Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Oktober 2006:
Tischlampen -
BordBistro des ICE 3. Ein auf nur wenige Bildelemente reduziertes Bahnbild. Gesehen im Stuttgarter Hauptbahnhof.
22.9.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
BordBistro des ICE 3 -
Gesehen im Stuttgarter Hbf. Interessant fand ich hier die Lichtverhältnisse und die große geschlossene Fläche des Bistros.
09.10.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das gleiche Bild wie vorgestern nochmal, diesmal in (herbstlichen) Farben und mit Himmel. Bei der S/W-Ausführung hat mir die grafische Wirkung der Fenster und Türen besser gefallen. 28.10.2005 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Metro-Staton Saint-Michel an der Linie 4 -
Diese Station wurde ebenso wie die benachbarte Station Cité in der Caisson-Bauweise erstellt. Die Stationsbauwerke wurde an der Oberfläche erstellt und dann langsam abgesunken. Die beiden Stationen befinden sich in unmittelbare Nähe der Seine-Unterfahrung dieser Linie. Dieser baulich sehr schwierige Abschnitt wurde 1910 fertiggestelllt.
Scan, ca. 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Metro-Station Cité der Linie 4 -
In den Jahren 1966767 wurde diese Linie auf gummibereifte Fahrzeuge umgestellt.
Scan, ca. 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Alltag in der RER-Station Charles de Gaulle - Étoile -
Diese Station wurde 1970 eröffnet und wird von der Linie A bedient.
Scan, ca. 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Frankreich / Stadtverkehr / Paris RER, Aus der Sicht des Bahnreisenden, Bahnen im Ausland (ohne die Schweiz), Unterirdische Bahnstationen für S-Bahnen, Regional- Fernverkehr, Paris
1194
800x534 Px, 16.10.2006
Siebengleisige U-Station -
Der Bahnhof Châtelet-Les Halles gehört mit seinen sieben parallelen Gleisen zu den größten unterirdischen Bahnhöfen der Welt. Er ging 1977 in Betrieb und ist Teil des RER (Résau Express Régional)-System, einem Schnellbahnssystem vergleichbar unseren S-Bahnen. Die Architektur ist der Größe und Bedeutung dieser Station nicht entsprechend, der Bahnsteigbereich wirkt niedrig und ist durch zahlreiche Stützen und Einbauten sehr unübersichtlich. Bedient wird dies Station von den Linien A, B und D.
Scan, ca. 1990 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Moderne Front -
Ein weiterer Stadler GTW in Schaffhausen. In diesem Design sieht der Triebwagen der Flirt-Baureihe zum Verwechseln ähnlich.
20.10.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eigener Reiz -
Auch so ein tristes Bauwerk wie die Fußgängerunterführung des Bahnhofes von Crailsheim hat ihren fotografischen Reiz.
22.10.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Ein Stellwerk in Hohenlohe -
Das Stellwerk des Bahnhofes von Crailsheim. Crailsheim liegt im Nordosten von Baden-Württemberg. Von hier führen Strecken in alle vier Himmelsrichtungen: nach Schwäbisch Hall-Hessental im Westen, nach Ansbach im Osten, nach Aalen im Süden und nach Lauda im Norden. Die Ost-West-Strecke ist zweigleisig. Die geringste Bedeutung hat die Strecke nach Lauda. Diese ist als einzige nicht elektrifiziert.
22.10.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Trotz recht enger Straßen, wurde für die Saarbahn in der Saarbrückener Innenstadt ein eigener Bahnkörper angelegt. Hier in der Kaiserstraße.
Scan vom Dia, ca. 1997/98 (Ma)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Mit der Straßenbahn durch die Baustelle -
Seit 23. Oktober fährt der 15er wieder durch die Nordbahnhofstraße. Der GT4-Tw befindet sich hier im Bereich der zukünftigen Haltestelle Mittnachtstraße. Hier wurden die neuen Gleise für die Stadtbahn abgesenkt, damit die Seitenhochbahnsteige nicht zu hoch über die Straßenoberfläche ragen.
27.10.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Erschwerter Betrieb -
Die Umspurungsarbeiten bedingen immer wieder eingleisige Abschnitte, was sicher zu Verzögerungen im Betriebsablauf führt.
27.10.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Mit der Straßenbahn durch die Baustelle -
Die Haltestelle am Nordbahnhof wird ebenfalls etwas gegenüber der Straßenoberfläche abgesenkt.
27.10.2006 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Charlottenplatz U1, U2, U4, (U11) -
Als erster U-Bahnhof in Deutschland außerhalb von Berlin und Hamburg, ging am 10. Mai 1966 die untere Ebene am Charlottenplatz in Betrieb. Die Station liegt in der 2.ten Tiefebene paralell zu einem Straßentunnel. Zugänge gibt es an beiden Seiten, an der Südseite sind die Verbindungen zur höher liegenden 1967 eröffneten Bahnsteigebene der Talquerlinien, die hier rechtwinkelig kreuzen. Die Station wurde sehr schlicht gestaltet, nur noch die Wandverkleidungen sind von 1966 erhalten. In den achziger Jahren wurde die neue grüne Abhängdecke eingebaut, die Hochbahnsteige entstanden 1988, die 2004 auf die gesamte Bahnsteiglänge ausgedehnt wurden. Schon dieser erste Bahnhof wurde stützenfrei ausgeführt, was die eigentlich die Regel ist in Stuttgart. Die Bahnsteiglänge ist mit 90 m kürzer als die danach entstanden Bahnhöfe, die für eine Dreifachtraktion der für einige Zeit vorgesehenen echten U-Bahn eine Länge von 115 m erhielten. Die U-Bahn wäre der Münchner U-Bahn sehr ähnlich gewesen, auch mit der Wagenbreite von 2,90 m, worauf die Tunnels ausgelegt wurden.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Charlottenplatz U5, U6, U7, U12, U15 -
Durch die große einstmals für die U-Bahn geplante Bahnsteiglänge, ist in der Haltestelle genügend Länge vorhanden für 80m lange Hochbahnsteige und Tiefbahnsteige für die Straßenbahn. Die Hochbahnsteige entstanden bis 1990 zur Inbetriebnahme der U5 und U6 und wurde für die U7 bis 1993 verlängert, wobei die Bahnsteige sogar ein paar Meter in den Tunnel Richtung Schloßplatz hinein verlängert wurden. Leider sind nicht alle Umsteigbeziehungen zu der tieferen Bahnsteigebene über kurze Wege möglich. So muss, kommt man aus Richtung Schloßplatz und möchte in Richtung Cannstatt weiterfahren, zuerst über eine Unterführung auf den gegenüberliegenden Bahnsteig gewechselt werden um erst dann hinunter auf den gewünschten Bahnsteig gelangen zu können. Inzwischen ist der Bahnhof mit mehreren Aufzügen und den bestehenden Rampen völlig barrierefrei zugänglich.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Charlottenplatz U5, U6, U7, U12 U15 -
Die obere Ebene am Charlottenplatz ging 17.5.1967 in Betrieb. Damals war nur der Haltestellenbereich in einfacher Tieflage unterirdisch, an beiden Seiten schlossen Rampen an. In Richtung Innenstadt wurde diese 1978 überflüssig. Der Bahnsteigbereich macht einen sehr großzügigen Eindruck, da hier auch kleinere Geschäft bzw. Kioske untergebracht wurden. Die Haltestelle liegt im Gefälle, wie es häufiger in Stuttgart vorkommt. Auch dieser Stationsteil wurde modernisiert mit unterschiedlich farbigen Abhängdecken und Hochbahnsteigen.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rathaus U1, U2, U4, (U11) -
Hier ist das von unten her kommende Gleis zu sehen. Früher lag es im jetzigen Bahnsteigbereich, da auf der Wandseite ein Seitenbahnsteig für die Einrichtungs-Straßenbahnwagen lag. 1994 wurde das Gleis etwas zur Wand hin verschoben und auf der Innenseite ein kurze Bahnsteig für die U4 angelegt. Für die Straßenbahnlinie 2 blieb noch ein sehr schmaler Seitenbahnsteig. Nach Umstellung auch dieser Linie wurde das Gleis in die endgültige Lage verschoben, der Seitenbahnsteig aufgegeben und diese Hochbahnsteigkante für die U11-Doppelzüge auf 80 m verlängert. Die anderen beiden Bahnsteigkanten würden für Dreifachzüge reichen.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rathaus U1, U2, U4 (U11) -
Das Gleis aus Richtung Rotebühlplatz steigt im Haltestellenbereich an, da davor im Bereich eines kreuzungsfreien Gleisdreieckes die Gleise der U1 (und der U14) unterfahren werden.
27.06.2006 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rathaus U1, U2, U4 (U11) -
Am 9.9.1971 ging dieser interessante Bahnhof in Betrieb. Er hat drei Gleise mit einem Seitenbahnsteig und einen Mittelbahnsteig. Auf dem linken Gleis fahren alle Linien stadtauswärts bzw. zum Rotebühlplatz, während auf dem rechten Gleis lediglich die U1 in Richtung Charlottenplatz fährt. Die anderen Linien fahren in diese Richtung auf dem dritten Gleis rechts hinter den breiten Stützen.
Die Bahnsteige sind inzwischen alle hochgelegt, was aufgrund des langjährigen Mischbetriebes in mehreren Phasen geschah. Zudem wurden auf der nördlichen Seite Aufzüge eingebaut.
Scan vom Dia, 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Österreichischer Platz U1, U14 -
Dieser Bahnhof wurde ebenfalls 1971 eröffnet und wurde in der selben Architektur wie die Bahnhöfe Rathaus und Marienplatz ausgeführt. An beiden Enden gibt es Zugangsgeschoße, die damals noch ohne Blickbeziehung zu den Bahnsteigen angelegt wurden. Es handelt sich rohbaumäßig um reine Zweckbauten. Mit Aufnahme des Stadtbahnbetriebs 1986 wurden die neu eingebauten Hochbahnsteige in Betrieb genommen. Aufzüge gibt es in dieser Station noch nicht.
17.02.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Marienplatz U1, U14 -
Dies ist der dritte unterirdische Bahnhof der am 9.9.1971 eröffneten Tunnelstrecke vom Charlottenplatz zur Böblinger Straße mit Abzweig zum Rotebühlplatz. Im Gegensatz zu den anderen beiden Bahnhöfen, gibt es nur in Bahnsteigmitte ein Zwischengeschoß, das vor wenigen Jahren im Zusammenhang mit der oberirdischen Neugestaltung des Marienplatz völlig umgebaut wurde und nur noch einen Treppenaufgang zur Oberfläche hat. Zugleich wurden Aufzüge eingebaut, die von der Bahnsteigebene direkt zum Platz bei der Zahnradbahn-Haltestelle führen. Hochbahnsteige gibt es seit 1986.
17.2.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey