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Der vetus VT 123, ex HLB VT 123 (95 80 0946 423-0 / 95 80 0646 423-3 / 95 80 0946 923-9 D-VCT) ein Stadler GTW 2/6, kommt am 05.07.2013 aus Richtung Limburg/Lahn und fährt gleich in dem Bahnhof Altenkirchen (Ww). Nach dem Halt fährt er dann wenig später auf dem anderen Gleis (vor dem Stellwek Altenkirchen Fahrdienstleiter - Af) weiter nach Au/Sieg. 
Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg). 
Dieser GTW2/6 wurde 2000 bei DWA unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Der vetus VT 123, ex HLB VT 123 (95 80 0946 423-0 / 95 80 0646 423-3 / 95 80 0946 923-9 D-VCT) ein Stadler GTW 2/6, kommt am 05.07.2013 aus Richtung Limburg/Lahn und fährt gleich in dem Bahnhof Altenkirchen (Ww). Nach dem Halt fährt er dann wenig später auf dem anderen Gleis (vor dem Stellwek Altenkirchen Fahrdienstleiter - Af) weiter nach Au/Sieg. Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg). Dieser GTW2/6 wurde 2000 bei DWA unter der Fabriknummer 526/005 gebaut.
Armin Schwarz


Die DE 81 (272 019-7) und DE 92 (272 018-9), ex KFBE DE 95, der HGK (Häfen und Güterverkehr Köln AG) durchfahren als Lokzug am 03.07.2013 den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen.

Diese Loks vom Hersteller Maschinenbau Kiel (MaK) sind dieselelektrische Lokomotive der vom Typ MaK DE 1002, d.h. ein (12 Zylinder MWM) Dieselmotor treibt einen Generator an der den Strom für elektrische Fahrmotoren erzeugt.

Die DE 81 wurde 1993 bei MaK unter der Fabriknummer 1000882 gebaut und an die HGK ausgeliefert, sie trägt die NVR-Nummer: 98 80 0272 019-7 D-HGK.
Die DE 92 wurde 1987 bei Mak unter der Fabriknummer 1000842 gebaut und an die KFBE (Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn) ausgeliefert, die KFBE wurde 1992 von der neuen HGK gekauft, sie trägt die NVR-Nummer: 98 80 0272 018-9 D-KGK

Technische Daten 
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 13.000 mm
größte Breite 3.100 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m
Dienstgewicht: 90 t
Kraftstoffvorrat: 2.900 l
Motor: MWM (Motorenwerke Mannheim) TBD604BV12 Dieselmotor
Leistung: 1.320 kW (1.795 PS) bei 1.800/min
Hersteller der Leistungsübertragung ist ABB (Generator, Fahrmotoren)
Höchstgeschwindigkeit 90 km/h
Die DE 81 (272 019-7) und DE 92 (272 018-9), ex KFBE DE 95, der HGK (Häfen und Güterverkehr Köln AG) durchfahren als Lokzug am 03.07.2013 den Bahnhof Köln-Ehrenfeld in Richtung Aachen. Diese Loks vom Hersteller Maschinenbau Kiel (MaK) sind dieselelektrische Lokomotive der vom Typ MaK DE 1002, d.h. ein (12 Zylinder MWM) Dieselmotor treibt einen Generator an der den Strom für elektrische Fahrmotoren erzeugt. Die DE 81 wurde 1993 bei MaK unter der Fabriknummer 1000882 gebaut und an die HGK ausgeliefert, sie trägt die NVR-Nummer: 98 80 0272 019-7 D-HGK. Die DE 92 wurde 1987 bei Mak unter der Fabriknummer 1000842 gebaut und an die KFBE (Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn) ausgeliefert, die KFBE wurde 1992 von der neuen HGK gekauft, sie trägt die NVR-Nummer: 98 80 0272 018-9 D-KGK Technische Daten Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 13.000 mm größte Breite 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 90 t Kraftstoffvorrat: 2.900 l Motor: MWM (Motorenwerke Mannheim) TBD604BV12 Dieselmotor Leistung: 1.320 kW (1.795 PS) bei 1.800/min Hersteller der Leistungsübertragung ist ABB (Generator, Fahrmotoren) Höchstgeschwindigkeit 90 km/h
Armin Schwarz

Die  alte Dame  muss die jungen schleppen -  
Die 140 214-8 der DB Schenker Rail hat am 03.07.0.2013 drei Bombardier TRAXX F140 AC1 (185 045-2, 185 149-2 und 185 172-4) der DB Schenker am Haken und zieht sie durch den Bf Köln-Ehrenfeld in östlicher Richtung.
Die "alte Dame" muss die jungen schleppen - Die 140 214-8 der DB Schenker Rail hat am 03.07.0.2013 drei Bombardier TRAXX F140 AC1 (185 045-2, 185 149-2 und 185 172-4) der DB Schenker am Haken und zieht sie durch den Bf Köln-Ehrenfeld in östlicher Richtung.
Armin Schwarz

Aufgrund einer Technischen Störung am Zug kam am 02.06.2013 der Umlauf RE 10921 mit 15 Minuten Verspätung in den Bahnhof Kirchen/Sieg.
Die 120 208-4 (ex 120 139-1) mit sechs DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln – Siegen, hier beim Halt im Bahnhof Kirchen/Sieg.
Nach der Weiterfahrt konnte ich die Störung hören, da lief wohl ein Rad nicht mehr ganz rund.
Nochmals einen lieben Gruß an den netten und freundlichen Lokführer zurück.
Aufgrund einer Technischen Störung am Zug kam am 02.06.2013 der Umlauf RE 10921 mit 15 Minuten Verspätung in den Bahnhof Kirchen/Sieg. Die 120 208-4 (ex 120 139-1) mit sechs DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln – Siegen, hier beim Halt im Bahnhof Kirchen/Sieg. Nach der Weiterfahrt konnte ich die Störung hören, da lief wohl ein Rad nicht mehr ganz rund. Nochmals einen lieben Gruß an den netten und freundlichen Lokführer zurück.
Armin Schwarz

Durch die grüne Hölle an der Heller fährt am 01.07.2013 ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier bei Km 104,0 zwischen Würgendorf und Burbach. 
Die  36,4 km lange Strecke Hellertalbahn (KBS 462) zwischen Betzdorf/Sieg und Haiger gehört zu den schönen Strecken in Deutschland und verläuft durch drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen, heute ist sie nur noch eine eingleisige Hauptbahn. 
Im Jahre 1965 erfolgte die Stilllegung des zweiten Gleises im Bereich Herdorf-Haiger und 1987 wurde das zweite Gleis auf dem Abschnitt Betzdorf–Herdorf stillgelegt.
Die Streckenkilometer werden von Köln-Deutz aus gerechnet, da die Hellertalbahn als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn gebaut wurde, die in den Jahren 1859 bis 1862 als zweigleisige Hauptbahn von Köln-Deutz nach Gießen in mehreren Etappen durch die Cöln-Mindener Eisenbahn errichtet wurde.
Durch die grüne Hölle an der Heller fährt am 01.07.2013 ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Hellertalbahn) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg, über die gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier bei Km 104,0 zwischen Würgendorf und Burbach. Die 36,4 km lange Strecke Hellertalbahn (KBS 462) zwischen Betzdorf/Sieg und Haiger gehört zu den schönen Strecken in Deutschland und verläuft durch drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen, heute ist sie nur noch eine eingleisige Hauptbahn. Im Jahre 1965 erfolgte die Stilllegung des zweiten Gleises im Bereich Herdorf-Haiger und 1987 wurde das zweite Gleis auf dem Abschnitt Betzdorf–Herdorf stillgelegt. Die Streckenkilometer werden von Köln-Deutz aus gerechnet, da die Hellertalbahn als Teil der Deutz-Gießener Eisenbahn gebaut wurde, die in den Jahren 1859 bis 1862 als zweigleisige Hauptbahn von Köln-Deutz nach Gießen in mehreren Etappen durch die Cöln-Mindener Eisenbahn errichtet wurde.
Armin Schwarz

Sehr gut gefüllt gehen 442 254 / 754 und 442 802 / 302 (ein 4-teiliger und ein 5-teiliger gekuppelter Talent 2 ) am 29.06.2013 als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Bf. Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Köln auf die Reise.
Sehr gut gefüllt gehen 442 254 / 754 und 442 802 / 302 (ein 4-teiliger und ein 5-teiliger gekuppelter Talent 2 ) am 29.06.2013 als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Bf. Betzdorf/Sieg weiter in Richtung Köln auf die Reise.
Armin Schwarz

Faszination Museumsbahn - “Train 1900” in Fond de Gras 

Der wunderschöne Museums-Bahnhof Fond de Gras am 16.06.2013, vor ihm steht der Uerdinger Schienenbus 551.669 (ex  Chemin de fer des trois Vallées, Mariembourg, Belgien), ex DB 795 669-1, ex VT95 9669 zur nächten Abfahrt nach Pétange (Péiteng).

Fond-de-Gras ist eine frühere Umladestation für Eisenerz mit zugehörigen Betriebsanlagen an der Bahnstrecke Pétange –Bois Châtier.
Faszination Museumsbahn - “Train 1900” in Fond de Gras Der wunderschöne Museums-Bahnhof Fond de Gras am 16.06.2013, vor ihm steht der Uerdinger Schienenbus 551.669 (ex Chemin de fer des trois Vallées, Mariembourg, Belgien), ex DB 795 669-1, ex VT95 9669 zur nächten Abfahrt nach Pétange (Péiteng). Fond-de-Gras ist eine frühere Umladestation für Eisenerz mit zugehörigen Betriebsanlagen an der Bahnstrecke Pétange –Bois Châtier.
Armin Schwarz

Elektrischer doppel Triebwagen der CFL Serie 2000, auch Typ Z2 genannt, hier kommt am 15.06.2013 der Triebzug 2013 aus Richtung Mersch und erreicht gleich Lintgen.

Allgemeine Angaben:
Anzahl der Fahrzeuge : 22 
Baujahre : 1990 – 1992
Jedes Fahrzeug besteht aus: einem elektr. Triebfahrzeug und einem Steuerwagen

Die Hersteller:
- mechanischer Teil : De Dietrich, Reichshoffen (Elsass)
- elektrischer Teil : Alsthom, Paris 
- Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin
- Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse
- Haupttransformator: Jeumont - Schneider
- Antriebsmotoren: Alsthom

Technische Daten:
Gesamt Fahrzeuglänge: 50.200 mm 
Breite: 2.848 mm 
Höhe (abgesenkter Stromabnehmer): 4.300 mm
Eigengewicht: 108,12 t (Triebwagen 58,75 t / Steuerwagen 49,37t
Anzahl der Sitzplätze: 172 davon 6 Klappsitze (1. Klasse 24)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Dauerleistung: 1.200 kW
Nennleistung: 1.275 kW
Speisespannung 25000 V monophasé 50 Hz
Minimaler befahrbarer Gleisbogen: 95 m (bei Schrittgeschwindigkeit)
Bremsgewicht:145 t

Quelle der Daten: CFL
Elektrischer doppel Triebwagen der CFL Serie 2000, auch Typ Z2 genannt, hier kommt am 15.06.2013 der Triebzug 2013 aus Richtung Mersch und erreicht gleich Lintgen. Allgemeine Angaben: Anzahl der Fahrzeuge : 22 Baujahre : 1990 – 1992 Jedes Fahrzeug besteht aus: einem elektr. Triebfahrzeug und einem Steuerwagen Die Hersteller: - mechanischer Teil : De Dietrich, Reichshoffen (Elsass) - elektrischer Teil : Alsthom, Paris - Triebdrehgestell und Laufdrehgestell: ANF - Industrie, Crespin - Brems-, Pneumatische-Ausrüstung: Wabco-Westinghouse - Haupttransformator: Jeumont - Schneider - Antriebsmotoren: Alsthom Technische Daten: Gesamt Fahrzeuglänge: 50.200 mm Breite: 2.848 mm Höhe (abgesenkter Stromabnehmer): 4.300 mm Eigengewicht: 108,12 t (Triebwagen 58,75 t / Steuerwagen 49,37t Anzahl der Sitzplätze: 172 davon 6 Klappsitze (1. Klasse 24) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Dauerleistung: 1.200 kW Nennleistung: 1.275 kW Speisespannung 25000 V monophasé 50 Hz Minimaler befahrbarer Gleisbogen: 95 m (bei Schrittgeschwindigkeit) Bremsgewicht:145 t Quelle der Daten: CFL
Armin Schwarz

Luxemburg / Elektrotriebzüge / BR 2000 ·Z2·, Triebfahrzeuge in Bild und Text

835 892x1024 Px, 29.06.2013

 HellertalBahn – Die sympathische Verbindung  ist der Werbeslogan der Bahn, das trifft auch voll zu, zudem sind die Triebwagenführer immer sehr freundlich...
Wobei es diese Bahngesellschaft (Eigentümer sind je zu einem Drittel die KSW, die WEBA und die HLB) so nicht mehr lange geben wird. Für Dezember 2014 ist die Betriebsaufnahme von dem Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg vorgesehen. Aber positiv ist die Zugfolge wird dann wohl etwas dichter werden.

Aber auch die 36,4 km lange gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462) zwischen Betzdorf/Sieg und Haiger gehört zu den schönen in Deutschland und verläuft durch drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen

Hier ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (innerhalb Hessens als RB 41) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg kurz vor der Einfahrt in den Hp Niederdresselndorf, bei km 111,5.

Nochmal einen freundlichen Gruß an den Tf zurück.
"HellertalBahn – Die sympathische Verbindung" ist der Werbeslogan der Bahn, das trifft auch voll zu, zudem sind die Triebwagenführer immer sehr freundlich... Wobei es diese Bahngesellschaft (Eigentümer sind je zu einem Drittel die KSW, die WEBA und die HLB) so nicht mehr lange geben wird. Für Dezember 2014 ist die Betriebsaufnahme von dem Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg vorgesehen. Aber positiv ist die Zugfolge wird dann wohl etwas dichter werden. Aber auch die 36,4 km lange gleichnamentliche Strecke Hellertalbahn (KBS 462) zwischen Betzdorf/Sieg und Haiger gehört zu den schönen in Deutschland und verläuft durch drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen Hier ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (innerhalb Hessens als RB 41) Dillenburg-Haiger-Burbach-Neunkirchen-Herdorf-Betzdorf/Sieg kurz vor der Einfahrt in den Hp Niederdresselndorf, bei km 111,5. Nochmal einen freundlichen Gruß an den Tf zurück.
Armin Schwarz

Die CFL 3012 zieht den IR 116 Luxembourg - Liers am 15.06.2013, ohne Halt, durch den kleinen Bahnhof Michelau. 

Die CFL Serie 3000 ist hundertprozentig Baugleich wie die Reihe 13 der   Belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB). Sie wurden 1997 bis 2001 bei Alstom für die CFL 20 Stück und die NMBS/SNCB 60 Stück gebaut.

Sie haben 3 Stromsysteme 25 kV 50 Hz AC / 1,5kV und 3 kV DC und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 5.200 KW (bei 1,5 kV DC halbe Leistung). 

Noch mehr Infos unter http://hellertal.startbilder.de/name/einzelbild/number/250812/kategorie/Luxemburg~E-Loks~Serie+3000.html
Die CFL 3012 zieht den IR 116 Luxembourg - Liers am 15.06.2013, ohne Halt, durch den kleinen Bahnhof Michelau. Die CFL Serie 3000 ist hundertprozentig Baugleich wie die Reihe 13 der Belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB). Sie wurden 1997 bis 2001 bei Alstom für die CFL 20 Stück und die NMBS/SNCB 60 Stück gebaut. Sie haben 3 Stromsysteme 25 kV 50 Hz AC / 1,5kV und 3 kV DC und haben eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und eine Leistung von 5.200 KW (bei 1,5 kV DC halbe Leistung). Noch mehr Infos unter http://hellertal.startbilder.de/name/einzelbild/number/250812/kategorie/Luxemburg~E-Loks~Serie+3000.html
Armin Schwarz

Luxemburg / E-Loks / BR 3000

719 768x1024 Px, 24.06.2013

KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. 

Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel  in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. 

Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte.
Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft.
Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart.


Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden.

Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet.

Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer.

Technische Daten:
Länge über alles: 10.000 mm
Eigengewicht: 36.300 kg
Zul. Streckenklasse: A oder höher 
Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h
Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
KLIMA-Schneepflug Bauart 845 der DB 80 80 9743 016-5, am 23.06.2013 ausgestellt beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. hier war Lokschuppenfest. Der Schneepflug wurde 1965 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 30010270/11 gebaut. Die letzte Stationierung war: Heimatbahnhof Limburg/Lahn; AW Hassel; BD Frankfurt a.M., davor Heimatbahnhof Schongau; BW Kempten/Allg.; BD München, seit 2004 ist er nun in Westerburg zusehen. Der Namen KLIMA steht nicht kaltes Klima bzw. Winterwetter, sondern bezieht sich auf seinen Erfinder und Konstrukteur dieser Art von Schneepflügen, es war der Österreicher Rudolf KLIMA, der bereits 1925 Schneepflüge für die Eisenbahn Österreichs konstruierte. Die DRG beschaffte 1929 die ersten KLIMA-Schneepflüge. 1931 erwarb die Firma HENSCHEL in Kassel die Nachbaurechte, fortan wurden die Pflüge unter der Bezeichnung HENSCHEL ဓ KLIMA - Schneepflüge gebaut. Das Kasseler Werk verließen ca. 250 Stück in verschiedenen Bauarten, wovon etwa 100 in den Bestand der Deutschen Bundesbahn kamen. Bis 1965 wurden KLIMA-Schneepflüge beschafft. Der Westerburger Pflug wurde ja 1965 gebaut und gehört damit zu den letzten seiner Bauart. Diese Schneepflüge sind umgebaute Schlepptender bzw. wurden in Schlepptenderbauweise gebaut, zur Gewichterhöhung haben sie zusätzliche Betongewichte. Der Klima-Schneepflug wurde geschoben, das Personal befand sich in einer geschlossenen geschützten Arbeitskabine. Sowohl nach rechts als auch nach links waren Auswurfweiten des Schnees von mehr als 10 Metern möglich. Es konnte eine Räumbreite von 4,80 Metern erzielt werden und die Schneeräumung wurde 8 cm über dem Gleisbett und 8 cm über der Schienenoberkante ermöglicht. Eine Wechselsprechanlage zwischen Lokführer und Schneepflugmannschaft bot ab der zweiten Generation der Klima-Schneepflüge eine Verständigungsmöglichkeit und in der Arbeitskabine des Klima-Schneepflugs konnte vom Bedienerstand aus eine Bremsung eingeleitet werden. Die in der Mitte geteilten Räumschilde konnten durch Druckluft mit Drücken bis 8 bar seitlich und in der Höhe verstellt werden. Die Pflugschare standen senkrecht in ihrer Grundstellung keilförmig zur zweiseitigen Räumung. Mit den beweglichen Räumschilden war es möglich, die Schilde so zu verstellen, dass nach rechts oder nach links geräumt werden konnte. Dies war zum Schneeräumen zweigleisiger Strecken nötig. Zusätzlich waren sie mit einem keilförmigen Spur-Innenräumer ausgerüstet. Zur Bedienung wurden zwei oder drei Personen eingesetzt: Ein streckenkundiger Fahrleiter, der der Schublokomotive über die Signalanlage am hinteren Ende des Schneepflugs Anweisungen über die erforderliche Geschwindigkeit durchgeben konnte und auch Weisungen für die Vor- und Rückfahrt erteilte. Neben dem Fahrleiter befand sich der Bediener des Schneepflugs in der Kabine und ggf. ein Helfer. Technische Daten: Länge über alles: 10.000 mm Eigengewicht: 36.300 kg Zul. Streckenklasse: A oder höher Abstand zw. den Drehzapfen von Drehgestell: 3.000 mm Zul. Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h Besonderheit: Der Schneepflug darf auch im nichtarbeiten Zustand Bahnsteig- und Laderampengleise in Gleisbögen unter 400 m Halbmesser (Radius) nicht oder nur mit besonderer Vorsicht befahren.
Armin Schwarz

Der  RegioSwinger  612 005-8  / 505-8 steht am 14.06.2013 als RE 25 Koblenz Hbf – Limburg (Lahn) – Wetzlar – Gießen im Hauptbahnhof Koblenz zur Abfahrt bereit.
Der "RegioSwinger" 612 005-8 / 505-8 steht am 14.06.2013 als RE 25 Koblenz Hbf – Limburg (Lahn) – Wetzlar – Gießen im Hauptbahnhof Koblenz zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz

Bahnbetrieb auf dem Rangierbahnhof der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebseinrichtung Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 19.06.2013.
Links die Lok 43 der KSW (92 80 1273 018-2 D-KSW) eine asymmetrische MaK G 2000 BB und rechts die Lok 44 der KSW (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB.
Bahnbetrieb auf dem Rangierbahnhof der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (Betriebseinrichtung Freien Grunder Eisenbahn) in Herdorf am 19.06.2013. Links die Lok 43 der KSW (92 80 1273 018-2 D-KSW) eine asymmetrische MaK G 2000 BB und rechts die Lok 44 der KSW (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB.
Armin Schwarz

Der 3-teilige-Doppelstocktriebzug CFL 2211 (Alstom Coradia Duplex), auch  Computermaus genannt, fährt am 15.06.2013 (22:04 Uhr) vom Bahnhof Clervaux weiter in Richtung Luxembourg (Stadt).

Diese 3-teiligen Doppelstocktriebzüge vom Typ Alstom Coradia Duplex sind baugleich wie die SNCF Z24500. Die Endwagen (Z1) und der Mittelwagen (Z3) wurde von Alstom und die Endwagen (Z5) wurden von Bombardier gebaut, die erste 12 Triebzüge wurden 2004 bis 2006 und weitere 10 Triebzüge wurden 2009 bis 2010 gebaut.

Sie bieten 339 Fahrgästen bequeme Sitzplätze (da können viele neue deutsche Triebzüge nicht mit halten, was wiederum nicht an den Herstellern sondern an den Bestellern liegt).

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm 
Achsanordnung: Bo'2' Bo'2' Bo'2'
Leistung: 3 x 780 kW = 2.340 kW
Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC
Länge über Kupplung: 81.100 mm (27.350 mm +26.400 mm +27.350 mm)
Fahrzeughöhe: 4.320 mm
Fahrzeugbreite: 2.806 mm 
Dienstgewicht: 193 t (67 t + 59 t + 67 t)
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Beschleunigung: 0.95 m/s²
Der 3-teilige-Doppelstocktriebzug CFL 2211 (Alstom Coradia Duplex), auch Computermaus genannt, fährt am 15.06.2013 (22:04 Uhr) vom Bahnhof Clervaux weiter in Richtung Luxembourg (Stadt). Diese 3-teiligen Doppelstocktriebzüge vom Typ Alstom Coradia Duplex sind baugleich wie die SNCF Z24500. Die Endwagen (Z1) und der Mittelwagen (Z3) wurde von Alstom und die Endwagen (Z5) wurden von Bombardier gebaut, die erste 12 Triebzüge wurden 2004 bis 2006 und weitere 10 Triebzüge wurden 2009 bis 2010 gebaut. Sie bieten 339 Fahrgästen bequeme Sitzplätze (da können viele neue deutsche Triebzüge nicht mit halten, was wiederum nicht an den Herstellern sondern an den Bestellern liegt). Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'2' Bo'2' Bo'2' Leistung: 3 x 780 kW = 2.340 kW Stromsystem: 25 kV AC 50Hz und 1500 V DC Länge über Kupplung: 81.100 mm (27.350 mm +26.400 mm +27.350 mm) Fahrzeughöhe: 4.320 mm Fahrzeugbreite: 2.806 mm Dienstgewicht: 193 t (67 t + 59 t + 67 t) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Beschleunigung: 0.95 m/s²
Armin Schwarz

Die CFL 3006 zieht den IR 116 (Luxembourg - Liers) am 14.06.2013 von der Stadt Luxemburg (luxemburgisch Stad Lëtzebuerg, französisch Ville de Luxembourg) in Richtung Belgien, hier über den Pulvermühle Viadukt, auch Bisserweg Viadukt genannt. 
Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Er wird zurzeit von 2 auf 4 Gleise ausbebaut, leider aber nicht in dieser Steinbauweise als Viadukt.
Die CFL 3006 zieht den IR 116 (Luxembourg - Liers) am 14.06.2013 von der Stadt Luxemburg (luxemburgisch Stad Lëtzebuerg, französisch Ville de Luxembourg) in Richtung Belgien, hier über den Pulvermühle Viadukt, auch Bisserweg Viadukt genannt. Dieser Viadukt, hat eine Länge von 242 Meter und 13 Bögen von 15 Meter Durchmesser. Er wird zurzeit von 2 auf 4 Gleise ausbebaut, leider aber nicht in dieser Steinbauweise als Viadukt.
Armin Schwarz

Es sind schon mächtige Schmalspurloks die  Harzkamele  bzw.  Roten Kamele  der HSB...

Die 1.000 mm Diesellok 199 861-6 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen), ex DR 110 861-2, ex DR 299 110-7, hier am 23.03.2013 im beim rangieren Bahnhof Wernigerode.

Die Lok wurde als normalspurige V 100.1 im Jahre 1976 bei LEW  Hans Beimler  in  Hennigsdorf unter der Fabriknummer 15379 für die DR gebaut. 1990 erfolgte der Umbau in DR 199 861-6 dabei bekam die B'B'-Lok nun neue 3 achsige Drehgestelle in 1.000 mm Spurweite, 1992 wurde sie dann in DR 299 110-7 umbezeichnet, als sie 1993 von der HSB übernommen wurde, bekam sie wieder die Bezeichnung 199 861-6.

Technische Daten:
Achsfolge: C´C´
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) 
Länge über Puffer: 14.240 mm
Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler
Leistung: 883 KW / 1200 PS
Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts)
Dienstgewicht: 66,0 t
Achslast: 10,7 t

Mehr Informationen zu dieser Lokbaureihe habe ich unter:
http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-1998-hsb/674431/zwei-rote-kamele-auch-harz-kamele-genannt.html
zusammengetragen.
Es sind schon mächtige Schmalspurloks die "Harzkamele" bzw. "Roten Kamele" der HSB... Die 1.000 mm Diesellok 199 861-6 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen), ex DR 110 861-2, ex DR 299 110-7, hier am 23.03.2013 im beim rangieren Bahnhof Wernigerode. Die Lok wurde als normalspurige V 100.1 im Jahre 1976 bei LEW "Hans Beimler" in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 15379 für die DR gebaut. 1990 erfolgte der Umbau in DR 199 861-6 dabei bekam die B'B'-Lok nun neue 3 achsige Drehgestelle in 1.000 mm Spurweite, 1992 wurde sie dann in DR 299 110-7 umbezeichnet, als sie 1993 von der HSB übernommen wurde, bekam sie wieder die Bezeichnung 199 861-6. Technische Daten: Achsfolge: C´C´ Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 14.240 mm Motor: 12-Zylinder-4 Takt-Diesel-V-Motor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühler Leistung: 883 KW / 1200 PS Getriebe: 3-Wandler Strömungsgetriebe Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Vor- und Rückwärts) Dienstgewicht: 66,0 t Achslast: 10,7 t Mehr Informationen zu dieser Lokbaureihe habe ich unter: http://www.bahnbilder.de/bild/deutschland~dieselloks~br-1998-hsb/674431/zwei-rote-kamele-auch-harz-kamele-genannt.html zusammengetragen.
Armin Schwarz

Kurz vor der Abfahrt, die Neubaulokomotive 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) mit mogentlichen ersten Dampfzug  (8931) zum Brocken am 23.03.2013 im Bahnhof Wernigerode.
Kurz vor der Abfahrt, die Neubaulokomotive 99 7247-2 der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) mit mogentlichen ersten Dampfzug (8931) zum Brocken am 23.03.2013 im Bahnhof Wernigerode.
Armin Schwarz

Zwei Strom-Container,
abgestellt am 02.06.2013 in Kreuztal, hier die 155 204-1 ex DR 250 204-1 sowie 155 115-9 ex DR 250 115-9.
Diese Lokbaureihe wurde von 1977 bis 1984 bei LEW Hennigsdorf (genau VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) gebaut. Wegen ihres doch sehr zweckmäßigen Aufbaus und der Ähnlichkeit ihrer Form mit einem ISO-Container bekam diese Baureihe den Spitznamen „Strom-Container“ oder „Elektro-Container“. 

Die 6-achsigen Loks mit der Achsformel  Co'Co' haben ein Dienstgewicht von 123 t, eine Dauerleistung von 5.100 kW und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 km/h.
Zwei Strom-Container, abgestellt am 02.06.2013 in Kreuztal, hier die 155 204-1 ex DR 250 204-1 sowie 155 115-9 ex DR 250 115-9. Diese Lokbaureihe wurde von 1977 bis 1984 bei LEW Hennigsdorf (genau VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) gebaut. Wegen ihres doch sehr zweckmäßigen Aufbaus und der Ähnlichkeit ihrer Form mit einem ISO-Container bekam diese Baureihe den Spitznamen „Strom-Container“ oder „Elektro-Container“. Die 6-achsigen Loks mit der Achsformel Co'Co' haben ein Dienstgewicht von 123 t, eine Dauerleistung von 5.100 kW und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 km/h.
Armin Schwarz

Zugbegegnung  auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof  Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Auf Gleis 1 (links) ist der Vectus VT 207   (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) gerade eingefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. 

Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser  Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460).

Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH  wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%).

Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden,
denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Zugbegegnung auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Auf Gleis 1 (links) ist der Vectus VT 207 (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) gerade eingefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460). Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%). Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden, denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Armin Schwarz

Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Die Lok wurde 1999 bei Krauss-Maffei (heute Siemens) unter der Fabriknummer 20216 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr.  91 80 6152 089-9 D-DB und die EBA 96Q15A 089.

Die Baureihe 152
Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann.

Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm.

Technische Daten der BR 152:
Achsformel: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 19.580 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Drehgestellachsstand: 3.000 mm
Dienstmasse: 86,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg). Die Lok wurde 1999 bei Krauss-Maffei (heute Siemens) unter der Fabriknummer 20216 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr. 91 80 6152 089-9 D-DB und die EBA 96Q15A 089. Die Baureihe 152 Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann. Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm. Technische Daten der BR 152: Achsformel: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 19.580 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Drehgestellachsstand: 3.000 mm Dienstmasse: 86,7 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Armin Schwarz

Bahnhof Herdorf am 06.06.2013: 
Auf Gleis 2 hält gerade der VT 118 ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn, er kommt aus Betzdorf und fährt Richtung Neunkirchen. 
Auf Gleis 4 hat die MaK G 1205 der northrail 274 104-5 (98 80 0274 104-5 D-NTS) mit leeren Sammnps-Schwerlastwagen noch Hp 0, bevor sie Richtung Betzdorf weiterfahren kann. Die MaK wurde 1993 unter der Fabriknummer 1000892 gebaut.
Bahnhof Herdorf am 06.06.2013: Auf Gleis 2 hält gerade der VT 118 ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn, er kommt aus Betzdorf und fährt Richtung Neunkirchen. Auf Gleis 4 hat die MaK G 1205 der northrail 274 104-5 (98 80 0274 104-5 D-NTS) mit leeren Sammnps-Schwerlastwagen noch Hp 0, bevor sie Richtung Betzdorf weiterfahren kann. Die MaK wurde 1993 unter der Fabriknummer 1000892 gebaut.
Armin Schwarz

Die 120 207-6 (ex 120 136-7) mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 05.06.2013 bei der Einfahrt in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg.
Die 120 207-6 (ex 120 136-7) mit 6 DoSto´s als RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen am 05.06.2013 bei der Einfahrt in den Bahnhofes Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

In den grünen Wäldern des Westerwaldes....
Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
In den grünen Wäldern des Westerwaldes.... Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Er fährt als RB auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
Armin Schwarz

189 002-9 zieht eine kalte 151er und einen gemischten Güterzug am 04.05.2013 durch Brachbach (Sieg) in Richtung Köln.
189 002-9 zieht eine kalte 151er und einen gemischten Güterzug am 04.05.2013 durch Brachbach (Sieg) in Richtung Köln.
Armin Schwarz

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