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Nachlese Herbst 2019 - Ein Bild ohne Wow-Effekt.

(ID 1200003)



Nachlese Herbst 2019 -

Ein Bild ohne Wow-Effekt. Es soll aber alles so sein wie es ist. 

Ein S-Bahnzug der Linie S2 auf der Remsbahn bei Weinstadt-Endersbach an einem nebeligen Oktobermorgen. 

18.10.2019 (M)

Nachlese Herbst 2019 -

Ein Bild ohne Wow-Effekt. Es soll aber alles so sein wie es ist.

Ein S-Bahnzug der Linie S2 auf der Remsbahn bei Weinstadt-Endersbach an einem nebeligen Oktobermorgen.

18.10.2019 (M)

Gisela, Matthias und Jonas Frey http://architektur.startbilder.de/ 29.03.2020, 68 Aufrufe, 2 Kommentare

2 Kommentare, Alle Kommentare
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Klaus Bach 03.04.2020 18:40

Ich finde, der Wow-Effekt ist sehr im Gegenteil sehr stark. Gefällt mir sehr gut das, Bild, würde sich auch als Poster gut eignen!

Gisela, Matthias und Jonas Frey 04.04.2020 06:48

Hallo Johannes,

diese Aufnahme hier steht etwas im Schatten einer ca. 7 Minuten später entstandenen Aufnahme:
https://www.bahnbilder.de/bild/Deutschland~Sonstiges~Stimmungsbilder/1174374/morgennebel----im-remstal-bei.html
als dann die Sonne durch den Nebel brach.
Daher habe ich das S-Bahnbild erst mit zeitlichem Abstand gezeigt.

Es freut mich sehr wenn dir das Bild gefällt!

Liebe Grüße Matthias

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten.
[6.5.2020 | 20:33 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Neben dem parallel zum Heidesee verlaufenden Fußweg lässt sich das Streckengleis noch sehr gut erkennen. Schotter, Schwellen und Schienenstränge sind kaum überwuchert. Dies wurde versucht, in einem S/W-Experiment festzuhalten. [6.5.2020 | 20:33 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Spurensuche unweit der Haustür:
Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten.
Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden.

Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen.
[7.5.2020 | 19:36 Uhr]

Weitere Informationen zum Zementwerk:
http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Spurensuche unweit der Haustür: Die ehemalige Zementfabrik in Halle-Nietleben besaß einen Eisenbahnanschluss über die nun stillgelegte Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt (Halle-Hettstedter Eisenbahn (HHE) | 6800), ausgehend vom Bahnhof Halle-Nietleben. Dieser diente v.a. dem Transport von Braunkohle aus der Grube Neuglück (heutiger Heidesee), um den Betrieb der Zementfabrik zu gewährleisten. Mit der Einstellung der Zementproduktion im Jahr 1973 verlor auch die Anschlussbahn ihre Bedeutung. Einzelne Gleisabschnitte bzw. Relikte sind heute noch vorhanden. Das im vorherigen Bild gezeigte Bü-Signal in der Nähe des Heidesees wurde hier noch einmal in der Abendsonne aufgenommen. [7.5.2020 | 19:36 Uhr] Weitere Informationen zum Zementwerk: http://www.nietlebener-heimatverein.de/pool/20110313_sn_Zement_kam_einst_aus_Nietleben.pdf
Clemens Kral

Abendstimmung an der KBS 920 mit RB 58128 (Treuchtlingen - Würzburg Hbf) in Oberdachstetten, 17.09.2019
Abendstimmung an der KBS 920 mit RB 58128 (Treuchtlingen - Würzburg Hbf) in Oberdachstetten, 17.09.2019
Korbinian Eckert

Abendstimmung an der KBS 920 in Oberdachstetten, 17.09.2019
Abendstimmung an der KBS 920 in Oberdachstetten, 17.09.2019
Korbinian Eckert





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