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Erste Öko-Lok aus Kiel ist fertig........ Der japanische Toshiba-Konzern hat den ersten messe-tauglichen Prototypen, die Hybrid-Speicher-Lokomotive Toshiba T-HDB 800, fertiggestellt und auf der „Transport Logistic“ in München vorgestellt (hier 05.06.2019). Das Öko-Kraftpaket, kann sowohl mit Diesel als auch mit Strom aus Akku und Oberleitung fahren. Bitte beachten Sie: Rahmen und Drehgestelle entsprechen nicht vollständig dem Original (Please note: Frame and boggies do not fully correspond to orginal). Hier wurden wohl noch der Rahmen und Drehgestelle von einer Schalke SDE1800 verwendet. Der Prototyp wurde in Kiel-Friedrichsort (ehemalige MaK bzw. Vossloh Gelände) fertiggestellt. Um die Serienfertigung bewirbt sich auch das DB Ausbesserungswerk Rostock. Dass sowohl Kiel als auch Rostock so vehement um die Serienfertigung der Toshiba-Lok kämpfen, liegt auch an der schwindelerregenden Größenordnung des imageträchtigen Geschäftes. Denn es geht nicht nur um die 100 (je 50 Stück DB Cargo und Railpool)fest bestellten Fahrzeuge im Wert von rund 260 Millionen Euro, sondern auch um Optionen über weitere 260 der abgasarmen Güter- und Rangier-Lokomotiven. Das finanzielle Gesamtvolumen des Projektes geht in den Milliardenbereich. Mit der „HDB 800“ präsentiert der japanische Toshiba-Konzern seine erste Speicher-Hybrid-Lokomotive für den europäischen Markt. Das Besondere an der 1.500 PS starken Rangier- und Güterzuglok ist, sie verfügt über eine sehr umweltschonende Antriebstechnologie. Der extrem starke Akku kann nicht nur per Oberleitung oder Dieselmotor aufgeladen werden, sondern auch über die Umwandlung von Bremsenergie. Durch diese Technik sollen die Fahrzeuge 50 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 70 Prozent weniger Abgase erzeugen. Vorgesehene TECHNISCHE DATEN: Name: T-HDB800 Max. Leistung am Rad: 750 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Diesel-Motorleistung: 2 x 471 kW Antriebsmotoren: 4 Stück Permanentmagnet-Synchronmotor Traktionsbatterie: 2 Stück SCiB mit je 61,8 kWh Hier wurde die Lok in Pantograf-Version vorgestellt, ob sie in der Serie einen besitzt ist fraglich. (zum Bild)

Olli 13.6.2019 20:20
Interessant zu sehen, was bald kommt. Eine NVR-Nummer hast Du noch nicht in Erfahrung bringen können?
Gruß, Olli

Armin Schwarz 13.6.2019 20:32
Hallo Olli,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Sie ist nur ein Prototype, eine NVR-Nummer hat sie noch nicht und die zukünftige ist mir auch noch gänzlich unbekannt.
Liebe Grüße aus Herdorf
Armin

Heinz Hülsmann 22.6.2019 20:56
Hallo Armin, ein klasse Foto von der interessanten Lok.

Viele Grüße, Heinz

Armin Schwarz 14.7.2019 18:03
Danke Heinz,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Olli 19.3.2026 16:53
Hallo Armin,

gestern wurden offenbar 4 neue Toshiba-Loks mit den Nummern 1018 001 bis 004 zum Bender nach Opladen überstellt. Was es damit auf sich hat, ist mir rätselhaft. Waren die Loks so schlecht, dass man sie gleich verschrottet?

Gruß, Olli

Horst Lüdicke 19.3.2026 17:32
Hallo Armin, hallo Olli,
die 1018 002 wurde am 18.03.2026 zerlegt, inzwischen dürfte mit der 1018 001 das gleiche passiert sein. 1018 003 und 004 wurden heute zum Bender überführt. Über das "Warum" gibt es in einem anderen Forum die wildesten Spekulationen.
Gruß Horst

Armin Schwarz 19.3.2026 18:10
Hallo Olli, hallo Horst,
danke für Eure Kommentare.

Ja richtig, die Entwicklung dieser Hybrid-Rangierlokomotive wurde durch Toshiba beendet. Dies haben alle Partner am Projekt, neben Toshiba die DB Cargo sowie Railpool und Talbot Services im Oktober 2025 mitgeteilt. Es sei „einvernehmlich“ beendet worden, so Toshiba und DB Cargo. Toshiba gab an, dass dies „aufgrund der veränderten Marktsituation und der sich ständig ändernden Rahmenbedingungen auf dem europäischen Eisenbahnmarkt“ erfolgt sei. Die DB nannte ein „weiterhin schwieriges Zulassungsumfeld im europäischen Eisenbahnmarkt“....

Warum man die vier gebauten Loks gleich verschrottet, da ist meine Vermutung: Die Loks hatten keine Zulassung vom EBA, da war die Verschrottung wohl billiger.

Übrigen auch das Hybridkonzept HELMS (Umbau der V 90) wurde ganz leise eingestellt. Mit diesem Projekt wollte die DB eine ganz neue Richtung einschlagen. Der Umbau hunderter Diesellokomotiven zu Hybridloks galt als ein großes Zukunftsprojekt im Fahrzeuginstandhaltungswerk der Deutschen Bahn in Cottbus. Jetzt hat die Bahn auch das Projekt fast unbemerkt eingestellt. Wobei aber die beiden umgebauten Loks 1094 001 und 1094 002 eine Zulassung hatten und so wohl auch erhalten bleiben.

Liebe Grüße
Armin

Olli 20.3.2026 16:31
Aber eine Diesellok kann man doch überall fahren lassen. Die leisten doch auch in Rumänien oder sonstwo gute Dienste... So ganz verstehe ich dieses "Nachhaltigkeitskonzept" nicht... Oder wollte die Konkurrenz einen Markteintritt verhindern?

Was ich auch nicht verstehe, die LTO-Akkus von Toshiba leisten in den Mireo-BEMUs hervorragende Dienste. In einer Rangierlok nicht?

Gruß, Olli

Armin Schwarz 20.3.2026 18:17
Hallo Olli,
ich verstehe das Ganze auch nicht….
Warum das Projekt nicht Erfolgreich war ist mir auch unbekannt. Andere Hersteller haben es ja auch geschafft Hybridloks oder -triebwagen zu bauen.

Aber fakt ist eine Neubaulok braucht eine Zulassung und das für jedes einzelne Land (auch in Rumänien), wo sie fahren soll. Eine Zulassung ist ja auch nicht kostenlos, vermutlich war halt die Zerlegung betriebswirtschaftlich günstiger. Über die Hintergründe kann nur spekuliert werden. Inzwischen haben aber auch andere Lokomotivhersteller ähnliche Konzepte im Angebot, z. B. Vossloh mit der Modula oder Gmeinder mit der DE 75 BB. Durch die großen Verzögerungen bei der Entwicklung wurde Toshiba wohl überholt, was die weitere Marktchancen sicher nicht begünstigt hätte. Zudem mangelte es bei dem Erstkunden der DB Cargo wohl auch an den Finanzen. Übrigens das Unternehmen Toshiba Railway Europe GmbH soll als Folge dieser Entscheidung wohl aufgelöst werden.

Aber ich denke das beim Zerlegen, die LTO-Akkus, Synchronmotoren und auch die Dieselmotoren, die ja Neuwertig waren zur Wiederverwendung ausgebaut wurden.

Liebe Grüße
Armin

Am Morgen des 13.3.2026 erreicht ein Zug der Linie S6 pünktlich den Bahnhof Weststeiermark . (zum Bild)

Daniel Graf 18.3.2026 21:06
Beeindruckende Aufnahme aus meiner Region, Karl-Heinz! HUT AB!

Daniel

Karl Heinz Ferk 19.3.2026 11:34
Hallo Daniel ! danke und willkommen hier bei BB.DE ! LG KH

Daniel Graf 19.3.2026 17:27
Gerne, solche "Kunstwerke" muss man schon würdigen ;-)

... Würde mich freuen, wenn du vielleicht in nächster Zeit bei meinen Fotos vorbeischaust!

LG Danny

248 017-6 D-ELOC | SETG | Anklam | März 2026 (zum Bild)

Trainspotter FD 19.3.2026 9:38
Schönes Bild. Die Züge gingen allesamt nach Fulda und weiter ins Sägewerk Pfeifer

Alexander, R. 20.3.2026 9:07
Danke für den Kommentar und die Info zum Ziel der Fuhre. MfG von der Peene

Ein Glücksschuss ! Kam unerwartet um die Ecke und ist genau zwischen einem Baum und Masten gebastelt. Als erfreuliche Überraschung, habe ich gerade festgestellt das ich diese Seite der Lok noch nicht hatte. Kamin und Häuser auf der anderen Seite als kleine Motive. Hier drauf sind Geschenke und ein Zug. 193 146, die Weihnachtslok am 6.3.26 zwischen Badham und Zorneding. (zum Bild)

Frank Paukstat 16.3.2026 8:44
Hallo Flo,
das ist wirklich eine Überraschung, zudem die "Weihnachtslok" jetzt abgeklebt sein müsste. So jedoch ein schönes Motiv! Merry Christmas im März!

Viele Grüße, Frank

Flo Weiss 17.3.2026 11:33
Oha, das wäre wirklich Schade, sah das doch so schön aus. Gibts es bestimmt andere Folien auf verschiedenen Loks die mal runter sollten bzw ausgetauscht.

Flo Weiss 22.3.2026 20:59
Zur Info, Die Weihnachtslok gibt es immer noch habe sie gerade vor ein paar Tagen gesehen !

187 318 Raildox mit einem Kesselzug bei Gnötzheim Richtung Ansbach, 09.10.2021 (zum Bild)

Andreas Hackenjos 14.3.2026 10:49
Schicke Aufnahme :-)

Grüße Andreas

Korbinian Eckert 17.3.2026 10:23
Vielen Dank, Andreas!

IC2155 nach Gera, am 01.02.2026 bei Kleinschwabhausen (zwischen Weimar und Jena) fotografiert. Lok: 246 049-2 (zum Bild)

Norbert Keil 17.3.2026 9:49
Das wäre doch eine Leistung für die neuen 248er der DB.

Am 02.11.2022 war es endlich soweit. Sechs Jahre nach der Betriebseinstellung fuhren in Zusammenarbeit vom Verein Gailtalbahn und der Steiermarkbahn wieder Holzzüge ins obere Gailtal. Aufgrund zu großen Länge wurde der Zug von STBAT 1223 004 in zwei Teilen von Villach Ost nach Kötschach-Mauthen gebracht. Anschließend ging es einen bzw. zwei Tage später wieder mit beiden Teilen retour nach Villach und dann gesammelt weiter zum Kunden Mayr-Melnhof nach Leoben. Hier zu sehen ist der erste Teil des Holzzuges bei Nötsch. Zug: SLGAG 97002 Laufweg: Villach Ost ➤ Hermagor ➤ Kötschach-Mauthen (zum Bild)

Horst Lüdicke 14.3.2026 19:15
Hallo Hans-Peter,

schön, hier mal wieder Aufnahmen von Dir zu sehen.

Das ist ja eine erfreuliche Nachricht, dass es wieder Verkehr auf der Strecke nach Kötschach-Mauthen gibt.

Gruß Horst

Hans-Peter Kurz 16.3.2026 18:01
Hallo Horst,

das waren leider nur ein paar Züge zum Test der Wirtschaftlichkeit eines Güterverkehrs. Wirtschaftlich wäre es, aber das Land als Infrastruktur-Inhaber stemmt sich dagegen, dass regelmäßig was fährt. Deshalb gibt es halt nur immer mal vereinzelt mal was großes auf der Strecke.

LG

Endbahnhof erreicht: Ein Hund kontrolliert, ob alle Fahrgäste ausgestiegen sind. Das Foto wurde vom Bahnsteig aus aufgenommen. Siguaney, 17.02.2017 (zum Bild)

Dennis Fiedler 13.3.2026 14:03
Wirklich tolle Bilder aus Kuba. Gefallen mir sehr gut

Stefan Pavel 15.3.2026 16:56
Moin Markus,

schönes Bild vom ehemaligen Nebenbahn Retter der DR gefällt mir,

Mfg
Stefan

Triebwagen 325 überquert bei Spa einen der 2 Viadukte kurz vor Spa Geronstere. Aufgenommen von der Rue Jules Lezaack. Spa 15.09.2024 (zum Bild)

Horst Lüdicke 14.3.2026 19:20
Hallo Dennis,

schöne Aufnahmen aus Spa.

Ich war kurz vor dem Ausscheiden der AM 66 aus dem Plandienst dort. Die Triebwagen waren leider alle verschmiert. Da hast Du Glück gehabt, einen (fast) sauberen Triebwagen zu erwischen.

Gruß Horst

Dennis Fiedler 14.3.2026 23:19
Hallo Horst für mich kam der Abschied der AM66 sehr überraschend, das war komplett an mir vorbei gegangen. Habe sie zumindest in Lüttich hier und da noch fotografiert. Aber auch die Triebwagen haben hier und da Graffiti. Freut mich das dir das Bild gefällt.

Die grüne 241 338 von Triangula fährt mit passenden grünen Wagen mit Sandbeladen von der Sandgrube Kayna nach Seelingstädt im Pendelverkehr auf der ehemaligen Wismutbahn. Der Sand wird zum Verfüllen eines von der "Wismut" früher benutzten Absatzbeckens benötigt. Und dient noch somit als Rekultivierungsprojekt des damaligen Uranbergbaues bei Ronneburg. Aufgenommen wurde der Zug am 10.03.2026 in Baldenhain. (zum Bild)

Dennis Fiedler 14.3.2026 17:09
Klasse Bild gefällt mir gut.

Andreas Schreiber 14.3.2026 21:01
Vielen Dank, der Standort hat mir auch gleich zugesagt. Das Wetter hat trotz Schleierwolken die sonne noch ganz gut durchgelassen, so war der Zug dann im passendem Licht.

Die letzten Dieselzüge am Hochrhein. Montag den 09.03.2026 um 11:22 Uhr in Waldshut-Tiengen (D). Die letzten Tage mit Dieseltraktion auf der Hochrheinbahn sind in greifbarer Nähe. Hier zwischen Dogern und Waldshut bei Bahnkilometer 323,800 (westlich von Waldshut). Von Basel Bad Bf (Abfahrt um 10:49 Uhr) nach Waldshut (Ankunft um 11:25 Uhr, Abfahrt um 11:29 Uhr) verkehrender RE3 3055. Dieser Zug verkehrt ab Waldshut weiter nach Singen (Hohentwiel) mit Ankunft um 12:14 Uhr. Es ist eine 612er Komposition bestehend aus den Fahrzeugen 95 80 0612 631-1 D-DB Bpd und 95 80 0612 131-2 D-DB ABpd. Im Hintergrund ist das Kernkraftwerk von Leibstadt (CH) zu erkennen. Koordinaten GMS (Grad, Minuten, Sekunden): N 47° 37’ 17.4’’ O 8° 11’ 51.3’’ (zum Bild)

Fabian H 13.3.2026 18:12
Schönes Foto. Wird in Zukunft bestimmt ungewohnt sein, die Strecke mit Oberleitung zu sehen.

Tipp: Am 15 März gibt es eine Abschiedsfahrt mit einer BR218 und n-Wagen:

https://regional.bahn.de/regionen/baden-wuerttemberg/ausflugstipps/events/sonderfahrt-abschied-dieselbetrieb
https://www.die-hochrheinbahn.com/aktuelles/abschied-vom-dieselbetrieb-auf-der-hochrheinbahn

Blick in die Umspurungshalle im Brest/Sowjetunion (zum Zeitpunkt der Aufnahme, heute Weißrussland): Gerade ist ein Schlafwagen des Ost-West-Express Moskau-Paris angehoben worden, die auf dem Bild sichtbaren Breitspur-Drehgestelle werden gleich weggerollt und durch Normalspurdrehgestelle ersetzt (Juni 1990). Die beengten Platzverhältnisse ließen leider nur eine Aufnahme aus diesem Blickwinkel zu. (zum Bild)

Dietmar Eisert 10.3.2026 19:22
Ich bin 1969-1973 regelmäßig mit dem Kurswagen Moskau-Kopenhagen gefahren, mein Vater hatte beruflich in Moskau zu tun. Wir fuhren 2 mal im Jahr, einmal im Mai-Juni nach Rostock in die Sommerferien, dann im August wieder zurück nach Moskau. Einmal, es 1972 gewesen sein, fuhr ein junger aus Japan/ Osaka mit, er wollte nach Kopenhagen und kam mit der Transsib aus Wladiwostok. In Brest in obiger Umspurungshalle fotografierte er den Umspurungsprozess, das sah einer von den Grenzern, der kam dann rein, nahm seinen Fotoapparat und zog den Film raus, damit waren alle bisher gemachten Fotos futsch.

Olli 11.3.2026 0:03
Hallo Dietmar, das mit dem Film rausziehen, das hat man früher öfters gehört. Einige Leute haben wohl die Taktik angewendet, mit einem frischen Film solche Bilder zu riskieren. Später konnte man beim alten Film wieder so viele Bilder mit Deckel auf dem Objektiv knipsen, dass man relativ genau am Ende der bisher gemachten Bilder weiterfotografiert hat, die dann auch weitgehend in Sicherheit waren.
Gruß, Olli

Horst Lüdicke 11.3.2026 1:14
Hallo Dietmar, hallo Olli,
hier lagen die Verhältnisse etwas anders: Das war 1990 zun Zeiten von Glasnost und Perestroika und in Brest startete der "Baltic-Express", ein Sonderzug für Eisenbahnfreunde, (auf Teilstrecken von Dampfloks befördert) der durch das damals noch sowjetische Baltikum nach Leningrad fuhr. Noch vor der Abfahrt konnten wir die Umspurungsanlage besichtigen. Unsere "Gruppe" bestand aus über 200 Teilnehmern aus aller Welt (das kann man wörtlich nehmen). M. W. war dies der erste Sonderzug für westliche Eisenbahnfreunde in der damaligen UdSSR und die dortigen Eisenbahner hatten anscheinend keine Vorstellung, wie sich manche Eisenbahnfreund benehmen, wenn man sie von der Leine lässt. Nur so kann ich mir erklären, dass wir völlig unbeaufsichtigt durch die Umsetzhalle stromern und Aufnahmen machen konnten, wo wir wollten. Hier ging es zwar noch gesittet zu, aber ich kann mich noch an einen Fotohalt einige Tage später in einem kleineren Bahnhof erinnern, als manche Teilnehmer meinten, erst im letzten Moment das Gleis räumen zu müssen, auf dem sich ein Güterzug aus der Gegenrichtung mit hoher Geschwindigkeit und pausenloser Abgabe von akustischen Warnsignalen näherte.
Gruß Horst

Dietmar Eisert 11.3.2026 16:36
Hallo Horst, hallo Olli, ich erinnere mich nur daran das der junge Mann sehr sauer war wegen des belichteten Films, er hat Fotos von der ganzen Strecke gemacht, von Wladiwostok bis Moskau und in Brest nun das Dilemma. Wir durften seinerzeit in Brest nicht die Waggons verlassen, da waren die Grenzer sehr streng, im allgemeinen musste man in der UdSSR auf der Hut sein, beim fotografieren. Später 1977, bin ich dann mit Armeetourist in die SU gefahren, zum Raketenschießen, fast bis Kasachstan. Technik umladen in Brest, da war nichts mit Drehgestellen wechseln.Einen Vorteil hatte das ganze, ab Brest sind wir im Liegewagen gereist, bis dahin in den Mannschaftstransportwagen, mit Ofen in der Wagenmitte. Dann über die Ukraine und Wolgograd bis zum Zielort. Einige Jahre vorher war ich mit der russischen Klasse in Wolgograd,schon interessant das von der Bahn aus zu sehen, Mutter Heimat z.B. Das ganze lief dann auf 20 Tage Bahnfahrt raus, 10 hin und 10 zurück. Gruß Dietmar

b
 
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