bahnbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Forum   Kontakt   Impressum
 
 
 
 
 
 
 

Dieser Blick war meist versperrt.

(ID 1354434)



Dieser Blick war meist versperrt. Es handelt sich hier um das Fahrdienstleiterpult zur Kommunikation mit dem elektromechanischen Stellwerk Mn. Von dort gingen die Anweisungen telefonisch an das Stellwerk Ms. Die Fahrdienstleiterbude befand sich am Mittelbahnsteig, der Fahrdienstleiter musste für jede Zugfahrt aus dem Häuschen raus, die Klappen aufschließen, irgendwas drehen usw. Wie das genau funktionierte hat mir mein Opa als ich nicht mal 10 war erklärt aber das ist schon zu lange her, 1974 ging er in Rente. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass diese Technik wohl die erste in Deutschland verbaute ihrer Art war (1911) und dass Teile davon ins Museum nach Nürnberg gegangen sein sollen. Weiß da jemand was? Negativ Scan

Dieser Blick war meist versperrt. Es handelt sich hier um das Fahrdienstleiterpult zur Kommunikation mit dem elektromechanischen Stellwerk Mn. Von dort gingen die Anweisungen telefonisch an das Stellwerk Ms. Die Fahrdienstleiterbude befand sich am Mittelbahnsteig, der Fahrdienstleiter musste für jede Zugfahrt aus dem Häuschen raus, die Klappen aufschließen, irgendwas drehen usw. Wie das genau funktionierte hat mir mein Opa als ich nicht mal 10 war erklärt aber das ist schon zu lange her, 1974 ging er in Rente. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass diese Technik wohl die erste in Deutschland verbaute ihrer Art war (1911) und dass Teile davon ins Museum nach Nürnberg gegangen sein sollen. Weiß da jemand was? Negativ Scan

Torsten David 24.11.2023, 453 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 26.11.2023 15:53

Hallo Torsten,
mintgrün rechts im Bild zeigt, dass die 1911 erstmals verbaute Technik recht lange noch im Einsatz war.
einen lieben Gruss
Stefan

matthias manske 22.03.2025 15:07

Zunächst wäre es sinnvoll als Standort "Mühlhausen (Thür)" zu nennen. Auf "stellwerke.info" wird die abgebildete Einrichtung als "Nebenbefehlsstelle" bezeichnet. Ein mir nicht bekannter Begriff, aber "Befehlsstelle" dürfte sicher zutreffen. Von einer B.S. aus regelt der Fahrdienstleiter den Zugverkehr ohne selbst über Weichen oder Signale zu verfügen.

So wie es aussieht werden mit den Schlüsseltasten (untere Reihen) die Befehle an die Wärter gegeben und mittels der Spiegelfelder (obere Reihen) überwacht. Das 2. von links oben zeigt offensichtlich eine Freigabe. Die roten rechteckigen Tafeln dürften Hilfsperren sein, die der Fdl vor die Schlüsseltasten bei besetzten Gleisen steckte um versehentliche Freigaben zu verhindern. Die graue Schlüsseltaste links unten stammt schon vom WSSB Berlin. Der grüne rechteckige Kasten überwacht auch etwas. Leider kann man keine Beschriftungen lesen. Es könnte an den Spiegelfeldern so etwas wie "A (Signalbezeichnung) von Seebach nach Gl 1" dranstehen.

Etwas irritierend hier ist, dass die Einrichtung offensichtlich nicht in einem Raum untergebracht ist.

Die Angaben sind ohne Gewähr, da ich den Bf nicht persönlich kenne. Es wäre sehr schön, dieses historische Bild den Kollegen von stellwerke.info zur Verfügung zu stellen.

Blick auf das Empfangsbeäude sowie das Stellwerk von Kerkerbach. Das Stellwerk war Typ Bruchsal I. Für den Kopf nach Runkel verbaute man später ein DR S2. Seit Dezember 2024 ist das Stellwerk außer Betrieb und durch ein modernes ESTW ersetzt worden. 

Kerkerbach 01.05.2024
Blick auf das Empfangsbeäude sowie das Stellwerk von Kerkerbach. Das Stellwerk war Typ Bruchsal I. Für den Kopf nach Runkel verbaute man später ein DR S2. Seit Dezember 2024 ist das Stellwerk außer Betrieb und durch ein modernes ESTW ersetzt worden. Kerkerbach 01.05.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. 

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. 

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler

Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden.

Grevenbroich 28.04.2024
Nach knappen 18 Jahren Leerstand rollten Ende April der Abrissbagger an um das alte Stellwerk Gnf. Das Stellwerk ging am am 10.5.1953 in Betrieb, am 25.3.2006 ging es im Zuge des ESTW Umbaus außer Betrieb. 50 Jahre nach der in Betriebnahme war das Stellwerk zum 10.5.2024 vollständig verschwunden. Grevenbroich 28.04.2024
Dennis Fiedler





Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.