Auf einer Sonderfahrt kam der Jenaer Triebwagen 26 am 29.11.2025 an der ehemaligen Eisenbahner-Wohnanlage in der Dornburger Straße vorbei. Michael Brunsch
Wagen 26 der Jenaer Nahverkehr GmbH war am 29.11.2025 anlässlich einer Sonderfahrt unterwegs. Auf seiner Fahrt in Richtung Stadtzentrum kam der Wagen auch am ehemaligen Haltepunkt Jena Paradies vorbei. Michael Brunsch
GT6M-ZR 632 der Jenaer Nahverkehr GmbH war am 29.11.2025 auf Linie 3 von Lpbeda-Ost nach Winzerla unterwegs. In Kürze wird die Endhaltestelle Winzerla erreicht, von wo es als Linie 2 nach Jena-Ost weiter geht. Michael Brunsch
Eine Sonderfahrt führte den Jenaer Triebwagen 26 am 29.11.2025 nach Winzerla. In Kürze wird die Endhaltestelle im Süden des Plattenbaugebietes erreicht. Michael Brunsch
Wagen 26 der Jenaer Nahverkehr GmbH war am 29.11.2025 anlässlich einer Sonderfahrt unterwegs. Auf der Paradiesbrücke zeigte er sich den Fotografen vor dem Jentower und der Kulisse des Jenaer Stadtzentrums. Michael Brunsch
Im Sommer 2020 gab es bei der EVAG Erfurt die große Baumaßnahme an der Kreuzung Juri-Gagarin-Ring – Bahnhofstraße, bei der 4 von 5 Straßenbahnlinien in Erfurt unterbrochen waren.
Es wurde die unterirdisch verborgen liegende Augustusbrücke freigelegt und zurückgebaut, da diese zunehmend Probleme bereitet hat. 1956 brach ein Teil der Brücke ein. Damals wurde sie zwar repariert aber nicht zurückgebaut. In den vergangenen Jahren nahmen die Schäden durch den darüber stattfindenden Straßenbahnverkehr deutlich zu. Durch das schwingen der Gleise konnte ein weiterer Einbruch nicht ausgeschlossen werden.
Im Normalfall sind hier an dieser neuralgischen Kreuzung pro Tag fast 30.000 Fahrzeuge unterwegs. Gebaut wurde im 3-Schicht-System, auch um die Unterbrechung im Stadtbahnverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Augustusbrücke überspannte früher den Fluß Gera, bevor dieser in sein heutiges Flußbett umgeleitet wurde; 02.08.2020 Frank Thomas
Im Sommer 2020 gab es bei der EVAG Erfurt die große Baumaßnahme an der Kreuzung Juri-Gagarin-Ring – Bahnhofstraße, bei der 4 von 5 Straßenbahnlinien in Erfurt unterbrochen waren.
Es wurde die unterirdisch verborgen liegende Augustusbrücke freigelegt und zurückgebaut, da diese zunehmend Probleme bereitet hat. 1956 brach ein Teil der Brücke ein. Damals wurde sie zwar repariert aber nicht zurückgebaut. In den vergangenen Jahren nahmen die Schäden durch den darüber stattfindenden Straßenbahnverkehr deutlich zu. Durch das schwingen der Gleise konnte ein weiterer Einbruch nicht ausgeschlossen werden.
Im Normalfall sind hier an dieser neuralgischen Kreuzung pro Tag fast 30.000 Fahrzeuge unterwegs. Gebaut wurde im 3-Schicht-System, auch um die Unterbrechung im Stadtbahnverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Augustusbrücke überspannte früher den Fluß Gera, bevor dieser in sein heutiges Flußbett umgeleitet wurde; 02.08.2020 Frank Thomas
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