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Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die Standardzüge Serie 6000: Am 3.April 1977 steht der Zug mit 6135 an der Spitze in der Endstation Yoshino.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die Standardzüge Serie 6000: Auf der Fahrt in Zug 6069 beim Aufstieg ins Yoshino-Gebirge. Diese Gegend bildet seit dem 6.Jahrhundert das Herz der japanischen Hochkultur mit ihrer starken Naturverbundenheit. 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die Standardzüge Serie 6000: Der Vierwagenzug mit 6308 an der Spitze kommt in der Ausweiche Ooada unterwegs ins Yoshino-Gebirge entgegen. 2.Dezember 2012. (Aufnahme von der verglasten Führerstandrückwand des entgegenkommenden Zugs aus)
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die Standardzüge Serie 6000 für den Lokalverkehr mit einfachen Längsbänken: Gebaut 1963-1974, zusammen mit der riesigen Flotte fast identischer Züge für 1435mm. Heute gibt es für 1067mm 13 4-Wagenzüge und 24 3-Wagenzüge. Im Bild der 3-Wagenzug mit Endwagen 6209 in Kashihara Jingû-mae, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - zuschlagspflichtige Intercityzüge: Von der 1.Generation Intercityzüge wurden 1965-1981 11 Kompositionen gebaut, wovon 10 als Zwei-, und einer als Vierwagenzug. Hier verlässt gerade Zug 16006 die Station Shakudo, 2.Dezember 2012. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - zuschlagspflichtige Intercityzüge: Als winzige gelbe Linie schlängelt sich der Vierwagenzug 16008 in die Berge hinauf. Fukugami, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - zuschlagspflichtige Intercityzüge: Zug 16401 aus der 2.Generation von Intercity-Zügen wartet im ländlichen Tsubosakayama auf die Einfahrt eines Gegenzugs. 2.Dezember 2012. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand des Gegenzugs)
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - zuschlagspflichtige Intercityzüge: Solche Züge werden auf den Verbindung von Osaka ins Yoshino-Gebirge angeboten. Im Bild ist einer der 4 Zweiwagenzüge der 2.Generation (je 2 wurden 1996 und 2010 gebaut). Zug 16401 in Shakudo, 30.September 2009.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die neueren Züge für den allgemeinen Verkehr: Die beiden neusten Kompositionen (Serie 6820) tragen einen sanften grau/weissen Anstrich. Baujahr 2002. Hier kommt Zug 6821 in Komagatani entgegen, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die neueren Züge für den allgemeinen Verkehr: Serie 6400 entstand 1986-1993 in Form von 33 Zweiwagenzügen und 7 Vierwagenzügen. Betrieblich zulässige Höchstgeschwindigkeit 100 km/h. Im Bild steht Zug 6425 in Gose, 30.September 2009.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Iga-Linie: Ab 1984 kamen 7 Zweiwagenzüge Serie 860 hier zum Einsatz; gebaut 1961 ursprünglich für die Linien im Süden von Osaka. Die letzten Züge schieden 2011 aus. Bild: Zug 867 am Umsteigebahnhof Iga Kambe, 25.Februar 2005. Links ist die normalspurige Kintetsu-Hauptstrecke zwischen Osaka und Nagoya erkennbar.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Iga-Linie: Wagen 5185 der Serie von 1926 bei der Einfahrt in Ueno, 10.Februar 1977.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Iga-Linie: 6 dieser urtümlichen Fahrzeuge kamen 1926 auf die damalige Iga-Bahn; später in den Kintetsu-Konzern integriert als Serie 5181. Abbruch 1977. Bild: Wagen 5184 kurz vor seinem Ende im Städtchen Ueno, 10.Februar 1977.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Iga-Linie: Diese Linie auf dem einsamen Hochplateau zwischen den Räumen Osaka und Nagoya wurde 2007 vom Kintetsu-Konzern abgestossen und bildet seither die kommunal betriebene Iga-Bahn. Lange Zeit verkehrten hier die Kintetsu-Zweiwagenzüge Serie 860 (mit Steuerwagen Serie 760). Im Bild eine Kreuzung mit Zug 862 in Maruyama, 25.Februar 2005.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Yôrô-Linie: Vor 1979 fuhren ganz alte Triebzüge von 1930 auf der Yôrô-Linie; im Bild Einfahrt eines Zuges mit Steuerwagen 6481 in Harima, 29.August 1977.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - die ehemalige Kintetsu Yôrô-Linie: Diese Linie dem Gebirge entlang am westlichen Rand des Raumes Nagoya wurde 2007 abgestossen und als Tochtergesellschaft der kommunalen Verantwortung übergeben. Eingesetzt wurden ehemalige Normalspurzüge des Kintetsu-Konzerns, Baujahr 1958. Abbruch 1994. Im Bild ein Dreiwagenzug mit Wagen 557 am Schluss bei strömendem Regen in Yôrô, 27.März 1985.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Zweiwagenzüge Serie 6400: Auch verregnete Frontfenster einer Lokalbahn können die spätsommerliche Landschaft mit ihren reifen Reisfeldern reizvoll wirken lassen. In Kintetsu-Zug 6425 bei Shakudo, 30.September 2009. (Bild durchs verglaste Führerstandrückwandfenster)
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Zweiwagenzüge Serie 6400: Während Zug 6425 neben einem uralten Baum eines Götterschreins in Kintetsu Shinjô wartet, fährt der Gegenzug 6422 in die Station ein. 30.September 2009.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Zweiwagenzüge Serie 6400: Am Regentag 30.September 2009 begegnet Zug 6414 in Ukiana. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Zweiwagenzüge Serie 6400: Zug 6422 kommt bei Nijôzan auf dem Land südlich von Osaka entgegen. 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Zweiwagenzüge Serie 6400: Zug 6418 fährt ins Pilgerdorf Takidani Fudô ein, am Fusse des Gebirges, das den Raum Osaka südlich abschliesst. 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Serie 6400: Wagen 6626 aus einem Vierwagenzug wirbt für das Yoshino-Gebirge, dessen Kirschblütenpracht Anfang April ihresgleichen sucht. Yoshinoguchi, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Lokomotiven E51/52: Diese beiden Loks (Achsfolge B-B) wurden 1929 für Güterzüge ins Yoshino-Gebirge südöstlich von Osaka gebaut. Nr. 52 wurde 1975 abgebrochen, Nr. 51 blieb bis zum Ende des Güterverkehrs auf den Kintetsu-Linien 1981 im Bestand. Aufnahme von Lok 51 in Yoshinoguchi zur Kirschblütenzeit, 3.April 1977.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Der Sakura-Liner (Serie 26000): 2 Vierwagenzüge für die Fahrt ins Yoshino-Gebirge, Baujahr 1990, vor kurzem generalüberholt. Bild: Zug 26101 in Muda, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken: Endstation Yoshino. Es fahren stets 2 Züge kurz hintereinander ab, rechts der Sakura-Liner, der nur einige Stationen im Gebirge bedient und dann ohne Halt nach Osaka durchfährt, links der Lokalzug nach Osaka. 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Der Sakura-Liner (Serie 26000): Ausfahrt des Zuges 26102 aus Yoshino, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Kintetsu-Konzern, 1067mm-Spurstrecken - Der Sakura-Liner (Serie 26000): Zwei bequeme Vierwagen-Intercity-Züge dieses Typs verbinden das Yoshino-Gebirge mit Osaka. Im Bild Zug 26102 in Yoshino, 2.Dezember 2012. (sakura = Kirschblüte)
Peter Ackermann
Serie 787: Ein Teil dieser Serie ist zu 4-Wagenzügen formiert für Intercity-Querverbindungen im Nordwesten der Insel Kyûshû. Hier steht der 4-Wagenzug mit südseitigem Frontwagen KUROHA 786-11 in Haruda, 1.Dezember 2010. (KU=mit Führerstand(aber ohne Motor), RO=mit Luxussitzen, HA=mit gewöhnlichen Sitzen)(Aufnahme von einem Lokalzug aus, durch die verglaste Führerstandrückwand) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (NORD)
Peter Ackermann
Serie 787 (Intercity-Wechselstromzüge auf der Südinsel Kyûshû): Vom grellen Licht der aufgehenden Sonne beleuchtet steht ein Zug im Hauptbahnhof Hakata. Zuvorderst der nordseitige Motorwagen KUMOHA 786-2 (KU=mit Führerstand, MO=motorisiert, HA=mit gewöhnlichen Sitzplätzen). 27.November 2010.
Peter Ackermann
Serie 787 (Wechselstrom-Intercityzüge auf der Südinsel Kyûshû): Ein 7-Wagenzug in Kasuga in der Stadt Fukuoka, geführt von KUMORO 787-11. 28.November 2010. (Bild durch die verglaste Führerstandrückwand eines Lokalzugs) KAGOSHIMA HAUPTLINIE (NORD)
Peter Ackermann
Serie 787 (Wechselstrom-Intercityzüge auf der Südinsel Kyûshû): Der motorisierte Endwagen KUMOHA 786-10 in Hakata (Stadt Fukuoka), 27.November 2010.
Peter Ackermann
Triebzug 142 022 in Heysham Port. Im Hintergrund überragt die Fähre zur Isle of Man das Bahnhofsdach. 9.September 2011.
Peter Ackermann
Um von Morecambe aus auf die Zweiglinie nach Heysham Port zu gelangen, muss der Wagenführer die Weiche von Hand umstellen. Wenn er an diese Stelle zurückkehrt, muss er abermals die Weiche von Hand umstellen, damit er dann (nach Fahrtrichtungswechsel) wieder die Ausgangsstation Lancaster erreichen kann. Bild aus dem Triebwagenzug 142 022, Morecambe, 9.September 2011.
Peter Ackermann
Der einzige Zug an diesem Tag von Heysham Port ist gut besetzt. Blick ins Innere des Doppeltriebwagenzugs 142 022, 9.September 2011.
Peter Ackermann
Die Zweiglinie nach Heysham Port im Nordwesten Englands brachte bis 1975 Passagiere zur Fähre nach Belfast. Bald danach wurde sie für lange Zeit stillgelegt. Heute gibt es (in der Regel) einen einzigen Zug pro Tag hierher, in Verbindung mit einer Fähre zur Isle of Man. In Heysham Port steht der aus zwei 2-achsigen Hälften bestehende Doppeltriebwagen 142 022 der Serie 142 (96 Züge gebaut 1985-87). 9.September 2011.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie 51: Gleichstrom, 20 m, 3-türig, meist mit Quersitzen, Stahlwagen. Vielfach umgebaut, ursprünglich im städtischen Raum eingesetzt, dann auf eher abgelegenen Linien auf dem Land. Baujahre 1936-1943. Die letzten Wagen 1983 ausgemustert. Im Bild ein aus verschiedenen Wagentypen zusammengesetzter Zug zur Bedienung des Hochplateaus von Matsumoto, Frontwagen KUMOHA 54 109. Matsumoto, 14.April 1973.
Peter Ackermann
Altbau-Gepäcktriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie KUMONI 13: 17 m, 3-türig, Stahlwagen. Ursprünglich von 1932, 1948-1952 zu Gepäcktriebwagen umgebaut. Viele Jahre lang für die Verteilung von Zeitungen an die Bahnsteigkioske verwendet; einige noch bis 1987 vorhanden. Bild: KUMONI 13 002 in Tokyo-Kichijôji, 9.April 1973. (KU = mit Führerstand, MO = motorisiert, NI = für Gepäck)
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie 72: Noch tragen viele Frauen traditionell japanische Kleidung, noch sind Bauernhäuser vielfach strohbedeckt. Einfahrt des Triebwagens KUMOHA 73 137 mit Neubau-Wagenkasten von 1960 in Sawai im gebirgigen Hinterland von Tokyo, 22.Januar 1977.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie 72: Gleichstromzüge ursprünglich für die S-Bahn, 1952-1958 entstanden. 20 m, 4-türig. Die Serie umfasst zahllose Untertypen aus verschiedensten Um- und Neubauaktionen; im Bild KUMOHA 73 519 (Motorwagen mit später angebautem Führerstand), links davon ein Zwischenwagen Typ SAHA 78. Ôme bei Tokyo, 29.Januar 1977.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen - ehemalige Staatsbahn JNR Steuerwagen Serie 79: Von dieser Serie gibt es vielfältige Varianten, aus Um- oder Neubau hervorgegangen. Auffällig bei diesem wahrscheinlich 1956 entstandenen Wagen KUHA 79 457 die dreiteiligen Fenster; diese ermöglichten in der Zeit der stickigen Sommerhitze einen sicheren Betrieb mit ganz offenen Fenstern. Die blau-weissen Wagen waren Langstreckenzügen von Tokyo aus in die Berge nach Kôfu und Matsumoto zugeteilt. Tokyo-Higashi Koganei, 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR KUMOYA 90: Aus einem Wagen der Serie 72 umgebauter Rangierwagen KUMOYA 90 013 in der Betriebsanlage Tokyo-Musashi Koganei, vor mehreren S-Bahnzügen der Chûô-Linie. 20.April 1977.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR KUMOYA 90: 36 Wagen entstanden ab 1960 aus Umbau alter Motorwagen ohne Führerstand Serie 72 für Ueberfuhrfahrten und Rangierarbeiten in den Abstellanlagen. Bis 2002 alle ausgeschieden. Im Bild KUMOYA 90 013 in Tokyo-Mitaka, 25.Januar 1980. (KU = mit Führerstand, MO = motorisiert, YA = Dienstwagen)
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie 72: Ein Vierwagenzug steht im Bahnhof Kori im Okutama-Tal, geführt vom Steuerwagen KUHA 79 140 (ein Umbauwagen aus einer Serie von 1944-1950). Links daneben ein Motorwagen mit modernisiertem Kasten (Serie 73). 29.Januar 1977.
Peter Ackermann
Altbautriebwagen ehemalige Staatsbahn JNR Serie 72: Tief in dem noch zur Stadt Tokyo gehörenden Okutama-Tal fuhren noch lange Zeit Altbauzüge. Im Bild der 1966 mit neuem Wagenkasten versehene Motorwagen KUMOHA 73 515, rechts davon ein alter Zwischenwagen SAHA 78. Kori, 29.Januar 1977. (KU = mit Führerstand, MO = motorisiert, HA = gewöhnlicher Sitzwagen, SA = motorloser Zwischenwagen)
Peter Ackermann
Der grüne "ninja"-Zug 105+205 in der nordseitigen Endstation Iga Ueno, Umsteigebahnhof zur ehemaligen JR-Hauptstrecke (und heutigen Nebenlinie) über den Pass von Nagoya nach Osaka. 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Die Iga-Bahn: Es handelt sich um eine 2007 als Tochtergesellschaft des Kintetsu-Konzerns gegründete Bahn, die von den örtlichen Kommunen auf der einsamen Iga-Hochebene östlich von Osaka betrieben wird. 16,6 km lang, 1067mm-Spur. Die 5 heute eingesetzten Züge (Steuerwagen Serie 100 + Motorwagen Serie 200) sind alle als "ninja" aufgemacht; die Iga-Hochebene war während vielen Jahrhunderten das Ausbildungszentrum der "ninja", d.h. Krieger mit besonderer Ausbildung in Kampf-, Wurf-, Schlag- und Tarnkünsten. Im Bild steht der blaue "ninja"-Zug 101+201 in Maruyama, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Die 5 neuen Züge dieser Bahn wurden 2009-2012 geliefert; es handelt sich um 1988 gebaute S-Bahnzüge Serie 1000 des Tôkyû-Konzerns für die Stadt Tokyo. Im Bild Zug 102+202 ("Ninja pink") im Städtchen Ueno im Iga Hochland, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Ein Bild durch die verglaste Führerstandrückwand des grünen Zuges 105+205 - solche "langweilige" und doch so harmonische Dachlandschaften japanischer Dörfer gibt es nach dem Zersiedelungs- und Betonierungswahn der vergangenen Jahrzehnte kaum noch. Iga Ueno, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Blick ins Innere des Zuges 101+201. An der Decke hängen Wegweiser zur historischen Städte, wo ein berühmter Künstler im 17.Jahrhundert seine weltbekannten japanischen Kurzgedichte schuf. 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Der Motorwagen des Zuges 102+202 "Ninja pink" - mit Abbildungen von Ninja-Wurfgeschossen - in Ueno, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Zug 104+204 ist das Maskottchen der Bahn, mit Eulenfiguren vorn und Motive der 4 Jahreszeiten an der Seite. Ueno, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Typisch für kommunal betriebene Bahnen sind lokale Mitarbeiter, die sich um die Gäste kümmern, Fahrkarten verkaufen, an den Stationen das Ein- und Aussteigen überwachen und den vielen alten Menschen - oft befreundete Dorfbewohner - behilflich sind. An den Türen des Zuges 101+201 ist ein "ninja" aufgemalt. 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Der grüne "ninja"-Zug 105+205 abfahrbereit im Städtchen Ueno, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Zug 103+203 trägt Vollreklame für eine Immobilienfirma. Wie alle 5 heute in Betrieb stehenden Züge stammt er von der S-Bahn Tokyo, Tôkyû-Konzern, Serie 1000. Maruyama im Iga-Hochland, 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Iga-Bahn: Wer würde bei diesem Bild eine Eisenbahn vermuten? Buchstäblich der Kopf des Zuges 102+202, Ueno-Stadt (Ueno-shi), 9.Dezember 2012.
Peter Ackermann
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000: Ein 8-Wagenzug mit Endwagen 1101 in Shin Maruko. Rechts Hotel Angela, ein in der Gegend typisches Hotel mit abgedunkelten Zimmern und Herzchen im Namenszug. 2.Juli 2010.
Peter Ackermann
Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn), Serie 1000 (rechts im Bild): 113 Wagen, 1988-1992 gebaut; in den letzten Jahren zu 8- und 3-Wagenzügen formiert. 10 Wagen wurden ab 2009 an die Iga-Bahn verkauft, weitere an die Ueda-Bahn. Im Bild Zug mit Endwagen 1005 in Tokyo-Toritsu Daigaku; wie aus der Fahrzielangabe ersichtlich, wird er als U-Bahn (Tokyo Metro, Hibiya-Linie) Tokyo von West nach Ost unterqueren. Links steht ein moderner Einheitszug des Tôkyû-Konzerns, Serie 5000. 2.Juli 2010.
Peter Ackermann
KIHA 58: Typisch 1970er Jahre - ein langer Bummelzug aus bunt gemischten Dieseltriebwagen wartet die Kreuzung mit einem Schnellzug (geführt von KIHA 58 78) ab. Heute ist die Strecke längst elektrifiziert. Bitchû Kawamo, 3.Januar 1978.
Peter Ackermann
KIHA 58: Ausfahrt eines Zuges von KIHA 58-Triebwagen, vorbei an einem typischen Baudienstzug der damaligen Zeit. Bitchû Kawamo im Westen der japanischen Hauptinsel, 3.Januar 1978.
Peter Ackermann
KIHA 40: Dieser Einzeltriebwagen hat leider den für Westjapan sonst spezifischen weiss-gelben Anstrich "wegen Rationalisierungsmassnahmen" verloren und ist wieder blass-rot wie in den späten 1970er-Jahren. Dafür sind die Gärten an diesem Dezembertag noch schön bunt. KIHA 40 2122 in Yuda Onsen, 2.Dezember 2010.
Peter Ackermann
KIHA 47: Einfahrt von KIHA 47 3020 frühmorgens in Yuda Onsen, 3.Dezember 2010.
Peter Ackermann
C56 (Achsfolge 1 C): Nur 14325mm lange Kleinlok für Strecken mit sehr schwachem Oberbau. 160 Loks für die Japanische Staatsbahn, 1 Privatbahnlok und 4 Loks für Sachalin gebaut, 1935-1942. 90 Loks gingen im Krieg nach Birma und Thailand, wo viele zerstört wurden. 46 Loks wurden dann in Thailand zu Nr. 701-746, 12 Loks dürften in Birma (Myanmar) bis 1987 vorhanden gewesen sein. C56 15 und 17 sind heute in Thailand einsetzbar (Thailand Nr. 713 und 715). C56 31 und 44 (Thailand Nr. 739 und 753) kamen 1979 aus Thailand nach Japan zurück (Nr.31 ist ausgestellt, Nr.44 ist auf der Ôigawa-Bahn im Einsatz). 68 Loks besorgten in Japan lange den Güterverkehr auf abgelegenen Nebenlinien, da für diese Dienste lange kein Dieselloktyp zur Verfügung stand; heute ist solcher Güterverkehr längst eingestellt. Letzter Einsatz 1974 im äussersten Westen der japanischen Hauptinsel. C56 160 ist betriebsfähige historische Lok. Bild: C56 124 in Wajima, 29.August 1972.
Peter Ackermann
C56 124 in Wajima, 29.August 1972. Diese für ihre Lackkunst berühmte Stadt auf der weit ins Japanese Meer hineinragenden Noto-Halbinsel ist seit 2001 eisenbahnlos. Bis auf ein kleines Stück im Süden der Halbinsel wurden auf der Noto-Halbinsel alle Linien bis 2005 vollständig eingestellt.
Peter Ackermann
C56 124 hat ihren kurzen Lokalgüterzug über den Pass nach Wajima an der Nordküste der Noto-Halbinsel gebracht und wartet nun vor der Stationstafel auf die Rückfahrt am Nachmittag. Hier gibt es heute keine Bahn mehr. 29.August 1972.
Peter Ackermann