Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Juli 2014:
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Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Die Strassenkreuzung vor Tokyo-Shinagawa. Auf dem Schild steht: "Sobald die Warnglocken ertönen, bitte nicht in den Bahnschrankenbereich hineintreten." Im Hintergrund fährt Zug 827 Richtung Miura-Halbinsel aus. 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Zug 1464 (Serie 1000, gebaut 2009) kommt über die Strassenkreuzung nach Tokyo-Shinagawa herein. 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Diese beginnt im modernen Wirtschaftszentrum Shinagawa im Süden der Stadt Tokyo und führt über die Städte Kawasaki und Yokohama nach Horinouchi auf der Miura-Halbinsel (52,3 km). Zwischen Shinagawa und der Station Sengakuji auf der Städtischen U-Bahn Tokyo führt ein Verbindungsgleis (1,2 km lang), links im Bild sichtbar. Die beiden Keikyû-Züge 1545 (Serie 1500) und 655 (Serie 600) haben in Shinagawa ihre Fahrt beendet, die Aufnahme (durch die verglaste Führerstandrückwand) ist aus einem Zug, der über Shinagawa hinaus auf die U-Bahnstrecke hinunter fährt. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Im Süden der Stadt Tokyo fährt der Zug heute weitgehend in erhöhter Lage. Im Bild kreuzt bei Tachiaigawa am frühen Morgen Zug 1529 (Serie 1500) von 1988. 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Die dichte Bebauung und engen Platzverhältnisse entlang der Keikyû-Strecke zwischen Tokyo und Yokohama geben oft eine düstere und bedrückende Stimmung. Hier kommt der blaue Zug 2157 (Serie 2100) auf einer Direktverbindung zwischen den beiden internationalen Flughäfen von Tokyo entgegen. Hatchô Nawate in der Stadt Kawasaki, 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Am selben Ort wie das Bild mit dem blauen Zug 2157 in Hatchô Nawate, Stadt Kawasaki. Blick auf die Bahnschrankenanlage; bei allen Bahnschranken in Japan wird mit Pfeilen die Richtung angegeben, aus der sich der Zug nähert - hier im Bild leuchten beide Pfeile. Der Gegenzug ist der Achtwagenzug 1613. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Kurz bevor ein schwerer Taifun den Bahnverkehr stilllegt steht ein alter Zug mit Wagen 1180 (Serie 1000 Erste Generation, 1180 aus Serie der Baujahre 1964/1966) in Yokohama. Es ist drückend stickig, die Fenster des Zuges sind beschlagen, und es regnet schon heftig. 22.September 1996.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Ganz früh am Morgen begegnet Zug 1624 (später Zug 1573) im dicht überbauten Kita Shinagawa, Tokyo, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Durch zahlreiche Tunnels nähert sich der Zug der Miura Halbinsel. Auch hier ist alles dicht bebaut. Zug 1445 (Serie 1000) kommt bei Gumyôji entgegen, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Häuserblöcke so weit das Auge reicht. Warnschilder an der Bahnsteigabschrankung weisen auf die Gefahren hin, den Bahnkörper zu betreten und bitten, hier keinen Müll und keine leeren Dosen hinabzuwerfen. Bild aus einem wartenden Zug; Zug 821 (Serie 800) fährt in die Station Tobe in Yokohama ein, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: Hier geht es noch ebenerdig durch das enge Häusermeer. Zug 822 (Serie 800) kommt bei Kami Ôoka entgegen, 25.Juni 2011. Serie 800 (1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V) wurde 1978-1986 gebaut, zuerst als Dreiwagenzüge, ab 1982 als Sechswagenzüge, wobei die bestehenden Dreiwagenzüge weitere 3 Wagen erhielten. Weil die Türabmessungen nicht auf das neue System der Bahnsteigtore passte, wurden alle Züge bis 2019 ausgemustert.
Peter Ackermann
Die Stammstrecke des Keihin Kyûkô (Keikyû)-Konzerns: In riesigen Wohnblöcken und eng aneinander gebauten kleinen Häuschen wohnen die Menschen hier sehr gedrängt. Viele Kilometer fährt der Zug heute in erhöhter Lage (wie hier im Bild), so dass die Gefahren der Tausenden von Bahnübergängen und der Lärm für die Anwohner etwas reduziert sind und der Zug auch schneller fahren kann. Bild: Zug 1601 (später 1561) kommt bei Kita Shinagawa entgegen, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Nordöstlich von Tokyo bedient die Hokusô-Bahn ("Bahn für die nördlichen Gebiete der Präfektur Chiba"), 1979-2000 gebaut, einen Teil der neu erschlossenen Gebiete. Die meisten Dienste der Hokusô-Bahn werden von anderen Gesellschaften erbracht, doch besitzt bzw. leased sie auch 7 eigene Züge. Im Bild: Fahrgastwechsel beim Hokusô-Zug 7301 (gebaut 1991) im Keikyû-Bahnhof Shinagawa; er wird nun über die Städtische U-Bahn und die Strecke des Keisei-Konzerns auf sein eigenes Territorium nordöstlich von Tokyo gelangen. 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Schon lange gelangen Züge der Städtischen U-Bahn Tokyo (Asakusa-Linie) auf die Strecken des Keikyû-Konzerns. Im Bild vom 15.Februar 1980 stehen im Keikyû-Bahnhof Shinagawa links ein alter Keikyû-Zug (Nr.1017, Serie 1000 Erste Generation) und rechts Zug 5017 der Städtischen U-Bahn Tokyo nebeneinander. Der U-Bahnzug gehört zu der ab 1960 gebauten Serie 5000, die bis 1995 ausgemustert wurde.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Auf der Keikyû-Stammstrecke südlich von Shinagawa kommt Zug 5324 der Städtischen U-Bahn Tokyo (Asaskusa-Linie) entgegen. An der Stirnfront das Blatt des Ginkgo-Baums, Symbol der Stadt Tokyo. 28.Oktober 2011. Zug 5324 gehört zu den 27 Achtwagenzügen Serie 5300, die 1991-1997 für die Asakusa-Linie der Städtischen U-Bahn Tokyo gebaut wurden.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Da der Keikyû-Konzern eine direkte Verbindung zur Städtischen U-Bahn Tokyo besitzt, können seine Züge via U-Bahn auch das Normalspurnetz nordöstlich von Tokyo erreichen. Dort gibt es mehrere Gesellschaften, die die riesigen Neubaugebiete im Hinterland von Chiba erschliessen und dabei auch eine neue und extrem schnelle Verbindung zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita ermöglicht haben. Im Bild steht Zug 5312 der Städtischen U-Bahn Tokyo im Keikyû-Bahnhof des Internationalen Flughafens Tokyo-Haneda, bereit zur Fahrt zuerst auf dem Haneda-Ast der Keikyû, dann über die U-Bahnstrecke und weiter nach Nordosten. 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Die Chiba New Town –Bahn. Zug 9011 auf der Brücke über die JR-Geleise in Tokyo-Shinagawa. 28.Oktober 2011. Der Text am Schild an der Schranke übersetzt sich sinngemäss als "Bitte haben Sie etwas Geduld".
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Die Chiba New Town–Bahn. Diese Bahn gehörte ursprünglich der Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, die grosse Ueberbauungen in der Präfektur Chiba nordöstlich von Tokyo vorantrieb. Seit 2004 ist die Chiba New Town–Bahn eine Tochtergesellschaft des Keisei-Konzerns und besitzt Anlagen auf der Strecke Richtung Narita-Flughafen und 5 Züge, aber kein eigenes Personal. Auch die Chiba New Town-Bahn erreicht den Keikyû-Konzern via Städtische U-Bahn Tokyo (Asakusa-Linie). Im Bild der von der "Gesellschaft für Wohnungsbau und Stadtentwicklung" stammende Achtwagenzug (Baujahr 1984) mit den Wagen 9011-9018; der andere gleichartige Zug ist ausgemustert. Der neue Keikyû-Zug 1307 (Serie 1000, Baujahr 2012) kommt entgegen. Tokyo-Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Der Keisei-Konzern. Dieser Grosskonzern mit ca.1000 Angestellten betreibt 152,8 km Strecken von Tokyo aus Richtung Nordosten und ist auch für die meisten Dienste über die neue Direktlinie (mit verschiedenen Besitzern) zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita zuständig. Damit leisten Keisei-Züge ihren Beitrag zur Verbindung zwischen den beiden Internationalen Flughäfen Tokyo-Narita und Tokyo-Haneda. Von Narita her fahren sie über die neue Direktlinie Richtung Tokyo (2010 eröffnet), dann über die Städtische U-Bahn Tokyo (Asakusa-Linie) und schliesslich über die Keikyû-Strecke nach Haneda. Im Bild wartet der speziell für die Flughafenverbindung gebaute Keisei-Zug 3056 (Serie 3050, 6 Züge, 2010 gebaut) im Keikyû-Bahnhof Tokyo-Shinagawa auf Abfahrt zum Flughafen Tokyo-Narita; er trägt einen speziellen Anstrich mit Flugzeugmustern. Rechts ist der Keikyû-Zug 1477 (Serie 1000) eingefahren. 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Fremde Züge auf der Keikyû-Linie: Der Keisei-Konzern. Aus dem Nordosten von Tokyo herkommend fährt Keisei-Zug 3401 (Serie 3400, 5 Züge, 1993 gebaut) über die Keikyû-Strecke zum Flughafen Haneda. Am Bahnübergang bei Kita Shinagawa, 28.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Bevor die neue Direktlinie zum Flughafen Tokyo-Narita erstellt war, kamen Keikyû-Züge häufig auf die Stammstrecke des Keisei-Konzerns wie hier in Keisei-Tsudanuma. Im Bild Zug 604 (Serie 600), im Hintergrund warten mehrere Keisei-Züge im Bahnhof. 29.November 2009.
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Typische Flughafenatmosphäre am Internationalen Flughafen Tokyo-Narita; die Strecke gehört hier dem Keisei-Konzern. Keikyû-Zug 602, 8.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Typische Architektur auf der Chiba New Town-Bahn, die im Zusammenhang mit den riesigen Ueberbauungen im Norden der Präfektur Chiba in den 1980er und 90er Jahren entstand. Im Bild steht Keikyû-Zug 604 im Bahnhof Inba Nihon Idai (Spital der (privaten) Japanischen Medizinischen Universität in Inba). 10.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: So wie fremde Züge via Tokyo Städtische U-Bahn die Keikyû-Linie erreichen, so kommen umgekehrt Keikyû-Züge auf fremde Linien im Nordosten von Tokyo, im Bild Zug 602 (Serie 600) in Higashi Matsudo auf der Hokusô-Bahn, 8.Oktober 2011. Die Angaben am Geländer besagen, erstens: "Höchstgeschwindigkeit 115 km/h für Expresszüge und 130 km/h für die Luxuszüge zum Internationalen Flughafen Tokyo-Narita"; zweitens: "Gefahr! Sie dürfen den Bereich hinter (dem Geländer) nicht betreten"; drittens: "Achtung, heftiger Wind, Stärke 45".
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Kurz vor der einspurigen Einfahrt in den unterirdischen Zugang des Keisei-Konzerns zu den Stationen des Internationalen Flughafens Tokyo-Narita ist die Kreuzungsstelle Nekoya; damit die Intercity "Airport Express" des Keisei-Konzerns mit hoher Geschwindigkeit durchfahren können, sind die Gleise auffallend geneigt. Der 2019 schwer verunglückte) Keikyû-Zug 1137 (Wagen 1137-1144)(Serie 1000) zum Flughafen kommt entgegen, 10.Oktober 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs) Verbindungsdienst zwischen den Flughäfen Tokyo Haneda und Narita.
Peter Ackermann
Keikyû-Züge auf fremden Strecken: Im Nebel des frühen Morgens begegnet Keikyû-Zug 1137 (Serie 1000) in Higashi Matsudo auf der Hokusô-Bahn nordöstlich von Tokyo. 10.Oktober 2011. Diese Keikyû-Züge erbringen - zusammen mit Zügen anderer Gesellschaften - Verbindungsdienste zwischen den beiden Grossflughäfen in Tokyo, Haneda und Narita. Zug 1137 ist im September 2019 dem schweren Unglück auf dem Bahnübergang von Kanagawa Shinmachi zum Opfer gefallen.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Zushi-Linie: Zug 1601 (später 1561) neben dem Enmeiji-Tempel von Zushi, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Zushi-Linie (zum Städtchen Zushi an der Westküste der Miura-Halbinsel, 5,9km lang). Zug 651 (4-Wagenzug, Serie 600); im Hintergrund der Enmeiji-Tempel ("Tempel der Lebensverlängerung", d.h. in dem das ums Jahr 800 nach Japan durch den Buddhismus eingeführte Wissen zur Wahrung der physischen und psychischen Gesundheit überliefert wird; die modernen Tempelgebäude stammen allerdings von 1984). 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Nach einem langen unterirdischen Abschnitt taucht der Zug zum Flughafen auf ins gleissende Gegenlicht, während Zug 1713 (Serie 1500) Richtung Tokyo hinabtaucht. Bei Ôtorii, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Noch bis Oktober 2012 fuhren die Züge stadtauswärts zum Flughafen Haneda unten, in der düsteren Landschaft riesiger Bauarbeiten. Heute verlaufen die Gleise auf Hochbauten. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs bei Kôjiya, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie: Die Abzweigung der Haneda-Linie in Tokyo-Kamata. Noch wenige Monate fahren die Züge stadtauswärts ebenerdig und über gefährliche Strassenkreuzungen, während stadteinwärts die mit gewaltigem Aufwand erstellte Hochstrecke bereits in Betrieb ist. Blick durchs verglaste Führerstandrückfenster eines Keikyû-Zugs, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Haneda-Linie (6,5km): Die einzige Zweiglinie auf dem Stadtgebiet von Tokyo führt zum Flughafen Haneda und wurde 1998-2004 durchgehend eröffnet. Sie ersetzt eine heruntergekommene Linie durch ein Gebiet mit Kleingewerbe; der Flughafenverkehr wurde allein vom Tokyo-Monorail bewältigt. Heute kann man von hier in rund 1 Std.30 Min. direkt zum Flughafen Tokyo-Narita gelangen. Bild: Zug 2125 (Serie 2100) an der Endstation Haneda Flughafen Inland-Terminal, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Einfahrt des Vierwagenzugs 1505 in den Bahnhof (Keikyû)-Kawasaki. Die gelbe Werbung am Geschäftshaus rechts weist darauf hin, dass man sich hier beraten kann bei Ueberschuldung und wenn man sich nicht aus dem Teufelskreis von Wucherzinsen zu befreien weiss (was besonders in dieser Gegend nicht selten ist). 24.Oktober 2011. Zur Serie 1500: 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Erbaut 1985 - 1993. Anfänglich 4-, 6- und 8-Wagenzüge. Heute (2024) 2 Vierwagenzüge (1521 ff), 15 Sechswagenzüge (1529 ff), und 5 Achtwagenzüge (1707 ff).
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1501 (Serie 1500) bei Minato-chô in der dicht bebauten Stadt Kawasaki (an Tokyo anschliessend); im Hintergrund das Stadtzentrum mit seinen Hochhäusern. 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie (4,5km): Diese 1899 gebaute Linie war die erste elektrische Bahn Japans und auch die erste normalspurige Strecke. Sie diente als Zugang zum Kawasaki Daishi, den grossen buddhistischen Tempelanlagen von Kawasaki mit Strömen von Wallfahrern, die zur Erfüllung aller möglichen Wünsche zu diesem im 12.Jahrhundert gegründeten Zentrum pilgerten. Das Bild in der Nähe der Station Kawasaki Daishi zeigt allerdings, dass es sich heute um ein eher ärmliches Gebiet handelt mit Millionen von hässlichen und engen Wohnungen. Vierwagenzug 1501 (Serie 1500, 1985 gebaut) kommt entgegen. 24.Oktober 2011. (Durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Daishi-Linie: Zug 1505 (Wagen 1505-1508) an der Endstation der Daishi-Linie in Kojima Shinden, 24.Oktober 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Uraga-Linie: Einfahrt des Vierwagenzugs 656 (Serie 600) der Uraga-Linie in die Station Horinouchi, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Uraga-Linie: Unterwegs begegnet Zug 825 (Serie 800) in Keikyû Ôtsu, 25.Juni 2011. (durch das verglaste Führerstandrückfenster eines Gegenzugs)
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Uraga-Linie (4,4km): Die Uraga-Linie führt in den äussersten Südosten der Miura-Halbinsel, leider nicht bis an die berühmte Bucht, wo 1846 amerikanische Schiffe vergebens versuchten, im verbotenen Land Japan zu ankern, und von wo 1860 das erste japanische Dampfschiff nach Amerika ausfuhr. Bild: Inmitten der üppigen grünen Küstenvegetation wartet der Vierwagenzug 1409 (Serie 1000) an der Endstation Uraga, 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie (13,4km): Diese Linie gelangt fast bis zur Südwestspitze der Miura-Halbinsel und erreichte 1975 den provisorischen Endbahnhof Misakiguchi (im Bild, mit Zug 1113 (Serie 1000)). Der Weiterbau ist allerdings fraglich, da es starken Protest seitens des Umweltschutzes gibt angesichts des prachtvollen Küstenwalds in dieser Gegend. 25.Juni 2011. (durchs verglaste Rückfenster des Führerstands eines einfahrenden Zugs)
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: Das verglaste Führerstandrückfenster gibt in Misakiguchi den Blick frei über die Landschaft der Miura-Halbinsel; gut sichtbar ist die zunehmende Besiedelung durch Einfamilienhäuser, deren Besitzer die luxuriöseren Keikyû-Expresszüge benützen, um in ihre hochwertigen Büros in der Tokyo-Innenstadt zu gelangen. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: Bei der Durchfahrt durch Shin Ôtsu kommt der blaue Zug 2157 (Wagen 2157-2164, Serie 2100) entgegen. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann
Zweiglinien des Keikyû-Konzerns - die Misakiguchi-Linie: An der Endstation Misakiguchi stehen die Züge 2173 (Wagen 2173-2180, Serie 2100) und 1113 (Wagen 1113-1120, Serie 1000) nebeneinander. 25.Juni 2011.
Peter Ackermann