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Ende November 2025 war die Zeit für die Kiss-Züge im deutschen IC-Netz fast abgelaufen.

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Ende November 2025 war die Zeit für die Kiss-Züge im deutschen IC-Netz fast abgelaufen. Am 22.11.2025 war 4110 109 als IC2179 auf dem Weg von Rostock nach Dresden. Kurz vor Oranienburg fuhr der Zug am ehemaligen Abzweig Fichtengrund vorbei.

Ende November 2025 war die Zeit für die Kiss-Züge im deutschen IC-Netz fast abgelaufen. Am 22.11.2025 war 4110 109 als IC2179 auf dem Weg von Rostock nach Dresden. Kurz vor Oranienburg fuhr der Zug am ehemaligen Abzweig Fichtengrund vorbei.

Michael Brunsch 31.01.2026, 149 Weergaven, 7 Opmerkingen

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Stefan Wohlfahrt 02.02.2026 18:22

Hallo Michael, ich fand es immer als Zumutung, "modifizierte" S-Bahnzüge als IC zu vermarkten, denn konnten diese Züge noch so eine "angepasste" Inneneinrichtung aufweisen, es waren eben "nur" S-Bahn Züge; aber allem Anschein nach fuhren diese Triebwagen recht zuverlässig, was natürlich meine Geringschätzung als S-Bahnzug relativiert.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 03.02.2026 19:39

Hier muss ich Stefan etwas widersprechen, zwar steht KISS für „komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug“, aber diese KISS 200 für den Fernverkehr wie sie auf der Westbahn und später bei der DB als IC fuhren waren schon nicht schlecht. Wir sind in diesen Zügen genauso gut, wenn nicht sogar besser gereist als in Lokbespannten IC-Zügen der DB. Und ein Vorteil war einfach die Spurtstärke.
Gruß Armin

Stefan Wohlfahrt 04.02.2026 14:37

Hallo Armin,
du widersprichst mir nicht, denn auch ich finde, dass man in den "KISS"-Zügen relativ angenehm und allem Anschein nach recht zuverlässig reist. Was mich stört, ist die Tatsache, dass eine Reise in einen ÖBB 4010 (Alt!), einem Bundesbahn IC/EC oder einem SBB IC in den 80ern weit komfortabler war, als heute eine Reise auf engem Raum in einem S-Bahn Gefäss und dieses "neue" Reiseerlebnis als so hervorragend beworben und verkauft wird.
Noch heute vergesse ich nicht, wie wir als Kinder hin und wieder um sieben Uhr Abend zum Bahnhof Nord gingen um zu hören, wo es kaum was zu hören gab - Der Hispania-Express mit deutschen Wagen fuhr geradezu geräuschlos über die Gleise...
einen lieben Gruss
Stefan

Michael Brunsch 14.02.2026 21:29

Hallo Stefan und Armin,

bisher konnte mir Niemand genau erklären, was genau ein S-Bahn-Fahrzeug von einem Fernverkehrszug abgrenzt. Im Zweifel können das doch nur die inneren Werte (Ausstattung und Leistungsparameter) sein. Der Rest ist im Zweifelsfall ein Körper aus Stahl mit Rädern dran. In sofern kann ich diese Diskussion nicht wirklich nachvollziehen.

Grüße
Michael

Stefan Wohlfahrt 15.02.2026 13:42

Hallo Michael,
es war einmal ...
es ist kein Märchen, aber schon lange her, da "erfand" man den D-Zug Wagen. Für Züge des Lokalverkehrs wurden aber weiterhin Abteilwagen für einen raschen Fahrgastwechsel beschafft. Die junge DB beschaffte ruhig laufende Amü und Bmü und für den Nahverkehr bestens geeignete "Silberlinge". Aber heute nimmt man, wie du schreibst "ein Körper aus Stahl mit Rädern dran" und verkauft diesen als Innovation dem Kunden obwohl, was den Reisekomfort angeht, der Kunde immer mehr auf Komfort verzichten muss und nicht merkt, dass er sagen wir es einmal überspitzt, angelogen wird. Und gerade letzteres stört mich an der Geschichte.
einen lieben Gruss
Stefan

Michael Brunsch 28.02.2026 19:18

Hallo Stefan,
für mich ist ein Abteilwagen vor allem unerwünschte Intimität und nichts was ich mit Komfort assoziieren würde. Scheinbar sahen das viele andere Fahrgäste auch so. Der Interregio-Wagen auf Basis von Am und Bm wurde von Anfang an mit gemischter Inneneinrichtung umgebaut und der geplante IC-Abteilwagen wurde seitens der Bundesbahn nie verwirklicht.

Grüße
Michael

Thomas Wendt 01.03.2026 09:07

Ich hatte das Glück, öfters mit dem Zug von Berlin aus nach Dresden zu fahren - habe aber immer eher die tschechischen oder ungarischen Eurocitywagen bevorzugt. Rein subjektiv stimme ich Stefan zu, und ehrlich gesagt beneide ich die Nachbarländer etwas um ihre Neubeschaffungen im Intercity-Segment. In letzter Zeit fahren jetzt tschechische Railjets auf der Strecke, mein absoluter Favorit.

Das mit den Abteilwagen finde ich interessant, Michael - ich empfinde es wie Du, mag das nicht - aber ich kenne auch Leute, die das bevorzugen.

Das Bild spricht mich sehr an, das alte Bahnhaus, der moderne Zug und die Schallschutzwand, welche früher eine seltene Ausnahme und heute eine immer häufigere Begleiterscheinung ist. Das Häuschen hat schon viele Veränderungen vorbeiziehen sehen.

4110 111 war am 06.12.2025 als IC 2178 auf dem Weg von Dresden nach Warnemünde. Kurz vor Oranierburg fuhr der Zug durch Borgsdorf.
4110 111 war am 06.12.2025 als IC 2178 auf dem Weg von Dresden nach Warnemünde. Kurz vor Oranierburg fuhr der Zug durch Borgsdorf.
Michael Brunsch

Gerade mal ein Jahr waren die batterieelektrischen Züge vom Mireo Plus B bei der Nierderbarnimer Eisenbahn im Dezember 2025 im Einsatz. Am 06.12. fuhr 563 051 als RB 61129 von Berlin-Ostkreuz nach Templin durch Borgsdorf.
Gerade mal ein Jahr waren die batterieelektrischen Züge vom Mireo Plus B bei der Nierderbarnimer Eisenbahn im Dezember 2025 im Einsatz. Am 06.12. fuhr 563 051 als RB 61129 von Berlin-Ostkreuz nach Templin durch Borgsdorf.
Michael Brunsch

Von Schwerin nach Berlin war ET 445 100 am 22.11.2025 als RE 52826 unterwegs. Am ehemaligen Abzweig Fichtengrund waren es nur noch ein paar Minuten bis zum Halt in Oranienburg.
Von Schwerin nach Berlin war ET 445 100 am 22.11.2025 als RE 52826 unterwegs. Am ehemaligen Abzweig Fichtengrund waren es nur noch ein paar Minuten bis zum Halt in Oranienburg.
Michael Brunsch

Die Züge des Brandenburger RE 6 wurden zwischen August 2025 und April 2026 zeitweise über Oranienburg umgeleitet. Am 22.11.2025 war 648 111 in Richtung Berlin unterwegs. Am ehemaligen Abzweig Fichtengrund spiegelt sich das alte Stellwerk in den Fahrzeugfenstern.
Die Züge des Brandenburger RE 6 wurden zwischen August 2025 und April 2026 zeitweise über Oranienburg umgeleitet. Am 22.11.2025 war 648 111 in Richtung Berlin unterwegs. Am ehemaligen Abzweig Fichtengrund spiegelt sich das alte Stellwerk in den Fahrzeugfenstern.
Michael Brunsch





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