Die weiße SIEMENS Vectron MS 7193 673 (91 80 67193 673-2 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 14 Juli 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ist z.Z. der Mieter die Rurtalbahn Cargo GmbH, da sie meist diese Zugleistung erbringt.
Die Siemens Vectron MS wurde 2026 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24516 gebaut.
Diese Vectron ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung. Hier in der Version A 10 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Niederlande, Slowakei, Rumänien, Ungarn und Bulgarien (D/A/PL/CZ/NL/SK/RO/H/BG). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 10 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie
für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)),
für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80),
für Polen (SHP)
für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel))
für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel))
für Rumänien (PZB90)
und für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV) Armin Schwarz
Die Dampflokomotive HSM 89 "Nestor", später NS № 1010 (NS-Baureihe 1000) am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.
Die Dampflok wurde 1879 von Borsig in Berlijn-Tegel unter der Fabriknummer 3730 gebaut und an die damalige HSM - Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij (Holländische Eisenbahn-Gesellschaft) geliefert, 1880 erfolgte die Inbetriebnahme.
HSM 89 "Nestor" ist eine niederländische 1B (2-4-0) Tenderlokomotive, die vom Niederländischen Nationalbahnmuseum erhalten wurde. 29 seiner Art wurden für den NS-Vorgänger Hollandsche IJzeren Spoorwegmaatschappij (HSM) gebaut.
In den frühen Tagen war die HSM die einzige Eisenbahngesellschaft in den Niederlanden, die ihren Lokomotiven immer einen Namen sowie eine Nummer gab. Der Nestor zum Beispiel wurde auch die Zahl 89 zugewiesen. Trotz der Tatsache, dass es immer als "Der Nestor" bezeichnet wurde, zeigt das Namensschild nur "Nestor". Diese Serie von Lokomotiven wurde "Tenners" genannt, weil sie mit Dampfdruck in Höhe von 10 Atmosphären umgehen konnten. Ein bemerkenswertes Merkmal dieser Lokomotivserie ist, dass der Führerstand der aus Holz und nicht aus Metall besteht. Ihre Lokführer und Heizer wurden daher manchmal "Woonwagenbewoners" genannt, was ungefähr "Caravan-Bewohner" bedeutet. Metallstangen, die als Schienenwächter bekannt sind, wurden an der Vorderseite der Rahmenplatten befestigt. Der Lokführer konnte Besen zu diesen Wachen montieren, um die Schienen unter verschneiten Bedingungen zu räumen. Wie alle Lokomotiven hat der Nestor auch Fetttöpfe montiert. Diese Töpfe wären mit Fett und Garn gefüllt oder gefühlt, um die Achsen zu schmieren.
HSM
Mit dem Ausbau einer Eisenbahnlinie und der Eröffnung einer weiteren 1879 wurde die Notwendigkeit, ihre Sammlung von Lokomotiven zu erweitern, deutlich und bestellte 29 dieser Maschinen in Borsig. Sie waren 74-82, 89-98 und 116-125 nummeriert, weil die HSM Lokomotiven anhand des Empfangsauftrags nummerierte. Die Serie hieß EOS - JORDAENS, die Namen von 74 und 125. Trotz der Namensschilder, die nur einen Namen haben, wurden sie in der Sprache immer als Der Name bezeichnet (z. B. "Der Nestor" statt "Nestor").
Bei ihrer Ankunft erhielten verschiedene ältere Lokomotiven weniger wichtige Arbeiten, die noch ältere Lokomotiven aus dem Dienst zogen. Mit der Ankunft neuer Sharp Stewart-Lokomotiven im Jahr 1890 wurden die EOS - JORDAENS auf sekundäre, weniger wichtige Aufgaben reduziert, wie sie es zuvor bei älteren Lokomotiven getan hatten. Sie arbeiteten in den Depots Almelo, Amsterdamer Hauptbahnhof, Apeldoorn, Haarlem und Zutphen und den meisten großen Stationen entlang einer Linie nach Osten nach Westen mitten im Land. Später verteilten sie sich noch mehr auf andere HSM-Depots, die immer mehr auf Rangierarbeiten reduziert wurden.
NS
Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt, so wurden die EOS - JORDAENS zu NS 1001 - 1029 nummeriert. Die NS vergrößerte auch die Fenster in der Kabine.
Bis 1923 befanden sich acht von ihnen am Hauptbahnhof Utrecht, der vor der Fusion ausschließlich Staatsspoorwegen-Gebiet war. Sie wurden ausschließlich zum Rangieren verwendet. In Amersfoort waren fünf weitere mit der gleichen Arbeit und in Winterswijk, vier, obwohl diese vier auch Züge zu einigen nahe gelegenen Bahnhöfen fuhren. 1924 wurde jedoch die Mehrheit der NS-1000 in die westlichsten Depots, einschließlich Apeldoorn, verlegt.
Elf der Baureihe wurden 1921-1923 ausgemustert. Der NESTOR überlebte mit dem Rest bis 1934. In diesem Jahr schickte NS alle bis auf zwei, NS 1010 & 1011, auf den Schrottplatz. Ein Jahr später folgte auch NS 1011. Obwohl der NESTOR (NS 1010) auch 1934 abgeschafft werden sollte, half die NVBS (Niederländische Vereinigung der Interessenten in der Eisenbahn- und Straßenbahnindustrie) dabei, sie für das noch zu bauende niederländische Eisenbahnmuseum zu erhalten, so dass sie in Boxtel gelagert wurde.
Die Lokomotive wurde zusammen mit anderen für das Museum reservierten Rollmaterial ein paar Mal während des Zweiten Weltkriegs bewegt. 1944 war die NESTOR in Maastricht, dort wurde sie den zurückweichenden Deutschen schwer beschädigt (gesprengt). Als der Krieg endete, wurde die Maschine eine Weile in Almelo gelagert, immer noch schwer beschädigt. Erst 1953 erteilte die NS die Erlaubnis, sie zu reparieren. Die Reparatur wurde 1964 abgeschlossen. In diesem Jahr fuhr die Lokomotive die letzten 100 Meter alleine zum niederländischen Eisenbahnmuseum, obwohl die nötige Energie mit Druckluft aus einem Diesel geliefert wurde.
Der NESTOR war die letzte NS-Lokomotive, die für Museen restauriert wurde. Sie bekam ihren Look aus den 1880er Jahren, einschließlich der Holzkabine mit hohen Fenstern.
Im niederländischen Eisenbahnmuseum ist NESTOR nicht der einzige Ex-NS 1010. Die Baunummer der Baureihe 1000 wurde später für Elektrolokomotiven verwendet, deren Zehnter ebenfalls erhalten blieb.
TECHNISCHE DATEN:
Typ: Schnelldampflok
HSM-Serie: EOS - JORDAENS, ab 1921 NS 1001 - 1029
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1B (engl. 2-4-0)
Länge über Puffer: 14.160 mm (Lok 8.260 mm + Tender 5.900 mm)
Treibraddurchmesser: 1.860 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Gesamtheizfläche: 93,5 m²
max. Dampfdruck: 10,3 kg/cm²
Anzahl der Zylinder: 2 (Ø 406 mm x 558 mm Hub)
Eigengewicht: Lok 38,8 und Tender 25,1 t = 63,9 t
Anhängelast: 3560 kg
Wasservorrat: 9 m³
Kohlevorrat: 3,6 t Armin Schwarz
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104
Der Triebwagen BD 9107 (mBD):
Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107.
Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen.
Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010.
Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.
Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname "Staubsauger" verwendet wurde.
Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten.
TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD):
Baujahr: 1927
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über die Puffer: 19.800 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 59.000 kg
Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t
Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8
Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW)
Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW
Übersetzung: 27 : 56
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Armin Schwarz
Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024).
Vorne der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9 und am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9.
Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut.
Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland.
Armin Schwarz
Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024).
Am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9 und hinter der Lok der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9.
Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut.
Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland. Armin Schwarz
Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.
Technik und Geschichte:
Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt.
Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81.
Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte.
Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.750 mm
Höhe: 4.489 mm
Breite: 3.130 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm
Dienstgewicht: 83,0 t
Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW
Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW
Dienstgewicht: 83 t
Anfahrzugkraft: 274 kN
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Armin Schwarz
Die SIEMENS Vectron Dual Mode 248 077 (90 80 2248 077-0 D-NRAIL) der BM-Bahndienste GmbH (Karlsruhe) fährt am 09 Juni 2026, mit einem Flachwagenzug (4 Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rens), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die SIEMENS Vectron DM wurde 2023 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23425 und im Januar 2024 an die BM-Bahndienste GmbH ausgeliefert, die die Lok über die RRL - RIVE Rail Leasing Limited (Dublin) geleast hat, eingestellt wurde die Lok durch die northrail GmbH.
Die Hybridlok (Vectron Dual Mode) kann die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen. Armin Schwarz
In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert.
Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“. Armin Schwarz
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht.
Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut. Armin Schwarz
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht.
Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut. Armin Schwarz
"Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.
Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet."
Armin Schwarz
"Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.
Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet."
Armin Schwarz
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf. Armin Schwarz
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), steht zur Mittagspause am 19 Mai 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447). Oben am begrünten Bahndamm die DB Strecke Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger „Hellertalbahn“. Hinten das Einfahrtsignal zum Bahnhof Herdorf, für in Richtung Betzdorf/Sieg fahrende Züge.
Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz
Mittlerweile fährt die Hessische Landesbahn (HLB) schon bis Dortmund Hauptbahnhof. Der ET 152 (94 80 1440 152-5 D-HEB / 94 80 1441 152-4 D-HEB / 94 80 1441 652-3 D-HEB / 94 80 1440 652-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental 2 (XCC MHX) der HLB (Hessische Landesbahn), hat am 21 April 2026 als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“, (Siegen Hbf - Letmathe - Dortmund Hbf) seinen Ziel- und Endbahnhof Dortmund Hauptbahnhof erreicht.
Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2023 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041544-11 gebaut.
Am 27. Mai 2021 erhielt Alstom einen Auftrag zur Lieferung von 32 Coradia Continental Elektrotriebzügen von der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) erhalten. Die Bestellung teilt sich auf in insgesamt zwölf 4-Teiler sowie zwanzig 5-Teiler und hat einen Gesamtwert von rund 200 Mio. Euro.
Alstom CORADIA Continental 2 ist ein hochmoderner Elektrotriebzug und die ideale Lösung für den Regionalverkehr im mittleren Hessen. Er ist zuverlässig, schnell und leise und bietet für die Passagiere höchsten Fahrkomfort, inklusive reichlich Platz für Fahrräder und Gepäck. Der Coradia Continental erreicht Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und bietet als vier- und fünfteilige Einheiten 206 bzw. 282 Sitzplätze. Verschiedene Mehrzweckbereiche halten ausreichend Platz für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen bereit. Die Antriebsausrüstung der Züge ist auf dem Dach angeordnet, sodass der Innenraum großzügig gestaltet ist, u.a. mit einem breiten und stufenfreien Gang für besseren Fahrgastfluss. Insbesondere wird durch eine angepasste Einstiegshöhe in Verbindung mit zusätzlichen Schiebetritten ein sehr komfortabler Zugang in das Fahrzeug gewährleistet. Der Coradia Continental ist im gesamten Zug mit WLAN, Videoüberwachung sowie Laptopanschlüssen und einem Echtzeit-Fahrgastinformationssystem ausgestattet, das Verbindungsdaten anzeigt.
Verbesserte Barrierefreiheit:
Mit der reduzierten Einstiegshöhe von 60 cm können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen. Alle Fahrzeuge sind mit einem Schiebetritt ausgestattet. Dieser dient, je nach Bahnsteighöhe, als Spaltüberbrückung zum Bahnsteig oder Trittstufe. Auch Fahrgäste mit Kinderwagen, Fahrrädern oder Gepäck profitieren vom barrierefreien Zugang. Große Piktogramme weisen Fahrgästen leicht ersichtlich auf die Rollstuhl- und Fahrradbereiche hin.
Alstoms Coradia Reihe von modularen Zügen profitiert von mehr als 30 Jahren kontinuierlicher Weiterentwicklung und bewährten technischen Lösungen. Bisher wurden mehr als 3.300 Coradia Züge verkauft und rund 2.900 verkehren zurzeit in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Kanada
Diese vierteiligen Triebzüge setzen sich auch den folgenden Wagenbaureihen zusammen1440.1 – 1441.1 – 1441.6 – 1440.6 und sind so 73.300 mm und haben 8 Fahrmotoren. Die Triebzüge haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den Mittelwagen
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH (Salzgitter-Watenstedt)
Baureihe: 1440.1
Art: vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen
Fahrzeugbestand der HLB :12 (XCC MHX) / 22 (XCC SHU)
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’(Bo’)(2’)(Bo’)Bo’ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Drehzapfenabstände: 15.550 mm / 2 x 16.400 mm / 15.550 mm
Achsabstand in den Enddrehgestellen: 2.440 mm
Achsabstand in den Jakobsdrehgestellen: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Breite: 2.920 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Einstieghöhe (über SO): ca. 600 mm
Eigengewicht: ca. 145 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung: 2.000 kW
Max. Stundenleistung: 2.880 kW
Fahrgastsitzplätze: 206 (davon 14 in der 1. Klasse)
Niederfluranteil: ca. 89 %
Fahrgasteinstiegstüren je Längsseite: 4
Bremse: KB C-el-pn-R-A-E-Mg (D)
Armin Schwarz
Die an die DPB Rail Infra Service GmbH (Frauental/Österreich) vermietete 2159 222-1 "Lena" (90 80 2159 222-9 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 08 Mai 2026 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrguttafel 33/1114 beladen mit Benzol (oder auch Benzen), durch Jungenthal bei Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Rechts die Werkhallen der ehemaligen Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH. Bedingt durch eine Weichenstörung fährt sie hier links. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück.
Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2020 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4111 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Seit Dezember 2025 ist sie an die DPB Rail Infra Service vermietet. Armin Schwarz
Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus.
Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde.
Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BD´ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Armin Schwarz
Der Dieseltriebzug 928 489 / 628 489 (95 80 0928 489-3 D-DB / 95 80 0628 489-6 D-DB) der DB Regio steht am 17 Juni 2013 im Hauptbahnhof Trier.
Der Dieseltriebzug (VT/VS) wurde 1993 von der Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter den Fabriknummern VT628-127-1 und VS628-127-2 gebaut. Seit Ende 2015 ist er z-gestellt und steht im Stillstandsmanagement Karsdorf.
Der zweiteilige Diesel-Triebzug VT 628.4 (BR 628.4/928.4) ist eine Weiterentwicklung der 1. Bauserie (628.2), deren Entwicklungsarbeit von der Firma DUEWAG in Zusammenarbeit mit dem damaligen Bundesbahn-Zentralamt München durchgeführt wurde. Zwei Mehrzweckräume mit Stellplätzen für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und/oder Fahrräder an den jeweiligen Enden des Triebzuges, eine Toilettenanlage in Triebzugmitte, die zwangsbelüfteten Fahrgasträume gehören zur Grundausstattung des Triebzuges.
Die Traktionsleistung gelangt (vom Motor) zu einem hydraulischen Getriebe, welches über einen Wandler und eine Kupplung verfügt. Dieselmotor und Getriebe sind elastisch unter dem Rahmen aufgehängt. Über Gelenkwellen und Radsatzgetriebe werden jeweils die Achsen am Kurzkuppelende gelegene Drehgestell des Triebwagens angetrieben. Im hydraulischen Getriebe integriert ist ein im Stillstand pneumatisch schaltbares Wendegetriebe zum Fahrtrichtungswechsel.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 2'B' + 2'2'
Gattungszeichen: BD (Triebwagen) / ABD (Steuerwagen)
Leistung: 485 kW (660 PS)
Motor: wassergekühlter MTU-Unterflur-Dieselmotoren MTU 12 V 183 TD 12
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Gesamtgewicht: 79,9 t
Länge über Puffer: 46.400 mm
Drehzapfenabstände: 15.100 mm / 7.700 mm / 15.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.210 mm
Trieb- und Laufraddurchmesser: 770 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: R 125 m
Sitzplätze: 12 (in der 1.Klasse) / 132 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz
Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse AMTF 96544, ex SNCB/NMBS C 96544 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier in
Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1904 von Usines Magheno in Mechelen gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94539 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Außergewöhnlich bei diesem Personenwagen ist das fehlende WC und er verfügt über keine Handbremse.
Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für "Intercirkulation" stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte.
Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien.
TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1904
Hersteller: Usines Magheno in Mechelen
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achen: 3
Länge über Puffer: 15.300 mm
Achsstand: 2 x 4.550 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Breite: 3.100 mm
Höhe über SOK: 3.492 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 21 t
Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Armin Schwarz
Leider schon in einem sehr schlechten Zustand präsentierte sich am 16 Juni 2013 die AMTF No 30, ex ARBED 130, ex ARBED 30, AES DH2, eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive vom Typ Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras.
Die zweiachsige hydraulische Diesellokomotive wurde 1965 von der Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter der Fabriknummer 13870 gebaut und im Februar 1966 an die Eisenhütte Arbed Esch-Schifflange AES als DH 2 geliefert. Hier lief sie oft mit ihrer Schwester, Kabine an Kabine, gekuppelt. Bei der Fusion der Lokbetriebe der ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA, heute ArcelorMittal) erhielt sie erst die Bezeichnung ARBED 30, später ARBED 130. Einzeln lief sie dann auch in Belval bis sie überzählig wurden. Nach langen Verhandlungen konnte die AMTF Ende der 1990er Jahre einen ihrer Finanzen entsprechenden Kaufpreis erreichen, und die Lok ging an die AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. in Fond-de-Gras, wo sie die Nr. 30 bekam. Man musste aber einen Motordefekt feststellen. Zusätzliche Kosten waren für die Austauschteile bei MTU (Mercedes) zu erwarten, doch Mechaniker vom TICE (Transport intercommunal de personnes dans le canton d'Esch-sur-Alzette) haben unentgeltlich gute Arbeit geleistet. Nachdem die meisten Beulen aus der Karosserie ausgebessert waren wurden sie blau gestrichen. Die Leistung der Lok genügte aber nicht um einen 3 Wagen Zug die Steigung von Pétange (Petingen) hochzuziehen.
Die Loks:
In den Nachkriegsprogrammen bot Jung ein zweiachsiges Muster für Industriebahnen mit unterschiedlichen Motorleistungen an. Die Fahrzeuge wiesen ein endständiges Führerhaus und einen halbhohen, schmalen Motorvorbau auf. Die äußere Erscheinung des Musters blieb auch bei Umstellung von Ketten- auf Gelenkwellenantrieb weitgehend unverändert. Die größten Stückzahlen erreichten die Typen RK 15 B und RK 20 B (je 20 Stück) sowie RC 24 B (26 Stück).
Zur 4. Generation gehörte die Jung RC 24 B (R = Regelspur, C = Antrieb über Gelenkwellen, 24 = 1/10 der Leistung in PS, B = 2 Achsen), eine zweiachsige hydraulische Diesellokomotive für den Rangier- und Verschubbetrieb, von denen 26 Stück zwischen 1963-1976 von der Lokomotivfabrik Jung gebaut wurden.
Technik:
Die Lokomotiven besitzen einen einfachen Vorbau für die Maschinenanlage und einen dahintergelegenen Führerstand. Der Maschinenraum war zur Verbesserung der Streckensicht im vorderen Teil abgewinkelt. Der Vorbau hatte Türen zur Wartung der Maschinenanlage. Im Führerhaus befindet sich der Führertisch in der Mitte der Vorderwand. Bedienelemente für Fahren und Bremsen sind auf beiden Führerhausseiten vorhanden. Die Lok besitzt einen Blechrahmen aus Blechwangen mit einer Stärke von 15 mm sowie einer Pufferbohle. Der gesamte Rahmen ist in Schweißbauweise hergestellt. Das Laufwerk besteht aus zwei mit Blattfedern abgefederten Achsen mit Gleitlagern. Die Federn stützen sich oberhalb der Achslager ab. Der Achsstand beträgt 2.500 mm.
Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten aufgeladenen 6-Zylinder-Viertakt-Reihendieselmotor vom Typ Daimler-Benz MB 846 A mit einer Leistung von 184 kW (250 PS). Über das nachgeschaltete Getriebe (Strömungswendegetriebe) vom Typ Voith RS 18 Z erfolgt die Kraftübertragung hydraulisch über zwei Gelenkwellen auf die beiden Achsgetriebe.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 26
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsordnung: B (2 Achsen)
Länge über Puffer: 6.840 mm
Höhe: 3.600 mm
Breite: 2.970 mm
Radstand: 2.500 mm
Dienstgewicht: 30t
Max. Achslast: 15,0 t
Dieselmotor Typ: 6 Zyl. Daimler-Benz MB 846A,
Motorleistung: 184 kW (250 PS) bei 1.500 U/min
Getriebe: Voith RS 18 Z
Kraftübertragung: dieselhydraulisch über Gelenkwellen auf die Achsen
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 35 m
Armin Schwarz
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.
Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging. Armin Schwarz
Blick von der Hockslay, die CFL 3006 hat am 15 Juni 2013 mit belgischen I11 Reisezugwagen als IR von Luxembourg über Troisvierges und Liège (Lüttich) nach Liers(B) den Bahnhof Kautenbach (Kautebaach) an der Nordstrecke (Linie 10) erreicht.
Der Bahnhof Kautenbach (in der Gemeinde Kiischpelt) ist ein Keilbahnhof. Vorne die Hauptstrecke der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Luxemburg über Ettelbrück und Troisvierges (Ulflingen) nach dem belgischen Trois-Ponts (früher weiter bis Spa). Dahinter die 9,4 km lange Stichbahn der Nordstrecke (Linie 10), der Bahnstrecke von Kautenbach nach Wiltz (Wolz), die früher bis belgische Bastogne ging. Armin Schwarz
Steuerwagen voraus, geschoben von der CFL 4006 (eine TRAXX P140 AC1) rauscht der IR von Luxembourg nach Toisvierges (Ulflingen) am 15 Juni 2013 bei Erpeldingen an der Sauer (Luxemburg) / Erpeldange-sur-Sûre auf der Nordstrecke in Richtung Norden. Ich stehe bei einem Bahnübergang.
Ulflingen (französisch Troisvierges, luxemburgisch Ëlwen) ist die nördlichste Gemeinde des Großherzogtums und liegt in der Nähe des Dreiländerecks mit Belgien und Deutschland. Armin Schwarz
Steuerwagen voraus, geschoben von der CFL 4006 (eine TRAXX P140 AC1) rauscht der IR von Luxembourg nach Toisvierges (Ulflingen) am 15 Juni 2013 bei Erpeldingen an der Sauer (Luxemburg) / Erpeldange-sur-Sûre auf der Nordstrecke in Richtung Norden. Ich stehe bei einem Bahnübergang.
Ulflingen (französisch Troisvierges, luxemburgisch Ëlwen) ist die nördlichste Gemeinde des Großherzogtums und liegt in der Nähe des Dreiländerecks mit Belgien und Deutschland. Armin Schwarz
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.