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Comentarios sobre imágenes deGisela, Matthias und Jonas Frey, Página3



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Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Mi. 05. Feb. 13:20) Vom Kahlenberg aus wanderten wir herunter nach Grinzing um von dort wieder mit der Straßenbahn in die Stadt zu fahren. Von dieser interessanten Wendeschleife, die durch einen Innenhof führt habe ich bei meinem letzte Wienbesuch schon Bilder gemacht. Auf der neuen Aufnahme ist der Torbogen gleich dreifach zu sehen: Einmal im Original im Gegenlicht, dann unten als Schatten und des weiteren noch als Spiegelung der Sonnenseite in der Heckscheibe der ULF-Straßenbahn. 05.02.2025 (M) (al imagen)

Michael Brunsch 4.3.2025 21:45
Hallo Matthias,

ein Blick fürs Motiv und eine Perspektive, die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte. Das Bild ist Dir gelungen.

Grüße
Michael

Gisela, Matthias und Jonas Frey 13.3.2025 17:51
Danke Michael,

da war ich zur richtigen Zeit am rechten Ort und wenn man auch Gegenlicht nicht scheut...

Eigentlich wollte ich hier gar nicht unbedingt fotografieren, hatte ich diese Endstelle bei meinem vorangegangen Wienbesuch schon mal abgelichtet.

Liebe Grüße Matthias

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Mi. 05. Feb. 08:32) Auf Gleis 3 im Bahnhof Wien-Heiligenstadt hat hier Einfahrt ein Talent der Baureihe 4024 auf der S45 (Vorortelinie) nach Hütteldorf. Die Talent-Züge haben eine schnittigere Form, als die die Nachfolger Desiro Ml im Wiener S-Bahnnetz. Mit zur Eleganz der Baureihe 4024 trägt die Farbgebung bei. Die Linie orange/weiß liegt hier im Bereich des Goldenen Schnittes, beim Desiro ML eher mittig. Den Goldenen Schnitt nimmt man eher unbewusst als schön wahr. 05.02.2025 (M) (al imagen)

Frank Paukstat 1.3.2025 12:24
Hallo Matthias,

interessante Variante des Goldenen Schnittes, da ansonsten der Triebzug eher komplett mittig gesetzt wird und sich der Rest von Oben und Unten die restlichen 2/3 teilen. Doch hier hast Du den Farbverlauf Rot-Weiß als Goldenen Schnitt genommen. Künstlerische Freiheit in der Bahnfotografie. Gefällt mir.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 1.3.2025 14:26
Hallo Frank,

das stimmt nicht für mein Bild, sondern für die Verteilung von Weiß und Orange auf dem Zug. Aber dies noch auf das Bild zu übertragen, und ebenfalls diese Linie in den Goldenen Schnitt des Bildes zu legen, muss ich mal ausprobieren.

LG Matthias

Drei Farbschematas treffen aufeinander - Eine in Richtung Stuttgarter fahrende S-Bahn mit alter verkehrsroter und in neuer weißer Lackierung tifft auf einen gelbweißen Flirt-Triebwagen der als MEX 13 nach Aalen unterwegs ist. Auch der rote S-Bahnzug gehört zur neu gelieferten Serie. Die älteren Züge der Baureihe 430 dürfen aus rechtlichen Gründen nicht mit den Wagen der neuen Serien gekuppelt werden, da sich seither die Zulassungsbedingungen geändert haben. Technisch gibt es möglicherweise keine Probleme, die Wagen-Einsatzplanung wird dadurch aber erschwert. Hinweis: Obwohl es fast so aussieht als würde ich schon auf dem Schotter stehen, war doch noch mindestens 1 Meter Gras zwischen mir und dem Schotter. Die Strecke geht hier in einen Bogen über. 13.02.2022 (M) (al imagen)

Frank Paukstat 19.2.2023 9:32
Hallo Matthias,

schöne Farbkombi mit wieder einmal gut erklärenden Bildtext. Bei der BR 430 der S-Bahn Stuttgart verwundert mich das schon etwas, das Tz aus der ersten Lieferserie mit aktuellen Tz nicht gekuppelt werden dürfen. Versorgungsspannungen und Steuerleitungen dürften die gleichen sein. Nur die Software könnte eine andere sein, doch die lässt sich doch anpassen. Das hier unverständlicherweise Steine in den Weg gelegt werden ist unverständlich. Kein Wunder das alle auf "die" Bahn schimpfen, da so Disposition sehr erschwert wird.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 19.2.2023 13:32
Hallo Frank,

ja das hört schon etwas absurd an, dass wohl rechtliche Dinge im Weg stehen (verändertes Zulassungsverfahren) obwohl es vermutlich technisch da gar keine Probleme.
Die Waiblinger Zeitung dazu:
'Obwohl es technisch funktioniert, kann die S-Bahn momentan alte und neue Fahrzeuge der 430er-Baureihe nicht koppeln, was zu erheblichen Schwierigkeiten im Gesamtgefüge führt. Der Hintergrund: Für die alten und für die neuen Fahrzeuge gilt ein jeweils anderer Rechtsrahmen. Dazwischen befindet sich eine Grauzone, die Interpretationsspielraum lässt, kurzum: Mutmaßlich sind es Juristen, die sich beim Eisenbahnbundesamt jetzt mit den Feinheiten befassen. Bis sie damit durch sind, bleiben die alten 430er-Züge unter sich und die neuen auch."

Stefan Wohlfahrt 19.2.2023 14:26
Hallo Matthias, hallo Frank,
es ist schon erstaunlich, wie alles komplizierter wird; und nicht erst beim ohnehn für den Laien unüberblickbaren Zulassungsverfahren; allein die hin und wieder zu verrichtende "Notdurft" ist ein interessantes Beispiel: Früher fand man in jedem Wagen ein WC; heute gibt es im Zugsverband eines oder zwei und mit etwas Glück sind sie funktionstüchtig. Früher ging man hinein und riegelt die Tür mechanisch ab. Heute gilt es veschiedene bunte Knöpfe zu drücken bis man drin ist und dann die Tür verriegelt wird.
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 19.2.2023 15:28
... und dann kann man sich bei manchen Verrieglungssystemen nicht sicher sein, ob die Tür auch wirklich von außen verriegelt ist, da man es von innen nicht überprüfen kann...

Frank Paukstat 28.2.2025 8:31
Hallo Matthias,
ich habe noch etwas gegraben: Die neue Lieferserie 420.2 und später die 420.3 haben eine angepasste Software für ATO v2, also automatischen Betrieb. Ein Triebzug soll 2025 in den Testbetrieb gehen. Dazu kommen noch einige andere technischen Unterschiede die von den beiden ersten Lieferserien nicht angesteuert werden können. Neben den rechtlichen Dingen kommen also noch reichlich technische und Software-Unterschiede dazu.

Viele Grüße, Frank

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Mi 05. Feb. 7:37) Am Mittwochmorgen hatte ich für mein Frühstück eine etwas näher zum Hotel liegende Bäckerei ausgesucht. Diese lag in der Ottakringer Straße, durch die die Straßenbahnlinie 44 fährt. Hinter der ULF A 94 Straßenbahn sieht man die dortige Brücke der U6, der ehemaligen Stadtbahn-Gürtellinie. Auf der anderen Seite führt die Straße als Alser Straße weiter. Die U6-Station Alser Straße liegt eigentlich an dieser Straße sondern weiter nördlich an anderen querenden Straße. Im Hintergrund lugen die beiden Turmspitzen der Votivkirche am Schottentor hervor. 05.02.2025 (M) (al imagen)

Peter Ackermann 26.2.2025 16:21
Eine wunderschöne Stimmung! Auch die anderen Wien-Bilder mit ihrem Zusammenspiel von Bahn und Architektur haben etwas fast beklemmend Mitreissendes. Grüsse, Peter

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Di. 04. Feb. 15:39) In der Sonne sitzen mit Blick auf die Straßenbahnhaltestelle. Die Südfassade der Hauptbücherei ist eine einzige Treppe. Von hier kann man das Geschehen in den Haltestellen Burggasse-Stadthalle und Urban-Loritz-Platz beobachten. 04.02.2025 (M) (al imagen)

Karl Heinz Ferk 26.2.2025 10:33
Starkes Bild ! LGKH

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Di. 04. Feb. 11:31) ULF B 624 fährt schon in die Schleife ein um Platz für die Bahn der Linie 1 zu machen, muss aber noch warten, bis die rechts sichtbare Flexity Wien-Straßenbahn abfährt. Am anderen Ende der Schleife wartet ULF B 622 auf der Linie 31 nach Stammersdorf am Bahnsteig direkt am U-Bahn-Eingangsgebäude auf seine Abfahrt. Auch dies Linie wendet an der Wendeschleife am Schottenring. 04.02.2025 (M) (al imagen)

Frank Paukstat 21.2.2025 7:39
Hallo Matthias,
schöne Momentaufnahme dieser beiden Neuanschaffungen der WL in der Schleife. Ganz witzig ist das Detail des Mannes in der Spiegelung der angeschnittenen Tram rechts, der sonst nicht im Bild zu sehen ist. Gefällt mir.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.2.2025 7:54
Danke Frank,

ja ganz so neu sind die beiden ULFs dann doch nicht, die rechts ins Bild ragende Flexity Tram aber doch. Ja, die Flexity Bahn konnte ich als Spiegel hier ganz gut gebrauchen.

LG Matthias

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Di. 04. Feb. 10:40) Nochmals die Stadlauer Ostbahnbrücke über die Donau der Laer Ostbahn mit einem geschoben Wagenzug. Am 24.11.1870 wurde die Brücke eröffnet. 04.02.2025 (M) (al imagen)

Horst Lüdicke 20.2.2025 21:54
Hallo Matthias,

eine sehr stimmungsvolle Aufnahme mit der ruhig fliessenden Donau und den Schuten im Streiflicht sowie der Ostbahnbrücke mit Zug als Schattenriss im Hintergrund. Das Bild strahlt eine wunderbare Ruhe aus.

Gruß Horst

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.2.2025 7:50
Danke Horst,

zuerst fand ich es schade, dass der Fußgängerweg auf dieser Seite über die Praterbrücke führte, da die U2-Brücke auf der anderen Seite liegt. Aber der Gegenlichtblick auf diese Bahnbrücke war dann doch die bessere Situation. Auf der anderen Seite führt der Radweg über die Praterbrücke.

LG Matthias

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Di. 04. Feb. 13:51) Manchmal gibt es auch Lücken in den zwischen den U6-Gleisen liegenden Kabelwänden, wie hier nördlich der Station Burggasse-Stadthalle. Leider wird die hier im tiefen Einschnitt verkehrende Bahn nicht vom Sonnenlicht erreicht. 04.02.2025 (M) (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 21.2.2025 8:11
Hallo Matthias,
ein interessante Ausblick auf das Licht zwischen den Tunnels
einen lieben Gruss
Stefan

Gisela, Matthias und Jonas Frey 25.2.2025 7:49
Danke Stefan,

'zwischen den Brücken' müsste es richtigerweise heißen. Auch im Vordergrund ist es eigentlich kein Tunnel sondern die Unterführung unter der Burggasse und dem nördlichen Zugangsgebäude. Ab wann wird eigentlich ein Brücke zu Tunnel? Gibt es da eine eindeutige Definition, Verhältnis Länge/Breite vielleicht.

LG Matthias

Auf Bahnfoto-Tour durch Wien - eine Chronologie (Di. 04. Feb. 10:06) X-Zug 3708 fährt auf der Donaustadtbrücke über die Neue Donau und die Donau. Hier ist der Zug noch im Bereich der neuen Donau kurz nach der nach diese Brücke benannten Station. Obwohl die U2 diese Brücke erst seit 2010 befährt, gibt es sich schon seit 1997. Zunächst diente sie als Ausweichbrücke für die benachbarte Praterbrücke, bevor sie dann ausschließlich von Bussen befahren wurde. Auf der anderen Seite der 2022 fertiggestellte 138 Meter hohe Marina Tower, ein Wohnhochhaus. Dieser befindet sich direkt neben der dortigen U2-Station Donaumarina, im Hintergrund erkennbar. 04.02.2025 (M) (al imagen)

Stefan Wohlfahrt 19.2.2025 14:43
Hallo Matthias,
ein schon futuristischen Bild aus dem sonst so gemeinhin als eher traditionelle wahrgenommenen Wien.
einen lieben Gruss
Stefan

Norbert Keil 20.2.2025 9:43
Wien bietet viele Nuancen.

Augsburg bei Nacht - .. mit einer CityFlex-Straßenbahn an der Haltestelle Rathausplatz. 19.01.2025 (J) (al imagen)

Horst Lüdicke 5.2.2025 21:34
Wow, was für eine tolle Aufnahme!
Gruß Horst

Frank Paukstat 6.2.2025 8:51
Fantastisch schönes Bild mit Postkartenqualität, Jonas. Sogar einige Sterne sind erkennbar, sofern es nicht Schmutz auf der Optik ist :-) Dazu die Tram sogar mit Fahrwerk, einfach tolle Nachtaufnahme. Es muss schön kalt gewesen sein. Gerne weitere Bilder.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 11.2.2025 7:38
Hallo Horst, hallo Frank,

es freut mich wenn euch Jonas Aufnahme gefällt, ich fand sie unbedingt Wert zum Zeigen. Bei den Sternen stelle ich mir die Frage, ob hier möglicherweise das Handy diese selbst eingefügt hat. Ich müsste mal nachforschen ob man das Sternbild erkennt.

LG Matthias

Eine U-Station im Wandel der Zeit - Nicht nur der Name hat sich von Türlenstraße (Bürgerhospital) in Stadtbibliothek gewandelt, sondern dieser U-Bahnhof hat leider auch seine große Besonderheit verloren, die große Öffnung nach Osten, wo früher der Blick auf den Güterbahnhofteil des Stuttgarter Hauptbahnhofes möglich war. Bei der oberen Aufnahme von 2007 war dieser schon lange Geschichte und man blickt auf das damals noch weitgehend brachliegende Gelände. Übrigens fuhr für kurze Zeit durch diese offene Seite zwischen 1976 und 1977 die Straßenbahn hinaus und auf einer provisorischen aufgeständerten Rampe daneben hinauf zur Straßenebene. Das restliche Tunnelstrecke mit der eigentlichen Rampe war noch nicht fertig. Inzwischen wurde das ehemalige Güterbahnhofsgelände mehr und mehr bebaut und man blickt jetzt auf der Ostseite der Station auf die Betonwände der Untergeschosse der dortigen Neubauten. Eine eigene Wand hat die U-Station nicht erhalten. Auch die Bahnsteige wurde über die ganze Stationslänge hochgelegt und aus brandschutz-technischen Gründen wurden die Treppenzugänge eingehaust. Dabei wurde viel Glas verwendet, auch von der Zwischenebene blickt man jetzt durch eine Glaswand auf die Bahnsteigebene. 07.01.2007/21.01.2025 (M) (al imagen)

Frank Paukstat 30.1.2025 7:23
Hallo Matthias,
interessanter Vergleich zwischen 2007 und 2025. Auch wenn der östliche Blick auf das Brachgelände nicht der schönste war, noch besser sind die Betonwände der Neubebauung auch nicht. Durch die Umbauten hat man wohl auch die Beleuchtung geändert. Mir scheint das der Bahnhof heller ausgeleuchtet als 2007 ist, obwohl damals Tageslicht hinein konnte ist die rechte Seite doch ziemlich dunkel. Das ist immer wieder ein Problem von U-Bahnhöfen: zu dunkel, zu viele Übergriffe.

Viele Grüße, Frank

Gisela, Matthias und Jonas Frey 30.1.2025 8:06
Hallo Frank,

ich denke dein Eindruck täuscht. Beim oberen Bild hat man helles Tageslicht auf der einen Seite und dadurch wirken die im Innern liegende Teile dunkler, als wenn der Tageslichteinfall ganz weg fällt und mehr gleichmäßige Lichtverhältnisse herrschen. Ein schattiger Bildbereich wirkt bei sonnigem Wetter auch dunkler, als wenn alles im Schatten liegt. Zudem wurde es mit unterschiedlichen Kameras und verschiedenen Einstellungen fotografiert.
Früher konnte man hier den Betrieb des Güterbahnhofes von der Station aus sehen. Auch konnte die umgebende Hügel der Stuttgarter Stadtlandschaft gesehen werden.

LG Matthias

Horst Lüdicke 30.1.2025 8:29
Hallo Matthias,

wie Du weisst, bin ich ein Freund solcher Einst&Jetzt-Vergleiche. An den alten Zustand der Station kann ich mich noch gut erinnern. Schade, dass ein Ausblick jetzt nicht mehr möglich ist. Auf dem oberen Bild existiert noch der niedrige Bahnsteig für die Straßenbahn. Erfreulich, dass immer noch das Dreischienengleis liegt und somit weiterhin Fahrten mit der Linie 23 möglich sind.

Gruß Horst

 
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