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Als hier 2.

(ID 1206196)


Als hier 2. April 1861 die Strecke von Lausanne nach Villeneuve eröffnet wurde, führte das Trasse noch durch die Rebberge ausserhalb von Montreux. Heute sind Montreux und Clarens praktisch zusammengewachsen und die Trasse führt zwischen mehr oder weniger hübschen Häusern entlang, doch in der Regel beschäftigen sich die Reisenden kaum mit dem bewundern der Landschaft. Doch wer bei diesem Bild genauer hinsieht, entdeckt, dass die Landschaft, welche die Reisenden nach Montreux lockt gar nicht so weit entfernt ist. 
Somit ist der gezeigte Zug eigentlich Mittel zum Zweck, den Streckenabschnitt etwas in die Landschaft einzuordnen: In der Bildmitte mit dem Schweizer Fahnen auf dem Dach ist prächtige Montreux Palace zu erkennen, auf diesem Bild gleich daneben, das Eurotel, dann folgt der Kirchturm der evangelischen, deutschsprachigen Kirche von Montreux, dessen Ähnlichkeit mit der Gedächtniskirche von Berlin kein Zufall ist, in der Ferne reckt sich der Tour D'Yoire in die Höhe und mit etwas guten Willen entdeckt man auch den See, den Lac Léman. 

6. Mai 2020

Als hier 2. April 1861 die Strecke von Lausanne nach Villeneuve eröffnet wurde, führte das Trasse noch durch die Rebberge ausserhalb von Montreux. Heute sind Montreux und Clarens praktisch zusammengewachsen und die Trasse führt zwischen mehr oder weniger hübschen Häusern entlang, doch in der Regel beschäftigen sich die Reisenden kaum mit dem bewundern der Landschaft. Doch wer bei diesem Bild genauer hinsieht, entdeckt, dass die Landschaft, welche die Reisenden nach Montreux lockt gar nicht so weit entfernt ist.
Somit ist der gezeigte Zug eigentlich Mittel zum Zweck, den Streckenabschnitt etwas in die Landschaft einzuordnen: In der Bildmitte mit dem Schweizer Fahnen auf dem Dach ist prächtige Montreux Palace zu erkennen, auf diesem Bild gleich daneben, das Eurotel, dann folgt der Kirchturm der evangelischen, deutschsprachigen Kirche von Montreux, dessen Ähnlichkeit mit der Gedächtniskirche von Berlin kein Zufall ist, in der Ferne reckt sich der Tour D'Yoire in die Höhe und mit etwas guten Willen entdeckt man auch den See, den Lac Léman.

6. Mai 2020

Stefan Wohlfahrt http://klein-aber-fein---imagination.startbilder.de/ 06.05.2020, 360 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: SONY ILCA-77M2, Datum 2020:05:06 10:00:39, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 56/10, ISO250, Brennweite: 220/10

2 Kommentare, Alle Kommentare
Karl Heinz Ferk 7.5.2020 6:55

Interessante Perspektive und das erste mal passt ein "Kabelschacht" wenn auch nur eine Schutzhülle optisch super ins Bild ,...
Schade nur um die welke Blüte in der Front !

Toll!

GLG KH!

Stefan Wohlfahrt 7.5.2020 20:11

Hallo Karl Heinz,
danke für deinen Kommentar und Kritik: Um die im Text beschrienen Gebäude so aufs Bild zu bekommen, bleib kaum Spielraum und so sah die welke Blüte erst am PC. Interessant auch deine Bemerkung zum zur Kabelkanalhülle, die natürlich bei dem vorhanden Wetter besonders sich in Szene setzt, was einmal mehr zeigt, dass Bilder nicht nur bei eitel Sonnenschein entstehen müssen.
einen lieben Gruss
Stefan

RABe 523 011, auf der S1, fährt am 03.09.2026 Richtung Station Augarten. Aufnahme Kaiseraugst.
RABe 523 011, auf der S1, fährt am 03.09.2026 Richtung Station Augarten. Aufnahme Kaiseraugst.
Markus Wagner

RABe 523 068, auf der S1, fährt am 10.07.2026 Richtung Bahnhof Kaiseraugst.
RABe 523 068, auf der S1, fährt am 10.07.2026 Richtung Bahnhof Kaiseraugst.
Markus Wagner

Auf der alten Strecke über den Hauenstein verkehrt stündlich eine S-Bahnzug. Am 30.08.2026 wurde ausnahmsweise ein Flirt eingesetzt. Normalerweise verkehren hier GTW.
Die Strecke wurde 1858 eröffnet, ist also eine Art Baudenkmal. Zwischen den beiden kurzen Tunnels zwischen Buckten und Läufelfingen führt die Strecke durch Wiesen, dieses Jahr sind die extrem trocken.
Auf der alten Strecke über den Hauenstein verkehrt stündlich eine S-Bahnzug. Am 30.08.2026 wurde ausnahmsweise ein Flirt eingesetzt. Normalerweise verkehren hier GTW. Die Strecke wurde 1858 eröffnet, ist also eine Art Baudenkmal. Zwischen den beiden kurzen Tunnels zwischen Buckten und Läufelfingen führt die Strecke durch Wiesen, dieses Jahr sind die extrem trocken.
Arthur Beusch