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Nachschuß auf einen IC, der als Sandwich durch das abendliche Oberwesel gen Bingen fahrend zu sehen ist.

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Nachschuß auf einen IC, der als Sandwich durch das abendliche Oberwesel gen Bingen fahrend zu sehen ist. 28.4.2019

Nachschuß auf einen IC, der als Sandwich durch das abendliche Oberwesel gen Bingen fahrend zu sehen ist. 28.4.2019

Andreas Strobel 06.05.2019, 92 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Belichtungsdauer: 10/6400, Blende: 71/10, ISO1600, Brennweite: 300/10

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Gewitterstimmung, leider ohne Gewitter und Regen am Jablonteich, 11.07.2020 16:11 Uhr, Radtour, zwischen Niesky  und Mücka.
Gewitterstimmung, leider ohne Gewitter und Regen am Jablonteich, 11.07.2020 16:11 Uhr, Radtour, zwischen Niesky und Mücka.
Siegfried Heße

Deutschland / Sonstiges / Stimmungsbilder

15 1200x802 Px, 11.07.2020

IC2262 steht mit 101 116 schiebend im Bahnhof Offenburg, eine Überholung des  ICE375 abwartend (20:34 Uhr; Bild bearbeitet).
IC2262 steht mit 101 116 schiebend im Bahnhof Offenburg, eine Überholung des ICE375 abwartend (20:34 Uhr; Bild bearbeitet).
Simon Garthe

AVG 452 spiegelt sich in DB Regio 642 106. Aufgenommen am 24. August 2013 irgendwo in der Pfalz.
AVG 452 spiegelt sich in DB Regio 642 106. Aufgenommen am 24. August 2013 irgendwo in der Pfalz.
Paul Zimmer

Deutschland / Sonstiges / Stimmungsbilder

19 1100x733 Px, 18.06.2020

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten.
[6.5.2020 | 20:33 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten. [6.5.2020 | 20:33 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral





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