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Commentaires photo de Armin Schwarz, Page 7



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Die DEW 7 (Lok 7 der Deutschen Edelstahlwerke GmbH), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen, rangiert am 05 September 2023 mit vierachsigen Drehgestellflachwagen am Haken, vom Anschlussgleis zurück aufs Werksgelände in Siegen-Geisweid. Die Lok ist eine MaK G 1203 BB und wurde1986 unter der Fabriknummer 1000808 in Kiel gebaut und an die Krupp Stahl AG, Werk Siegen-Geisweid, geliefert. Die Lokomotive MaK G 1203 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von der Maschinenbau Kiel (MaK) gebaut wurde, die Achsfolge ist B’B’. Sie erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Eingebaut wurden Motoren von MTU (745 kW) und für sechs Exporte nach Gabun mit amerikanischen Cummins-Motoren (761 kW). Die MaK G 1203 BB wurde zwischen 1982 und 1991 in 25 Exemplaren gebaut. Sie gingen an 14 verschiedene Eisenbahnbetreiber in Deutschland. Eine Lok ging nach Schweden und sechs nach Gabun. Im Deutschen Fahrzeugeinstellungsregister wurde für diese Bauart die Baureihennummer 98 80 0273 vergeben. Ab 1978 wurden im dritten Typenprogramm zwei verschiedene vierachsige Loks angeboten. Die leistungsschwächere erhielt die Bezeichnung G 1201 BB. Sie setzte sich nicht so recht durch und wurde nur einmal gebaut. Als ab 1981 die leistungsstärkeren Motoren der Reihe 396 zur Verfügung standen, änderte man die Typenbezeichnung in G 1203 BB. Äußerlich kann man diese beiden Typen an ihrem Lüftungsgitter an der Vorderseite der langen Haube erkennen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer 12.500 mm Drehzapfenabstand: 5.800 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm Treibraddurchmesser: 1.000 mm (neu) größte Breite: 3.100 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.220 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 60 m Dienstgewicht: 88 t Kraftstoffvorrat: 2.500 l Motor : MTU, Typ 8V 396 TC 13, ein V8-Zylinder-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, Leistung: 745 kW (1.012 PS) Drehzahl: 1.800 U/min Getriebe: Voith, Typ L4r4zU2 Die Deutschen Edelstahlwerke sind die deutsche Produktionsgesellschaft der Swiss Steel Group mit Hauptsitz in Luzern, Schweiz, einem der weltweit führenden Produzenten von Spezialstahl-Langprodukten. Dank des ausschließlichen Einsatzes von Stahlschrott in Elektrolichtbogenöfen zählt die Gruppe zu den europaweit relevantesten Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft und ist im Bereich nachhaltig produziertem Stahl – Green Steel – unter den Marktführern. Swiss Steel Group verfügt über eigene Produktions- und Distributionsgesellschaften in über 30 Ländern. Die Eckdaten der Geisweider Eisenwerke (heute Teil der Deutschen Edelstahlwerke) : 1845: Gründung des Stahlwerks durch J.H. Dresler als Eisen- und Walzwerk 1872: Errichtung von Hochofen 1 1879: Umbennung in "Geisweider Eisenwerke AG" 1889: Inbetriebnahme des ersten Siemens-Martin-Stahlwerks 1902: Errichtung von Hochofen 2 (mit der noch existierenden Gießhalle) Ende 1. Weltkrieg: Stillegung beider Öfen (mehrjährige Pause wegen Weltwirtschaftskriese und Quotenvorgaben für Stahlunternehmen) 1920: Aufkauf durch Thyssen und Klöckner, anschließend Teil der Vereinigten Stahlwerke AG, dem zweitgrößten Stahlproduzenten weltweit 1938: Hochofen 2 wird renoviert und modernisiert und geht wieder in Betrieb, Stillstand am Ende des 2. Weltkriegs 1948: der verbliebene Hochofen geht wieder in Betrieb 1951: auf Annordnung der Alliierten Hohen Kommission erfolgte die Zerschlagung der VESTAG und Geisweid Teil der Stahlwerke Südwestfalen AG im Verbund mit dem Stahlwerk Hagen (vorm. Eicken), den Stahlwerken Brünninghaus und der FriedrichThomée AG aus Werdohl 1972: 100 Jahre Hochofenbetrieb in Geisweid, 70 Jahre Hochofen 2 1974: Übernahme durch Krupp (Krupp Edelstahlprofile) 1978: Installierung eines 140 t Elektrolichtbogenofen (der größte in Deutschland) 1979/1981: Stillegung/Abbruch des Hochofens 2, es war der letzte Siegerländer Hochofen 2004: das Geisweider Werk geht an die Deutschen Edelstahlwerke in der Schmolz&Bickenbach-Gruppe zur Swiss Steel Group gehörend, wieder unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel. Das Stahlwerk in Siegen-Geisweid betreibt einen 140 t Elektrolichtbogenofen und eine 6-adrige Stranggießanlage, um Edelstahl-Knüppel für das eigene Stabstahlwalzwerk und die Drahtstraße in Hagen herzustellen. Der Edelstahl wird aus Schrott hergestellt. Von einstmals rund 7.000 Arbeitsplätzen sind heute noch rund 1.100 verblieben. (voir l'image)

Frank Paukstat 7.9.2024 8:35
Hallo Armin,

feines Foto von dem Stahlzug der DEW und wie bekannt ein schön ausführlicher Bildtext zum Werk und der Lok, den man sich ruhig durchlesen kann. Vielen Dank.

Viele Grüße, Frank

De Rond Hans und Jeanny 10.9.2024 10:16
Hallo Armin,
mir gefällt dieses Bild vom Rangierbahnhof in Siegen Geisweid,
mit dem Güterzug und Güterwagen auch sehr gut.
Liebe Grüß
Hans

Armin Schwarz 10.9.2024 15:57
Hallo Frank und Hans,
danke für Eure netten und positiven Kommentare über die ich mich sehr gefreut habe,
Liebe Grüße
Armin

Eine Gondel der Ahornbahn hat vor kurzem die Bergstation velassen, aufgenommen von der Aussichtsplattform in der Nähe der Bergstation auf dem Ahorn. (Händy Foto Jeanne) 08.2024 (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 21:06
Hallo Jeanny,
ein wunderschönes Handybild von der Gondel der Ahornbahn, gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

De Rond Hans und Jeanny 10.9.2024 10:09
Hallo Armin
Danke für das Lob,
Dank der vom Reiseveranstalter zur Verfügung gestellten Gästekarte,
hatten wir die Möglichkeit jeden Tag eine Seilbahn sowie die Zillertalbahn und viele Busse kostenlos zu nutzen,
und somit unserem Hobby nachzugehen.
Liebe Grüße
Jeanny

Gletscherbus 1, der Tuxer Seilbahn, von der Bodenstation zur Mittelstation Sommerberg auf 2031 m, im Moment nicht in Betrieb. 08.2024, (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 21:03
Hallo Jeanny und Hans,
ein wunderbares Telebild von dem Gletscherbus 1, der Tuxer Seilbahn.
Liebe Grüße
Armin

De Rond Hans und Jeanny 10.9.2024 10:13
Hallo Armin,
Freut mich dass die Bilder der Seilbahnen Dir gefallen.
Gruß
Hans

Am 07.09.2024 pausierte die AIXrail 211 345-5 im Bahnhof Meiningen. (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 21:01
Hallo Frank,
ein tolle Portrait von der AIXrail 211 345-5, die 1962 von Jung Jungenthal gebaut wurde.
Liebe Grüße
Armin

Frank Thomas 19.9.2024 17:58
Dankeschön, Armin!

Grüße aus Erfurt.

440 305 DB Regio als RB 58128 (Treuchtlingen - Würzburg Hbf) bei Lehrberg, 22.05.2021 (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:56
Hallo Korbinian,
wunderschön mit dem leuchtent gelben Rapsfeld im Vordergrund.
Liebe Grüße
Armin

Korbinian Eckert 9.9.2024 21:09
Vielen Dank, Armin.

Ein paar von dieser Szene habe ich gerade noch hochgeladen - mit typischen Aprilwetter (Auch wenn es Mai war ;) )

Viele Grüße
Korbinian

1440 023 steht als RB71 nach Homburg in Völklingen. Völklingen 30.09.2023 (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:54
Hallo Dennis
Ein ganz wunderbares Bild von der Grinzekatze mit der Völklinger Hütte im Hintergrund.
Liebe Grüße
Armin

Dennis Fiedler 10.9.2024 17:19
Danke dir Armin. Freut mich das dir das Bild gefällt.

60 0718 mit dem IR 12914 (Constanta - Sibiu) in Turnu Roșu 12.8.24 (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:52
Hallo Andreas,
ganz wunderbare Bilder aus Rumänien, gefallen mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Andreas Hackenjos 9.9.2024 22:53
Danke dir Armin :-) Es werden nicht die letzten sein.

Grüße Andreas

DB Cargo AG, Mainz mit ihrer "294 727-3" (NVR: "98 80 3294 727-3 D-DB") bei Rangiertätigkeiten am 05.08.24 Höhe Bahnhof Cottbus Hbf. (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:28
Hallo Lothar,
ganz tolle Bilder von den V 90 (BR 294) mit Funksteuerung, aber bei den Bildern die ich hier sehe sind es allesamt auch remotorisierte V 90 der Baureihe 294.5. Bei Gelegenheit kannst Du Sie in die richtige Kategorie umsortieren. Lok mit der Ordnungsnummer 500 und höher sind alle, mit einem MTU V8-Zylinder-Dieselmotor vom Typ 8V 4000 R41, remotorisierte Loks.
Liebe Grüße
Armin

PRESS 204 237-2 am 30.07.2024 im Würzburg Hbf abgestellt auf Gleis 423. (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:06
Auch hier ist die Kategorie nicht die richtige, Auch wenn groß 204 237-2 dran steht, so ist es doch im deutschen NVR-Register eine BR 202 (92 80 1202 237-4 D-PRESS).

Stephan John 12.9.2024 18:41
Das ist schon sorry blöd mit diesen Bezeichnungen bei der PRESS. Fast alle V100 Ost von denen sind vollmodernisiert und damit eigentlich eine BR203. Manche sind eine 203 laut NRV andere wieder 202. So richtig verstehe ich es nicht. Selbst die NRV Nummern machen da manchmal keinen Sinn.

Armin Schwarz 12.9.2024 19:55
Ja, das ist wirklich blöd mit den Betreiber-Bezeichnungen bei der PRESS. Vollmodernisiert und damit gleich eine BR 203 da muss ich doch wieder sprechen, die Loks der BR 203 sind eine Modernisierungsvariante nach dem „Umbaukonzept Baureihe 203“ von Alstom Stendal. Für die Baureiheneinteilung ist auch wichtig was modernisiert wurde, nur durch einen Motorwechsel wird es nicht einen andere Baureihe. Fakt fürs Einstellen in eine Lokkategorie ist aber die NVR-Nummer die die Lok vom EBA bekommen hat und hier auch gut lesbar ist.

Die Betreiber-Bezeichnung der PRESS ist hier ja 204 237-2, dann müsste es aber eine ex DR 114 bzw. 115 sein, was sie aber nicht ist. So ist nämlich ex DR 112 237-3, zuvor ex DR 110 237-5.

Fazit: Am besten immer die NVR-Nummer mit ablichten oder einfach im Netz (bei den viele bekannten Seiten) noch mal nach der richtigen Nummer suchen.

Gruß Armin

PRESS 204 237-2 am 30.07.2024 im Würzburg Hbf abgestellt auf Gleis 423. (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 20:06
Auch hier ist die Kategorie nicht die richtige, Auch wenn groß 204 237-2 dran steht, so ist es doch im deutschen NVR-Register eine BR 202 (92 80 1202 237-4 D-PRESS).

Autour de la voie ferrée / Rund um die eiserne Bahn (Herbstevent 2024) - und schon ist das langersehnte Eventwochenende 2024 der Blonay -Chamby Bahn Geschichte, was bleibt sind herrliche Erinnerung an den gelungen Anlass und eine Menge Bilder, die es zu bearbeiten gibt. Das Thema "Autour de la voie ferrée / Rund um die eiserne Bahn" war etwas besonders und nicht leicht umzusetzen, zudem haben die Bahnkunden die Nase gestrichen voll von den zu vielen Bau bedingten Unterbrüchen und Fahrplanänderungen - trotzdem hat es die B-C geschafft, auf dieses interessante Thema aufmerksam zu machen und hat zu Glück auf den in solchen Fällen üblichen SEV verzichtet... In diesem Sinn allen Beteiligten einen herzliches Danke-Schön für die (freiwillige) Mitarbeit bei diesem eindrücklichen und einmaligen Wochenende. Bleibt noch, ein paar Worte zum Bild: der für den Kiesverkehr 1972 in Betrieb genommene GFM (Historique) BDe 4/4 141 ist mit dem GFM Fad 751 Steuergüterwagen in Chaulin unterwegs. 7. September 2024 (voir l'image)

Armin Schwarz 9.9.2024 15:48
Hallo Stefan,
ganz wunderbare Bilder von der Blonay –Chamby "Autour de la voie ferrée / Rund um die eiserne Bahn".

Wie hier mit dem vierachsigen Schotterwagen mit Steuerkabine GFM Fadt 751.

Übrigens: Gebaut wurde dieser 1972 von der SWP (Schindler Waggon AG in Pratteln), von 2007 bis 2012 war er als Fad 751 bei der MOB, seit August 2015 ist er nun im Bestand der GFM Historique.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 10.9.2024 12:18
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar mit den interessanten Ergänzungen!
Es ist überraschend, dass Güterzugsteuerwagen bei der GFM schon 1972 zum Einsatz kamen, während dies bei Normalspurbahnen erst seit wenigen Jahren ein Randthema ist.
einen lieben Gruss
Stefan

Ungewöhnliches in Lausanne: ein "Auto im Reisezug" Test-Komposition? Oder ist der zu testende Laaeffrs 560.4 (25 80 4382 302-4Ten D-ATG) "nur" ein gewöhnlicher Autotransport Wagen. Jedenfalls freute ich mich über die Railpool 187 009-6 (91 80 4618 009-6 D-Rpool) die ich mit ihrem bunten Testzug in Lausanne aufnehmen konnte. 4. März 2023 (voir l'image)

Armin Schwarz 24.8.2024 13:32
Hallo Stefan,
ein tolles Bild, auch danke für den Link http://igschieneschweiz.startbilder.de/bild/schweiz~bahnhoefe~lausanne/806110/ungewoehnliches-in-lausanne-ein-auto-im.html , wo man sehr gut den Autotransportwagen erkennt, zudem das die PKW wohl keine Nummernschilder besitzen und ungewöhnlich sind auch die Paletten auf dem Wagen, vermutlich als zusätzliches Gewicht um den Wagen nach Lastgrenzraster max. zu beladen.

Was ich nun bei diesem Bild sehen kann, ist dass sich der Wagen doch von „meinem“ Laaeffrs 561 unterscheidet und die von Dir gesehenen Gattung Laaeffrs 560.4 entspricht. Nachdem ich dann mal nach Laaeffrs 560.4 googlet habe musste ich feststellen das diese Wagen (Laaers 560.3 und Laaeffrs 560.4) aus China kommen und von der CRRC Shandong der CRRC Qiche Group produziert wurden. Ein Witz ist das man China so verteufelt aber dann sogar solche Wagen in China kauft und weitere Arbeitsplätze in Europa in Gefahr sind. Das verstehe wer will, es gilt wohl nur „der Preis ist das wichtigste“. Nach der Fledermaus Grippe kommen nun auch Güterwagen aus China.

Hier noch zwei Links zum Thema:
http://eurailpress-archiv.de/SingleView.aspx?show=3394247
http://www.eurailpress.de/nachrichten/fahrzeuge-komponenten/detail/news/gueterwagen-lieferung-von-crrc-an-db-cargo-abgeschlossen.html

So ist es der zu testende Laaeffrs 560.4 (25 80 4382 302-4D-ATG) "nur" ein gewöhnlicher Autotransport Wagen, aber in China produziert. Da diese Wagen 2022/23 nach Europa geliefert wurden, muss man diese Wagen doch wohl erst mal auf europäischen Gleisen testen.

Falls vorhanden wären hier weitere Detailbilder mit genauen Anschrift noch hilfreich.

Liebe Grüße
Armin

Frank Paukstat 25.8.2024 8:23
Hallo Stefan,

bisher waren "Autotransportwagen für Reisezüge" die Gattung DDm, so das von dem Laaeffrs 560.4 von einem normalen Autotransportwagen auszugehen ist. D-ATG ist auch das Unternehmen DB Cargo Logistics GmbH, nicht zu verwechseln mit DB Cargo Deutschland.

Viele Grüße, Frank

Zweiachsiger gedeckter Güterwagen als DB Bfwg 65 279-2 Bf Siershahn (DB Bahnhofswagen), ehem. zweiachsiger gedeckter Güterwagen 01 RIV-EUROP 80 DB 120 7 614-9, der Gattung Gs 210, ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. in Westerburg, hier war Lokschuppenfest. TECHNISCHE DATEN als Gs 210: Spurweite: 1.435mm Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 11.080 mm Radsatzstand: 5.700 mm Ladelänge: 9.280 mm Ladebreite: 2.710 mm Ladefläche: 25,2 m² Laderaum: 64,0 m³ Türöffnung (B × H): 2.000 × 2.000 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m Bauart der Bremse: KE-GP Austauschverfahren: 01 Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV-EUROP Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. (voir l'image)

Frank Paukstat 28.7.2024 8:37
Hallo Armin,

schön zu einem Güterwagen auch die Entstehung der heutigen Normen bei Obergattungen durch die UIC und ORE zu lesen. Natürlich könnte man noch wesentlich mehr schreiben, doch das würde ein dickes Handbuch werden und ob das der Beschreibungstext hergibt? Doch auch hier passen Bild und Text wunderbar zusammen.

Viele Grüße, Frank

Armin Schwarz 28.7.2024 15:18
Hallo Frank,
auch hier meinen Dank für Deinen netten und positiven Kommentar, über den ich mich auch sehr gefreut habe. Es freut mich zudem sehr dass es gefällt.

Ja, man könnte viel mehr noch dazu schreiben, das würde sicherlich zu viel.

Liebe Grüße
Armin

Die ex DB 323 842-5, ex DB Köf 6772, der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., ausgestellt am 07 Juli 2024 beim Erlebnisbahnhof Westerwald in Westerburger der Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V., hier war Lokschuppenfest. Diese Köf II wurde 1960 unter der Fabriknummer 13210 bei der Lokfabrik Jung in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut und als Köf 6772 an die DB ausgeliefert. Sie war eine der 108 Maschinen der LG II, die im Rahmen der vorletzten Beschaffungsmaßnahme der DB, bei der Lokfabrik Jung-Jungenthal gebaut wurden. Zum 01. Januar 1968 erhielt sie, im Rahmen neuen EDV-Nummern, die Umzeichnung in 323 842-5. Die 323 842-5 (Jung 13210) war ab 1960 dem BW Wetzlar zugeteilt, ab 1968 wurde das Heimatbetriebswerk das Bw Limburg / Lahn, welches zum 01.12.1991 zur Außenstelle des Bw Gießen wurde. Die Zurückstellung von der Ausbesserung (Z-Stellung) erfolgte am 22. Juli 1996 im Bw Gießen, der am 30.08.1996 die Ausmusterung (Bw Gießen) folgte. Ab 1997 stand die Lok der BSW-Gruppe Koblenz, Ortsgruppe Siershahn zur Verfügung. Nach der Gründung des Vereins Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 e. V. wurde die Lokomotive im Juli 2002 vom Verein käuflich erworben. Am 29.11.2003 wurde die Maschine per Tieflader zum jetzigen Standort ins Westerburger Museum transportiert. Die Lokomotive ist betriebsfähig und verlässt von Zeit zu Zeit den Lokschuppen mit eigener Kraft. In den Jahren 1932 - 38 beschaffte die Reichsbahn 887 Lokomotiven dieser Baureihe. Durch die Einwirkungen des Krieges stark dezimiert übernahm die spätere Bundesbahn noch 444 Exemplare und ließ, zwischen 1952 und 1965 noch 731 weitere Maschinen der Leistungsgruppe II neu bauen. Diese splitteten sich in die Baureihen 322, 323 und 324. Loks der BR 322 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, die Loks der BR323 hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die zahlenmäßig größte Baureihe waren die Kleinloks der Baureihe 323. Dabei wurden ursprünglich zwei Gruppen unterschieden, 323 001 - 323 499 mit Deutz-Motor sowie 323 501 - 323 999 mit Kaelble-Motor. Insgesamt gab es 892 Loks der Baureihe 323. Der Antrieb erfolgt Dieselhydraulisch, d.h. die Kraftübertragung erfolgt vom Motor auf ein Voith-Turbogetriebe und von diesem über Rollenketten auf die beiden Achsen. Die Hersteller waren Gmeinder, O&K, Krupp, KHD, BMAG, Borsig, Jung und Henschel. Die Baureihe hat ausgedient und ist nur noch vereinzelt in div. Museen anzutreffen. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Achsfolge : B Länge über Puffer: 6.450 mm Achsabstand: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 850 mm (neu) größte Breite: 3.050 mm größte Höhe: 2.890 mm Dienstgewicht: 17 t Motorenart: wassergekühlter 6-Zylinder- Reihendieselmotor vom Typ Kaelble GN130 s Leistung: 128 PS (94 kW) bei 1300 U/min. Motorhubraum: 14,33 Liter (Bohrung 130 mm x 180 mm Hub) Getriebe: Voith L33U Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten. (voir l'image)

Frank Paukstat 28.7.2024 8:29
Hallo Armin,

auch die kleinen ehemaligen Rangierloks der Deutschen Bundesbahn verdienen Beachtung, haben sie doch überall in Bahnhöfen für Ordnung gesorgt. Auch kurze Übergabefahrten zu Firmen waren mit den Kleinloks möglich. Später bei privaten Unternehmen taten sie auch nichts anderes. Schönes Portrait mit dazu passenden Bildtext, super!

Viele Grüße, Frank

Armin Schwarz 28.7.2024 14:56
Hallo Frank,
danke für Deinen netten und positiven Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich zudem sehr dass Dir das Porträt und der Bildtext gefallen.
Ja sie waren früher die Arbeitstiere an den Bahnhöfen.
Liebe Grüße
Armin

Class A1/A1x «Terriers»: Tenderlok mit Radfolge 0-6-0 der einstigen London, Brighton and Southcoast (LB&SCR) Railway. Die 50 Loks Serie A1 aus den Jahren 1872 bis 1880 sind bis 1963 bei den British Railways im Einsatz gestanden und waren lange Zeit die ältesten (regulär) betriebsfähigen Loks in Grossbritannien. Bis 3.November 1963 wurden sie noch für Personenzüge über eine baufällige Holzbrücke auf die Insel Hayling Island bei Portsmouth gebraucht. In einer Zeitung von 1873 werden diese kleinen Loks, die im Grossraum London den Vorortverkehr richtig in Gang brachten, als «kleine, drahtige und lebhafte Terrier (-Hunde)» bezeichnet. Die Loks tragen Namen, die eng mit London verbunden sind. 1878 wurde eine an die Pariser Ausstellung geschickt, wo sie den Goldenen Preis für gute Ausführungsqualität bekam. 1911 erhielten einige einen neuen Boiler und eine erweiterte Rauchkammer (neue Bezeichnung A1x). Im Laufe der Zeit wurden diese kleinen Loks in ganz Grossbritannien zerstreut, blieben aber mehrheitlich im Süden, wo sie auch für kurze Pendelzüge (d.h. von der Lok oder von einem Steuerwagen aus gefahren) nützlich waren. 10 Loks sind heute erhalten geblieben, eine davon im Nationalen Eisenbahnmuseum in York, und eine in Kanada, im Canadian Railway Museum. Im Bild steht «Fenchurch», die frühere British Railways 32636, die 1964 zur Bluebell Railway gelangte, beim Wasserfassen in Sheffield Park. 16.Juni 2024. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 26.7.2024 15:07
Herrlich, danke für Bild und Text, Peter.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 26.7.2024 23:46
Da kann ich mich Stefan nur anschliessen, Peter. Ganz wunderbar.
Liebe Grüße
Armin

Bimodale Elektro-Diesel-Lokomotive Class 73: Die ersten 6 Prototypen entstanden 1961/62, die 43 Serienloks 1965-67. Sie können sowohl als Elektroloks mit Stromabnahme ab dritter Schiene (660, 750 und 800 V Gleichstrom) als auch als Dieselloks fahren, im Dieselbetrieb allerdings mit eher schwacher Leistung, weshalb sie hauptsächlich elektrisch eingesetzt sind; Dieselbetrieb ist eher für Rangierfahrten mit Güterwagen gedacht gewesen. Class 73 ist eine typische Lok für die Strecken südlich von London mit ihrem ausgedehnten Dreischienensystem. Bis zum Ersatz durch neuere Fahrzeuge waren die Loks u.a. mit den Flughafenzügen nach London Gatwick unterwegs. Einige Loks sind ausgemustert, viele andere gelangten an ganz verschiedene Betreiber für Dienst- und Güterzüge. 11 Loks wurden von der Güterverkehrsgesellschaft GB Railfreight komplett neu motorisiert (als Class 73/9) mit sehr viel stärkeren Dieselmotoren. 6 dieser neu motorisierten Loks (73 966 - 73 971) sind heute weit weg ihrer alten Heimat im Norden von Schottland im Einsatz. Im Bild Lok 73 133 mit ihrer Originalnummer E6040 auf der Bluebell Railway, Horsted Keynes, 16.Juni 2024. (voir l'image)

Stefan Wohlfahrt 26.7.2024 15:05
Hallo Peter,
ich brauchte 27 Jahre bis ich bemerkte, dass dies eine wie wir heute modern ausdrücken Bimodale Elektro-Diesel-Lokomotive ist. Schön, das die 71133 bei der Bluebell Railway erhalten wird, und schön dass du uns dieses Bild zeigst.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 26.7.2024 23:45
Hallo Peter,
ein tolles Bild und Beschreibung von der Bimodale Elektro-Diesel-Lokomotive Class 73.
Liebe Grüße
Armin

Vierachsiger E 78 offener Güterwagen in Sonderbauart, 33 87 6734 60412-4 F-ERSA, der Gattung Fas E78 6, der französischen Vermietungsfirma ERMEWA SA, am 22 Juli 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt in Niederschelden, hier beim Bü 343 – km 112,183 der Siegstrecke KBS 460. Die Gattung Fas ist eine Weiterentwicklung der Gattung Eaos (Offene Güterwagen in Regelbauart) mit verstärktem Wagenkasten und Bodenblech. Die Wagen besitzen einen Fußboden aus 12 mm dicken Stahlblech und haben einen durchgehenden Obergurt, zudem sind Bindemöglichkeiten für Wagendecken vorhanden. Dioe Wagen sind speziell für den Transport von Stahlschrott, Holzhackschnitzel, Schüttgüter mit Körnung grösser 20 mm konzipiert. Die Be-, und Entladung vom Ladegut kann auf üblicher Art und Weise (Elektromagnet, Greifer, et.) durchgeführt werden. Bedeutung der Gattungs- und Kennbuchstaben: F = Offener Wagen in Sonderbauart a = Mit 4 Radsätzen s = Höchstgeschwindigkeit 100 km/h (beladen nach Lastgrenzraster) TECHNISCHE DATEN der Fas: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 14.040 mm Drehzapfenabstand: 9.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestellbauart: Y25 Csm (SIG) Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Ladefläche: 35,3 m² Laderaum: 73,8 m³ Ladelänge: 12.800 mm Türöffnung (1 je Längsseite): 1.800 x 1.800 mm Eigengewicht: 24.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen gem. Lastgrenzraster) / 120 km/h (leer) Max. Ladegewichte: 56,0 t ab Streckenklasse C Kleinster bef. Gleisbogenradius: 50 m Bremse: Frein O ou (oder) Ch-Gp (LL) Bremssohle: IB 116 Handbremse: teilweise Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV (voir l'image)

Frank Paukstat 24.7.2024 8:30
Hallo Armin,
tolle Beschreibung des offenen Güterwagen in Sonderbauart, dessen Verwendung man ihm doch ansieht. Eine Gattung Fas ist mir in der Form noch nicht vor die Linse gekommen, daher schön sie hier im Bild betrachten zu können.
Viele Grüße, Frank

Armin Schwarz 24.7.2024 15:48
Hallo Frank,
danke für Deinen Kommentar, es freut mich dass die Beschreibung und Bild Gefallen finden. Vorort dachte ich auch eher an „Eaos/Eanos“-Wagen, bei genauer Betrachtung musste ich aber die Gattung Fas feststellen. Was so kleine Änderungen ausmachen. Dies waren auch meine ersten Wagen der Gattung Fas in dieser Form vor meiner Linse. Ich hatte bei der Gattung F...meist eher Schüttgutwagen im Kopf, aber die Gattung F heißt ja einfach „Offene Güterwagen in Sonderbauart“.
Liebe Grüße
Armin

Am 01.03.2024 trifft die 182 505-8 von Beacon Rail Capital Europe mit der RB 37 aus Krefeld im Neusser Hauptbahnhof ein (voir l'image)

Armin Schwarz 30.5.2024 15:06
Hallo Horst,
ein tolles Bild von der 182 505-8 mit dem RB 37.

Nein, nicht von MRCE an Beacon Rail vermietete, sondern die Beacon Rail (Beacon Rail Metro Finance B.V. ) hat die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH in München im September 2023 komplett übernommen, so wurde aus ihr nun die Beacon Rail Capital Europe GmbH, München (BRCE / DISPO).

Liebe Grüße
Armin

Horst Lüdicke 2.6.2024 12:22
Vielen Dank Armin,
Text und Kategorie sind korrgiert! Das Einsortieren der Unternehmens-Loks entwickelt sich immer mehr zu einer Wissenschaft...
Gruß Horst

Der damals noch gelbe Schneepflug 852 (heute BA 851, Fabr. Beilhack Typ PB 600, der DB Netz AG, Schweres Nebenfahrzeug 40 80 947 5 181-0, DB intern heute als BR 751.1, geführt, ist am 28.12. 2010 am KSW-Geländer in Siegen-Eintracht angestellt. Ein paar Spuren vom letzten Einsatz sind auch zusehen, ob er in dem Jahr nochmal ausrückte ist mit nicht bekannt. Nach den Stationierungen in Kreuztal und in Weidenau ist der Siegener Schneepflug nun dauerhaft im Bahnhof Eintracht der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) geparkt. Auch wird das Fahrzeug mit den Diesellokomotiven der KSW eingesetzt - denn die Schneepflüge haben keinen eigenen Antrieb und müssen daher immer von einer Lok geschoben werden. Der damals in Gelb lackierte (2012 wurde er rot) Siegener Schneepflug wurde 1973 bei der Maschinenfabrik Beilhack in Rosenheim gefertigt. Das zweiachsige Gerät verfügt über einen sogenannten Innenpflug in Form eines festen Dreieckpfluges mit beidseitigem Auswurf. Von diesem Typ (Bauart 851) sowie einer Schwesterbauart (Bauart 852) sind insgesamt 13 Exemplare im Einsatz. Mit diesen Fahrzeugen können Räumfahrten mit einer maximalen Geschwindigkeit von 50 km/h durchgeführt werden. Der Unterschied zwischen der BA 851 und BA 852 ist die Höchstgeschwindigkeit TECHNISCHE DATEN: Spurweite 1.435 mm Länge über Puffer: 12.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Achsabstand: 5.000 mm Eigengewicht: 28.000 kg Höchstgeschwindigkeit (Hg): 90 km/h (ab 2011 Hg 80 km/h nun BA 851) Höchstgeschwindigkeit bei Räumen: 50 km/h Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 5 Zugelassen für Streckenklasse: A Bremse: KE-GP (voir l'image)

Frank Paukstat 26.3.2024 8:58
Hallo Armin,

wieder einmal eine schöne Fahrzeugvorstellung, bei der ich sogar einen Fehler bei einer Kategorie bereinigen konnte. Schön auch der Lebenslauf und die technischen Daten des Schneepflugs. Wieder viel Informatives.

Viele Grüße, Frank

Armin Schwarz 26.3.2024 16:17
Hallo Frank,
danke, es freut mich dass es Dir gefällt.
Da die Funktion der PN nicht ging, hatte ich mal diese Bilder von dem Schneepflug herausgesucht und sie in die beiden möglichen Kategorien eingestellt. Nun ist ja der Fehler bereinigt, aber nun gehen ja auch die PN´s wieder.
Liebe Grüße
Armin

Eine unbekannte 152 mit einem Containerzug bei Ebelsbach-Eltmann Richtung Schweinfurt, 24.04.2021 (voir l'image)

Armin Schwarz 25.3.2024 20:16
Hallo Korbinian,
ein wunderschönes Bild mit dem See bei Ebelsbach-Eltmann, auch das Bild mit dem Twindexx Vario gefällt mr sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Korbinian Eckert 8.4.2024 20:01
Vielen Dank, Armin!

 
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