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DB 232 252-7 mit Güterzug Richtung Reichenbach im Vogtland, KBS 530 Leipzig - Hof, fotografiert auf der Elstertalbrücke bei Jocketa am 01.02.2011

(ID 561616)


DB 232 252-7 mit Güterzug Richtung Reichenbach im Vogtland, KBS 530 Leipzig - Hof, fotografiert auf der Elstertalbrücke bei Jocketa am 01.02.2011

DB 232 252-7 mit Güterzug Richtung Reichenbach im Vogtland, KBS 530 Leipzig - Hof, fotografiert auf der Elstertalbrücke bei Jocketa am 01.02.2011

Frank Grohe 08.12.2011, 981 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
Michael Edelmann 9.12.2011 10:36

Auch so eine wundervolle Aufnahme, die mir ganz ausgezeichnet gefällt! Sehr gut ausgewählter Aufnahmestandpunkt!
LG! Micha

Stephan Möckel 9.12.2011 17:10

Volle Zustimmmung, nur die Lok-Nummer gibt es nicht.

Gruß Stephan

Frank Grohe 9.12.2011 18:00

Hallo Michael und Stephan,
zuerst herzlichen Dank für Eure netten Kommentare!
Zur Loknummer: ich habe gerade nachgeschaut und Du hast völlig Recht Stephan! Eine 233 152-1 existiert nicht. Ich war mir sicher, diese Loknummer erkannt zu haben, da jedoch der Fotostandort recht weit weg liegt, verzeiht bitte meinen Fehler! Habe gleich den Bildtext korrigiert. Danke für den Hinweis!
Beste Grüsse!
Frank

Stephan Möckel 9.12.2011 21:57

Hallo Frank!

Gern geschehen.
Wenn man´s genau nimmt, dann ist es eine 232. Eine 233 hat auf dieser Seite 6 Seitenfenster. 232 252-7 wird schon seit längerer Zeit von Nürnberg aus eingesetzt. Auf die würde ich wahrscheinlich setzen. ;-)

Grüße Stephan

Frank Grohe 10.12.2011 9:40

Nochmals hallo Stephan,
dann kann es sich eigentlich nur um die 232 252-7 handeln, da die 52 in der Nummer recht gut zu lesen ist und hinten nur eine 1 oder 7 stehen kann.
Hoffe, es ist nun richtig.
Nochmals vielen Dank für Deine Hilfe!
Beste Grüsse Frank

Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Ein S Bahn Triebzug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.36 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht Am Burgberg unweit des Löwen Denkmals.
Gerd Hahn

Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Ein S Bahn Triebzgug der Reihe 1442 überquert hier am 22.6.2026 um 15.51 Uhr die Saale bei Saaleck in Richtung Naumburg. Der Fotograf steht oberhalb der Saale auf der Terasse der Rudelsburg.
Gerd Hahn

Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg.

Wintersdorf 02.10.2023
Blick von Wintersdorf auf die Rheinbrücke Wintersdorf nach Roppenheim. 1892 wurde die Strecke erbaut, die Brücke wurde direkt zweigleisig erbaut. Auf beiden Seiten befanden sich damals Wehrtürme. Bis zum ersten Weltkrieg befuhren 6 Zugpaare die Strecke. 1919 ging die Brücke durch den Versailler Vertrag auf ganzer Länge an Frankreich. Der Zugverkehr wurde erst 1922 wieder aufgenommen. 1934 verkehrten hier 5 Zugpaare. Am 12.10.1939 sprengten französische Truppen den westlichen Brückenpfeiler sowie 3 Vorlandbrücken. Im März 1941 begann der Wiederaufbau. Am 3.5.1942 erfolgte die Wiederinbetriebnahme des ersten Gleises, im Februar 1943 dann die Wiederinbetriebnahme des zweiten Gleises. In dieser Zeit wurde die Brücke von zwei Schnellzugpaaren und 8 Regionalzugpaaren befahren. Am 12.12.1944 sprengten deutsche Truppen alle Pfeiler der Rheinbrücke. Ende 1947 begann der Wiederaufbau der Brücke und 1949 ging sie wieder zweigleisig in Betrieb. Eine Brückenseite wurde zusätzlich mit Bohlen ausgelegt um sie mit Militärfahrzeugen zu befahren. Der Reisezugverkehr wurde nachdem wieder Aufbau nicht wieder aufgenommen und die Strecke nur eingleisig wieder aufgebaut. Der Personenverkehr von Rastatt nach Wintersdorf wurde am 7.10.1950 eingestellt. 1960 erhielt die Brücke Rillenschienen sowie eine Asphaltdecke für den Straßenverkehr und erhielt somit ihre heutiges Aussehen. Die letzten Züge über die Brücke fuhren vom 4. bis zum 18. Mai 1966 über die Brücke. Der vordere Brückenteil auf deutscher Seite wurde durch den Rheinausbau durch ein Pfeilerloses Brückenteil ersetzt. Seit 1998 hat die NATO kein Interesse mehr an der Strecke. Eine Reaktivierung für den Schienenverkehr wurde von deutschen als auch französischen Seiten bereits vorgeschlagen, bislang aber ohne Erfolg. Wintersdorf 02.10.2023
Dennis Fiedler