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Bilder von Gisela, Matthias und Jonas Frey

7643 Bilder
Wie eine herkömmliche Straßenbahn durchfährt die Stadtbahnlinie U4 durchfährt den Stadtteil Gaisburg auf der Landhausstraße. Die Haltestellen haben noch keine Hochbahnsteige. Diese sind jedoch an veränderten Standorten in der Planung. Das Gleis in Richtung Innenstadt wurde am 24.5.1994 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt, das Gleis in Gegenrichtung am 24.10.1994.
Analog 2004 (Matthias)
Wie eine herkömmliche Straßenbahn durchfährt die Stadtbahnlinie U4 durchfährt den Stadtteil Gaisburg auf der Landhausstraße. Die Haltestellen haben noch keine Hochbahnsteige. Diese sind jedoch an veränderten Standorten in der Planung. Das Gleis in Richtung Innenstadt wurde am 24.5.1994 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt, das Gleis in Gegenrichtung am 24.10.1994. Analog 2004 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Öffnungen nach oben - 

In der Mitte des Sillenbucher Stadtbahntunnel liegt die mit Öffnungen nach oben versehene Haltestelle Sillenbuch. Der Tunnel wurde in Deckelbauweise erstellt und am 11.9.1999 eröffnet. Architekten: Frank, Jakob, Bluth. 

Analog 2003 (M)
Öffnungen nach oben - In der Mitte des Sillenbucher Stadtbahntunnel liegt die mit Öffnungen nach oben versehene Haltestelle Sillenbuch. Der Tunnel wurde in Deckelbauweise erstellt und am 11.9.1999 eröffnet. Architekten: Frank, Jakob, Bluth. Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Halb im Freien - 

Der Gerlinger Stadtbahntunnel (und die Strecke) endet im Stadtzentrum in einer nach oben geöffneten Haltestelle. 

Analog 2003 (M)
Halb im Freien - Der Gerlinger Stadtbahntunnel (und die Strecke) endet im Stadtzentrum in einer nach oben geöffneten Haltestelle. Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

In der Rampe -

Die Nachbarstadt Gerlingen wird seit 31.5.1997 von der Stadtbahn im Tunnel unterfahren. Die Straßenbahn wendete früher mit einer Häuserblockumfahrung. Hier die Tunneleinfahrt aus Richtung Stuttgart mit der Rampenhaltestelle Gerlingen Siedlung. Die U6 erreichte diese Haltestelle schon ab 2.10.1993, ins Gerlinger Zentrum musste dann bis 1997 mit dem Bus weitergefahren werden. 

Analog 2003 (M)
In der Rampe - Die Nachbarstadt Gerlingen wird seit 31.5.1997 von der Stadtbahn im Tunnel unterfahren. Die Straßenbahn wendete früher mit einer Häuserblockumfahrung. Hier die Tunneleinfahrt aus Richtung Stuttgart mit der Rampenhaltestelle Gerlingen Siedlung. Die U6 erreichte diese Haltestelle schon ab 2.10.1993, ins Gerlinger Zentrum musste dann bis 1997 mit dem Bus weitergefahren werden. Analog 2003 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Etwas grün auf der Straße - 

Rasenbahnkörper der Linie U2 in der Seidenstraße im Stuttgarter Westen, links die Russische Kirche, 

28.4.2005 (M)
Etwas grün auf der Straße - Rasenbahnkörper der Linie U2 in der Seidenstraße im Stuttgarter Westen, links die Russische Kirche, 28.4.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Über dem Pragtunnel in den Tunnel -

Eine U6-Doppeltraktion fährt von Bahnhof Feuerbach kommende in den Tunnel  unter der Siemenstraße ein. Eröffnung 2.4.1984 für Straßenbahnvorlaufbetrieb. Die Betonbrüstungen links markieren die Tunneleinfahrt der großen Eisenbahn eine Etage tiefer. 

22.3.2005 (M)
Über dem Pragtunnel in den Tunnel - Eine U6-Doppeltraktion fährt von Bahnhof Feuerbach kommende in den Tunnel unter der Siemenstraße ein. Eröffnung 2.4.1984 für Straßenbahnvorlaufbetrieb. Die Betonbrüstungen links markieren die Tunneleinfahrt der großen Eisenbahn eine Etage tiefer. 22.3.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Blick nach unten - 

Bei etlichen unterirdischen Stationen der Stuttgarter Stadtbahn besteht eine offene Blickverbindung zwischen den Bahnsteigen und dem Fußgängergeschoß. Hier die Station  Maybachstraße . Architekten: Hieber - Schauer - Wiorkowski. 

22.03.2005 (M)
Blick nach unten - Bei etlichen unterirdischen Stationen der Stuttgarter Stadtbahn besteht eine offene Blickverbindung zwischen den Bahnsteigen und dem Fußgängergeschoß. Hier die Station "Maybachstraße". Architekten: Hieber - Schauer - Wiorkowski. 22.03.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

am Tunnelausgang - 

Stadtbahnhaltestelle Feuerbach Krankenhaus am stadtauswärtigen Ende des Feuerbacher Tunnels. Die Station liegt zum Teil noch im Tunnel. Architekten: Bleyer - Schauer - Wiorkowski. 

Analog 2004 (M)
am Tunnelausgang - Stadtbahnhaltestelle Feuerbach Krankenhaus am stadtauswärtigen Ende des Feuerbacher Tunnels. Die Station liegt zum Teil noch im Tunnel. Architekten: Bleyer - Schauer - Wiorkowski. Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Rampenhaltestelle Rastatter Straße am Ende des Tunnels Weilimdorf.
Eigenwillige Architektur, im Volksmund als  Legoland  bezeichnet. Analog 2004 (Matthias)
Rampenhaltestelle Rastatter Straße am Ende des Tunnels Weilimdorf. Eigenwillige Architektur, im Volksmund als "Legoland" bezeichnet. Analog 2004 (Matthias)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

In Tieflage - 

Auch der Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf wird von der Stadtbahn (U6, U13) in einem direkt unter der Oberfläche liegendem Tunnel unterfahren. Dieser wurde am 26.9.1992 in Betrieb genommen und die U6 vom Pfostenwäldle bis Giebel verlängert. Die zentrale Haltestelle  Löwenmarkt  ist fast vollständig nach oben offen. Architekten: Lutz und Partner. 

Analog 2004 (M)
In Tieflage - Auch der Stuttgarter Stadtteil Weilimdorf wird von der Stadtbahn (U6, U13) in einem direkt unter der Oberfläche liegendem Tunnel unterfahren. Dieser wurde am 26.9.1992 in Betrieb genommen und die U6 vom Pfostenwäldle bis Giebel verlängert. Die zentrale Haltestelle "Löwenmarkt" ist fast vollständig nach oben offen. Architekten: Lutz und Partner. Analog 2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Im Trog - 

Auch im Stadtteil Sillenbuch wurde ein Tunnel für die Stadtbahn gebaut, es kam ebenfalls die Deckelbauweise zur Anwendung. Hier sieht man die westliche Tunneleinfahrt mit der Rampenhaltestelle  Silberwald , diese sollte nach ersten Plänen gar nicht gebaut werden. Architekten: Frank, Jakob, Bluth. 

26.05.2004 (M)
Im Trog - Auch im Stadtteil Sillenbuch wurde ein Tunnel für die Stadtbahn gebaut, es kam ebenfalls die Deckelbauweise zur Anwendung. Hier sieht man die westliche Tunneleinfahrt mit der Rampenhaltestelle "Silberwald", diese sollte nach ersten Plänen gar nicht gebaut werden. Architekten: Frank, Jakob, Bluth. 26.05.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Großzügig nach oben geöffnet - 

Der Feuerbacher Stadtbahntunnel liegt flach unter der Straße und wurde in Deckelbauweise errichtet. Eröffnet wurde dieser Tunnel am 3.11.1990 als auch die beiden Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurden. Die Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz ist zum großen Teil nach oben offen. Architekten: Zabel - Rümelin/Schreiner. Ähnlich offene Haltestellen wurden bei der Stuttgarter Stadtbahn öfters gebaut. 

15.06.2004 (M)
Großzügig nach oben geöffnet - Der Feuerbacher Stadtbahntunnel liegt flach unter der Straße und wurde in Deckelbauweise errichtet. Eröffnet wurde dieser Tunnel am 3.11.1990 als auch die beiden Linien 5 und 6 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt wurden. Die Haltestelle Wilhelm-Geiger-Platz ist zum großen Teil nach oben offen. Architekten: Zabel - Rümelin/Schreiner. Ähnlich offene Haltestellen wurden bei der Stuttgarter Stadtbahn öfters gebaut. 15.06.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Im Anstieg kurz pausieren -

Rampenhaltestelle  Bopser . Architekten: Perlia, Schliebitz, Schwarz. Die Stadtbahnwagen haben die 7%ige Steigung in der Hohenheimer Straße bewältigt, können hier in der Waagrechten kurz ausschnaufen um dann weiter mit 7% Steigung den Tunnel Richtung Degerloch bzw. Waldau zu erklimmen. Der zweigleisige Tunnel hat eine maximale Überdeckung von 63 Metern. Inbetriebnahme des Tunnels Bopser - Weinsteige im Straßenbahnvorlauf war am 26.9.1987. 

15.06.2004 (J)
Im Anstieg kurz pausieren - Rampenhaltestelle "Bopser". Architekten: Perlia, Schliebitz, Schwarz. Die Stadtbahnwagen haben die 7%ige Steigung in der Hohenheimer Straße bewältigt, können hier in der Waagrechten kurz ausschnaufen um dann weiter mit 7% Steigung den Tunnel Richtung Degerloch bzw. Waldau zu erklimmen. Der zweigleisige Tunnel hat eine maximale Überdeckung von 63 Metern. Inbetriebnahme des Tunnels Bopser - Weinsteige im Straßenbahnvorlauf war am 26.9.1987. 15.06.2004 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Haltestelle in enger Straße - 

Endhaltestelle Hölderlinplatz der Linie U2. Die enge Straße wurde für den Individualverkehr gesperrt, um Platz für den architektonisch besonders gestalteten Hochbahnsteig zu erhalten. 

26.05.2004 (M)
Haltestelle in enger Straße - Endhaltestelle Hölderlinplatz der Linie U2. Die enge Straße wurde für den Individualverkehr gesperrt, um Platz für den architektonisch besonders gestalteten Hochbahnsteig zu erhalten. 26.05.2004 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Tunnelartige gerundete Formen - 

Die in der Tunnelausfahrt liegende Station  Steinhaldenfeld . Architektur: Schwarz + Schwarz Architekten. 

21.07.2005 (M)
Tunnelartige gerundete Formen - Die in der Tunnelausfahrt liegende Station "Steinhaldenfeld". Architektur: Schwarz + Schwarz Architekten. 21.07.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Unter dem Friedhof -

Tunnel unter dem Hauptfriedhof: Die Strecke fällt bis zur Tunnelmitte mit etwa 4% ab um dann bis zur Station Steinhaldenfeld um fast 7% anzusteigen. Gestaltung: Schwarz + Schwarz Achitekten.  

21.7.2005 (M)
Unter dem Friedhof - Tunnel unter dem Hauptfriedhof: Die Strecke fällt bis zur Tunnelmitte mit etwa 4% ab um dann bis zur Station Steinhaldenfeld um fast 7% anzusteigen. Gestaltung: Schwarz + Schwarz Achitekten. 21.7.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Weiter geht es im Tunnel - 

Haltestelle Hauptfriedhof der Linie U2, hier beginnt die Neubaustrecke nach Neugereut, 

21.07.2005 (M)
Weiter geht es im Tunnel - Haltestelle Hauptfriedhof der Linie U2, hier beginnt die Neubaustrecke nach Neugereut, 21.07.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Schnellverkehr auf der Gäubahn -

Die Triebwagen für den Fernverkehr auf der Gäubahn Stuttgart-Singen-(Zürich), der ICE-T und der Cisalpino. Stuttgart Hbf.

24.04.2005 (M)
Schnellverkehr auf der Gäubahn - Die Triebwagen für den Fernverkehr auf der Gäubahn Stuttgart-Singen-(Zürich), der ICE-T und der Cisalpino. Stuttgart Hbf. 24.04.2005 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Nacht - 

... im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt, 

22.3.2005 (J)
Nacht - ... im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt, 22.3.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

3 x 3 Bögen = Hohenzollernbrücke -

Blick vom Kölner Dom auf Ausfahrt eines ICE 3-Zuges aus dem Kölner Hauptbahnhof, bzw. seine Einfahrt in die Hohenzollernbrücke. 

09.04.2005 (J)
3 x 3 Bögen = Hohenzollernbrücke - Blick vom Kölner Dom auf Ausfahrt eines ICE 3-Zuges aus dem Kölner Hauptbahnhof, bzw. seine Einfahrt in die Hohenzollernbrücke. 09.04.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

Im Stuttgarter Norden -

Ein S-Bahn-Langzug ca. 8 km nördlich von Stuttgart-Hbf, 

14.04.2005 (J)
Im Stuttgarter Norden - Ein S-Bahn-Langzug ca. 8 km nördlich von Stuttgart-Hbf, 14.04.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey

ICE-Vorbeifahrt - 

... am Stuttgarter Nordbahnhof, 

28.04.2005 (J)
ICE-Vorbeifahrt - ... am Stuttgarter Nordbahnhof, 28.04.2005 (J)
Gisela, Matthias und Jonas Frey