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Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Sicht auf künftigen Haltepunkt -12.03.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Sicht auf künftigen Haltepunkt -12.03.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst.-Gleisverlängerung ab dem ehemaligen Bahnhof - 04.05.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst.-Gleisverlängerung ab dem ehemaligen Bahnhof - 04.05.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Sicht auf Bahnübergang Eggesiner Strasse - 04.05.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Sicht auf Bahnübergang Eggesiner Strasse - 04.05.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Das Gleis lag bis zur Umlaufsperre Strandweg. - 24.06.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Das Gleis lag bis zur Umlaufsperre Strandweg. - 24.06.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. -  Der Haltepunkt Ueckermünde Stadthafen nimmt Gestalt an. - 05.07.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Der Haltepunkt Ueckermünde Stadthafen nimmt Gestalt an. - 05.07.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Bohrpfahlgründung, gebohrt wurde bis zu einer Tiefe von 19 Metern. - 24.06.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Bohrpfahlgründung, gebohrt wurde bis zu einer Tiefe von 19 Metern. - 24.06.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Fertiggestellter Hp Ueckermünde Stadthafen -16.08.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Fertiggestellter Hp Ueckermünde Stadthafen -16.08.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Triebwagen der Ostseeland-Bahn am Haltepunkt Ueckermünde, im Hintergrund der Bahnübergang Ueckerstrasse. -16.08.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Triebwagen der Ostseeland-Bahn am Haltepunkt Ueckermünde, im Hintergrund der Bahnübergang Ueckerstrasse. -16.08.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Gleismesszug in Richtung Torgelow abfahrbereit - 26.08.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Gleismesszug in Richtung Torgelow abfahrbereit - 26.08.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Absinkender Zugangsbereich zum Bahnsteig Ueckermünde Stadthafen - 09.10.2009
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Absinkender Zugangsbereich zum Bahnsteig Ueckermünde Stadthafen - 09.10.2009
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Neu Verfüllung des Untergrundes bis auf Höhe Wartehäuschen - 07.10.2010
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Neu Verfüllung des Untergrundes bis auf Höhe Wartehäuschen - 07.10.2010
Gerd Wiese

Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Aufwendige Sanierung soll ein erneutes Absinken des Wartehäuschens im Stadthafen verhindern. - 23.10.2010
Am 02.03.2009 begannen die offiziellen Bauarbeiten der DB (bzw.deren Subunternehmen) an der Gleisverlängerung in Ueckermünde. Zu deren Verlauf gehören zwei neue Haltepunkte sowie zwei neue Bahnübergänge. Das Baugeschehen wurde am 15.08.2009 abgeschlossen. Jedoch begann nach kurzer Zeit der Zugangsbereich zum Bahnsteig abzusinken. Diese Nachbesserung dauerte bis Ende November 2010. Ab diesem Zeitpunkt wurden Bahnreisende in Ueckermünde mit einem Schmuckstück begrüsst. - Aufwendige Sanierung soll ein erneutes Absinken des Wartehäuschens im Stadthafen verhindern. - 23.10.2010
Gerd Wiese

Vorbereitungen für den nächsten Schweißeinsatz am 14.12.2010 in Aachen West. Mit diesem Wagen wird die Schiene mit Gasbrennern bei den kalten Temperaturen angewärmt um sie zu längen. Bei den zur Zeit herrschenden minus 6°C zieht sich die Schiene zusammen. Würde man die Schienen jetzt ohne vorwärmen zusammenschweißen, lägen sie im Sommer wenn sich der Stahl ausdehnt in Wellen auf den Schwellen. Der Job ist im Winter nichts für Weicheier, man sitzt auf dem Wagen, fährt langsam hin und her, von unten heizt der Gasbrenner und oben rum ist man schutzlos der Kälte und dem Wind ausgesetzt.
Vorbereitungen für den nächsten Schweißeinsatz am 14.12.2010 in Aachen West. Mit diesem Wagen wird die Schiene mit Gasbrennern bei den kalten Temperaturen angewärmt um sie zu längen. Bei den zur Zeit herrschenden minus 6°C zieht sich die Schiene zusammen. Würde man die Schienen jetzt ohne vorwärmen zusammenschweißen, lägen sie im Sommer wenn sich der Stahl ausdehnt in Wellen auf den Schwellen. Der Job ist im Winter nichts für Weicheier, man sitzt auf dem Wagen, fährt langsam hin und her, von unten heizt der Gasbrenner und oben rum ist man schutzlos der Kälte und dem Wind ausgesetzt.
Mario Schürholz

Schweißeinsatz in Aachen West am 14.12.2010. Hier sieht man die Gussform und die Formhaltebleche, die mit einer Spannvorrichtung  an den Schienenkopf geklemmt sind. Die Form wird mit Sand gegen die Schiene abgedichtet. Die Schiene wird vor der Gussform zusätzlich mit einem Blech geschützt um eventuell daneben laufendes Metall fernzuhalten. Der Thermit-Tiegel wird  nun von der Gussform genommen, nachdem durch die chemische Reaktion eine Temperatur von ca. 2400°C ereicht ereicht wurde und das flüssiges Eisen in die Form und die leichtere Aluminium-Schlacke über zwei Überläufe in die Auffangschalen gelaufen ist. Anschließend werden die Schlackeschalen, die Haltebleche für die Form und die Schutzbleche für die Schiene entfernt. Nach kurzer Zeit, wenn der Stahl soweit abgekühlt ist das er fest wird, kann die Form abgeschlagen und mit dem Abschergerät der überstehende Thermit-Stahl am Schienenkopf beseitigt werden. Der Rest wird abgeschliffen und schon ist die Schiene wieder befahrbar.
Schweißeinsatz in Aachen West am 14.12.2010. Hier sieht man die Gussform und die Formhaltebleche, die mit einer Spannvorrichtung an den Schienenkopf geklemmt sind. Die Form wird mit Sand gegen die Schiene abgedichtet. Die Schiene wird vor der Gussform zusätzlich mit einem Blech geschützt um eventuell daneben laufendes Metall fernzuhalten. Der Thermit-Tiegel wird nun von der Gussform genommen, nachdem durch die chemische Reaktion eine Temperatur von ca. 2400°C ereicht ereicht wurde und das flüssiges Eisen in die Form und die leichtere Aluminium-Schlacke über zwei Überläufe in die Auffangschalen gelaufen ist. Anschließend werden die Schlackeschalen, die Haltebleche für die Form und die Schutzbleche für die Schiene entfernt. Nach kurzer Zeit, wenn der Stahl soweit abgekühlt ist das er fest wird, kann die Form abgeschlagen und mit dem Abschergerät der überstehende Thermit-Stahl am Schienenkopf beseitigt werden. Der Rest wird abgeschliffen und schon ist die Schiene wieder befahrbar.
Mario Schürholz

Schweißeinsatz in Aachen West am 14.12.2010. Nach dem Verschweißen der Schiene mit der Thermit-Technik wird hier mit dem letzten Schliff die Schweißnaht geglättet, die Nahtstelle glüht noch dunkelrot nach. Anschließend wird das Werkzeug auf den Wagen geladen und weiter gehts zum nächsten Schweißeinsatz. Dieses zweiköpfige Team schweißt und schleift die Schienenenden, ein dritter wärmt die Schienen mit einem Wagen mit Gasbrennern vor um sie zu längen.
Schweißeinsatz in Aachen West am 14.12.2010. Nach dem Verschweißen der Schiene mit der Thermit-Technik wird hier mit dem letzten Schliff die Schweißnaht geglättet, die Nahtstelle glüht noch dunkelrot nach. Anschließend wird das Werkzeug auf den Wagen geladen und weiter gehts zum nächsten Schweißeinsatz. Dieses zweiköpfige Team schweißt und schleift die Schienenenden, ein dritter wärmt die Schienen mit einem Wagen mit Gasbrennern vor um sie zu längen.
Mario Schürholz

Schienenschweißen mit der Thermit-Technik am Morgen des 14.12.2010 in Aachen West. Die Thermit-Tiegel sind Blecheimer die mit Schamott ausgekleidet sind. Darin befindet sich eine Mischung aus Eisenoxid, Aluminium und Magnesium. Mit einer Spannvorrichtung wird eine Gussform an der Schiene festgeklemmt. Darauf steht der Thermit-Tiegel der hier gerade mit einen Entzündungsstäbchen in Brand gesetzt wurde. Nach einigen Sekunden wird durch die chemische Reaktion eine Temperatur von ca. 2400°C ereicht, das flüssiges Eisen fließt in die Form und die leichtere Aluminium-Schlacke über zwei Überläufe in Auffangschalen. Kurz abkühlen lassen und schon kann die Form abgenommen, der überstehende Thermit-Stahl mit einem Abschergerät entfernt und die Naht geschliffen werden. Die Schiene ist sofort wieder belastbar. Bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen von minus 6°C und dem eiskalten Wind scheinen die Arbeiter die abstrahlende Wärme beim verschweißen der Schienen zu geniessen.
Schienenschweißen mit der Thermit-Technik am Morgen des 14.12.2010 in Aachen West. Die Thermit-Tiegel sind Blecheimer die mit Schamott ausgekleidet sind. Darin befindet sich eine Mischung aus Eisenoxid, Aluminium und Magnesium. Mit einer Spannvorrichtung wird eine Gussform an der Schiene festgeklemmt. Darauf steht der Thermit-Tiegel der hier gerade mit einen Entzündungsstäbchen in Brand gesetzt wurde. Nach einigen Sekunden wird durch die chemische Reaktion eine Temperatur von ca. 2400°C ereicht, das flüssiges Eisen fließt in die Form und die leichtere Aluminium-Schlacke über zwei Überläufe in Auffangschalen. Kurz abkühlen lassen und schon kann die Form abgenommen, der überstehende Thermit-Stahl mit einem Abschergerät entfernt und die Naht geschliffen werden. Die Schiene ist sofort wieder belastbar. Bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen von minus 6°C und dem eiskalten Wind scheinen die Arbeiter die abstrahlende Wärme beim verschweißen der Schienen zu geniessen.
Mario Schürholz

Zwei Kleinwagen im SKL Sandwich. Bei eisigen Temperaturen wird am 13.12.2010 in Aachen West an Gleis 31 gearbeitet. Nachdem ein neues Schienenstück eingeschweißt wurde müßen nun die Schweißnähte abgeschliffen werden. Bei 4 Grad minus und eiskaltem Wind ein Knochenjob für die Männer im Gleis.
Zwei Kleinwagen im SKL Sandwich. Bei eisigen Temperaturen wird am 13.12.2010 in Aachen West an Gleis 31 gearbeitet. Nachdem ein neues Schienenstück eingeschweißt wurde müßen nun die Schweißnähte abgeschliffen werden. Bei 4 Grad minus und eiskaltem Wind ein Knochenjob für die Männer im Gleis.
Mario Schürholz

 Hochsicheheitsbahnübergang  bei Euskirchen. Abgesichert mit:
1) Warnblinkanlage
2) Posten mit Sicherheitsweste
3) Schranken (sind o.k. und schließen gleich) und
4) schöne rotweiße  Girlanden . 
Euskirchen 15.11.2010
"Hochsicheheitsbahnübergang" bei Euskirchen. Abgesichert mit: 1) Warnblinkanlage 2) Posten mit Sicherheitsweste 3) Schranken (sind o.k. und schließen gleich) und 4) schöne rotweiße "Girlanden". Euskirchen 15.11.2010
Rolf Reinhardt

Seitenkippwagen in der Kippstellung wurde am 26.November 2010 von LOCON-217 zur Baustelle in Bergen/Rügen gebracht.
Seitenkippwagen in der Kippstellung wurde am 26.November 2010 von LOCON-217 zur Baustelle in Bergen/Rügen gebracht.
Mirko Schmidt

Deutschland / Galerien / Bahnbaustellen

435 1024x768 Px, 27.11.2010

Blick in Richtung Lübbenau. Man sieht den Anfang der momentan Baustelle zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen. 21.11.2010
Blick in Richtung Lübbenau. Man sieht den Anfang der momentan Baustelle zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen. 21.11.2010
Hannes Müller

Deutschland / Galerien / Bahnbaustellen

684 1024x744 Px, 25.11.2010

Die alten Gleise in Bergen/Rügen wurden am 08.November 2010 heraus geschweißt.
Die alten Gleise in Bergen/Rügen wurden am 08.November 2010 heraus geschweißt.
Mirko Schmidt

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496 1024x765 Px, 09.11.2010

Zur Zeit werden im Bf Großkorbetha alle Bahnsteigdächer abgerissen und modernisiert; 25.10.2010
Zur Zeit werden im Bf Großkorbetha alle Bahnsteigdächer abgerissen und modernisiert; 25.10.2010
Frank Thomas

Zur Zeit werden im Bf Großkorbetha die alten Bahnsteigdächer entfernt; 25.10.2010
Zur Zeit werden im Bf Großkorbetha die alten Bahnsteigdächer entfernt; 25.10.2010
Frank Thomas

Gleisbauarbeiten in Großkorbetha; 25.10.2010
Gleisbauarbeiten in Großkorbetha; 25.10.2010
Frank Thomas

Deutschland / Galerien / Bahnbaustellen

363 1024x529 Px, 26.10.2010

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