Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Februar 2011:
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Serie 205: Keiyô-Linie - Einer der neusten Züge mit westseitigem Steuerwagen KUHA 204-114 in Soga, 27.November 2009.
Peter Ackermann
Serie 205: Keiyô-Linie - Diese Linie entstand auf einem riesigen Gebiet, das in der Bucht von Tokyo dem Meer abgerungen wurde. 1990 durchgehend eröffnet, verbindet sie Zentral-Tokyo (symbolisiert mit dem Schriftzeichen "kei") im Westen mit der Stadt Chiba (symbolisiert mit dem Schriftzeichen "yô") im Osten entlang der Meeresküste. Die Züge tragen ein rotes Band. Im Bild fährt ein Zug mit ostseitigem Steuerwagen KUHA 205-108 aus Ichikawa Shiohama aus, 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann
Serie 205: Musashino-Linie - Diese Linie bildet die äussere Ringbahn um die ganze Agglomeration Tokyo herum, 71 km lang, und anschliessend noch 24 km über die Keiyô-Linie zum Tokyo Hauptbahnhof. Die Züge tragen ein dunkelbraun/oranges Band. Im Bild westseitiger Steuerwagen KUHA 205-44 in Nishi Funabashi, 22.November 2009. Zug 205-44 wurde im März 2018 nach Indonesien abgegeben.
Peter Ackermann
Serie 205: Musashino-Linie und Keiyô-Linie - in Ichikawa Shiohama im Küstengebiet der Bucht von Tokyo treffen sich ein Zug der Musashino-Linie (links, Steuerwagen KUHA 205-10) und ein Zug der Keiyô-Linie (rechts, Steuerwagen KUHA 204-108), 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann
Serie 153: In einem Zug der Serie 153 auf der Tôkaidô-Strecke bei Kanbara. Es ist erstaunlich, wie nah die alten kleinen Häuser an die Strecke heran gebaut wurden. 27.August 1977.
Peter Ackermann
Serie 153: Wagen SAHA 153-105 in einem Zusatzmodul zu einem Schnellzug. Heute unvorstellbar: offene Fenster und keine Klimaanlage. Shinjohara, 27.August 1977. (SA サ=unmotorisierter Zwischenwagen eines Triebwagenzugs; HA ハ=gewöhnlicher Sitzwagen)
Peter Ackermann
Serie 153: Früher waren die Schnellzüge noch nicht klimatisiert, so dass man bei offenem Fenster hinausschauen konnte. In einem Zug Serie 153 auf der alten Tôkaidô-Linie im Vulkangebiet westlich von Tokyo. Die 3. und 4. Wagen haben Luxussitzplätze und sind mit einem breiten grünen Streifen gekennzeichnet. Yugawara, 27.August 1977.
Peter Ackermann
Serie 153: 1958-1962 wurden 630 Wagen dieses Typs für den Schnellzugsverkehr (Gleichstrom) auf Japans wichtigster Verbindung entlang des Pazifik Tokyo-Nagoya-Osaka (Tôkaidô-Linie) beschafft. Diese Züge erreichten die damals für 1067mm-Spur phänomenale Geschwindigkeit von 130 km/h (betrieblich 110 km/h). Die letzten Wagen schieden 1984 aus. Bild: Zug mit Steuerwagen KUHA 153-76 in Tokyo-Yûrakuchô, 6.Dezember 1972.
Peter Ackermann
Serie 165: An einem nassen Tag fährt ein Schnellzug mit Steuerwagen KUHA 165-181 durch Shinjohara an der alten Tôkaidô-Linie, 27.August 1977.
Peter Ackermann
Serie 165: Der motorlose Zwischenwagen (SA サ) der Luxusklasse (RO ロ) SARO 165-19 in Odawara, 12.Januar 1980.
Peter Ackermann
Serie 165: Einige Züge dieser Serie wurden für neue Eilzugsdienste um die Stadt Osaka herum hergerichtet. Im Bild ein Zug mit Steuerwagen KUHA 165-158 in Osaka Hauptbahnhof, 11.Februar 1977.
Peter Ackermann
Serie 165: Gleichstrom-Standardtyp für Schnellzüge (eine gering zuschlagspflichtige Zugsgattung, die es heute nicht mehr gibt). Ein für Bergstrecken und Dienst in kälteren Gebieten geeigneter Nachfolger der Serie 153. 1963-1970 wurden vermutlich 708 Wagen gebaut, dazu 20 aus Serie 153 umgebaute Wagen. Serie 165 schied bei der JR bis 2003 aus und ist heute noch bei einigen Privatbahnen im Einsatz. Der Zug im Bild hat an 3. und 4.Stelle einen Wagen mit Luxusplätzen, an 5.Stelle ist ein Speisewagen erkennbar, eine Dienstleistung, die längst verschwunden ist. Der erste Wagen ist ein Motorwagen mit Führerstand, KUMOHA 165-111, Tokyo-Higashi Koganei 31.Dezember 1972.
Peter Ackermann
Serie 169: 1967-69 entstand für die Strecke nach Nagano mit der Usui-Rampe (11,2 km lang, 66,7 Promille Steigung) die Serie 169 für Schnellzüge, die von talseitigen Schiebe- und Bremslokomotiven (Serie EF63) ferngesteuert werden konnte. 31 Motorwagenpaare, 31 Steuerwagen, dazu 19 Luxuswagen (aus Serie 165 umgebaut) und 10 Speisewagen (aus Serie 153; bis 1979 ausgeschieden). Die Serie 169 ist bei der JR 2003 ausgeschieden, 12 Wagen sind noch bei der Shinano Bahn im Einsatz. Aufnahme bei Naka Karuizawa, rechts ein Motorwagenpaar mit Frontwagen KUMOHA 169-14, links davon 2 Luxuswagen und der Speisewagen. 13.Februar 1973.
Peter Ackermann
Serie 169: In einem Sonntagsdienst mit einem Picknick-Zug steht Endwagen KUMOHA 169-25 in Ôtsuki in den Bergen oberhalb von Tokyo, 4.April 1999.
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Serie 169: Ein Zug wird die Usui-Rampe hinaufgeschoben. Diese Rampe (11,2 km lang; 66,7 Promille Steigung) wurde 1893 als Zahnradstrecke eröffnet und 1963 durch eine neue, mit Schiebe- und Bremslokomotiven (EF63) operierende Strecke ersetzt. Mit Eröffnung des Nagano-Shinkansen (1997), der die Steigung in einem sehr langen Tunnel bewältigt, wurde die wilde und pittoreske Usui-Rampe stillgelegt. Aufnahme von einem Zug mit Steuerwagen KUHA 169-6 unterhalb Karuizawa, 7.Februar 1973.
Peter Ackermann
Serie 169: Ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-5 vor dem rauchenden Asama, Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Peter Ackermann
Serie 169: Bei Sonnenuntergang ein Zug vor dem Asama-Vulkan. Von rechts das Motorwagenpaar (Endwagen KUMOHA 169-3 und MOHA 168-3), dann die 2 Luxuswagen und der Speisewagen. Bei Naka Karuizawa, 13.Februar 1973.
Peter Ackermann
Serie 169: Wenige Tage nach einem schweren Ausbruch des Vulkans Asama eilt ein damaliger Schnellzug mit Endwagen KUMOHA 169-23 Richtung Naka Karuizawa; diese nach der Stilllegung der Usui-Rampe (und damit der durchgehenden Verbindung nach Osten/Tokyo) zur Stichbahn gewordene Strecke gehört heute der privaten Shinano Eisenbahn. 13.Februar 1973.
Peter Ackermann
KIHA 31: Blick durch die Bahnsteigsperre von Kumamoto Hauptbahnhof. Dahinter steigen die Fahrgäste in den KIHA 31 17 ein. 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
KIHA 31: KIHA 31 19 ist einem älteren Zug beigegeben und steht in der Station Aso, mitten in der Caldera des Vulkans Aso, 31.März 1997. HÔHI-HAUPTLINIE
Peter Ackermann
DD13: Es ist heute unvorstellbar, was die DD13 früher alles herumgeschleppt haben. Hier zieht die DD13 163 einen Postwagen (so etwas gibt es auch längst nicht mehr), einen Gepäckwagen, einen Sonderwagen und einen ganzen Dieseltriebzug in den Bahnhof Aomori im obersten Norden der japanischen Hauptinsel. 4.Mai 1972.
Peter Ackermann
DD13: abgesehen von einigen Loks aus amerikanischen Beständen ist die DD13 die erste Diesellok für Nebenlinien- und Rangierdienste. Gebaut für die Staatsbahn 1958-1967 (416 Loks), zahlreiche weitere gleiche oder ähnliche für Privat- und Industriebahnen (ab 1957). 20 wurden für Baudienstzüge auf dem Shinkansen umgespurt (auf 1435mm). Die JR übernahmen 1987 keine einzige 1067mm-Spur-Lok. Viele wurden an Private und die Industrie abgegeben; bei der JR waren 2008 noch 2 Loks auf dem Shinkansen vorhanden (als Serie 912 bezeichnet). Hier steht die DD13 67 in Haijima bei Tokyo, 22.Januar 1977.
Peter Ackermann
DE11: Diese Lok ist von der DE10 abgeleitet und hat auch ein zwei- und ein dreiachsiges Drehgestell; sie ist für den Dienst in Rangieranlagen und an Ablaufbergen konzipiert. 116 Loks gebaut 1967-1978, 5 mit besonderer Schalldämpfung. Heute sind nur noch die neueren vorhanden. Bild: DE11 38, noch mit alten schwarzen Güterwagen, Numazu 22.Januar 1980.
Peter Ackermann
DE11: Eine kleine Mittagsidylle in Mishima mit DE11 49. 12.Januar 1980.
Peter Ackermann
DE10: Diese 1966-1978 gebauten Loks (Achsfolge AAA-B) bilden heute die grösste Gruppe von JR-Dieselloks (2010 vorhanden: 201 von einstmals 708 Loks). Verwandt mit der DE10 sind die Rangierlok DE11 (2010: noch 11 von urspr. 65 Loks vorhanden) und die Rangier- und Schneeschleuderantriebslok DE15 (2010: 33 von urspr. 58 Loks vorhanden). Bild: DE10 1546 in Yokkaichi, 26.Februar 2009.
Peter Ackermann
DE10: In einem längst vergangenen August führt die DE10 1516 einen Lokalgüterzug durch die ländliche Station Tôtômi Sakuragi unweit der Stadt Hamamatsu. Der Stationsbeamte empfängt das alte Tablet - das neue Tablet für die Weiterfahrt auf der Einspurstrecke steckt in einer Ledertasche am grossen, im Vordergrund sichtbaren Tablet-Ring, den der Lokführer bei der Durchfahrt gleich einholen wird. Die Strecke ist heute an die lokalen Kommunen abgetreten und wird als Tenryû Hamanako Bahn betrieben, Güterzüge sind heute hier undenkbar. Der typische alte Holzbahnhof steht aber noch. 27.August 1977.
Peter Ackermann
DE10, typische Diesellok für Nebenbahn- und Rangierdienst, 1966-1978 in verschiedenen Unterserien gebaut, insgesamt 708 Loks. Je ein drei- und ein zweiachsiges Triebgestell. Nach Auflösung der Staatsbahn wurden noch 361 Loks von den JR (Japan Railways)-Gesellschaften übernommen. Hier wird die DE10 1556 in Haijima bei Tokyo von einem Tankwagenzug entkoppelt, 21.März 1991.
Peter Ackermann