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Stuttgart Fotos

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Wenig los in der Hauptverkehrszeit -

Trotz der relativ wenigen Fahrgästen aufgrund der Corona-Krise verkehren die S-Bahnen als Langzüge um den Passagieren doch einigermaßen Platz zur Einhaltung eines genügenden Abstandes zu geben. Auch werden die Türen zentral geöffnet, damit die Fahrgäste den Türdrücker nicht betätigen müssen. Allerdings fahren die S-Bahnen jetzt ganztags im Halbstundentakt, nachdem erst vor gar nicht langer Zeit der 15 Minuten-Takt auf fast den ganzen Tag ausgedehnt wurde.

Bei der Stuttgarter Stadtbahn wurde eine Taktreduzierung sogleich wieder zurückgenommen, da dadurch die Menschen zu dicht gedrängt unterwegs waren. 

Der S-Bahnhof Hauptbahnhof ist mein am häufigsten genutzter Bahnhof um in Stuttgart anzukommen oder von dort heimzufahren. Beim Fotografieren heute dort musste ich an Horst Lüdicke denken, der diese Station aufgrund ihres sonst üblichen Andranges eher meidet. So wie jetzt ist es auch um 17:30 Uhr überschaubar von der Menschenmenge.

Neu für mich war heute auch die Erfahrung mit Mundschutz unterwegs zu sein und zu fotografieren, was ich allerdings nur nebenbei machte, Grund der Fahrt war ein Termin in Stuttgart.

26.03.2020 (M)
Wenig los in der Hauptverkehrszeit - Trotz der relativ wenigen Fahrgästen aufgrund der Corona-Krise verkehren die S-Bahnen als Langzüge um den Passagieren doch einigermaßen Platz zur Einhaltung eines genügenden Abstandes zu geben. Auch werden die Türen zentral geöffnet, damit die Fahrgäste den Türdrücker nicht betätigen müssen. Allerdings fahren die S-Bahnen jetzt ganztags im Halbstundentakt, nachdem erst vor gar nicht langer Zeit der 15 Minuten-Takt auf fast den ganzen Tag ausgedehnt wurde. Bei der Stuttgarter Stadtbahn wurde eine Taktreduzierung sogleich wieder zurückgenommen, da dadurch die Menschen zu dicht gedrängt unterwegs waren. Der S-Bahnhof Hauptbahnhof ist mein am häufigsten genutzter Bahnhof um in Stuttgart anzukommen oder von dort heimzufahren. Beim Fotografieren heute dort musste ich an Horst Lüdicke denken, der diese Station aufgrund ihres sonst üblichen Andranges eher meidet. So wie jetzt ist es auch um 17:30 Uhr überschaubar von der Menschenmenge. Neu für mich war heute auch die Erfahrung mit Mundschutz unterwegs zu sein und zu fotografieren, was ich allerdings nur nebenbei machte, Grund der Fahrt war ein Termin in Stuttgart. 26.03.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / S-Bahnen und Regionalstadtbahnen / S-Bahn Stuttgart, Aus der Sicht des Bahnreisenden

57 1200x774 Px, 26.03.2020

Der Mitzieher in der Bewegungsunschärfe -

Begegnung zweier S-Bahnen auf der Linie S2 auf der Rampe zwischen Stuttgart-Sommerrain und Fellbach.

Die drei bewegungsunscharfen Türen erinnern mich an die Fronten von U-Bahnzügen mit Front-Fluchttüren.

26.03.2020 (M)
Der Mitzieher in der Bewegungsunschärfe - Begegnung zweier S-Bahnen auf der Linie S2 auf der Rampe zwischen Stuttgart-Sommerrain und Fellbach. Die drei bewegungsunscharfen Türen erinnern mich an die Fronten von U-Bahnzügen mit Front-Fluchttüren. 26.03.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Galerien / Experimente - Anders gesehen, Bahn-Impressionen

22 1200x784 Px, 26.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ende 1990 wurden die Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und damit fuhren auch die Stadtbahnwagen durch den 1987 eröffneten steilen Weinsteigetunnel mit der sogenannten Fenstertrasse (Bild) am oberen Ende des Tunnels der für einen kurzen Augenblick den Blick auf die Stadt im Talkessel zulässt.

Das Bild habe ich früher schon gezeigt, jetzt in neuer Version. Es gehört zu meinen Lieblingsbildern der Stadtbahn Stuttgart und damit habe ich vor vielen Jahren mal an einem Fotowettbewerb der SSB mitgemacht, allerdings nicht gewonnen. Heinz Lüdickes Schneebild aus Fellbach Günterstal hat mich bewogen, diese Aufnahme neu zu zeigen.

Auf der anderen Seite am Tunnelportal bin vor ein paar Jahren auch mal mit Thomas Wendt im Wald herumgestiegen auf der Suche nach einem geeigneten Fotostanort.

Scan vom Farbfoto, Anfang der 1990iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ende 1990 wurden die Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt und damit fuhren auch die Stadtbahnwagen durch den 1987 eröffneten steilen Weinsteigetunnel mit der sogenannten Fenstertrasse (Bild) am oberen Ende des Tunnels der für einen kurzen Augenblick den Blick auf die Stadt im Talkessel zulässt. Das Bild habe ich früher schon gezeigt, jetzt in neuer Version. Es gehört zu meinen Lieblingsbildern der Stadtbahn Stuttgart und damit habe ich vor vielen Jahren mal an einem Fotowettbewerb der SSB mitgemacht, allerdings nicht gewonnen. Heinz Lüdickes Schneebild aus Fellbach Günterstal hat mich bewogen, diese Aufnahme neu zu zeigen. Auf der anderen Seite am Tunnelportal bin vor ein paar Jahren auch mal mit Thomas Wendt im Wald herumgestiegen auf der Suche nach einem geeigneten Fotostanort. Scan vom Farbfoto, Anfang der 1990iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

72 1124x743 Px, 23.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG.

Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken.

Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen.

Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos.

Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind.

Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn.

Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Der S-DT 8 ist ein achtachsiger Doppeltriebwagen mit Antrieb auf allen Achsen aufgrund der Stuttgarter Steilstrecken. Ursprünglich für die maximale Steigung von 7% gebaut, schaffte er aber auch die Steilstrecke zum Eugensplatz mit 8,5%. Gebaut wurden die Stadtbahnwagen der ersten Serien von DUEWAG. Ursprünglich war für die U-Bahn Stuttgart ebenfalls ein achtachsiger Doppeltriebwagen ähnlicher der Münchner Typen A oder B mit einer Breite von 2,90 Meter für Stromschienenbetrieb geplant. Als die U-Bahnplanungen auf das Stadtbahnkonzept reduziert wurden, wurde die Bauart Doppeltriebwagen beibehalten, aber auf die maximale Breite für Strecken im Straßenraum auf 2,65 Meter festgelegt. Dabei entspricht ein S-DT 8 von der Länge von 38,8 Meter in etwa der Länge einer Doppeltraktion des GT 4-Straßenbahnwagens. Dies war von Bedeutung für die Weiternutzung bestehender Betriebshöfe bzw. Hauptwerkstatt. Die Abmessungen und Bauart entspricht dabei auch dem nie gebauten Stadtbahnwagen A für die Stadtbahn Rhein-Ruhr. Dort wurde dann der flexiblere Stadtbahnwagen B, ein 6achsiger Gelenktriebwagen zum Standardfahrzeug der ausgebauten Stadtbahnstrecken. Das Fahrzeug ist als Sitzplatzfahrzeug gestaltet, das heißt es gibt nur zwei Türen pro Wagen und Seite. Bei der Münchner U-Bahn sind es drei. Dies ging hier aber auch nicht anders, wären doch bei einer Türanordnung analog zu München die Drehgestellbereiche im Weg, waren doch Anfangs noch Klapptrittstufen notwendig. Die Innenraumaufteilung wirkt aber auch heute sehr aufgeräumt und übersichtlich, ganz anders als bei vielen Niederflurbahnen, wo immer irgendwie die Fahrwerke in den Fahrgastraum reichen. Ich kenne eigentlich kein straßenbahnähnliches System sonst in der Welt, das mit Doppeltriebwagen betrieben wird. Dabei gibt es etliche Nachteile: Das Fahrzeug ist recht ungelenkig und braucht einen Bogenhalbmesser von 50 Meter, der Stadtbahnwagen B nur 25 Meter. Das hat dann dazu geführt, dass das ganze Streckennetz neben der Umsprung von Meter- auf Normalspur auch von der Trassierung her angepasst werden musste, was beispielsweise zum Wegfall der kurvenreichen Strecke über den Botnanger Sattel zur Folge hatte mit Ersatz durch einen Tunnel. Anderseits ergab sich durch diesen Sachzwang auch eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit, was auch im Zusammenhang mit der in Stuttgart recht gut funktionierenden Vorrangschaltung an Lichtsignalen zu sehen ist. Anderseits führt die recht das recht schnelle Fahren auch häufig zu Unfällen mit Fußgängern oder Autos. Anfangs wurde etliche Straßenbahnstrecken, die nur schwer umrüstbar waren, stillgelegt (zuletzt 1994 nach Obertürkheim.) Inzwischen wurde man pragmatischer und früher hätte man nie gedacht, dass einmal auch über die Gänsheide-Strecke zur Ruhrbank mit den Stadtbahn-Triebwagen gefahren wird. Ganz besonders interessant ist es dann wenn aufgrund von Umleitungen die U7 über diese Strecke geleitet wird und die 80 Meter langen Zügen ohne Halt auf der steilen Straße unterwegs sind. Auch Neubaustrecken sind eher schwierig umzusetzen, gerade in engen Ortsdurchfahrt. Hier wird dann schnell ein Tunnel gebraucht. Ludwigsburg verzichtet daher auch auf eine Ausdehnung der Stuttgart Stadtbahn in ihre Stadt und plant sinnigerweise eine Niederflurstraßenbahn. Im Bild der S-DT 8 3075/76 aus der ersten Serie der Baujahre 1985-86 als U1 in der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Am 12.4.2013 konnte ich die die 115 383-2 und eine 120 weitere nummer unbekannt im Stuttgarter Abstellbahnhof bei einer Veranstaltung Fotografieren
Am 12.4.2013 konnte ich die die 115 383-2 und eine 120 weitere nummer unbekannt im Stuttgarter Abstellbahnhof bei einer Veranstaltung Fotografieren
Timo Müller

Als die Stuttgart Stadtbahn noch jung war -

Unter einem gigantischen Oberleitungsmast erreicht hier ein DT 8-Zug der Linie 1 nach Fellbach die Haltestelle 'Augsburger Platz' in Stuttgart-Bad Cannstatt. Sie befährt dabei den Abzweig der Straßenbahnlinie 13. Hier trennen sich die Meterspurgleise von den Normalspurgleisen.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahr
Als die Stuttgart Stadtbahn noch jung war - Unter einem gigantischen Oberleitungsmast erreicht hier ein DT 8-Zug der Linie 1 nach Fellbach die Haltestelle 'Augsburger Platz' in Stuttgart-Bad Cannstatt. Sie befährt dabei den Abzweig der Straßenbahnlinie 13. Hier trennen sich die Meterspurgleise von den Normalspurgleisen. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahr
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

70 1200x805 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen fährt in Fahrtrichtung Vaihingen die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt ein. Die Bebauung rundherum hat sich seither nicht verändert.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein Stadtbahn-Doppeltriebwagen fährt in Fahrtrichtung Vaihingen die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt ein. Die Bebauung rundherum hat sich seither nicht verändert. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

67 1200x808 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Blick vom Fußgängersteg auf die Haltestelle Wilhelmsplatz  in Bad Cannstatt mit einem Zug der Linie 1 nach Fellbach.
Geradeaus führten die Meterspurgleise weiter zur Oberen Ziegelei für die Straßenbahnen der Linie 2, die nach dem Fußgängerüberweg die Gleise des 13ers kreuzen. 
Die Umstellung der Linie 2 auf Stadtbahnbetrieb mit der Verlängerung in die Trabantenstadt Neugereut war ein derartiger Erfolg, dass die Linie U2 allein nicht mehr ausreicht (ein Umbau wäre Doppeltraktion sehr aufwändig) und so wurde eine neue Linie U19 eingerichtet, die vom 'Neckarpark (Stadion)' nach Neugereut führt und diesen U2-Streckenast entlastet. Damit hat auch die ursprünglich nur von Sonderverkehren zum Wasen und Stadion regulären Linienverkehr. Hier ist eine Verlängerung zum Mercedes-Benz Museum vorgesehen.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Blick vom Fußgängersteg auf die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt mit einem Zug der Linie 1 nach Fellbach. Geradeaus führten die Meterspurgleise weiter zur Oberen Ziegelei für die Straßenbahnen der Linie 2, die nach dem Fußgängerüberweg die Gleise des 13ers kreuzen. Die Umstellung der Linie 2 auf Stadtbahnbetrieb mit der Verlängerung in die Trabantenstadt Neugereut war ein derartiger Erfolg, dass die Linie U2 allein nicht mehr ausreicht (ein Umbau wäre Doppeltraktion sehr aufwändig) und so wurde eine neue Linie U19 eingerichtet, die vom 'Neckarpark (Stadion)' nach Neugereut führt und diesen U2-Streckenast entlastet. Damit hat auch die ursprünglich nur von Sonderverkehren zum Wasen und Stadion regulären Linienverkehr. Hier ist eine Verlängerung zum Mercedes-Benz Museum vorgesehen. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

64 1200x807 Px, 20.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein ganz anderes Bild als heute bot die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt. Durch den Mischbetrieb mit den Straßenbahnen der Linie 2 waren noch keine Hochbahnsteige möglich. Erst mit der ursprünglich gar nicht vorgesehenen Umstellung des 2er auf Stadtbahnbetrieb, war der Bau von Hochbahnsteigen möglich. Dabei wurde der gesamte Haltestellenbereich mit einem Glasdach überdeckt, das auch über den Fußgängersteg hinweg führt. Erst kürzlich wurden dann die Bahnsteige für 80 Meter lange Züge verlängert, erst mal zur Entfluchtung des Cannstatter Wasens, später dann für die Doppeltraktion auf der Linie U1.

Wie die Haltestelle 1979 aussah zeigt diese Aufnahme von Kurt:

https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strassenbahn~stuttgart-keine-stadtbahn/654099/stuttgart-ssb-sl-2-dot4-925.html

Dem Zustand ab 2002 zeigt diese Aufnahme, die Bahnsteige waren noch nicht verlängert:

https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~stadtbahnen-und-u-bahnen~stadtbahn-stuttgart-haltestellen-und-strecken/956400/-zweistufiger-wandel---seit-der.html

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein ganz anderes Bild als heute bot die Haltestelle Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt. Durch den Mischbetrieb mit den Straßenbahnen der Linie 2 waren noch keine Hochbahnsteige möglich. Erst mit der ursprünglich gar nicht vorgesehenen Umstellung des 2er auf Stadtbahnbetrieb, war der Bau von Hochbahnsteigen möglich. Dabei wurde der gesamte Haltestellenbereich mit einem Glasdach überdeckt, das auch über den Fußgängersteg hinweg führt. Erst kürzlich wurden dann die Bahnsteige für 80 Meter lange Züge verlängert, erst mal zur Entfluchtung des Cannstatter Wasens, später dann für die Doppeltraktion auf der Linie U1. Wie die Haltestelle 1979 aussah zeigt diese Aufnahme von Kurt: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~strassenbahn~stuttgart-keine-stadtbahn/654099/stuttgart-ssb-sl-2-dot4-925.html Dem Zustand ab 2002 zeigt diese Aufnahme, die Bahnsteige waren noch nicht verlängert: https://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~stadtbahnen-und-u-bahnen~stadtbahn-stuttgart-haltestellen-und-strecken/956400/-zweistufiger-wandel---seit-der.html Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

75 1200x782 Px, 20.03.2020

Von 425 811 angeführte Doppeltraktion als RE Stuttgart-Freudenstadt/Rottweil am 17.05.2017 bei Stuttgart-Österfeld. Aufgenommen von der weißen Brücke. Mittlerweile wurden die Quietschies durch Hamster ersetzt.
Von 425 811 angeführte Doppeltraktion als RE Stuttgart-Freudenstadt/Rottweil am 17.05.2017 bei Stuttgart-Österfeld. Aufgenommen von der weißen Brücke. Mittlerweile wurden die Quietschies durch Hamster ersetzt.
Fluffy

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Die Bahn der Linie 4 hat die Haltestelle 'Schreiberstraße' und fährt vorsichtig die Böblinger Straße in Heslach hinauf. 

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Die Bahn der Linie 4 hat die Haltestelle 'Schreiberstraße' und fährt vorsichtig die Böblinger Straße in Heslach hinauf. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

70 1200x800 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Ein Zug der Linie 14 erreicht die Haltestelle 'Schreiberstraße' in Heslach. Während stadtauswärts vom Gehsteig aus eingestiegen werden konnte, musste in Richtung Innenstadt von der Straßenfahrbahn in die Stadtbahn eingestiegen werden, was es nirgendwo sonst in der Geschichte der Stadtbahn Stuttgart gab.
Mit dem Hochbahnsteigbau in Mittellage wurde die Haltestelle 1998 etwas in Richtung Innenstadt an den 'Erwin-Schoettle-Platz' verlegt, was auch zu einem Namenwechsel führte. 

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Ein Zug der Linie 14 erreicht die Haltestelle 'Schreiberstraße' in Heslach. Während stadtauswärts vom Gehsteig aus eingestiegen werden konnte, musste in Richtung Innenstadt von der Straßenfahrbahn in die Stadtbahn eingestiegen werden, was es nirgendwo sonst in der Geschichte der Stadtbahn Stuttgart gab. Mit dem Hochbahnsteigbau in Mittellage wurde die Haltestelle 1998 etwas in Richtung Innenstadt an den 'Erwin-Schoettle-Platz' verlegt, was auch zu einem Namenwechsel führte. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

46 1200x806 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Für Straßenbahnfotografen sind die straßenbündigen Strecken natürlich fotogener als Bahnkörperstrecken, hier in Stuttgart insbesondere damals auch der Kontrast zwischen der wuchtigen Stadtbahn und der engen Straße.
Der Stadtbahnzug der Linie 1 nach Vaihingen fährt durch die Böblinger Straße in Heslach kurz vor der Haltestelle Bihlplatz.

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Für Straßenbahnfotografen sind die straßenbündigen Strecken natürlich fotogener als Bahnkörperstrecken, hier in Stuttgart insbesondere damals auch der Kontrast zwischen der wuchtigen Stadtbahn und der engen Straße. Der Stadtbahnzug der Linie 1 nach Vaihingen fährt durch die Böblinger Straße in Heslach kurz vor der Haltestelle Bihlplatz. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

68 1200x800 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Wie eine Straßenbahn fährt die Stadtbahn im Ortsteil Heslach durch die enge Böblinger Straße. Obwohl zum damaligen Stadtbahnkonzept nicht so wirklich passend (oberirdisch auf eigenem Bahnkörper und wo nicht möglich im Tunnel) war man auch da schon pragmatisch genug, nicht zu warten bis hier ein Tunnel finanziert und gebaut sein würde, sondern dass man die oberirdische Trasse an die Stadtbahn angepasst wurde. Später wurde dies zum Konzept und die Linie 2 und 15 wurden nicht dem Stadtbahnkonzept geopfert sondern dann doch zu Stadtbahnlinien umgebaut.

Das Bild zeigt einen stadteinwärts fahrenden Zug der Linie 1 an der Haltestelle Bihlplatz. Damals wurde hier noch über Klapptrittstufen eingestiegen, seit 1998 gibt es Hochbahnsteige, die in den nächsten Jahren für den Einsatz von Doppeltraktionen verlängert werden müssen! Dass irgendwann hier doch noch ein Tunnel kommt halte ich nicht für ausgeschlossen.

Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Wie eine Straßenbahn fährt die Stadtbahn im Ortsteil Heslach durch die enge Böblinger Straße. Obwohl zum damaligen Stadtbahnkonzept nicht so wirklich passend (oberirdisch auf eigenem Bahnkörper und wo nicht möglich im Tunnel) war man auch da schon pragmatisch genug, nicht zu warten bis hier ein Tunnel finanziert und gebaut sein würde, sondern dass man die oberirdische Trasse an die Stadtbahn angepasst wurde. Später wurde dies zum Konzept und die Linie 2 und 15 wurden nicht dem Stadtbahnkonzept geopfert sondern dann doch zu Stadtbahnlinien umgebaut. Das Bild zeigt einen stadteinwärts fahrenden Zug der Linie 1 an der Haltestelle Bihlplatz. Damals wurde hier noch über Klapptrittstufen eingestiegen, seit 1998 gibt es Hochbahnsteige, die in den nächsten Jahren für den Einsatz von Doppeltraktionen verlängert werden müssen! Dass irgendwann hier doch noch ein Tunnel kommt halte ich nicht für ausgeschlossen. Scan vom Farbdia, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

55 1200x787 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Am 28.September 1985 ging zeitgleich mit der S-Bahnstrecke Schwabstraße - Vaihingen - Böblingen die erste Stadtbahnlinie in Stuttgart an den Start. Die Linie 3 Vaihingen Bahnhof - Möhringen - Plieningen wendete hier ursprünglich auf dem Gleis rechts an dem Mittelbahnsteig. Erst etwas später wurde das im Bild sichtbare noch weiter rechts liegende Gleis mit dem Abfahrtsbahnsteig ergänzt.

Mit der Umstellung der Linie 1 am 19. April 1987 begann das eigentliche Stadtbahnzeitalter in Stuttgart. Während die Linie 3 lediglich eine Tangentiallinie in den Vororten darstellt, ist die Linie 1 eine Durchmesserlinie längs durch Stuttgart von Vaihingen über die Innenstadt nach Bad Cannstatt und Fellbach. Die Umstellung brachte leider auch das Ende der Straßenbahnstrecke nach Rohr und der Schleifenstrecke durch Vaihingen.


Bei beiden Eröffnungen war ich vor Ort. Damals fotografierte ich leider noch nicht. 

Für den Stadtteil Vaihingen zeichnen sich für die Zeit nach 2030 große Erweiterungen an nach durch Vaihingen nach Büsnau und zu einem neuen Wohngebiet nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Dazu soll möglicherweise auch ein neuer Tunnel vom Kaltental zum SSB-Zentrum gebaut werden, der innere Bereich je nach Variante unterirdisch oder oberirdisch durchfahren werden.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Am 28.September 1985 ging zeitgleich mit der S-Bahnstrecke Schwabstraße - Vaihingen - Böblingen die erste Stadtbahnlinie in Stuttgart an den Start. Die Linie 3 Vaihingen Bahnhof - Möhringen - Plieningen wendete hier ursprünglich auf dem Gleis rechts an dem Mittelbahnsteig. Erst etwas später wurde das im Bild sichtbare noch weiter rechts liegende Gleis mit dem Abfahrtsbahnsteig ergänzt. Mit der Umstellung der Linie 1 am 19. April 1987 begann das eigentliche Stadtbahnzeitalter in Stuttgart. Während die Linie 3 lediglich eine Tangentiallinie in den Vororten darstellt, ist die Linie 1 eine Durchmesserlinie längs durch Stuttgart von Vaihingen über die Innenstadt nach Bad Cannstatt und Fellbach. Die Umstellung brachte leider auch das Ende der Straßenbahnstrecke nach Rohr und der Schleifenstrecke durch Vaihingen. Bei beiden Eröffnungen war ich vor Ort. Damals fotografierte ich leider noch nicht. Für den Stadtteil Vaihingen zeichnen sich für die Zeit nach 2030 große Erweiterungen an nach durch Vaihingen nach Büsnau und zu einem neuen Wohngebiet nahe dem Autobahnkreuz Stuttgart. Dazu soll möglicherweise auch ein neuer Tunnel vom Kaltental zum SSB-Zentrum gebaut werden, der innere Bereich je nach Variante unterirdisch oder oberirdisch durchfahren werden. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

47 1200x637 Px, 19.03.2020

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Die schon in die Tunnelrampe herunter gezogene Stadtbahnhaltestelle 'Berliner Platz (Hohe Straße)' mit einem Zug der Linie 14. 

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Die schon in die Tunnelrampe herunter gezogene Stadtbahnhaltestelle 'Berliner Platz (Hohe Straße)' mit einem Zug der Linie 14. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

49 1200x802 Px, 19.03.2020

Doppeltraktion DT8-S angeführt von FZ 4162 am 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Rohrer Weg.
Doppeltraktion DT8-S angeführt von FZ 4162 am 24.04.2017 zwischen Möhringen Freibad und Rohrer Weg.
Fluffy

DT 8-S mit der Nummer 4108 als U5 Leinfelden-Killesberg 24.04.2014 zwischen Möhringen Freibad und Roher Weg.
DT 8-S mit der Nummer 4108 als U5 Leinfelden-Killesberg 24.04.2014 zwischen Möhringen Freibad und Roher Weg.
Fluffy

Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war -

Das Meterspurgleis ist hier schon außer Betrieb - Für den stadtbahnmäßigen Ausbau der Linie 14 wurden die Gleise aus der Mühlhauser Straße in Stuttgart-Hofen herausgenommen und auf der Westseite dieser Straße ein eigener Bahnkörper angelegt. Da die neue Gleise zunächst noch von den GT4-Straßenbahnen befahren wurde, wurde wie so oft auch der Einbau der dritten Schiene notwendig.

Der Stadtbahnbetrieb auf der Linie 14 nach Mühlhausen begann am 12. Juli 1986. Ab der Haltestelle 'Rosensteinpark' wurde diese Strecke zur reinen Stadtbahnstrecke, was auch dann auch den Bau von Hochbahnsteigen an fast allen Haltestellen ermöglichte.

Das Bild zeigt die Bahnkörperstrecke an der Mühlhauser Straße nördlich der Haltestelle 'Max-Eyth-See' (heute 'Wagrainäcker'.) Heute sieht es hier leicht verändert aus. Der Bahnsteig endet nicht mehr da wo ich stehe, sondern ist 40 Meter länger für die Langzüge der U12, die hier jetzt neben der U14 fährt. Ein Teilstück des Schotterbahnkörpers wurde in ein Rasengleis umgebaut, die Betonmasten wurden durch schlanke Stahlmasten seitlich der Gleise ersetzt.

Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre aufgenommen.
Als die Stuttgarter Stadtbahn noch jung war - Das Meterspurgleis ist hier schon außer Betrieb - Für den stadtbahnmäßigen Ausbau der Linie 14 wurden die Gleise aus der Mühlhauser Straße in Stuttgart-Hofen herausgenommen und auf der Westseite dieser Straße ein eigener Bahnkörper angelegt. Da die neue Gleise zunächst noch von den GT4-Straßenbahnen befahren wurde, wurde wie so oft auch der Einbau der dritten Schiene notwendig. Der Stadtbahnbetrieb auf der Linie 14 nach Mühlhausen begann am 12. Juli 1986. Ab der Haltestelle 'Rosensteinpark' wurde diese Strecke zur reinen Stadtbahnstrecke, was auch dann auch den Bau von Hochbahnsteigen an fast allen Haltestellen ermöglichte. Das Bild zeigt die Bahnkörperstrecke an der Mühlhauser Straße nördlich der Haltestelle 'Max-Eyth-See' (heute 'Wagrainäcker'.) Heute sieht es hier leicht verändert aus. Der Bahnsteig endet nicht mehr da wo ich stehe, sondern ist 40 Meter länger für die Langzüge der U12, die hier jetzt neben der U14 fährt. Ein Teilstück des Schotterbahnkörpers wurde in ein Rasengleis umgebaut, die Betonmasten wurden durch schlanke Stahlmasten seitlich der Gleise ersetzt. Scan vom Farbnegativ, Ende der 1980iger Jahre aufgenommen.
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Stadtbahnen und U-Bahnen / Stadtbahn Stuttgart (Haltestellen und Strecken), Die Stuttgarter Stadtbahn

37 1200x800 Px, 18.03.2020

Am 18.1.2014 konnte ich die 103 113-7 mit dem IC 118 bei der Ausfahrt aus dem Stuttgarter HBF Fotografien
Am 18.1.2014 konnte ich die 103 113-7 mit dem IC 118 bei der Ausfahrt aus dem Stuttgarter HBF Fotografien
Timo Müller

Was, so groß ist die?

So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug.

Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig.

Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht.

Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. 

Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt.

Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Was, so groß ist die? So ähnlich titelte eine Zeitung als der Stadtbahnwagen DT8 das erste mal durch die Stadt fuhr. Der GT4 wirkt da schon recht zierlich dagegen. Heute erscheint ein in Einfach-Traktion verkehrender Doppeltriebwagen klein im Vergleich zu einem Doppeltraktionszug. Die Aufnahme wurde vielleicht 1987/88 aufgenommen. Die Stadtbahnwagen waren noch recht neu im Stadtbild, die Linien 1 und 14 wurden 1986 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt (die Linie 3 auf den Fildern ab 1985). Der Mischbetrieb auf dreischienigem Gleis war über viele Jahre bis 2007 auf vielen Strecken Standard. Mit dem Ausbau wurde dieser immer weniger. Anfangs musste an vielen Haltestellen noch über die Klapptrittstufen eingestiegen werden, aber nach und nach wurden an allen Haltestellen Hochbahnstiege errichtet. 2010 war man durchgängig fertig. Der Stadtbahnwagen ist eine Weiterentwicklung des zuvor für Stuttgart geplanten U-Bahn-Zuges. Ende der Anfang der 1970iger Jahre wollte man entlang der Talquerlinie Feuerbach - Hbf - Möhringen eine echte U-Bahnstrecke mit Stromschiene bauen, die Haltestellen am Hauptbahnhof oder am Schloßplatz hatten schon teilweise Hochbahnsteige. Die maximale Zuglänge wäre wie in München 120 Meter gewesen. Die Stationslänge ließ es dann auch zu neben dem GT4 auch noch einen 80 Meter langen Stadtbahnzug an getrennten Bahnsteigen hintereinander halten zu lassen. Die U-Bahnpläne wurden dann an die Finanzierbarkeit angepasst und es wurde das System Stadtbahn geboren. Die stadtverträgliche Niederflurtechnik war damals noch nicht in Sicht. Die Aufnahme stammt aus meiner Anfangszeit in der Bahnfotografie. Robert Schwandl, der Herausgeber und teilweise auch Autor zahlreicher Nahverkehrsbücher und der Betreiber der Website (http://www.urbanrail.net/news.htm) hat meine Bilder von damals zur Vorbereitung seines 'Stuttgart Stadtbahn Album' eingescannt und diese CDs sind mir kürzlich wieder in die Hände gefallen. Das Bild zeigt die Begegnung einer Straßenbahn der Linie 2 mit einer Stadtbahn der Linie 14 an der Haltestelle Berliner Platz/Hohe Straße. Die Stadtbahnliniennummern erhielten übrigens erst ab 1989 das 'U' vorgestellt. Scan vom Farbnegativ, aufgenommen zwischen 1987 und 1989 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Lichtreflexionen und Spiegelungen -

... entlang der Seite eines ICE 4 im Stuttgarter Hauptbahnhof.

15.03.2020 (M)
Lichtreflexionen und Spiegelungen - ... entlang der Seite eines ICE 4 im Stuttgarter Hauptbahnhof. 15.03.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Galerien / Experimente - Anders gesehen, Bahn-Impressionen

48 907x1024 Px, 16.03.2020

Ein Lichtstreif liegt über den Zügen -

Stadler Flirt 2 als RB 16 aus Geislingen/Steige im Stuttgarter Hauptbahnhof auf Gleis 11.

15.20.2020 (M)
Ein Lichtstreif liegt über den Zügen - Stadler Flirt 2 als RB 16 aus Geislingen/Steige im Stuttgarter Hauptbahnhof auf Gleis 11. 15.20.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Stuttgart Hbf, Stuttgart - Bahnknoten im Wandel

73 1200x655 Px, 16.03.2020

Ein Lichtstreif liegt über den Zügen -

IC2-Zug nach Singen im Stuttgarter Hauptbahnhof auf Gleis 5.

15.03.2020 (M)
Ein Lichtstreif liegt über den Zügen - IC2-Zug nach Singen im Stuttgarter Hauptbahnhof auf Gleis 5. 15.03.2020 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Deutschland / Bahnhöfe (R - Z) / Stuttgart Hbf, Stuttgart - Bahnknoten im Wandel

73 1200x727 Px, 16.03.2020

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