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Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen. Am 30.07.2020 fährt ein ET 25 von Abellio Rail NRW über die Vorlandbrücke in Richtung Mönchengladbach.
Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen. Am 30.07.2020 fährt ein ET 25 von Abellio Rail NRW über die Vorlandbrücke in Richtung Mönchengladbach.
Horst Lüdicke

Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen wie hier einen ET 25 von Abellio Rail NRW auf der Fahrt nach Gelsenkirchen (30.07.2020).
Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen wie hier einen ET 25 von Abellio Rail NRW auf der Fahrt nach Gelsenkirchen (30.07.2020).
Horst Lüdicke

Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen. Am 30.07.2020 überquert ein unbekannter ET 25 von Abellio Rail NRW die Brücke auf der Fahrt nach Gelsenkirchen.
Wegen Bauarbeiten in Duisburg-Rheinhausen konnten die Züge der RB 35 von Gelsenkirchen nach Mönchengladbach in den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nicht über ihre Stammstrecke verkehren und wurden über die Rheinbrücke in Duisburg-Beeckerwerth umgeleitet. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, sie auf der ansonsten nur vom Güterverkehr genutzten Haus-Knipp-Brücke aufzunehmen. Am 30.07.2020 überquert ein unbekannter ET 25 von Abellio Rail NRW die Brücke auf der Fahrt nach Gelsenkirchen.
Horst Lüdicke

Auf dem Weg zu meinem nächsten Ziel,am 27.Mai 2020,kam ich auch an der 1681m langen,imposanten Ilmtalbrücke bei Gehren vorbei.Nur erwischte ich kein ICE beim überqueren der Brücke,
Auf dem Weg zu meinem nächsten Ziel,am 27.Mai 2020,kam ich auch an der 1681m langen,imposanten Ilmtalbrücke bei Gehren vorbei.Nur erwischte ich kein ICE beim überqueren der Brücke,
Mirko Schmidt

Die Stützpfeiler von der Ilmtalbrücke bei Gehren am 27.Mai 2020.
Die Stützpfeiler von der Ilmtalbrücke bei Gehren am 27.Mai 2020.
Mirko Schmidt

Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke in Hohleborn blieb erhalten,über die der Mommelstein Rad-und Wanderweg führt.Aufnahme vom 26.Juni 2020.
Auch die ehemalige Eisenbahnbrücke in Hohleborn blieb erhalten,über die der Mommelstein Rad-und Wanderweg führt.Aufnahme vom 26.Juni 2020.
Mirko Schmidt

Nachdem die Bahnstrecke Schmalkalden-Kleinschmalkalden 1996 stillgelegt wurde,blieben die Eisenbahnbrücken an der Strecke erhalten.Auf den Brücken wurde der Mommelstein-Rad-und Wanderweg angelegt,so das man von Schmalkalden bis nach Kleinschmalkalden den gesamten Verlauf auf dem ehemaligen Bahndamm,der Strecke erkunden kann.Diese Eisenbahnbrücke steht in Floh Seligenthal.Aufgenommen am 26.Mai 2020.
Nachdem die Bahnstrecke Schmalkalden-Kleinschmalkalden 1996 stillgelegt wurde,blieben die Eisenbahnbrücken an der Strecke erhalten.Auf den Brücken wurde der Mommelstein-Rad-und Wanderweg angelegt,so das man von Schmalkalden bis nach Kleinschmalkalden den gesamten Verlauf auf dem ehemaligen Bahndamm,der Strecke erkunden kann.Diese Eisenbahnbrücke steht in Floh Seligenthal.Aufgenommen am 26.Mai 2020.
Mirko Schmidt

Aus weiterer Entfernung wurde am 30.05.2020 auf der Göltzschtalbrücke ein Kesselzug aufgenommen. Im Vordergrund sind auch noch die Burg Mylau und die Stadtkirche des Ortes zu erkennen. Der Kesselzug war von Hamburg auf dem Weg nach Hof mit Press 189 800.
Aus weiterer Entfernung wurde am 30.05.2020 auf der Göltzschtalbrücke ein Kesselzug aufgenommen. Im Vordergrund sind auch noch die Burg Mylau und die Stadtkirche des Ortes zu erkennen. Der Kesselzug war von Hamburg auf dem Weg nach Hof mit Press 189 800.
Andreas Schreiber

Bei Göggingen befindet sich diese Brücke über die Ablach. Aufnahme vom 13.05.2020, Streckenabschnitt Mengen - Stockach der Ablachtal-Bahn.
Bei Göggingen befindet sich diese Brücke über die Ablach. Aufnahme vom 13.05.2020, Streckenabschnitt Mengen - Stockach der Ablachtal-Bahn.
Jürgen Vos

Die Spreebrück kurz vor Cottbus, links im Bild ist noch der alte Brückenbunker zu sehen. Strecke Cottbus - Spremberg - Görlitz. 07.06.2020, 12:16 Uhr.
Die Spreebrück kurz vor Cottbus, links im Bild ist noch der alte Brückenbunker zu sehen. Strecke Cottbus - Spremberg - Görlitz. 07.06.2020, 12:16 Uhr.
Siegfried Heße

DGS 56075 mit Sandzug von Kayna nach Stuttgart Hafen und 263 005 auf der Elstertalbrücke. Aufgenommen vom Mosenturm mit Blick zur Brücke am 26.04.2020
DGS 56075 mit Sandzug von Kayna nach Stuttgart Hafen und 263 005 auf der Elstertalbrücke. Aufgenommen vom Mosenturm mit Blick zur Brücke am 26.04.2020
Andreas Schreiber

Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Eine TRI-Garnitur überquert Anfang Mai 2020 auf dem Weg zum Bahnhof die Eisenbahnbrücke in Hattingen.
Christian Bremer

Vorher# - Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Vorher# - Die aus dem Jahr 1898 stammende genietete und 360 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (08.12.2018)
Jürgen Vos

Nachher# - Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Nachher# - Die 2019 zusammengeschweißte und 560 t schwere Argenbrücke bei Langenargen (17.04.2020)
Jürgen Vos

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:12 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:12 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau.

Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies.
Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr.
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha.
[7.5.2020 | 13:11 Uhr]

Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Es war einmal: S-Bahn-Strecke zwischen Halle-Nietleben und -Dölau. Nur wenige Meter vom ehemaligen Bahnübergang an der Heidestraße in Halle-Nietleben entfernt, befindet sich ebenfalls eine Fußgängerunterführung. Diese wurde zu DDR-Zeiten notwendig, da sich die Anrufschranke vor allem bei den Gartenstadt-Bewohnern aufgrund langer Schließzeiten als unbeliebt erwies. Beim Bau musste damals alles schnell gehen, waren doch Ende Mai 1975 Gemeindewahlen angesetzt. Auf eigentlich notwendige Extras wie z.B. eine Entwässerung wurde aus Zeitgründen verzichtet, weshalb das Bauwerk insbesondere heutzutage einen schlechten Eindruck macht. Daher hat die Stadt Halle (Saale) inzwischen ein Schild aufgestellt, mit dem Hinweis, das Begehen der Treppen geschehe auf eigene Gefahr. Die Eisenbahnüberführung (EÜ) befindet sich auf der Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (6800), auch als Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) bekannt. Bis zum 31.7.2002 fuhr hier noch die heutige S7 von bzw. nach Halle-Trotha. [7.5.2020 | 13:11 Uhr] Mehr zum durchaus abenteuerlichen Bau der EÜ gibt es in der 2. Ausgabe 2018 von Nietlebens Neuem Heideboten des Nietlebener Heimatverein e.V. auf Seite 3 zu lesen: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/2018_02_NHV_Heidebote.pdf
Clemens Kral

Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht.
Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen.
Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Blick auf die neue Neckarbrücke südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt, die im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entsteht. Südlich davon bleibt die Rosensteinbrücke noch bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks in Betrieb. Dort fährt indes eine 146.2 mit Doppelstockwagen der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB | DB Regio Baden-Württemberg) als RE 22032 von Tübingen Hbf dem Endbahnhof entgegen. Im Hintergrund erkennt man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:36 Uhr]
Clemens Kral

Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen.
Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen.
Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma.
[11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Südlich des Bahnhofs Stuttgart-Bad Cannstatt entsteht im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm derzeit die neue Neckarbrücke als Verbindung zum neuen Stuttgarter Hauptbahnhof. Das viergleisige Bauwerk soll die südlich gelegene Rosensteinbrücke ersetzen. Am rechten Bildrand befindet sich das Schloss Rosenstein, im Hintergrund kann man den Stuttgarter Fernmeldeturm (links) und Fernsehturm erkennen. Aufgenommen im Gegenlicht von der Brücke Neckartalstraße nahe der Wilhelma. [11.3.2020 | 14:33 Uhr]
Clemens Kral

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