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Auf dem Weg von Tübingen nach Entringen legt eine 798/998-Garnitur einen Zwischenhalt in Tübingen West ein (Februar 1989).

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Auf dem Weg von Tübingen nach Entringen legt eine 798/998-Garnitur einen Zwischenhalt in Tübingen West ein (Februar 1989). Zu dieser Zeit fuhren die Züge nur bis Entringen, Güterverkehr gab es bis Gültstein, das Reststück nach Herrenberg war stillgelegt. Seit 1999 verkehren wieder durchgehende Züge von Tübingen nach Herrenberg.

Auf dem Weg von Tübingen nach Entringen legt eine 798/998-Garnitur einen Zwischenhalt in Tübingen West ein (Februar 1989). Zu dieser Zeit fuhren die Züge nur bis Entringen, Güterverkehr gab es bis Gültstein, das Reststück nach Herrenberg war stillgelegt. Seit 1999 verkehren wieder durchgehende Züge von Tübingen nach Herrenberg.

Horst Lüdicke 08.03.2014, 855 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
Andreas Strobel 8.3.2014 19:15

Ja man Horst, da kriegt man ja Pippi in die Äuglein.....
Eisenbahnromantik pur mit ganz viel Patina.....eben der Alltag. Klasse Bild, Andreas.

Stefan Wohlfahrt 8.3.2014 19:48

Ein Bild, bei welchem man nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll...
Die Stimmung ist jedenfall hervorragend getroffen.
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 9.3.2014 20:01

Hallo Andreas, hallo Stefan,
danke für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. Der Bahnhof Tübingen West verfügte damals noch über alle Utensilien der "alten" Bahn und war natürlich ausgesprochen fotogen. Es hat halt alles zwei Seiten: Heute verkehrt die Ammertalbahn wieder auf der komplettten Strecke bis Herrenberg und in einem attraktiven Takt. Und darauf kommt es letztendlich an, auch wenn dafür leider die Eisenbahnromantik geofpert werden musste.
Gruß Horst

Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m  bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Am 13.7.02 kehrte eine dreiteilige Schienenbus-Garnitur für Sonderfahrten ins Schnaittachtal zurück. Beim ehemaligen Gleisanschluss der Firma Lämmerzahl lagen noch 400 m bis zum Abzweigbahnhof Neunkirchen vor ihr.
Jörg Schäfer