2648 016 fährt als RB45 in Aumenau ein. Besonders sehenswert ist hier der extrem schmale Zwischenbahnsteig. Im Hintergrund sieht man das Stellwerk Af.
Aumenau 31.03.2024 Dennis Fiedler
Noch Grüßen sich Lokführer und Fahrdienstleiter in Löhnberg. 2648 024 erreicht den Bahnhof Löhnberg. Mittlerweile wurde der Bahnhof auf ESTW umgebaut und der kleine Zwischenbahnsteig wurde durch einen vollwertigen Bahnsteig ersetzt.
Löhnberg 31.03.2024 Dennis Fiedler
Blick auf den Verschubwagen von Windhoff für die Verladeeinrichtung der Tonverladung in Löhnberg. Dieser wird mittels eines Seilzuges bewegt. Die Seilzugvorrichtung ist im Gleis zu sehen.
Löhnberg 31.03.2024 Dennis Fiedler
648 024 fährt in Löhnberg aus in Richtung Wetzlar. Das Bild wurde von der Laderampe gemacht welche öffentlich zugänglich ist.
Löhnberg 31.03.2024 Dennis Fiedler
2648 010 durchfährt Löhnberg in Richtung Limburg. Das Bild wurde von der Laderampe gemacht welche öffentlich zugänglich ist.
Löhnberg 31.03.2024 Dennis Fiedler
2648 010 durchfährt Löhnberg in Richtung Limburg. Oben auf dem Berg steht die Laneburg. Das Bild wurde von der Laderampe gemacht welche öffentlich zugänglich ist.
Löhnberg 31.03.2024 Dennis Fiedler
644 029 half am 31.03.2024 auf der Lahntalbahn aus und hat soeben den Weilburger Tunnel und das Stellwerk Wf passiert und erreicht nun den Bahnhof Weilburg.
Weilburg 31.03.2024 Dennis Fiedler
643 037 hat das Eiinfahrsignal Stockhausen aus Richtung Wetzlar passiert und durchfährt nun Stockhausen in Richtung Limburg.
Stockhausen 31.03.2024 Dennis Fiedler
VT 288 verlässt Stockhausen in Richtung Wetzlar. Hier passiert er die bereits aufgestellen Ks Signale welche im Juni 2024 die Formsignale ablgelöst haben.
Stockhausen 31.03.2024 Dennis Fiedler
Nachschuss auf 2648 023 in Stockhausen auf seiner Fahrt nach Limburg. Das Bild wurde an einem Bahnübergang gemacht.
Stockhausen 31.03.2024 Dennis Fiedler
2648 023 erreicht den Bahnhof Stockhausen. Hier passiert er die bereits aufgestellen Ks Signale welche im Juni 2024 die Formsignale ablgelöst haben.
Stockhausen 31.03.2024 Dennis Fiedler
Spät am Abend steht 628 693 in Lauterbourg bereit für seine Rückfahrt nach Wörth. Links sieht man einen der zwei Flutlichttürme welche den Güterbahnhof beleuchten.
Lauterbourg 02.10.2023 Dennis Fiedler
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.
Wintersdorf 02.10.2023 Dennis Fiedler
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.
Wintersdorf 02.10.2023 Dennis Fiedler
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