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DB Museum 03 1010-2 mit dem DPE 20041 von Berlin-Schöneweide Pbf nach Meiningen, am 17.05.2014 in Erfurt Hbf.
DB Museum 03 1010-2 mit dem DPE 20041 von Berlin-Schöneweide Pbf nach Meiningen, am 17.05.2014 in Erfurt Hbf.
Frank Thomas

Am 14.05.2014 pausierte die Raildox 76 109 (92 88 0076 109-2 B-BTK) in Erfurt Ost.
Am 14.05.2014 pausierte die Raildox 76 109 (92 88 0076 109-2 B-BTK) in Erfurt Ost.
Frank Thomas

363 180 der RDC am 07.12.2022 beim Rangieren in Niebüll.
363 180 der RDC am 07.12.2022 beim Rangieren in Niebüll.
Jörg Finke

101 013 mit dem IC 2212 Binz-Köln,am 12.Dezember 2022,in Binz.
101 013 mit dem IC 2212 Binz-Köln,am 12.Dezember 2022,in Binz.
Mirko Schmidt

EGP 225 094 und 218 153 nach Lancken,am 07.Dezember 2022,in Bergen/Rügen.
EGP 225 094 und 218 153 nach Lancken,am 07.Dezember 2022,in Bergen/Rügen.
Mirko Schmidt

Mit den 4758 009 und 4758 023 unternahm die MEG 145 012,am 07.Dezember 2022,wieder eine Bewegungsfahrt von Mukran nach Bergen/Rügen.Für die Rückfahrt nach Mukran lief die 145 012 in Bergen/Rügen um.
Mit den 4758 009 und 4758 023 unternahm die MEG 145 012,am 07.Dezember 2022,wieder eine Bewegungsfahrt von Mukran nach Bergen/Rügen.Für die Rückfahrt nach Mukran lief die 145 012 in Bergen/Rügen um.
Mirko Schmidt

An der Tag der Schiene von DB, 17 September 2022, könnte 233 698 ins Bw Seddin fotografiert werden.
An der Tag der Schiene von DB, 17 September 2022, könnte 233 698 ins Bw Seddin fotografiert werden.
Leonardus Schrijvers

Auch DER ist Teil der DB Cargoflotte: an der Tag der Schiene von DB, 17 September 2022, könnte ASF 137 ins Bw Seddin fotografiert werden.
Auch DER ist Teil der DB Cargoflotte: an der Tag der Schiene von DB, 17 September 2022, könnte ASF 137 ins Bw Seddin fotografiert werden.
Leonardus Schrijvers

DB Söldner 112 139 treft am sonnigen 21 September 2022 mit N-Wagen in Hannover Hbf ein.
DB Söldner 112 139 treft am sonnigen 21 September 2022 mit N-Wagen in Hannover Hbf ein.
Leonardus Schrijvers

Am 2 September 2022 zieht 193 323 ein Gaskesselwagen durch Hulten.
Am 2 September 2022 zieht 193 323 ein Gaskesselwagen durch Hulten.
Leonardus Schrijvers

Am dritten Adventswochenende (10. - 11.12.2022) weilten die Eisenbahnfreunde Zollernbahn (EFZ) mit ihren Dampflokomotiven 01 519 und 52 7596 bei den Spur1-Tagen in Mellrichstadt. Die Güterzugmaschine 52 7596 bespannte gemeinsam mit der V60 734 des Fränkischen Freilandmuseums – FFM das „Rhön-Zügle“, bestehend aus zwei 3. Klasse Donnerbüchsen des FFM und dem Bn-Wagen der NeSA, zwischen Mellrichstadt und Ostheim bzw. Fladungen.
Am dritten Adventswochenende (10. - 11.12.2022) weilten die Eisenbahnfreunde Zollernbahn (EFZ) mit ihren Dampflokomotiven 01 519 und 52 7596 bei den Spur1-Tagen in Mellrichstadt. Die Güterzugmaschine 52 7596 bespannte gemeinsam mit der V60 734 des Fränkischen Freilandmuseums – FFM das „Rhön-Zügle“, bestehend aus zwei 3. Klasse Donnerbüchsen des FFM und dem Bn-Wagen der NeSA, zwischen Mellrichstadt und Ostheim bzw. Fladungen.
Matthias Kümmel

Dank eines Bekannten hatte ich die Fahrzeiten des seit gestern fahrenden Ersatzzuges auf  der Linie RE8 Würzburg-Stuttgart und so war ich eine Stunde früher als erwartet in Untergriesheim.
Zu meinem Glück, denn ohne das ich auch nur den blassesten Schimmer hatte tauchten die beiden Dampfloks 01 519 und 52 7596 der EFZ in Untergriesheim auf. Sie waren auf dem Rückweg aus Mellrichstadt, wo sie als Gastloks tätig waren. Lieben Gruß an das Personal für die fulminante Begrüßung. Untergrießheim den 12.12.2022
Dank eines Bekannten hatte ich die Fahrzeiten des seit gestern fahrenden Ersatzzuges auf der Linie RE8 Würzburg-Stuttgart und so war ich eine Stunde früher als erwartet in Untergriesheim. Zu meinem Glück, denn ohne das ich auch nur den blassesten Schimmer hatte tauchten die beiden Dampfloks 01 519 und 52 7596 der EFZ in Untergriesheim auf. Sie waren auf dem Rückweg aus Mellrichstadt, wo sie als Gastloks tätig waren. Lieben Gruß an das Personal für die fulminante Begrüßung. Untergrießheim den 12.12.2022
Andreas Strobel

Wegen des Umbaus des GoAhead BW Fuhrparks auf ETCS sind nun bis zum Fahrplanwechsel am 9.12.2023 Ersatzzüge von TRI auf der Frankenbahn im Einsatz. Heute um kurz nach 12:00 Uhr konnte ich meinen ersten Ersatzzug un in Form eines Sandwich aus 111 067 vier Dostocks und 111 074 auf dem Weg nach Stuttgart in Untergrießheim ablichten. 12.12.2022
Wegen des Umbaus des GoAhead BW Fuhrparks auf ETCS sind nun bis zum Fahrplanwechsel am 9.12.2023 Ersatzzüge von TRI auf der Frankenbahn im Einsatz. Heute um kurz nach 12:00 Uhr konnte ich meinen ersten Ersatzzug un in Form eines Sandwich aus 111 067 vier Dostocks und 111 074 auf dem Weg nach Stuttgart in Untergrießheim ablichten. 12.12.2022
Andreas Strobel

Nun im Nachschuß die 111 074  Hilde  am Zug bei der Durchfahrt in Untergriesheim gen Bad Friedrichshall Hbf am Montag den 12.12.2022
Nun im Nachschuß die 111 074 "Hilde" am Zug bei der Durchfahrt in Untergriesheim gen Bad Friedrichshall Hbf am Montag den 12.12.2022
Andreas Strobel

Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-6 steht am 07.12.2022  in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit.

Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert.

Weitere Lebenslauf und Nummerierungen:
1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 
1970-1992 - DR 99 1761-8 
1992-1994 - DR 099 734-6 
1994-2004 - DB 099 734-6 
2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH)
seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH)
Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15).

Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9  der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar.

Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion.

Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern.

1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79.

Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut.

Technische Merkmale:
Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen.

Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart:  1’E1’ h2t
Gattung:  K 57.9
Spurweite:  750 mm
Länge über Kupplung:  10.540 mm
Höhe:  3.570 mm
Fester Radstand:  4.000 mm
Gesamtradstand:  7.600 mm
Kleinster befahrbarer Radius:  50m
Leergewicht:  44,3 t
Dienstgewicht:  56,7 t
Reibungsmasse:  46,1 t
Höchstgeschwindigkeit:  30 km/h
Indizierte Leistung:  600 PSi, 441 kW
Anfahrzugkraft:  83,35 kN
Steuerungsart:  Heusinger
Zylinderanzahl:  2
Kesselüberdruck:  14 bar
Wasservorrat:  5,80 m³
Brennstoffvorrat:  2,5 t Kohle
Lokbremse:  Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse
Zugbremse:  Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse
Zugheizung:  Dampf
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Die (sächsische) VII K – Altbau 99 1761-6 steht am 07.12.2022 in Radebeul Ost, mit dem Lößnitzdackel (Lößnitzgrundbahn) . nun wieder zur Abfahrt nach Radeburg via Moritzburg bereit. Die 750 mm-schmalspurige Dampflok der Altbau-Baureihe 99.73-76 wurde 1933 von der BMAG - Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft vormals L. Schwartzkopff in Berlin unter der Fabriknummer 10152 gebaut und als 99 761an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. Weitere Lebenslauf und Nummerierungen: 1933 bis 1970 - DRG / DRB / DR 99 761 1970-1992 - DR 99 1761-8 1992-1994 - DR 099 734-6 1994-2004 - DB 099 734-6 2004-2007 - BVO 99 1761-8 (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge Bahn GmbH) seit 2007- SDG 99 1761-8 (Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH) Im Jahr 1964 bekam sie im Raw Cottbus einen Neubaukessel (Baujahr 1964, Fabriknummer 15). Die 5-fach-gekuppelten Lokomotiven der Baureihe 99.73–76 waren Einheitslokomotiven der Gattung K 57.9 der Deutschen Reichsbahn für die sächsischen Schmalspurbahnen. Zusammen mit der Nachfolgebauart Baureihe 99.77–79 stellen die Lokomotiven die stärksten Schmalspurlokomotiven für 750 mm-Spurweite in Deutschland dar. Obwohl mit der fünffach gekuppelten Baureihe 99.67–71 schon eine recht leistungsfähige Lokomotive für den Betrieb auf den Gebirgsstrecken im Erzgebirge vorhanden war, bestand auch weiterhin Bedarf an einer besonders leistungsstarken Bauart. So gelang es der neu gegründeten Reichsbahndirektion Dresden, die Beschaffung einer Einheitslokomotive für 750 mm-Spur durchzusetzen. Das Vereinheitlichungsbüro der Deutschen Lokomotiv-Vereinigung in Berlin-Tegel erarbeitete den Entwurf für die Konstruktion. Die erste Serie von 13 Lokomotiven fertigte die Sächsische Maschinenfabrik vormals Richard Hartmann in Chemnitz. Laut Liefervereinbarung sollte die Sächsische Maschinenfabrik noch weitere Loks liefern, durch den Konkurs und die Liquidation des Unternehmens 1930 ging dieser Auftrag an die Berliner Maschinenbau AG vormals Schwartzkopff (BMAG) über. 1928 wurden sieben und 1933 noch weitere zwölf Lokomotiven von der BMAG geliefert. Die damals hochmodernen Lokomotiven entsprachen in ihrer Konstruktion den regelspurigen Einheitslokomotiven. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen. Mit Vorspann war es nun möglich, auch überlange Schmalspurzüge mit bis zu 56 Achsen bergwärts zu befördern. 1945 mussten zehn Lokomotiven als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben werden. Zudem erhielten die Loks dort auch einige, bauliche Änderungen. Die hintere Laufachse wurde entfernt, und sie wurden alle auf Ölfeuerung umgebaut und mit Schlepptendern ausgerüstet. Zwischen 1975 und 1979 wurden alle Maschinen der UdSSR ausgemustert. Es waren die Loks 733, 736, 737, 744, 748, 751, 752, 753, 755 und 756. Demgegenüber stand eine enorme Zunahme der Verkehrsleistung auf den Schmalspurbahnen im Erzgebirge durch den neu aufgenommenen Uran-Bergbau der SDAG Wismut. Um dem daraus resultierenden Lokomotivmangel abzuhelfen, entstand ab 1952 eine ähnliche Nachfolgebauart beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg als Baureihe 99.77–79. Ende der 1960er Jahre mussten wegen Schäden an den Kesseln die ersten Lokomotiven ausgemustert werden. Zehn Lokomotiven erhielten neue, geschweißte Kessel und wurden auch weiterhin auf ihren Stammstrecken eingesetzt. Die 99 1760 wurde 1992 auf Ölhauptfeuerung umgebaut. Technische Merkmale: Die fünffach gekuppelten Lokomotiven haben einen Barrenrahmen und verfügen über in Bisselgestellen gelagerte Laufachsen. Als Treibachse dient die fest gelagerte dritte Achse, welche anfangs geschwächte Spurkränze aufwies. Nach 1945 wurden die Spurkränze dann völlig entfernt, um die Bogenläufigkeit weiter zu verbessern. Die zweite und die fünfte Kuppelachse waren seitenverschiebbar. Der feste Achsstand betrug anfangs 3.000 Millimeter, wurde dann aber später auf 4.000 Millimeter verlängert. Wie für alle Einheitslokomotiven typisch, wurden die Lokomotiven 99 731 bis 99 750 mit Kolbenspeisepumpe und einen quer über der Rauchkammer eingebauten Knorr-Oberflächenvorwärmer geliefert. Die 99 751 bis 99 762 wurden dagegen mit Abdampfinjektor Bauart Friedmann geliefert, später jedoch ebenfalls auf Knorr-Vorwärmer umgebaut. Die zweite Kesselspeisevorrichtung ist eine saugende Dampfstrahlpumpe. Der Langkessel bestand aus zwei Schüssen. Wegen der damals noch teilweise gebräuchlichen Heberleinbremse erhielten die Lokomotiven ab Werk auch die dafür erforderliche Ausrüstung mit Rollenführungen und Haspel. Die Lokomotive selbst bekam eine Knorr-Druckluftbremse, welche über die Saugluftbremse für den Wagenzug angesteuert wird. Als die ersten Lokomotiven 1928 ausgeliefert wurden, war schon geplant, die veraltete Trichterkupplung durch die Scharfenbergkupplung abzulösen. So erhielten die ersten Lokomotiven zunächst Trichterkupplungen. Diese wurden später problemlos gegen die neuen Kupplungen getauscht. TECHNISCHE DATEN: Bauart: 1’E1’ h2t Gattung: K 57.9 Spurweite: 750 mm Länge über Kupplung: 10.540 mm Höhe: 3.570 mm Fester Radstand: 4.000 mm Gesamtradstand: 7.600 mm Kleinster befahrbarer Radius: 50m Leergewicht: 44,3 t Dienstgewicht: 56,7 t Reibungsmasse: 46,1 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Indizierte Leistung: 600 PSi, 441 kW Anfahrzugkraft: 83,35 kN Steuerungsart: Heusinger Zylinderanzahl: 2 Kesselüberdruck: 14 bar Wasservorrat: 5,80 m³ Brennstoffvorrat: 2,5 t Kohle Lokbremse: Knorr-Druckluftbremse, ursprünglich saugluftgesteuert, mit Zusatzbremse Zugbremse: Körting-Saugluftbremse, anfangs Heberleinbremse, heute Knorr-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Armin Schwarz

VGF Düwag L-Wagen 124 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
VGF Düwag L-Wagen 124 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
Daniel Oster

VGF Düwag L-Wagen 124 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
VGF Düwag L-Wagen 124 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
Daniel Oster

VGF Düwag O-Wagen 111 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
VGF Düwag O-Wagen 111 am 04.12.22 in Frankfurt am Main als Weihnachtsmarkt Tram
Daniel Oster

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