Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im April 2019:
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Die 25 Loks EH 200 für Gleichstrom 1500 V sind ab 2001 gebaut worden und befördern schwere Güter- und vor allem Tankwagenzüge aus dem Grossraum Tokyo in die Berge Zentraljapans hinauf und über den Bergpass ans Japanische Meer (Raum Niigata). Bild: EH 200-9 in Minami Matsumoto, 21.März 2019.
Peter Ackermann
Die 82 Mehrstrom-Lokomotiven EH 500 für Gleichstrom 1500 V und Wechselstrom 20 kV/50 Hz und 20 kV/60 Hz sind ab 1997 gebaut worden. Sie verkehren vom Norden der japanischen Hauptinsel her bis in den mit Gleichstrom elektrifizierten Grossraum Tokyo herunter. Ebenfalls sind diese Loks zu finden im schweren Güterverkehr zwischen dem Norden der Insel Kyûshû bis in den Westen der japanischen Hauptinsel, unter der Meeresenge von Shimonoseki hindurch. Die Insel Kyûshû, sowie und der Norden Japans, sind mit Wechselstrom elektrifiziert, Kyûshû mit 60 Hz, Nordjapan mit 50 Hz. Bis März 2016 fuhren die EH 500 auch durch den langen Seikan-Meerestunnel hindurch bis auf die Nordinsel Hokkaidô hinauf. Bild: Lok EH 500-58 in Kôriyama, 23.März 2019.
Peter Ackermann
Endstation des Yamagata Shinkansen in der Ortschaft Shinjô im Osten des Yamagata Hochplateaus. Die umgespurte Lokallinie (1067 mm -> 1435 mm) ab Fukushima wird auch von Lokalzügen befahren. Im Bild rechts der Yamagata Shinkansen Zug E3 2012, links ein Lokalzug Serie 719-5000. Shinjô, 17.März 2019
Peter Ackermann
Durchfahrt eines Yamagata Shinkansen im Bergdorf Uzen Nakayama im Hochland von Yamagata. 16.März 2019
Peter Ackermann
Der Yamagata Shinkansen fährt mit einem anderen Zug gekoppelt als Hochgeschwindigkeitsverbindung von Tokyo bis Fukushima; in Fukushima kuppelt der Yamagata Shinkansen ab und fährt über die umgespurte Bergstrecke(1067 mm -> 1435 mm Spur) hinauf ins Hochland von Yamagata. Im Bild steht Zug E3 2012 des Yamagata Shinkansen im Hauptbahnhof Tokyo zur Abfahrt bereit. Hinter ihm ist eine E2 Komposition, die ab Fukushima nach Nordjapan weiterfahren wird. 20.März 2017
Peter Ackermann
Ein Zug des Yamagata Shinkansen (Zug E3 2011) ist vom Yamagata-Hochplateau heruntergekommen und kann sich nun bald in Fukushima mit einem Shinkansen aus Nordjapan vereinigen und dann mit Hochgeschwindigkeit nach Tokyo weiterfahren. Niwasaka, 18.März 2019
Peter Ackermann
Im Hochland von Yamagata fahren sowohl Shinkansen Hochgeschwindigkeitszüge (von und nach Tokyo) wie auch Regionalzüge. Spurweite ist 1435 mm. Hier am informationsreichen Bahnübergang des Bergdorfs Uzen Nakayama fährt ein Regionalzug durch (zwei Zweiwagenzüge, Serie 701, Nr. 5505 und 5503). 16.März 2019
Peter Ackermann
Der Hochgeschwindigkeitszug nach Yamagata (Yamagata Shinkansen) verlässt die Schnellfahrstrecke in Fukushina und fährt auf der umgespurten Lokalstrecke (1067 mm -> 1435 mm) hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Im Bild fährt der Shinkansen-Zug E3 2006 nach Tokyo durchs Hochland bei Uzen Nakayama, 16.März 2019
Peter Ackermann
Die Shinkansen-Steilrampe von Fukushima hinauf aufs Hochplateau von Yamagata. Blick auf einen der ganz wenigen dort verkehrenden Regionalzüge an der Haltestelle Itaya, die der enormen Schneemengen wegen ganz überdacht ist. Zug Serie 719, Nr.5010. 18.März 2019
Peter Ackermann
Der Shinkansen zum Hochplateau von Yamagata muss, um dorthin zu gelangen, eine ausserordentliche Steilrampe überwinden. Aufnahmen zu machen ist dort fast unmöglich, weil die Strecke durch tiefe Schluchten und finstere, auch von Bären bevölkerte Wälder führt und praktisch nicht zugänglich ist. Die nur ganz spärlichen Regionalzüge ermöglichen wenigstens ein Bild durch die verglaste Führerstand-Rückwand von diesem fast nur von Shinkansen befahrenen Abschnitt. Hier kreuzt ein Regionalzug Serie 719 (Normalspur-Version Nr. 5010) in Itaya, der Zwischenstation der Steilrampe. 18.März 2019
Peter Ackermann
Der Yamagata Shinkansen auf der umgespurten Lokallinie Fukushima - Yamagata - Shinjô. Zug E3 Nr. 1003. Durchfahrt in Uzen Nakayama (übersetzt etwa: Tief in den mittleren Bergen der Provinz Uzen, d.h. wohl die Berge, die den unteren und den oberen Teil des Yamagata Hochplateaus trennen) unterwegs nach Tokyo; ab Fukushima wird der Zug in Hochgeschwindigkeitsfahrt sein Ziel erreichen. 16.März 2019
Peter Ackermann
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zug 719 Nr. 5006 im düsteren Bergdorf Funagata, 17.März 2019
Peter Ackermann
Lokalzüge auf dem Yamagata Hochplateau auf der Normalspurstrecke, die auch vom Shinkansen benutzt wird: Zwei Zweiwagenzüge Serie 701 (Nr. 5505 und 5503) in Uzen Nakayama, 16.März 2019
Peter Ackermann
Ein Hochgeschwindigkeitszug des Yamagata Shinkansen (E3 Nr.1003) fährt aus dem Städtchen Yonezawa auf dem Yamagata Hochplateau aus, Richtung Tokyo. 18.März 2019
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei Lokalzüge in Naruko Onsen, berühmt für seine heissen Quellen. Links Zweiwagenzug KIHA 111/112-151, rechts KIHA 111/112-220. 17.März 2019
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Eigentlich wollte ich hier einen der spärlichen Lokalzüge aufnehmen, aber angesichts der eisigen Kälte blieb ich im Wagen und photographierte ihn halt im Spiegel. Zweiwagenzug mit KIHA 111 Nr.220 am Schluss, Semi Onsen, 17.März 2019
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Kreuzung mit einem Zug bestehend aus den zwei Triebwagen KIHA 110-245 und 110-240 in Mogami. 17.März 2019
Peter Ackermann
Wagen des Hokkaidô Shinkansen tragen stolz das Signet von JR Hokkaidô, über 800 km von Tokyo entfernt. 29.März 2019
Peter Ackermann
Zug H5 Nr.1 des Hokkaidô Shinkansen ist gerade in Tokyo eingefahren, gekuppelt mit einem Zug E6 des Akita Shinkansen, mit dem er sich in Morioka oben vereinigt hat (29.März 2019). Zum Vergleich: 1971 benötigte man für die Strecke Tokyo - Hakodate (die unterste Stadt auf der Insel Hokkaidô) etwa 14 Stunden, wovon über 4 Stunden für das Einschiffen und die Fahrt mit der Hochseefähre Aomori - Hakodate. 1986 waren es noch 10 Stunden, weiterhin mit den über 4 Stunden für die Fähre; immernoch fuhren viele Leute mit dem Schlafwagen Tokyo - Aomori (was 3 bis 4 Stunden länger dauerte). Heute benötigt man mit dem Shinkansen noch 4 Stunden insgesamt, und die Hochseefähre ist Vergangenheit.
Peter Ackermann
Nur mit Glück erwischt man ein Bild eines Hokkaidô Shinkansenzugs, weil fast alle Züge mit E5 von JR East Japan von Tokyo bis auf die Nordinsel Hokkaidô gefahren werden. Hier steht Zug H5 Nr. 1 des Hokkaidô Shinkansen in Tokyo; er trägt nicht ein rosarotes, sondern ein violettes Band zwischen dem Weiss und dem Grün. Der Hokkaidô Shinkansen durchfährt von der japanischen Hauptinsel Honshû her den 53, 85 km langen Unterseetunnel hinüber auf die Insel Hokkaidô (mit den angrenzenden Tunnelbauten sind es fast 75 km Tunnel). 29.März 2019
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Zwei C58 in Doppeltraktion - vorne die C58 114 - ziehen einen für diese schwierige Strecke langen Güterzug auf den Pass hinauf. Unterhalb Naruko Onsen, 5.Mai 1972
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. Damals, als die C58 noch regelmässig die Strecke befuhr. C58 114 in Naruko Onsen, 5.Mai 1972. - Die Lok C58 (Achsfolge 1C1) wurde 1938-1947 gebaut; 415 Loks für die damalige Staatsbahn,14 Loks für die Insel Sachalin, und 2 Loks für private Firmen auf Hokkaidô. Sie hatten gut geschlossene Führerstände und waren besonders in kalten Gebieten beliebt. Eine Reihe von Loks gelangte im Krieg nach Südostasien; nach dem Krieg waren noch 388 Loks im Bestand.
Peter Ackermann
An der Querverbindung vom Pazifik zum Japanischen Meer via der Yamagata Hochebene. In einem Blizzard schlummert die C58 356 als Erinnerung an ihre schweren Dienste auf dieser Strecke still vor sich hin, bildlich eingeklemmt zwischen einem Bahndienstwagen und einem Schneehaufen. Nakayama-daira Onsen, 17.März 2019
Peter Ackermann
Heute sind zwei C58 betriebsfähig erhalten. Die eine führt Touristikzüge bei JR East Japan ganz im Norden des Landes, die andere - C58 363 - fährt bei der Chichibu Privatbahn nicht weit von Tokyo. Hier erklimmt die C58 363 die Steigung zur Station Kagemori in den Chichibu-Bergen. 18.März 2017
Peter Ackermann
Die japanische C61 (Achsfolge 2C2) wurde in 33 Exemplaren 1947-49 erbaut; sie waren vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans im Einsatz, verbrachten ihre letzten Tage dann allerdings an der Südostküste der Insel Kyûshû. Die Lok C61 20 (im Bild) entstand aus Bestandteilen einer anderen Lok 1949 und wurde 1973 ausgemustert und in einem Park ausgestellt. Im Jahre 2011 konnte sie vollständig restauriert durch JR East Japan wieder in Betrieb genommen werden. Hier steht die Lok in Minakami, bereit für die Rückfahrt nach Takasaki, etwa 105 km nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Peter Ackermann
Die C60 entstanden aus Bestandteilen älterer Schnellzugsloks C59 in den Jahren 1953-55/60-61 (total 47 Exemplare). Dabei wurde die Achsfolge von 2C1 auf 2C2 geändert, wodurch ein flexiblerer Einsatz möglich wurde. Sie arbeiteten vor allem auf den schwierigen Strecken Nordjapans und wurden nach den dortigen Elektrifizierungen bis 1971 ausgemustert. Verblieben ist die C60 1 in einem Park in der Stadt Sendai. 4.April 2019
Peter Ackermann
C61 20 bereitet sich auf die Rückfahrt vor von Minakami nach Takasaki. 24.März 2018
Peter Ackermann
Die seit 2011 wieder betriebsfähige C61 20 (1949) in Minakami, nordwestlich von Tokyo. 24.März 2018
Peter Ackermann
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Kreuzung mit einem Zweiwagenzug (KIHA 120-341 und -329) im winterlichen Nechi. 3.März 2013
Peter Ackermann
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-354 im Abstieg aus dem Bergdorf Minami Otari; bis hierher war der Verkehr elektrisch. 3.März 2013
Peter Ackermann
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-329 in herbstlicher Landschaft, bei Minami Otari. 4.November 2018
Peter Ackermann
An der Ôito-Linie von Itoigawa am Japanischen Meer hinauf in die Bergdörfer: Triebwagen KIHA 120-341 im kleinen Dorf Nechi, 4.November 2018
Peter Ackermann
Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Die Hauptlinie Niigata - Akita. Echigo Kangawa, Ausfahrt der Dieseltriebwagen KIHA 47 518 und KIHA 47 1520. 18.März 2019
Peter Ackermann
Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Sonnenuntergang an der Hauptlinie Niigata - Akita. Weiter im Norden ist das Land sehr dünn besiedelt, und an dieser Station Echigo Kangawa halten kaum Züge. Im Bild Ankunft der Dieseltriebwagen KIHA 47 511 und KIHA 47 1514. 18.März 2019
Peter Ackermann
Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Die Hauptlinie Niigata - Akita, Bahnhof Murakami. Hier am nördlichen Ende der Gleichstromstrecke ab Niigata steht Lokalzug Serie E129 (Nr. 113). Der Bahnhof verkündet: "Willkommen in Murakami, der Stadt des Lachses und der heiss sprudelnden Quellen" (Gut Essen und sich im heissen Wasser entspannen sind mit Abstand die Hauptattraktionen des japanischen Inland-Tourismus). 18.März 2019
Peter Ackermann
Die Nordwestküste Japans, am Japanischen Meer: Die Hauptlinie Niigata - Akita. Zweistrom-Intercityzug Serie 653 (Nr. 1002) bei Murakami; der früher elektrifizierte Raum Niigata ist Gleichstrom (1500 V), vom Städtchen Murakami an nach Norden haben wir Wechselstrom (20 kV/50 Hz). 18.März 2019
Peter Ackermann