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Vor der Kulisse der 1.756 m hohen Aiplspitz fahren die VT 111 und 113 am Vormittag des 19.07.2020 bei Osterhofen Dorf in Richtung Bayrischzell

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Vor der Kulisse der 1.756 m hohen Aiplspitz fahren die VT 111 und 113 am Vormittag des 19.07.2020 bei Osterhofen Dorf in Richtung Bayrischzell

Vor der Kulisse der 1.756 m hohen Aiplspitz fahren die VT 111 und 113 am Vormittag des 19.07.2020 bei Osterhofen Dorf in Richtung Bayrischzell

Horst Lüdicke 25.07.2020, 475 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 26.7.2020 6:41

Ein Zug aus der Zukunft auf einer Strecke der Vergangenheit...
Und dies obwohl die Integral Triebzüge nun schon über zwanzig Jahre alt sind und in naher Zukunft auf dem Plandienst ausscheiden.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 26.7.2020 12:04

Hallo Stefan,
obgleich die Integrale erst knapp über 20 Jahre "alt" sind, sind sie jetzt (oder bald?) auch schon Vergangenheit. Damals hätte ich nicht gedacht, dass die Telegrafenmasten und -leitungen diese Züge überleben werden. Aber ich hoffe, dass sie noch einige Zeit stehen bleiben, denn die immer wieder diskutierte Elektrifizierung der Oberlandstrecken wird ja nicht von heute auf morgen kommen. Was aus den Triebwagen wird, ist fraglich, denn den Hersteller (Jenbacher Werke) gibt es nicht mehr und Ersatzteile für die 17 Exemplare müssen wie man so hört teuer einzeln angefertigt werden.
Gruß Horst

Olli 26.7.2020 15:11

Die sind wohl schon raus laut Meldung der BOB. Wohl über die Unzuverlässigkeit gestolpert. Allerdings wurde auch zu der Zeit offiziell für einen Nutzungsdauer von 15 Jahren gebaut. 610, 611, einige RS1, Diesel-GTW sind da auch schon Opfer des Wegwerfdesigns...

@Horst: kommen die nicht ohnehin zu Dir in die Gegend auf die S28?

Horst Lüdicke 26.7.2020 20:58

Hallo Olli,
da unterscheiden sich manche Fahrzeuge nicht allzu sehr von Toastern oder sonstigen Elektrogeräten...
Auf der Homepage freut sich der Vorsitzende der Geschäftsführung der BOB, dass der vollständige Flottentausch am 26.07.2020 "gut geklappt" hat. Dann war meine Skepsis wohl unbegründet, auch wenn bei den heutigen Verkehrsmeldungen auf Verspätungen und Teilausfälle im gesamten Oberlandnetz hingewiesen wird. Ein klein wenig trauere ich den Integral schon nach, denn nach Behebung der "Kinderkrankheiten" habe ich sie in meinen Urlauben eigentlich als ziemlich zuverlässig erlebt. Von den Spekulationen über den Einsatz auf der S 28 habe ich zwar auch gehört, aber ob da wirklich etwas dran ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Gruß Horst

Olli 28.7.2020 7:09

Hallo Horst,

alles eine Frage der Kommunikation. Da hat man viel von Trump gelernt. Auf der Gürtelbahn hat es auch genau so angefangen. Schöne, moderne und bequeme Lint als Ersatz für die anfälligen RS1 war der Sprech bei der Einführung. Man dachte es würde alles besser. De facto haben die lahmen Gurken keine Wurst vom Brot gezogen. Jetzt verpasst man statt unzuverlässig und unvorhersehbar etwa 10-15% der Anschlüsse einfach 50% der Anschlüsse in Radolfzell. Vorhersehbar und planmäßig. Das nennt man den Fahrplan entspannen. Man hat halt gelernt und macht die Bahn wieder zu dem lahmen Verkehrmittel wie früher. Der fährt jetzt pünktlich wie die Eisenbahn wunderbar autistisch. Anschlüsse, who cares... wen interessiert das, wir sind endlich pünktlich. So geht Verkehrswende, bestimmt auch im Oberland... ... ... nicht.

Gruß, Olli

Auch von dieser Fotostelle, die im Gastgarten der Krugalm liegt, habe ich bereits einmal ein Vergleichsbild eingestellt. Neben den Fahrzeugen, oben am 26.08.2018 der VT 108 sowie ein weiterer Integral der Bayerischen Oberlandbahn auf dem Weg von Bayrischzell nach München, darunter ein Nachschuss auf den VT 486 der Bayerischen Regionalbahn, der am 29.09.2026 in der Gegenrichtung unterwegs ist, fällt auf, dass die Telegrafenmasten inzwischen beseitigt worden sind.
Auch von dieser Fotostelle, die im Gastgarten der Krugalm liegt, habe ich bereits einmal ein Vergleichsbild eingestellt. Neben den Fahrzeugen, oben am 26.08.2018 der VT 108 sowie ein weiterer Integral der Bayerischen Oberlandbahn auf dem Weg von Bayrischzell nach München, darunter ein Nachschuss auf den VT 486 der Bayerischen Regionalbahn, der am 29.09.2026 in der Gegenrichtung unterwegs ist, fällt auf, dass die Telegrafenmasten inzwischen beseitigt worden sind.
Horst Lüdicke

Vor der Kulisse des Düsseldorfer Medienhafens zeigte sich VT117 der Regiobahn am 07.09.2026. Unterwegs war der Triebwagen als S 77220 von Düsseldorf-Gerresheim nach Neuss Hauptbahnhof. Aufgrund von Bauarbeiten waren sowohl die Strecken nach Mettmann als auch die nach Kaarst außer Betrieb.
Vor der Kulisse des Düsseldorfer Medienhafens zeigte sich VT117 der Regiobahn am 07.09.2026. Unterwegs war der Triebwagen als S 77220 von Düsseldorf-Gerresheim nach Neuss Hauptbahnhof. Aufgrund von Bauarbeiten waren sowohl die Strecken nach Mettmann als auch die nach Kaarst außer Betrieb.
Michael Brunsch

Von der Isar an den Rhein hat es den Integral verschlagen. Fast verloren wirkt der unbekannt gebliebene Zug dabei am 07.09.2026 auf der Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf. Unterwegs war er als S 77203 von Neuss Hauptbahnhof nach Düsseldorf-Gerresheim.
Von der Isar an den Rhein hat es den Integral verschlagen. Fast verloren wirkt der unbekannt gebliebene Zug dabei am 07.09.2026 auf der Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf. Unterwegs war er als S 77203 von Neuss Hauptbahnhof nach Düsseldorf-Gerresheim.
Michael Brunsch

Seit 2020 setzt die Regiobahn zwischen Kaarst und Wuppertal Integrale der Baureihe 609.1 ein. Am 07.09.2026 verkehrten die Züge nur zwischen Neuss Hbf. und Düsseldorf-Gerresheim. VT 101 war als S 77177 von Neuss nach Düsseldorf unterwegs und hat gerade den Endbahnhof Düsseldorf-Gerresheim erreicht.
Seit 2020 setzt die Regiobahn zwischen Kaarst und Wuppertal Integrale der Baureihe 609.1 ein. Am 07.09.2026 verkehrten die Züge nur zwischen Neuss Hbf. und Düsseldorf-Gerresheim. VT 101 war als S 77177 von Neuss nach Düsseldorf unterwegs und hat gerade den Endbahnhof Düsseldorf-Gerresheim erreicht.
Michael Brunsch