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Bilder von Armin Schwarz

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Die Tagebaulokomotive Adtranz - EL 2000 – 510 der RWE Power AG (ex Rheinbraun) kommt am 12 August 2026 bei Kerpen-Buir auf der Hambachbahn mit einen Braunkohle Selbstentladewagen Leerzug, von den Kraftwerken zum Tagebau Hambach.

Die RWE Power AG setzt zwei verschiedene Elektrolokomotiven ein - die zwischen 1954 und 1966 in großer Stückzahl durch verschiedene Hersteller (Henschel, Krauss-Maffei und Krupp) gelieferte Type EL 1 (aktuell 21 Fahrzeuge im Einsatzbestand), sowie die 1999 - 2000 vom Kasseler ADtranz-Werk in einer Stückzahl von zehn Maschinen gelieferte EL 2000. Die RWE Lok 510 wurde 2000 ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation Adtranz) unter der Fabriknummer 33327 gebaut und an die Rheinbraun AG geliefert. Bei RWE Power hat sie zudem die Equip-Nr. 40043.

Adtranz EL 2000 sind die etwas stärkeren Nachfolger der EL 1 Lok, da diese in die Jahre gekommen waren (Bj1954 bis 1965), musste Ersatz beschafft werden. Die elektrischen Tagebaulokomotiven des Typs Adtranz EL 2000 sind typischerweise (wie auch die EL 1) mit einer robusten Mittelpufferkupplung mit breiter Aufschlagfläche ausgerüstet. Diese Spezialkupplung ist notwendig, um den harten Belastungen beim Verschieben schwerer Abraum- und Kohlezüge im rheinischen Braunkohlerevier standzuhalten. Markant ist neben der Kupplung das seitlich überkragende Führerhaus für eine bessere Streckensicht bei geschobenen Zügen. Auch die vielen Sandbehälter, je Seite sind es 8 Stück sind sehr auffällig. Neben den zwei Einholmstromabnehmer (im Tandem), besitzen die Tagebauloks seitliche Stromabnehmer, diese werden an der Verladestation (Kohlebunker) benötigt, damit die Waggons ohne störenden Fahrdraht beladen werden können.

Technik
Die Lokomotiven besitzen einen Führerstand auf einer Seite mit einem kleinen Vorbau davor. Der Führerstand ist über 1,3 m breiter als der Fahrzeugkasten. Dadurch kann die Lokomotiven auch im Betrieb mit dem Maschinenraum voran betrieben werden. Die der Fahrleitung entnommene Energie (6 kV 50 Hz) wird auf dem Fahrzeug in die für die Fahrmotoren (Typ: ABB 6 FRA 7072) geeigneten umgewandelt. Dies geschieht mittels Trafo, 4 QS-Steller, Spannungszwischenkreis und Wechselrichter. Die Fahrmotoren sind ähnlich denen der bekannten Doppel-Elektrolok „IORE“ der schwedischen Erzbahn LKAB Malmtrafik AB. Die Antriebsleistung von den Fahrmotoren wird jeweils über Tatzlager mit einer Übersetzung 6,266 : 1 auf die Antriebwellen (Radsatzwellen) übertragen. Daher sind dann auch die gewaltigen Zugkräfte möglich. 

TECHNISCHE DATEN der Adtranz EL 2000:
Gebaute Anzahl: 10 Stück
Nummerierung: 501 bis 510
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.400 mm 
Drehzapfenabstand: 8.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu)
Breite: 4.500 mm
Höhe: 4.075 mm (bei eingezogenem Stromabnehmer)
Eigengewicht: 140 t
Achslast: 35 t
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Stromsystem: 6 kV 50 Hz Einphasenwechselstrom
Dauerleistung: 2.800 kW
Anfahrzugkraft: 500 kN
Fahrmotoren: 4 Stück (Typ: ABB 6 FRA 7072) / je 227 A / je 714 kW
Antriebart: über Tatzlager mit einer Übersetzung 6,266 : 1
Stromübertragung: Oberleitung oder Seitenfahrleitung
Bremsen: Sab Wabco Druckluft-Klotzbremse, Federspeicher-Feststellbremse, Elektro-Bremse mit Stromrückspeisung in Fahrleitungsnetz. 
Sicherheitseinrichtungen: SIFA, magnetische Zugbeeinflussung (MZ), mech. Fahrwegsicherung (Druckluft-Bruchrohre), Druckluftpfeife und elektrisches Läutwerk.

Nochmals meinen Dank an Herrn Thomas Nieß der RWE Power AG für die Zusendung von Technischen Daten der Loks und Wagen. 

Der Eisenbahnbetrieb der RWE Power AG (ex Rheinbraun)
Auf einem 230 km langen Streckennetz, das auf den Hauptabfuhrstrecken für eine Achslast von 35 t ausgelegt ist, werden zu Spitzenzeiten die angeschlossenen Kraftwerke täglich mit 220.000 – 230.000 t Kohle (das entspricht ungefähr 170 Zugpaaren) versorgt. Allein das Kraftwerk Niederaußem verbraucht bis zu 90.000 t Kohle täglich.

Der Eisenbahnbetrieb hat 270 Mitarbeiter, davon 180 Lokführer. Bis zur Einstellung des Abraumbetriebes im Jahre 2001 standen für den Gesamtverkehr 54 Elektrolokomotiven zur Verfügung. Aktuell stehen 31 Elektrolokomotiven im Einsatz. 17 Dieselloks sind vorrangig für Infrastrukturinstandhaltung im Einsatz. Daneben werden sie für Übergabefahrten in das öffentliche Netz vorgehalten.

Es stehen 333 vierachsige Kohlewagen mit einem Gesamtgewicht ca. 120 t (bis 114 m³) und 140 achtachsige 96 m³ Abraumwagen mit einer Tragfähigkeit von 180 t zur Verfügung.

Für Bereisungszwecke steht ein MAN-Schienenbus zur Verfügung, der von der AKN stammt. Er erhielt von Nov. 2008 bis April 2010 in Delitzsch (EuroMaint) eine umfangreiche Aufarbeitung.


Hambachbahn
Die Hambachbahn ist eine Tagebau-Werksbahn der RWE Power (ex Rheinbraun) im Rheinischen Braunkohlerevier. Sie bindet den Tagebau Hambach an die Nord-Süd-Bahn an, über die die RWE-Kraftwerke in Niederaußem, Frimmersdorf und Neurath mit Braunkohle versorgt werden.

Die 1983 in Betrieb genommene Hambachbahn wird, wie auch die Nord-Süd-Bahn, elektrisch betrieben, jedoch als Besonderheit abweichend zum üblichen Bahnstrom mit Einphasenwechselstrom 6,6 kV und 50 Hz. 

Die Streckenlänge in der Spurweite 1.435 mm (Normalspur), beträgt 21,00 Kilometer. Die beginnt beim Kohlebunker Hambach (Verladestation) und endet beim Stellwerk Fn in Bergheim-Auenheim, wo sie dann an die Nord-Süd-Bahn anschließt. Im Bereich des Kohlenbunkers des Tagebaus Hambach befindet sich eine Wendeschleife.

Im Rahmen der Erweiterung des Tagebaus Hambach wurde der Streckenverlauf zusammen mit der Bundesautobahn 4 um etwa drei Kilometer nach Süden verlegt und beide verlaufen seit September 2014 parallel zur Schnellfahrstrecke Köln–Aachen der Deutschen Bahn, es gibt jedoch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Strecken. Die neue Strecke verläuft aus Landschafts- und Schallschutzgründen in einem etwa 8 bis 15 Meter tiefen Einschnitt im Gelände. Aber im Gegensatz zur deutlich vernehmbaren DB Hauptstrecke und zum sehr lauten Rauschen der Autobahn nähern sich die Braunkohlezüge kaum hörbar.
Die Tagebaulokomotive Adtranz - EL 2000 – 510 der RWE Power AG (ex Rheinbraun) kommt am 12 August 2026 bei Kerpen-Buir auf der Hambachbahn mit einen Braunkohle Selbstentladewagen Leerzug, von den Kraftwerken zum Tagebau Hambach. Die RWE Power AG setzt zwei verschiedene Elektrolokomotiven ein - die zwischen 1954 und 1966 in großer Stückzahl durch verschiedene Hersteller (Henschel, Krauss-Maffei und Krupp) gelieferte Type EL 1 (aktuell 21 Fahrzeuge im Einsatzbestand), sowie die 1999 - 2000 vom Kasseler ADtranz-Werk in einer Stückzahl von zehn Maschinen gelieferte EL 2000. Die RWE Lok 510 wurde 2000 ADtranz (ABB Daimler Benz Transportation Adtranz) unter der Fabriknummer 33327 gebaut und an die Rheinbraun AG geliefert. Bei RWE Power hat sie zudem die Equip-Nr. 40043. Adtranz EL 2000 sind die etwas stärkeren Nachfolger der EL 1 Lok, da diese in die Jahre gekommen waren (Bj1954 bis 1965), musste Ersatz beschafft werden. Die elektrischen Tagebaulokomotiven des Typs Adtranz EL 2000 sind typischerweise (wie auch die EL 1) mit einer robusten Mittelpufferkupplung mit breiter Aufschlagfläche ausgerüstet. Diese Spezialkupplung ist notwendig, um den harten Belastungen beim Verschieben schwerer Abraum- und Kohlezüge im rheinischen Braunkohlerevier standzuhalten. Markant ist neben der Kupplung das seitlich überkragende Führerhaus für eine bessere Streckensicht bei geschobenen Zügen. Auch die vielen Sandbehälter, je Seite sind es 8 Stück sind sehr auffällig. Neben den zwei Einholmstromabnehmer (im Tandem), besitzen die Tagebauloks seitliche Stromabnehmer, diese werden an der Verladestation (Kohlebunker) benötigt, damit die Waggons ohne störenden Fahrdraht beladen werden können. Technik Die Lokomotiven besitzen einen Führerstand auf einer Seite mit einem kleinen Vorbau davor. Der Führerstand ist über 1,3 m breiter als der Fahrzeugkasten. Dadurch kann die Lokomotiven auch im Betrieb mit dem Maschinenraum voran betrieben werden. Die der Fahrleitung entnommene Energie (6 kV 50 Hz) wird auf dem Fahrzeug in die für die Fahrmotoren (Typ: ABB 6 FRA 7072) geeigneten umgewandelt. Dies geschieht mittels Trafo, 4 QS-Steller, Spannungszwischenkreis und Wechselrichter. Die Fahrmotoren sind ähnlich denen der bekannten Doppel-Elektrolok „IORE“ der schwedischen Erzbahn LKAB Malmtrafik AB. Die Antriebsleistung von den Fahrmotoren wird jeweils über Tatzlager mit einer Übersetzung 6,266 : 1 auf die Antriebwellen (Radsatzwellen) übertragen. Daher sind dann auch die gewaltigen Zugkräfte möglich. TECHNISCHE DATEN der Adtranz EL 2000: Gebaute Anzahl: 10 Stück Nummerierung: 501 bis 510 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.200 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm (neu) Breite: 4.500 mm Höhe: 4.075 mm (bei eingezogenem Stromabnehmer) Eigengewicht: 140 t Achslast: 35 t Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Stromsystem: 6 kV 50 Hz Einphasenwechselstrom Dauerleistung: 2.800 kW Anfahrzugkraft: 500 kN Fahrmotoren: 4 Stück (Typ: ABB 6 FRA 7072) / je 227 A / je 714 kW Antriebart: über Tatzlager mit einer Übersetzung 6,266 : 1 Stromübertragung: Oberleitung oder Seitenfahrleitung Bremsen: Sab Wabco Druckluft-Klotzbremse, Federspeicher-Feststellbremse, Elektro-Bremse mit Stromrückspeisung in Fahrleitungsnetz. Sicherheitseinrichtungen: SIFA, magnetische Zugbeeinflussung (MZ), mech. Fahrwegsicherung (Druckluft-Bruchrohre), Druckluftpfeife und elektrisches Läutwerk. Nochmals meinen Dank an Herrn Thomas Nieß der RWE Power AG für die Zusendung von Technischen Daten der Loks und Wagen. Der Eisenbahnbetrieb der RWE Power AG (ex Rheinbraun) Auf einem 230 km langen Streckennetz, das auf den Hauptabfuhrstrecken für eine Achslast von 35 t ausgelegt ist, werden zu Spitzenzeiten die angeschlossenen Kraftwerke täglich mit 220.000 – 230.000 t Kohle (das entspricht ungefähr 170 Zugpaaren) versorgt. Allein das Kraftwerk Niederaußem verbraucht bis zu 90.000 t Kohle täglich. Der Eisenbahnbetrieb hat 270 Mitarbeiter, davon 180 Lokführer. Bis zur Einstellung des Abraumbetriebes im Jahre 2001 standen für den Gesamtverkehr 54 Elektrolokomotiven zur Verfügung. Aktuell stehen 31 Elektrolokomotiven im Einsatz. 17 Dieselloks sind vorrangig für Infrastrukturinstandhaltung im Einsatz. Daneben werden sie für Übergabefahrten in das öffentliche Netz vorgehalten. Es stehen 333 vierachsige Kohlewagen mit einem Gesamtgewicht ca. 120 t (bis 114 m³) und 140 achtachsige 96 m³ Abraumwagen mit einer Tragfähigkeit von 180 t zur Verfügung. Für Bereisungszwecke steht ein MAN-Schienenbus zur Verfügung, der von der AKN stammt. Er erhielt von Nov. 2008 bis April 2010 in Delitzsch (EuroMaint) eine umfangreiche Aufarbeitung. Hambachbahn Die Hambachbahn ist eine Tagebau-Werksbahn der RWE Power (ex Rheinbraun) im Rheinischen Braunkohlerevier. Sie bindet den Tagebau Hambach an die Nord-Süd-Bahn an, über die die RWE-Kraftwerke in Niederaußem, Frimmersdorf und Neurath mit Braunkohle versorgt werden. Die 1983 in Betrieb genommene Hambachbahn wird, wie auch die Nord-Süd-Bahn, elektrisch betrieben, jedoch als Besonderheit abweichend zum üblichen Bahnstrom mit Einphasenwechselstrom 6,6 kV und 50 Hz. Die Streckenlänge in der Spurweite 1.435 mm (Normalspur), beträgt 21,00 Kilometer. Die beginnt beim Kohlebunker Hambach (Verladestation) und endet beim Stellwerk Fn in Bergheim-Auenheim, wo sie dann an die Nord-Süd-Bahn anschließt. Im Bereich des Kohlenbunkers des Tagebaus Hambach befindet sich eine Wendeschleife. Im Rahmen der Erweiterung des Tagebaus Hambach wurde der Streckenverlauf zusammen mit der Bundesautobahn 4 um etwa drei Kilometer nach Süden verlegt und beide verlaufen seit September 2014 parallel zur Schnellfahrstrecke Köln–Aachen der Deutschen Bahn, es gibt jedoch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Strecken. Die neue Strecke verläuft aus Landschafts- und Schallschutzgründen in einem etwa 8 bis 15 Meter tiefen Einschnitt im Gelände. Aber im Gegensatz zur deutlich vernehmbaren DB Hauptstrecke und zum sehr lauten Rauschen der Autobahn nähern sich die Braunkohlezüge kaum hörbar.
Armin Schwarz

Der Triebwagen 183 der VBBr (Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH), ein sechsachsiger Einrichtungs-Kurzgelenktriebwagen vom Typ Tatra KTNF6 (modernisierter und verlängerter Tatra KT4D), am 20 September 2018, als Linie 6 zum Hauptbahnhof, hier bei der Station Nicolaiplatz.

Die Straßenbahn Brandenburg an der Havel verkehrt seit dem 1. April 1911 elektrisch in der Stadt Brandenburg an der Havel. Derzeit existieren nur zwei Linien, das Netz ist meterspurig, Stromsystem 600 V DC und hat eine Streckenlänge von 16,3 Kilometern. Betreiberin ist die im städtischen Besitz befindliche Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH.

Einige der modernisierten KT4D-Einheiten in Brandenburg und Cottbus wurden mit einem Niederflurmittelteil versehen, der zwischen den beiden Wagenhälften eingefügt wurde und die Fahrzeuge um acht Meter verlängerte. Die Gelenke mussten ebenfalls umgebaut werden, da sie einen zusätzlichen Freiheitsgrad um die Querachse benötigen. Das Dachgelenk entfiel dabei. Tallinn ließ ebenfalls einige Wagen mit Niederflurmittelteilen versehen. Da die Fahrzeuge durch den Umbau etwa zehn Tonnen schwerer geworden waren, wurden bei allen Wagen die Anker der Fahrmotoren neu gewickelt (höhere Wicklungszahl bei geringerem Querschnitt), sodass die Motorleistung von 45 auf 50 bis 54 Kilowatt stieg. In Tallinn erhielten die Umbauwagen die Typenbezeichnung KT6T. Die Tallinner Niederflur-KT6T behielten im Gegensatz zu den Brandenburger und Cottbuser Wagen die Falttüren, lediglich die Tür im Niederflurmittelteil ist eine Außenschwenktür. Gegenüber einer teureren Neubeschaffung von Niederflurfahrzeugen war diese Option besonders attraktiv, da die zum damaligen Zeitpunkt noch nicht ausmusterungswürdigen Fahrzeuge weiterverwendet und durch den Niederfluranteil dennoch die Fahrgastfreundlichkeit gesteigert werden konnte. Das Mittelteil des KTNF6 besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff, einer Entwicklung von Schindler-Waggon. Die gelenkten, u-förmig gekröpfen Achsen mit Losrädern sind eine Entwicklung von FIAT-SIG. Die Mittelteile wurden beim Gerätebau Mittenwalde komplettiert und in die KT4D eingefügt. Sie bieten 17 Sitzplätze und Raum für Rollstühle, Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo'
Gesamtlänge: 27.714 mm 	
Wagenkastenbreite: 2.200 mm
Sitzplätze: 51
Stehplätze: 141 (4 Pers/m²)
Netzspannung: 	600 V DC Oberleitung
Leistung: 4 x 40 kW (54 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Fußbodenhöhe: 900 mm (NF 350 mm)
Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm
Treibraddurchmesser: 700 mm (neu) / 590 (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 580 mm (neu) / 520 (abgenutzt)
Eigengewicht: 31.100 kg
Anzahl und Art der Fahrmotoren: 4 längsliegende DC-Halbspannungs-
Reihenschlussmotoren vom Typ TE 022
Der Triebwagen 183 der VBBr (Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH), ein sechsachsiger Einrichtungs-Kurzgelenktriebwagen vom Typ Tatra KTNF6 (modernisierter und verlängerter Tatra KT4D), am 20 September 2018, als Linie 6 zum Hauptbahnhof, hier bei der Station Nicolaiplatz. Die Straßenbahn Brandenburg an der Havel verkehrt seit dem 1. April 1911 elektrisch in der Stadt Brandenburg an der Havel. Derzeit existieren nur zwei Linien, das Netz ist meterspurig, Stromsystem 600 V DC und hat eine Streckenlänge von 16,3 Kilometern. Betreiberin ist die im städtischen Besitz befindliche Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH. Einige der modernisierten KT4D-Einheiten in Brandenburg und Cottbus wurden mit einem Niederflurmittelteil versehen, der zwischen den beiden Wagenhälften eingefügt wurde und die Fahrzeuge um acht Meter verlängerte. Die Gelenke mussten ebenfalls umgebaut werden, da sie einen zusätzlichen Freiheitsgrad um die Querachse benötigen. Das Dachgelenk entfiel dabei. Tallinn ließ ebenfalls einige Wagen mit Niederflurmittelteilen versehen. Da die Fahrzeuge durch den Umbau etwa zehn Tonnen schwerer geworden waren, wurden bei allen Wagen die Anker der Fahrmotoren neu gewickelt (höhere Wicklungszahl bei geringerem Querschnitt), sodass die Motorleistung von 45 auf 50 bis 54 Kilowatt stieg. In Tallinn erhielten die Umbauwagen die Typenbezeichnung KT6T. Die Tallinner Niederflur-KT6T behielten im Gegensatz zu den Brandenburger und Cottbuser Wagen die Falttüren, lediglich die Tür im Niederflurmittelteil ist eine Außenschwenktür. Gegenüber einer teureren Neubeschaffung von Niederflurfahrzeugen war diese Option besonders attraktiv, da die zum damaligen Zeitpunkt noch nicht ausmusterungswürdigen Fahrzeuge weiterverwendet und durch den Niederfluranteil dennoch die Fahrgastfreundlichkeit gesteigert werden konnte. Das Mittelteil des KTNF6 besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff, einer Entwicklung von Schindler-Waggon. Die gelenkten, u-förmig gekröpfen Achsen mit Losrädern sind eine Entwicklung von FIAT-SIG. Die Mittelteile wurden beim Gerätebau Mittenwalde komplettiert und in die KT4D eingefügt. Sie bieten 17 Sitzplätze und Raum für Rollstühle, Kinderwagen, Fahrräder und Gepäck. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo'+1'1'+Bo' Gesamtlänge: 27.714 mm Wagenkastenbreite: 2.200 mm Sitzplätze: 51 Stehplätze: 141 (4 Pers/m²) Netzspannung: 600 V DC Oberleitung Leistung: 4 x 40 kW (54 PS) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Fußbodenhöhe: 900 mm (NF 350 mm) Achsabstand im Drehgestell: 1.900 mm Treibraddurchmesser: 700 mm (neu) / 590 (abgenutzt) Laufraddurchmesser: 580 mm (neu) / 520 (abgenutzt) Eigengewicht: 31.100 kg Anzahl und Art der Fahrmotoren: 4 längsliegende DC-Halbspannungs- Reihenschlussmotoren vom Typ TE 022
Armin Schwarz

Die österreichische Weco Rail / Wenzel Logistics SIEMENS Vectron AC 1193 901 (91 81 1193 901-6 A-WENA) der Weco Rail GmbH, Wien (ex Walser Eisenbahn GmbH) fährt am 23 Juli 2026, mit einem KLV-Ganzzug der österreichischen Wenzel Logistics GmbH (Werndorf), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln.

Die SIEMENS Vectron AC wurde 2023 Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23226 gebaut und an die damalige WEG - Walser Eisenbahn GmbH geliefert. Im April 2023 wurde die Walser Eisenbahn GmbH in Weco Rail GmbH umfirmiert. Zudem gab man die Partnerschaft mit der Wenzel Logistics GmbH bekannt, die mit zwei eigenen Siemens Vectron Lokomotiven agiert.

Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme:
ETCS BaseLine 3, sowie für 
Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I))
Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80)
Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel))
Tschechien und Slowakei (LS (Mirel))
Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Die österreichische Weco Rail / Wenzel Logistics SIEMENS Vectron AC 1193 901 (91 81 1193 901-6 A-WENA) der Weco Rail GmbH, Wien (ex Walser Eisenbahn GmbH) fährt am 23 Juli 2026, mit einem KLV-Ganzzug der österreichischen Wenzel Logistics GmbH (Werndorf), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Die SIEMENS Vectron AC wurde 2023 Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 23226 gebaut und an die damalige WEG - Walser Eisenbahn GmbH geliefert. Im April 2023 wurde die Walser Eisenbahn GmbH in Weco Rail GmbH umfirmiert. Zudem gab man die Partnerschaft mit der Wenzel Logistics GmbH bekannt, die mit zwei eigenen Siemens Vectron Lokomotiven agiert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)) Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)) Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Armin Schwarz

Ein BAM/MBC Kieszug jedoch komplett (noch) auf Normalspur...
Die BAM (MBC) Re 4/4 II / Re 420 (91 85 4 420 506-8 CH-MBC), hat am 07.09.2023, mit einem Kieszug / Aushubzug Gland - Morges (- Apples), den Bahnhof Morges erreicht. Die Re 4/4 II ist die ex BLS Re 420 506-8, ex SBB Re 4/4 II – 11142.

Gleich übernimmt die MBC Te III - 155 die Kieswagen und rangiert sie auf eine Rollbockgrube, wo sie dann später auf Rollböcke verladen werden, damit sie dann weiter in Richtung Apples gefahren werden könne.

Die Lokomotive der ersten Bauserie wurde von dem Konsortium SLM (Fabriknummer 4674) /BBC (Fabriknummer 7616) /MFO/SAAS gebaut. Im Dezember 2004 wurden sechs Re 420 an die BLS verkauft und verkehrten dort als Re 420 501 bis Re 420 506 (wie diese). Es waren dies die ehemaligen grünen Re 4/4 - 11110, 11117, 11119, 11123, 11137 und 11142.  Im Januar 2013 ging die Re 420 506 an die MBC.

Im Herbst 2013 nahm die MBC den Transport von etwa 170 000 Tonnen Kies pro Jahr aus Apples nach Morges und weiter auf der SBB-Strecke nach Gland auf. Um die Kiesgrube auszufüllen, befördert die MBC in der Gegenrichtung 100 000 Tonnen Aushubmaterial. Dafür wurden 20 geeignete normalspuriger Güterwagen gekauft. Für die Traktion auf dem Normalspurabschnitt Morges–Gland erwarb die MBC von der BLS diese dort nicht mehr benötigte Re 420 506. Die gleichzeitig von den Travys übernommene Re 420 503 dient als Reserve.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  Bo'Bo'
Gebaute Stückzahl:  277
Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS 
Dienstgewicht: 80 t
Länge über Puffer: 14.900 mm (1. Bauserie)
Drehzapfenabstand:  7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser:  1.235 mm
Breite:  2.970 mm
Höhe:  4.500 mm
Leistung: 4.700 kW (6.320 PS)
Stundenzugkraft: 167 kN
Anfahrzugkraft: 255 kN
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Stromsystem:  15 kV, 16,7 Hz AC
Ein BAM/MBC Kieszug jedoch komplett (noch) auf Normalspur... Die BAM (MBC) Re 4/4 II / Re 420 (91 85 4 420 506-8 CH-MBC), hat am 07.09.2023, mit einem Kieszug / Aushubzug Gland - Morges (- Apples), den Bahnhof Morges erreicht. Die Re 4/4 II ist die ex BLS Re 420 506-8, ex SBB Re 4/4 II – 11142. Gleich übernimmt die MBC Te III - 155 die Kieswagen und rangiert sie auf eine Rollbockgrube, wo sie dann später auf Rollböcke verladen werden, damit sie dann weiter in Richtung Apples gefahren werden könne. Die Lokomotive der ersten Bauserie wurde von dem Konsortium SLM (Fabriknummer 4674) /BBC (Fabriknummer 7616) /MFO/SAAS gebaut. Im Dezember 2004 wurden sechs Re 420 an die BLS verkauft und verkehrten dort als Re 420 501 bis Re 420 506 (wie diese). Es waren dies die ehemaligen grünen Re 4/4 - 11110, 11117, 11119, 11123, 11137 und 11142. Im Januar 2013 ging die Re 420 506 an die MBC. Im Herbst 2013 nahm die MBC den Transport von etwa 170 000 Tonnen Kies pro Jahr aus Apples nach Morges und weiter auf der SBB-Strecke nach Gland auf. Um die Kiesgrube auszufüllen, befördert die MBC in der Gegenrichtung 100 000 Tonnen Aushubmaterial. Dafür wurden 20 geeignete normalspuriger Güterwagen gekauft. Für die Traktion auf dem Normalspurabschnitt Morges–Gland erwarb die MBC von der BLS diese dort nicht mehr benötigte Re 420 506. Die gleichzeitig von den Travys übernommene Re 420 503 dient als Reserve. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo'Bo' Gebaute Stückzahl: 277 Hersteller: SLM / BBC / MFO / SAAS Dienstgewicht: 80 t Länge über Puffer: 14.900 mm (1. Bauserie) Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Treibraddurchmesser: 1.235 mm Breite: 2.970 mm Höhe: 4.500 mm Leistung: 4.700 kW (6.320 PS) Stundenzugkraft: 167 kN Anfahrzugkraft: 255 kN Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz AC
Armin Schwarz

Transport von drei schweren UP geschweißten Großrohren, verladen auf jeweils auf einem sechsachsige0 Drehgestell-Flachwagen der Gattung Samms 489 der DB Cargo AG, eingereiht in einen gemischten Güterzug bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg) am 16 Juli 2026. Nach meiner Schätzung haben die Rohre eine Abmessung von Ø 2.500 mm x 60 mm, bei einer Länge von 20 m, so liegt das Stückgewicht bei ca. 75 t. Da die Rohre länger sind als die 16,4 m langen Samms-Wagen, sind jeweils vor und hinter diesen Wagen, leere vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenborde, der Gattung Rmms 664, als Schutz- und Kuppelwagen eingereiht.
Transport von drei schweren UP geschweißten Großrohren, verladen auf jeweils auf einem sechsachsige0 Drehgestell-Flachwagen der Gattung Samms 489 der DB Cargo AG, eingereiht in einen gemischten Güterzug bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg) am 16 Juli 2026. Nach meiner Schätzung haben die Rohre eine Abmessung von Ø 2.500 mm x 60 mm, bei einer Länge von 20 m, so liegt das Stückgewicht bei ca. 75 t. Da die Rohre länger sind als die 16,4 m langen Samms-Wagen, sind jeweils vor und hinter diesen Wagen, leere vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenborde, der Gattung Rmms 664, als Schutz- und Kuppelwagen eingereiht.
Armin Schwarz

Sechsachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, 31 80 4852 858-8 D-DB, der Gattung Samms 489, der DB Cargo AG, am 16 Juli 2026 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit einem UP geschweißten Großrohr, nach meiner Schätzung hat es eine Abmessung von Ø 2.500 mm x 60 mm, bei einer Länge von 20 m, so liegt das Stückgewicht bei ca. 75 t. Da das Rohr länger ist als der 16,4 m lange Samms-Wagen, ist jeweils vor und hinter dem Wagen, ein leerer vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenborde, der Gattung Rmms 664, als Schutz- und Kuppelwagen eingereiht. 

Der Wagen Gattung Samms dient mit aufgeklappten Ladeschwellen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und anderen sperrigen Gütern. Mit eingeklappten Ladeschwellen, also mit ebener Ladeebene, eignet er sich auch zum Transport schwerer Kettenfahrzeuge. Für das Be- und Entladen solcher Fahrzeuge sind befahrbare Stirnwandklappen vorhanden. Die Wagenbrücke ist eine in Rahmenbauweise ausgeführte Schweißkonstruktion, deren Hauptbauteile aus S355J2 (St 52) bestehen. Die Hauptbelastungen werden von den äußeren Langträgern aufgenommen. Das Kopfstück und Untergestell sind so ausgebildet, dass später ohne große Änderungen die AK eingebaut werden kann. Der Fußboden besteht aus Kiefernbohlen mit den Abmessungen 70 x 200 mm; er kann eine Radlast von 5,0 t aufnehmen. Im Fußboden sind 6 geteilte klappbare Ladeschwellen eingebaut, ebenso 6 Zurrpunkte je Längsseite. An den Außenlangträgern sind 26 Bindeösen angebracht.

Das Fahrzeug hat auf jeder Längsseite 6 Einsteckrungen und 6 zusätzliche Rungenschächte, wodurch eine variable Platzierung der Rungen ermöglicht wird (anders als bei den Vorgänger-Modellen). An jeder Stirnseite gibt es je 2 versenkbare Rungen (Fallrungen). Die Stirnwände sind umklappbar.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Samms 489 (Gattungskennzahl 4852)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 16.400 mm
Drehzapfenabstand: 9.150 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 3.400 mm (2 x 1.700 mm)
Raddurchmesser: 920 mm (neu)
Drehgestell-Typ: BA 714.3
Ladelänge: 15.000 mm
Ladebreite: 2.630 mm (zwischen den Rungen)
Fußbodenhöhe über SO: 1.300 mm
Ladefläche: 46 m²
Eigengewicht: 29.500 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 75,5t (ab Streckenklasse D)
Zuladung auf DB Netz ab Streckenklasse CE: 90,5 t (max.100 km/h)
Max. Zuladung: 104,0 t (bauartspezifische Tragfähigkeit)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) max. 88 t
Bremssohle: Cosid 810
Handbremse: Nein
Internationale Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Sechsachsiger Drehgestell-Flachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und klappbaren Ladeschwellen, jedoch ohne Seitenwandklappen, 31 80 4852 858-8 D-DB, der Gattung Samms 489, der DB Cargo AG, am 16 Juli 2026 im Zugverband bei der Durchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit einem UP geschweißten Großrohr, nach meiner Schätzung hat es eine Abmessung von Ø 2.500 mm x 60 mm, bei einer Länge von 20 m, so liegt das Stückgewicht bei ca. 75 t. Da das Rohr länger ist als der 16,4 m lange Samms-Wagen, ist jeweils vor und hinter dem Wagen, ein leerer vierachsige Drehgestell-Flachwagen mit Drehrungen und Stirnwandklappen, jedoch ohne Seitenborde, der Gattung Rmms 664, als Schutz- und Kuppelwagen eingereiht. Der Wagen Gattung Samms dient mit aufgeklappten Ladeschwellen zur Beförderung von schweren Walzprofilen und anderen sperrigen Gütern. Mit eingeklappten Ladeschwellen, also mit ebener Ladeebene, eignet er sich auch zum Transport schwerer Kettenfahrzeuge. Für das Be- und Entladen solcher Fahrzeuge sind befahrbare Stirnwandklappen vorhanden. Die Wagenbrücke ist eine in Rahmenbauweise ausgeführte Schweißkonstruktion, deren Hauptbauteile aus S355J2 (St 52) bestehen. Die Hauptbelastungen werden von den äußeren Langträgern aufgenommen. Das Kopfstück und Untergestell sind so ausgebildet, dass später ohne große Änderungen die AK eingebaut werden kann. Der Fußboden besteht aus Kiefernbohlen mit den Abmessungen 70 x 200 mm; er kann eine Radlast von 5,0 t aufnehmen. Im Fußboden sind 6 geteilte klappbare Ladeschwellen eingebaut, ebenso 6 Zurrpunkte je Längsseite. An den Außenlangträgern sind 26 Bindeösen angebracht. Das Fahrzeug hat auf jeder Längsseite 6 Einsteckrungen und 6 zusätzliche Rungenschächte, wodurch eine variable Platzierung der Rungen ermöglicht wird (anders als bei den Vorgänger-Modellen). An jeder Stirnseite gibt es je 2 versenkbare Rungen (Fallrungen). Die Stirnwände sind umklappbar. TECHNISCHE DATEN: Gattung: Samms 489 (Gattungskennzahl 4852) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 9.150 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 3.400 mm (2 x 1.700 mm) Raddurchmesser: 920 mm (neu) Drehgestell-Typ: BA 714.3 Ladelänge: 15.000 mm Ladebreite: 2.630 mm (zwischen den Rungen) Fußbodenhöhe über SO: 1.300 mm Ladefläche: 46 m² Eigengewicht: 29.500 kg Zuladung bei Lastgrenze S: 75,5t (ab Streckenklasse D) Zuladung auf DB Netz ab Streckenklasse CE: 90,5 t (max.100 km/h) Max. Zuladung: 104,0 t (bauartspezifische Tragfähigkeit) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bauart der Bremse: KE-GP-A (K) max. 88 t Bremssohle: Cosid 810 Handbremse: Nein Internationale Verwendungsfähigkeit: TEN-GE
Armin Schwarz

Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. 

Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Die SR 075 / 111 075-8 (91 80 6111 075-8 D-ZUG) der smart rail GmbH (Neubiberg) im Farbkleid/mit Werbung der Firmengruppe Max Bögl, fährt am 15 Juli 2026 mit einem Bauzug der DB Bahnbau Gruppe, bestehend aus Weichentransportwagen und Flachwagen, durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Die Lok wurde 1977 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19833 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Im Jahr 2023 wurde sie an die smart rail verkauft.
Armin Schwarz

Die weiße SIEMENS Vectron MS 7193 673 (91 80 67193 673-2 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 14 Juli 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ist z.Z. der Mieter die Rurtalbahn Cargo GmbH, da sie meist diese Zugleistung erbringt. 

Die Siemens Vectron MS wurde 2026 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24516 gebaut.

Diese Vectron ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung. Hier in der Version A 10 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Niederlande, Slowakei, Rumänien, Ungarn und Bulgarien (D/A/PL/CZ/NL/SK/RO/H/BG). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 10 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie
für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), 
für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80),
für Polen (SHP)
für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel))
für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel))
für Rumänien (PZB90)
und für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV)
Die weiße SIEMENS Vectron MS 7193 673 (91 80 67193 673-2 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 14 Juli 2026, mit einem geschlossen Doppelstock-Autotransportzug der ARS Altmann AG (mit Wagen der Gattung Hccrrs), durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Vermutlich ist z.Z. der Mieter die Rurtalbahn Cargo GmbH, da sie meist diese Zugleistung erbringt. Die Siemens Vectron MS wurde 2026 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 24516 gebaut. Diese Vectron ist als MS – Lokomotive (Mehrsystemlok) mit 6.400 kW Leistung. Hier in der Version A 10 hat sie die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, Niederlande, Slowakei, Rumänien, Ungarn und Bulgarien (D/A/PL/CZ/NL/SK/RO/H/BG). Die SIEMENS Vectron MS der Version A 10 besitzt die Zugsicherungssysteme ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)), für Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80), für Polen (SHP) für Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)) für Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) für Rumänien (PZB90) und für die Niederlande (ETCS Level 1, ETCS Level 2, ATB-EGvV)
Armin Schwarz

Die Dampflokomotive HSM 89  Nestor , später NS № 1010 (NS-Baureihe 1000) am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan.

Die Dampflok wurde 1879 von Borsig in Berlijn-Tegel unter der Fabriknummer 3730 gebaut und an die damalige HSM - Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij (Holländische Eisenbahn-Gesellschaft) geliefert, 1880 erfolgte die Inbetriebnahme.

HSM 89  Nestor  ist eine niederländische 1B (2-4-0) Tenderlokomotive, die vom Niederländischen Nationalbahnmuseum erhalten wurde. 29 seiner Art wurden für den NS-Vorgänger Hollandsche IJzeren Spoorwegmaatschappij (HSM) gebaut.

In den frühen Tagen war die HSM die einzige Eisenbahngesellschaft in den Niederlanden, die ihren Lokomotiven immer einen Namen sowie eine Nummer gab. Der Nestor zum Beispiel wurde auch die Zahl 89 zugewiesen. Trotz der Tatsache, dass es immer als  Der Nestor  bezeichnet wurde, zeigt das Namensschild nur  Nestor . Diese Serie von Lokomotiven wurde  Tenners  genannt, weil sie mit Dampfdruck in Höhe von 10 Atmosphären umgehen konnten. Ein bemerkenswertes Merkmal dieser Lokomotivserie ist, dass der Führerstand der aus Holz und nicht aus Metall besteht. Ihre Lokführer und Heizer wurden daher manchmal  Woonwagenbewoners  genannt, was ungefähr  Caravan-Bewohner  bedeutet. Metallstangen, die als Schienenwächter bekannt sind, wurden an der Vorderseite der Rahmenplatten befestigt. Der Lokführer konnte Besen zu diesen Wachen montieren, um die Schienen unter verschneiten Bedingungen zu räumen. Wie alle Lokomotiven hat der Nestor auch Fetttöpfe montiert. Diese Töpfe wären mit Fett und Garn gefüllt oder gefühlt, um die Achsen zu schmieren.

HSM
Mit dem Ausbau einer Eisenbahnlinie und der Eröffnung einer weiteren 1879 wurde die Notwendigkeit, ihre Sammlung von Lokomotiven zu erweitern, deutlich und bestellte 29 dieser Maschinen in Borsig. Sie waren 74-82, 89-98 und 116-125 nummeriert, weil die HSM Lokomotiven anhand des Empfangsauftrags nummerierte. Die Serie hieß EOS - JORDAENS, die Namen von 74 und 125. Trotz der Namensschilder, die nur einen Namen haben, wurden sie in der Sprache immer als Der Name bezeichnet (z. B.  Der Nestor  statt  Nestor ).

Bei ihrer Ankunft erhielten verschiedene ältere Lokomotiven weniger wichtige Arbeiten, die noch ältere Lokomotiven aus dem Dienst zogen. Mit der Ankunft neuer Sharp Stewart-Lokomotiven im Jahr 1890 wurden die EOS - JORDAENS auf sekundäre, weniger wichtige Aufgaben reduziert, wie sie es zuvor bei älteren Lokomotiven getan hatten. Sie arbeiteten in den Depots Almelo, Amsterdamer Hauptbahnhof, Apeldoorn, Haarlem und Zutphen und den meisten großen Stationen entlang einer Linie nach Osten nach Westen mitten im Land. Später verteilten sie sich noch mehr auf andere HSM-Depots, die immer mehr auf Rangierarbeiten reduziert wurden.

NS
Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt, so wurden die EOS - JORDAENS zu NS 1001 - 1029 nummeriert. Die NS vergrößerte auch die Fenster in der Kabine.

Bis 1923 befanden sich acht von ihnen am Hauptbahnhof Utrecht, der vor der Fusion ausschließlich Staatsspoorwegen-Gebiet war. Sie wurden ausschließlich zum Rangieren verwendet. In Amersfoort waren fünf weitere mit der gleichen Arbeit und in Winterswijk, vier, obwohl diese vier auch Züge zu einigen nahe gelegenen Bahnhöfen fuhren. 1924 wurde jedoch die Mehrheit der NS-1000 in die westlichsten Depots, einschließlich Apeldoorn, verlegt.

Elf der Baureihe wurden 1921-1923 ausgemustert. Der NESTOR überlebte mit dem Rest bis 1934. In diesem Jahr schickte NS alle bis auf zwei, NS 1010 & 1011, auf den Schrottplatz. Ein Jahr später folgte auch NS 1011. Obwohl der NESTOR (NS 1010) auch 1934 abgeschafft werden sollte, half die NVBS (Niederländische Vereinigung der Interessenten in der Eisenbahn- und Straßenbahnindustrie) dabei, sie für das noch zu bauende niederländische Eisenbahnmuseum zu erhalten, so dass sie in Boxtel gelagert wurde.

Die Lokomotive wurde zusammen mit anderen für das Museum reservierten Rollmaterial ein paar Mal während des Zweiten Weltkriegs bewegt. 1944 war die NESTOR in Maastricht, dort wurde sie den zurückweichenden Deutschen schwer beschädigt (gesprengt). Als der Krieg endete, wurde die Maschine eine Weile in Almelo gelagert, immer noch schwer beschädigt. Erst 1953 erteilte die NS die Erlaubnis, sie zu reparieren. Die Reparatur wurde 1964 abgeschlossen. In diesem Jahr fuhr die Lokomotive die letzten 100 Meter alleine zum niederländischen Eisenbahnmuseum, obwohl die nötige Energie mit Druckluft aus einem Diesel geliefert wurde.

Der NESTOR war die letzte NS-Lokomotive, die für Museen restauriert wurde. Sie bekam ihren Look aus den 1880er Jahren, einschließlich der Holzkabine mit hohen Fenstern.

Im niederländischen Eisenbahnmuseum ist NESTOR nicht der einzige Ex-NS 1010. Die Baunummer der Baureihe 1000 wurde später für Elektrolokomotiven verwendet, deren Zehnter ebenfalls erhalten blieb.

TECHNISCHE DATEN:
Typ: Schnelldampflok
HSM-Serie: EOS - JORDAENS, ab 1921 NS 1001 - 1029
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: 1B (engl. 2-4-0)
Länge über Puffer: 14.160 mm (Lok 8.260 mm + Tender 5.900 mm)
Treibraddurchmesser: 1.860 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Gesamtheizfläche: 93,5 m²
max. Dampfdruck: 10,3 kg/cm²
Anzahl der Zylinder: 2 (Ø 406 mm x 558 mm Hub)
Eigengewicht: Lok 38,8 und Tender 25,1 t = 63,9 t
Anhängelast: 3560 kg
Wasservorrat: 9 m³
Kohlevorrat: 3,6 t
Die Dampflokomotive HSM 89 "Nestor", später NS № 1010 (NS-Baureihe 1000) am 29 April 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaan. Die Dampflok wurde 1879 von Borsig in Berlijn-Tegel unter der Fabriknummer 3730 gebaut und an die damalige HSM - Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij (Holländische Eisenbahn-Gesellschaft) geliefert, 1880 erfolgte die Inbetriebnahme. HSM 89 "Nestor" ist eine niederländische 1B (2-4-0) Tenderlokomotive, die vom Niederländischen Nationalbahnmuseum erhalten wurde. 29 seiner Art wurden für den NS-Vorgänger Hollandsche IJzeren Spoorwegmaatschappij (HSM) gebaut. In den frühen Tagen war die HSM die einzige Eisenbahngesellschaft in den Niederlanden, die ihren Lokomotiven immer einen Namen sowie eine Nummer gab. Der Nestor zum Beispiel wurde auch die Zahl 89 zugewiesen. Trotz der Tatsache, dass es immer als "Der Nestor" bezeichnet wurde, zeigt das Namensschild nur "Nestor". Diese Serie von Lokomotiven wurde "Tenners" genannt, weil sie mit Dampfdruck in Höhe von 10 Atmosphären umgehen konnten. Ein bemerkenswertes Merkmal dieser Lokomotivserie ist, dass der Führerstand der aus Holz und nicht aus Metall besteht. Ihre Lokführer und Heizer wurden daher manchmal "Woonwagenbewoners" genannt, was ungefähr "Caravan-Bewohner" bedeutet. Metallstangen, die als Schienenwächter bekannt sind, wurden an der Vorderseite der Rahmenplatten befestigt. Der Lokführer konnte Besen zu diesen Wachen montieren, um die Schienen unter verschneiten Bedingungen zu räumen. Wie alle Lokomotiven hat der Nestor auch Fetttöpfe montiert. Diese Töpfe wären mit Fett und Garn gefüllt oder gefühlt, um die Achsen zu schmieren. HSM Mit dem Ausbau einer Eisenbahnlinie und der Eröffnung einer weiteren 1879 wurde die Notwendigkeit, ihre Sammlung von Lokomotiven zu erweitern, deutlich und bestellte 29 dieser Maschinen in Borsig. Sie waren 74-82, 89-98 und 116-125 nummeriert, weil die HSM Lokomotiven anhand des Empfangsauftrags nummerierte. Die Serie hieß EOS - JORDAENS, die Namen von 74 und 125. Trotz der Namensschilder, die nur einen Namen haben, wurden sie in der Sprache immer als Der Name bezeichnet (z. B. "Der Nestor" statt "Nestor"). Bei ihrer Ankunft erhielten verschiedene ältere Lokomotiven weniger wichtige Arbeiten, die noch ältere Lokomotiven aus dem Dienst zogen. Mit der Ankunft neuer Sharp Stewart-Lokomotiven im Jahr 1890 wurden die EOS - JORDAENS auf sekundäre, weniger wichtige Aufgaben reduziert, wie sie es zuvor bei älteren Lokomotiven getan hatten. Sie arbeiteten in den Depots Almelo, Amsterdamer Hauptbahnhof, Apeldoorn, Haarlem und Zutphen und den meisten großen Stationen entlang einer Linie nach Osten nach Westen mitten im Land. Später verteilten sie sich noch mehr auf andere HSM-Depots, die immer mehr auf Rangierarbeiten reduziert wurden. NS Bedingt durch den Ersten Weltkrieg wurde 1917 eine Zweckgemeinschaft der unabhängigen Eisenbahngesellschaften HSM beziehungsweise HIJSM (Hollandsche IJzeren Spoorweg-Maatschappij) und SS (Maatschappij tot Exploitatie van Staatsspoorwegen) gegründet. Die beiden Gesellschaften errichteten einen gemeinsamen Bahnbetrieb, blieben aber rechtlich unabhängig. Dies änderte sich 1938, als HIJSM und SS vollständig fusionierten und in der AG NS (Nederlandse Spoorwegen, früher Nederlandsche Spoorwegen geschrieben) aufgingen. Das Rollmaterial wurde bereits 1921 zusammengelegt, so wurden die EOS - JORDAENS zu NS 1001 - 1029 nummeriert. Die NS vergrößerte auch die Fenster in der Kabine. Bis 1923 befanden sich acht von ihnen am Hauptbahnhof Utrecht, der vor der Fusion ausschließlich Staatsspoorwegen-Gebiet war. Sie wurden ausschließlich zum Rangieren verwendet. In Amersfoort waren fünf weitere mit der gleichen Arbeit und in Winterswijk, vier, obwohl diese vier auch Züge zu einigen nahe gelegenen Bahnhöfen fuhren. 1924 wurde jedoch die Mehrheit der NS-1000 in die westlichsten Depots, einschließlich Apeldoorn, verlegt. Elf der Baureihe wurden 1921-1923 ausgemustert. Der NESTOR überlebte mit dem Rest bis 1934. In diesem Jahr schickte NS alle bis auf zwei, NS 1010 & 1011, auf den Schrottplatz. Ein Jahr später folgte auch NS 1011. Obwohl der NESTOR (NS 1010) auch 1934 abgeschafft werden sollte, half die NVBS (Niederländische Vereinigung der Interessenten in der Eisenbahn- und Straßenbahnindustrie) dabei, sie für das noch zu bauende niederländische Eisenbahnmuseum zu erhalten, so dass sie in Boxtel gelagert wurde. Die Lokomotive wurde zusammen mit anderen für das Museum reservierten Rollmaterial ein paar Mal während des Zweiten Weltkriegs bewegt. 1944 war die NESTOR in Maastricht, dort wurde sie den zurückweichenden Deutschen schwer beschädigt (gesprengt). Als der Krieg endete, wurde die Maschine eine Weile in Almelo gelagert, immer noch schwer beschädigt. Erst 1953 erteilte die NS die Erlaubnis, sie zu reparieren. Die Reparatur wurde 1964 abgeschlossen. In diesem Jahr fuhr die Lokomotive die letzten 100 Meter alleine zum niederländischen Eisenbahnmuseum, obwohl die nötige Energie mit Druckluft aus einem Diesel geliefert wurde. Der NESTOR war die letzte NS-Lokomotive, die für Museen restauriert wurde. Sie bekam ihren Look aus den 1880er Jahren, einschließlich der Holzkabine mit hohen Fenstern. Im niederländischen Eisenbahnmuseum ist NESTOR nicht der einzige Ex-NS 1010. Die Baunummer der Baureihe 1000 wurde später für Elektrolokomotiven verwendet, deren Zehnter ebenfalls erhalten blieb. TECHNISCHE DATEN: Typ: Schnelldampflok HSM-Serie: EOS - JORDAENS, ab 1921 NS 1001 - 1029 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: 1B (engl. 2-4-0) Länge über Puffer: 14.160 mm (Lok 8.260 mm + Tender 5.900 mm) Treibraddurchmesser: 1.860 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Gesamtheizfläche: 93,5 m² max. Dampfdruck: 10,3 kg/cm² Anzahl der Zylinder: 2 (Ø 406 mm x 558 mm Hub) Eigengewicht: Lok 38,8 und Tender 25,1 t = 63,9 t Anhängelast: 3560 kg Wasservorrat: 9 m³ Kohlevorrat: 3,6 t
Armin Schwarz

Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104

Der Triebwagen BD 9107 (mBD):
Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107.

Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen.

Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. 

Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb.

Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname  Staubsauger  verwendet wurde. 

Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten.

TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD):
Baujahr: 1927
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über die Puffer:	19.800 mm
Achsfolge: Bo'Bo'
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Eigengewicht: 59.000 kg
Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t
Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8
Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW)
Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW
Übersetzung: 27 : 56
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Der NS Mat ’24-Triebwagenzug (BD 9107, C 8553 und C 8104) „Blokkendozen“ (Kastendose) am 24 Juni 2025 im Het Spoorwegmuseum (bis 2005 NSM - Nederlands Spoorwegmuseum / Niederländischen Eisenbahnmuseum) in Utrecht im ehemaligen Bahnhof Maliebaanstation. Ein Eisenbahnmuseum das zum Verweilen einlädt. Der dreiteilige Zug vom Typ Mat’24 des Niederländischen Eisenbahnmuseums besteht aus BD 9107, C 8553 und C 8104 Der Triebwagen BD 9107 (mBD): Hier im Vordergrund der Triebwagen NS BD 9107 (mBD). Er wurde 1927 von Beijnes, offiziell Koninklijke Fabriek van Rijtuigen en Spoorwagens J.J. Beijnes (Königliche Fabrik für Kutschen und Eisenbahnwagen J.J. Beijnes) in Haarlem, mit einer elektrischen Ausrüstung von Metropolitan Vickers, gebaut und an die NS - Nederlandse Spoorwegen geliefert. Er hat 40 Sitzplätzen der zweiten Klasse sowie ein Gepäckabteil. Seine Historischen Nummer waren ab 1927: BD 9007 / 1931: BD 9107 / 1946: CD 9107 / 1958: BD 5902 / 1966: 159016 / 1968: 9741937 / 1989 BD 9107. Der Wagen kehrte Ende 1945 in beschädigtem Zustand aus Deutschland zurück. Er wurde 1947 instandgesetzt und als CD 9107 (mCD) wieder in Betrieb genommen. In den Jahren 1957/58 erfolgte der Umbau zu einem antriebslosen Wagen (BD 5902/BDz), dabei wurde die Inneneinrichtung der zweiten Klasse im „neuen Stil“ eingebaut, wobei die Anzahl von 40 Sitzplätzen erhalten blieb. Die elektrische Ausrüstung (einschließlich der Stromabnehmer) wurde entfernt, der Führerstand durch eine Plattform mit Übergangsfaltenbalg ersetzt und das Gepäckabteil um einen Seitengang erweitert. Nur vier Jahre später wurde der Wagen überflüssig und zur Nummer 159016, einem Schulungswagen für die Abteilung Gleisbau und Infrastruktur, umgebaut. Nach der Fertigstellung eines festen Schulungsraums im Jahr 1987 wurde der Wagen für die museale Erhaltung vorgesehen. Die Restaurierung und der Umbau wieder zum Elektrotriebwagen BD 9107 erfolgten zwischen 1987 und 1989 im Ausbesserungswerk Amersfoort, dabei wurde das Fahrzeug weitgehend nach den Originalspezifikationen der 1930er Jahre hergerichtet, jedoch mit einer elektrischen Anlage der Firma Heemaf ausgestattet. Im Mai und Juni 2010 wurde der BD 9107 mit einer vereinfachten Version des automatischen Zugbeeinflussungssystems (ATBe) ausgerüstet und im Strukton-Werk in Zutphen überprüft. Die Betriebszulassung erfolgte im September, gefolgt von einer ersten Fahrt für die Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums am 9. Oktober 2010. Im November 2011 wurden der BD 9107 und der Barwagen C 8553 zur Überholung der Fahrwerke in das NedTrain-Werk nach Haarlem überführt. Die eigentliche Aufarbeitung der Drehgestelle übernahm die Firma Reuschling in Hattingen (Deutschland), dabei wurden unter anderem sämtliche Tragfedern durch neue ersetzt. Im Dezember 2012 erhielt der gesamte Zug nach einer erfolgreichen Probefahrt im öffentlichen Streckennetz die erneute Betriebszulassung. Der „Blokkendoos“-Zug ist aber derzeit aufgrund umfangreicher Instandhaltungsarbeiten außer Betrieb. Die NS-Baureihe Mat ’24 oder Materieel ’24 war eine (die erste) Serie von Elektrotriebzügen, die von der NS - Nederlandse Spoorwegen (Niederländischen Staatsbahnen, heute Niederländische Eisenbahnen AG) ab 1924 in großer Zahl eingesetzt wurde. Diese Züge sind unglaublich robust und schwer. nd der Tatsache, dass die Trainer wie Bausteine zusammengestellt werden können. Im Volksmund erhielten sie wegen des eckigen Äußeren und der Tatsache, dass die Wagen wie Bausteine zusammengestellt werden konnten, den Spitznamen „Blokkendozen“ (Kastendose). Ein weiterer Spitzname war „buffermaterieel“, weil sie im Unterschied zu anderen, mehr windschlüpfig aussehenden elektrischen Triebzügen mit üblicher Schraubenkupplung versehen waren. Wegen der Verbindung über Schraubenkupplung mit zwei Puffern konnten die Einheiten sehr flexibel kombiniert werden. Meist bestand ein Zug aus zwei Triebwagen und zwei oder drei antriebslosen Mittelwagen. Die lauten Geräusche der Motoren und Antriebe erinnerten manche Fahrgäste an Staubsauger, so dass auch dieser weitere Spitzname "Staubsauger" verwendet wurde. Ab Mitte der 1950er Jahre wurden die Mat ’24 zunehmend durch die neue Baureihe Mat ’54 ersetzt. Der letzte elektrische „Blokkendoos“-Zug verkehrte am 31. Mai 1959. Einige Wagen blieben als Reisezugwagen bis 1973 im Einsatz, sie wurden unter anderem in Militärzügen sowie zur Kapazitätserweiterung während der Hauptverkehrszeiten verwendet. Bei einigen Triebwagen wurden die Stromabnehmer und Motoren demontiert, sie wurden auch als einfache Beiwagen weiterverwendet. Da die Mat ’24 sehr robust waren, wurden einige Einheiten später auch als Postwagen oder für Dienstzwecke eingesetzt. Mehrere Wagen blieben museal erhalten. TECHNISCHE DATEN Triebwagen BD 9107 (mBD): Baujahr: 1927 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über die Puffer: 19.800 mm Achsfolge: Bo'Bo' Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Eigengewicht: 59.000 kg Tragfähigkeit Gepäckraum: 2,5 t Traktionsmotoren: 4 Stück vom Typ Heemaf TM 8 Stundenleistung: 4 x 136 = 544 kW (Ursprüngliche Leistung 661,5 kW) Dauerleistung: 4 x 100 = 400 kW Übersetzung: 27 : 56 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kupplung: Schraubenkupplung (UIC-Kupplung)
Armin Schwarz

Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Vorne der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9 und am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland.
Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Vorne der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9 und am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland.
Armin Schwarz

Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). 

Am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9 und hinter der Lok der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9.

Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut. 

Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland.
Zwei ex InterRegio-Wagen der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) am 02 Juli 2026 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Die Wagen sind nun wieder in der ehemaligen Farbgestaltung der InterRegio-Wagen, Fensterband fernblau (RAL 5023) ergänzt um den 26 Zentimeter breiten Zierstreifen in pastellblau (RAL 5024). Am Zugschluss der 2. Klasse Reisezugwagen, D-GfF 51 80 22-91 711-7 der Gattung Bimz 264.9 und hinter der Lok der 2. Klasse Reisezugwagen mit Mehrzweckabteil, D-GfF 51 80 84-90 702-2 der Gattung Bimdz 268.9. Ab 1987 wurden bei PFA Weiden (Partner für Fahrzeugausstattung GmbH) Schnellzugwagen der Spenderbauarten Am203, ABm225 und Bm234/Bm235 in die Bauarten Aim260 bzw. Aimz261 (155 Wagen erster Klasse), ARkimbz262 (155 Wagen erster Klasse mit Bistroabteil), Bim263 bzw. Bimz264 (563 Wagen zweiter Klasse) und Bimdz268 (132 Wagen zweiter Klasse mit Fahrradabteil) umgebaut. So wurden auch diese Wagen 1991/92 bei PFA Weiden zu InterRegio-Wagen der 2. Klasse umgebaut. Anfang der 2000er Jahre verkaufte die Deutsche Bahn 150 Wagen an die NS - Nederlandse Spoorwegen. Für den dortigen Einsatz wurden die Wagen bei PFA Weiden in den Jahren 2001 und 2002 zu NS ICK-Wagen modernisiert. Im Jahr 2009 endete der Einsatz der ICK-Wagen, so kamen wieder einige Wagen, wie diese, wieder zurück nach Deutschland.
Armin Schwarz

Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut.  

Technik und Geschichte:
Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt.

Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. 

Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte.

Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 16.750 mm
Höhe: 4.489 mm
Breite: 3.130 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm
Dienstgewicht:  83,0 t
Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW
Dauerleistung:  4×905 kW = 3.620 kW
Dienstgewicht: 83 t 
Anfahrzugkraft: 274 kN
Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut. Technik und Geschichte: Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt. Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm Höhe: 4.489 mm Breite: 3.130 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Dienstgewicht: 83,0 t Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Armin Schwarz

Die SIEMENS Vectron Dual Mode 248 077 (90 80 2248 077-0 D-NRAIL) der BM-Bahndienste GmbH (Karlsruhe) fährt am 09 Juni 2026, mit einem Flachwagenzug (4 Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rens), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Die SIEMENS Vectron DM wurde 2023 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23425 und im Januar 2024 an die BM-Bahndienste GmbH ausgeliefert, die die Lok über die RRL - RIVE Rail Leasing Limited (Dublin) geleast hat, eingestellt wurde die Lok durch die northrail GmbH. 

Die Hybridlok (Vectron Dual Mode) kann die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen.
Die SIEMENS Vectron Dual Mode 248 077 (90 80 2248 077-0 D-NRAIL) der BM-Bahndienste GmbH (Karlsruhe) fährt am 09 Juni 2026, mit einem Flachwagenzug (4 Drehgestell-Flachwagen der Gattung Rens), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Die SIEMENS Vectron DM wurde 2023 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 23425 und im Januar 2024 an die BM-Bahndienste GmbH ausgeliefert, die die Lok über die RRL - RIVE Rail Leasing Limited (Dublin) geleast hat, eingestellt wurde die Lok durch die northrail GmbH. Die Hybridlok (Vectron Dual Mode) kann die Antriebsenergie aus der Fahrleitung beziehen (2.400 kW Leistungen am Rad), oder mittels eines MTU 16V 4000 R84 V16-Zylinder-Dieselmotors (2.400 kW Motorleistung, 2.000 kW Leistungen am Rad) erzeugen.
Armin Schwarz

In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. 

Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
In Doppeltraktion fahren die 152 074-1 (91 80 6152 074-1 D-DB) und die 152 005-5 (91 80 6152 005-5 D-DB) der DB Cargo Deutschland AG am 09 Juni 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen/Sieg. Eigentlich ist hier die Gesamtleistung von 17.400 PS (12.800 kW) der beiden Loks etwas über demissioniert. Die 152 074-1 wurde 1999 von der Krauss-Maffei AG (heute Siemens) in München-Allach unter der Fabriknummer 20201 gebaut, die Elektrik wurde von DUEWAG unter der Fabriknummer 91951 geliefert. Die 152 005-5 wurde 1998 er Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 20132 gebaut. Von August 2007 bis Januar 2014 fuhr die 152 005 mit der Ganzreklame für den Landmaschinenhersteller „CLAAS“.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DBMP), ein Plasser & Theurer GAF auf der MISS-Plattform, der DB InfraGO Netz Instandhaltung, ex DB Netz AG war am 19 Juni 2026 im Bahnhof Herdorf im Einsatz. Hier wurden die Flügel der Formsignale getauscht. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz/Donau (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

 Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
"Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet."
Armin Schwarz

 Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
"Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet."
Armin Schwarz

Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Zurzeit wird auf der Hellertalbahn (KBS 462) emissionsfrei gefahren. Der zweiteilige Hybridtriebzug (E/Akku) der BR 563 vom Typ SIEMENS Mireo Plus B der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) 563 801 / 563 901 (94 80 0563 801-0 D-HEB / 94 80 0563 901-8 D-HEB) erreicht am 04 Juni 2026, als RB 96 (Umlauf 61816) „Hellertalbahn“ von Dillenburg nach Betzdorf/Sieg, bald den Bahnhof Herdorf.
Armin Schwarz

Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), steht zur Mittagspause am 19 Mai 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447). Oben am begrünten Bahndamm die DB Strecke Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger „Hellertalbahn“. Hinten das Einfahrtsignal zum Bahnhof Herdorf, für in Richtung Betzdorf/Sieg fahrende Züge. 

Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Die zurzeit an die KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) vermietete RBH 806 / 275 806-4 (98 80 0275 806-4 D-RBH), eine MaK G 1206 der RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH (Gladbeck), steht zur Mittagspause am 19 Mai 2026 auf dem Rbf der KSW in Herdorf (Betriebsstätte Freien Grunder Eisenbahn- NE 447). Oben am begrünten Bahndamm die DB Strecke Betzdorf/Sieg – Herdorf – Haiger „Hellertalbahn“. Hinten das Einfahrtsignal zum Bahnhof Herdorf, für in Richtung Betzdorf/Sieg fahrende Züge. Die MaK G 1206 wurde 1997 von der Siemens Schienenfahrzeugtechnik (SFT) in Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000905 gebaut und an die damalige RAG - Ruhrkohle AG, RAG Bahn- und Hafenbetriebe in Gladbeck als RAG 802 ausgeliefert. Sie ist eine Lok des erfolgreichen Typs G 1206 aus dem 3. Typenprogramm. Im Jahr 2004 erfolgte die Umfirmierung der RAG in RAG Bahn und Hafen GmbH (RBH) und nach der Übernahme durch die DB Schenker Rail Deutschland AG (heute DB Cargo) erfolgte 2006 die Umfirmierung in RBH Logistics GmbH.
Armin Schwarz

Mittlerweile fährt die Hessische Landesbahn (HLB) schon bis Dortmund Hauptbahnhof. Der ET 152 (94 80 1440 152-5 D-HEB / 94 80 1441 152-4 D-HEB / 94 80 1441 652-3 D-HEB / 94 80 1440 652-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental 2 (XCC MHX) der HLB (Hessische Landesbahn), hat am 21 April 2026 als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“, (Siegen Hbf - Letmathe - Dortmund Hbf) seinen Ziel- und Endbahnhof Dortmund Hauptbahnhof erreicht. 

Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2023 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041544-11 gebaut.

Am 27. Mai 2021 erhielt Alstom einen Auftrag zur Lieferung von 32 Coradia Continental Elektrotriebzügen von der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) erhalten. Die Bestellung teilt sich auf in insgesamt zwölf 4-Teiler sowie zwanzig 5-Teiler und hat einen Gesamtwert von rund 200 Mio. Euro.

Alstom CORADIA Continental 2 ist ein hochmoderner Elektrotriebzug und die ideale Lösung für den Regionalverkehr im mittleren Hessen. Er ist zuverlässig, schnell und leise und bietet für die Passagiere höchsten Fahrkomfort, inklusive reichlich Platz für Fahrräder und Gepäck. Der Coradia Continental erreicht Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und bietet als vier- und fünfteilige Einheiten 206 bzw. 282 Sitzplätze. Verschiedene Mehrzweckbereiche halten ausreichend Platz für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen bereit. Die Antriebsausrüstung der Züge ist auf dem Dach angeordnet, sodass der Innenraum großzügig gestaltet ist, u.a. mit einem breiten und stufenfreien Gang für besseren Fahrgastfluss. Insbesondere wird durch eine angepasste Einstiegshöhe in Verbindung mit zusätzlichen Schiebetritten ein sehr komfortabler Zugang in das Fahrzeug gewährleistet. Der Coradia Continental ist im gesamten Zug mit WLAN, Videoüberwachung sowie Laptopanschlüssen und einem Echtzeit-Fahrgastinformationssystem ausgestattet, das Verbindungsdaten anzeigt.

Verbesserte Barrierefreiheit:
Mit der reduzierten Einstiegshöhe von 60 cm können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen. Alle Fahrzeuge sind mit einem Schiebetritt ausgestattet. Dieser dient, je nach Bahnsteighöhe, als Spaltüberbrückung zum Bahnsteig oder Trittstufe. Auch Fahrgäste mit Kinderwagen, Fahrrädern oder Gepäck profitieren vom barrierefreien Zugang. Große Piktogramme weisen Fahrgästen leicht ersichtlich auf die Rollstuhl- und Fahrradbereiche hin.

Alstoms Coradia Reihe von modularen Zügen profitiert von mehr als 30 Jahren kontinuierlicher Weiterentwicklung und bewährten technischen Lösungen. Bisher wurden mehr als 3.300 Coradia Züge verkauft und rund 2.900 verkehren zurzeit in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Kanada

Diese vierteiligen Triebzüge setzen sich auch den folgenden Wagenbaureihen zusammen1440.1 – 1441.1 – 1441.6 – 1440.6 und sind so 73.300 mm und haben 8 Fahrmotoren. Die Triebzüge haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den Mittelwagen

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH (Salzgitter-Watenstedt)
Baureihe: 1440.1
Art: vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen
Fahrzeugbestand der HLB :12 (XCC MHX) / 22 (XCC SHU)
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo’(Bo’)(2’)(Bo’)Bo’ in Klammern Jakobs-Drehgestelle
Länge über Kupplung: 73.300 mm
Drehzapfenabstände: 15.550 mm / 2 x 16.400 mm / 15.550 mm
Achsabstand in den Enddrehgestellen: 2.440 mm
Achsabstand in den Jakobsdrehgestellen: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt)
Breite: 2.920 mm
Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm
Einstieghöhe (über SO): ca. 600 mm
Eigengewicht: ca. 145 t
Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m
Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung: 2.000 kW
Max. Stundenleistung: 2.880 kW
Fahrgastsitzplätze: 206 (davon 14 in der 1. Klasse)
Niederfluranteil: ca. 89 %
Fahrgasteinstiegstüren je Längsseite: 4
Bremse: KB C-el-pn-R-A-E-Mg (D)
Mittlerweile fährt die Hessische Landesbahn (HLB) schon bis Dortmund Hauptbahnhof. Der ET 152 (94 80 1440 152-5 D-HEB / 94 80 1441 152-4 D-HEB / 94 80 1441 652-3 D-HEB / 94 80 1440 652-4 D-HEB) ein vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen vom Typ Alstom Coradia Continental 2 (XCC MHX) der HLB (Hessische Landesbahn), hat am 21 April 2026 als RE 34 „Dortmund-Siegerland-Express“, (Siegen Hbf - Letmathe - Dortmund Hbf) seinen Ziel- und Endbahnhof Dortmund Hauptbahnhof erreicht. Der vierteilige Niederflur-Elektrotriebwagen wurde 2023 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB - Linke-Hofmann-Busch GmbH) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer D041544-11 gebaut. Am 27. Mai 2021 erhielt Alstom einen Auftrag zur Lieferung von 32 Coradia Continental Elektrotriebzügen von der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) erhalten. Die Bestellung teilt sich auf in insgesamt zwölf 4-Teiler sowie zwanzig 5-Teiler und hat einen Gesamtwert von rund 200 Mio. Euro. Alstom CORADIA Continental 2 ist ein hochmoderner Elektrotriebzug und die ideale Lösung für den Regionalverkehr im mittleren Hessen. Er ist zuverlässig, schnell und leise und bietet für die Passagiere höchsten Fahrkomfort, inklusive reichlich Platz für Fahrräder und Gepäck. Der Coradia Continental erreicht Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h und bietet als vier- und fünfteilige Einheiten 206 bzw. 282 Sitzplätze. Verschiedene Mehrzweckbereiche halten ausreichend Platz für Rollstühle, Fahrräder und Kinderwagen bereit. Die Antriebsausrüstung der Züge ist auf dem Dach angeordnet, sodass der Innenraum großzügig gestaltet ist, u.a. mit einem breiten und stufenfreien Gang für besseren Fahrgastfluss. Insbesondere wird durch eine angepasste Einstiegshöhe in Verbindung mit zusätzlichen Schiebetritten ein sehr komfortabler Zugang in das Fahrzeug gewährleistet. Der Coradia Continental ist im gesamten Zug mit WLAN, Videoüberwachung sowie Laptopanschlüssen und einem Echtzeit-Fahrgastinformationssystem ausgestattet, das Verbindungsdaten anzeigt. Verbesserte Barrierefreiheit: Mit der reduzierten Einstiegshöhe von 60 cm können mobilitätseingeschränkte Fahrgäste auch an niedrigen Bahnsteigen barrierefrei ein- und aussteigen. Alle Fahrzeuge sind mit einem Schiebetritt ausgestattet. Dieser dient, je nach Bahnsteighöhe, als Spaltüberbrückung zum Bahnsteig oder Trittstufe. Auch Fahrgäste mit Kinderwagen, Fahrrädern oder Gepäck profitieren vom barrierefreien Zugang. Große Piktogramme weisen Fahrgästen leicht ersichtlich auf die Rollstuhl- und Fahrradbereiche hin. Alstoms Coradia Reihe von modularen Zügen profitiert von mehr als 30 Jahren kontinuierlicher Weiterentwicklung und bewährten technischen Lösungen. Bisher wurden mehr als 3.300 Coradia Züge verkauft und rund 2.900 verkehren zurzeit in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Kanada Diese vierteiligen Triebzüge setzen sich auch den folgenden Wagenbaureihen zusammen1440.1 – 1441.1 – 1441.6 – 1440.6 und sind so 73.300 mm und haben 8 Fahrmotoren. Die Triebzüge haben konventionelle Enddrehgestelle und Jakobs-Drehgestelle zwischen den Mittelwagen TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Alstom Transport Deutschland GmbH (Salzgitter-Watenstedt) Baureihe: 1440.1 Art: vierteiliger Niederflur-Elektrotriebwagen Fahrzeugbestand der HLB :12 (XCC MHX) / 22 (XCC SHU) Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo’(Bo’)(2’)(Bo’)Bo’ in Klammern Jakobs-Drehgestelle Länge über Kupplung: 73.300 mm Drehzapfenabstände: 15.550 mm / 2 x 16.400 mm / 15.550 mm Achsabstand in den Enddrehgestellen: 2.440 mm Achsabstand in den Jakobsdrehgestellen: 2.700 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 850 mm (neu) / 780 mm (abgenutzt) Breite: 2.920 mm Maximale Höhe (über SO): 4.280 mm Einstieghöhe (über SO): ca. 600 mm Eigengewicht: ca. 145 t Minimaler befahrbarer Gleisbogen Werkstatt/Betrieb: 100/150 m Stromsystem: 15 kV / 16,7 Hz Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung: 2.000 kW Max. Stundenleistung: 2.880 kW Fahrgastsitzplätze: 206 (davon 14 in der 1. Klasse) Niederfluranteil: ca. 89 % Fahrgasteinstiegstüren je Längsseite: 4 Bremse: KB C-el-pn-R-A-E-Mg (D)
Armin Schwarz

Die an die DPB Rail Infra Service GmbH (Frauental/Österreich) vermietete 2159 222-1  Lena  (90 80 2159 222-9 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 08 Mai 2026 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrguttafel 33/1114 beladen mit Benzol (oder auch Benzen), durch Jungenthal bei Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Rechts die Werkhallen der ehemaligen Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH. Bedingt durch eine Weichenstörung fährt sie hier links. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2020 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4111 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Seit Dezember 2025 ist sie an die DPB Rail Infra Service vermietet.
Die an die DPB Rail Infra Service GmbH (Frauental/Österreich) vermietete 2159 222-1 "Lena" (90 80 2159 222-9 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 08 Mai 2026 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrguttafel 33/1114 beladen mit Benzol (oder auch Benzen), durch Jungenthal bei Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Rechts die Werkhallen der ehemaligen Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH. Bedingt durch eine Weichenstörung fährt sie hier links. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2020 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4111 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Seit Dezember 2025 ist sie an die DPB Rail Infra Service vermietet.
Armin Schwarz

Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. 

Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. 

Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BD´ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Die 345 414-7 (98 80 3345 414-7 D-RFH) der Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, ex RFH 1, ex Minol 3, übernimmt am 22 April 2026 bei Rostock Holbeinplatz einen leeren Rungenwagen-Zug (TWA Wagen der Gattung Snps mit Rungensystem ExTe). Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. Die V 60 ost (bzw. V 60 D oder V 60.12) wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 17692 gebaut und im November 1982 in die damalige Minol - VEB Kombinat Mineralöl und Oleum Berlin für das Tanklager Rostock als Lok 3 geliefert. Bei der ab 1990 als Minol Mineralölhandel AG firmierenden war die V 60 bis 1995 und ging dann im April an die RFH - Rostocker Fracht- und Fischereihafen GmbH, wo sie erst als Lok 1 bezeichnet wurde. Die vierachsigen dieselhydraulischen Rangierlokomotiven V 60 D für den mittelschweren Rangierdienst waren neben dem Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn auch bei diversen Werk- und Grubenbahnen zu finden. Etwa 25 Prozent der Lokomotiven wurden exportiert, in RGW-Staaten und in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. So erhielten unter anderem die Ägyptischen Staatsbahnen, die BD´ und die SNTF diese Lokomotiven. Die Entwicklung stammt aber nicht LEW in Hennigsdorf, sondern sie wurden ab 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) entwickelt die auch die ersten 188 Stück als V 60.10 bis 1964 baute.
Armin Schwarz