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Plasser & Theurer Dynamic Stopfexpress 09-3X mit Plasser & Theurer Schotterplaniermaschine SSP 110 SW der H.F. Wiebe GmbH fährt am 27.04.2013, bei leichten Regen, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Plasser & Theurer Dynamic Stopfexpress 09-3X mit Plasser & Theurer Schotterplaniermaschine SSP 110 SW der H.F. Wiebe GmbH fährt am 27.04.2013, bei leichten Regen, durch den Bahnhof Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.
Armin Schwarz

Plasser & Theurer Kleinstopfmaschine der Fa. KAF Falkenhahn (Kreuztal) abgestellt am 23.04.2013 beim Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf.

Diese Kleinstopfmaschine wurde 1984 unter der Masch. Nr. 2725 gebaut. 

Die Maschine arbeitet Hydraulisch, die Hydraulikpumpe wird von einem luftgekühlten Zweizylinder HATZ-Dieselmotor Z 108 N (Nockenwelle ist als Kraftabnahmestelle ausgebildet) angetrieben.
Motordaten: 
Zylinderanzahl: 2
Bohrung /Hubweg: 108 /110 mm
Hubraum: 2.014 cm³
Gewicht: 220 kg
Dauerleistung : 21.5 kW (31,0 PS) bei konstand 2.300 Upm
Diese Motoren haben ein Schmierölverbrauch von ca. 0,07 bis 0,11 kg/h
Plasser & Theurer Kleinstopfmaschine der Fa. KAF Falkenhahn (Kreuztal) abgestellt am 23.04.2013 beim Rangierbahnhof der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (ehem. Freien Grunder Eisenbahn AG) in Herdorf. Diese Kleinstopfmaschine wurde 1984 unter der Masch. Nr. 2725 gebaut. Die Maschine arbeitet Hydraulisch, die Hydraulikpumpe wird von einem luftgekühlten Zweizylinder HATZ-Dieselmotor Z 108 N (Nockenwelle ist als Kraftabnahmestelle ausgebildet) angetrieben. Motordaten: Zylinderanzahl: 2 Bohrung /Hubweg: 108 /110 mm Hubraum: 2.014 cm³ Gewicht: 220 kg Dauerleistung : 21.5 kW (31,0 PS) bei konstand 2.300 Upm Diese Motoren haben ein Schmierölverbrauch von ca. 0,07 bis 0,11 kg/h
Armin Schwarz

442 253 / 753 und 442 258 / 758 (zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2) als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express)  Aachen - Köln - Siegen überquert hier am 21.04.2013 kurz vor dem 32 m langen Mühlburg-Tunnel (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt) in Scheuerfeld / Sieg die Sieg um sie (die Sieg) gleich hinter dem Tunnel wieder zu überqueren. .Die Fahrtrichtung ist Siegen, der nächte Halt ist Betzdorf/Sieg.
442 253 / 753 und 442 258 / 758 (zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2) als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen überquert hier am 21.04.2013 kurz vor dem 32 m langen Mühlburg-Tunnel (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt) in Scheuerfeld / Sieg die Sieg um sie (die Sieg) gleich hinter dem Tunnel wieder zu überqueren. .Die Fahrtrichtung ist Siegen, der nächte Halt ist Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

442 255 / 755 und 442 254 / 754 (zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2) als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express)  Siegen - Köln - Aachen fährt in Richtung Köln, hier am 21.04.2013 auf der Siegbrücke kurz vor dem 32 m langen Mühlburg-Tunnel (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt) in Scheuerfeld / Sieg.
442 255 / 755 und 442 254 / 754 (zwei gekuppelte 4-teilige Tallent 2) als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen fährt in Richtung Köln, hier am 21.04.2013 auf der Siegbrücke kurz vor dem 32 m langen Mühlburg-Tunnel (wird auch Mühleberg-Tunnel genannt) in Scheuerfeld / Sieg.
Armin Schwarz

Die 120 207-6 (ex 120 136-7) zieht den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 20.04.2013 nun vom Bahnhofes Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Siegen.

Die Baureihe 120.2 bildet mit je fünf neuen Doppelstockwagen jeweils einen Wendezug wegen der erhöhten fahrdynamischen Werte (fünf statt bisher vier Wagen) wurden hierfür im Jahre 2007 erstmals fünf Loks dieser Baureihe mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.) ausgerüstet und in die Baureihe 120.2 mit neuer, fortlaufender Ordnungsnummer (201 bis 205) eingereiht, diese sind in Rostock beheimatet für den Hanse-Express. Mit maximal 160 km/h befahren sie die Strecken.

Ende 2010 wurden weitere drei Maschinen mit den neuen Ordnungsnummern 120 206 bis 208 (ehemals 120 136, 139, 117) an DB Regio Rheinland abgegeben. Sie werden in Nordrhein-Westfalen auf dem Rhein-Sieg-Express eingesetzt, mittlerweile durch DB Regio NRW. Diese bilden mit je sechs neuen Doppelstockwagen einen Wendezug (anstatt bisher fünf Wagen.
Die 120 207-6 (ex 120 136-7) zieht den RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 20.04.2013 nun vom Bahnhofes Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Siegen. Die Baureihe 120.2 bildet mit je fünf neuen Doppelstockwagen jeweils einen Wendezug wegen der erhöhten fahrdynamischen Werte (fünf statt bisher vier Wagen) wurden hierfür im Jahre 2007 erstmals fünf Loks dieser Baureihe mit einem Nahverkehrspaket (Zugzielanzeiger, Zugabfertigungssystem, Server u. a.) ausgerüstet und in die Baureihe 120.2 mit neuer, fortlaufender Ordnungsnummer (201 bis 205) eingereiht, diese sind in Rostock beheimatet für den Hanse-Express. Mit maximal 160 km/h befahren sie die Strecken. Ende 2010 wurden weitere drei Maschinen mit den neuen Ordnungsnummern 120 206 bis 208 (ehemals 120 136, 139, 117) an DB Regio Rheinland abgegeben. Sie werden in Nordrhein-Westfalen auf dem Rhein-Sieg-Express eingesetzt, mittlerweile durch DB Regio NRW. Diese bilden mit je sechs neuen Doppelstockwagen einen Wendezug (anstatt bisher fünf Wagen.
Armin Schwarz

Die 189 091-2 (Siemens ES 64 F4 - 991) der ERS Railways (eine MRCE Dispolok) fährt am 13.04.2013 mit einem Containerzug durch den Hbf Koblenz in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 2005 von Siemens  unter der Fabriknummer 21077 für Railion Deutschland AG (als 189 091-2) gebaut, bereits 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft und wurde bis 2008 an die Railion Deutschland AG vermietet.  Ab 2008 Eigentum der MRCE Dispolok GmbH, München als ES 64 F4-991 mit der NVR-Nummer: 91 80 6189 091-2 D-DISPO, zudem erhielt sie die Variante VJ (Länderpaket Deutschland und Niederlande). 

Ab November 2008 ist sie nun von der ERS Railways B.V. angemietet.

Die BR 189 (Siemens ES64F4) ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. 

Technische Daten: 
Achsformel: Bo’Bo’ 
Länge über Puffer: 19.580 mm
Dienstgewicht: 87 t
Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV ~
Anfahrzugkraft: 300 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Die 189 091-2 (Siemens ES 64 F4 - 991) der ERS Railways (eine MRCE Dispolok) fährt am 13.04.2013 mit einem Containerzug durch den Hbf Koblenz in Richtung Köln. Die Lok wurde 2005 von Siemens unter der Fabriknummer 21077 für Railion Deutschland AG (als 189 091-2) gebaut, bereits 2006 wurde sie an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe B.V. verkauft und wurde bis 2008 an die Railion Deutschland AG vermietet. Ab 2008 Eigentum der MRCE Dispolok GmbH, München als ES 64 F4-991 mit der NVR-Nummer: 91 80 6189 091-2 D-DISPO, zudem erhielt sie die Variante VJ (Länderpaket Deutschland und Niederlande). Ab November 2008 ist sie nun von der ERS Railways B.V. angemietet. Die BR 189 (Siemens ES64F4) ist eine Variante der EuroSprinter-Lokfamilie mit Vier-Stromsystem-Ausstattung. Sie ist in allen vier in Europa üblichen Bahnstromsystemen einsetzbar. Technische Daten: Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 19.580 mm Dienstgewicht: 87 t Stundenleitung: 6.400 kW bei 15 kV / 25 kV ~ Anfahrzugkraft: 300 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz

Auch der Frühling ist im Hellertal angekommen:

Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 18.04.2013, nach dem Halt am Bahnhof Herdorf, weiter in Richtung Betzdorf/Sieg.
Auch der Frühling ist im Hellertal angekommen: Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn fährt am 18.04.2013, nach dem Halt am Bahnhof Herdorf, weiter in Richtung Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Die 120 148-2 fährt am 13.04.2013 mit einem IC am Haken in den Hbf Koblenz ein.
Die 120 148-2 fährt am 13.04.2013 mit einem IC am Haken in den Hbf Koblenz ein.
Armin Schwarz

Das Empfangsgebäude vom Hauptbahnhof Koblenz am 13. 04.2013.

Oben rechts thront das Fort Großfürst Konstantin im Stadtteil Karthause.

Der Centralbahnhof, wie seine offizielle Bezeichnung damals war, wurde am 1. Mai 1902 feierlich eingeweiht.
Das Empfangsgebäude vom Hauptbahnhof Koblenz am 13. 04.2013. Oben rechts thront das Fort Großfürst Konstantin im Stadtteil Karthause. Der Centralbahnhof, wie seine offizielle Bezeichnung damals war, wurde am 1. Mai 1902 feierlich eingeweiht.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe (F - K) / Koblenz Hbf ·KKO·

1356 1024x630 Px, 16.04.2013

Eine gespiegelte 181.2....

Die 181 210-6 spiegelt sich am 13.04.2013 im Fenster eines DoSto-Wagens im Hbf Koblenz.
Eine gespiegelte 181.2.... Die 181 210-6 spiegelt sich am 13.04.2013 im Fenster eines DoSto-Wagens im Hbf Koblenz.
Armin Schwarz

Neue Version (anderer Zuschnitt, dank Herbert und Jeanny)

Der VT 264 der vectus (ein Alstom Coradia LINT 41) fährt am 13.04.2013 über den Hohen Westerwald, hier bei Hachenburg in Richtung Hattert. 

Er fährt die Oberwesterwald-Strecke (KBS 461) als RB 28: Limburg/Lahn-Westerburg-Hachenburg-Altenkirchen-Au/Sieg.

Gesellschafter der vectus Verkehrsgesellschaft mbH sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%).
Neue Version (anderer Zuschnitt, dank Herbert und Jeanny) Der VT 264 der vectus (ein Alstom Coradia LINT 41) fährt am 13.04.2013 über den Hohen Westerwald, hier bei Hachenburg in Richtung Hattert. Er fährt die Oberwesterwald-Strecke (KBS 461) als RB 28: Limburg/Lahn-Westerburg-Hachenburg-Altenkirchen-Au/Sieg. Gesellschafter der vectus Verkehrsgesellschaft mbH sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%).
Armin Schwarz

Die 261 058-2 eine Voith Gravita 10BB der DB Schenker Rail Deutschland AG am 07.04.2013 im Bahnhof Montabaur.

Die Lok wurde 2011 bei Voith unter der Fabriknummer L04-10109 gebaut. Die komplette NVR-Nummer ist 92 80 1261 058-2 D-DB.

Die Leistungsübertragung erfolgt vom Motor über das Wandlergetriebe über Gelenkwellen (Kardanwellen) auf die einzelnen Achsgetriebe.

Technische Daten:
Achsfolge: B´B´
Spurweite: 1.435 mm  
Länge über Puffer: 15.720mm
Motor: MTU 8V 4000 R43
Leistung: 1.000 KW / 1.360 PS  bei 1.800 Upm (gedrosselt)
Getriebe: Voith, Typ L 4r4 zseU2
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Streckengang, 50 km/h Rangiergang
Dienstgewicht: 80,0 t
Befahrbarer Bogenradius: R 80 m

Bild NEU bearbeitet - Altes gelöscht, da überschärft.
Die 261 058-2 eine Voith Gravita 10BB der DB Schenker Rail Deutschland AG am 07.04.2013 im Bahnhof Montabaur. Die Lok wurde 2011 bei Voith unter der Fabriknummer L04-10109 gebaut. Die komplette NVR-Nummer ist 92 80 1261 058-2 D-DB. Die Leistungsübertragung erfolgt vom Motor über das Wandlergetriebe über Gelenkwellen (Kardanwellen) auf die einzelnen Achsgetriebe. Technische Daten: Achsfolge: B´B´ Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 15.720mm Motor: MTU 8V 4000 R43 Leistung: 1.000 KW / 1.360 PS bei 1.800 Upm (gedrosselt) Getriebe: Voith, Typ L 4r4 zseU2 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Streckengang, 50 km/h Rangiergang Dienstgewicht: 80,0 t Befahrbarer Bogenradius: R 80 m Bild NEU bearbeitet - Altes gelöscht, da überschärft.
Armin Schwarz

In Kreuztal am 27.03.2013 abgestellt, 
vorne die:
Plasser & Theurer (Österreich) Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 521 18 - 9) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Der Schotterpflug wurde 2009 unter der Masch.-Nr. 851  bei der Plasser & Theurer gebaut.

und dahinter:

Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 475 Unimat 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 42 541 18 - 8) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
Die  Stopfmaschine wurde 2008 unter der Masch.-Nr. 1313 bei Plasser & Theurer (Österreich) gebaut.

Aufgrund wie und wo die Maschinen abgestellt waren musste ich sie hier von der Schattenseite aufnehmen.
In Kreuztal am 27.03.2013 abgestellt, vorne die: Plasser & Theurer (Österreich) Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 521 18 - 9) der DGU (Deutsche Gleisbau Union). Der Schotterpflug wurde 2009 unter der Masch.-Nr. 851 bei der Plasser & Theurer gebaut. und dahinter: Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 475 Unimat 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 42 541 18 - 8) der DGU (Deutsche Gleisbau Union). Die Stopfmaschine wurde 2008 unter der Masch.-Nr. 1313 bei Plasser & Theurer (Österreich) gebaut. Aufgrund wie und wo die Maschinen abgestellt waren musste ich sie hier von der Schattenseite aufnehmen.
Armin Schwarz

Die Lok 45 (MaK G 1204 BB) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) steht am27.03.2013 in Siegen-Geisweid. 

Die Lok wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK gebaut. 1992 erfolgte die Auslieferung an die Sersa AG, Zürich, Schweiz als Am 847 953-7 (Bettina) bis sie 1998 wieder nach Deutschland kam, und nach mehreren Stationen wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft.

Die komplette NVR-Nummer ist: 98 80 0276 016-9 D-KSW.
Die Lok 45 (MaK G 1204 BB) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) steht am27.03.2013 in Siegen-Geisweid. Die Lok wurde 1991 unter der Fabriknummer 1000866 bei MaK gebaut. 1992 erfolgte die Auslieferung an die Sersa AG, Zürich, Schweiz als Am 847 953-7 (Bettina) bis sie 1998 wieder nach Deutschland kam, und nach mehreren Stationen wurde sie dann 2007 von der KSW gekauft. Die komplette NVR-Nummer ist: 98 80 0276 016-9 D-KSW.
Armin Schwarz

640 012 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg  am 27.03.2013 hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal.

Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Fahrdienstleiter (Kf).

Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden.

Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung über Kardanwelle und Achsgetriebe angetrieben.

Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m.

Weitere Technische Daten:
Achsfolge:  B’2’
Eigengewicht: 41 t
Länge über Kupplung: 27.210 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
640 012 (ein Alstom Coradia LINT 27) der 3-Länder-Bahn als RB 93 (Rothaarbahn) nach Bad Berleburg am 27.03.2013 hier kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Kreuztal. Im Hintergrund das Reiterstellwerk Kreuztal Fahrdienstleiter (Kf). Der LINT (Leichter Innovativer Nahverkehrstriebwagen) war eine Entwicklung von Linke-Hofmann-Busch (LHB) in Salzgitter. Diese wurde 1994/1995 vom französischen GEC-Alstom-Konzern übernommen, wo der LINT innerhalb der CORADIA-Familie vermarktet wird, wobei sie immer noch in Salzgitter gebaut werden. Dieser einteilige VT wird von einem MTU 6R183TD13H Dieselmotor mit 315 kW (428 PS) Leistung über Kardanwelle und Achsgetriebe angetrieben. Übrigens die Typenbezeichnung 27 stammt von der gerundeten Länge von 27,21 m. Weitere Technische Daten: Achsfolge: B’2’ Eigengewicht: 41 t Länge über Kupplung: 27.210 mm Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h.
Armin Schwarz

ET 22007 (2-teiliger Stadler Flirt) der Abellio Rail NRW am 27.03.2013 kurz vor dem Bahnhof Kreuztal. 
Er fährt die KBS 440 Siegen-Hagen als RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn).  

Die 2-teilige Flirtvariante gibt es z.Z. nur bei der Abellio Rail NRW, sie haben nur eine Höchtgeschwindigkeit vom 140 km/h
ET 22007 (2-teiliger Stadler Flirt) der Abellio Rail NRW am 27.03.2013 kurz vor dem Bahnhof Kreuztal. Er fährt die KBS 440 Siegen-Hagen als RB 91 (Ruhr-Sieg-Bahn). Die 2-teilige Flirtvariante gibt es z.Z. nur bei der Abellio Rail NRW, sie haben nur eine Höchtgeschwindigkeit vom 140 km/h
Armin Schwarz

Ein 5-teiliger Flirt 429 544 / 044 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 40 (Umlauf HLB24959) Siegen - Gießen, fährt hier kurz hinter Dillenburg auf der Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) weiter in Richtung Gießen. (02.04.2013)
Ein 5-teiliger Flirt 429 544 / 044 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE 40 (Umlauf HLB24959) Siegen - Gießen, fährt hier kurz hinter Dillenburg auf der Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) weiter in Richtung Gießen. (02.04.2013)
Armin Schwarz

Die 151 088-2 der DB Schenker Rail zieht am 28.03.2013, hier kurz vor Dillenburg, einen gemischten Güterzug über die Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) in Richtung Siegen.
Die 151 088-2 der DB Schenker Rail zieht am 28.03.2013, hier kurz vor Dillenburg, einen gemischten Güterzug über die Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Deutschland / E-Loks | konventionell / 6 151 BR 151

631 1024x779 Px, 02.04.2013

Ein GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug 97 17 52 005 18-3) mit einem Gleiskraftwagenanhänger Kla 01 der DB Netz AG, am 26.03.2013 in Betzdorf (Sieg), beim Arbeitseinsatz.

Das Gleisarbeitsfahrzeuge  GAF 100 R/A ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können.  Zudem hat es einen Palfinger 9001A Kran.

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. 

Weitere Technische Daten:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 8.080 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 17 t
Ein GAF 100 R/A (Schweres Nebenfahrzeug 97 17 52 005 18-3) mit einem Gleiskraftwagenanhänger Kla 01 der DB Netz AG, am 26.03.2013 in Betzdorf (Sieg), beim Arbeitseinsatz. Das Gleisarbeitsfahrzeuge GAF 100 R/A ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können. Zudem hat es einen Palfinger 9001A Kran. Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Weitere Technische Daten: Achsfolge: B Länge über Puffer: 8.080 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 17 t
Armin Schwarz

Ostern und Saisoneröffnung bei der Selfkantbahn - Die Jung Dampflok 20  Haspe  der Selfkantbahn bzw. Interessengemeinschaft
Historischer Schienenverkehr e. V. (IHS) zieht ihren Personenzug am 31.03.2013, hier kurz hinter Birgden nun entlang der freien Felder in Richtung Gillrath.

Die Selfkantbahn ist eine meterspurige Museumsbahn auf einem 5,5 km langen noch erhaltenen Streckenabschnitt zwischen Schierwaldenrath und Gillrath, der ehemaligen Geilenkirchener Kreisbahn (G.K.B.). Sie befindet sich im Westen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, nahe der holländischen Grenze.
Ostern und Saisoneröffnung bei der Selfkantbahn - Die Jung Dampflok 20 "Haspe" der Selfkantbahn bzw. Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e. V. (IHS) zieht ihren Personenzug am 31.03.2013, hier kurz hinter Birgden nun entlang der freien Felder in Richtung Gillrath. Die Selfkantbahn ist eine meterspurige Museumsbahn auf einem 5,5 km langen noch erhaltenen Streckenabschnitt zwischen Schierwaldenrath und Gillrath, der ehemaligen Geilenkirchener Kreisbahn (G.K.B.). Sie befindet sich im Westen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, nahe der holländischen Grenze.
Armin Schwarz

Deutschland / Schmalspurbahnen / Selfkantbahn ·IHS·, Deutschland / Dampfloks | Schmalspur / Jung KDL 10 u.a. IHS 20 'Haspe', IHS 21 'Hagen', Dampfrößer meine Lieblinge, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg

1488 1024x683 Px, 01.04.2013

Mit diesem Bild möchte ich Euch, der ganzen BB-Gemeinde Frohe Ostern wünschen.

Den Strauch mit den tollen Moos-Ostereiern habe ich so nicht gemacht, sondern nur am 28.03.2013 gesehen und abgelichtet (Dank an den unbekannten Ersteller).

Hinten beim Lokschuppen der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Herdorf steht deren Lok 42 (eine MaK 1700 BB) mit einem Güterzug, zur Zeit ist Mittagspause.
Mit diesem Bild möchte ich Euch, der ganzen BB-Gemeinde Frohe Ostern wünschen. Den Strauch mit den tollen Moos-Ostereiern habe ich so nicht gemacht, sondern nur am 28.03.2013 gesehen und abgelichtet (Dank an den unbekannten Ersteller). Hinten beim Lokschuppen der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Herdorf steht deren Lok 42 (eine MaK 1700 BB) mit einem Güterzug, zur Zeit ist Mittagspause.
Armin Schwarz

Deutschland / Sonstiges / ~ Sonstiges

665 683x1024 Px, 30.03.2013

Der Alstom Coradia LINT 41 (Dieseltriebwagen) 648 705 / 205 der DreiLänderBahn als RB 95 (Siegen - Betzdorf/Sieg) hat gerade die Sieg überquert und fährt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg am 28,03.2013 ein.
Der Alstom Coradia LINT 41 (Dieseltriebwagen) 648 705 / 205 der DreiLänderBahn als RB 95 (Siegen - Betzdorf/Sieg) hat gerade die Sieg überquert und fährt in den Bahnhof Betzdorf/Sieg am 28,03.2013 ein.
Armin Schwarz

Die 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) am 22.03.2013 (um 18:30 Uhr) beim Wasserfassen beim Bahnhof Wernigerode.
Die Neubaumaschinen 99 231 bis 99 247 wurden in den 50er Jahren für verschiedene Schmalspurbahnen der DR durch den VEB Lokomotivbau  Karl Marx  in Babelsberg gebaut. Dies war unbedingt nötig, da der Lokomotivpark dieser Bahnen völlig überaltert war. Außerdem ging ein Teil der Maschinen im Krieg verloren.

Anfang der 70er Jahre erfolgte eine Umnummerierung der Lokomotiven. Aus der 99 231 wurde die 99 7231 usw.. Dies sollte sich zwischenzeitlich noch einmal ändern, als Ende der 70er Jahre alle Neubaumaschinen auf Ölhauptfeuerung umgestellt wurden. Nun wurde aus der 99 7231 die 99 0231 usw.. Dies war für diese Lokomotiven eine nicht besonders positive Maßnahme. Bei dem Umbau glaubte man, Brennstoff-Einsparungen vornehmen zu können. Die Einsparung eines zweiten Brenners erkaufte man sich aber mit Kesselschäden. 

Im Rahmen der Ölablösung in der damaligen DDR baute man die Maschinen wieder auf Rostfeuerung um. Ein Segen für die Loks aber auch für die Umwelt, denn nicht verbranntes Öl sickerte nicht mehr in die Gleise und in den Boden. 
Heute ist die Arbeit des Heizers zwar etwas beschwerlicher aber besonders in den Sommermonaten ist die Hitze lange nicht so groß wie damals mit dem geheizten Öltender und dem harten Ölfeuer. 

Nun haben die Maschinen wieder ihre 99 72..er Nummer. Obwohl die Deutschen Reichsbahn dazu überging Schmalspurdampflokomotiven mit 099 zu bezeichnen und mit einer neuen Betriebsnummer zu versehen, wurde auf den Harzer Schmalspurbahnen die alte Reichsbahnbezeichnung beibehalten.

Technische Daten dieser Loks:
Hersteller: VEB Lokomotivbau  Karl Marx  in Babelsberg 
Baujahre: 1954–1956
Achsfolge: 1'E1' 
Gattung: K57.10 
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 12.500 mm
 Kesselüberdruck : 14 bar
Leistung: 515 kW (700 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 64,5 t (bei vollen Vorräten)
Kohlevorrat: 4,0 t
Wasservorrat: 8 m³
Achslast: 9,5 t

Quelle: HSB Harzer Schmalspurbahnen GmbH (http://www.hsb-wr.de)
Die 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) am 22.03.2013 (um 18:30 Uhr) beim Wasserfassen beim Bahnhof Wernigerode. Die Neubaumaschinen 99 231 bis 99 247 wurden in den 50er Jahren für verschiedene Schmalspurbahnen der DR durch den VEB Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg gebaut. Dies war unbedingt nötig, da der Lokomotivpark dieser Bahnen völlig überaltert war. Außerdem ging ein Teil der Maschinen im Krieg verloren. Anfang der 70er Jahre erfolgte eine Umnummerierung der Lokomotiven. Aus der 99 231 wurde die 99 7231 usw.. Dies sollte sich zwischenzeitlich noch einmal ändern, als Ende der 70er Jahre alle Neubaumaschinen auf Ölhauptfeuerung umgestellt wurden. Nun wurde aus der 99 7231 die 99 0231 usw.. Dies war für diese Lokomotiven eine nicht besonders positive Maßnahme. Bei dem Umbau glaubte man, Brennstoff-Einsparungen vornehmen zu können. Die Einsparung eines zweiten Brenners erkaufte man sich aber mit Kesselschäden. Im Rahmen der Ölablösung in der damaligen DDR baute man die Maschinen wieder auf Rostfeuerung um. Ein Segen für die Loks aber auch für die Umwelt, denn nicht verbranntes Öl sickerte nicht mehr in die Gleise und in den Boden. Heute ist die Arbeit des Heizers zwar etwas beschwerlicher aber besonders in den Sommermonaten ist die Hitze lange nicht so groß wie damals mit dem geheizten Öltender und dem harten Ölfeuer. Nun haben die Maschinen wieder ihre 99 72..er Nummer. Obwohl die Deutschen Reichsbahn dazu überging Schmalspurdampflokomotiven mit 099 zu bezeichnen und mit einer neuen Betriebsnummer zu versehen, wurde auf den Harzer Schmalspurbahnen die alte Reichsbahnbezeichnung beibehalten. Technische Daten dieser Loks: Hersteller: VEB Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg Baujahre: 1954–1956 Achsfolge: 1'E1' Gattung: K57.10 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 12.500 mm Kesselüberdruck : 14 bar Leistung: 515 kW (700 PS) Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 64,5 t (bei vollen Vorräten) Kohlevorrat: 4,0 t Wasservorrat: 8 m³ Achslast: 9,5 t Quelle: HSB Harzer Schmalspurbahnen GmbH (http://www.hsb-wr.de)
Armin Schwarz


Zwei  Rote Kamele  auch  Harzkamele  genannt der HSB abgestellt am 23.03.2013 in Bf Wernigerode. Hier sind es 199 874-9 ex DR 110 874-5, ex DR 299 115-6 und dahinter 199 872-3 ex DR 110 872-9, ex DR 299 114-9.

Wie man es hier schon aus den ehemaligen Nummern der DR sehen kann, handelt es sich bei diesen Dieselloks um ehemalige normalspurige V 100.1 der DR die in den siebziger Jahren bei LEW  Hans Beimler  in  Hennigsdorf gebaut wurden sind, wobei die Entwicklung der DR V 100 von Lokomotivbau  Karl Marx  in Babelsberg stammt.

In der ehem. DDR hatte in den 80er-Jahren der Güterverkehr auf der Schiene eine größere Bedeutung als etwa bei der Deutsche Bundesbahn in der Bundesrepublik. Das lag zum einen an dem schlechten Zustand der Fernverkehrsstraßen, zum anderen am mangelnden Bestand an leistungsfähigen Lastkraftwagen in der DDR. 
Im Harz zogen die schmalspurigen Neubauloks in Doppeltraktion Kohlezüge. Mit dem verstärktem Güterverkehr im Südharz und der notwendig gewordenen Abordnung von Neubaumaschinen ins Selketal, wurden Mitte der achtziger Jahre die Loks knapp.

Woher sollten die Dieselloks mit 1.000 mm Spurweite nur kommen. Die damalige DDR war vertraglich fest an den RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) gebunden. Daher durfte sie keine Dieselloks mehr bauen! Aber mit Diesellok aus anderen Bruderländern hatte man schlechte Erfahrungen, so faste man den Entschluss, im Rahmen einer Rekonstruktion eine bewährte deutsche Lokomotive für die Harzer Schmalspurbahnen umzubauen.

Wobei sich die Umkonstruktion jedoch in die Länge zog. Bereits 1982 sprach man davon - doch erst im Dezember 1988 stand die erste Maschine auf dem Hof in Wernigerode. Die Lokomotiven wurden vom RAW Stendal, wo der Umbau erfolgte, auf Schleppgestellen nach Wernigerode verbracht. Hier wurden die Loks angehoben und mit Schmalspurdrehgestellen versehen.
Neben der Spurweite, ist ein ganzgroßer Unterschied in den Drehgestellen ersichtlich. Während die Normalspurloks die Achsfolge BB haben, hat die Schmalspurvariante, um die Achslast zu reduzieren, die Achsfolge CC. Auch die Zug- und Stoßvorrichtung (Puffer und Zughaken) wurden am Drehgestell angebracht, nicht wie bei der Regelspur am Rahmen (die alte Befestigungslöcher kann hier noch gut sehen).

Dadurch wird die Zugkraft zum Teil über die Drehzapfen der Drehgestelle übertragen. Aus diesem Grund dürfen die 199 8 nicht zum Zweck der Zugkrafterhöhung (Doppeltraktion) zusammen gekuppelt werden. 
Interessant ist auch der Tausch von Primär- und Sekundärfederung. Während bei der Normalspur Schraubenfedern zur Federung des Drehgestells zum Hauptrahmen dienen, findet man diese bei der Schmalspur zu Federung jeder einzelnen Achse. Umgekehrt ist bei der Normalspur die einzelne Achse mit Gummischubdruckelementen gefedert, bei der 199.8 dienen diese Elemente zum Federn des Drehgestells. 

An der eigentlichen Lokomotive gibt es nur wenige Änderungen. Trotzdem ist es manchmal nicht ganz einfach auf den Führerstand zu kommen, denn die Schmalspurausführung ist 11cm höher als ihr Original.

Bevor die  Roten Kamele  eingesetzt werden konnten, mussten noch einige Veränderungen an den Strecken vorgenommen werden. Dies wurde notwendig, da das Lichtraumprofil der Dieselloks an einigen Stellen das der Strecke überschritt. In einige Gleise dürfen die 199.8 auch heute noch nicht hinein. Sie passen teilweise auch nicht in den Lokschuppen hinein, darum findet man manchmal ein Schild  Halt für BR 199.8! .

Umgebaut wurden insgesamt zehn Loks der Serie V 100.1 mit 800er Ordnungsnummer – die Nummer blieb unverändert bestehen. Geplant waren sogar dreißig Loks umzubauen und alle Dampfloks zu ersetzen und zu auszumustern. Durch die politische Wende blieb es allerdings bei den zehn Lokomotiven, welch ein Glück im doppelten Sinne (Wiedervereinigung und der Erhalt der Dampfloks).

Im Rahmen der Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn war es erforderlich, ein einheitliches System zu schaffen. Daher kam es ab dem 01.01.1992 (Gemeinsames Baureihenschema DR und DB) noch zur Umzeichnung der Loks in die Baureihe 299.
Durch die politische Wende bzw. Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete sich ab, dass die Schmalspurbahnen im Harz unter Regie der DR keine Zukunft haben werden. Über eine kommunale Gründungsgesellschaft entstand am 13. März1991 das private Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU)  Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) .  Am 01.02.1993 übernahm die HSB die Strecken, die Anlagen, die Fahrzeuge und den größten Teil der bei den Schmalspurbahnen im Harz tätigen Mitarbeiter der DR. Seit diesem Tag ist die HSB zuständig für den Betrieb auf den Harzer Schmalspurbahnen. Gesellschafter der HSB sind die Landkreise Harz und Nordhausen, die an der Strecke liegenden Kommunen, die Stadt Quedlinburg, die Gemeinde Tanne sowie die Kurbetriebsgesellschaft Braunlage. 
Nun wurden auch die Loks wieder zurück umgezeichnet in BR 199.8.

Die HSB unterhält heute (seit der Streckenverlängerung 2006 von Gernrode nach Quedlinburg) ein Schmalspur-Streckennetz von 140,4 km Länge mit 42 Bahnhöfen und Haltepunkten.


Drei Lokomotiven (199 861-6, 872-3 und 874-9) wurden 1998 bei Adtranz in Kassel modernisiert, sie bekamen eine Funkfernsteuerung und zwei Loks zusätzliche Normalspurpuffer für den Rollbockverkehr auf entsprechender Höhe vorne und hinten angebaut, bei der hinteren 199 872-3 (die auch z.Z. die einzige ist die sie hat) kann man die noch oben geklappten Puffer deutlich sehen. Vier überzählige gleichzeitig verkauft und diese wurden danach zu Normalspurfahrzeugen zurückgebaut. Die drei anderen nicht modernisierten Lokomotiven (199 871-5, 877-2 und 892-1) wurden mangels Bedarf und wegen Fristablauf abgestellt.

Technische Daten der BR 199.8:
Achsfolge: C´C´
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 14.240 mm
Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler
Leistung: 883 KW / 1200 PS
Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 66,0 t
Befahrbarer Bogenradius: R 30 m
Achslast: 10,7 t

Quellen: HSB Harzer Schmalspurbahnen GmbH; V 100-online.de
Zwei "Rote Kamele" auch "Harzkamele" genannt der HSB abgestellt am 23.03.2013 in Bf Wernigerode. Hier sind es 199 874-9 ex DR 110 874-5, ex DR 299 115-6 und dahinter 199 872-3 ex DR 110 872-9, ex DR 299 114-9. Wie man es hier schon aus den ehemaligen Nummern der DR sehen kann, handelt es sich bei diesen Dieselloks um ehemalige normalspurige V 100.1 der DR die in den siebziger Jahren bei LEW "Hans Beimler" in Hennigsdorf gebaut wurden sind, wobei die Entwicklung der DR V 100 von Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg stammt. In der ehem. DDR hatte in den 80er-Jahren der Güterverkehr auf der Schiene eine größere Bedeutung als etwa bei der Deutsche Bundesbahn in der Bundesrepublik. Das lag zum einen an dem schlechten Zustand der Fernverkehrsstraßen, zum anderen am mangelnden Bestand an leistungsfähigen Lastkraftwagen in der DDR. Im Harz zogen die schmalspurigen Neubauloks in Doppeltraktion Kohlezüge. Mit dem verstärktem Güterverkehr im Südharz und der notwendig gewordenen Abordnung von Neubaumaschinen ins Selketal, wurden Mitte der achtziger Jahre die Loks knapp. Woher sollten die Dieselloks mit 1.000 mm Spurweite nur kommen. Die damalige DDR war vertraglich fest an den RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) gebunden. Daher durfte sie keine Dieselloks mehr bauen! Aber mit Diesellok aus anderen Bruderländern hatte man schlechte Erfahrungen, so faste man den Entschluss, im Rahmen einer Rekonstruktion eine bewährte deutsche Lokomotive für die Harzer Schmalspurbahnen umzubauen. Wobei sich die Umkonstruktion jedoch in die Länge zog. Bereits 1982 sprach man davon - doch erst im Dezember 1988 stand die erste Maschine auf dem Hof in Wernigerode. Die Lokomotiven wurden vom RAW Stendal, wo der Umbau erfolgte, auf Schleppgestellen nach Wernigerode verbracht. Hier wurden die Loks angehoben und mit Schmalspurdrehgestellen versehen. Neben der Spurweite, ist ein ganzgroßer Unterschied in den Drehgestellen ersichtlich. Während die Normalspurloks die Achsfolge BB haben, hat die Schmalspurvariante, um die Achslast zu reduzieren, die Achsfolge CC. Auch die Zug- und Stoßvorrichtung (Puffer und Zughaken) wurden am Drehgestell angebracht, nicht wie bei der Regelspur am Rahmen (die alte Befestigungslöcher kann hier noch gut sehen). Dadurch wird die Zugkraft zum Teil über die Drehzapfen der Drehgestelle übertragen. Aus diesem Grund dürfen die 199 8 nicht zum Zweck der Zugkrafterhöhung (Doppeltraktion) zusammen gekuppelt werden. Interessant ist auch der Tausch von Primär- und Sekundärfederung. Während bei der Normalspur Schraubenfedern zur Federung des Drehgestells zum Hauptrahmen dienen, findet man diese bei der Schmalspur zu Federung jeder einzelnen Achse. Umgekehrt ist bei der Normalspur die einzelne Achse mit Gummischubdruckelementen gefedert, bei der 199.8 dienen diese Elemente zum Federn des Drehgestells. An der eigentlichen Lokomotive gibt es nur wenige Änderungen. Trotzdem ist es manchmal nicht ganz einfach auf den Führerstand zu kommen, denn die Schmalspurausführung ist 11cm höher als ihr Original. Bevor die "Roten Kamele" eingesetzt werden konnten, mussten noch einige Veränderungen an den Strecken vorgenommen werden. Dies wurde notwendig, da das Lichtraumprofil der Dieselloks an einigen Stellen das der Strecke überschritt. In einige Gleise dürfen die 199.8 auch heute noch nicht hinein. Sie passen teilweise auch nicht in den Lokschuppen hinein, darum findet man manchmal ein Schild "Halt für BR 199.8!". Umgebaut wurden insgesamt zehn Loks der Serie V 100.1 mit 800er Ordnungsnummer – die Nummer blieb unverändert bestehen. Geplant waren sogar dreißig Loks umzubauen und alle Dampfloks zu ersetzen und zu auszumustern. Durch die politische Wende blieb es allerdings bei den zehn Lokomotiven, welch ein Glück im doppelten Sinne (Wiedervereinigung und der Erhalt der Dampfloks). Im Rahmen der Vereinigung der beiden deutschen Staatsbahnen Deutsche Bundesbahn und Deutsche Reichsbahn war es erforderlich, ein einheitliches System zu schaffen. Daher kam es ab dem 01.01.1992 (Gemeinsames Baureihenschema DR und DB) noch zur Umzeichnung der Loks in die Baureihe 299. Durch die politische Wende bzw. Wiedervereinigung Deutschlands zeichnete sich ab, dass die Schmalspurbahnen im Harz unter Regie der DR keine Zukunft haben werden. Über eine kommunale Gründungsgesellschaft entstand am 13. März1991 das private Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) "Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB)". Am 01.02.1993 übernahm die HSB die Strecken, die Anlagen, die Fahrzeuge und den größten Teil der bei den Schmalspurbahnen im Harz tätigen Mitarbeiter der DR. Seit diesem Tag ist die HSB zuständig für den Betrieb auf den Harzer Schmalspurbahnen. Gesellschafter der HSB sind die Landkreise Harz und Nordhausen, die an der Strecke liegenden Kommunen, die Stadt Quedlinburg, die Gemeinde Tanne sowie die Kurbetriebsgesellschaft Braunlage. Nun wurden auch die Loks wieder zurück umgezeichnet in BR 199.8. Die HSB unterhält heute (seit der Streckenverlängerung 2006 von Gernrode nach Quedlinburg) ein Schmalspur-Streckennetz von 140,4 km Länge mit 42 Bahnhöfen und Haltepunkten. Drei Lokomotiven (199 861-6, 872-3 und 874-9) wurden 1998 bei Adtranz in Kassel modernisiert, sie bekamen eine Funkfernsteuerung und zwei Loks zusätzliche Normalspurpuffer für den Rollbockverkehr auf entsprechender Höhe vorne und hinten angebaut, bei der hinteren 199 872-3 (die auch z.Z. die einzige ist die sie hat) kann man die noch oben geklappten Puffer deutlich sehen. Vier überzählige gleichzeitig verkauft und diese wurden danach zu Normalspurfahrzeugen zurückgebaut. Die drei anderen nicht modernisierten Lokomotiven (199 871-5, 877-2 und 892-1) wurden mangels Bedarf und wegen Fristablauf abgestellt. Technische Daten der BR 199.8: Achsfolge: C´C´ Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 14.240 mm Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler Leistung: 883 KW / 1200 PS Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 66,0 t Befahrbarer Bogenradius: R 30 m Achslast: 10,7 t Quellen: HSB Harzer Schmalspurbahnen GmbH; V 100-online.de
Armin Schwarz

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