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An der Piazza Scorcola wartet der Hilfswagen, bis sich der Tramwagen rückwärts an seinen Puffer gesetzt hat.

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An der Piazza Scorcola wartet der Hilfswagen, bis sich der Tramwagen rückwärts an seinen Puffer gesetzt hat. (07.06.2009)

An der Piazza Scorcola wartet der Hilfswagen, bis sich der Tramwagen rückwärts an seinen Puffer gesetzt hat. (07.06.2009)

Herbert Graf 16.06.2009, 706 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
Helmut Amann 16.06.2009 12:34



Hallo Herbert,

welche Funktion hat denn dieser Hilfswagen ?

Bahn-Freundliche Grüße


Helmut


Herbert Graf 16.06.2009 14:14

Hallo Helmuth
Das 800m lange Steilstück zwischen den zwei Adhäsionsstrecken wird als Standseilbahn betrieben. Da sich die betagten Tramwagen nicht selbst in das Seileinklinken braucht es diese Hilfswagen, die mit dem Seil verbunden sind. Diese stossen, respektive bremsen den bergseitigen Tramwagen über die Steilrampe.
Gruss
Herbert

Helmut Amann 16.06.2009 23:03


Danke für die Erklärung, wieder etwas dazugelernt, eine Bahnstrecke mit außergewöhnlichem Betrieb.

Aktuell befindet sich die tran de Opcina wie die Linie 2 im Dialetto triestino heißt seit Anfang Jänner nach nicht einmal einem Jahr Betrieb im Jahr 2025 wieder in der Zwangspause, aber im Sommer soll es wieder los gehen.....
Hier zu sehen der Triebwagen 402 (Stanga Baujahr 1935) auf der Fahrt von Opicina nach Triest unweit der voläufigen Endhaltestelle Piazza Dalmazia , fotografiert am 20.Juni 2025.
Aktuell befindet sich die tran de Opcina wie die Linie 2 im Dialetto triestino heißt seit Anfang Jänner nach nicht einmal einem Jahr Betrieb im Jahr 2025 wieder in der Zwangspause, aber im Sommer soll es wieder los gehen..... Hier zu sehen der Triebwagen 402 (Stanga Baujahr 1935) auf der Fahrt von Opicina nach Triest unweit der voläufigen Endhaltestelle Piazza Dalmazia , fotografiert am 20.Juni 2025.
Kriwetz Lukas

Aktuell befindet sich die tran de Opcina wie die Linie 2 im Dialetto triestino heißt seit Anfang Jänner nach nicht einmal einem Jahr Betrieb im Jahr 2025 wieder in der Zwangspause, aber im Sommer soll es wieder los gehen.....
Hier zu sehen der Triebwagen 406 (Stanga Baujahr 1942) auf der Fahrt von Opicina nach Triest unweit der Haltestelle Campo Romano., fotografiert am 6. September 2025.
Aktuell befindet sich die tran de Opcina wie die Linie 2 im Dialetto triestino heißt seit Anfang Jänner nach nicht einmal einem Jahr Betrieb im Jahr 2025 wieder in der Zwangspause, aber im Sommer soll es wieder los gehen..... Hier zu sehen der Triebwagen 406 (Stanga Baujahr 1942) auf der Fahrt von Opicina nach Triest unweit der Haltestelle Campo Romano., fotografiert am 6. September 2025.
Kriwetz Lukas

Totgesagte leben länger! Nach jahrelangem Schneewittchenschlaf nahm die Tram de Opcina wie sie auf triestinisch  heißt am 1. Februar 2025 endlich wieder ihren Betrieb auf. Am 15. Juli 2025 konnte ich den 1942 von Officina Meccanica della Stanga gebauten Triebwagen 406 unweit der Station Obelisco auf seiner Fahrt von Opicina zur Piazza Dalmazia fotografisch festhalten.
Totgesagte leben länger! Nach jahrelangem Schneewittchenschlaf nahm die Tram de Opcina wie sie auf triestinisch heißt am 1. Februar 2025 endlich wieder ihren Betrieb auf. Am 15. Juli 2025 konnte ich den 1942 von Officina Meccanica della Stanga gebauten Triebwagen 406 unweit der Station Obelisco auf seiner Fahrt von Opicina zur Piazza Dalmazia fotografisch festhalten.
Kriwetz Lukas

Tram Triest-Opicina__Tw 407 an der Endstation an der Piazza Oberdan in Triest. Die ca. 5 km lange Meterspurstrecke Triest–Opicina hat die Besonderheit, daß der steilste Abschnitt (ca. 800 Meter mit bis zu 26% Steigung) mit Hilfe einer Seilbahn überwunden wird, indem sich jeweils ein Schubwagen am Seil (ähnlich einer Standseilbahn) talseitig vor den Straßenbahnwagen setzt. Ursprünglich waren anstelle der Seilbahn Zahnrad-Loks im Einsatz, wie auch bei der Rittner-Bahn von Bozen nach Oberbozen. Die Tw stammen aus den Jahren 1935 und 1942.__08-06-2008
Tram Triest-Opicina__Tw 407 an der Endstation an der Piazza Oberdan in Triest. Die ca. 5 km lange Meterspurstrecke Triest–Opicina hat die Besonderheit, daß der steilste Abschnitt (ca. 800 Meter mit bis zu 26% Steigung) mit Hilfe einer Seilbahn überwunden wird, indem sich jeweils ein Schubwagen am Seil (ähnlich einer Standseilbahn) talseitig vor den Straßenbahnwagen setzt. Ursprünglich waren anstelle der Seilbahn Zahnrad-Loks im Einsatz, wie auch bei der Rittner-Bahn von Bozen nach Oberbozen. Die Tw stammen aus den Jahren 1935 und 1942.__08-06-2008
Klaus-Erich Lisk





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