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Kommentare zu Bildern, Seite 28



1912 erreicht mit ihrem Zug nach Lüttich den Bahnhof Trooz. Trooz 07.04.2026 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.7.2026 11:44 5.7.2026 11:44
Hallo Dennis,
ein "schönes Bild" möchte ich dieses Bild nicht nennen, aber ein sehr eindrückliches: die etwas schmutzige Lok passt farblch recht gut zum anscheinend gut gepflegten Bahnhofsgebäude im Hintergrund.
einen lieben Gruss
Stefan

Dennis Fiedler 5.7.2026 12:56 5.7.2026 12:56
Danke dir Stefan

im gesamten wirken die meisten Bahnhöfe in Belgien recht gepflegt. Die Empfangsgebäude sind größtenteils auch in gutem Zustand. Einen Zustand wie in Deutschland findet man hier fast garnicht.

Wenn man das Obst an der richtigen Stelle im Gleis platziert, haben vier Stücke aufeinander geschichtet problemlos Platz: Blick aus dem Schlusswagen des Anden Explorer auf den Markt auf und neben den Gleisen in Juliaca, etwa eine Stunde vor dem Ziel in Puno. Und sofort nach der langsamen Durchfahrt des Zuges überqueren Autos und Menschen das Gleis. Cusco - Puno, 18.7.2015 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.7.2026 11:40 5.7.2026 11:40
Hallo Markus,
man muss Text und Bild schon genau anschauen, bevor man begreift, was für eine hierzulande unvorstellbare Szene du uns hier zeigst.
Wirklich ein geniales Bild!
Einen lieben Gruss
Stefan

Markus Gmür 5.7.2026 12:13 5.7.2026 12:13
Hallo Stefan, besten Dank für deinen Kommentar und das Kompliment! Ja, es ist gewissermassen eine Art Suchbild... Gruss Markus

Die 111 049-3 (91 80 6111 049-3 D-GfF) der GfF - Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (Crailsheim) fährt am 02 Juli 2026 mit einem Leerzug, bestehend aus zwei ex InterRegio-Wagen der 2. Klasse mit Mehrzweckabtei (Gattung Bimdz), durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Nochmals einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die Lok wurde 1975 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31895 gebaut und an die Deutsche Bundesbahn geliefert. In der Lackierung gelb/weiß (wie hier) fuhr die Lok 1990 und 1991 als Lufthansa-Airport-Express die LHA-Verbindung Stuttgart–Frankfurt Flughafen. Ich finde diese Farbgestaltung steht der Lok sehr gut. Technik und Geschichte: Die DB Baureihe 111 war die Nachfolgerin der Schnellzuglok-Baureihe 110. Weil nach Ende der 110er-Produktion noch immer Bedarf an weiteren schnellfahrenden E-Loks bestand, wurde Anfang der 1970er Jahre von der damaligen Deutschen Bundesbahn entschieden, auf Basis bewährter Teile der Baureihe 110 die Nachfolgereihe 111 zu entwickeln. Besonderes Augenmerk legte man dabei auf die Verbesserung der Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten durch neue Drehgestelle und verbesserte Arbeitsbedingungen für den Lokführer. Hierzu wurde vom Bundesbahn-Zentralamt in München und dem Hersteller Krauss-Maffei der DB-Einheitsführerstand entwickelt, der nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet wurde und bis heute bei den meisten Neubau-Lokomotiven und Steuerwagen zum Einsatz kommt. Die Konstruktion der Baureihe 111 lehnte sich im wesentlich an die der Baureihe 110 an, wurde jedoch in Teilen entscheidend verbessert bzw. erweitert. Im mechanischen Teil ist dabei insbesondere auf die neuartigen Drehgestelle zu verweisen, die Radsätze werden hierin über Lemniskatenlenker geführt. Für die Abstützung des Lokkastens kommen Flexicoilfedern zum Einsatz. Im elektrischen Teil der Baureihe 111 wurden die Fahrmotoren WB 372 der Baureihen 110 und 140 und deren Transformator weiterverwendet. Nachdem die Antriebskräfte ursprünglich über einen Gummiring-Kardanantrieb ähnlich dem der Baureihe 103 übertragen werden sollten, blieb man nach Versuchen mit der dazu umgebauten 110 466 beim bewährten Gummiringfederantrieb der Baureihe 110, da der Antrieb der Baureihe 103 erst jenseits von 160 km/h wesentliche Vorteile hatte. Auf dem Dach waren die neuen Einholm-Stromabnehmer Bauart SBS 65 vorgesehen, welche jedoch bei den Maschinen der ersten bis dritten Serie (111 001–146) nur zum Teil verwendet wurden und kurz darauf wieder abgebaut und gegen Scherenstromabnehmer der Bauart DBS 54 ausgetauscht wurden, da die Einholmstromabnehmer für die Baureihe 103 benötigt wurden. Deshalb fahren Loks der ersten Serien teilweise bis heute mit Scheren-Stromabnehmern DBS 54a. Ab 111 147 wurde dann ausnahmslos der SBS 65 verwendet, ab der fünften Bauserie (ab 111 179) dessen Weiterentwicklung SBS 81. Die Platzierung des Trafos aufrecht in der Mitte des Maschinenraums wurde beibehalten, die Aufteilung des Maschinenraums jedoch so modifiziert, dass es vor und hinter dem Transformator nur einen mittigen Maschinenraumgang gibt. Die Schaltung der Fahrmotoren erfolgt in bewährter Manier hochspannungsseitig mittels elektromotorisch betriebenen Schaltwerks in 28 Fahrstufen über Thyristor-Lastschalter. Die Motoren können als elektrische Bremse genutzt werden, sie arbeiten dann jeder auf einen eigenen Bremswiderstand. Bremsleistung und Bremskraft konnten im Vergleich zur Baureihe 110 gesteigert werden. Die entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt, welche nun vom Bremsstrom angetrieben werden. Geregelt wird die Bremse über einen Hallgenerator, wie er bereits bei der letzten 110er-Serie zum Einsatz kam. Neben der elektrischen Bremse sind auch eine mehrlösige Druckluftbremse, eine pneumatische, direkt wirkende Zusatzbremse sowie je Drehgestell eine Spindelhandbremse vorhanden. Bei Betriebsbremsungen werden über das Führerbremsventil die indirekte und über den gekuppelt mitgeführten Bremssteller die elektrische Bremse angesteuert, mit deren Wirksamkeit die indirekte Druckluftbremse der Lok deaktiviert wird. Lediglich bei Schnellbremsungen wirken sowohl Druckluft- wie auch die elektrische Bremse. Fällt die Elektrische Bremse aus, steht sofort in vollem Umfang die indirekte Druckluftbremse zur Verfügung. Gegenwärtig wird bei den 111ern ein elektronischer Gleitschutz nachgerüstet, welcher sowohl auf die Druckluft- wie auch die Elektrische Bremse wirkt, nachdem die 111 in den Herbstmonaten stets zur Flachstellenbildung neigte. Von den Loks der Baureihe 111 wurden zwischen 1974 bis 1984 insgesamt 227 Stück von verschiedenen Herstellern (AEG, BBC, Henschel, Krauss-Maffei, Krupp, Siemens) gebaut, ca. 60 Stück (Stand 2026) sind noch im Bestand der DB. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo'Bo' Länge über Puffer: 16.750 mm Höhe: 4.489 mm Breite: 3.130 mm Drehzapfenabstand: 7.900 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Dienstgewicht: 83,0 t Stundenleistung: 4×925 kW = 3.700 kW Dauerleistung: 4×905 kW = 3.620 kW Dienstgewicht: 83 t Anfahrzugkraft: 274 kN Dauerleistung der elektrischen Bremse: 3.600 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.7.2026 11:50 5.7.2026 11:50
Hallo Armin,
auch ich finde diese "Lufthansa"-Lackierung sehr gefällig und die Idee der "Flughöhe Null" für kurze Strecken war damals (wie heute) eine gute Idee.
einen lieben Gruss
Stefan

140 797 mit dem SVG 1827 (Konstanz - Stuttgart Hbf) im Bahnhof Neufra 7.6.26 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.7.2026 11:45 5.7.2026 11:45
Wie in alten Zeiten...
einen lieben Gruss
Stefan

Andreas Hackenjos 5.7.2026 16:58 5.7.2026 16:58
Danke Stefan,

es ist tatsächlich so ein bisschen Retro :-), ich finde die Farben matchen sich gut.

Grüße Andreas

Zwischen Frankfurt und Limburg kommen neben der Baureihe 114 auch Lokomotiven der Schwesterbaureihe 143 zum Einsatz. Am 13.06.2026 war 143 326 mit RB 15259 auf dem Weg von Limburg nach Frankfurt und verlässt gerade den Eppsteiner Tunnel. (zum Bild)

Armin Schwarz 29.6.2026 16:10 29.6.2026 16:10
Hallo Michael,
ein sehr schönes Bild von der 143er auf der Main-Lahn-Bahn.
Liebe Grüße
Armin

Michael Brunsch 4.7.2026 22:08 4.7.2026 22:08
Hallo Armin,

danke für Deinen Kommentar. Die Main-Lahn-Bahn ist momentan ein sicherer Kandidat für den Einsatz der BR 114 oder 143.

Grüße
Michael

Stefan Wohlfahrt 5.7.2026 11:37 5.7.2026 11:37
Hallo Michael,
da schliesse ich mich Armin gerne an!
einen lieben Gruss
Stefan

Tälesbahn (1985): Esslinger VT 405 WEG vor einer Fabrik. Nach einer Zuschrift von M. Buck (bei bahnbilder.de) ein Fabrikgebäude der Firma Ott im Gewerbegebiet Steinach. (zum Bild)

Manuel Buck 3.7.2026 23:42 3.7.2026 23:42
@Frank - Das längliche Gebäude Rechts (mit den vielen kleinen Fenstern) und das davor direkt angesetzte längliche Gebäude waren schon immer Gebäude der Firma Ott. Hier wurden seit jeher Fertig Garagen und Beton Fertigteile hergestellt. Eine Kartonagen Fabrik gab es hier nie. Das Gewergebiet "Steinach" wurde (grob) zwischen 1970 und 1980 erst erschlossen. Daher ist eine Kartonagenfabrik nicht möglich. Die Firma Ott hat das Grundstück gleich bei der Erschließung gekauft und entsprechend bebaut. Es ist bis Heute (07.2026) der Stammsitz des Unternehmens.

Was es gab, die komplett Braune Baracke mit den weißen Rolladen. Sie gehörte der Firma Heller, war bis 2010 vorhanden und ein sehr oft Fotografiertes Motiv M.E.I.N.E.R. Tälesbahn. Danach musste sie einer Erweiterung der Firma Heller weichen.

245 002 mit dem RE 3049 (Erzingen(Baden) - Friedrichshafen Stadt) bei Hödingen 29.5.26 (zum Bild)

Marvin Schenk 3.7.2026 7:10 3.7.2026 7:10
Sehr tolles Panorama!

Andreas Hackenjos 3.7.2026 9:19 3.7.2026 9:19
Danke dir :-) Man weiß auch schier nicht wo man aufhören soll.

Grüße Andreas

Thomas Wendt 21.9.2026 20:03 21.9.2026 20:03
Atemberaubend!

Andreas Hackenjos 21.9.2026 21:38 21.9.2026 21:38
@Thomas Wendt: Vielen Dank, ist auch sonst ein sehr schönes Fleckchen.

Grüße Andreas

Olli 22.9.2026 1:02 22.9.2026 1:02
Da hat aber jemand eine klasse Stelle gefunden. Bis hin zur Abbruchkante im See alles sichtbar. Da geht es im See an einer Felswand noch mal 100 m tiefer...

In Bacharach befindet sich ein ganz besonderes Relikt aus vergangenen Zeiten. Der Posten 139 ist wohl eines der ältesten Relikte im Rheintal. Er wurde auf den Grundmauern des Diebsturms gebaut welcher 1689 durch französische Soldaten zerstört wurde. Der Posten war bis Ende der 1960er Jahren in Betrieb als der dazugehörige Bahnübergang aufgelassen wurde. Bacharach 20.06.2026 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.6.2026 18:38 30.6.2026 18:38
Hallo Dennis,
ein schönes Detail, welches man im von Sehenswürdigkeit strotzenden Rheintal leicht übersehen könnte.
einen lieben Gruss
Stefan

Dennis Fiedler 2.7.2026 15:08 2.7.2026 15:08
Danke dir Stefan. Freut mich das dir das Bild gefällt.

628 568 zwischen Oberndorf und Steinhöring am 5 Mai 2026. Im Hintergrund sieht man Ebersberg. (zum Bild)

Liam Panzer 30.6.2026 12:43 30.6.2026 12:43
Wo war die Fotostelle zwischen Steinhöring & Ebersberg?

Flo Weiss 2.7.2026 13:03 2.7.2026 13:03
Bei Bahnkilometer 10, sieht man doch. Bei einem Bauernhof..

MRT PM34 (Hersteller: Bombardier Transportation + CRRC Nanjing Puzhen, Type Innovia Monorail 300) fährt am 31.Mai 2026 in die Muang Thon Thani Station (PK10) ein. (zum Bild)

Karl Heinz Ferk 2.7.2026 4:38 2.7.2026 4:38
Wunderbare Bilder von der Magnetschienenbahn ! LG KH

Karl Seltenhammer 2.7.2026 5:48 2.7.2026 5:48
Servas Karl Heinz,
Schön wenn's gefällt. Fährt auf Gummireifen, der Antrieb erfolgt mittels Permanentmagnetmotor.
LG
Karl

MRT PM39 (Hersteller: Bombardier Transportation + CRRC Nanjing Puzhen, Type Innovia Monorail 300) am 31.Mai 2026 von der Muang Thon Thani Station (PK10) kommend in Richtung Impact Muang Thon Thani Station (MT01) fahrend. (zum Bild)

Siegfried Heße 1.7.2026 14:11 1.7.2026 14:11
Hallo Karl, das ist ja interessant, zumal ich noch nie eine solche Bahn gesehen habe,
ausser in unserem damaligem Kinderkomic, das hieß Mosaik, und da gab es in den sechziger Jahren eine Reihe von Heften, die spielten auf dem NEOS und da gab Einschienenbahnen.

Karl Seltenhammer 2.7.2026 5:33 2.7.2026 5:33
Hallo Siegfried,
Danke für den Kommentar.
Ist schon ein eigenes Gefühl mir einer Monorail zu fahren, hoch über dem Straßenniveau und auf eine Seite kein direktes Gegenüber.
LG
Karl

Schwebebahn Gtw 15/27 "Retro-Design Gtw 72" in Wuppertal, Mai 2026. (zum Bild)

Karl Heinz Ferk 2.7.2026 4:38 2.7.2026 4:38
Sehr Schön ! LG KH

Roter Pfeil erobert Deutschland: Im Juni und Juli befand sich der "Rote Pfeil" von Trenitalia – der ETR 1000 Frecciarossa Nr. 20 – in Deutschland auf Test- und Zulassungsfahrten. Dabei konnte der italienische Hochgeschwindigkeitszug am 29.06.26 auf seiner Fahrt von München nach Minden/Westfalen bei Winterhausen im Maintal gesichtet werden. Trenitalia plant den ETR 1000 Frecciarossa (Baureihe 400, Hersteller: Hitachi Rail IT vormals AnsaldoBreda) auf zwei internationalen Verbindungen zwischen Italien, Österreich und Deutschland einzusetzen. Ab Dezember 2026 soll der „Rote Pfeil“ auf den Relationen Rom – Innsbruck – München sowie Mailand – Innsbruck – München verkehren. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.7.2026 13:03 1.7.2026 13:03
Hallo Matthias,
ein schönes Bild des eleganten FS Trenitalia ETR 400 020 unter der deutschen Fahrleitung; womit der Zug nun (mindestens) unter drei Stromsystem verkehren kann. Der Zug wird ohne Zweifel etwas BELLA ITALIA auf deutsche (und österreichische ) Gleise zaubern.
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Heinz Ferk 2.7.2026 4:37 2.7.2026 4:37
Sehr Schönes Bild ! LG KH

Tälesbahn (Württembergische Eisenbahngesellschaft): Esslinger VT 405 WEG am Bahnübergang im Gewerbegebiet Steinach zwischen "Vorstadt" und Roßdorf (1985) (zum Bild)

Manuel Buck 2.7.2026 4:25 2.7.2026 4:25
@Farnk - Wieder eine gelungene Aufnahme wo ich M.E.I.N.E. alte Tälesbahn einmal wieder erkenne :-))

Das ist der Bahnübergang "Humpfental". Er wurde erst 1970-1980 mit Erschließung des Gewerbegebiet "Steinach" eingerichtet und ist auch Heute zwischen "Vorstadt" und "Roßdorf". @Fun Fact am - Rande: Der Markante Baum Rechts im Vordergrund existiert bis Heute und hat alle Zeiten überdauert....