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Klageschrift und Angeklagter: Am Zaun der Abstellanlage am Hbf Aschaffenburg haben Anwohner diesen Protest angebracht.

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Klageschrift und Angeklagter: Am Zaun der Abstellanlage am Hbf Aschaffenburg haben Anwohner diesen Protest angebracht. Im Hintergrund HLB-ET 160 und andere. Aufnahme vom 24.1.19.

Klageschrift und Angeklagter: Am Zaun der Abstellanlage am Hbf Aschaffenburg haben Anwohner diesen Protest angebracht. Im Hintergrund HLB-ET 160 und andere. Aufnahme vom 24.1.19.

Hermann-Josef Weirich 28.01.2019, 573 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
René Born. 28.01.2019 16:46

.... Die Anwohner mal wieder. Es gibt so viele ländliche sehr verlassene Ortschaften wo man kein bisschen gestört wird.
- Der böse Bahnverkehr an der Rheinstrecke
- Aut. Aufrüsten mit Funktionsprüfung aller Fahrzeugeinrichtungen
- Quietschende Straßenbahnen in engen Kurven
- Nervige "Pfeifkonzerte" vor BÜs
- usw. usw. usw.
Ich frag mich immer was/wer vorher da war. Die Bahn oder die BETROFFENDE Person. Aber Hauptsache günstig ein Haus bzw. Grundstück kaufen.

Stefan Wohlfahrt 28.01.2019 17:39

Es gibt Bahnlärm, der ist kaum vermeidbar, aber Pfeiffproben? Da hat der Hersteller dafür zu sorgen, dass dies funktioniert, und zwar 100% ohne dass dies mitten in der Nacht getestet werden muss.

einen lieben Gruss
Stefan

Olli 28.01.2019 17:44

Na ja, früher waren die Fahrzeuge, wenn abgestellt dann auch leise. Heute laufen irgendwelche Aggregate die ganze Nacht immer wieder an und aus, oder Luft entweicht extralaut, damit der Lokführer 15 Minuten später erscheinen kann. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Das Pfeifkonzert an den BÜs kenne ich noch von früher, das störte kein bisschen. Wenn man aber mitbekommt, dass Züge im Jahr 2005 schön leise um die Kurve fuhren, aber 2019 laut kreischend die exakt gleichen Züge um die gleiche Kurve fahren. Dann wundet es mich nicht, wenn man Ärger bei den Anwohnern hervorruft, wenn Betriebswirtschaft in Arroganz auf Kosten der Anwohner durchgeführt wird. Ähnlich wie die Flüsterbremsen, die über 10 Jahre eingebaut werden, während man wegen genau dieser Lärmentwicklung kostenintensiv Lärmschutzwände baut. Hätte man billger haben können, wenn man bei den Güterzügen mehr investiert hätte...

Richtung Haiger

Vom Bahnsteig Gleis 2 fahren die RB96 in 2h Takt nach Haiger.

Würgendorf 20.07.2024
Richtung Haiger Vom Bahnsteig Gleis 2 fahren die RB96 in 2h Takt nach Haiger. Würgendorf 20.07.2024
Dennis Fiedler

Richtung Betzdorf 

Auf der Hellertalbahn hat sich in all den Jahren wenig verändert. Das Stellwerk Bauart Dr S2 ging hier 1969 in Betrieb. 

Würgendorf 20.07.2024
Richtung Betzdorf Auf der Hellertalbahn hat sich in all den Jahren wenig verändert. Das Stellwerk Bauart Dr S2 ging hier 1969 in Betrieb. Würgendorf 20.07.2024
Dennis Fiedler

Inzwischen schon Geschichte ... früheres Werbeschild, passend zur Bahn | Oberwiesenthal | Juni 2015 (Brauereiwerbung entfernt)
Inzwischen schon Geschichte ... früheres Werbeschild, passend zur Bahn | Oberwiesenthal | Juni 2015 (Brauereiwerbung entfernt)
Alexander, R.

SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Angesichts der schnellen Erfolge beim U-Bahnbau in München mit Blick auf die Olympischen Spiele 1972, und im Gefolge auch in Nürnberg, dank großzügiger Finanzierungen seitens Bund und Bayer. Staatsregierung brach in den bundesdeutschen Großstädten ein regelrechtes U-Bahn-Fieber aus. So auch in Stuttgart, wo im Gemeinde- und Aufsichtsrat im März 1969 die Umplanung für eine “echte U-Bahn“ (mit weiter gestrafftem Schienennetz) erfolgte. Doch schon Anfang der 70er Jahre flossen die Mittel nicht mehr so üppig, schwupps, wurde die “Stadtbahn“ in die Welt gesetzt. So wie wir sie heute kennen, mit 2,65m breiten Normalspur-Fahrzeugen. Die Tunnelabmessungen würden auch 2,90 m Breite zulassen.__Broschüren des Städt.Tiefbauamt,Abt.U-Bahn 70er Jahre.
SSB Stuttgart__Gleis- und Tunnelbau__Von der U-Straßenbahn über die U-Bahn zur Stadtbahn. Angesichts der schnellen Erfolge beim U-Bahnbau in München mit Blick auf die Olympischen Spiele 1972, und im Gefolge auch in Nürnberg, dank großzügiger Finanzierungen seitens Bund und Bayer. Staatsregierung brach in den bundesdeutschen Großstädten ein regelrechtes U-Bahn-Fieber aus. So auch in Stuttgart, wo im Gemeinde- und Aufsichtsrat im März 1969 die Umplanung für eine “echte U-Bahn“ (mit weiter gestrafftem Schienennetz) erfolgte. Doch schon Anfang der 70er Jahre flossen die Mittel nicht mehr so üppig, schwupps, wurde die “Stadtbahn“ in die Welt gesetzt. So wie wir sie heute kennen, mit 2,65m breiten Normalspur-Fahrzeugen. Die Tunnelabmessungen würden auch 2,90 m Breite zulassen.__Broschüren des Städt.Tiefbauamt,Abt.U-Bahn 70er Jahre.
Klaus-Erich Lisk





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