Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Mai 2023:
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Der Go-Ahead ET 9.03 kam am 19.5.20 als RE nach Nürnberg in Dombühl auf Gleis 3 an.
Jörg Schäfer
111 046 schob am 16.6.17 einen RE „auf Hp2“ aus Gleis 1 nach Westen. Links sieht man das wegen der Bauarbeiten für die S-Bahn „abgeklemmte“ Gleis 4.
Jörg Schäfer
Am 3.9.20 wendete 1440 531 in Dombühl. Das Gerüst am Empfangsgebäude zeigt, dass es über drei Jahre nach der S-Bahn-Eröffnung endlich renoviert wurde.
Jörg Schäfer
Die Nürnberger S-Bahn-Linie 4 endet in Dombühl auf Gleis 4. Am 14.6.19 wartete 440 319 dort auf die Rückfahrt.
Jörg Schäfer
Die 1440er kamen in den ersten drei Jahren als dritte S-Bahn-Baureihe nach Dombühl: Durchschnittlich fährt westlich von Ansbach nicht mal ein Güterzug pro Stunde und Richtung – die Begegnung von 185 526 und 1440 531 am 3.9.20 war daher das „Glück des Tüchtigen“, der mit der S-Bahn 40 Minuten auf die Rückfahrt wartete.
Jörg Schäfer
Als unerwartet viele „Hamsterbacken“ nicht einsatzbereit waren, verschlug es auch „Mopsgesichter“ nach Dombühl. Man brauchte aber schon Glück, gleichzeitig einen anderen Zug dort anzutreffen. (Leonhard Weiss-Bauzuglok 203 001 und 440 319 am 14.6.19)
Jörg Schäfer
In den ersten drei S-Bahn-Jahren erlebte Dombühl eine ungewöhnliche Artenvielfalt: Zunächst setzte die DB (wie geplant) „Hamsterbacken“ ein. (442 728 am 18.5.18)
Jörg Schäfer
Am 10.12.17 wurde die Nürnberger S-Bahn-Linie 4 von Ansbach nach Dombühl verlängert. 442 223 und 442 244 waren an diesem Tag die dritte Garnitur, die dort von 9:45 bis 10:15 wendete. Die Lokführer hatten sich offensichtlich noch nicht ganz an die Bahnsteiglänge gewöhnt.
Jörg Schäfer
Nur wenige Fahrgäste stiegen am 6.12.08 in Dombühl vom RE nach Stuttgart (mit 111 047) in den Bayernbahn-Schienenbus nach Dinkelsbühl um.
Jörg Schäfer
Der gleiche Platz 3½ Jahre später: Am 6.12.08 setzte die Bayernbahn ihren Schienen¬bus für Pendelfahrten zwischen Dombühl und Dinkelbühl zum Weihnachtsmarkt ein. Ganz allein auf Gleis 4 wirkte der Triebwagen etwas verloren.
Jörg Schäfer
Blick nach Osten auf den Bahnhof Dombühl. Am 24.7.05 hatten noch nicht alle RE einen Steuerwagen am Zugschluss.
Jörg Schäfer
Blick auf Dombühl am 16.6.17. Die Gleise 4 und 5 im Vordergrund fehlten, um Platz für den neuen S-Bahnsteig zu machen. Am linken Bildrand steht das Elektronische Stellwerk, das 1984 alle mechanischen Stellwerke zwischen Ansbach und Crailsheim ersetzt hatte.
Jörg Schäfer
Am 19.5.17 waren rote Doppelstockzüge der Standard auf der RE-Linie 90. In Dombühl traf er auf die ersten Vorboten für den Ausbau zur S-Bahn-Endstation.
Jörg Schäfer
143 088 fuhr am 24.7.05 mit einem RE nach Stuttgart in Dombühl ab.
Jörg Schäfer
Vier Wochen später fuhr 120 137 mit einem IC nach Karlsruhe durch Dombühl. (16.11.18)
Jörg Schäfer
Am 18.10.18 brachte die Verspätung des RE nach Stuttgart die seltene Gelegenheit, ihn zusammen mit 101 105 am IC von Karlsruhe nach Nürnberg abzulichten.
Jörg Schäfer
23 Jahre später hielten viel mehr Züge in Dombühl, es gab aber weniger Gleise: Der Vordergrund war am 16.6.17 frei geräumt, um Platz für den neuen S-Bahnsteig zu schaffen.
Jörg Schäfer
Als dieses Bild mit 218 005 am 3.6.94 entstand, war der Abschnitt Ansbach-Crailsheim an seinem Tiefpunkt und nur noch drei Eilzüge pro Richtung hielten in Dombühl. Der Fahrgastverband PRO BAHN schlug den "Frankenhöhe-Sprinter" mit Flügelzügen von Nürnberg nach Rothenburg, Crailsheim und Dinkelsbühl als nachhaltige Verbesserung vor und verwendete das Bild für die Titelseite: https://www.pro-bahn.de/mittel-oberfranken/pdf/franken_sprinter.pdf
Jörg Schäfer
143 088 fuhr am wolkenverhangenen 21.9.05 mit einem RE nach Stuttgart in Dombühl ab.
Jörg Schäfer
Dombühl am 24.7.05: 642 126 stand als Sonderzug auf Gleis 1 und 143 826 hielt mit dem planmäßigen RE nach Stuttgart auf Gleis 2.
Jörg Schäfer
Dombühl am 24.7.05: 642 126 stand als Sonderzug auf Gleis 1 und 101 037 fuhr mit dem planmäßigen IC nach Karlsruhe durch Gleis 2.
Jörg Schäfer