Vor Sonnenaufgang: Zwei Minuten bevor die Sonne direkt über der Jungfrau aufgeht fährt ein Zug der Wengernalpbahn WAB (Panoramatriebwagen 148 und 150 und Steuerwagen Bt 253) von Wengen nach Lauterbrunnen hinunter. 12.Januar 2024 Peter Ackermann
Vor Sonnenaufgang: Ganz knapp lassen sich die Anhöhen oben rechts durch den zähen Nebel erraten, während ein Zug der Wengernalpbahn von Lauterbrunnen aus die Steigeung nach Wengen in Angriff nimmt. Der Zug besteht aus Lok He(m) 4/4 41 - Doppelwagen mit Führerstand 282 - Lok 43 und zuoberst Doppelwagen mit Führerstand 281. 12.Januar 2024 Peter Ackermann
Vor Sonnenaufgang: Blick auf die Anlagen der Wengernalpbahn in Lauterbrunnen. Links die beiden ausgemusterten Triebwagen 121 und 122, in der Mitte die zwei Reservetriebwagen 113 und 115, rechts die zwei Lokomotiven He(m) 4/4 41 und 42. Der zähe Nebel lässt im Unterland alle frieren, während weiter oben strahlender Sonnenschein erfreut. 12.Januar 2024 Peter Ackermann
Die neuen "Wengen-Pendel" der Wengernalpbahn: Diese bestehen aus einem der 3 neuen Lokomotiven He(m)4/4 41 - 43 und einem der zwei fest miteinander gekoppelten Einzelwagen 281-282. Am Morgen früh stehen die beiden "Wengen-Pendel" 43 - 281 und 42 - 282 im Bahnhof Lauterbrunnen, 12.Januar 2024 Peter Ackermann
Die neuen "Wengen-Pendel" der Wengernalpbahn: Kurz vor 11 Uhr kommt die Sonne hinter den Bergen hervor und strahlt grell auf die gegenüberliegende Seite. Derweil sind die beiden "Wengen-Pendel" zu einem Langzug vereint, 41 (anstelle der 42) - 282 - 43 - 281, unterhalb Wengen, 12.Januar 2024 Peter Ackermann
Die neuen "Wengen-Pendel" der Wengernalpbahn: Dreiviertelstunden später (etwa halb 12) erscheint der gleiche "Wengen-Pendel" (41-282-43-281) jetzt in einem ganz anderen Licht. Unterhalb Wengen, 12.Januar 2024 Peter Ackermann
JR Tôkai, KIHA 25: Zug KIHA 25-1003 unterwegs auf die weit in den Pazifik hineinragende Kii-Halbinsel. Ise Kashiwazaki, 12.Mai 2016. Gut sichtbar: Der mit einem weichen Schutz versehene Schienenräumer, der die vielen Kollisionen mit wilden Tieren (Hirsche, Affen, Wildschweine, auch Bären) etwas "abfedern" soll. Peter Ackermann
Serie 25 (KIHA 25): Zur Erneuerung ihrer Triebwagenflotte für nicht-elektrifizierte Strecken beschaffte JR Tôkai 2010/11 5 Prototypen von Zweiwagenzügen, die im Aufbau weitgehend den Standard-Elektrotriebwagen Serie 313 entsprechen; sie besitzen bequeme Sitzreihen in Querrichtung. Die 26 Serienfahrzeuge, die 2014 bis 2016 folgten, haben nur Sitzbänke der Wand entlang. 12 Züge sind für kältere und 14 für wärmere Gebiete. KIHA 25 (キハ25) verweist auf: KI = Dieseltriebwagen, HA = gewöhnlicher Sitzwagen. Im Bild verlässt Zug KIHA 25-4 das Bergdorf Yakeishi, 7.November 2023 Peter Ackermann
JR Tôkai, KIHA 25: Bei der Einfahrt ins Bergdorf Yakeishi begegnet Zug KIHA 25-4, vom Hida-Pass herkommend. Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand. 7.November 2023 Peter Ackermann
HC 85 Hybrid-Züge von JR Tôkai (JR Central): Ein Zug, geführt vom Zweiwagenset D106, fährt im Bergdorf Yakeishi ein. Vor allem in den Bergen ist die Ueberalterung der Bevölkerung deutlich sichtbar. 7.November 2023 Peter Ackermann
HC 85 Hybrid-Züge: Als Ersatz für ihre Intercity-Dieseltriebzüge hat JR Tôkai (auch JR Central genannt) 2022-2023 neue Hybrid-Züge beschafft; sie besitzen einen Diesel-Generator, mit dem sie lautstark anfahren, gelten aber als elektrische Züge, sind auch so bezeichnet und können von Personal, das für Elektro-Triebwagen ausgebildet ist, gefahren werden. Vor den Serienfahrzeugen wurde ab 2019 ein Prototyp-Zug lange getestet. Es existieren 8 4-Wagenzüge mit Erstklass- («Green Car»)-Abteil, 4 4-Wagenzüge ohne Erstklassabteil, und 10 2-Wagenzüge. Die Bezeichnung der Wagen folgt dem von Elektrotriebwagen, bei einem 4-Wagen-Grundzug: KU-MO-HA 85 + MO-HA 84 (mit Toilette und Abteil für Rollstühle) + MO–HA 84 (mit Kompressor) + KU-MO–RO 85, wobei: KU = Führerstand, MO = Elektromotor, HA = normale Sitzplätze, RO = «Green Car»-Sitzplätze. HC steht für "Hybrid Car". Im Bild der Zweiwagenzug HC D-105 an der Spitze einer Komposition in Hida Ichinomiya an der Hida-Passlinie von Nagoya über Takayama nach Toyama am Japanischen Meer, 7.November 2023. Peter Ackermann
HC 85 Hybrid-Züge: Ein 4 + 2-Wagenzug, geführt von HC 85-D1, durchfährt Yakeishi im Abstieg von Takayama Richtung Nagoya, 7.November 2023. Peter Ackermann
HC 85 Hybrid-Züge: Ein Vierwagenzug frühmorgens unterwegs zum Pass nach Takayama und dem Japanischen Meer in Toyama. Unterhalb Yakeishi, 7.November 2023. Peter Ackermann
HC 85 Hybrid-Züge: Etwa später am Vormittag sind die Züge erheblich länger, hier in Form eines 2 + 2 + 4-Wagenzugs. In Japan werden Zusatzmodule immer mit Uebergang verbunden, so dass das Personal durch den ganzen Zug gehen kann. Aufnahme in Yakeishi, 7.November 2023. Peter Ackermann
An der westlichen Chûô-Linie aufs Hochplateau von Matsumoto hinauf. Chûô heisst "zentral" und verweist auf die alte Hauptstrasse zwischen Ost- und Westjapan durchs zentrale Bergland anstatt der Küste entlang. Hier fährt ein ganz neuer Regionalzug Serie 315 (Nr. 7) durch das üppige Unkraut der Station Kokokei. 6.November 2023 Peter Ackermann
An der westlichen Chûô-Linie aufs Hochplateau von Matsumoto hinauf. In der Station Tajimi wartet Lok EF210-135 mit einem Containerzug. Die Container der Güterzugsgesellschaft JR Freight sind schön sauber aufgestapelt, keine Schmierereien, kein Graphiti, kein Vandalismus verunstaltet den japanischen Güterverkehr. 6.November 2023 Peter Ackermann
An der westlichen Chûô-Linie aufs Hochplateau von Matsumoto hinauf. Am 14.April 1973 war der Güterverkehr auf dieser Linie noch in der Hand von Dampflokomotiven, noch für wenige Wochen bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs. Hier wartet D51 698 in Agematsu. Peter Ackermann
Aichi Kanjô Tetsudô (Aichi Ringbahn): Diese 45, 3 km lange Linie hätte in der Präfektur Aichi eine Umfahrung der Stadt Nagoya – vor allem für Güterzüge – sein sollen. Seit 1976 bestand schon eine Strecke von Okazaki nach Toyota zur Bedienung der dortigen Fabrik- und Wohnareale des Toyota Autobauers. Mit dem Niedergang des Güterverkehrs in den ‘70er Jahren kam es aber nie zu einer schienengebundenen Beförderung von Autos. 1988 wurde das Teilstück zwischen zwei Hauptstrecken von Okazaki an der Tôkaidô Hauptlinie via Toyota bis Kôzôji an der Chûô Hauptlinie fertig erstellt, wobei der Bahnkörper vollständig auf Doppelspur ausgelegt war. Dieses Teilstück wird nun von der sogenannten Aichi Ringbahn bedient, weitgehend aber nur einspurig; der konsequente Ausbau auf Doppelspur erfolgte nie. - Im Bild mit Triebwagenzug 2133 sieht man den unnötigerweise für Doppelspur vorbereiteten Tunnel von Sasabara, 4.April 2020 Peter Ackermann
Die Aichi Ringbahn (Aichi Kanjô Tetsudô) fährt im nördlichen Teil durch zahlreiche kleine Siedlungen aus neuster Zeit. Die Bahn besitzt 20 zweiteilige Triebzüge aus den Jahren 2002 bis 2009, im Bild den neusten, Nr. 2152, in Yamaguchi. 6.November 2023
Peter Ackermann
Die Aichi Ringbahn (Aichi Kanjô Tetsudô) - Kreuzung mit Zug 2113 in Suenohara, 6.November 2023. Im Hintergrund sieht man wie diese Station für Kreuzungen zwar doppelspurig ist, dann aber gleich wieder in die Einspur mündet, obwohl der Bahnkörper für Doppelspur ausgelegt ist. Peter Ackermann
Die Aichi Ringbahn bedient im südlichen Teil vor allem die vielen Siedlungen um die Toyota Autofabrik herum. Im nördlichen Teil haben sich zahlreiche Schulen und Universitäten angesiedelt, ebenso hat sich dieses Gebiet mit vielen hübschen kleinen Häuschen zu einem Wohnort für Personen aus der städtischen Agglomeration Nagoya entwickelt. So gehört die Aichi Ringbahn zu den wenigen profitablen Bahnen in Japan. Ihre ursprüngliche Aufgabe, den Güterverkehr zwischen den von Nagoya ausstrahlenden Linien um die Stadt herumzuführen, hat sie nie wahrgenommen. Im Bild Zug 2110 im dicht besiedelten Gebiet der Stadt Toyota. 4.April 2020 Peter Ackermann
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