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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2017:

Trubschachen im Emmental: Ausfahrt der nur dreiteiligen NINA 29 nach Kreuzung mit dem Gegenzug. 6.Januar 2017.
Trubschachen im Emmental: Ausfahrt der nur dreiteiligen NINA 29 nach Kreuzung mit dem Gegenzug. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Es erwies sich als unglaublich schwierig, ein schönes Emmentaler Bauernhaus mit einem Bahnbild zu kombinieren; beides lag meist zu weit auseinander. Hier bei Trubschachen sieht man ganz klein im Hintergrund einen BLS  Lötschberger  unterwegs nach Luzern. 6.Januar 2017.
Es erwies sich als unglaublich schwierig, ein schönes Emmentaler Bauernhaus mit einem Bahnbild zu kombinieren; beides lag meist zu weit auseinander. Hier bei Trubschachen sieht man ganz klein im Hintergrund einen BLS "Lötschberger" unterwegs nach Luzern. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Blick ins  Ausland , von wo sich ein BLS  Lötschberger  aus Luzern nähert. Die Bauernhäuser vorne dürften noch im Kanton Bern sein, die hinten in anderem Stil mit dem kleinen Dach an der vorderen Hauswand im Kanton Luzern. Zwischen Trubschachen (BE) und Wiggen (LU), 6.Januar 2017.
Blick ins "Ausland", von wo sich ein BLS "Lötschberger" aus Luzern nähert. Die Bauernhäuser vorne dürften noch im Kanton Bern sein, die hinten in anderem Stil mit dem kleinen Dach an der vorderen Hauswand im Kanton Luzern. Zwischen Trubschachen (BE) und Wiggen (LU), 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Ein BLS  Lötschberger  tief unten im Tal an der Grenze zwischen den sehr unterschiedlichen Kantonen Bern und Luzern. 6.Januar 2017.
Ein BLS "Lötschberger" tief unten im Tal an der Grenze zwischen den sehr unterschiedlichen Kantonen Bern und Luzern. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Ein weiterer Versuch, ein Bahnbild mit einem prächtigen Emmentaler Bauernhof zu verbinden, erfolgte in einem etwas älteren BLS Pendelzug, wo ein Schlitz oben im Fenster noch geöffnet werden kann. Bei Zollbrück, 6.Januar 2017.
Ein weiterer Versuch, ein Bahnbild mit einem prächtigen Emmentaler Bauernhof zu verbinden, erfolgte in einem etwas älteren BLS Pendelzug, wo ein Schlitz oben im Fenster noch geöffnet werden kann. Bei Zollbrück, 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Auf der Suche nach Kombinationsmöglichkeiten von Bahnbild und Emmentaler Bauernhaus. Hier in Zäziwil kommt die Bahn an einem schönen Ensemble von Haus+Stall+Scheune (rechts) und kleinem Stöckli (links davon) vorbei. BLS NPZ-Triebwagen 737 fährt gerade ins Bild ein. 15.Dezember 2016.
Auf der Suche nach Kombinationsmöglichkeiten von Bahnbild und Emmentaler Bauernhaus. Hier in Zäziwil kommt die Bahn an einem schönen Ensemble von Haus+Stall+Scheune (rechts) und kleinem Stöckli (links davon) vorbei. BLS NPZ-Triebwagen 737 fährt gerade ins Bild ein. 15.Dezember 2016.
Peter Ackermann

Von den 38 BLS NINA-Zügen wurden deren 13 um ein Element verlängert und sind heute vierteilig. Bei Lützelflüh, 6.Januar 2017.
Von den 38 BLS NINA-Zügen wurden deren 13 um ein Element verlängert und sind heute vierteilig. Bei Lützelflüh, 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Die bekannte Biscuit-Firma aus dem Emmental hat zur Zeit 2 BLS  Lötschberger -Züge als Werbeträger auf der Linie Bern-Langnau-Luzern. Hier Zug 115 bei Zäziwil, am 15.Dezember 2016. (Ja, tatsächlich: Dezember)
Die bekannte Biscuit-Firma aus dem Emmental hat zur Zeit 2 BLS "Lötschberger"-Züge als Werbeträger auf der Linie Bern-Langnau-Luzern. Hier Zug 115 bei Zäziwil, am 15.Dezember 2016. (Ja, tatsächlich: Dezember)
Peter Ackermann



Im kleinen Restaurant der berühmten Biscuit-Firma in Trubschachen im Emmental; die Lämpchen spiegeln sich im Fenster und vermitteln optisch etwas Wärme in der eisigen Umgebung. Ausfahrt des dreiteiligen BLS NINA Nr. 29 nach Luzern. 6.Januar 2017.
Im kleinen Restaurant der berühmten Biscuit-Firma in Trubschachen im Emmental; die Lämpchen spiegeln sich im Fenster und vermitteln optisch etwas Wärme in der eisigen Umgebung. Ausfahrt des dreiteiligen BLS NINA Nr. 29 nach Luzern. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Kreuzung zweier BLS Lötschberger in Trubschachen: Schnellzug 118 kommt aus Luzern, 105 dagegen ist ein planmässiger Schneezug (das ist mir erst jetzt aufgefallen), der zunächst einmal bloss ins Schneegestöber fährt. 6.Januar 2017.
Kreuzung zweier BLS Lötschberger in Trubschachen: Schnellzug 118 kommt aus Luzern, 105 dagegen ist ein planmässiger Schneezug (das ist mir erst jetzt aufgefallen), der zunächst einmal bloss ins Schneegestöber fährt. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: Diese NPZ-Züge sind unterschiedlich zusammengesetzt, hier mit zwei  Jumbo -Doppelwagen und einem Zusatzmodul hinten; sie fahren ab Burgdorf weiter via Bern, Belp nach Thun. Bei Lützelflüh, 6.Januar 2017.
BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: Diese NPZ-Züge sind unterschiedlich zusammengesetzt, hier mit zwei "Jumbo"-Doppelwagen und einem Zusatzmodul hinten; sie fahren ab Burgdorf weiter via Bern, Belp nach Thun. Bei Lützelflüh, 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: ein vierteiliger NINA-Zug, der nicht nach Langnau, sondern nach Sumiswald durchfährt. 6.Januar 2017.
BLS S-Bahnzug auf der Strecke Langnau-Burgdorf durchs Emmental: ein vierteiliger NINA-Zug, der nicht nach Langnau, sondern nach Sumiswald durchfährt. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Die Holzbrücke bei Trubschachen von der Südseite her mit dem Warnkreuz vor der Brückeneinfahrt. Im Hintergrund BLS  Lötschberger  123 als Schnellzug nach Luzern. 6.Januar 2017.
Die Holzbrücke bei Trubschachen von der Südseite her mit dem Warnkreuz vor der Brückeneinfahrt. Im Hintergrund BLS "Lötschberger" 123 als Schnellzug nach Luzern. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

BLS  Lötschberger  123 in typischer Emmentaler Landschaft, wo es auch überall Häuser gibt, die in die Felswände hineingebaut sind. 6.Januar 2017.
BLS "Lötschberger" 123 in typischer Emmentaler Landschaft, wo es auch überall Häuser gibt, die in die Felswände hineingebaut sind. 6.Januar 2017.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf den Zug während des Aufladens an der Endstation im ländlichen Karasuyama,15. Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf den Zug während des Aufladens an der Endstation im ländlichen Karasuyama,15. Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick ins Innere des Zuges mit seinem schlichten, sauberen Design. Die Türen werden von den Fahrgästen mittels Druckknopf bedient, neben der Türe ist (vorne links gut sichtbar) ein Kasten aufgestellt, der einen kleinen Zettel mit aufgestempelter Nummer ausgibt. Eine Tafel im Wageninnern zeigt für jede Nummer automatisch den bis zu diesem Punkt fälligen Fahrpreis; diesen wirft man beim Aussteigen in den Kasten beim Führerstand - unter den wachsamen Augen des Wagenführers, der aber gleichzeitig den Fahrgästen mit allem möglichen persönlich behilflich ist.  15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick ins Innere des Zuges mit seinem schlichten, sauberen Design. Die Türen werden von den Fahrgästen mittels Druckknopf bedient, neben der Türe ist (vorne links gut sichtbar) ein Kasten aufgestellt, der einen kleinen Zettel mit aufgestempelter Nummer ausgibt. Eine Tafel im Wageninnern zeigt für jede Nummer automatisch den bis zu diesem Punkt fälligen Fahrpreis; diesen wirft man beim Aussteigen in den Kasten beim Führerstand - unter den wachsamen Augen des Wagenführers, der aber gleichzeitig den Fahrgästen mit allem möglichen persönlich behilflich ist. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf der Wagen EV-E301-1 mit gehobenen Pantographen. Karasuyama,15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Blick auf der Wagen EV-E301-1 mit gehobenen Pantographen. Karasuyama,15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: an der Endstation Karasuyama wird der Pantograph gehoben zur Einspeisung von Energie. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: an der Endstation Karasuyama wird der Pantograph gehoben zur Einspeisung von Energie. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Der Prototypzug EV-E301 von JR Ostjapan steht seit März 2014 in Betrieb und soll auf kürzeren ländlichen Strecken die bisherigen Dieseltriebwagen ersetzen. Er ist mit einer Lithium-Ion-Batterie 630 V ausgerüstet. Mit gehobenem Pantograph fährt er unter Gleichstrom 1500 V oder lädt sich an den Endstationen auf. Die Reichweite für den Batteriebetrieb beträgt rund 40 km. Die Bezeichnung  EV  bedeutet  Energy storage vehicle ; das Präfix E steht für JR Ostjapan. Seit Oktober 2016 gibt es auf der Südinsel Kyûshû (Orio - Wakamatsu) eine weitere Strecke mit Batteriezügen (Serie 819, elektrisch für 20 kV/60 Hz ausgelegt), und bald wird im Nordwesten Japans eine weitere Linie (auf die Oga Halbinsel) Batteriezüge erhalten.  Bild: Triebzug EV-E300-1 / EV-E301-1 bei Kônoyama auf der Karasuyama-Linie etwa 125 km nördlich von Tokyo. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Der Prototypzug EV-E301 von JR Ostjapan steht seit März 2014 in Betrieb und soll auf kürzeren ländlichen Strecken die bisherigen Dieseltriebwagen ersetzen. Er ist mit einer Lithium-Ion-Batterie 630 V ausgerüstet. Mit gehobenem Pantograph fährt er unter Gleichstrom 1500 V oder lädt sich an den Endstationen auf. Die Reichweite für den Batteriebetrieb beträgt rund 40 km. Die Bezeichnung "EV" bedeutet "Energy storage vehicle"; das Präfix E steht für JR Ostjapan. Seit Oktober 2016 gibt es auf der Südinsel Kyûshû (Orio - Wakamatsu) eine weitere Strecke mit Batteriezügen (Serie 819, elektrisch für 20 kV/60 Hz ausgelegt), und bald wird im Nordwesten Japans eine weitere Linie (auf die Oga Halbinsel) Batteriezüge erhalten. Bild: Triebzug EV-E300-1 / EV-E301-1 bei Kônoyama auf der Karasuyama-Linie etwa 125 km nördlich von Tokyo. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Unterwegs mit dem Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Zur Zeit fährt dieser Zug auf einer ausgesprochen friedlichen Lokallinie, wie hier bei Kônoyama. Man weiss noch nicht, wie er sich im Agglomerationsverkehr bewähren würde, doch sind da ohnehin alle Strecken elektrifiziert, so dass an einen solchen Einsatz wohl gar nicht gedacht wird. 15.Oktober 2016.
Unterwegs mit dem Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Zur Zeit fährt dieser Zug auf einer ausgesprochen friedlichen Lokallinie, wie hier bei Kônoyama. Man weiss noch nicht, wie er sich im Agglomerationsverkehr bewähren würde, doch sind da ohnehin alle Strecken elektrifiziert, so dass an einen solchen Einsatz wohl gar nicht gedacht wird. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Unterwegs mit dem Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Spiegelung des Zuges an der Haltestelle Kobana der Karasuyama-Linie. Weites schönes Agrarland mit reifen goldgelben Aehren auf den Reisfeldern. 15.Oktober 2016.  Auf diesem Bild sieht man rechts zwei kleine Gebilde, die wie Raketen aussehen; es sind Not-Warnlampen für Bahnübergänge weiter vorne, die in einer Gefahrensituation vom Benützer des Uebergangs eingeschaltet werden können.
Unterwegs mit dem Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Spiegelung des Zuges an der Haltestelle Kobana der Karasuyama-Linie. Weites schönes Agrarland mit reifen goldgelben Aehren auf den Reisfeldern. 15.Oktober 2016. Auf diesem Bild sieht man rechts zwei kleine Gebilde, die wie Raketen aussehen; es sind Not-Warnlampen für Bahnübergänge weiter vorne, die in einer Gefahrensituation vom Benützer des Uebergangs eingeschaltet werden können.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Es gibt in Japan manchmal kuriose Ankündigungen. Hier müssen alle Benutzer wissen, dass am 10.November der Accum-Zug zwecks Wartung ausser Betrieb ist und dafür ein alter Diselzug eingesetzt wird. Dabei gibt es keinerlei Aenderungen im Fahrplan. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Es gibt in Japan manchmal kuriose Ankündigungen. Hier müssen alle Benutzer wissen, dass am 10.November der Accum-Zug zwecks Wartung ausser Betrieb ist und dafür ein alter Diselzug eingesetzt wird. Dabei gibt es keinerlei Aenderungen im Fahrplan. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: An der Kreuzungsstation Ôgane kommt der andere Zug in Form von zwei Dieseltriebwagen Serie KIHA 40 (gebaut späte 1970er Jahre) entgegen. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: An der Kreuzungsstation Ôgane kommt der andere Zug in Form von zwei Dieseltriebwagen Serie KIHA 40 (gebaut späte 1970er Jahre) entgegen. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher in Kônoyama mit einem grossen Kuhstall im Hintergrund. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher in Kônoyama mit einem grossen Kuhstall im Hintergrund. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher: Unterwegs an der kleinen Haltestelle Taki, 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher: Unterwegs an der kleinen Haltestelle Taki, 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  mit Energiebezug aus Energiespeicher am Ausgangsbahnhof, 121 km nördlich von Tokyo: Hier entnimmt der Zug seine elektrische Energie aus der Fahrleitung. Neben ihm steht einer der in den anderen Diensten eingesetzten Dieseltriebwagen (KIHA 40 Nr. 1009 mit einfachen Längssitzen). Hôshakuji, 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" mit Energiebezug aus Energiespeicher am Ausgangsbahnhof, 121 km nördlich von Tokyo: Hier entnimmt der Zug seine elektrische Energie aus der Fahrleitung. Neben ihm steht einer der in den anderen Diensten eingesetzten Dieseltriebwagen (KIHA 40 Nr. 1009 mit einfachen Längssitzen). Hôshakuji, 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Triebzug  Accum  EV-E301 mit Energiebezug aus Energiespeicher an der Endstation Karasuyama. Hier  tankt  er beschaulich Energie auf; die Rückfahrt auf dieser frequenzschwachen Linie erfolgt erst in einer Stunde. 15.Oktober 2016.
Triebzug "Accum" EV-E301 mit Energiebezug aus Energiespeicher an der Endstation Karasuyama. Hier "tankt" er beschaulich Energie auf; die Rückfahrt auf dieser frequenzschwachen Linie erfolgt erst in einer Stunde. 15.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Hanshin-Konzern: Lokalzug 5551 (Endwagen 5562) ist in der Stadt Kôbe angekommen, Bahnhof Sannomiya, 22.März 2014. Zug 5551 ist eine neuere Einzelausführung der Serie 5500 für den Lokalverkehr; es gibt nur diesen, 2010 gebauten Zug.
Hanshin-Konzern: Lokalzug 5551 (Endwagen 5562) ist in der Stadt Kôbe angekommen, Bahnhof Sannomiya, 22.März 2014. Zug 5551 ist eine neuere Einzelausführung der Serie 5500 für den Lokalverkehr; es gibt nur diesen, 2010 gebauten Zug.
Peter Ackermann

Hanshin-Konzern, Serie 5500: Züge für den Lokalverkehr, 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Gebaut 1995-2000. Anfänglich 9 Vierwagenzüge, 2019 wurden 2 Züge zu 4 Zweiwagenzügen umgebaut. Bild: In äusserst dicht überbautem Gebiet um die Stadt Ashiya herum kommt der Lokalzug 5511 entgegen (Bild durch die verglaste Führerstandrückwand). 22.März 2014.
Hanshin-Konzern, Serie 5500: Züge für den Lokalverkehr, 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Gebaut 1995-2000. Anfänglich 9 Vierwagenzüge, 2019 wurden 2 Züge zu 4 Zweiwagenzügen umgebaut. Bild: In äusserst dicht überbautem Gebiet um die Stadt Ashiya herum kommt der Lokalzug 5511 entgegen (Bild durch die verglaste Führerstandrückwand). 22.März 2014.
Peter Ackermann

Auf der Fahrt im Zug des Hanshin-Konzern kommt man auch am Betriebswerk Amagasaki vorbei, in dem Hanshin Expresszüge (beige/orange und silbrig mit orangen Türen), Hanshin Lokalzüge (hell- bzw. dunkelblau) und ein Zug des Kintetsu-Konzerns stehen, der aus der Stadt Nara im Osten von Ôsaka gekommen ist. 22.März 2014.
Auf der Fahrt im Zug des Hanshin-Konzern kommt man auch am Betriebswerk Amagasaki vorbei, in dem Hanshin Expresszüge (beige/orange und silbrig mit orangen Türen), Hanshin Lokalzüge (hell- bzw. dunkelblau) und ein Zug des Kintetsu-Konzerns stehen, der aus der Stadt Nara im Osten von Ôsaka gekommen ist. 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin-Konzern: Expresszüge sind rot oder orange (im Bild Zug 8229), Lokalzüge sind dunkel- oder hellblau (im Bild Zug 5505). Rechts sieht man zuoberst an den riesigen Gebäuden die Schriftzeichen 阪神 (Hanshin), denn der Hanshin-Konzern besitzt neben vielen anderen Wirtschaftszweigen auch grosse Warenhäuser wie hier. Noda (in Ôsaka), 7.Oktober 2016.
Hanshin-Konzern: Expresszüge sind rot oder orange (im Bild Zug 8229), Lokalzüge sind dunkel- oder hellblau (im Bild Zug 5505). Rechts sieht man zuoberst an den riesigen Gebäuden die Schriftzeichen 阪神 (Hanshin), denn der Hanshin-Konzern besitzt neben vielen anderen Wirtschaftszweigen auch grosse Warenhäuser wie hier. Noda (in Ôsaka), 7.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Der Hanshin-Konzern betreibt als Hauptachse eine 32,1 km lange Strecke zwischen Ôsaka und Kôbe, und zwar recht nahe an der Bucht von Ôsaka entlang; durch die Küstennähe bedient sie Siedlungsgebiete im Hafenraum, welche teilweise viel ärmlicher wirken als die Siedlungsgebiete weiter im Inland und am Fuss des hohen Rokkô-Bergmassivs entlang. Letztere werden von JR (Regional- und Shinkansen-Linie) und vom Hankyû-Konzern bedient. In Kôbe fahren die Hanshin-Züge auf die unterirdische Kôbe Rapid Transit Railway (5,7 km) ein, die keine eigenen Fahrzeuge hat. Hanshin-Expresszüge fahren von da vielfach weiter über den Sanyô-Konzern bis in die Stadt Himeji (54,7km). Die Schriftzeichen für  Han  und  Shin  symbolisieren  Ôsaka – Kôbe . Im Bild sieht man die oft erdrückende Landschaft voller Hochstrassen mit donnernden Lastautos und Verkehrskollaps. Der Hanshin-Expresszug 8233 fährt aus der Station Noda in Ôsaka aus, 7.Oktober 2016.
Der Hanshin-Konzern betreibt als Hauptachse eine 32,1 km lange Strecke zwischen Ôsaka und Kôbe, und zwar recht nahe an der Bucht von Ôsaka entlang; durch die Küstennähe bedient sie Siedlungsgebiete im Hafenraum, welche teilweise viel ärmlicher wirken als die Siedlungsgebiete weiter im Inland und am Fuss des hohen Rokkô-Bergmassivs entlang. Letztere werden von JR (Regional- und Shinkansen-Linie) und vom Hankyû-Konzern bedient. In Kôbe fahren die Hanshin-Züge auf die unterirdische Kôbe Rapid Transit Railway (5,7 km) ein, die keine eigenen Fahrzeuge hat. Hanshin-Expresszüge fahren von da vielfach weiter über den Sanyô-Konzern bis in die Stadt Himeji (54,7km). Die Schriftzeichen für "Han" und "Shin" symbolisieren "Ôsaka – Kôbe". Im Bild sieht man die oft erdrückende Landschaft voller Hochstrassen mit donnernden Lastautos und Verkehrskollaps. Der Hanshin-Expresszug 8233 fährt aus der Station Noda in Ôsaka aus, 7.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern: Auch hier sieht man den Bau der neuen Strecke in Hochlage. Dabei wird der enge Raum auf Bodenhöhe noch dunkler, doch verschwinden die gefährlichen Bahnübergänge. Gerade biegt ein Lokalzug Serie 5001 um die Ecke. Fukae, 22.März 2014.
Hanshin Konzern: Auch hier sieht man den Bau der neuen Strecke in Hochlage. Dabei wird der enge Raum auf Bodenhöhe noch dunkler, doch verschwinden die gefährlichen Bahnübergänge. Gerade biegt ein Lokalzug Serie 5001 um die Ecke. Fukae, 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern: In Japan wird seit einiger Zeit sehr viel investiert, um die S-Bahnnen entweder in den Untergrund oder in Hochlage zu versetzen. In diesem Bild sieht man deutlich, wie an einer neuen Strecke in Hochlage gearbeitet wird. Entgegen kommt Zug 8523 mit nach dem Erdbeben neu gebauten Steuerwagen, Naruo, 22.März 2014.
Hanshin Konzern: In Japan wird seit einiger Zeit sehr viel investiert, um die S-Bahnnen entweder in den Untergrund oder in Hochlage zu versetzen. In diesem Bild sieht man deutlich, wie an einer neuen Strecke in Hochlage gearbeitet wird. Entgegen kommt Zug 8523 mit nach dem Erdbeben neu gebauten Steuerwagen, Naruo, 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern (1435 mm Spur, Gleichstrom 1500V): Einfahrt des Expresszuges 8241 (Serie 8000) in Mukogawa. Serie 8000 bestand ursprünglich aus 21 6-Wagenzügen, gebaut 1984-95 für Express-Dienste. Im schrecklichen Erdbeben von Kôbe am 17.Januar 1995 wurden 66 Wagen dieser Serie zerstört oder beschädigt, 15 Wagen konnten nur noch verschrottet werden. Die restlichen Wagen wurden zu 19 Zügen zusammengestellt, teils mit neu gebauten Fahrzeugen. Die Lieferungen erfolgten mit stetigen Erneuerungen, Zug 8201 (1984), 8211-15 (1984-86), 8217-31 (1986-90), 8233-49 (1991-95); nach dem Erdbeben mussten 3 neue Wagen erstellt werden, statt 8223 mit der Nr. 8523, und und 2 Wagen neu für Zug 8235 (8336+8536). Die Züge der Serie 8000 verkehren auch über den Sanyô-Konzern bis zu deren Endstation in Himeji. 22.März 2014
Hanshin Konzern (1435 mm Spur, Gleichstrom 1500V): Einfahrt des Expresszuges 8241 (Serie 8000) in Mukogawa. Serie 8000 bestand ursprünglich aus 21 6-Wagenzügen, gebaut 1984-95 für Express-Dienste. Im schrecklichen Erdbeben von Kôbe am 17.Januar 1995 wurden 66 Wagen dieser Serie zerstört oder beschädigt, 15 Wagen konnten nur noch verschrottet werden. Die restlichen Wagen wurden zu 19 Zügen zusammengestellt, teils mit neu gebauten Fahrzeugen. Die Lieferungen erfolgten mit stetigen Erneuerungen, Zug 8201 (1984), 8211-15 (1984-86), 8217-31 (1986-90), 8233-49 (1991-95); nach dem Erdbeben mussten 3 neue Wagen erstellt werden, statt 8223 mit der Nr. 8523, und und 2 Wagen neu für Zug 8235 (8336+8536). Die Züge der Serie 8000 verkehren auch über den Sanyô-Konzern bis zu deren Endstation in Himeji. 22.März 2014
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, Serie 5001: 8 Vierwagenzüge (urspr. 16 Zweiwagenzüge) für den Lokalverkehr aus den Jahren 1977-1981. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge werden bis 2024 ausgemustert. Aufnahme des Zugs 5029 (Endwagen 5032) in Ôsaka, Endstation Ôsaka-Umeda, 22.März 2014.
Hanshin Konzern, Serie 5001: 8 Vierwagenzüge (urspr. 16 Zweiwagenzüge) für den Lokalverkehr aus den Jahren 1977-1981. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge werden bis 2024 ausgemustert. Aufnahme des Zugs 5029 (Endwagen 5032) in Ôsaka, Endstation Ôsaka-Umeda, 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern: Die Dichte an Wohnsiedlungen im Umfeld von Ôsaka ist irgendwie beklemmend. Lokalzug 5021 (Serie 5001, 1977-1981) trifft in Chibune ein, 22.März 2014.
Hanshin Konzern: Die Dichte an Wohnsiedlungen im Umfeld von Ôsaka ist irgendwie beklemmend. Lokalzug 5021 (Serie 5001, 1977-1981) trifft in Chibune ein, 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Man muss sich in Japan nicht fragen, warum so viele Leute Eisenbahnfans sind... Dem Bahnbetrieb zuzuschauen ist eine Hauptbeschäftigung für Kinder an Feier- und Wochenendtagen. Mukogawa, Zug 7864. 22.März 2014.
Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Man muss sich in Japan nicht fragen, warum so viele Leute Eisenbahnfans sind... Dem Bahnbetrieb zuzuschauen ist eine Hauptbeschäftigung für Kinder an Feier- und Wochenendtagen. Mukogawa, Zug 7864. 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Der Reservezug wartet hinter dem Bahnhof auf die Stosszeit. Zug 7868 (Serie 7861), Umsteigebahnhof Mukogawa, 22.März 2014.
Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Der Reservezug wartet hinter dem Bahnhof auf die Stosszeit. Zug 7868 (Serie 7861), Umsteigebahnhof Mukogawa, 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Diese kurze Linie zweigt unterwegs ab und führt 1,7 km in eine mit Wohnsilos dicht überbaute Siedlung im Industriegebiet nahe am Meer. In Mukogawa wartet Zug 7864/7964 (Serie 7861; 3 Zweiwagenzüge von 1966/68, 2020 durch Züge der Serie 5500 ersetzt), 22.März 2014.
Hanshin Konzern, Mukogawa-Linie: Diese kurze Linie zweigt unterwegs ab und führt 1,7 km in eine mit Wohnsilos dicht überbaute Siedlung im Industriegebiet nahe am Meer. In Mukogawa wartet Zug 7864/7964 (Serie 7861; 3 Zweiwagenzüge von 1966/68, 2020 durch Züge der Serie 5500 ersetzt), 22.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Im Blick auf den Bau der unterirdischen Verknüpfung einer alten Hanshin-Zweiglinie (7,6km) in West-Ôsaka mit dem Netz des riesigen Kintetsu-Konzerns an deren Ausgangsbahnhof in Ôsaka (weitere 2,5 km, eröffnet März 2009) entstanden 2006-2011 13 neue Sechswagenzüge (Nr. 1201 f) und 9 Zweiwagen-Zusatzmodule (Nr. 1501 f). Somit kann nun das ganze Kansai-Gebiet von Himeji im Westen über Kôbe, Ôsaka bis zur Stadt Nara im Osten mit normalspurigen Expresszügen (1435 mm Spur) sehr bequem und rasch durchfahren werden. Im Westen wird Himeji von Kôbe aus über die Gleise des Sanyô-Konzerns erreicht, im Osten fahren die Hanshin-Züge von Ôsaka bis Nara über die Strecke des Kintetsu-Konzerns. Im Bild steht ein Hanshin-Zug (vorn Zusatzmodul 1505/1605 aus) im Kintetsu-Bahnhof der Stadt Nara, 7.Oktober 2016.
Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Im Blick auf den Bau der unterirdischen Verknüpfung einer alten Hanshin-Zweiglinie (7,6km) in West-Ôsaka mit dem Netz des riesigen Kintetsu-Konzerns an deren Ausgangsbahnhof in Ôsaka (weitere 2,5 km, eröffnet März 2009) entstanden 2006-2011 13 neue Sechswagenzüge (Nr. 1201 f) und 9 Zweiwagen-Zusatzmodule (Nr. 1501 f). Somit kann nun das ganze Kansai-Gebiet von Himeji im Westen über Kôbe, Ôsaka bis zur Stadt Nara im Osten mit normalspurigen Expresszügen (1435 mm Spur) sehr bequem und rasch durchfahren werden. Im Westen wird Himeji von Kôbe aus über die Gleise des Sanyô-Konzerns erreicht, im Osten fahren die Hanshin-Züge von Ôsaka bis Nara über die Strecke des Kintetsu-Konzerns. Im Bild steht ein Hanshin-Zug (vorn Zusatzmodul 1505/1605 aus) im Kintetsu-Bahnhof der Stadt Nara, 7.Oktober 2016.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Hanshin-Zug 1203 (Serie 1200) ist auf den Gleisen des Kintetsu-Konzerns von Nara her gekommen und wird nun den langen Ikoma-Tunnel durchfahren und so ins Gebiet der Riesenstadt Ôsaka gelangen. Von dort wird es Richtung Kôbe weitergehen. Man beachte den Schaffner zuhinterst im Zug, der das Geschehen am Bahnsteig in den Fernsehern genau beobachtet; er wird so lange vom offenen Fenster aus die Ausfahrt des Zuges überwachen, bis der Zug das Bahnhofsareal vollständig verlassen hat. Ikoma, 2.Dezember 2012.
Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Hanshin-Zug 1203 (Serie 1200) ist auf den Gleisen des Kintetsu-Konzerns von Nara her gekommen und wird nun den langen Ikoma-Tunnel durchfahren und so ins Gebiet der Riesenstadt Ôsaka gelangen. Von dort wird es Richtung Kôbe weitergehen. Man beachte den Schaffner zuhinterst im Zug, der das Geschehen am Bahnsteig in den Fernsehern genau beobachtet; er wird so lange vom offenen Fenster aus die Ausfahrt des Zuges überwachen, bis der Zug das Bahnhofsareal vollständig verlassen hat. Ikoma, 2.Dezember 2012.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Hanshin-Zug 1205 (Serie 1200) ist über den Kintetsu-Konzern von Nara hergekommen bis zur Personalwechselstelle in Ôsaka-Sakuragawa. Der Kintetsu-Schaffner geht nun davon, und der Zug wird vom Hanshin-Schaffner übernommen.In Japan darf Personal streng nur seine eigene Strecke bedienen. 23.März 2014.
Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl: Hanshin-Zug 1205 (Serie 1200) ist über den Kintetsu-Konzern von Nara hergekommen bis zur Personalwechselstelle in Ôsaka-Sakuragawa. Der Kintetsu-Schaffner geht nun davon, und der Zug wird vom Hanshin-Schaffner übernommen.In Japan darf Personal streng nur seine eigene Strecke bedienen. 23.März 2014.
Peter Ackermann

Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl, Serie 9000: Nach dem schweren Erdbeben von 1995 und dem Verlust zahlreicher Wagen wurden 1996 fünf neue Expresszüge Serie 9000 gebaut. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge fahren auf der Strecke des Sanyô-Konzerns bis Himeji, und über die Strecke des Kintetsu-Konzerns bis Nara (etwa 33 km östlich von Ôsaka) durch. Im Bild fährt Zug 9203 in Amagasaki ein, 22.März 2014.
Hanshin Konzern, die Expresszüge mit Kasten aus rostfreiem Stahl, Serie 9000: Nach dem schweren Erdbeben von 1995 und dem Verlust zahlreicher Wagen wurden 1996 fünf neue Expresszüge Serie 9000 gebaut. 1435 mm Spur, Gleichstrom 1500 V. Diese Züge fahren auf der Strecke des Sanyô-Konzerns bis Himeji, und über die Strecke des Kintetsu-Konzerns bis Nara (etwa 33 km östlich von Ôsaka) durch. Im Bild fährt Zug 9203 in Amagasaki ein, 22.März 2014.
Peter Ackermann





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