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Eine Station mit großer Geschichte.An den Wänden hängen Bilder der Siemenswerke. Der Bahnhof Siemensdamm wurde zu Ehren von Werner von Siemens gestaltet, der maßgeblich an der Errichtung der Berliner U-Bahn mitgewirkt hat. Der U-Bahnhof wurde von Rainer G. Rümmler entworfen. In runden Wandbildern werden zahlreiche Errungenschaften von Siemens abgebildet.
Im Jahr 2003 wurde der Bahnhof grundlegend renoviert.
Im März 2017 wurde bekanntgegeben, den U-Bahnhof zusammen mit sechs weiteren der nördlichen U7 unter Denkmalschutz zu stellen.

Berlin Siemensstadt 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Siemensdamm“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. Dezember 2017, 21:54 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Siemensdamm&oldid=172400743
Eine Station mit großer Geschichte.An den Wänden hängen Bilder der Siemenswerke. Der Bahnhof Siemensdamm wurde zu Ehren von Werner von Siemens gestaltet, der maßgeblich an der Errichtung der Berliner U-Bahn mitgewirkt hat. Der U-Bahnhof wurde von Rainer G. Rümmler entworfen. In runden Wandbildern werden zahlreiche Errungenschaften von Siemens abgebildet. Im Jahr 2003 wurde der Bahnhof grundlegend renoviert. Im März 2017 wurde bekanntgegeben, den U-Bahnhof zusammen mit sechs weiteren der nördlichen U7 unter Denkmalschutz zu stellen. Berlin Siemensstadt 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Siemensdamm“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 29. Dezember 2017, 21:54 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Siemensdamm&oldid=172400743
Dennis Fiedler

Sehr industriell wirken die Zeichnungen auf den Wänden der am 1.Oktober 1980 eröffneten U-Bahn Station Rohrdamm. Entworfen wurde sie von Rainer G. Rümmler. Bis zu 1.Oktober 1984 war es die Enndstadtion der U7. 

Berlin Siemensstadt 03.01.2018
Sehr industriell wirken die Zeichnungen auf den Wänden der am 1.Oktober 1980 eröffneten U-Bahn Station Rohrdamm. Entworfen wurde sie von Rainer G. Rümmler. Bis zu 1.Oktober 1984 war es die Enndstadtion der U7. Berlin Siemensstadt 03.01.2018
Dennis Fiedler

Sehr bunt ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-bahn Station Paulsternstraße. Sie wurde in Zuge der Verlängerung nach Spandau Rathaus eröffnet. Der U-Bahnhof Paulsternstraße wurde, wie die meisten Berliner U-Bahn-Nachkriegs-Neubauten, vom Architekten Rainer G. Rümmler entworfen. Da Rümmler zur Zeit des Entwurfes an der Oberfläche keine Anreize für eine Gestaltung des U-Bahnhofs fand, orientierte er sich bei seinem Entwurf an der Geschichte des Ortes. Hier fand er das Große Rohrbruch, ein Niederungsgebiet am ehemaligen Verlauf der Spree, einen Kiefernwald, der sich einst von hier bis zur Jungfernheide erstreckte, und die historische Gemarkungsbezeichnung Sternfelde. Hieraus filterte er Begriffe wie Stern, Luchlandschaft, Wald, Bäume und einsamer Falter. Diese wiederum setzte er in Architektur um. So wurden die Mittelstützen des Bahnhofs zu Bäumen und die Sockel der Wände mit Schilf und Gras zu einer Luchlandschaft. An einen dunklen Himmel setzte Rümmler Sterne und einen „kalten Mond“, die einen Nachtfalter bescheinen. Der Bahnhof Paulsternstraße gilt, im Vergleich mit anderen Bahnhöfen, aber auch auf der 1980 und 1984 eröffneten Strecke Richard-Wagner-Platz – Rathaus Spandau als hervorstechendes Beispiel der Rümmlerschen Architektur. Der U-Bahn-Kritiker Jan Gympel moniert beim Bahnhof Paulsternstraße besonders die „entgegenspringenden Kapitelle […] auf knubbeligen Stützverkleidungen“. Allgemein hält Gympel den Bahnhof für zu bunt, zu prunkvoll und übersät mit „kruden Mustern“. Hier rauscht eine U7 in den U-Bahnhof. 

Berlin Paulsternstraße 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Paulsternstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juli 2017, 16:32 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paulsternstra%C3%9Fe&oldid=167520946
Sehr bunt ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-bahn Station Paulsternstraße. Sie wurde in Zuge der Verlängerung nach Spandau Rathaus eröffnet. Der U-Bahnhof Paulsternstraße wurde, wie die meisten Berliner U-Bahn-Nachkriegs-Neubauten, vom Architekten Rainer G. Rümmler entworfen. Da Rümmler zur Zeit des Entwurfes an der Oberfläche keine Anreize für eine Gestaltung des U-Bahnhofs fand, orientierte er sich bei seinem Entwurf an der Geschichte des Ortes. Hier fand er das Große Rohrbruch, ein Niederungsgebiet am ehemaligen Verlauf der Spree, einen Kiefernwald, der sich einst von hier bis zur Jungfernheide erstreckte, und die historische Gemarkungsbezeichnung Sternfelde. Hieraus filterte er Begriffe wie Stern, Luchlandschaft, Wald, Bäume und einsamer Falter. Diese wiederum setzte er in Architektur um. So wurden die Mittelstützen des Bahnhofs zu Bäumen und die Sockel der Wände mit Schilf und Gras zu einer Luchlandschaft. An einen dunklen Himmel setzte Rümmler Sterne und einen „kalten Mond“, die einen Nachtfalter bescheinen. Der Bahnhof Paulsternstraße gilt, im Vergleich mit anderen Bahnhöfen, aber auch auf der 1980 und 1984 eröffneten Strecke Richard-Wagner-Platz – Rathaus Spandau als hervorstechendes Beispiel der Rümmlerschen Architektur. Der U-Bahn-Kritiker Jan Gympel moniert beim Bahnhof Paulsternstraße besonders die „entgegenspringenden Kapitelle […] auf knubbeligen Stützverkleidungen“. Allgemein hält Gympel den Bahnhof für zu bunt, zu prunkvoll und übersät mit „kruden Mustern“. Hier rauscht eine U7 in den U-Bahnhof. Berlin Paulsternstraße 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Paulsternstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juli 2017, 16:32 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paulsternstra%C3%9Fe&oldid=167520946
Dennis Fiedler

Sehr bunt ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-bahn Station Paulsternstraße. Sie wurde in Zuge der Verlängerung nach Spandau Rathaus eröffnet. Der U-Bahnhof Paulsternstraße wurde, wie die meisten Berliner U-Bahn-Nachkriegs-Neubauten, vom Architekten Rainer G. Rümmler entworfen. Da Rümmler zur Zeit des Entwurfes an der Oberfläche keine Anreize für eine Gestaltung des U-Bahnhofs fand, orientierte er sich bei seinem Entwurf an der Geschichte des Ortes. Hier fand er das Große Rohrbruch, ein Niederungsgebiet am ehemaligen Verlauf der Spree, einen Kiefernwald, der sich einst von hier bis zur Jungfernheide erstreckte, und die historische Gemarkungsbezeichnung Sternfelde. Hieraus filterte er Begriffe wie Stern, Luchlandschaft, Wald, Bäume und einsamer Falter. Diese wiederum setzte er in Architektur um. So wurden die Mittelstützen des Bahnhofs zu Bäumen und die Sockel der Wände mit Schilf und Gras zu einer Luchlandschaft. An einen dunklen Himmel setzte Rümmler Sterne und einen „kalten Mond“, die einen Nachtfalter bescheinen. Der Bahnhof Paulsternstraße gilt, im Vergleich mit anderen Bahnhöfen, aber auch auf der 1980 und 1984 eröffneten Strecke Richard-Wagner-Platz – Rathaus Spandau als hervorstechendes Beispiel der Rümmlerschen Architektur. Der U-Bahn-Kritiker Jan Gympel moniert beim Bahnhof Paulsternstraße besonders die „entgegenspringenden Kapitelle […] auf knubbeligen Stützverkleidungen“. Allgemein hält Gympel den Bahnhof für zu bunt, zu prunkvoll und übersät mit „kruden Mustern“.

Berlin Paulsternstraße 03.01.2018


Seite „U-Bahnhof Paulsternstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juli 2017, 16:32 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paulsternstra%C3%9Fe&oldid=167520946
Sehr bunt ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-bahn Station Paulsternstraße. Sie wurde in Zuge der Verlängerung nach Spandau Rathaus eröffnet. Der U-Bahnhof Paulsternstraße wurde, wie die meisten Berliner U-Bahn-Nachkriegs-Neubauten, vom Architekten Rainer G. Rümmler entworfen. Da Rümmler zur Zeit des Entwurfes an der Oberfläche keine Anreize für eine Gestaltung des U-Bahnhofs fand, orientierte er sich bei seinem Entwurf an der Geschichte des Ortes. Hier fand er das Große Rohrbruch, ein Niederungsgebiet am ehemaligen Verlauf der Spree, einen Kiefernwald, der sich einst von hier bis zur Jungfernheide erstreckte, und die historische Gemarkungsbezeichnung Sternfelde. Hieraus filterte er Begriffe wie Stern, Luchlandschaft, Wald, Bäume und einsamer Falter. Diese wiederum setzte er in Architektur um. So wurden die Mittelstützen des Bahnhofs zu Bäumen und die Sockel der Wände mit Schilf und Gras zu einer Luchlandschaft. An einen dunklen Himmel setzte Rümmler Sterne und einen „kalten Mond“, die einen Nachtfalter bescheinen. Der Bahnhof Paulsternstraße gilt, im Vergleich mit anderen Bahnhöfen, aber auch auf der 1980 und 1984 eröffneten Strecke Richard-Wagner-Platz – Rathaus Spandau als hervorstechendes Beispiel der Rümmlerschen Architektur. Der U-Bahn-Kritiker Jan Gympel moniert beim Bahnhof Paulsternstraße besonders die „entgegenspringenden Kapitelle […] auf knubbeligen Stützverkleidungen“. Allgemein hält Gympel den Bahnhof für zu bunt, zu prunkvoll und übersät mit „kruden Mustern“. Berlin Paulsternstraße 03.01.2018 Seite „U-Bahnhof Paulsternstraße“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 23. Juli 2017, 16:32 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=U-Bahnhof_Paulsternstra%C3%9Fe&oldid=167520946
Dennis Fiedler

Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. Hier fährt gerade eine U7 ein.

Berlin Haselhorst 03.01.2018
Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. Hier fährt gerade eine U7 ein. Berlin Haselhorst 03.01.2018
Dennis Fiedler

Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. 

Berlin Haselhorst 03.01.2018
Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. Berlin Haselhorst 03.01.2018
Dennis Fiedler

Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. 

Berlin Haselhorst 03.01.2018
Sehr urig gestaltet ist die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Zitadelle an der U7. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler .Dieser Bahnhof grenzt sich durch seine Seitenbahnsteige erheblich von der Gestaltung der nordwestlichen Linie U7 ab, wo in der Regel nur Mittelbahnsteige gebaut wurden. Bei der Planung dieser Station wurde der Name Am Juliusturm verwendet, um die Lage unter der gleichnamigen Straße zu verdeutlichen. Da aber in der weiteren Gestaltung auf die nahegelegene Zitadelle Spandau eingegangen wurde, verwendete man den Namen Zitadelle. Berlin Haselhorst 03.01.2018
Dennis Fiedler

Blick durch die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Altstadt Spandau. Sie wurde von Rainer G. Rümmler entworfen und soll unter Denkmalschutz gestellt werden.

Berlin Altstadt Spandau 03.01.2018
Blick durch die am 1. Oktober 1984 eröffnete U-Bahn Station Altstadt Spandau. Sie wurde von Rainer G. Rümmler entworfen und soll unter Denkmalschutz gestellt werden. Berlin Altstadt Spandau 03.01.2018
Dennis Fiedler

Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz. Die beiden Außengleise wurden für die ursprüngliche Verlängerung der U2 gebaut.

Berlin Spandau Rathaus 03.01.2018
Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz. Die beiden Außengleise wurden für die ursprüngliche Verlängerung der U2 gebaut. Berlin Spandau Rathaus 03.01.2018
Dennis Fiedler

Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz.

Berlin Spandau Rathaus 03.01.2018
Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz. Berlin Spandau Rathaus 03.01.2018
Dennis Fiedler

Nicht nur der Fotograf gefiel der 411er als Motiv auch ein wartender Fahrgast fotografierte den 411er.

Berlin Hbf tief 03.01.2018
Nicht nur der Fotograf gefiel der 411er als Motiv auch ein wartender Fahrgast fotografierte den 411er. Berlin Hbf tief 03.01.2018
Dennis Fiedler

Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz. Hier steht der Triebwagen 5018-1 der Baureihe H ,Baujahre von 1995 bis 2004 in Berlin Spandau Rathaus als U7 nach Rudow.

Berlin Spandau 03.01.2018
Die U7 bietet in Berlin viele sehendwerte und einzigartige Stationen. Beginn und Ende der Strecke ist die sehr edel eingerichtete Station Berlin Spandau Rathaus. Entworfen wurde die Station von Rainer G. Rümmler und wurde am 1.Oktober 1984 eröffnet und steht unter Denkmalschutz. Hier steht der Triebwagen 5018-1 der Baureihe H ,Baujahre von 1995 bis 2004 in Berlin Spandau Rathaus als U7 nach Rudow. Berlin Spandau 03.01.2018
Dennis Fiedler

Am Abend des 2.1.18 konnte ich endlich wieder einen DABuzfa 760 ablichten. Direkt hinter dem DABuzfa 760 hing ein alter DBuza ebenfalls aus Reichsbahnzeiten dran. Zuglok war eine 143er. Der Zug war auf der Linie RB14 unterwegs. 

Berlin Ostbahnhof 02.01.2018
Am Abend des 2.1.18 konnte ich endlich wieder einen DABuzfa 760 ablichten. Direkt hinter dem DABuzfa 760 hing ein alter DBuza ebenfalls aus Reichsbahnzeiten dran. Zuglok war eine 143er. Der Zug war auf der Linie RB14 unterwegs. Berlin Ostbahnhof 02.01.2018
Dennis Fiedler

Auf dem ehemaligen Bahnhofsplatz wartet der Tw430 als Linie 91 nach Bahnhof Rehbrücke auf Abfahrt.

Potsdam 02.01.2018
Auf dem ehemaligen Bahnhofsplatz wartet der Tw430 als Linie 91 nach Bahnhof Rehbrücke auf Abfahrt. Potsdam 02.01.2018
Dennis Fiedler

Vom einstigen Fahrgastaufkommen ist im Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr viel übrig. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. 

Potsdam 02.01.2018
Vom einstigen Fahrgastaufkommen ist im Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr viel übrig. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. Potsdam 02.01.2018
Dennis Fiedler

Einen einladenen Eindruck macht der Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr. Hier sieht man den ehemaligen Treppenaufgang zu den oberen Bahnsteigen. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. 

Potsdam 02.01.2018
Einen einladenen Eindruck macht der Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr. Hier sieht man den ehemaligen Treppenaufgang zu den oberen Bahnsteigen. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. Potsdam 02.01.2018
Dennis Fiedler

Einen einladenen Eindruck macht der Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. 

Potsdam 02.01.2018
Einen einladenen Eindruck macht der Bahnhof Potsdam Pirschheide heute nicht mehr. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. Potsdam 02.01.2018
Dennis Fiedler

Eine alte Bekannte. 146 020war vor einigen Jahren noch in NRW beheimatet ehe sie durch 146.1 und 146.2 ersetzt wurden. Hier zieht 146 020 den RE30 nach Mgdeburg aus Köthen.

Köthen 02.01.2018
Eine alte Bekannte. 146 020war vor einigen Jahren noch in NRW beheimatet ehe sie durch 146.1 und 146.2 ersetzt wurden. Hier zieht 146 020 den RE30 nach Mgdeburg aus Köthen. Köthen 02.01.2018
Dennis Fiedler

Blick über die unter Denkmalschutz stehenden Bahnsteige in Köthen. Die Bahnsteige sind mit samt dem Bahnsteig Mobiliar denkmalgeschützt.

Köthen 02.01.2018
Blick über die unter Denkmalschutz stehenden Bahnsteige in Köthen. Die Bahnsteige sind mit samt dem Bahnsteig Mobiliar denkmalgeschützt. Köthen 02.01.2018
Dennis Fiedler

In Köthen ist am Bahnhof die Zeit fast stehen geblieben. Neben mechanischen Formsignalen sind die Bahnsteige komplett erhalten und strahlen noch heute den alten Charme aus. 642 166 steht als RB50 nach Dessau in Köthen bereit.

Köthen 02.01.2018
In Köthen ist am Bahnhof die Zeit fast stehen geblieben. Neben mechanischen Formsignalen sind die Bahnsteige komplett erhalten und strahlen noch heute den alten Charme aus. 642 166 steht als RB50 nach Dessau in Köthen bereit. Köthen 02.01.2018
Dennis Fiedler

Blick auf den heute wohl nur noch in Ausnahmen genutze Bahnsteig Gleis 6 und die Überreste des Bw Köthen. Sind dort nur noch 2-3 Abstellgleise für Loks vorhanden. 155 182-9 und 185 153-4 sonnen sichin den wenigen Sonnenstrahlen des Tages ehe es später für 155 182-9 in den Dienst geht.

Köthen 02.01.2018
Blick auf den heute wohl nur noch in Ausnahmen genutze Bahnsteig Gleis 6 und die Überreste des Bw Köthen. Sind dort nur noch 2-3 Abstellgleise für Loks vorhanden. 155 182-9 und 185 153-4 sonnen sichin den wenigen Sonnenstrahlen des Tages ehe es später für 155 182-9 in den Dienst geht. Köthen 02.01.2018
Dennis Fiedler

Blick auf die Ausfahrtsignale in Köthen gen Süden. Das Formvorsignal ist ein mehrbegriffiges Vorformsignal welches an dem rot weißen Zusatzflügel zu erkennen ist.

Köthen 02.01.2018
Blick auf die Ausfahrtsignale in Köthen gen Süden. Das Formvorsignal ist ein mehrbegriffiges Vorformsignal welches an dem rot weißen Zusatzflügel zu erkennen ist. Köthen 02.01.2018
Dennis Fiedler

Blick auf den ehemaligen Potsdamer Hauptbahnhof, heute Potsdam Pirschheide. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält.

Potsdam 02.01.2018
Blick auf den ehemaligen Potsdamer Hauptbahnhof, heute Potsdam Pirschheide. Er wurde 1958 unter dem Namen Potsdam Süd eröffnet und fungierte von 1961 bis 1993 als Potsdamer Hbf. Er war nach dem Berlin Flughafen Schönefeld der wichtigste Bahnhof auf dem Berliner Außenring. In seiner Blütezeit waren die Fahrgastzahlen enorm und er steiß oft an seine Kapazitätsgrenzen. Seit dem Fall der Maer und der Wiedervereinigung ging es mit dem Bahnhof bergab und er verlor rapide an Bedeutung. Seit 1999 sind die oberen Bahnsteige gesperrt und die Bahnsteiggleise dort abgebaut. Im unteren Bahnhofsteil ist heute nur noch ein Gleis übrig geblieben. Ebenso das Stellwerk steht leer und das Bahnhofsgebäude wurde verkauft. Von den ehemals 6 Bahnsteiggleisen ist heute nur noch eins übrig wo die RB23 hält. Potsdam 02.01.2018
Dennis Fiedler

Wie aus dem nichts und ganz leise kam eine G6 von Vossloh durch Grevenbroich gefahren. Hier als Nachschuss in Fahrtrichtung Köln.

Grevenbroich 09.12.2017
Wie aus dem nichts und ganz leise kam eine G6 von Vossloh durch Grevenbroich gefahren. Hier als Nachschuss in Fahrtrichtung Köln. Grevenbroich 09.12.2017
Dennis Fiedler

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