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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Januar 2012:

Serie 683: Die verbesserten und komfortableren Nachfolger der Serie 681 verbinden die Städte Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer mit Kyoto-Osaka und mit Nagoya; sie fahren unter 1500V Gleichstrom und 20kV/60Hz Wechselstrom. Seit 2001 wurden 261 Wagen gebaut (davon 9 Wagen für die Privatbahn Hokuetsu Express). Es gibt 19 3-Wagen-, 6 6-Wagen-, und 12 5-Wagenzüge; dazu kommen 11 ganz neue 9-Wagenzüge. Im Bild steht ein 3+5-Wagenzug der Verbindung Nagoya-Kanazawa/Toyama im Bahnhof Nagoya; Frontwagen KUMOHA 683-3506. 3.November 2008.
Serie 683: Die verbesserten und komfortableren Nachfolger der Serie 681 verbinden die Städte Fukui, Kanazawa und Toyama am Japanischen Meer mit Kyoto-Osaka und mit Nagoya; sie fahren unter 1500V Gleichstrom und 20kV/60Hz Wechselstrom. Seit 2001 wurden 261 Wagen gebaut (davon 9 Wagen für die Privatbahn Hokuetsu Express). Es gibt 19 3-Wagen-, 6 6-Wagen-, und 12 5-Wagenzüge; dazu kommen 11 ganz neue 9-Wagenzüge. Im Bild steht ein 3+5-Wagenzug der Verbindung Nagoya-Kanazawa/Toyama im Bahnhof Nagoya; Frontwagen KUMOHA 683-3506. 3.November 2008.
Peter Ackermann


Serie 683: Bei dieser Serie haben nur noch wenige Wagen des Typs KURO (Steuerwagen mit Luxussitzplätzen) die runde Stirnfront ohne Uebergänge; alle anderen haben Hochführerstand mit Uebergangstüren. Im Bild der Steuerwagen mit Luxussitzen KURO 682-2008. Nagoya, 3.November 2008.
Serie 683: Bei dieser Serie haben nur noch wenige Wagen des Typs KURO (Steuerwagen mit Luxussitzplätzen) die runde Stirnfront ohne Uebergänge; alle anderen haben Hochführerstand mit Uebergangstüren. Im Bild der Steuerwagen mit Luxussitzen KURO 682-2008. Nagoya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Serie 681 (JR): Nach heftigem Regen liegt die Landschaft im Berggebiet der Präfektur Niigata im Dunst. Auf der Fahrt zum Japanischen Meer steht ein Zug mit Steuerwagen KUHA 681-9 im einsamen Städtchen Tôkamachi, 16.Oktober 2011.
Serie 681 (JR): Nach heftigem Regen liegt die Landschaft im Berggebiet der Präfektur Niigata im Dunst. Auf der Fahrt zum Japanischen Meer steht ein Zug mit Steuerwagen KUHA 681-9 im einsamen Städtchen Tôkamachi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Einer der frühen Züge dieser Serie fährt in Yamashina (bei Kyoto) durch, in Richtung Kanazawa. Vorn die 3-Wageneinheit mit KUMOHA 683-705 an der Spitze. 8.März 2007.
Serie 683: Einer der frühen Züge dieser Serie fährt in Yamashina (bei Kyoto) durch, in Richtung Kanazawa. Vorn die 3-Wageneinheit mit KUMOHA 683-705 an der Spitze. 8.März 2007.
Peter Ackermann

Serie 683: Der Uebergang zwischen einer 5-Wagen und einer 3-Wagen-Einheit. Nagoya, 3.November 2008.
Serie 683: Der Uebergang zwischen einer 5-Wagen und einer 3-Wagen-Einheit. Nagoya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Serie 683: Im trüben Licht der sommerlichen Regenzeit fährt ein Zug aus der Station Tsuruga am Japanischen Meer aus. Bis hierher fuhr er unter Gleichstrom, nun geht es mit Wechselstrom weiter nach Norden. Endwagen ist KURO 683-1 mit Luxussitzen. 19.Juni 2011.
Serie 683: Im trüben Licht der sommerlichen Regenzeit fährt ein Zug aus der Station Tsuruga am Japanischen Meer aus. Bis hierher fuhr er unter Gleichstrom, nun geht es mit Wechselstrom weiter nach Norden. Endwagen ist KURO 683-1 mit Luxussitzen. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Einfahrt eines ganz neuen 9-Wagenzugs (gebaut 2010) in Ômi Imazu, auf der Verbindung von Osaka und Kyoto ans Japanische Meer hinüber (Kanazawa und Toyama). An der Spitze Steuerwagen KURO 683-4509. 19.Juni 2011.
Serie 683: Einfahrt eines ganz neuen 9-Wagenzugs (gebaut 2010) in Ômi Imazu, auf der Verbindung von Osaka und Kyoto ans Japanische Meer hinüber (Kanazawa und Toyama). An der Spitze Steuerwagen KURO 683-4509. 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 683: Im letzten Abendlicht kommt in Ôtsukyô ein langer Zug aus 3+3+6 Wagen von Osaka und Kyoto her durch den langen Tunnel zum Biwa-See gefahren. 24.September 2009.
Serie 683: Im letzten Abendlicht kommt in Ôtsukyô ein langer Zug aus 3+3+6 Wagen von Osaka und Kyoto her durch den langen Tunnel zum Biwa-See gefahren. 24.September 2009.
Peter Ackermann

Serie 683: Von Nagoya aus Richtung Kanazawa am Japanischen Meer unterwegs durcheilt ein Zug das Dorf Ômi Nagaoka, 30.Oktober 2008.
Serie 683: Von Nagoya aus Richtung Kanazawa am Japanischen Meer unterwegs durcheilt ein Zug das Dorf Ômi Nagaoka, 30.Oktober 2008.
Peter Ackermann

Serie 683: In Ômi Imazu kontrolliert der Schaffner aus dem letzten Wagen einer der neusten Einheiten der Serie, ob der Zug abfahrbereit ist. (Endwagen KUMOHA 683-5510). 19.Juni 2011.
Serie 683: In Ômi Imazu kontrolliert der Schaffner aus dem letzten Wagen einer der neusten Einheiten der Serie, ob der Zug abfahrbereit ist. (Endwagen KUMOHA 683-5510). 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

 Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!  besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
"Eisenbahn-photographieren ist gefährlich!" besagt dieses Schild. Asano (Kawasaki), 24.Oktober 2011. TSURUMI-LINIE
Peter Ackermann

Grunddaten zum Hokuetsu Express: Nach einer mühsamen Bauzeit von 30 Jahren wurde diese Bahn 1997 eröffnet, um eine direkte Verbindung aus dem Raum Tokyo zu den Städten Toyama und Kanazawa am Japanischen Meer zu ermöglichen. Nach Ankunft des Shinkansen aus Tokyo in Echigo Yuzawa tief in den Bergen der Präfektur Niigata besteigt man den Intercity oder den Lokalzug des Hokuetsu Express; dieser fährt zuerst ca.18 km auf der JR talauswärts und durchquert dann 67 km weit das Gebirge. Der Lokalzug endet darauf in der Stadt Naoetsu, während der Intercity bis Toyama und Kanazawa weiterfährt. Spurweite 1067mm, Gleichstrom 1500 V, Höchstgeschwindigkeit 160 km/h (!). Nach der Eröffnung des Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa 2014 sieht die Zukunft für den Hokuetsu Express düster aus, denn weniger als 10% des Ertrags stammen aus dem Lokalverkehr. Zudem ist diese im Winter tief zugeschneite Strecke auch extrem erdbebengefährdet. Bild: Wagen Nr. 4 (HK 100-4) neben dem Fahrplan am Ausgangsbahnhof Echigo Yuzawa, 15.Oktober 2011.
Grunddaten zum Hokuetsu Express: Nach einer mühsamen Bauzeit von 30 Jahren wurde diese Bahn 1997 eröffnet, um eine direkte Verbindung aus dem Raum Tokyo zu den Städten Toyama und Kanazawa am Japanischen Meer zu ermöglichen. Nach Ankunft des Shinkansen aus Tokyo in Echigo Yuzawa tief in den Bergen der Präfektur Niigata besteigt man den Intercity oder den Lokalzug des Hokuetsu Express; dieser fährt zuerst ca.18 km auf der JR talauswärts und durchquert dann 67 km weit das Gebirge. Der Lokalzug endet darauf in der Stadt Naoetsu, während der Intercity bis Toyama und Kanazawa weiterfährt. Spurweite 1067mm, Gleichstrom 1500 V, Höchstgeschwindigkeit 160 km/h (!). Nach der Eröffnung des Hokuriku-Shinkansen nach Toyama und Kanazawa 2014 sieht die Zukunft für den Hokuetsu Express düster aus, denn weniger als 10% des Ertrags stammen aus dem Lokalverkehr. Zudem ist diese im Winter tief zugeschneite Strecke auch extrem erdbebengefährdet. Bild: Wagen Nr. 4 (HK 100-4) neben dem Fahrplan am Ausgangsbahnhof Echigo Yuzawa, 15.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Hokuetsu Express Lokalzüge: Für diese Dienste wurden 1997-2003 12 Wagen beschafft, die Einzelwagen 1 bis 10, und ein Zweiwagenzug 101+102. Im Bild steht Wagen Nr.2 in der schneereichen Ausgangsstation Echigo Yuzawa, im  Loch  unter den erdrückenden Bauten des Shinkansen. 28.Februar 2010.
Hokuetsu Express Lokalzüge: Für diese Dienste wurden 1997-2003 12 Wagen beschafft, die Einzelwagen 1 bis 10, und ein Zweiwagenzug 101+102. Im Bild steht Wagen Nr.2 in der schneereichen Ausgangsstation Echigo Yuzawa, im "Loch" unter den erdrückenden Bauten des Shinkansen. 28.Februar 2010.
Peter Ackermann

Die Decke des Wagens Nr.102 ist mit einer lieblichen japanischen Frühlingslandschaft bemalt. 16.Oktober 2011.
Die Decke des Wagens Nr.102 ist mit einer lieblichen japanischen Frühlingslandschaft bemalt. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der Hokuetsu Express ist zu grossen Teilen in Tunnels quer durchs Gebirge angelegt (12 lange Tunnel, wovon einer über 10 km lang ist, einer über 9 km, einer über 6 km, und mehrere um die 4 km lang sind). Hier verlässt zwischen zwei langen Tunnel Wagen Nr. 9 die Station Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Der Hokuetsu Express ist zu grossen Teilen in Tunnels quer durchs Gebirge angelegt (12 lange Tunnel, wovon einer über 10 km lang ist, einer über 9 km, einer über 6 km, und mehrere um die 4 km lang sind). Hier verlässt zwischen zwei langen Tunnel Wagen Nr. 9 die Station Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Was ist denn das?? Ein Tiefseeaquarium! Der Hokuetsu Express ist tief im Tunnel drin, im  Zuschauerraum  sind die Lichter gelöscht, und über die Decke kommen die fantastischsten Meerestiere geschwommen. Um die langen Tunnelfahrten etwas kurzweiliger zu machen, projizieren Beamer in Wagen Nr. 9 eine wunderbare Tiefseelandschaft an die Decke. 16.Oktober 2011.
Was ist denn das?? Ein Tiefseeaquarium! Der Hokuetsu Express ist tief im Tunnel drin, im "Zuschauerraum" sind die Lichter gelöscht, und über die Decke kommen die fantastischsten Meerestiere geschwommen. Um die langen Tunnelfahrten etwas kurzweiliger zu machen, projizieren Beamer in Wagen Nr. 9 eine wunderbare Tiefseelandschaft an die Decke. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der Hokuetsu Express ist gerade erst in Betrieb gekommen (1997); hier steht am 6.April 1999 Triebwagen Nr. 5 in Tôkamachi.
Der Hokuetsu Express ist gerade erst in Betrieb gekommen (1997); hier steht am 6.April 1999 Triebwagen Nr. 5 in Tôkamachi.
Peter Ackermann

Triebwagen Nr. 9 hat die Berge durchquert und kommt nun heraus in die Ebene am Japanischen Meer. Kubiki, 16.Oktober 2011.
Triebwagen Nr. 9 hat die Berge durchquert und kommt nun heraus in die Ebene am Japanischen Meer. Kubiki, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Triebwagen Nr.9 des Hokuetsu Express in Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Triebwagen Nr.9 des Hokuetsu Express in Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Einfahrt der Doppeltriebwagen Nr.101+102 in Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Einfahrt der Doppeltriebwagen Nr.101+102 in Mushigawa Ôsugi, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Der dritte und neuste Intercityzug (Baujahr 2005; 3+6 Wagenzug) des Hokuetsu Express entspricht der JR-Serie 683. Hier kommt er in Kubiki am Eingang zur Gebirgsstrecke entgegen; Frontwagen KUHA 683-8701. 16.Oktober 2011.
Der dritte und neuste Intercityzug (Baujahr 2005; 3+6 Wagenzug) des Hokuetsu Express entspricht der JR-Serie 683. Hier kommt er in Kubiki am Eingang zur Gebirgsstrecke entgegen; Frontwagen KUHA 683-8701. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Intercityzug Nr. 2 des Hokuetsu Express mit Schlusswagen KURO 681-2002 (Luxussitzwagen) verschwindet im Tunnel von Matsudai, 16.Oktober 2011.
Intercityzug Nr. 2 des Hokuetsu Express mit Schlusswagen KURO 681-2002 (Luxussitzwagen) verschwindet im Tunnel von Matsudai, 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Die Intercity-Züge auf der Hokuetsu Express-Linie, die von Echigo Yuzawa in den Bergen bis zur Stadt Kanazawa durchfahren, sind meist JR-Züge der Serie 681. Der Hokuetsu Express selber besitzt 3 eigene Intercityzüge; zwei davon tragen die Bezeichnung 681-2000 (gebaut 1996). Im Bild durchfährt der Zug mit Frontwagen KUHA 681-2002 (der Zug setzt sich zusammen aus 3+6 Wagen) mit hoher Geschwindigkeit die Station Matsudai. 16.Oktober 2011.
Die Intercity-Züge auf der Hokuetsu Express-Linie, die von Echigo Yuzawa in den Bergen bis zur Stadt Kanazawa durchfahren, sind meist JR-Züge der Serie 681. Der Hokuetsu Express selber besitzt 3 eigene Intercityzüge; zwei davon tragen die Bezeichnung 681-2000 (gebaut 1996). Im Bild durchfährt der Zug mit Frontwagen KUHA 681-2002 (der Zug setzt sich zusammen aus 3+6 Wagen) mit hoher Geschwindigkeit die Station Matsudai. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Hokuetsu Express, Station Matsudai, Fahrgäste entsteigen dem Wagen Nr. 9:  Schau, da kommt ein Intercity entgegen!  16.Oktober 2011.
Hokuetsu Express, Station Matsudai, Fahrgäste entsteigen dem Wagen Nr. 9: "Schau, da kommt ein Intercity entgegen!" 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Hokuetsu Express, Station Mushigawa Ôsugi: Kreuzung der Wagen Nr.9 und Nr.6. 16.Oktober 2011.
Hokuetsu Express, Station Mushigawa Ôsugi: Kreuzung der Wagen Nr.9 und Nr.6. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Hokuetsu Express, Station Matsudai: Wagen Nr.3 wartet beim Einbruch der Dunkelheit auf einen Gegenzug. 16.Oktober 2011.
Hokuetsu Express, Station Matsudai: Wagen Nr.3 wartet beim Einbruch der Dunkelheit auf einen Gegenzug. 16.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Serie 205, Saikyô-Linie: Einfahrt eines Zuges mit KUHA 204-90 an der Spitze in Tokyo-Jûjô, einem alten Stadtviertel. 27.Februar 2010.
Serie 205, Saikyô-Linie: Einfahrt eines Zuges mit KUHA 204-90 an der Spitze in Tokyo-Jûjô, einem alten Stadtviertel. 27.Februar 2010.
Peter Ackermann

Serie 205, Yamanote-Linie (Tokyo Ringbahn): Bis 2005 war die Serie 205 (mit hellgrünem Band) auch auf der Ringbahn eingesetzt; jetzt fahren dort neuere Züge. Bild: Zug mit einem der ältesten Steuerwagen KUHA 204-20 (heute in Indonesien im Einsatz) in Tokyo-Ikebukuro, 7.April 1986.
Serie 205, Yamanote-Linie (Tokyo Ringbahn): Bis 2005 war die Serie 205 (mit hellgrünem Band) auch auf der Ringbahn eingesetzt; jetzt fahren dort neuere Züge. Bild: Zug mit einem der ältesten Steuerwagen KUHA 204-20 (heute in Indonesien im Einsatz) in Tokyo-Ikebukuro, 7.April 1986.
Peter Ackermann

Serie 205, Musashino-Linie: Einfahrt in Kasai Rinkai Kôen. Im Hintergrund ein grosser Vulkan, aber kein echter, sondern derjenige von Tokyo Disneyland. Westseitiger Steuerwagen KUHA 205-43, 22.November 2009.  KEIYÔ-LINIE
Serie 205, Musashino-Linie: Einfahrt in Kasai Rinkai Kôen. Im Hintergrund ein grosser Vulkan, aber kein echter, sondern derjenige von Tokyo Disneyland. Westseitiger Steuerwagen KUHA 205-43, 22.November 2009. KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205, Musashino-Linie: Ein Zug von Tokyo her trifft in Ichikawa Shiohama ein. Ostseitiger Steuerwagen KUHA 204-10. 22.November 2009 KEIYÔ-LINIE
Serie 205, Musashino-Linie: Ein Zug von Tokyo her trifft in Ichikawa Shiohama ein. Ostseitiger Steuerwagen KUHA 204-10. 22.November 2009 KEIYÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205, Keiyô-Linie: Einfahrt eines der ältesten Züge Serie 205 (ursprünglich auf der Yamanote-Ringbahn eingesetzt und noch mit zweiteiligen Fenstern) in Ichikawa Shiohama. Im Bild der hintere Steuerwagen KUHA 204-2. 22.November 2009.
Serie 205, Keiyô-Linie: Einfahrt eines der ältesten Züge Serie 205 (ursprünglich auf der Yamanote-Ringbahn eingesetzt und noch mit zweiteiligen Fenstern) in Ichikawa Shiohama. Im Bild der hintere Steuerwagen KUHA 204-2. 22.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 223: Ein aus mehreren Einheiten bestehender Zug fährt in die Station Inae östlich von Kyoto ein, Frontwagen KUMOHA 223-2004. 31.Oktober 2008. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Serie 223: Ein aus mehreren Einheiten bestehender Zug fährt in die Station Inae östlich von Kyoto ein, Frontwagen KUMOHA 223-2004. 31.Oktober 2008. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 205, Nambu-Linie: Der Steuerwagen dieses Zuges (KUHA 204-1206), der aus einem Zwischenwagen hergerichtet wurde, hat eine moderne Führerkabine. Tokyo-Nishi Kunitachi, 23.November 2009. NAMBU-LINIE
Serie 205, Nambu-Linie: Der Steuerwagen dieses Zuges (KUHA 204-1206), der aus einem Zwischenwagen hergerichtet wurde, hat eine moderne Führerkabine. Tokyo-Nishi Kunitachi, 23.November 2009. NAMBU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205, Nambu-Linie: Ein kreuzender Zug mit südseitigem Steuerwagen KUHA 205-134 (Dieser Zug fährt heute in Indonesien). Zwischen Tokyo-Yagawa und Yaho, 3.März 2010. (Aus dem hintersten Wagen eines Gegenzugs aufgenommen)   NAMBU-LINIE
Serie 205, Nambu-Linie: Ein kreuzender Zug mit südseitigem Steuerwagen KUHA 205-134 (Dieser Zug fährt heute in Indonesien). Zwischen Tokyo-Yagawa und Yaho, 3.März 2010. (Aus dem hintersten Wagen eines Gegenzugs aufgenommen) NAMBU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 205: Yokohama-Linie - Diese Linie bildet die äussere Nord-Süd-Verbindung am westlichen Rand der Grossagglomeration Tokyo. Die Züge tragen ein dunkelgrün/hellgrünes Band. Bevor der Schaffner an der Endstation Hachiôji den Wagen besteigt, kontrolliert er äusserst gewissenhaft mit Fingerzeig und lautem Sprechen, ob die Fahrzielanzeige stimmt und die Lampen richtig brennen. Nordseitiger Steuerwagen KUHA 205-79 (Dieser Zug fährt heute in Indonesien). 27.November 2009. YOKOHAMA-LINIE
Serie 205: Yokohama-Linie - Diese Linie bildet die äussere Nord-Süd-Verbindung am westlichen Rand der Grossagglomeration Tokyo. Die Züge tragen ein dunkelgrün/hellgrünes Band. Bevor der Schaffner an der Endstation Hachiôji den Wagen besteigt, kontrolliert er äusserst gewissenhaft mit Fingerzeig und lautem Sprechen, ob die Fahrzielanzeige stimmt und die Lampen richtig brennen. Nordseitiger Steuerwagen KUHA 205-79 (Dieser Zug fährt heute in Indonesien). 27.November 2009. YOKOHAMA-LINIE
Peter Ackermann

Serie 103: Die Züge der Osaka-Ringbahn sind orange gestrichen. In dieser erdrückenden Betonwüste fährt ein Zug mit Schlusswagen KUHA 103-831 aus der Station Imamiya aus, 4.März 2009.
Serie 103: Die Züge der Osaka-Ringbahn sind orange gestrichen. In dieser erdrückenden Betonwüste fährt ein Zug mit Schlusswagen KUHA 103-831 aus der Station Imamiya aus, 4.März 2009.
Peter Ackermann

Serie 223: 1993-2008 gebaut für S-Bahndienste im Raum Kansai (Kyoto-Osaka-Kôbe). Es gibt 39 8-Wagen-, 14 6-Wagen-, 121 4-Wagenzüge, dazu 23 2-Wagenzüge für Dienste ausserhalb des S-Bahnnetzes, und 1 Dienstwagen. Bei den meisten Zügen V/max 130 km/h; Gleichstrom. Die Züge haben sehr bequeme gepolsterte Quersitze mit in Fahrtrichtung umlegbarem Rücken. Im Bild ist der Zug mit dem motorisierten Frontwagen KUMOHA 223-3011 an der Sitze von Kyoto gekommen und wird weiterfahren in den ehemaligen Wechselstrombereich über den Pass nach Tsuruga auf der anderen Seite Japans am Japanischen Meer. Ômi Imazu, 19.Juni 2011.
Serie 223: 1993-2008 gebaut für S-Bahndienste im Raum Kansai (Kyoto-Osaka-Kôbe). Es gibt 39 8-Wagen-, 14 6-Wagen-, 121 4-Wagenzüge, dazu 23 2-Wagenzüge für Dienste ausserhalb des S-Bahnnetzes, und 1 Dienstwagen. Bei den meisten Zügen V/max 130 km/h; Gleichstrom. Die Züge haben sehr bequeme gepolsterte Quersitze mit in Fahrtrichtung umlegbarem Rücken. Im Bild ist der Zug mit dem motorisierten Frontwagen KUMOHA 223-3011 an der Sitze von Kyoto gekommen und wird weiterfahren in den ehemaligen Wechselstrombereich über den Pass nach Tsuruga auf der anderen Seite Japans am Japanischen Meer. Ômi Imazu, 19.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 223: Eine ungewöhnliche Landschaft für einen S-Bahnzug - Fahrt in KUMOHA 223-3011 über den Pass von Kyoto her auf die  Schattenseite  Japans am Japanischen Meer. Abstieg nach Tsuruga, 19.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Serie 223: Eine ungewöhnliche Landschaft für einen S-Bahnzug - Fahrt in KUMOHA 223-3011 über den Pass von Kyoto her auf die "Schattenseite" Japans am Japanischen Meer. Abstieg nach Tsuruga, 19.Juni 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann

Serie 223: In Ômi Hachiman ist der Zug mit Steuerwagen KUHA 222-2063 eingefahren. Wie man sieht, sind die Böden so sauber, dass sie sich als Sitzfläche eignen... 20.Juni 2011.
Serie 223: In Ômi Hachiman ist der Zug mit Steuerwagen KUHA 222-2063 eingefahren. Wie man sieht, sind die Böden so sauber, dass sie sich als Sitzfläche eignen... 20.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 223: Blick in den motorisierten Endwagen Wagen KUMOHA 223-5. 16.Juni 2011.
Serie 223: Blick in den motorisierten Endwagen Wagen KUMOHA 223-5. 16.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 103: Die Züge der Verbindung Kyoto - Osaka mit Umweg über das kulturelle  Herz  Japans - die aus dem 7./8.Jahrhundert stammende Stadt Nara - benutzt hellgrüne Züge. Hier ist Endwagen KUHA 103-27 in Kyoto-Ôbaku, 4.Oktober 2006.
Serie 103: Die Züge der Verbindung Kyoto - Osaka mit Umweg über das kulturelle "Herz" Japans - die aus dem 7./8.Jahrhundert stammende Stadt Nara - benutzt hellgrüne Züge. Hier ist Endwagen KUHA 103-27 in Kyoto-Ôbaku, 4.Oktober 2006.
Peter Ackermann

Serie 201: Diese auch in Tokyo einst vertretene Serie (Baujahre 1981-1985) ist vor kurzem dort ausgeschieden und jetzt nur noch im Raum Osaka-Kyoto anzutreffen. Hier kommt der Zug mit Frontwagen KUHA 200-119 der Umwegslinie von Osaka über Nara nach Kyoto vom Tiefbahnhof Ôsaka-Namba her in die Station Imamiya. 4.März 2009. Man beachte auch die Markierungen am Bahnsteig, die sehr präzis angeben, wo sich die Wagentüren befinden werden.
Serie 201: Diese auch in Tokyo einst vertretene Serie (Baujahre 1981-1985) ist vor kurzem dort ausgeschieden und jetzt nur noch im Raum Osaka-Kyoto anzutreffen. Hier kommt der Zug mit Frontwagen KUHA 200-119 der Umwegslinie von Osaka über Nara nach Kyoto vom Tiefbahnhof Ôsaka-Namba her in die Station Imamiya. 4.März 2009. Man beachte auch die Markierungen am Bahnsteig, die sehr präzis angeben, wo sich die Wagentüren befinden werden.
Peter Ackermann

Serie 201: Der motorisierte Wagen MOHA 201-238 mit der Anschrift  Ladies only  neben den Türen. Dies gilt für die morgendlichen Stosszeiten. Osaka-Imamiya, 4.März 2009.
Serie 201: Der motorisierte Wagen MOHA 201-238 mit der Anschrift "Ladies only" neben den Türen. Dies gilt für die morgendlichen Stosszeiten. Osaka-Imamiya, 4.März 2009.
Peter Ackermann

Serie 201: Diese Züge bilden die langsamsten Verbindungen zwischen Osaka und Kyoto via Nara. Hier wartet der Zug mit Endwagen KUHA 201-77 auf die Ueberholung durch einen schnelleren Zug. Osaka-Kyûhôji, 21.Februar 2010.
Serie 201: Diese Züge bilden die langsamsten Verbindungen zwischen Osaka und Kyoto via Nara. Hier wartet der Zug mit Endwagen KUHA 201-77 auf die Ueberholung durch einen schnelleren Zug. Osaka-Kyûhôji, 21.Februar 2010.
Peter Ackermann

Serie 103: Diese einstmals riesige Serie von S-Bahnzügen (1963-1984 gebaut) ist schon lange aus dem Raum Tokyo verschwunden, im Kansai-Gebiet jedoch noch anzutreffen. Hier kommt der erheblich modernisierte Zug mit Frontwagen KUHA 103-241 von der Tiefbahnstation Ôsaka-Namba her nach Imamiya, 4.März 2009.
Serie 103: Diese einstmals riesige Serie von S-Bahnzügen (1963-1984 gebaut) ist schon lange aus dem Raum Tokyo verschwunden, im Kansai-Gebiet jedoch noch anzutreffen. Hier kommt der erheblich modernisierte Zug mit Frontwagen KUHA 103-241 von der Tiefbahnstation Ôsaka-Namba her nach Imamiya, 4.März 2009.
Peter Ackermann

Serie 209: Zahlreiche Züge der Originalserie 209 stehen in ganz Nordost-Japan auf Abstellgleisen herum und warten schon seit Jahren auf ein Recycling. Bild: 6-Wagenzug mit Frontwagen KUHA 209-56 in Shimo Shinden in der Nähe des Städtchens Kiryû ganz am Rande der Kantô-Ebene, 9. Oktober 2011. (Aufnahme mit starkem Zoom von einem anderen Zug aus)
Serie 209: Zahlreiche Züge der Originalserie 209 stehen in ganz Nordost-Japan auf Abstellgleisen herum und warten schon seit Jahren auf ein Recycling. Bild: 6-Wagenzug mit Frontwagen KUHA 209-56 in Shimo Shinden in der Nähe des Städtchens Kiryû ganz am Rande der Kantô-Ebene, 9. Oktober 2011. (Aufnahme mit starkem Zoom von einem anderen Zug aus)
Peter Ackermann

Serie 209: Der 6-Wagenzug mit Frontwagen KUHA 209-71 steht am unwahrscheinlichsten Ort im äussersten Nordwesten Japans in den Abstellgleisen des Städtchens Sakata und wartet wohl auf ein Recycling. Wo einst intensiver Güterverkehr herrschte liegen jetzt grosse Gleisareale wie hier mit Unkraut überwachsen brach. 10.Juli 2010.
Serie 209: Der 6-Wagenzug mit Frontwagen KUHA 209-71 steht am unwahrscheinlichsten Ort im äussersten Nordwesten Japans in den Abstellgleisen des Städtchens Sakata und wartet wohl auf ein Recycling. Wo einst intensiver Güterverkehr herrschte liegen jetzt grosse Gleisareale wie hier mit Unkraut überwachsen brach. 10.Juli 2010.
Peter Ackermann

Serie 209: Von Tokyo Hauptbahnhof herkommend fährt ein Zug in Tokyo-Kanda ein (geführt von Steuerwagen KUHA 209-49); 16.August 2008. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Serie 209: Von Tokyo Hauptbahnhof herkommend fährt ein Zug in Tokyo-Kanda ein (geführt von Steuerwagen KUHA 209-49); 16.August 2008. KEIHIN-TÔHOKU-LINIE
Peter Ackermann

Serie 209: Ein historisch bedeutsamer neuer Triebwagentyp, nach dem Prinzip  Value Engineering  gebaut, d.h.  alles recyclebar, äusserst preisgünstig, leichte Bauweise, hohe Qualität+hohe Wirtschaftlichkeit, für kurze Lebensdauer geplant . Prototypen 1992,Serienwagen des Grundtyps 1993-1997; total 830 Wagen. Die Ausmusterung begann 2006; heute haben viele Wagen ein vollständiges  Recycling  durchgemacht; nur noch wenige Originalzüge sind im Randgebiet von Tokyo im Einsatz. Im Bild ein damaliger Zug der Keihin-Tôhoku-Linie (Nord-Süd-Durchmesserlinie durch Tokyo) mit Steuerwagen KUHA 208-49 in Tokyo-Kanda, 16.August 2008.
Serie 209: Ein historisch bedeutsamer neuer Triebwagentyp, nach dem Prinzip "Value Engineering" gebaut, d.h. "alles recyclebar, äusserst preisgünstig, leichte Bauweise, hohe Qualität+hohe Wirtschaftlichkeit, für kurze Lebensdauer geplant". Prototypen 1992,Serienwagen des Grundtyps 1993-1997; total 830 Wagen. Die Ausmusterung begann 2006; heute haben viele Wagen ein vollständiges "Recycling" durchgemacht; nur noch wenige Originalzüge sind im Randgebiet von Tokyo im Einsatz. Im Bild ein damaliger Zug der Keihin-Tôhoku-Linie (Nord-Süd-Durchmesserlinie durch Tokyo) mit Steuerwagen KUHA 208-49 in Tokyo-Kanda, 16.August 2008.
Peter Ackermann





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