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Die Sicherung des Bahnübergangs sah noch relativ gut aus, doch hier rollt seit Jahren nichts mehr.

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Die Sicherung des Bahnübergangs sah noch relativ gut aus, doch hier rollt seit Jahren nichts mehr. Interessant ist auch das links zu sehende Schild.

Sehnde 18.07.2016

Die Sicherung des Bahnübergangs sah noch relativ gut aus, doch hier rollt seit Jahren nichts mehr. Interessant ist auch das links zu sehende Schild.

Sehnde 18.07.2016

Dennis Fiedler 25.07.2016, 318 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: NIKON CORPORATION NIKON D5200, Datum 2016:07:18 10:47:27, Belichtungsdauer: 0.002 s (10/6400) (1/640), Blende: f/7.1, ISO160, Brennweite: 18.00 (180/10)

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Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein.
Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es?
[7.5.2020 | 13:39 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Schaut man ganz genau hin, entdeckt man auf dem Weg von der Eislebener Straße zum Heidesee, zwischen Haus-Nr. 52 und 53, noch ein altes Andreaskreuz. Hier muss also ebenfalls einst ein Bahnübergang gewesen sein. Es hat sich hinter dem Grün sehr gut getarnt. Wer erkennt es? [7.5.2020 | 13:39 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Dieses Hinweisschild für das Bahnpersonal wurde an einem alten Signal vor dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße aufgenommen. Die Aufforderung  Achtung - Vor Weiterfahrt Wegübergang sperren!  lässt darauf schließen, dass es sich um einen unbeschrankten Bahnübergang gehandelt haben muss.
Durchaus verständlich, fuhren hier doch lediglich ein bis zwei Züge am Tag - dafür meist sehr regelmäßig.
[7.5.2020 | 12:42 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Dieses Hinweisschild für das Bahnpersonal wurde an einem alten Signal vor dem ehemaligen Bahnübergang an der Eislebener Straße aufgenommen. Die Aufforderung "Achtung - Vor Weiterfahrt Wegübergang sperren!" lässt darauf schließen, dass es sich um einen unbeschrankten Bahnübergang gehandelt haben muss. Durchaus verständlich, fuhren hier doch lediglich ein bis zwei Züge am Tag - dafür meist sehr regelmäßig. [7.5.2020 | 12:42 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Sehr umfangreich und zum Teil schon museal beschildert, die Zufahrt zum Betriebsgelände des Bahnhofs Weiden Oberpfalz 19.04.2020
Sehr umfangreich und zum Teil schon museal beschildert, die Zufahrt zum Betriebsgelände des Bahnhofs Weiden Oberpfalz 19.04.2020
Stephan John

Altes Schild - noch befahrene Strecke nahe Waren / Müritz - von einem Bü aus aufgenommen 20.09.2017
Altes Schild - noch befahrene Strecke nahe Waren / Müritz - von einem Bü aus aufgenommen 20.09.2017
Alexander K.

Deutschland / Bahntechnische Anlagen und Kunstbauten / Schilder für den Bahnverkehr, Relikte und Überbleibsel

80 1200x877 Px, 20.03.2020





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