981, den zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ mit der Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) verkehrenden Festzug erwartete ich im Haltepunkt Radebeul-Weintraube,
Jürgen Krause

17. Oktober 1981, der zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ mit der Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) verkehrenden Festzug erwartet im Endbahnhof Radeburg das Signal zur Abfahrt
17. Oktober 1981, der zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ mit der Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) verkehrenden Festzug erwartet im Endbahnhof Radeburg das Signal zur Abfahrt
Jürgen Krause

17. Oktober 1981, zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ fand im Bahnhof Radeburg ein Fest statt, nur das Lokpersonal musste arbeiten. Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) steht auf der Schlackegrube
17. Oktober 1981, zum Jubiläum „100 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ fand im Bahnhof Radeburg ein Fest statt, nur das Lokpersonal musste arbeiten. Lokomotive 132 der K.Sä.Sts.E.B. (99 539) steht auf der Schlackegrube
Jürgen Krause

23. Oktober 1982, Schmalspurbahn Radebeul Ost - Radeburg. Vor dem  Radebeuler Lokschuppen nimmt die im Plandienst eingesetzte 99 773 einen guten Schluck Wasser. Im Schuppen ist 99 788 zu erkennen.
23. Oktober 1982, Schmalspurbahn Radebeul Ost - Radeburg. Vor dem Radebeuler Lokschuppen nimmt die im Plandienst eingesetzte 99 773 einen guten Schluck Wasser. Im Schuppen ist 99 788 zu erkennen.
Jürgen Krause

28. September 2012, Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Der planmäßige Personenzug P3034 nach Radeburg, bespannt mit Lok 99 775, fährt in den Bahnhof Friedewald ein.
28. September 2012, Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Der planmäßige Personenzug P3034 nach Radeburg, bespannt mit Lok 99 775, fährt in den Bahnhof Friedewald ein.
Jürgen Krause

05. Oktober 1986: Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Lok 99 1778  begibt sich mit einem planmäßigen Personenzug auf die hier noch ein paar Meter parallel zur Hauptbahn laufenden Strecke.
05. Oktober 1986: Schmalspurbahn Radebeul-Ost - Radeburg. Lok 99 1778 begibt sich mit einem planmäßigen Personenzug auf die hier noch ein paar Meter parallel zur Hauptbahn laufenden Strecke.
Jürgen Krause

16. September 1984: Einer der Sonderzüge zur Feier  100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg  fährt in den Bahnhof Radeburg ein. Da es - sollte der strenge Freischalter es so wollen - mein 1000. Foto bei  bahnbilder.de  sein wird, habe ich mal ein bisschen gemauschelt.
16. September 1984: Einer der Sonderzüge zur Feier "100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg" fährt in den Bahnhof Radeburg ein. Da es - sollte der strenge Freischalter es so wollen - mein 1000. Foto bei "bahnbilder.de" sein wird, habe ich mal ein bisschen gemauschelt.
Jürgen Krause

16. September 1984: Der Sonderzug zur Feier  100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg , gezogen von der sä VIK 99 713 (1927 Hartmann), begibt sich in Moritzburg auf die Fahrt nach Radeburg.
16. September 1984: Der Sonderzug zur Feier "100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg", gezogen von der sä VIK 99 713 (1927 Hartmann), begibt sich in Moritzburg auf die Fahrt nach Radeburg.
Jürgen Krause

16. September 1984: Feier  100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg . Vor dem Lokschuppen im Bahnhof Radeburg wird die sä VIK 99 713 (1927 Hartmann) für die Rückfahrt mit dem Sonderzug restauriert.
16. September 1984: Feier "100 Jahre Schmalspurbahn Radebeul - Radeburg". Vor dem Lokschuppen im Bahnhof Radeburg wird die sä VIK 99 713 (1927 Hartmann) für die Rückfahrt mit dem Sonderzug restauriert.
Jürgen Krause

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