Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Oktober 2023:
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Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Die seit 1981 an der Universität Essen endende Stadtbahnstrecke wurde 1998 in einem ersten Abschnitt um drei Stationen bis zum Bahnhof Altenessen verlängert. Wie die Station Altenessen Bahnhof (Aufnahme) wurden auch die beiden anderen Stationen und die Strecke unterirdisch gebaut. Am Bahnhof Altenessen endet die Straßenbahnlinie 108. Es war zeitweise angedacht die Straßenbahn hier in den Tunnel einzuführen um auf dem oberirdischen Abschnitt bis Gelsenkirchen-Horst weiter mit Straßenbahnen betreiben zu können. Im Tunnel hätte dann wie bei der Südstrecke dreischienige Gleis angelegt werden müssen. Letztlich wurde aber entschieden die oberirdische Strecke umzuspuren und mit Stadtbahnwagen zu betreiben.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Stadtbahn Essen -
2001 wurde dann das zweite Teilstück des insgesamt ca. 4,5 km langen Nordstreckentunnels bis zu einer Rampe an der Haltestelle Schichtstraße fertiggestellt mit anschließender oberirdischer Umrüstungsstrecke (Umbau auf Normalspur, Hochbahnsteige) bis zur Haltestelle Fischerstraße.
Im Bild der U-Bahnhof Kaiser-Wilhelm-Park.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstecke der Essener Stadtbahn -
Am Bahnhof Karlsplatz endet die Linie U17, während die U11 bis nach Gelsenkirchen-Horst weiterfährt.
Die Nordstrecke wurde im Schildvortrieb gebaut, einschließlich der Stationen. Weitgehend sind auch in der Haltestelle die Betontübbings sichtbar, nur im Bereich der Bahnsteige wurden diese verkleidet. Insgesamt hat die Nordstrecke sechs Röhrenstationen in Folge, was es sonst in Deutschland nicht gibt und an die Londoner Tube erinnert.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
An der Haltestelle Schichtstraße endet die Tunnelstrecke und Stadtbahnen der Linie U11 fahren oberirdisch auf umgebauter Straßenbahnstrecke weiter. Der großzügige Mittelbahnsteig der Haltestelle Schichtstraße senkt sich schon leicht in Richtung Tunnel ab.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Nach der Station Schichtstraße wird zunächst bis zur Haltestelle Heßlerstraße (im Bild erkennbar) auf Rasenbahnkörper in Mittelage der Altenessener Straße auf Rasenbahnkörper gefahren. Nach der Haltestelle teilen sich die Stadtbahnen die Straße mit dem Individualverkehr, wie häufig im oberirdischen Teil der Nordstrecke.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Der Rhein-Herne-Kanal wird von der Stadtbahnlinie U11 auf einer Bogenbrücke überquert. Die Gleise liegen im Straßenraum.
Man beachte auch die an seitlichen Masten aufgehängte Hochkettenfahrleitung. Zusammen mit den drüber liegenden Hochspannungsleitungen ergibt sich ein faszinierendes Netz aus Leitungen.
22.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Auf der Londoner Docklands Light Railway (DLR) fuhren dies Stadtbahnwagen einst fahrerlos auf völlig unabhängiger Trasse, hier in Essen mit Fahrer und durchaus auch auf der Straße. Aufgrund ihrer gelben Farbe erinnert mich die Situation an die Metrolink Manchester, einer Hochflurstadtbahn die häufig auch in den Straßenfahrbahnen unterwegs ist.
Hier hat ein Zug der Linie U11 auf der Karnaper Straße die Haltestelle Arenbergstraße verlassen auf seinem Weg in Richtung der Innenstadt von Essen.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Die Haltestellen entlang der oberirdischen Umrüstungsstrecke wurden mit Hochbahnsteigen versehen.
Hier erreicht ein Zug auf der Linie U11 die Haltestelle Arenbergstraße.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Die Haltestelle Fischerstraße liegt schon in Gelsenkirchen-Horst. Von 2001 bis 2004 war hier der nördliche Endpunkt der Stadtbahn, damals noch der Linie U17.
Gelsenkirchen hat eine abweichende Überdachung ihrer Haltestelle gewählt, diese entspricht denjenigen der Düsseldorfer Stadtbahn.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
In Gelsenkirchen-Horst reichte der Straßenraum aus um die Stadtbahnstrecke auf eigenen Bahnkörper zu führen. Blick von der Haltestelle Fischerstraße in Richtung der Haltestelle Schloss Horst. Die Haltestelle Schloss Horst besteht aus zwei hintereinander angeordneten Haltestellen einmal für die BOGESTRA-Linie 301 mit niedrigen Seitenbahnsteigen und dem Mittelhochbahnsteig für die U11. Für den Mischbetrieb mit der Meterspurstraße wurde dreischienige Gleise angelegt.
22.08.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Nordstrecke der Essener Stadtbahn -
Die Endhaltestelle Buerer Straße der Stadtbahnlinie U11 liegt in Essen Horst. Die Linie endet stumpf an einem hohen Zwischenbahnsteig. Auf beiden Seiten liegen die Haltestellenbereiche der Meterspurstraßenbahnlinie 301 der BOGESTRA.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die unterirdischen Stationen der Essener Tram -
!977 als der erste Abschnitt der Essener Stadtbahn in Betrieb ging, wurden auch Abschnitte der Straßenbahn in der Innenstadt in den Untergrund gelegt. Im sogenannten Straßenbahnvorlaufbetrieb ging die Stadtbahntunnelstrecke vom vorhandenen U-Bahnhof Saalbau (heute Philharmonie) über den Hauptbahnhof zum U-Bahnhof Porscheplatz (heute Rathaus Essen) in Betrieb.
Der U-Bahnhof Porscheplatz wurde viergleisig angelegt da sich hier die geplante West-Ost-Stadtbahnstrecke mit der Strecke von Mülheim in Richtung Gelsenkirchen kreuzen sollten mit bahnsteiggleichem Umstieg. Die heutigen Linien U17 und U18 sollten im Endausbau vom Hauptbahnhof weiter in Richtung Porscheplatz fahren.
Der U-Bahnhof wurde inzwischen in Rathaus Essen umbenannt und auch völlig umgestaltet. Früher führte die Zugangsebene in Form einer Galerie offen durch die Bahnsteighalle und es waren Blickbeziehungen zwischen den Ebenen möglich. Aufgrund neuer Brandschutzauflagen wurden die Öffnungen zugemauert und die Treppenanlagen eingehaust.
Für den einst geplanten Stadtbahnbetrieb mit maximal Dreiwagenzüge wurden die Bahnsteige 110 m lang gebaut. Die einzeln fahrende Straßenbahnen, die jeweils immer ganz vorne halten, verlieren sich in dem riesigen U-Bahnhof.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die unterirdischen Stationen der Essener Tram -
Nach Fertigstellung der Nordstrecke der Stadtbahn Essen sollte eigentlich die Ost-West-Strecke von Stelle über Rathaus Essen und Berliner Platz bis zum Abzweig Aktienstraße gebaut werden. Westlich dieses Abzweiges sollten die Straßenbahnstrecken nach Frintrop und Mülheim für einen Stadtbahnvorlaubetrieb umgebaut werden. Die Linien U13 und U14 sollten auf dieser Strecke verkehren. Im Bahnhof Rathaus Essen wäre die Stadtbahn auf den beiden inneren Gleisen gefahren.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die unterirdischen Stationen der Essener Tram -
1991 wurde ein Teil der Ost-West-Stadtbahnlinie in der Innenstadt von Essen im Straßenbahnvorlaufbetrieb fertiggestellt worden. Vom Rathaus Essen führt die Strecke in einem Bogen nach Westen zur Haltestelle zum U-Bahnhof Rheinischer Platz und weiter über Berliner Platz zu einer (vorläufigen) Rampe bei der Haltestelle ThyssenKrupp.
Im Bild die bergmännisch gebaute Haltestelle Rheinischer Platz. Von 1991 bis 1995 fuhr auch der Spurbus Essen durch den Tunnel der Ost-West-Strecke. Die Busse hatten für den Halt an den Mittelbahnsteigen auch Türen auf der linken Seite. Der Spurbus-Betrieb durch den Tunnel bewährte sich allerdings nicht und wurde deshalb wieder eingestellt.
22.8.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die unterirdischen Stationen der Essener Tram -
Am Berliner Platz kreuzt die Ost-West-Strecke die Nord-Süd-Strecke der Essener Stadtbahn. Diese liegt auf der oberen Ebene und wird von den Stadtbahnlinien U11, U17 und U18 bedient.
In dem 1991 eröffneten unteren Bahnhofsteil fahren etliche Tramlinien. Dieser Stationsbereich wurde zwischenzeitlich umgestaltet und ist in blaues Licht getaucht.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die unterirdischen Stationen der Essener Straßenbahn -
1985 wurde die Tunnelstrecke von der Station Rathaus Essen um eine Station in Richtung Altenessen bzw. Gelsenkirchen verlängert. Der U-Bahnhof Viehofer Platz liegt in einfacher Tieflage, gleich im Anschluss fahren die Bahnen über ein Rampe an die Oberfläche.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Für den Straßenbahnvorlaufbetrieb -
... wurde von den Ruhrgebiet-Städten Mülheim, Essen, Bochum/Gelsenkirchen der Stadtbahnwagen M beschafft; in Dortmund die normalspurige Variante Stadtbahnwagen M.
Essen hatte ein Flotte von 78 M-Wagen, die zwischen 1975 bis 1990. Bis 2023 werden die M-Wagen ausgemustert. Ein Teil der Essener M-Wagen erhielt für den Mischbetrieb mit dem Stadtbahnwagen B an Hochbahnstiegen Klapptrittstufen. Hier ein derartiger M-Wagen im Bereich der Haltestelle Hollestraße.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Bahnbrücke und die Tram -
Impressionen der Essener Tram im Bereich der Bahnunterführung Steller Straße. Flexity M8D-NF 1534 steht an der Haltestelle Hollerstraße, während im Hintergrund Düwag M8C 1162 in Richtung Stelle verschwindet.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Bahnbrücke und die Tram -
Hier hat eine Alstom Flexity M8D-NF4 die Haltestelle Hollerstraße erreicht, nachdem sie die Bahnterführung der Steeler Straße hinter sich gelassen hat.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Unter der Bahnbrücke der Steeler Straße -
Eine Alstom Flexity M8D-NF4 unterfährt die Bahnstrecke westlich des Essener Hauptbahnhofes, während jenseits der Brücke in Tram der Vorgängerserie M8D-NF2 noch in der Haltestelle Hollerstraße steht.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Nach Unterfahrung der Bahnbrücke -
... an der Steeler Straße in Essen erreicht Bombardier Flexity M8D-NF2 1621 wieder das Sonnenlicht auf ihrer Fahrt zum S-Bahnhof Steele.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Von unter der Bahnunterführung -
... geht der Blick in die recht steile Steeler Straße mit einer Adtranz/Bombardier Flexity M8D-NF 1501 auf Talfahrt.
23.03.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Durchaus ein starkes Gefälle -
... hat die Steeler Straße in Essen. Hier setzt sich Alstom Flexity M8D-NF4 1016 nach einem Ampelhalt wieder in Bewegung und wird gleich die Bahnstrecke Essen - Bochum unterqueren. Wäre der Stadtbahnbau in Essen fortgesetzt worden, wäre die Strecke nach Steele in einen Tunnel mit sieben Stationen verlegt worden mit einer oberirdischen Endstation am S-Bahnhof Steele.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35 von Herne nach Bochum -
Die erste, komplett unterirdische Abschnitt der Stadtbahnlinie U25 von Herne Schloss Strünkede zum Hauptbahnhof Bochum wurde 1989 eröffnet. Im Endausbau sollte die U35 von Recklinghausen nach über Herne und Bochum nach Witten verkehren. Recklinghausen war aber der Stadtbahnbau zu teuer, aus der Stadtbahn Rhein-Ruhr ausstieg. Ursprünglich war geplant zunächst nur die Innenstadttunnelstrecken in Herne und Bochum zu bauen und im Straßenbahnvorlaufbetrieb zu betreiben. Hätte man dies so gemacht, könnte auch heute noch in Recklinghausen die Straßenbahn verkehren. Letzlich hat man sich doch für einen Vollausbau entschieden und so entstand dieser Stadtbahn-Inselbetrieb innerhalb des Meterspurnetes der BOGESTRA.
Während in Herne der Tunnel einschließlich der sechs Stationen in offener Bauweise gebaut wurden in Bochum die bergmännische Bauweise gewählt mit zwei eingleisigen Tunnelröhren.
Im Bild die nördliche Endstation Schloss Stünkede in Herne nach der Stadtgrenze zu Recklinghausen. Ein Fortsetzung nach Norden in die Nachbarstadt wäre immer noch wünschenswert, vielleicht wäre auch ein Lösung mit einem gr0ßen Anteil an oberirdischer Streckenführungen denkbar.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35 von Herne nach Bochum -
Von den zehn U-Bahnhöfen der U35 in Bochum wurden neun unterirdisch gebaut. Die Bahnhöfe Rensingstraße und Riemke Markt (Bild) erhielten dabei zwei getrennte Bahnsteigröhren, während bei den meisten anderen die beiden Bahnsteigteile lediglich durch Mittelstützen unterteilt sind.
Außerhalb der Hauptverkehrszeit endet jeder zweite Zug in der Station Riemke Markt, dadurch entsteht ab hier bis Hustadt ein 5-Minuten-Takt.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35 von Herne nach Bochum -
Blick in den bergmännisch erstellte U-Bahnhof Deutsches Bergbau-Museum in Bochum. Ganz am Anfang der Stadtbahnplanungen sollte hier ein Abzweig in Richtung Wanne-Eickel gebaut werden. Später war die Strecke nach Wanne-Eickel nicht mehr in den Stadtbahnplanungen enthalten. Letzlich wurde aber diese Strecke an den Tunnel der Straßenbahnlinien 308/318 angeschlossen.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35 von Herne nach Bochum -
Auch an der U-Station Bochum Rathaus (Nord) ist die bergmännische Bauweise gut erkennbar. Die zweischiffige Bahnsteighalle ist durch Mittelstützen getrennt. In der Nähe liegt auch die U-Station Bochum Rathaus (Süd) der Straßenbahnlinien 302 und 310 sowie die Rampenhaltestelle der Linie 306 nach Wanne-Eickel.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35 von Herne nach Bochum -
Am Bochumer Hauptbahnhof trifft die U35 auf alle Straßenbahnlinien der Stadt, die hier alle auch unterirdisch verkehren. Für die U35 und die Straßenbahnlinien 302 und 310 wurden dabei zwei getrennte dreischiffige Bahnsteighallen mit vier Gleisen gebaut. So kann man in gleicher Fahrtrichtung direkt umsteigen. Für die Meterspur-Straßenbahn, die die beiden außen liegenden Gleise befährt wurden die Gleise hochgeschottert um im Bahnsteigbereich eine einheitliche Bahnsteighöhe zu gewährleisten. Ein Ebene höher liegt die U-Station der Straßenbahnlinien 308/318 und 306.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
1993 wurde die U35 vom Hauptbahnhof nach Hustadt weitergeführt, wobei eine in den 1970ige Jahren gebaute Schnellstraßenbahnlinie für die Stadtbahn adaptiert wurde. Diese wurde durch eine ab dem Hauptbahnhof um zwei Stationen verlängerte Tunnelstrecke an die U35 angeschlossen.
Da es auf der ansonsten kreuzungsfreien oberirdischen Strecke drei Bahnübergänge gibt, hat mit dieser Verlängerung die U35 auch ihren Status als 'echte' U-Bahn verloren.
Im Bild befährt ein Stadler Tango-Stadtbahnzug die Tunnelrampe an der Haltestelle Wasserstraße.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
Ein Stadler Tango-Stadtbahnzug verlässt die Haltestelle Wasserstraße und quert die erste von drei Bahnübergängen der Strecke.
23.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
Nachträglich eingefügt wurde 2017 die Haltestelle Gesundheitscampus. Die U35 fährt im.Mittelstreifen einer Stadtautobahn. Neben Regenschutz bietet die Überdachung dieser Station auch Schutz vor der Sonne, was bei manchen gläsernen Überdachungen nicht bedacht wird.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
Die stark frequentierte Station Ruhr-Universität wurde besonders aufwändig gestaltet. Die Seitenbahnsteige wurden mit mehren schräg gestellten Glasdächern überdacht.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
Blick von einem Treppenabgand der Haltestelle Ruhr-Universität auf einen abfahrenden Stadler Tango-Stadtbahnzug in Fahrtrichtung Norden.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die U35-Süd in Bochum -
In der Endhaltestelle Hustadt stehen die beiden Bochumer Stadtbahnwagen-Generationen. Links einer der Stadtbahnwagen DÜWAG B80D, die 1988 bis 1993 gebaut wurden. Im Design finden sich Ähnlichkeiten zum Stuttgarter Stadtbahnwagen der 1. Generation, die ebenfalls von DÜWAG gebaut wurden: Ovale Frontscheinwerfer und ovale Türfenster sowie die Inneneinrichtung. Der Bochumer Wagen wirkt aber von vorne gefälliger und schlanker als der Stuttgarter Doppeltriebwagen.
Rechts ein Tango-Stadtbahnzug. Diese wurde 2021 von Stadler gebaut. Auch die dritte Generation der Stuttgarter Stadtbahnwagen gehören zur Stadler-Tango-Familie, sind aber optisch völlig anders als die Bochumer Fahrzeuge.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Das Design der Stadler Tango-Stadtbahnwagen -
... wirkt etwas eigenwillig. Der Grund liegt an den fast bis zur Dachkante hochgezogenen Seitenscheiben. Die Front zeigt eine deutliche Verwandtschaft zu den auf den Straßenbahnlinien eingesetzten Variobahnen, die ebenfalls bei Stadler gebaut wurden.
Wagen 6245 B ist hier an der Haltestelle Hustadt zu sehen.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
U35-Süd in Bochum -
Für die Weiterführung der U35 über Heven nach Witten entstand im Anschluss an die Haltestelle Hustadt diese Brückenbauwerk, das die Stadtbahnstrecke über die südlichen Fahrspuren der Universitätsstraße hinweg geführt hätte.
Aktueller sind Planungen für ein Verlängerung im Bogen um das Technologiequartier herum nach Südwest zur Hochschule Bochum. Auch die Möglichkeit der Weiterführung der U35 entlang der Universitätsstraße bis zur Straßenbahnstrecke der Linien 302, 305 und 310 im Bereich der Haltestelle Unterstraße wurde schon untersucht.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die erste Tunnelachse in Bochum -
1979 ging in Bochum die erste Tunnelstrecke für die Stadtbahn-Rhein Ruhr im Straßenbahnvorlaufbetrieb vom Schauspielhaus bis zum Hauptbahnhof mit drei Stationen in Betrieb. 1981 wurde die Strecke nach Norden mit einer weiteren U-Station verlängert. Auf beiden Seiten besteht über vorläufig gedachte Rampen Anschluss an das oberirdische Straßenbahnnetz.
Die Haltestelle Schauspielhaus mit Seitenbahnsteigen wurde in offener Baustelle erstellt.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die erste Tunnelachse in Bochum -
Die Haltestelle Bermuda3eck/Musikforum ist die erste unterirdisch gebaute U-Station im Bereich der Stadtbahn Rhein/Ruhr. Insgesamt gibt es heute 32 unterirdisch erstellte Stationen im Bereich der Stadtbahn Rhein-Ruhr.
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die erste Tunnelachse in Bochum -
Die U-Station Hauptbahnhof der Linien 308/318 und 306/316 hat Seitenbahnsteige. Die Linien 306/316 aus Wanne-Eickel wurden mittels eines neuen Tunnelabzweiges 2006 an den Tunnel angeschlossen. Die beiden anderen Bochumer Tunnelachsen liegen eine Ebene tiefer in einer viergleisigen Doppelstation.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die erste Tunnelachse in Bochum -
!981 wurde die Tunnelstrecke vom Hauptbahnhof über die U-Haltestelle Planetarium zu einer Rampe am Ruhrstadion verlängert. Ursprünglich war die Stadtbahn über Gerthe weiter bis Castrop geplant um dort den Anschluss an das Dortmunder Netz herzustellen.
Die Haltestelle Planetarium wurde bergmännisch gebaut und wie auch die anderen Stationen beträgt die Länge 115 Meter und die Gleise sind für den Straßenbahnbetrieb hochgeschottert.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Straßenbahnendpunkt in Hattigen -
1994 wurde die Endstation der Linie 308 in Hattingen neu angelegt. Anstelle der eingleisigen Streckenführung durch das Zentrum entstand eine neue Eigentrasse mit stumpfer Endstelle am damals neuen S-Bahn-Tunnelbahnhof Hattingen Mitte. 2002 wurde dann die Eigentrasse auf einer neuen Brücke auch über die Ruhr hinweg verlängert.
Blick von der Fußgängerbrücke auf den Abfahrtsbahnsteig der Linie 308. Der Ankunftsbahnsteig liegt im zweigleisigen Bereich.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Rampenhaltestelle -
Blick in die Rampenhaltestelle Bochum Rathaus der Linien 206/2016. Um auch die Strecke aus Wanne-Eickel an das Bochumer Tunnelnetz anschließen zu können, wurde neben einer ohnehin geplante Tunnelröhre zwischen erstem und dritten Tunnel eine zweite Röhre gebaut. Über diese beide Tunnelröhren wurde diese Strecke an den ersten Tunnel an der Haltestelle Bochum Hauptbahnhof kreuzungsfrei angeschlossen.
Nach der Rampenhaltestelle Rathaus wird im Untergrund die Haltestelle Rathaus (Süd) des dritten Tunnel auf einer verglasten Brücke überquert.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Stadler Variobahn in Bochum -
Das Gesicht der Bochumer Variobahn zeigt deutliche Ähnlichkeit zu den auf der U35 verkehrenden Tango-Stadtbahnwagen ebenfalls gebaut von Stadler.
Hier ist Wagen 527 auf der Linie 306 in der Hans-Böckler-Straße unterwegs, kurz vor Einfahrt in die Rampenhaltestelle Bochum Rathaus.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum. Die Stadtbahnlinie U21 sollte von Gelsenkirchen-Buer über Wattenscheid und Bochum bis nach Bochum Laer mit der möglichen Verlängerung nach Bochum Langendreer verkehren. Die Planungen waren schon relativ konkret und in Gelsenkirchen wurde in zwei Abschnitten 1984 und 1994 eine 5,4 km lange Tunnelstrecke für den Straßenbahnvorlauf fertiggestellt.
Im Bild die nördliche Tunnelausfahrt an der Haltestelle ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Auch die U21 sollte hier kurz ans Tageslicht kommen um den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher oberirdisch zu queren. Anschließend wäre es im Tunnel weiter bis nach Gelsenkriche-Buer gegangen.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum.
Die 1994 eröffnete U-Station Bergwerk Consolidation wurde interessant gestaltet. Die einzel fahrende Variobahnen wirken schon etwas verloren, in den für länger Stadtbahnzüge vorgesehenen 115 m langen Bahnsteige. Bei einer Umstellung auf Stadtbahnbetrieb hätte die hochgeschotterten Gleise abgesenkt und umgespurt werden müssen.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum.
Der erste Tunnelabschnitt mit den Stationen Heinrich-König-Platz und Gelsenkirchen Hauptbahnhof wurde 1984 eröffnet. Die Haltestelle Heinrich-König-Platz ist dreigleisig. Dort fahren die Linien 107 (aus Essen) und die Linie 301 von Norden in den älteren Tunnelabschnitt ein. Wäre die Linie 107 in Essen zur U17 ausgebaut worden, hätte hier eine Verknüpfung der Stadtbahnteilnetz Essen/Mülheim und Bochum/Gelsenkirchen entstehen können.
Während zunächst ein Weiterbau des Tunnels in Richtung Wattenscheid gedacht wurde, wurde später von Gelsenkirchen jedoch die Nord-Verlängerung nach Buer präferiert. Dabei sollte zunächst ein Stadtbahn-Inselbetrieb Buer - Hauptbahnhof entstehen mit späterer Weiterführung nach Bochum.
An den beiden Stationen Heinrich-König-Platz und Hauptbahnhof wäre es dabei zu einem Mischbetrieb mit der Straßenbahn gekommen, auf dreischienigen Gleisen mit Hoch- und Tiefbahnsteig-Abschnitten.
Im Bild die Station Gelsenkirchen-Hauptbahnhof.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum.
Die U21 sollte im Tunnel weiter über Wattenscheid nach Höntrop Kirche und von da auf umgespurter Bahnkörperstrecke Essener Straße um dann wieder so ca. in Höhe der A448 wieder im Tunnel durch Bochum hindurch zu verschwinden.
Im Bereich der Aufnahme an der Haltestelle Wattenscheider Straße, wäre die U21 also schon wieder im Untergrund gefahren.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum.
Blich von der Haltestelle Wattenscheider Straße entlang der Alleestraße mit einer aus Richtung Bochum Innenstadt kommenden Variobahn.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Gelsenkirchen und Bochum.
Während die U21 unter der Straße in eine Beton-Tunnel fahren hätte sollen, fahren die Straßenbahn heute ein einem weit schöneren Tunnel gebildet durch Alleebäume. Blick in die Alleestraße von der Haltestelle Wattenscheider Straße aus.
22.08.2023
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
in Bochum.
2006 wurde in Bochum die dritten Tunnelstrecke in der Innenstadt eröffnet. Eigentlich sollte hier eines Tages die Stadtbahnlinie U21 fahren sollen, aber wahrscheinlich wird der Straßenbahnvorlaufbetrieb auf der fast 3 km langen unterirdischen Strecke mit vier Station wahrscheinlich dauerhaft bleiben. Während die viergleisige Station Hauptbahnhof schon 1989 für die U35 in Betrieb ging, kamen 2006 die drei architektonisch sehr ansprechend gestalteten weiteren U-Stationen dazu.
Im Bild die bergmännisch gebaute Station Bochumer Verein/Jahrhunderhalle.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Der Sichtbeton der U-Station Bochumer Verein/Jahrhunderthalle werden an den Außenseiten rot und blau angestrahlt.
22.08.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Sehr interessant ist auch die Station Rathaus (Süd) der dritten Tunnelstrecke. An den Seitenwänden befinden sich mit wechselnden Farben hinterleuchtete Glasplatten. Ob ist die durch die Bahnsteighalle führende Brücke der Straßenbahnlinien 306/316 erkennbar. Auffällig auch der Schrägaufzug.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum. Blick von der westlichen Zugangsebene in die Bahnsteighalle der U-Station Rathaus (Süd) mit dem markanten Schrägaufzug und der Straßenbahnbrücke dahinter. Eine Variobahn ist auf der rechten Seite der Brücke erkennbar. Die Sichtbetondecke ist interessant gefaltet mit eingeschoben Glasprismen über die Tageslicht in die Halle fällt.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Sehr spannend auch die Station Lohring. Die stützenfreie Halle hat einen von unten beleuchteten Bahnsteig und geschwungene Lichtbänder an der hohen Decke. Die Station hat ein starkes Gefälle was an den Seiten anhand der schwarz/weißen Streifen, die waagrecht verlaufen gut erkennbar ist.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Blick von oberhalb des Treppenabganges auf den leuchtenden Bahnsteig der Station Lohring. Interessant auch das gelbe Kreuz auf rotem Grund am oberen Bahnsteigende. Die Bahnsteiglänge beträgt hier nur 60 Meter, da ein Stadtbahnbetrieb in absehbarer Zeit nicht mehr geplant ist.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Blick von der Haltestelle Freigrafendamm die Wittener Straße hinunter zur Tunnelrampe bei der U-Station Lohring. Für die U21 hätte der Tunnel hier weiter verlängert werden müssen.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Da in Bochum Zweirichtungsstraßenbahnen eingesetzt werden, können die Haltestellen mit platzsparenden Mittelbahnstiegen angelegt werden. Hier erreicht Stadler Variobahn 304 die Haltestelle Freigrafendamm.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der einst geplanten U21 -
... in Bochum.
Stadler Variobahn 538 in Fahrtrichtung Innenstadt kurz vor der Haltestelle Freigrafendamm, Die U21 wäre zunächst bis Bochum Laer weitergefahren mit der späteren Verlängerungsmöglichkeit bis Bochum-Langendreer.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer -
2017 wurde eine neue Straßenbahnstrecke von Laer, Haltestelle Unterstraße durch die Unterstraße über Langendreer-Markt bis zum S-Bahnhof Bochum-Langendreer mit fünf Haltestellen fertiggestellt. Der Abzweig ab Langendreer-Markt in Richtung Witten folgte 2020 und ersetzte die alte Führung der der Straßenbahn entlang der Autobahn A448 die Langendreer südlich umfuhr.
Stadler Variobahn 517 auf der SL 302 zum S-Bahnhof Langendreer kurz nach der Haltestelle Lessing Schule. Die Gleise der Neubaustrecke liegen durchgängig in den Straßenfahrbahnen und so konnten der Baumbestand entlang der Straße erhalten bleiben.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer -
An Markt von Langendreer gibt es zwei Haltestellen. Hier verlässt eine Variobahn den Mittelbahnsteig der Haltestelle in der Unterstraße in Richtung Bochum-Innenstadt. Östlich dieser Haltestelle verzweigt sich die Strecke nach Norden zum S-Bahnhof und nach Süden in Richtung Witten.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer.
Stadler Variobahn 128 auf der Linie 310 nach Witten fährt hier von der Unterstraße kommend in die Hauptstraße ein und wird gleich an der zweiten Haltestelle am Langendreer Markt halten.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer.
Am südlichen Ortsende von Langendreer wechselt die Trasse der Straßenbahn von der Mittellage auf eigenem Bahnkörper in die Straßenfahrbahnen der Hauptstraße. Stadler Variobahn 530 auf der Sl 310 aus Witten kommend fährt hier in die Haltestelle 'Auf dem Jäger' ein.
Die Fahrt mit der Straßenbahn von Witten bis ins Zentrum von Bochum dauert relativ lang. Wäre die U35 von Querenburg nach Witten verlängert worden, wäre die Verbindung was die Fahrzeiten angeht weit attraktiver. Die U35 hätte eine direkter Verbindung zwischen den Städten geschaffen und auch die Uni auch von Witten her direkt auf der Schiene angebunden.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer.
Am Marktplatz von Langendreer gibt es auch einen kurzen Abzweig nach Norden zur dortigen S-Bahnstation. Hier Stadler Variobahn 138 in der Langendreer Hauptstraße.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer.
Nachschuss auf Stadler Variobahn 520 in der Langendreer Hauptstraße kurz vor der Endstation am S-Bahnhof. Die Gleise liegen am Straßenrand mit einer Fahrspur dazwischen, wie es an etlichen Stellen der Neubaustrecke zu sehen ist.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eine Straßenbahn-Neubaustrecke in Bochum-Langendreer.
Stadler Variobahn 138 auf der Linie 305 an der Endhaltestelle Langendreer S.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Im Lonetal -
Ein fünfteiliger Flirt 3-Triebzug der GoAhead ist hier bei Lonsee-Urspring auf der Filsbahn unterwegs in Fahrtrichtung Ulm.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
An der Wacholderheide -
... bei Lonsee ist ein fünfteiliger Flirt 3-Triebzug der GoAhead unterwegs in Richtung Ulm.
12.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Kein Wohlfühlort -
... ist der S-Bahnhof Hattingen (Ruhr) Mitte, der Endpunkt der S-Bahnlinie S9 der Rhein-Ruhr-S-Bahn. Der eingleisige Bahnhof liegt zum Großteil unterirdisch und wurde 1987 eröffnet um die Innenstadt von Hattingen und auch die Buslinien (ZOB) besser an das Bahnnetz anzuschließen. 1994 wurde auch die Bochumer Straßenbahnlinie 308 an diesen Bahnhof geführt.
22.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die U41 befährt heute sowohl den ersten Tunnelabschnitt, als auch den Streckenabschnitt der als erstes vom Straßenbahnvorlaufbetrieb auf Betrieb mit B-Wagen umgestellt wurde.
Die erste Tunnelstrecke in Dortmund ging 1998 im Stadtteil Hörde in Betrieb, mit den zwei Station Dortmund Hörde und Clarenberg. Die Strecke wurde im Straßenbahnvorlaufbetrieb mit DUEWAG N8C-Wagen in Betrieb. Auch der Tunnel I in der Innenstadt wurde zuerst im Straßenbahnvorlauf betrieb. Die 110 m langen Bahnsteige ließen es zu, die Bahnsteige in Hoch- und Niedrigbahnsteige aufzuteilen. Ab 1987 wurden dann auf der Strecke Clarenberg - Fredenbaum (die heute Teil der U41 ist) B-Wagen eingesetzt und so gab es bis alle Außenstrecken auf B-Wagen-Betrieb umgebaut waren einen Mischbetrieb mit N- und B-Wagen.
Im Bild die Station Dortmund Hörde wo Übergang zur DB besteht.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Nördlich vom Bahnhof Hörde kommt die Stadtbahnstrecke kurz ans Tageslicht, da hier die Talsenke der Emscher gequert wird. B-Wagen 323 kommt hier aus der ältesten Tunnelausfahrt der Stadtbahn in Dortmund.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
B-Wagen 321 auf dem kurzen oberirdischen Abschnitt im Bereich der Emscher.
Der erste Innenstadttunnel ging 1984 in Betrieb, mit einer provisorischen Rampe im Süden an der heutigen Haltestelle Märkische Straße. Das Zwischenstück zur 1983 fertiggestellten Stadtbahnstrecke in Hörde ging erst zwei Jahre im Jahr 1986 in Betrieb.
Im Bild hat B-Wagen 321 den Tunnel des 1986 eröffneten Abschnittes verlassen und quert die Talsenke der Emscher um dann wieder im Ortsteil Hörde in den Untergrund abzutauchen.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die 1986 eröffnete U-Station Willem-van-Vloten-Straße liegt nördlich der Emscherquerung und ist der erste bergmännisch gebaute U-Bahnhof in Dortmund. Hier der südliche Zugang.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Ebenfalls 1986 wurde der dreigleisige Verzweigungsbahnhof Märkische Straße in Betrieb genommen. Hier vereinigen sich die beiden Linien U21 aus Hörde und U47 aus Hörde. Der folgende Bahnhof Markgrafenstraße ist ebenfalls dreigleisig. Dort kommen dann noch die Linie U45 und U49 dazu, so dass insgeamt vier Stadtbahnlinien gemeinsam den Tunnel I der Innenstadt befahren.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Eingangspavillon der Kreuzungsstation Stadtgarten. Hier kreuzt der Tunnel I mit den Linien U41, U45, U47 und U49 den Tunnel II mit den Linien U42 und U46. Die Linien U45 vom Hauptbahnhof und U46 zur Brunnenstraßen werden dabei als eine durchgehende Linie betrieben, die Liniennummer ändert sich an der Haltestelle Remydamm, an der Station Stadtgarten besteht daher eine Eigenkreuzung.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Blick in die obere Ebene der Station Stadtgarten des Tunnel I, wo unter anderem die Linie U41 verkehrt. Darunter liegt die Bahnsteige der dreigleisigen Station des Tunnel II, die über Treppen direkt mit den Seitenbahnsteigen der oberen Ebene verbunden sind.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die stützenfreie obere Bahnsteigebene der Station Kampstraße. Hier kreuzt der Tunnel I mit dem Tunnel III. Der dritte Tunnel wird im Unterschied zu den beiden anderen Innenstadtstammstrecken mit Niederflurbahnen betrieben.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die Station Hauptbahnhof wurde kürzlich modernisiert wobei auch die Bahnsteige verbreitert wurden. Ein Ergänzung um weitere zwei Gleise ist geplant. An der Station Hauptbahn enden die Linie U45 und zeitweise auch die Linie U49.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Am viergleisigen U-Bahnhof Leopoldstraße zweigen die Linien U47 und U49 von der nach Norden weiterführenden U41 ab. Da Bild zeigt den Bahnsteig in Fahrtrichtung Süden. Links verkehr die U41, rechts die beiden anderen Linien. Der Bahnsteig in Richtung Norden der U41 liegt weiter links, getrennt durch eine zweigleisige Abstell- und Wendanlage vom Bahnsteig der Südrichtung.
Der Bahnsteig der Linien U47 und U49 für die Fahrtrichtung Westen liegt eine Ebene tiefer unter dem Bahnsteig der Linie U41 in Nordrichtung.
21.08.2023 (M
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Bis 1987 endete der Stadtbahnbetrieb in Richtung Norden an der Haltestelle Fredenbaum. Die weiterführende Strecke wurde mit N-Wagen betrieben, die südlich der Station mit den B-Wagen im Mischbetrieb durch den Tunnel I verkehrten. So nach und nach wurde der Stadtbahnbetrieb auf alle oberirdischen Anschlussstrecken des Tunnels ausgedehnt und der Mischbetrieb in der Innenstadt konnte aufgegeben werden. Bei der Stadtbahn-Rhein-Ruhr werden für den Betrieb mit B-Wagen umgebaute Straßenbahnstrecken Umrüstungsstrecken bzw. Strecken im Stadtbahn-Vorlaufbetrieb genannt.
1999 wurde der Stadtbahnbetrieb auf umgebauter Straßenbahnstrecke von Fredenbaum nach Norden bis Brechten verlängert. Im Bild die Haltestelle Güterstraße mit Mittelhochbahnsteig. Die Stadtbahngleise sind lediglich abmarkiert.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Nördlich der Haltestelle Güterstraße kreuzt die Dortmunder Güterumgehungsbahn auf einer Brücke die Evinger Straße in der auch die Stadtbahnlinie U41 verkehrt. Eine weitere Kreuzung mit dieser Güterstrecke liegt weiter westlich, dort kreuzten sich die Güterzüge niveaugleich mit den Stadtbahnen der Linie U47.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Als Straßenbahn durchfährt die B6-Doppeltraktion 338 + 324 die Ortsdurchfahrt von Dortmund-Eving in Fahrtrichtung Innenstadt. Links im Hintergrund ist die Haltestelle Amtsstraße erkennbar.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
B6-Doppeltraktion 338 + 324 in Dortmund-Eving kurz nach verlassen der Haltestelle Externberg.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die B-Wagen Doppeltraktion 338 + 324 hält an der Haltestelle Externberg in Dortmund-Eving.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der Stadtbahnlinie U41 in Dortmund -
Die Hochbahnsteige der 1999 auf Stadtbahn-Vorlaufbetrieb umgestellten Strecke sind recht ansprechend gestaltet. Da die Stadtbahnwagen B eine etwas geringere Fußbodenhöhe haben, als die Stuttgarter DT8-Fahrzeuge, lassen sich die hohen Bahnsteige auch besser in den Straßenraum einfügen. Hier die Haltestelle Externberg in Dortmund-Eving an der U41 nach Brambauer.
21.08.2022 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die Gleistrasse der Stadtbahnstrecke durch Dortmund-Eving setzt sich farblich vom Rest der Straße ab und kann häufig vom Individualverkehr mitbenutzt werden. Blick vom Bereich der Haltestelle Externberg zur Haltestelle Grävingholz.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Nachschuss auf die B6-Doppeltraktion 314 + 322 in Dortmund-Eving zwischen den Haltestellen Externberg und Grävingholz.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Erst auf den zweiten Blick erkennbar ist es, dass die Autos aufgrund eines Bahnüberganges hier angehalten werden. Nördlich der Station Grävingholz wechselt die Stadtbahntrasse von der westlichen Seitenlage in die Mittellage der Ervinger Straße und so müssen die Stadtbahnzüge die in Richtung Süden führende Fahrspur queren.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Auf durch einen Zaun geschützten Schotterbahnkörper in westlicher Seitenlage zur Evinger Straße erreicht die B6-Doppeltraktion 334 + 305 gleich die Haltestelle Waldesruh.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Entlang der U41 in Dortmund -
Die B6-Doppeltraktion 334 + 305 verlässt hier die Haltestelle Waldesruh in Richtung Norden zur Zwischen-Endstelle Brechten. 1999 wurde die Strecke bis Brechten für die B-Wagen freigegeben. Seit 2002 ist auch das Reststück bis Brambauer Verkehrshof für die Stadtbahnen umgebaut auf teilweise eingleisiger Trasse am Straßenrand.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Kurz nach der Haltestelle Kohlgartenstraße verschwindet die U47 im Tunnel vereinigt sich an der folgenden Station Märkischen Straße mit der U41. Die Strecke nach Aplerbek wurde 1994 auf Stadtbahnbetrieb umgestellt, nachdem sie schon seit 1984 an den Tunnel I angeschlossen war und mit N8C-Wagen betrieben wurde. Zwischen Kohlgartenstraße und Hauptfriedhof liegt sie im Mittelstreifen des Westfalendammes, der Bundesstraße 1.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Die meisten Haltestellen entlang des Westfalendammes sind noch nicht mit Hochbahnsteigen ausgerüstet. Dies sollte im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bundesstraße geschehen. Wenn ich es richtig verstanden habe, verzögert sich dieser Ausbau und der stadtbahngerechte Ausbau der Haltestellen soll unabhängig davon geschehen.
Im Bild B80C an der inmitten von Bäumen liegende Haltestelle Kohlgartenstraße.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Die Gleise liegen auf der Südseite des breiten Mittelstreifen des Westfalendammes. Die weitere Fläche des Mittelstreifen wird durch einen schönen Baumbestand geprägt. Es ist zu hoffen, dass dieser im Falle des Ausbaues der Bundesstraße erhalten wird.
Blick von der Haltestelle Voßkuhle nach Osten.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Die Haltestelle Hauptfriedhof wurde 2003 kreuzungsfrei und stadtbahngerecht ausgebaut. Die Station erhielt eine aufwändige Stahl-Glas-Konstruktion die sich als lang gezogener Bogen in Längsrichtung über den Bahnsteig spannt.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Blick zwischen zwei der Stahlbögen der Dachkonstruktion der Station Hauptfriedhof auf die Strecke mit einem einfahrenden B80C-Stadtbahnwagen.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Die Dortmunder U47 im Westfalendamm -
Östlich der Haltestelle Hauptfriedhof verlässt die Stadtbahntrasse den Mittelstreifen des Westfalendamm und biegt nach Süden ab. Seit 2016 ein kurzer Tunnel in Betrieb ging, können die Stadtbahnzüge die stadtauswärts führende Fahrbahnen der Schnellstraße niveaufrei kreuzen. Die weitere verläuft dann in Richtung Süden auf teilweise eingleisiger Führung nach Aplerbek.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
1976 entstand eine ca. 4,6 km lange kreuzungsfreie Neubaustrecke zum Teil in Hochlage durch den Stadtteil Scharnhorst nach Grevel, die zunächst mit Straßenbahnen betrieben wurde. 1992 wurde dann der erste Teil des Tunnels II in Dortmund eröffnet und der Stadtbahnbetrieb der U42 von Grevel bis zur vorläufigen Endstation Stadtgarten eingerichtet.
Im Bild die Hochbahnstation Scharnhorst Zentrum, die etwas aufwändiger gestaltet wurde als die weiteren Stationen entlang der Neubaustrecke.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Der erste Abschnitt des Tunnel II mit 2,6 km Länge führte vom Stadtgarten zur Rampe Glückaufstraße mit vier U-Stationen. An die Rampe schließt eine für den Stadtbahnbetrieb umgebaute Bahnkörperstrecke an die dann an der Franz-Zimmer-Siedlung die 1976 eröffnete Neubaustrecke nach Grevel anschließt.
Im Bild die bermännisch gebaute Station Brügmannplatz mit zwei getrennten Bahnsteigröhren.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Der zweite Tunnel in Dortmund wurde 1995 vom Stadtgarten um eine Station bis zu den Städtischen Kliniken verlängert. 1996 und ging von der Station Stadtgarten ein Abzweig zum Stadion und Remydamm für die U46 in Betrieb.
2002 wurde wiederum die U42 um zwei unterirdische Station einschließlich der für den Stadtbahnbetrieb umgerüsteten oberirdischen Strecke nach Hombruch für die U42 in Betrieb.
Das Bild zeigt die 2002 eröffneten U-Bahnhof Möllerbrücke, an der zur Linie S4 umgestiegen werden.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Nach der Rampe Theodor-Fliedner-Heim fährt die U42 zunächst auf einer Bahnkörperstrecke durch die Wittekindstraße und den Krückenweg weiter und nach der Haltestelle Am Beilstück verengt sich der Krückenweg und die Stadtbahnwagen fahren auf der Straßenfahrbahn weiter.
Die B80C-Doppeltrakion hat hier die Haltestelle Am Beilstück verlassen und fährt in den kurzen straßenbündigen Abschnitt ein.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Hier blickt man in den kurzen straßenbündigen Abschnitt der U42 im Krückenweg. Nach rechts schließt sich ein kurzer kreuzungsfreier Streckenabschnitt an mit der Haltestelle Barop Parkhaus in Tieflage.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
2005. drei Jahre nach Aufnahme des Stadtbahnbetriebs auf der Strecke nach Hombruch, wurde auch die Haltestelle Barop Parkhaus in Betrieb genommen. Die Haltestelle liegt in Tieflage um die Stockumer Straße zu unterqueren.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Die Haltestelle Barop Parkhaus liegt teilweise im offenen Einschnitt und zum Teil unter der Stockumer Straße.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Die Haltestelle Harkortstraße hat eine interessante Überdachung, die bis über die Zugangsrampe auskragt. Hier endet auch wieder der eigene Bahnkörper und die Stadtbahnen fahren straßenbündig weiter durch die Deutsch-Luxemburger Straße.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Die Haltestelle Harkortstraße mit dem nach beiden Seiten spitz zulaufenden Glasdach.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey
Eindrücke von der U42 in Dortmund -
Weiter südlich lässt der Platz wieder einen eigenen Bahnkörper neben der Deutsch-Luxemburger Straße zu. Dort befindet sich dann auch die Haltestelle Hombruch Hallenbad. Die Strecke führt weiter in einem Rechtsbogen zur Endhaltstelle Grottenbachstraße.
21.08.2023 (M)
Gisela, Matthias und Jonas Frey