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- Cité du Train - Die BB 9200 bilden eine Reihe von französischen elektrischen Lokomotiven, die unter Gleichstrom funktionieren (1500 V). Sie wurden in einer Stückzahl von 92 Exemplaren durch die Gesellschaften Creusot-Loire, Jeumont-Schneider und CEM gebaut und zwischen dem 24.05.1957 und dem 01.06.1964 an die SNCF ausgeliefert. 

Die BB 9291 gehört zu der Unterkategorie der BB 9200, welche von 1967 bis 1970 hauptsächlich die Schnellzüge  Capitole  zwischen Paris und Toulouse zogen. Der Capitole verkehrte seit dem 15.11.1960 auf der Relation Paris, Orléans, Limoges, Brive-la-Gaillarde, Cahors, Montauban, Toulouse. 

Anfangs benötigte der Zug für die 713 km lange Strecke von Paris nach Toulouse 7 Stunden. Ab 28.05.1967 wurde der Prestigezug, der ausschließlich die 1. Wagenklasse führte, von bestimmten Elektrolokomotiven aus der Serie BB 9200 bespannt. Diese Elloks wurden speziell für den Schnellverkehr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h aufgerüstet bzw. im Falle der beiden letzten Serienloks BB 9291 und BB 9292 direkt für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h gebaut. Die insgesamt sechs Elloks werden als BB 9200 Capitole bezeichnet und erhielten eine an die Wagengarnitur des Capitole angepaßte Farbgebung in rot mit weißem Band, wodurch sie sich von den Serienmaschinen BB 9200 auch äußerlich deutlich unterschieden haben. Die Maschinen werden daher auch kurz BB Rouge genannt. 

In dem 100 km langen Abschnitt zwischen Les Aubrais-Orléans und Vierzon wurde mit diesen Elloks bereits 1967 eine reguläre Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreicht. Die Fahrzeit verringerte sich auf 6 Stunden, was einer Reisegeschwindigkeit von 119 km/h entspricht. 

Der Capitole war seinerzeit der schnellste Zug Frankreichs und der schnellste fahrplanmäßige Zug auf dem Kontinent überhaupt. Zum Winterfahrplan 1968 wurde ein zweites Capitole-Zugpaar eingerichtet. Mit der Einführung der noch komfortableren Reisezugwagen vom Typ „Grand Confort“ wurde der Capitole am 27.09.1970 zum Binnen-TEE im europäischen Schnellzugverkehrsnetz aufgewertet, was ihn fortan mit dem deutschen „Rheingold“ gleich setzte. 19.06.2010 (Jeanny)
- Cité du Train - Die BB 9200 bilden eine Reihe von französischen elektrischen Lokomotiven, die unter Gleichstrom funktionieren (1500 V). Sie wurden in einer Stückzahl von 92 Exemplaren durch die Gesellschaften Creusot-Loire, Jeumont-Schneider und CEM gebaut und zwischen dem 24.05.1957 und dem 01.06.1964 an die SNCF ausgeliefert. Die BB 9291 gehört zu der Unterkategorie der BB 9200, welche von 1967 bis 1970 hauptsächlich die Schnellzüge "Capitole" zwischen Paris und Toulouse zogen. Der Capitole verkehrte seit dem 15.11.1960 auf der Relation Paris, Orléans, Limoges, Brive-la-Gaillarde, Cahors, Montauban, Toulouse. Anfangs benötigte der Zug für die 713 km lange Strecke von Paris nach Toulouse 7 Stunden. Ab 28.05.1967 wurde der Prestigezug, der ausschließlich die 1. Wagenklasse führte, von bestimmten Elektrolokomotiven aus der Serie BB 9200 bespannt. Diese Elloks wurden speziell für den Schnellverkehr mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h aufgerüstet bzw. im Falle der beiden letzten Serienloks BB 9291 und BB 9292 direkt für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h gebaut. Die insgesamt sechs Elloks werden als BB 9200 Capitole bezeichnet und erhielten eine an die Wagengarnitur des Capitole angepaßte Farbgebung in rot mit weißem Band, wodurch sie sich von den Serienmaschinen BB 9200 auch äußerlich deutlich unterschieden haben. Die Maschinen werden daher auch kurz BB Rouge genannt. In dem 100 km langen Abschnitt zwischen Les Aubrais-Orléans und Vierzon wurde mit diesen Elloks bereits 1967 eine reguläre Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreicht. Die Fahrzeit verringerte sich auf 6 Stunden, was einer Reisegeschwindigkeit von 119 km/h entspricht. Der Capitole war seinerzeit der schnellste Zug Frankreichs und der schnellste fahrplanmäßige Zug auf dem Kontinent überhaupt. Zum Winterfahrplan 1968 wurde ein zweites Capitole-Zugpaar eingerichtet. Mit der Einführung der noch komfortableren Reisezugwagen vom Typ „Grand Confort“ wurde der Capitole am 27.09.1970 zum Binnen-TEE im europäischen Schnellzugverkehrsnetz aufgewertet, was ihn fortan mit dem deutschen „Rheingold“ gleich setzte. 19.06.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny

- Cité du Train - Die bis 1962 als 060 DB bezeichnete Baureihe CC 65000 der französischen Staatsbahn SNCF ist eine ab 1957 in einer Serie von 20 Exemplaren gebaute sechsachsige Diesellokomotive mit einer Leistung von 970 kW. Aufgrund ihres Aussehens erhielten sie den Spitznamen U-Boote (Sous-Marins). 

Die Loks stellten 1954 als Strecken-Dieselloks eine Revolution dar und sollten Dampflokomotiven wie die 141 R ersetzen. Eingesetzt wurden 18 der Loks zunächst von La Rochelle aus für diverse Einsätze der Region. Zwei weitere Loks waren zwischen Saint-Louis und Basel im Einsatz. Zuletzt waren alle Lokomotiven in Nantes stationiert und wurden 1988 ausgemustert. 

Die BB 65001 ist im Eisenbahnmuseum Mulhouse erhalten, BB 65005 bei einer Museumsbahn in der Auvergne. Den Rekord der gefahrenen Kilometern stellte die BB 65001 vom 08.01.1957 bis zum 25.09.1988 mit 4.110.248 km auf. Baugleiche Lokomotiven wurden auch nach Algerien (37 Exemplare) und Argentinien (25) exportiert. 19.06.2010 (Jeanny)
- Cité du Train - Die bis 1962 als 060 DB bezeichnete Baureihe CC 65000 der französischen Staatsbahn SNCF ist eine ab 1957 in einer Serie von 20 Exemplaren gebaute sechsachsige Diesellokomotive mit einer Leistung von 970 kW. Aufgrund ihres Aussehens erhielten sie den Spitznamen U-Boote (Sous-Marins). Die Loks stellten 1954 als Strecken-Dieselloks eine Revolution dar und sollten Dampflokomotiven wie die 141 R ersetzen. Eingesetzt wurden 18 der Loks zunächst von La Rochelle aus für diverse Einsätze der Region. Zwei weitere Loks waren zwischen Saint-Louis und Basel im Einsatz. Zuletzt waren alle Lokomotiven in Nantes stationiert und wurden 1988 ausgemustert. Die BB 65001 ist im Eisenbahnmuseum Mulhouse erhalten, BB 65005 bei einer Museumsbahn in der Auvergne. Den Rekord der gefahrenen Kilometern stellte die BB 65001 vom 08.01.1957 bis zum 25.09.1988 mit 4.110.248 km auf. Baugleiche Lokomotiven wurden auch nach Algerien (37 Exemplare) und Argentinien (25) exportiert. 19.06.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny

- Cité du Train - Die CC 14001 bis 14020 wurden von 1955 bis 1959 von CGC/Oerlikon für die SNCF gebaut und erhielten auf Grund ihres Aussehens den Kosenamen Bügeleisen (Fers à Repasser). Sie wurden hauptsächlich auf der Nord-Ost Transversale zwischen Valenciennes und Thionville im Güterverkehr eingesetzt. 

Die komplexe Stromversorgung dieser Maschinen machte sie so einzigartig: Der einphasige Strom 25000 V 50 Hz wird durch den Pantographen empfangenen und zuerst durch einen primären Transformator auf 1100 V herabgesetzt. Der Strom versorgt eine rotierende Maschine, die den einphasigen in Dreiphasenstrom konvertiert, dann eine zweite rotierende Maschine, die das Amt eines Frequenzvariators übernimmt. Der Strom versorgt schließlich die 6 dreiphasigen Antriebsmotoren mit Kurzschlussläufer, deren Zahnräder direkt auf den Zahnkranz der Antriebsachsen greifen.

Während ihrer Karriere hatten die CC 14000 zahlreiche Schäden und die durchschnittliche Kilometerzahl belief sich nur auf 1,5 Millionen Kilometer. Obwohl die Drehstrommotoren a priori verlässlicher sind wegen des Fehlens eines Kollektors, so stellte die Komplexität der Stromzuführung das größte Problem dar. Die Fortschritte in der Elektronik haben allerdings erlaubt, das Modell weiterzuentwickeln und es wird heute noch z.B. bei den Eurostar Zügen eingesetzt. 19.06.2010 (Jeanny)
- Cité du Train - Die CC 14001 bis 14020 wurden von 1955 bis 1959 von CGC/Oerlikon für die SNCF gebaut und erhielten auf Grund ihres Aussehens den Kosenamen Bügeleisen (Fers à Repasser). Sie wurden hauptsächlich auf der Nord-Ost Transversale zwischen Valenciennes und Thionville im Güterverkehr eingesetzt. Die komplexe Stromversorgung dieser Maschinen machte sie so einzigartig: Der einphasige Strom 25000 V 50 Hz wird durch den Pantographen empfangenen und zuerst durch einen primären Transformator auf 1100 V herabgesetzt. Der Strom versorgt eine rotierende Maschine, die den einphasigen in Dreiphasenstrom konvertiert, dann eine zweite rotierende Maschine, die das Amt eines Frequenzvariators übernimmt. Der Strom versorgt schließlich die 6 dreiphasigen Antriebsmotoren mit Kurzschlussläufer, deren Zahnräder direkt auf den Zahnkranz der Antriebsachsen greifen. Während ihrer Karriere hatten die CC 14000 zahlreiche Schäden und die durchschnittliche Kilometerzahl belief sich nur auf 1,5 Millionen Kilometer. Obwohl die Drehstrommotoren a priori verlässlicher sind wegen des Fehlens eines Kollektors, so stellte die Komplexität der Stromzuführung das größte Problem dar. Die Fortschritte in der Elektronik haben allerdings erlaubt, das Modell weiterzuentwickeln und es wird heute noch z.B. bei den Eurostar Zügen eingesetzt. 19.06.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny

- Cité du Train - Die CC 40100 ist eine Schnellzug-Elektrolokomotivbaureihe der nationalen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF. Die Elloks sind ausgelegt für die verschiedenen Stromsysteme mehrerer europäischer Eisenbahnnetze und werden daher auch als Mehrsystemlokomotiven bezeichnet. 

Die schwere 6-achsige Lok mit der Achsfolge C’C’ und nur einem Motor pro Drehgestell wurde von Alsthom in Frankreich für den grenzüberschreitenden Fernverkehr entwickelt und daher für vier unterschiedliche Stromsysteme ausgelegt. Neben dem im Norden Frankreichs vorhandene Wechselstromnetz mit einer Oberleitungs-Spannung von 25 kV 50 Hz werden auch die deutsche Wechselspannung 15 kV 16⅔ Hz, die Gleichstromnetze von Belgien und Luxemburg mit einer Spannung von 3 kV und die niederländische Gleichspannung von 1,5 kV als Energieversorgung unterstützt. 

Die Loks der Serie CC 40100 sind die einzigen Viersystemlokomotiven der SNCF und wurden in zwei Teilserien von vier und sechs Maschinen gebaut, wobei die ersten drei Exemplare über eine geringere Motorleistung verfügen. Die CC 40100 stimmt weitgehend mit einer drei Jahre jüngeren Serie von sechs Maschinen der Baureihe 18 der belgischen Staatsbahn SNCB überein. 

Diese Viersystem-Elloks, wurden über Jahre hinweg im internationalen schnellen Reisezugverkehr eingesetzt. Neben diesem Loktyp gab es nur noch weitere fünf in Deutschland entwickelte Viersystemlokomotiven der Baureihe 184 (ehemals Baureihe E 410). 

Um die thermische Belastung im Führerstand zu verringern, schlugen die Ingenieure bei Alsthom vor, die Frontscheiben zu kippen, und somit eine Art Vordach zu schaffen. Die Sonne würde damit den Lokführer weniger hindern. Der künstlerische Berater der SNCF war der Designer Paul Arzens. Beim Konzeptentwurf der Frontpartien hatte er die Silhouette eines Kurzstreckenläufers im Sinn, der mit vorgebeugtem Körper und angewinkelten Beinen davon prescht. Es entstand in der Seitenansicht die zickzackartig verlaufende Stirnfront, die sogenannte „nez cassé“ (gebrochene Nase). 

Aufgrund des stilistisch guten Aussehens, ihrer imposanten Erscheinung durch die enorme Länge und wegen der betrieblichen Region werden die Loks auch als die „Königinnen“ des Nordens bezeichnet. Vom Design her ist die Lok passend zu den INOX-TEE-Wagen ausgeführt. 

Die Schnellzug-Elloks der Serie CC 40100 waren Zeit ihres Dienstlebens im Dépôt Paris La Chapelle als Heimat-Betriebswerk stationiert. Seit 1964 wurden sie vornehmlich vor den internationalen Schnellzügen der Strecke Paris – Brüssel eingesetzt, gelangten in Belgien aber auch nach Lüttich und Namur. Die CC 40100 war zwar eine Vierstromlok, wurde planmäßig allerdings nur unter den zwei Stromsystemen 25kV/50Hz und 3kV= eingesetzt. Mit der Aufnahme des Thalys-Verkehrs im Jahr 1996 endete ihr planmäßiger Einsatz vor Fernreisezügen. 19.06.2010 (Jeanny)
- Cité du Train - Die CC 40100 ist eine Schnellzug-Elektrolokomotivbaureihe der nationalen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF. Die Elloks sind ausgelegt für die verschiedenen Stromsysteme mehrerer europäischer Eisenbahnnetze und werden daher auch als Mehrsystemlokomotiven bezeichnet. Die schwere 6-achsige Lok mit der Achsfolge C’C’ und nur einem Motor pro Drehgestell wurde von Alsthom in Frankreich für den grenzüberschreitenden Fernverkehr entwickelt und daher für vier unterschiedliche Stromsysteme ausgelegt. Neben dem im Norden Frankreichs vorhandene Wechselstromnetz mit einer Oberleitungs-Spannung von 25 kV 50 Hz werden auch die deutsche Wechselspannung 15 kV 16⅔ Hz, die Gleichstromnetze von Belgien und Luxemburg mit einer Spannung von 3 kV und die niederländische Gleichspannung von 1,5 kV als Energieversorgung unterstützt. Die Loks der Serie CC 40100 sind die einzigen Viersystemlokomotiven der SNCF und wurden in zwei Teilserien von vier und sechs Maschinen gebaut, wobei die ersten drei Exemplare über eine geringere Motorleistung verfügen. Die CC 40100 stimmt weitgehend mit einer drei Jahre jüngeren Serie von sechs Maschinen der Baureihe 18 der belgischen Staatsbahn SNCB überein. Diese Viersystem-Elloks, wurden über Jahre hinweg im internationalen schnellen Reisezugverkehr eingesetzt. Neben diesem Loktyp gab es nur noch weitere fünf in Deutschland entwickelte Viersystemlokomotiven der Baureihe 184 (ehemals Baureihe E 410). Um die thermische Belastung im Führerstand zu verringern, schlugen die Ingenieure bei Alsthom vor, die Frontscheiben zu kippen, und somit eine Art Vordach zu schaffen. Die Sonne würde damit den Lokführer weniger hindern. Der künstlerische Berater der SNCF war der Designer Paul Arzens. Beim Konzeptentwurf der Frontpartien hatte er die Silhouette eines Kurzstreckenläufers im Sinn, der mit vorgebeugtem Körper und angewinkelten Beinen davon prescht. Es entstand in der Seitenansicht die zickzackartig verlaufende Stirnfront, die sogenannte „nez cassé“ (gebrochene Nase). Aufgrund des stilistisch guten Aussehens, ihrer imposanten Erscheinung durch die enorme Länge und wegen der betrieblichen Region werden die Loks auch als die „Königinnen“ des Nordens bezeichnet. Vom Design her ist die Lok passend zu den INOX-TEE-Wagen ausgeführt. Die Schnellzug-Elloks der Serie CC 40100 waren Zeit ihres Dienstlebens im Dépôt Paris La Chapelle als Heimat-Betriebswerk stationiert. Seit 1964 wurden sie vornehmlich vor den internationalen Schnellzügen der Strecke Paris – Brüssel eingesetzt, gelangten in Belgien aber auch nach Lüttich und Namur. Die CC 40100 war zwar eine Vierstromlok, wurde planmäßig allerdings nur unter den zwei Stromsystemen 25kV/50Hz und 3kV= eingesetzt. Mit der Aufnahme des Thalys-Verkehrs im Jahr 1996 endete ihr planmäßiger Einsatz vor Fernreisezügen. 19.06.2010 (Jeanny)
De Rond Hans und Jeanny

Eine BR 101 mi IC bei Maintal am 17.06.11
Eine BR 101 mi IC bei Maintal am 17.06.11
Daniel Oster

Ein Signal Kasten des KS Singal 539 bei Maintal am 17.06.11
Ein Signal Kasten des KS Singal 539 bei Maintal am 17.06.11
Daniel Oster

Durchblick in Ospzio Bernina 2253m ü/M. Richtung Süden über den Lago Bianco. (15.06.2011)
Durchblick in Ospzio Bernina 2253m ü/M. Richtung Süden über den Lago Bianco. (15.06.2011)
Herbert Graf

R1941 aus Scuol/Tarasp mit Steuerwagen 1753 erreicht Pontresina. (15.06.2011)
R1941 aus Scuol/Tarasp mit Steuerwagen 1753 erreicht Pontresina. (15.06.2011)
Herbert Graf

Ge 4/4 I 802  Bernina  übernimmt einen Leerschotterzug in Reichenau-Tamins. (16.06.2011)
Ge 4/4 I 802 "Bernina" übernimmt einen Leerschotterzug in Reichenau-Tamins. (16.06.2011)
Herbert Graf

310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier kurz hinter Hadersdorf a.K., 18.6.2011
310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier kurz hinter Hadersdorf a.K., 18.6.2011
Jürgen L.

Österreich / Dampfloks / BR 16 · kkStB 310

774 1000x580 Px, 20.06.2011

310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier nahe Wagram/Wagram, 18.6.2011
310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier nahe Wagram/Wagram, 18.6.2011
Jürgen L.

Österreich / Dampfloks / BR 16 · kkStB 310

868 1000x683 Px, 20.06.2011

310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier in Kirchberg/Wagram, 18.6.2011
310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier in Kirchberg/Wagram, 18.6.2011
Jürgen L.

Österreich / Dampfloks / BR 16 · kkStB 310

1051  1 1000x683 Px, 20.06.2011

310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier in Kritzendorf, 18.6.2011
310.23 mit SDZ R17364 von Wien/Heiligenstadt nach Spitz a.Donau; Hier in Kritzendorf, 18.6.2011
Jürgen L.

Österreich / Dampfloks / BR 16 · kkStB 310

772 1000x683 Px, 20.06.2011

Hier 112 185 mit einem RE2 von Rathenow nach Berlin Ostbahnhof, bei der Ausfahrt am 18.6.2011 aus Berlin Hbf.
Hier 112 185 mit einem RE2 von Rathenow nach Berlin Ostbahnhof, bei der Ausfahrt am 18.6.2011 aus Berlin Hbf.
Alexander

Am 13.05.2011 fährt auf dem Ladegleis in Roßberg 225 811-9 an und eine Wagenlänge vor, um einen weiteren Wagen mit Kies befüllen zu lassen. Die 225er muss 21 Mal an- und eine Wagenlänge vorfahren, bis alle Wagen befüllt sind.
Am 13.05.2011 fährt auf dem Ladegleis in Roßberg 225 811-9 an und eine Wagenlänge vor, um einen weiteren Wagen mit Kies befüllen zu lassen. Die 225er muss 21 Mal an- und eine Wagenlänge vorfahren, bis alle Wagen befüllt sind.
Jürgen Vos

Der „Roßberger Kieszug“ mit 225 811-9 fährt am 31.05.2011 mit den leeren Wagen in den Bahnhof Roßberg ein. Nach dem Umsetzen der Lok werden die Wagen zur Befüllung mit Kies an die in der Nähe befindliche Verladestation geschoben.
Der „Roßberger Kieszug“ mit 225 811-9 fährt am 31.05.2011 mit den leeren Wagen in den Bahnhof Roßberg ein. Nach dem Umsetzen der Lok werden die Wagen zur Befüllung mit Kies an die in der Nähe befindliche Verladestation geschoben.
Jürgen Vos

Auf dem Abstellgleis im Bahnhof von Konstanz steht am 18.06.2011 die Henschel DHG 700 C der Gmeinder Lokomotivenfabrik.
Fotostandpunkt war die öffentliche Straße zum Parkplatz am See.
Auf dem Abstellgleis im Bahnhof von Konstanz steht am 18.06.2011 die Henschel DHG 700 C der Gmeinder Lokomotivenfabrik. Fotostandpunkt war die öffentliche Straße zum Parkplatz am See.
Jürgen Vos

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Konstanz

753 1024x762 Px, 20.06.2011

Re 4/4 II 11264 hat am 18.06.2011 in Konstanz die dreiachsige Rangierlokomotive der Gmeinder Lokomotivenfabrik am Haken und wird diese später Richtung Weinfelden den Seerücken hochziehen. Grund und Ziel dieser Überführungsfahrt sind nicht bekannt.
Fotostandpunkt war die öffentliche Straße zum Parkplatz am See.
Re 4/4 II 11264 hat am 18.06.2011 in Konstanz die dreiachsige Rangierlokomotive der Gmeinder Lokomotivenfabrik am Haken und wird diese später Richtung Weinfelden den Seerücken hochziehen. Grund und Ziel dieser Überführungsfahrt sind nicht bekannt. Fotostandpunkt war die öffentliche Straße zum Parkplatz am See.
Jürgen Vos

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Konstanz

737 1024x768 Px, 20.06.2011

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