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SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn.

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SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Bereits 1961 wurde vom Stuttgarter Gemeinderat der Bau einer U-Straßenbahn beschlossen, integriert in das verbleibende Straßenbahnnetz, basierend auf einem Verkehrsplan von 1959 der TH Stuttgart. 1962 begannen die Bauarbeiten für den 1.Streckenabschnitt am Charlottenplatz. Blick vom Schloßplatz über die'Planie'zum Charlottenplatz mit der 4-gleisigen Haltestelle an der 'Planie'.Bau und Betrieb einer solchen U-Strab (bzw.später Stadtbahn) hat einer U-Bahn ggü.den wesentlichen Vorteil eines schrittweise möglichen Aus-und Weiterbaus,auch unter Einbindung des bestehenden Straßenbahnnetzes, wobei auch die Neubaustrecken zunächst mit den vorhandenen Straßenbahnfahrzeugen befahren werden können. Dies auch(wie in Stuttgart)im Mischverkehr auf ursprünglicher M-Spur mit neuer N-Spur auf 3-Schienen-Gleisen. Erweiterungen einer U-Bahn sind im Stadtgebiet wegen der seitlichen Stromschiene nur im Tunnel oder als Hochbahn möglich. Damit sieht sich z.B. Nürnberg konfrontiert,wo es sogar 1970-76 einen Vorlaufbetrieb auf der bereits fertiggestellten, ca.1 km langen, Hochbahntrasse der U-Bahn nach Fürth mit (teils noch 2-Achser-)Straßenbahnzügen gab, alle Erweiterungen bisher aber komplett kreuzungsfrei mit seitlicher Stromschiene im Tunnel zu erstellen waren. 
__1969

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Bereits 1961 wurde vom Stuttgarter Gemeinderat der Bau einer U-Straßenbahn beschlossen, integriert in das verbleibende Straßenbahnnetz, basierend auf einem Verkehrsplan von 1959 der TH Stuttgart. 1962 begannen die Bauarbeiten für den 1.Streckenabschnitt am Charlottenplatz. Blick vom Schloßplatz über die'Planie'zum Charlottenplatz mit der 4-gleisigen Haltestelle an der 'Planie'.Bau und Betrieb einer solchen U-Strab (bzw.später Stadtbahn) hat einer U-Bahn ggü.den wesentlichen Vorteil eines schrittweise möglichen Aus-und Weiterbaus,auch unter Einbindung des bestehenden Straßenbahnnetzes, wobei auch die Neubaustrecken zunächst mit den vorhandenen Straßenbahnfahrzeugen befahren werden können. Dies auch(wie in Stuttgart)im Mischverkehr auf ursprünglicher M-Spur mit neuer N-Spur auf 3-Schienen-Gleisen. Erweiterungen einer U-Bahn sind im Stadtgebiet wegen der seitlichen Stromschiene nur im Tunnel oder als Hochbahn möglich. Damit sieht sich z.B. Nürnberg konfrontiert,wo es sogar 1970-76 einen Vorlaufbetrieb auf der bereits fertiggestellten, ca.1 km langen, Hochbahntrasse der U-Bahn nach Fürth mit (teils noch 2-Achser-)Straßenbahnzügen gab, alle Erweiterungen bisher aber komplett kreuzungsfrei mit seitlicher Stromschiene im Tunnel zu erstellen waren.
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Klaus-Erich Lisk 24.10.2025, 239 Aufrufe, 0 Kommentare

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SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Hier, neben den Ausfahrtsgleisen nach S-Vaihingen und Echterdingen, wurden jahrzehntelang ausrangierte Fahrzeuge abgestellt und verschrottet. Im Bild, leider keine gute Qualität, aber: zwei GT6 sind hier noch zu sehen, zwischen einem 200er Tw und einem einsamen 1300er Bw. Den eleganten und futuristischen GT6 war leider keine lange Einsatzdauer vergönnt. Nr. 1+2 wurden 1953 und 1954 von Fuchs HD geliefert, Nr. 3 1954, Nr. 4+5  1958 von ME. Nr.3 wurde bereits 1965, die übrigen 1968 ausgemustert. Foto 1968
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Hier, neben den Ausfahrtsgleisen nach S-Vaihingen und Echterdingen, wurden jahrzehntelang ausrangierte Fahrzeuge abgestellt und verschrottet. Im Bild, leider keine gute Qualität, aber: zwei GT6 sind hier noch zu sehen, zwischen einem 200er Tw und einem einsamen 1300er Bw. Den eleganten und futuristischen GT6 war leider keine lange Einsatzdauer vergönnt. Nr. 1+2 wurden 1953 und 1954 von Fuchs HD geliefert, Nr. 3 1954, Nr. 4+5 1958 von ME. Nr.3 wurde bereits 1965, die übrigen 1968 ausgemustert. Foto 1968
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Die A-Lok mit ihren Flachwagen (u.a. 2161) und der GT4 657 [ME 1963] waren nur zeitweise dort abgestellt, die Tw 289 und 291 [ME 1950], der1300er Bw und die GT6 verließen Möhrinen nicht mehrmit eigener Kraft, wenn auch die Strombügel angelegt waren...__1968
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Die A-Lok mit ihren Flachwagen (u.a. 2161) und der GT4 657 [ME 1963] waren nur zeitweise dort abgestellt, die Tw 289 und 291 [ME 1950], der1300er Bw und die GT6 verließen Möhrinen nicht mehrmit eigener Kraft, wenn auch die Strombügel angelegt waren...__1968
Klaus-Erich Lisk

SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Gartenschau-Tw 857 ex 710 [Uerdingen 1939] hebt sich ab in dem Metallgewirr...__1968
SSB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Gartenschau-Tw 857 ex 710 [Uerdingen 1939] hebt sich ab in dem Metallgewirr...__1968
Klaus-Erich Lisk

SB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Blick in den fensterlosen Tw 2002 (ex 610 von 1929), rechts davon die Nr.1 vom GT6 zu erkennen, und ein GS-Tw. Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1968
SB Stuttgart__Endstation. Bf S-Möhringen, Schrottgleise. Blick in den fensterlosen Tw 2002 (ex 610 von 1929), rechts davon die Nr.1 vom GT6 zu erkennen, und ein GS-Tw. Tw 2002/610 wurde dann gerade noch vorm Schneidbrenner gerettet und gehört als Tw 610 zum Museumsbestand.__1968
Klaus-Erich Lisk





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