SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn.__So sah die Haltestelle 'Waldau' am Übergang der Neuen zur Oberen Weinsteige, beim Haigst, 1974 aus. Zug der Linie 6 nach Echterdingen. Wo der Fotograf stand, befindet sich seit 03.11.1990 die Stadtbahn-Haltestelle 'Weinsteige', mit unvergleichlich mehr Aufenthaltsqualität für die Fahrgäste...__21-09-1974 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn.__Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') am Übergang der Neuen zur Oberen Weinsteige mit Blick zur Haigst-Kirche und zur Alten Weinsteige.__21-09-1974 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Auf den ersten Blick etwas irritierend... Dreischienengleis-Verzweigung im Baustellenbereich nahe der 'Wilhelma'. Hier verkehren die Linie U14 und Museumszüge aus dem Straßenbahnmuseum in S-Bad Cannstatt.__27-10-2019 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Auch aus der Nähe betrachtet, muß man hier erstmal "sortieren". Dreischienengleis-Verzweigung im Baustellenbereich nahe der 'Wilhelma'. Hier verkehren die Linie U14 und Museumszüge aus dem Straßenbahnmuseum in S-Bad Cannstatt.__27-10-2019 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Die Fertigstellung der (überwiegend Tunnel-)strecke vom 'Bopser'zur Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') wurde im Sept. 1987 mit einer öffentlichen Hocketse (Fest mit Sitzgelegenheit...) gefeiert. Wie im Plakat zu sehen, war die Strecke dreischienig (N- und M_Spur).__09-1987 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Die Fertigstellung der (überwiegend Tunnel-)strecke vom 'Bopser'zur Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') steht kurz bevor. Noch fahren die Linien 5 und 6 auf ihrer angestammten Trasse die Neue Weinsteige hinauf, aber die Ausfädelung der Meterspurgleise aus der Neubaustrecke vor der 'Waldau' ist bereits fertig. Der Tunnel von der Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige') nach Degerloch ging erst im Nov. 1990 in Betrieb.__15-08-1987 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Zug der Linie 5 mit GT4 502 vorneweg ignoriert an der 'Waldau' (heute 'Weinsteige') noch die Rampe zur Tunnelstrecke und fährt die Panoramastrecke Neue Weinsteige talwärts.__15-08-1987 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Übergang von Straßen- auf Stadtbahn. Zug der Linie 5 mit Btw GT4 624 an der 'Waldau' (heute 'Weinsteige') nutzt noch die Panoramastrecke Neue Weinsteige bei seiner Bergfahrt nach Degerloch.__15-08-1987 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Treffen der Generationen an der Haltestelle 'Waldau' (heute 'Weinsteige'). Der VVS-Prospekt zeigt S-DT8 Stadtbahnzüge bei der Probefahrt während "eins tiefer" noch die GT4-Züge unterwegs sind.__07-1990 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__1994 ist von der Straßenbahn nur noch die dritte Schiene geblieben (für Betriebsfahrten nach Degerloch - Möhringen) aber den Linienverkehr hat hier seit vier Jahren die Stadtbahn mir ihren S-DT8-Zügen übernommen.__09-1994 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Bereits 1961 wurde vom Stuttgarter Gemeinderat der Bau einer U-Straßenbahn beschlossen, integriert in das verbleibende Straßenbahnnetz, basierend auf einem Verkehrsplan von 1959 der TH Stuttgart. 1962 begannen die Bauarbeiten für den 1.Streckenabschnitt am Charlottenplatz. Blick vom Schloßplatz über die'Planie'zum Charlottenplatz mit der 4-gleisigen Haltestelle an der 'Planie'.Bau und Betrieb einer solchen U-Strab (bzw.später Stadtbahn) hat einer U-Bahn ggü.den wesentlichen Vorteil eines schrittweise möglichen Aus-und Weiterbaus,auch unter Einbindung des bestehenden Straßenbahnnetzes, wobei auch die Neubaustrecken zunächst mit den vorhandenen Straßenbahnfahrzeugen befahren werden können. Dies auch(wie in Stuttgart)im Mischverkehr auf ursprünglicher M-Spur mit neuer N-Spur auf 3-Schienen-Gleisen. Erweiterungen einer U-Bahn sind im Stadtgebiet wegen der seitlichen Stromschiene nur im Tunnel oder als Hochbahn möglich. Damit sieht sich z.B. Nürnberg konfrontiert,wo es sogar 1970-76 einen Vorlaufbetrieb auf der bereits fertiggestellten, ca.1 km langen, Hochbahntrasse der U-Bahn nach Fürth mit (teils noch 2-Achser-)Straßenbahnzügen gab, alle Erweiterungen bisher aber komplett kreuzungsfrei mit seitlicher Stromschiene im Tunnel zu erstellen waren.
__1969 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Der Schloßplatz war für Jahrzehnte die zentrale Halte- und Umsteigestelle im Stadtzentrum. Bis zu 10 Linien trefen dort zusammen, mit all den Vor- und Nachteilen eines so geballten Schienenverkehrsaufkommens. Vonm Hbf kommend teilten sich die Gleise hier in drei Richtungen. Im Bild biegt ein 9er ab nach Stuttgart West und Botnang. __1969 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__In der Schillerstr. beim Hbf erscheinen erste Vorboten der U-Bahnbaustelle. Über die Brücke fährt ein Außenbus zum ZOB neben dem Ostflügel des Hbf. __09-1971 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Blick vom Bahnhofsturm. Die untere Königstr. war für viele Jahre Großbaustelle. DoT4 920 auf der Linie 10 biegt aus der Königstr. auf den Bahnhofsplatz. Daß in der Innenstadt aus praktischen und Kostengründen in offener [„Berliner bzw. Hamburger Verbau“] bzw. Deckel-[Mailänder] Bauweise gebaut wurde, bedeutete allerdings auch viele Jahre offene bzw. abgedeckte Baugruben in wichtigen Verkehrsstraßen. Was im Oktober 1974 sogar Sowjet-Kritik hervorrief, vom stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR Nikolaj Aleksandrovich Tikhonov, bei seinem Stuttgart-Besuch, allerdings in humorvoller Weise vorgebracht. Das damit verbundene Angebot, die Tunnel durch (unbestritten sehr kompetente) russische Tunnelbauer rein unterirdisch fertig bauen zu lassen wurde seitens des verantwortlichen Tiefbauamts nicht angenommen. [‚Stuttgarter Nachrichten‘ 15.10.1974]. __08-01-1976 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Angesichts der schnellen Erfolge beim U-Bahnbau in München mit Blick auf die Olympischen Spiele 1972, und im Gefolge auch in Nürnberg, dank großzügiger Finanzierungen seitens Bund und Bayer. Staatsregierung brach in den bundesdeutschen Großstädten ein regelrechtes U-Bahn-Fieber aus. So auch in Stuttgart, wo im Gemeinde- und Aufsichtsrat im März 1969 die Umplanung für eine “echte U-Bahn“ (mit weiter gestrafftem Schienennetz) erfolgte. Doch schon Anfang der 70er Jahre flossen die Mittel nicht mehr so üppig, schwupps, wurde die “Stadtbahn“ in die Welt gesetzt. So wie wir sie heute kennen, mit 2,65m breiten Normalspur-Fahrzeugen. Die Tunnelabmessungen würden auch 2,90 m Breite zulassen.__Broschüren des Städt.Tiefbauamt,Abt.U-Bahn 70er Jahre. Klaus-Erich Lisk
Bild neu geladen !__SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__“Von U-Bahn keine Rede mehr“ titelten die ‘Stuttgarter Nachrichten‘ am 09.09.1975, “Die U-Bahn heißt künftig Stadtbahn“ das ‘Amtsblatt‘ am 17.07.1975.
Auch von den drei ursprünglich für die U-Stab vorgesehenen unterirdischen Wendeschleifen im Stadtzentrum (Friedrichstr., Schillerstr., Staatsgalerie) war schon lange keine Rede mehr. WünschDirWas trifft auf Realität...__Broschüren Städt.Tiefbauamt 1969 und SSB 1986.
Klaus-Erich Lisk
Bild nochmals neu geladen!_SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__1962 begannen die Bauarbeiten für den 1. Streckenabschnitt am Charlottenplatz. 1966 bzw. 1967 konnten die ersten, sich dort kreuzenden, U-Abschnitte der Ebene -2 (Tallängslinien 4,21) bzw. der Ebene -1 (Talquerlinien 5,6,8) in Betrieb gehen. Das Prinzip der unverzüglichen Einbindung der abschnittsweise fertiggestellten Tunnelstrecken in die bestehenden Linienführungen wurde von Beginn an umgesetzt. So waren ca. 20 Jahre lang immer irgendwo im Liniennetz die Tunnelrampen zu sehen, als Verbindung von oben und unten. Z.B. auch so extravagante Streckenführungen wie im Bild, parallel zu Heilbronner Str. und späterem Stadtbahntunnel am Rand des damals noch existenten Güterbahnhofs.__12-04-1976 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Ca. 20 Jahre lang waren immer irgendwo im Liniennetz die Tunnelrampen zu sehen, als Verbindung zwischen oben und unten. Wie hier von der 'Staatsgalerie' kommend beim Hbf. mit GT4 465 auf Linie 9 nach Botnang.__08-01-1976 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Ca. 20 Jahre lang waren immer irgendwo im Liniennetz die Tunnelrampen zu sehen, wie hier beim Hbf. zur 'Staatsgalerie' mit GT4 436+545 auf Linie 14 nach Mühlhausen. Links davon der noch offene Tunnelstumpf zur U-Station Hauptbhf./Arnulf-Klett-Platz, dahinter die Großbaustelle Bahnhofsplatz.__08-01-1976 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__1962 begannen die Bauarbeiten für den 1. Streckenabschnitt am Charlottenplatz. 1966 bzw. 1967 konnten die ersten, sich dort kreuzenden, U-Abschnitte der Ebene -2 (Tallängslinien 4,21) bzw. der Ebene -1 (Talquerlinien 5,6,8) in Betrieb gehen. Im Bild eine der ersten Tunnelrampen, aus der Ebene -1 zur 'Planie' mit einem Zug der Linie 8. Dahinter das Neue Schloß.__05-1971 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Die Tunnelrampe aus dem vorangehenden Bild, aus der Ebene -1 des Charlottenplatzes herauf zur 'Planie' und Schloßplatz, im Zustand des Übergangs zur durchgängig befahrenen Tunnelstrecke zum Schloßplatz, mit einem Zug der Linie 5 mit GT4 470+626. Dahinter das Neue Schloß.__18-02-1978 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Und Ende 1978 war die Rampe von der U-Haltestelle 'Charlottenplatz' zur 'Planie' ganz verschwunden, man fährt unterirdisch zum Schloßplatz. Linie 15 mit GT4 492+591.__12-1978 Klaus-Erich Lisk
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Ende Nov.1978 war die Rampe von der U-Haltestelle 'Charlottenplatz' zur 'Planie' ganz verschwunden. Blick Richtung Charlottenplatz. Linie 5 nach Stammheim mit GT4 691.__12-1978 Klaus-Erich Lisk
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