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Bild-Kommentare von Thomas Wendt, Seite 88



Im August 1977 ein alltäglicher Anblick im damaligen Karl-Marx-Stadt: 925-mm-Tw 351 mit zwei Beiwagen, ein Ikarus-Bus, drei Trabbis und ein Wartburg (zum Bild)

Thomas Wendt 12.11.2014 12:19 12.11.2014 12:19
Meist sind es ja nicht nur die Züge oder Straßenbahnen, die ein Bild interessant machen, sondern auch die Umgebung. Besonders gilt das natürlich für Archivfotos. Hier entdecke ich vieles: Kleidungsdetails, ein tristes Haus, das nach einem Farbtupfer schreit, eine Straßenbahn-Streckenführung, die nicht mehr existiert, eine großzügige Straßengestaltung für recht wenige Autos - schon interessant.

Kay Baldauf 12.11.2014 19:22 12.11.2014 19:22
Das ist am ehemaligen "Gleisdreieck" gegenüber vom damaligen Interhotel Kongreß. Ich möchte sogar behaupten, dass das Bild aus selbigem Hotel entstand, auf Grund der Aufnahmehöhe. Grüße von einem Karl-Marx-Städter

Thomas Scherf 12.11.2014 20:03 12.11.2014 20:03
Und das Moped vorne rechts dürfte ein Star sein. Das ist ja Nostalgie pur.
Gruss
Thomas

Horst Lüdicke 13.11.2014 9:21 13.11.2014 9:21
Danke für Eure Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. @ Kay: Ich hatte damals tatsächlich ein Zimmer im Interhotel Kongress mit Blick auf das Gleisdreieck. Da ich keine Verwandten in der DDR hatte, musste ich meine Reisen über das Reisebüro der DDR buchen, die Unterbringung war nur in (nicht ganz billigen) Interhotels möglich, ohne eine fianzielle Unterstützung meiner Eltern hätte ich die Reisen damals nicht machen können.
Gruß Horst

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 14:02 13.11.2014 14:02
Trotz des guten Hotels dürfte der Bahnfotogarf schlecht geschlafen haben - Wenn alle zehn Minuten eine Bahn kommt...
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 16:02 13.11.2014 16:02
Na ob das nachts auch so ist, Stefan?

Heutzutage schläft man dank entsprechender Fenster ja teilweise sogar an Flughäfen entspannt.

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 17:18 13.11.2014 17:18
Hallo Thomas, es geht weniger um die Akustik, als um die Tatsache, dass der Bahnfotogarf nichts verpassen möchte...
einen lieben Gruss
Stefan

Horst Lüdicke 13.11.2014 20:58 13.11.2014 20:58
Hallo Stefan,
glücklicherweise verkehrte nachts keine Bahn und so reichte es für einige Stunden Schlaf bis zum Sonnenaufgang...
Gruß Horst

25.12.2015 12:33 25.12.2015 12:33
Die beiden blauen Ketten zwischen TW und erstem BW waren angebracht, weil auf der Kaßbwergauufahrt mal ein BW abgegangen und gestürzt war.

Tw 17 im Oktober 1980 in Naumburg. Das Zielschild "Platz der Einheit" hätte der Besucher aus dem Westen hier nicht unbedingt erwartet. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.11.2014 14:00 13.11.2014 14:00
Der relativ kleine Triebwagen scheint gut besetzt zu sein.
Und einmal mehr gibt es auf so einem Bild eine Menge zu entdecken.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 13.11.2014 16:00 13.11.2014 16:00
Der Platz wurde dann nach der Wiedervereinigung in Theaterplatz umbenannt. Ich konnte nicht herausfinden, auf welche Einheit er sich bezieht, aber ich nehme an, es ist die der Arbeiterparteien gemeint (Zusammenschluss der KPD und SPD zur SED).

Horst Lüdicke 13.11.2014 21:04 13.11.2014 21:04
Danke für Eure Kommentare, Stefan und Thomas. Klar, dass mit der Einheit etwas anderes gemeint war, aber der unbedarfte Wessi assoziierte mit diesem Begriff eben zunächst mal die deutsche.
Gruß Horst

Lichtgrenze an der Oberbaumbrücke in Berlin. Hier verlief die Berliner Mauer. Heute wird die Brücke täglich von Tausenden überquert, was am 7.11. zumindest für die Autofahrer Nervensache war. Denn da die Bahn, und mit ihr auch die S-Bahn, streikte, stiegen viele lieber gleich aufs Auto um - und damit in den Stau. Am 9. November, 25. Jahre nach dem Mauerfall, wird die S-Bahn aber wieder fahren - so können die Feiergäste problemlos anreisen, um 19 Uhr die aufsteigenden Ballons zu beobachten. 7.11.2014 (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 10.11.2014 20:14 10.11.2014 20:14
Hallo Thomas,
eine sehr interessante Dokumentation von den Feierlichkeiten zu 25 Jahre Mauerfall.
Die eindrucksvollen Bilder, sowie die aussagestarken Texte gefallen uns ausgezeichnet.
Viele liebe Grüße nach Berlin
Hans und Jeanny

Thomas Wendt 12.11.2014 13:34 12.11.2014 13:34
Hallo Hans und Jeanny,

es freut mich sehr, dass die Bilder Euch gefallen. Ich hatte mir ja vorgenommen, am 9. November Fotos von den aufsteigenden Ballons über der fahrende S-Bahn zu machen, leider ging dieser Plan gleich doppelt nicht auf: Der Ort, den ich mir ausgesucht hatte, war schon eine Stunde vorher total überfüllt. Zudem waren die aufsteigenden Ballons nicht beleuchtet. Aber so schlecht ist das auch nicht, denn manchmal neigt man mit Kamera dazu, sich eher aufs Fotografieren und nicht auf den Moment zu konzentrieren.

Viele Grüße aus Berlin,
Thomas

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 15:14 12.11.2014 15:14
Hallo Thomas, es ist schön, dass die zur Erinnerunge erstelten "Grenze" verflog und die Grenze nun endgülitg weg ist.
Doch wie auch die "Mauer", verschwand die Ballongrenze nicht auf einen Schlag, sondern Stein um Stein, bzw. Ballon um Ballon.
Und dies war, da auch, wie du bereits schreibts, die Ballon unbeleuchtet aufstiegen nicht ganz so eindrücklich wie Mauerfall vor 25 Jahren.
In diesem Sinn finde ich deine Fotos zu den Feierlichkeiten, wie sie hier zu sehen sind, perfekt. Da fehlt nichts, da ist aber auch nichts zuviel.
einen lieben Gruss
Stefan

Stefan Wohlfahrt 4.7.2015 20:21 4.7.2015 20:21
Die Ballons sind kaum als "unbeweglcihe Ojekte" anzusehen, der "Mauerfall" allerdings wäre mit der fehlenden Panoramafreitheit wohl fotografisch zu dokumentieren gewesen...
einen lieben Gruss
Stefan

An einem Augustnachmittag 1977 ist Tw 312 der Straßenbahn Karl-Marx-Stadt als Linie 3 nach Rottluff unterwegs. Obwohl ein Werktag, ist die Straße völlig menschenleer, auch kein Auto ist zu sehen. Wegen der ausgefallenen Spurweite von 925 mm war schon 1958 die Umspurung des Netzes auf 1.435 mm beschlossen worden, die aber erst 1988 abgeschlossen wurde. Auf den verbliebenen Schmalspurstrecken wurden die Ende der 1920er Jahre bei Busch in Bautzen hergestellten Zweiachser eingesetzt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 12.11.2014 12:02 12.11.2014 12:02
Ein herrliches, schönes Bild, bei welchem zumindest die Sonne versucht etwas Farbakzente zu setzen.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 12.11.2014 12:13 12.11.2014 12:13
Wunderschön!

Wilfried Käller 13.11.2014 1:24 13.11.2014 1:24
Tristesse, Melancholie ... was für eine Stimmung, fast schon Poesie ;)
Gruß, Willi

Horst Lüdicke 13.11.2014 9:24 13.11.2014 9:24
Hallo Stefan, Thomas und Wilfried,
vielen Dank für Eure positiven Kommentare zu diesem Bild, über die ich mich sehr gefreut habe.
Gruß Horst

Mitten im Wald liegt die Haltestelle Les Frêtes, wo gerade der CMN BDe 4/4 N° 5, von Le Locle kommend, hält. 18. Jan 2010 (zum Bild)

Thomas Wendt 9.11.2014 9:26 9.11.2014 9:26
Die schweizerischen Bahnen sind für mich immer wieder faszinierend - so viele Fahrzeugtypen, Farben und Formen, dass ich - offen zugegeben - nicht wirklich durchsehe. Ohne diese Vielfalt wäre Bahnbilder.de wohl nur halb so interessant. Schön gesehen!

Stefan Wohlfahrt 9.11.2014 15:24 9.11.2014 15:24
Danke Thomas, es freut mich wenn die Vielfalt gefällt und ankommt.
einen lieben Gruss
Stefan

Im Sommer 1970 steht ein Zug der Lokalbahn nach Bad Hall abfahrbereit vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof, an der Spitze ein "Haller Triebwagen". Leider wurde die Linie 4 1974 durch einen Bus ersetzt. (zum Bild)

Thomas Wendt 9.11.2014 9:21 9.11.2014 9:21
Was für eine Straßenbahn, da dürften ja auch in den 70ern nostalgische Gefühle aufgekommen sein. Wieder mal ein Bild, bei dem man am liebsten eine Zeitreise machen und mal mitfahren möchte.

Horst Lüdicke 9.11.2014 10:45 9.11.2014 10:45
Vielen Dank für Deinen netten Kommentar, Thomas. Zwar erwachte damals so langsam mein Interesse für Eisen- und Straßenbahnen, allerdings ohne zu fotografieren. Als ich dann aber bei einem Tirol-Urlaub mit meinen Eltern diese Bahn sah, machte ich mein erstes Straßenbahnfoto überhaupt, denn eine solche Wagengarnitur hatte ich noch nie gesehen.
Gruß Horst

Olli 12.11.2014 23:25 12.11.2014 23:25
Was ein herrlicher Anblick...
Gruß, Olli

Horst Lüdicke 13.11.2014 9:09 13.11.2014 9:09
Vielen Dank, Olli!
Gruß Horst

Horst Lüdicke 17.11.2014 10:05 17.11.2014 10:05
Hallo Thomas,
vielen Dank für Dein Lob!
Gruß Horst

Tw 3830, ebenfalls ein ex-Dortmunder, ist 1984 auf der Schönebecker Straße vom Klinikum Barmen nach Langerfeld unterwegs, im Hintergrund ein Viadukt der Wuppertaler Nordbahn, die inzwischen ebenso wie die Straßenbahn Geschichte ist (zum Bild)

De Rond Hans und Jeanny 6.11.2014 20:08 6.11.2014 20:08
Eine sehr eindrucksvolle Serie von der Straßenbahn Wuppertal, Horst.
Diese tollen historischen Aufnahmen schaue ich mir immer wieder gerne an.
Beste Grüße
Hans

Horst Lüdicke 8.11.2014 22:23 8.11.2014 22:23
Herzlichen Dank, Hans. Es freut mich, dass Dir die historischen Bilder aus Wuppertal gefallen.
Gruß Horst

Thomas Wendt 9.11.2014 9:17 9.11.2014 9:17
Hallo Horst, tolle Straßenbahnbilder, die Du da in den letzten Tagen eingestellt hast.

Horst Lüdicke 9.11.2014 10:49 9.11.2014 10:49
Auch für diesen Kommentar herzlichen Dank, Thomas!
Gruß Horst

Anna Catarina Mueller 24.6.2018 15:56 24.6.2018 15:56
Hallo Horst,
danke für die schönen Fotos der Straba Wtal, die Erinnerungen an meine Kindheit in meiner Heimatstadt wecken.
Bezüglich der neun Tw aus DO ist mir aber unklar, warum mit 3822-3831, wie Sie schreiben, zehn Nummern vergeben wurden...
Danke für Ihre Klärung dieses Widerspruches.
Sonnige Grüße!
Anna Catarina

Horst Lüdicke 5.7.2018 0:06 5.7.2018 0:06
Hallo Anna Catarina,
zunächst einmal vielen Dank für den netten Kommentar. Und nun zur Frage: Da hat sich bei der Bildbeschreibung zur Aufnahme des Tw 3828 ein Tippfehler eingeschlichen, denn aus Dortmund stammen die Tw 3823 - 3831, also neun Fahrzeuge. Die ersten acht kaufte Wuppertal direkt aus Dortmund, der 3831 gelangte über den Umweg aus Karlsruhe nach Wuppertal, nachdem die Tw 3827 und 3829 wegen Brandschaden bzw. Unfall ausgemustert werden mussten.
Gruß Horst

Grenzüberquerung an der Oberbaumbrücke - daran, dass das viele Jahre lang nicht selbstverständlich war, erinnert 3 Tage lang die Lichtgrenze. Natürlich ist diese, anders als die Berliner Mauer, frei passierbar - sie findet schon am Abend des Freitag, 7. November 2014, regen Zuspruch. Für mich ist die Maueröffnung eine sehr prägende und interessante Zeit gewesen. Ich - in Ostberlin lebend - war zwar erst 11 Jahre alt, und den Umstand, dass wir von unserer Wohnung am Nordbahnhof auf Häuser geschaut haben, die wir nie betreten konnten, hat man irgendwie als normal hingenommen. Vom Nordbahnhof wusste ich nichts, allerdings konnten wir Kinder auf dem Spielplatz die West-S-Bahnen im Nord-Süd-Tunnel hören. Die S-Bahn-Fahrten in der Ulbrichtkurve zwischen Schönhauser Allee und Pankow, die durchs Grenzgebiet führten und wo es daher nie zum Stillstand des Zuges kam. Oder die Station Plänterwald, in der man ebenfalls auf eine "unerreichbare" Häusergruppe schaute. Das Zusammenwachsen war sehr interessant und ich finde es schade, so wenig der Kuriositäten fotografiert zu haben. Beispielsweise Volkspolizeiuniformen mit eilig aufgesticktem West-Berliner Bär - die armen Leute mussten dann auch in Westberlin mit den West-Kollegen Streife laufen und wurden nicht ernstgenommen. Der Mauerstreifen wenige Tage und Wochen nach der Öffnung (heute unglaublich: man konnte dort spazierengehen, aber nur wenige taten das), die Löcher in der Mauer, durch die die Menschen "illegal" schlüpften, wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren ... überhaupt traute sich der Bürger erstmals, mit den früher autoritär auftretenden Polizisten herumzudiskutieren und deren Weisungen zu ignorieren. Ja, eine interessante Zeit. Schön, dass dieser Zeit gedacht wird. An der Oberbaumbrücke, 7.11.2014 (zum Bild)

Andreas Zehden 8.11.2014 20:05 8.11.2014 20:05
Ja, sehr schön dass dieser historische Tag gewürdigt wird.Ich als ehemaliger Westberliner,den es nach Bayern "verschlagen"
hat, werde mitfeiern und an die Tage der Maueröffnungdenken, die ich in Berlin miterleben dufte. Es waren unbeschreiblich
spannende und beglückende Momente,hatte ich doch auch den leidigen Mauerbau am 13.August 1961 in Berlin mit ansehen müssen! Herzliche Grüße, Andreas Zehden

Stefan Wohlfahrt 8.11.2014 20:45 8.11.2014 20:45
Bei aller Freude um den Mauerfall, es ist nur Schade hat man damals Zahlen und nicht Buchstaben als Massstab genommen...
eine lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 7:47 9.11.2014 7:47
Hallo Andreas, danke für Deinen Kommentar. Jeder hat eine vollkommen andere Perspektive gehabt - auf der einen Seite oder auf der anderen, nah dran oder ganz weit weg - schon interessant.

Und Stefan, wenn man so das Selbstlob des heutigen Systems liest und hört, könnte man tatsächlich meinen, alles sei perfekt. Ist es natürlich nicht.

Stefan Wohlfahrt 9.11.2014 8:56 9.11.2014 8:56
Hauptsache die Mauer ist weg, der Rest gibt sich.
einen lieben Gruss
Stefan

Thomas Wendt 9.11.2014 9:10 9.11.2014 9:10
Was zu meckern wird es immer geben ... :-)

Horst Lüdicke 9.11.2014 11:26 9.11.2014 11:26
Hallo Thomas,
zwischen 1977 und 1980 habe ich dreimal die DDR besucht, 1981 war ich eine Woche in West-Berlin. Vom letzteren Besuch ist mir nachhaltig die unwirkliche Fahrt mit der Nord-Süd-U-Bahn durch die "Geisterbahnhöfe" in Erinnerung geblieben (deren verschlossene Eingänge ich in Ost-Berlin gesehen hatte). Noch eindrücklicher war für mich allerdings die S-Bahn-Fahrt zwischen Schönhauser Allee und Pankow bei einem DDR-Besuch, der Blick auf die hellerleuchteten Häuser in West-Berlin, so nah und trotzdem unerreichbar. Ich überlegte, was wohl in Ost-Berlinern vorging, wenn sie hier entlangfuhren...
Bei aller berechtigten Kritik am heutigen System wünschen sich wohl die wenigsten diese Zeit zurück.
Viele Grüße Horst

matthias manske 16.12.2014 0:23 16.12.2014 0:23
"...wogegen die unter Autoritätsverlust leidenden Staatsorgange letztendlich machtlos waren..." - in den Wochen danach, bin ich an verschiedenen Grenzübergängen rübergegangen und hab Stempel gesammelt, auch, nachdem die nur noch durchgewunken haben. In Jannowitzbrücke hat mir so ein Affe das auf mehrmaliges Bitten verweigert. Quasi, "wenn wir dich schon nicht mehr am rübergehen hindern können, kriegste wenigstens nicht deinen Stempel-Wunsch erfüllt. Bääh" Werd´ich nie vergessen...

Stefan Wohlfahrt 16.12.2014 9:32 16.12.2014 9:32
Hallo matthias,
ich kann den Affen verstehen (wenn auch nicht zustimmen): Für ihn war alles, an was er glaubte, zusammengebrochen.
einen lieben Gruss
Stefan

ODEG VT 650.74 / 650 074 als RB36 B.-Lichtenberg am 16.09.2014 durch die Berliner Wuhlheide (zum Bild)

Dennis Fiedler 6.11.2014 17:56 6.11.2014 17:56
Haste auch Bilder vom alten Güterbahnhof Wuhlheide?
Echt klasse Bild

Frank Paukstat 8.11.2014 7:07 8.11.2014 7:07
Hallo Dennis, vom ehemaligen Rbf habe ich keine Bilder. Als der noch existierte war ich in Hessen.
Gruß, Frank

Thomas Wendt 8.11.2014 10:33 8.11.2014 10:33
Immer wieder schön dort - die Rückzugsgebiete im voller werdenden Berlin werden immer weniger, dort kann man einfach Fotos schießen und hat seine Ruhe. Schöne Bildkomposition.

Stefan Pavel 8.11.2014 11:01 8.11.2014 11:01
Moin Frank,

Schöne Aufnahme aus dem grünen gefällt mir mit dem ODEG-Triewagen.

Mfg
Stefan

Frank Paukstat 11.11.2014 12:13 11.11.2014 12:13
Deswegen bin ich immer wieder gerne in der Wuhlheide, Thomas. Auch wenn es mal nicht so läuft war man wenigstens mal draußen ;)

@Stefan: Leider ist das nicht mehr lange so, da die RB36 zum Wechsel des Fahrplans nicht mehr durch die Wuhlheide fährt und auch nicht mehr von der ODEG bedient wird (PM ODEG: RB36 verkehrt nur noch zwischen Königs Wusterhausen < > Frankfurt (Oder) - nicht mehr ab oder nach Berlin-Lichtenberg mit der NEB). Wer also Bilder machen will, ranhalten.

Gruß, Frank

Dennis Fiedler 11.11.2014 19:27 11.11.2014 19:27
Ich muss auch mal nach Wuhlheide. Da hat man Ruhe und ich bin ja Fan von altem Bahneinrichtungen das wäre genau das richtige für mich. Leider wohne ich weit im Westen am Ruhrpott.

Frank Paukstat 12.11.2014 9:45 12.11.2014 9:45
Hallo Dennis, die Wuhlheide läuft Dir nicht weg :-) Aber viel wirst Du da nicht mehr sehen. Bis auf ein paar Meter Gleisreste und das ausgebrannte Stellwerk Wuhlheide R8 ist so ziemlich alles zurückgebaut. Es gibt noch eine kleine Halle und die Gebäude vom militärischen Teil, aber das war es schon. Der Rest ist pure Natur. Was noch interessant ist wäre die ehemalige Pioniereisenbahn (heute BPE) und die 500mm Feldbahn.

Dennis Fiedler 12.11.2014 10:34 12.11.2014 10:34
Die Signale stehen auch noch oder?
Alles was noch da ist wird genau unter die Lupe genommen. Ich fotografiere viele alte Strecken.

Frank Paukstat 14.11.2014 12:24 14.11.2014 12:24
Hallo Dennis, einige Signale wie die Signale für die Bremsprobe und ein paar Ausfahrtsignale Richtung BAR stehen noch. Wo einst die Gleise lagen kann man zwar nicht mehr überall erkennen, da hat die Natur schon zu viel zurückgeholt. Dennoch kann man auf dem riesigen Gelände erahnen was dort einst an Betrieb gewesen sein muss. Wenn Du der Wuhlheide einen Besuch abstatten willst, bring Zeit mit ;)

Gruß, Frank

Einfahrt eines Zuges der 1988 in der DDR gebauten und vor knapp 20 Jahren modernisierten Baureihe GI/1E in die Berliner U-Bahnstation "Gleisdreieck". 10.5.2014 (zum Bild)

Thomas Wendt 8.11.2014 9:45 8.11.2014 9:45
Schönes Bild - als Kind fand ich die Kleinprofil-U-Bahnen faszinierend. Anders als in Westberlin, wo in den 70ern neue Kleinprofilfahrzeuge beschafft wurden, fuhren im Osten ja vorher nur die wunderschönen Uralt-Fahrzeuge mit Holzeinrichtung und Glühlampenlicht. Also fuhr in den 80ern man mal hypermodern, mal museal. Ich freue heute mich immer, wenn ich mit einer Gisela fahren kann.

Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn" die Verbindung Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier kurz vor dem Haltepunkt Enspel. (zum Bild)

Olli 25.10.2014 1:17 25.10.2014 1:17
Wow, noch mit Telegrafenmasten...
Gruß, Olli

Stefan Wohlfahrt 25.10.2014 6:55 25.10.2014 6:55
Herrlich romantisch!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 25.10.2014 10:50 25.10.2014 10:50
Hallo Olli, hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es Euch beiden gefällt.

Ja, hier und da gibt es an dieser Strecke noch die Telegrafenmaste mit Leitungen.

Liebe Grüße
Armin

Ivonne Pitzius 25.10.2014 12:43 25.10.2014 12:43
Immer wieder erfrischend anders als viele "pauschal" Fotos hier im Forum. nach dem Motto Altes und Bekanntes in neuen Perspektiven! Und so hoffe ich, dass Wir hier im Forum weiter für anspruchsvolle Fotos bemüht sind!
Viele Grüße
Ivie

Horst Lüdicke 25.10.2014 15:17 25.10.2014 15:17
Hallo Armin,
ein Bild, das man gerne länger betrachtet.
Gruß Horst

Heinz Lahs 25.10.2014 19:48 25.10.2014 19:48
Hallo Armin,
eine wunderschöne Nebenbahnidylle, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße aus Nassenheide, Heinz.

Armin Schwarz 26.10.2014 18:44 26.10.2014 18:44
Hallo Ivie, Horst und Heinz,
danke für Eure so netten Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe.
Es freut mich zudem sehr dass Euch das Bild so gut gefällt.
Liebe Grüße auch dem Hellertal
Armin

Date Jan de Vries 3.11.2014 20:21 3.11.2014 20:21
Herrliche Nebenbahnstimmung, Armin!
Grüße,
Date Jan

Matthias Hartmann 4.11.2014 17:06 4.11.2014 17:06
Hallo Armin,
eine sehr schöne Aufnahme am Bahnübergang mit dem Stadler GTW, gefällt mir sehr gut.

LG aus Zwickau
Matthias

Armin Schwarz 4.11.2014 17:26 4.11.2014 17:26
Hallo Date Jan, hallo Matthias,
auch danke für Eure netten Worte über die ich mich sehr gefreut habe.
Es freut mich sehr dass es Euch gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Thomas Wendt 5.11.2014 14:56 5.11.2014 14:56
Da hat sich wohl jemand sehr starkes an das Geländer gelehnt :-)

Schön gesehen!

Ab Tierpark bis Hönow fährt die U-Bahn-Linie U5 oberirdisch. Hier passiert sie gerade das Fundament einer alten Bahnbrücke. Wagen 2584, 25.10.2014 (zum Bild)

Armin Schwarz 26.10.2014 14:25 26.10.2014 14:25
Ein tolles Bild von der Berliner U-Bahn.
Gruß Armin

Thomas Wendt 5.11.2014 14:40 5.11.2014 14:40
Danke Armin, ich muss die Gegend mal wieder etwas unsicher machen. Habe neulich noch eine gute Fotostelle entdeckt.

Schön ist mittlerweile auch die Vielfalt - eine Zeit lang fuhren hier fast nur die neuen H-Züge.