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Bilder von Peter Ackermann

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Die Fujikyû-Bahn: Nach Sonnenuntergang steht ein Zug der Serie 1200 mit Original-Längssitzen (Zug Nr.1001) am Ende der Bahnlinie in Kawaguchiko, 2. April 2002.
Die Fujikyû-Bahn: Nach Sonnenuntergang steht ein Zug der Serie 1200 mit Original-Längssitzen (Zug Nr.1001) am Ende der Bahnlinie in Kawaguchiko, 2. April 2002.
Peter Ackermann

Die Ichibata-Bahn: Zug 2103+2113 (aus einer 1963-1969 für den Keiô-Konzern in Tokyo gebauten Serie) steht in der Spitzkehre von Ichibata-guchi, in der Nähe eines grossen Wallfahrttempels in den Bergen. 22.September 2002.
Die Ichibata-Bahn: Zug 2103+2113 (aus einer 1963-1969 für den Keiô-Konzern in Tokyo gebauten Serie) steht in der Spitzkehre von Ichibata-guchi, in der Nähe eines grossen Wallfahrttempels in den Bergen. 22.September 2002.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Ichibata

472 1024x660 Px, 08.05.2010

Serie 5000: 1998 kaufte die Ichibata-Bahn von der Tokyo S-Bahn (Keiô-Konzern) nochmals 4 Wagen, die sie zu 2 Zweiwagenzügen für Schnellverbindungen herrichtete, unter Verwendung von gebrauchten Quersitzen mit umlegbarem Rücken. Die Drehgestelle stammen von der Tokyo U-Bahn. Hier steht der schwarze Schnellzug Zug 5010+5110 neben dem gelben 3006+3016 in Kawato, 22.September 2002.
Serie 5000: 1998 kaufte die Ichibata-Bahn von der Tokyo S-Bahn (Keiô-Konzern) nochmals 4 Wagen, die sie zu 2 Zweiwagenzügen für Schnellverbindungen herrichtete, unter Verwendung von gebrauchten Quersitzen mit umlegbarem Rücken. Die Drehgestelle stammen von der Tokyo U-Bahn. Hier steht der schwarze Schnellzug Zug 5010+5110 neben dem gelben 3006+3016 in Kawato, 22.September 2002.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Ichibata

468 1024x655 Px, 08.05.2010

Die Ichibata-Bahn: Zug 3006+3016 (einer der 4 aus Osaka übernommenen Züge Serie 3000; 1958-1964 für den Nankai-Konzern gebaut) am Shinji-See in Tsunomori, 23.September 2002.
Die Ichibata-Bahn: Zug 3006+3016 (einer der 4 aus Osaka übernommenen Züge Serie 3000; 1958-1964 für den Nankai-Konzern gebaut) am Shinji-See in Tsunomori, 23.September 2002.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Ichibata

948 1024x661 Px, 08.05.2010

Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (3): Im ganzen Land finden sich - meist elektrische - Privatbahnen, die vielfach recht armselig wirken. Ihre Fahrzeuge sind in der Regel gebraucht übernommene, alte Wagen. Hier steht ein Zug der Ichibata-Bahn (Serie 3000 (Nr.3006+3016)) an einer kleinen Station nahe am Japanischen Meer; die Fahrzeuge stammen vom Nankai-Konzern in Osaka (Baujahr 1958-64, 1996 von der Ichibata-Bahn übernommen). Ichibata-guchi, 21.September 2002.
Grundstruktur des japanischen Eisenbahnnetzes (3): Im ganzen Land finden sich - meist elektrische - Privatbahnen, die vielfach recht armselig wirken. Ihre Fahrzeuge sind in der Regel gebraucht übernommene, alte Wagen. Hier steht ein Zug der Ichibata-Bahn (Serie 3000 (Nr.3006+3016)) an einer kleinen Station nahe am Japanischen Meer; die Fahrzeuge stammen vom Nankai-Konzern in Osaka (Baujahr 1958-64, 1996 von der Ichibata-Bahn übernommen). Ichibata-guchi, 21.September 2002.
Peter Ackermann

Grunddaten der Ichibata-Bahn: Diese Bahn fährt dem Nordufer des Shinji-Sees ganz nah am Japanischen Meer entlang; Hauptlinie zwischen den Städten Matsue und Izumo ca.34 km lang; 1067mm-Spur; 1914-1928 eröffnet, 1972 knapp der Stilllegung entgangen. Im Bild: Zug 2103+2113 der Serie 2100 (4 Zweiwagenzüge, 1994/5 von der Tokyo S-Bahn (Keiô-Konzern) gekauft, Drehgestelle mit passender Spurweite von der Tokyo U-Bahn übernommen). Izumo, 21.September 2002.
Grunddaten der Ichibata-Bahn: Diese Bahn fährt dem Nordufer des Shinji-Sees ganz nah am Japanischen Meer entlang; Hauptlinie zwischen den Städten Matsue und Izumo ca.34 km lang; 1067mm-Spur; 1914-1928 eröffnet, 1972 knapp der Stilllegung entgangen. Im Bild: Zug 2103+2113 der Serie 2100 (4 Zweiwagenzüge, 1994/5 von der Tokyo S-Bahn (Keiô-Konzern) gekauft, Drehgestelle mit passender Spurweite von der Tokyo U-Bahn übernommen). Izumo, 21.September 2002.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Ichibata

659 1024x596 Px, 06.05.2010

Die Ichibata-Bahn: Diese Bahn betreibt auch die Zweigstrecke von der Stadt Izumo zum Grossen Izumo-Schrein (8,3 km); im Bild die Endstation Izumo Taisha (Grosser Schrein von Izumo) mit einem Zug (Nr.3007+3017) der Serie 3000. Serie 3000: 4 Zweiwagenzüge, 1996 von der Kansai S-Bahn (Nankai-Konzern in Osaka) gekauft. 22.September 2002.
Die Ichibata-Bahn: Diese Bahn betreibt auch die Zweigstrecke von der Stadt Izumo zum Grossen Izumo-Schrein (8,3 km); im Bild die Endstation Izumo Taisha (Grosser Schrein von Izumo) mit einem Zug (Nr.3007+3017) der Serie 3000. Serie 3000: 4 Zweiwagenzüge, 1996 von der Kansai S-Bahn (Nankai-Konzern in Osaka) gekauft. 22.September 2002.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Ichibata

580 1024x661 Px, 06.05.2010

Die Rinkai-Linie: Zug Nr.2 (Schlusswagen 70-029) hat gerade in Tokyo-Jûjô gehalten; Blick in die Altstadt-Gässchen. 27.Februar 2010.
Die Rinkai-Linie: Zug Nr.2 (Schlusswagen 70-029) hat gerade in Tokyo-Jûjô gehalten; Blick in die Altstadt-Gässchen. 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

Die Rinkai-Linie: Unterwegs durch die Stadt zur Tokyo-Bucht kommt die Linie auch an modernsten Geschäftsvierteln an der Ringbahnlinie vorbei. Einfahrt von Zug Nr.1 (Frontwagen 70-010) in Tokyo-Shibuya, 25.November 2009.
Die Rinkai-Linie: Unterwegs durch die Stadt zur Tokyo-Bucht kommt die Linie auch an modernsten Geschäftsvierteln an der Ringbahnlinie vorbei. Einfahrt von Zug Nr.1 (Frontwagen 70-010) in Tokyo-Shibuya, 25.November 2009.
Peter Ackermann

Die Rinkai-Linie: An einem sehr düsteren Tag nähert sich Zug Nr.2 (mit Frontwagen 70-020) einer kleinen Mahjong-Spielbude in einem alten Teil von Tokyo. Zwischen Akabane und Jûjô, 27.Februar 2010.
Die Rinkai-Linie: An einem sehr düsteren Tag nähert sich Zug Nr.2 (mit Frontwagen 70-020) einer kleinen Mahjong-Spielbude in einem alten Teil von Tokyo. Zwischen Akabane und Jûjô, 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

Grunddaten der Rinkai-Linie: Diese 12,2km lange Linie (1067mm-Spur) verbindet die Tokyo-Innenstadt durch einen fast 9km langen Tunnel unter der Bucht von Tokyo mit den Gebieten östlich davon.  Rinkai  heisst  aufs Meer blickend . In Tokyo ist die Linie mit der von den JR betriebenen S-Bahn Saikyô-Linie nach Nordwest-Tokyo verknüpft; Züge der Rinkai-Linie fahren durch. Die Rinkai-Linie wurde 1996-2002 erbaut; heute besitzt sie 8 10-Wagenzüge, die alternierend mit JR-Zügen eingesetzt werden. Hier ist Zug Nr.7 mit Frontwagen 70-070 am 27.Februar 2010 in Tokyo-Jûjô an der Saikyô-Linie.
Grunddaten der Rinkai-Linie: Diese 12,2km lange Linie (1067mm-Spur) verbindet die Tokyo-Innenstadt durch einen fast 9km langen Tunnel unter der Bucht von Tokyo mit den Gebieten östlich davon. "Rinkai" heisst "aufs Meer blickend". In Tokyo ist die Linie mit der von den JR betriebenen S-Bahn Saikyô-Linie nach Nordwest-Tokyo verknüpft; Züge der Rinkai-Linie fahren durch. Die Rinkai-Linie wurde 1996-2002 erbaut; heute besitzt sie 8 10-Wagenzüge, die alternierend mit JR-Zügen eingesetzt werden. Hier ist Zug Nr.7 mit Frontwagen 70-070 am 27.Februar 2010 in Tokyo-Jûjô an der Saikyô-Linie.
Peter Ackermann

Wagen 70-103 der Rinkai-Linie wirbt für ihre rasche Verbindung aus der Tokyo-Innenstadt in die Freizeitparks und die futuristischen Gebäudeparks auf einer neu aufgeschütteten Insel in der Tokyo-Bucht. Tokyo-Ôsaki, 25.November 2009.
Wagen 70-103 der Rinkai-Linie wirbt für ihre rasche Verbindung aus der Tokyo-Innenstadt in die Freizeitparks und die futuristischen Gebäudeparks auf einer neu aufgeschütteten Insel in der Tokyo-Bucht. Tokyo-Ôsaki, 25.November 2009.
Peter Ackermann

Zug Nr.7 mit Endwagen 70-079 hält in Tokyo-Jûjô an der Saikyô-Linie. Die Schaffnerin kontrolliert das Ein- und Aussteigen und wird gleich mit ihrer linken Hand die Abfahrt-Warnmelodie anschalten. 27.Februar 2010.
Zug Nr.7 mit Endwagen 70-079 hält in Tokyo-Jûjô an der Saikyô-Linie. Die Schaffnerin kontrolliert das Ein- und Aussteigen und wird gleich mit ihrer linken Hand die Abfahrt-Warnmelodie anschalten. 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

7002 heute: Am 28.November 2009 steht 7002 an der Entstation Minowabashi. Die aussteigenden Fahrgäste kommen an winzigen Geschäften, u.a. einem kleinen Restaurant und einem Friseurladen, sowie (rechts, durch rote Pfosten gekennzeichnet) einem ganz kleinen Götterschrein für die Fruchtbarkeitsgottheit Inari vorbei. Wagen 7002 hat einen Wagenkasten von ca.1977 und stammt im übrigen aus Bauteilen der alten Wagen Serie 7000 von 1954-1956.
7002 heute: Am 28.November 2009 steht 7002 an der Entstation Minowabashi. Die aussteigenden Fahrgäste kommen an winzigen Geschäften, u.a. einem kleinen Restaurant und einem Friseurladen, sowie (rechts, durch rote Pfosten gekennzeichnet) einem ganz kleinen Götterschrein für die Fruchtbarkeitsgottheit Inari vorbei. Wagen 7002 hat einen Wagenkasten von ca.1977 und stammt im übrigen aus Bauteilen der alten Wagen Serie 7000 von 1954-1956.
Peter Ackermann

7002 früher: Am 25.März 1972, kurz vor der Stilllegung der Strecke, fährt der alte 7002 durch Sudachô. Dieser Wagen entstammt einer 1954-1956 gebauten Serie 7001-7093.
7002 früher: Am 25.März 1972, kurz vor der Stilllegung der Strecke, fährt der alte 7002 durch Sudachô. Dieser Wagen entstammt einer 1954-1956 gebauten Serie 7001-7093.
Peter Ackermann

Serie 7500: Während S-Bahnzüge oben rechts und der Shinkansen nach Norden direkt über dem Kopf vorbeidonnern wartet Wagen 7511 an der Station Ôji. 28.November 2009.
Serie 7500: Während S-Bahnzüge oben rechts und der Shinkansen nach Norden direkt über dem Kopf vorbeidonnern wartet Wagen 7511 an der Station Ôji. 28.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 7500: Der 1978 nicht modernisierte Wagen 7514 fand seinen Weg ins Freiland-Gebäudemuseum von Tokyo-Musashi Koganei, wo er in einer äusserst friedlichen Atmosphäre dahinschlummert. 8.Oktober 2000.
Serie 7500: Der 1978 nicht modernisierte Wagen 7514 fand seinen Weg ins Freiland-Gebäudemuseum von Tokyo-Musashi Koganei, wo er in einer äusserst friedlichen Atmosphäre dahinschlummert. 8.Oktober 2000.
Peter Ackermann

Serie 7000: Ab 1977 wurde auf Untergestellen von 31 Wagen einer 1954-56 gebauten Serie 7000 (93 Wagen) die neue Serie 7001-7031 aufgebaut. Sie sind speziell angepasst für stufenlosen Zugang von den Bahnsteigen der Arakawa-Linie aus. Ab 1985 klimatisiert. Heute noch 22 Wagen vorhanden. Bild: Die letzten Fahrgäste verlassen 7019 an der Endstation Minowabashi, 28.November 2009.
Serie 7000: Ab 1977 wurde auf Untergestellen von 31 Wagen einer 1954-56 gebauten Serie 7000 (93 Wagen) die neue Serie 7001-7031 aufgebaut. Sie sind speziell angepasst für stufenlosen Zugang von den Bahnsteigen der Arakawa-Linie aus. Ab 1985 klimatisiert. Heute noch 22 Wagen vorhanden. Bild: Die letzten Fahrgäste verlassen 7019 an der Endstation Minowabashi, 28.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 7000: Der entgegenkommende 7022 hat gerade die Endstation Minowabashi verlassen. Er trägt einen historischen gelben Anstrich. 28.November 2009.
Serie 7000: Der entgegenkommende 7022 hat gerade die Endstation Minowabashi verlassen. Er trägt einen historischen gelben Anstrich. 28.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 7000: Wagen 7005 zwischen den älteren kleinen Häusern von Kôshinzuka, 5.September 1996.
Serie 7000: Wagen 7005 zwischen den älteren kleinen Häusern von Kôshinzuka, 5.September 1996.
Peter Ackermann

Serie 7000: Wagen 7016 in Ôtsuka an einem typischen Tokyo-Herbsttag, 28.November 2009.
Serie 7000: Wagen 7016 in Ôtsuka an einem typischen Tokyo-Herbsttag, 28.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 6000: Zwischen 1947 und 1952 wurden 290 Wagen dieser Serie gebaut. Nach der Stilllegung der Strassenbahn Tokyo 1972 mit Ausnahme der Arakawa-Linie wurden 13 Wagen dieser Linie zugeteilt. Der letzte musste wegen strengeren Sicherheitsvorschriften (Bremsen) 2000 ausser Dienst genommen werden. Hier steht Wagen 6191 im Verkehrspark des Gesundheitszentrums von Tokyo-Fuchû, 3.März 2010.
Serie 6000: Zwischen 1947 und 1952 wurden 290 Wagen dieser Serie gebaut. Nach der Stilllegung der Strassenbahn Tokyo 1972 mit Ausnahme der Arakawa-Linie wurden 13 Wagen dieser Linie zugeteilt. Der letzte musste wegen strengeren Sicherheitsvorschriften (Bremsen) 2000 ausser Dienst genommen werden. Hier steht Wagen 6191 im Verkehrspark des Gesundheitszentrums von Tokyo-Fuchû, 3.März 2010.
Peter Ackermann

Serie 6000: Wagen 6191 wird von einer Gruppe von Freiwilligen schön aufgearbeitet; vieles bleibt noch zu tun, aber der Neuanstrich ist bald fertig. 3.März 2010.
Serie 6000: Wagen 6191 wird von einer Gruppe von Freiwilligen schön aufgearbeitet; vieles bleibt noch zu tun, aber der Neuanstrich ist bald fertig. 3.März 2010.
Peter Ackermann

Serie 6000: Wagen 6181 hier noch im Regeldienst auf der Arakawa-Linie. Nishigahara Yonchôme, 7.März 1978.
Serie 6000: Wagen 6181 hier noch im Regeldienst auf der Arakawa-Linie. Nishigahara Yonchôme, 7.März 1978.
Peter Ackermann

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