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Bilder-Zeitachse Peter Ackermann

Auf Bahnbilder.de hochgeladene Bilder im Mai 2012:

Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Ein unidentifizierbarer WAMU 80000 inmitten eines prachtvollen reifen Reisfelds. Nisshin bei Nagoya, 22.September 2009.
Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Ein unidentifizierbarer WAMU 80000 inmitten eines prachtvollen reifen Reisfelds. Nisshin bei Nagoya, 22.September 2009.
Peter Ackermann

Japan / Güterwagen / Gedeckte Güterwagen

600 1024x768 Px, 07.05.2012

Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Für die meisten gedeckten Güterwagen hat das letzte Stündchen schon lange geschlagen - hier in einem Feld bei Nisshin, Nagoya, 22.September 2009.
Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Für die meisten gedeckten Güterwagen hat das letzte Stündchen schon lange geschlagen - hier in einem Feld bei Nisshin, Nagoya, 22.September 2009.
Peter Ackermann

Japan / Güterwagen / Gedeckte Güterwagen

495 1024x768 Px, 07.05.2012

Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Der Transport von Druckpapier auf der Schiene von der Gakunan-Privatbahn aus wird aufgegeben, weil JR Freight am Uebergangsbahnhof Yoshiwara keine Güterwagen mehr entgegennimmt. Damit verschwinden die letzten gedeckten Güterwagen Japans. Hier eine Reihe Wagen des Typs WAMU in Hina auf der Gakunan-Bahn; zuvorderst Wagen WAMU 3-80050. 2.November 2011.
Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Der Transport von Druckpapier auf der Schiene von der Gakunan-Privatbahn aus wird aufgegeben, weil JR Freight am Uebergangsbahnhof Yoshiwara keine Güterwagen mehr entgegennimmt. Damit verschwinden die letzten gedeckten Güterwagen Japans. Hier eine Reihe Wagen des Typs WAMU in Hina auf der Gakunan-Bahn; zuvorderst Wagen WAMU 3-80050. 2.November 2011.
Peter Ackermann

Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Seit April 2012 besteht der japanische Güterverkehr nur noch aus Container- und Zisternenwagen-Ganzzügen. Von den 1960-1981 beschafften 26605 gedeckten Güterwagen des Typs WAMU 80000 waren noch einige für den Transport von Druckpapier in Dienst geblieben. Im Bild die Wagen WAMU 3-80472 und 3-80045 in Yoshiwara; im Hintergrund der Berg Fuji, 2.November 2011. (WA ワ = gedeckter Güterwagen; MU ム = 14 bis 16 t schwer; die Wagen im Bild haben noch ein HA ハ vor der Bezeichnung = für den Transport von Paletten geeignet.)
Abschied vom gedeckten Güterwagen in Japan: Seit April 2012 besteht der japanische Güterverkehr nur noch aus Container- und Zisternenwagen-Ganzzügen. Von den 1960-1981 beschafften 26605 gedeckten Güterwagen des Typs WAMU 80000 waren noch einige für den Transport von Druckpapier in Dienst geblieben. Im Bild die Wagen WAMU 3-80472 und 3-80045 in Yoshiwara; im Hintergrund der Berg Fuji, 2.November 2011. (WA ワ = gedeckter Güterwagen; MU ム = 14 bis 16 t schwer; die Wagen im Bild haben noch ein HA ハ vor der Bezeichnung = für den Transport von Paletten geeignet.)
Peter Ackermann



Grunddaten der Fukushima Verkehrsbetriebe (Schienenbetrieb): Die Verkehrsbetriebe der Stadt Fukushima im Nordosten von Japan betreiben eine 9,2 km lange Strecke (1067mm-Spur) nach Iizuka Onsen, berühmt für seine heissen Quellen. Gefahren wird mit 4 Zweiwagen- und 2 Dreiwagenzügen, die 1991 vom Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn) gebraucht übernommen wurden. Im Bild steht der Zweiwagenzug 7101-7202 im Bahnhof Fukushima; rechts daneben ein Zug der Abukuma-Bahn. 11.Juli 2010.
Grunddaten der Fukushima Verkehrsbetriebe (Schienenbetrieb): Die Verkehrsbetriebe der Stadt Fukushima im Nordosten von Japan betreiben eine 9,2 km lange Strecke (1067mm-Spur) nach Iizuka Onsen, berühmt für seine heissen Quellen. Gefahren wird mit 4 Zweiwagen- und 2 Dreiwagenzügen, die 1991 vom Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn) gebraucht übernommen wurden. Im Bild steht der Zweiwagenzug 7101-7202 im Bahnhof Fukushima; rechts daneben ein Zug der Abukuma-Bahn. 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

432 1024x735 Px, 08.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Einstieg in den ehemaligen Tokyo-S-Bahnwagen 7202. Das Schild links vom Eingang besagt in einem Spiel mit verschiedenen Schriftzeichen, dass die Region Fukushima stolz ist auf seine Blütenpracht und die vielen Plantagen mit schönem und gutschmeckendem Obst (Kirschen, Pfirsiche, Birnen, Trauben, Aepfel). Rechts der Türe steht der loyale Diener und Krieger Benkei (12. Jahrhundert), der einst hier lebte. Fukushima, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Einstieg in den ehemaligen Tokyo-S-Bahnwagen 7202. Das Schild links vom Eingang besagt in einem Spiel mit verschiedenen Schriftzeichen, dass die Region Fukushima stolz ist auf seine Blütenpracht und die vielen Plantagen mit schönem und gutschmeckendem Obst (Kirschen, Pfirsiche, Birnen, Trauben, Aepfel). Rechts der Türe steht der loyale Diener und Krieger Benkei (12. Jahrhundert), der einst hier lebte. Fukushima, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

512  4 1024x743 Px, 09.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: 1991 wurden mehrere Zwischenwagen der Serie 7000 (Baujahre 1962-1966, Kasten aus rostfreiem Stahl, gebaut in Kooperation mit der amerikanischen Budd Co.) vom Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn) gekauft. Bis auf zwei erhielten sie bei den Fukushima Verkehrsbetrieben Führerstände. Links der Dreiwagenzug 7214, rechts der Zweiwagenzug 7210. Sakuramizu, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: 1991 wurden mehrere Zwischenwagen der Serie 7000 (Baujahre 1962-1966, Kasten aus rostfreiem Stahl, gebaut in Kooperation mit der amerikanischen Budd Co.) vom Tôkyû-Konzern (Tokyo S-Bahn) gekauft. Bis auf zwei erhielten sie bei den Fukushima Verkehrsbetrieben Führerstände. Links der Dreiwagenzug 7214, rechts der Zweiwagenzug 7210. Sakuramizu, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

483 1024x825 Px, 09.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Kurz vor der Endstation Iizaka Onsen; Bild durch die verglaste Führerstandtüre des Wagens 7202. Hanamizuzaka, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Kurz vor der Endstation Iizaka Onsen; Bild durch die verglaste Führerstandtüre des Wagens 7202. Hanamizuzaka, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

415 1024x797 Px, 09.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Typische Lokalbahnatmosphäre - hier werden noch am Bahnsteig Fahrkarten per Hand verkauft. Einfahrt des kreuzenden Zuges 7105-7206 in Sasaya, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Typische Lokalbahnatmosphäre - hier werden noch am Bahnsteig Fahrkarten per Hand verkauft. Einfahrt des kreuzenden Zuges 7105-7206 in Sasaya, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

531 1024x664 Px, 09.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Der Dreiwagenzug 7109 in Fukushima. Der Wagen trägt eine Tafel, um den  Tag der Eisenbahn  (14.Oktober) zu feiern; an diesem Tag wurde 1872 die erste Eisenbahn Japans eröffnet, und seit 1949 soll dieser Tag mit verschiedenen Events die Rolle der Eisenbahn in Erinnerung rufen und auch der Preisverleihung für gutes Eisenbahn-Design dienen. Aufnahme am 20.Oktober 2011.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Der Dreiwagenzug 7109 in Fukushima. Der Wagen trägt eine Tafel, um den "Tag der Eisenbahn" (14.Oktober) zu feiern; an diesem Tag wurde 1872 die erste Eisenbahn Japans eröffnet, und seit 1949 soll dieser Tag mit verschiedenen Events die Rolle der Eisenbahn in Erinnerung rufen und auch der Preisverleihung für gutes Eisenbahn-Design dienen. Aufnahme am 20.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

445 1024x832 Px, 10.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Typischer Streckenabschnitt entlang der Strasse. Ganz offensichtlich läuft hier ein grosser Streit ab! Und im Hintergrund wirbt ein grosses Plakat für den Friedhof von Iizuka. Bild durch die verglaste Führerstandtüre des Wagens 7101. Zwischen Iôji-mae und Hirano, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Typischer Streckenabschnitt entlang der Strasse. Ganz offensichtlich läuft hier ein grosser Streit ab! Und im Hintergrund wirbt ein grosses Plakat für den Friedhof von Iizuka. Bild durch die verglaste Führerstandtüre des Wagens 7101. Zwischen Iôji-mae und Hirano, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

347 1024x652 Px, 10.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Auf einem grossen Teil der Strecke verläuft die Bahn eingepfercht zwischen der Strasse und den kleinen Häusern. Hier Einfahrt in die Kreuzungsstation Sasaya, wo Wagen 7206 bereits wartet. 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Auf einem grossen Teil der Strecke verläuft die Bahn eingepfercht zwischen der Strasse und den kleinen Häusern. Hier Einfahrt in die Kreuzungsstation Sasaya, wo Wagen 7206 bereits wartet. 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

410 1024x636 Px, 10.05.2012

Fukushima Verkehrsbetriebe: Im Zweiwagenzug 7101-7202. Auf dem hinteren Abschnitt bewältigt der Fahrer selber die Fahrkartenkontrolle, auf dem vorderen Abschnitt steigt eine Schaffnerin zu, die sich um die Fahrgäste (einschliesslich Rollstuhlfahrer!) kümmert. 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Im Zweiwagenzug 7101-7202. Auf dem hinteren Abschnitt bewältigt der Fahrer selber die Fahrkartenkontrolle, auf dem vorderen Abschnitt steigt eine Schaffnerin zu, die sich um die Fahrgäste (einschliesslich Rollstuhlfahrer!) kümmert. 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Fukushima Verkehrsbetriebe: Einfahrt der Komposition aus ehemaligen Wagen des Tôkyû-Konzerns (S-Bahn Tokyo) 7101-7202 in Fukushima, 11.Juli 2010.
Fukushima Verkehrsbetriebe: Einfahrt der Komposition aus ehemaligen Wagen des Tôkyû-Konzerns (S-Bahn Tokyo) 7101-7202 in Fukushima, 11.Juli 2010.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch A - J / Fukushima

500 1024x782 Px, 11.05.2012

Tôkyû-Konzern, Serie 7000: Typisches Tokyo am Ende der 1970er Jahre. Eine Komposition mit 7055 an der Spitze im Häusermeer von Tokyo-Ôimachi. Aufnahme aus einem Shinkansen-Zug, 3.Juli 1979.
Tôkyû-Konzern, Serie 7000: Typisches Tokyo am Ende der 1970er Jahre. Eine Komposition mit 7055 an der Spitze im Häusermeer von Tokyo-Ôimachi. Aufnahme aus einem Shinkansen-Zug, 3.Juli 1979.
Peter Ackermann

Tôkyû-Konzern, Serie 7000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Wagen 7009 in einem Zugsverband in Tokyo-Naka Meguro, vor der Einfahrt auf die U-Bahnstrecke. Dieser Wagen ist heute als Nr.1002 auf der Mizuma-Bahn im Westen Japans noch immer unterwegs. 2.Juli 1979.
Tôkyû-Konzern, Serie 7000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Wagen 7009 in einem Zugsverband in Tokyo-Naka Meguro, vor der Einfahrt auf die U-Bahnstrecke. Dieser Wagen ist heute als Nr.1002 auf der Mizuma-Bahn im Westen Japans noch immer unterwegs. 2.Juli 1979.
Peter Ackermann

Tôkyû-Konzern, Serie 7000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Diese Pionier-Züge mit Kasten aus rostfreiem Stahl (in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Budd Co. gebaut) entstanden 1961-1966. Es waren die ersten Züge, die von einer S-Bahnstrecke her auf die Tokyo U-Bahn einfahren konnten. Die Serie bestand aus 134 Wagen; nach ihrem Ausscheiden 1991 gelangten sie in ganz Japan an verschiedene Privatbahnen, etwa zur Mizuma-Bahn oder zu den Fukushima Verkehrsbetrieben. Im Bild: Einfahrt des Zuges 7001 in Tokyo-Naka Meguro; im Hintergrund zwei Züge, die auf Einfahrt auf die Hibiya-Linie der Tokyo U-Bahn warten (weiss ein Zug des Tôbu-Konzerns, silbrig ein U-Bahnzug). 2.Juli 1979.
Tôkyû-Konzern, Serie 7000 / Tokyo Metro Hibiya-Linie: Diese Pionier-Züge mit Kasten aus rostfreiem Stahl (in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Budd Co. gebaut) entstanden 1961-1966. Es waren die ersten Züge, die von einer S-Bahnstrecke her auf die Tokyo U-Bahn einfahren konnten. Die Serie bestand aus 134 Wagen; nach ihrem Ausscheiden 1991 gelangten sie in ganz Japan an verschiedene Privatbahnen, etwa zur Mizuma-Bahn oder zu den Fukushima Verkehrsbetrieben. Im Bild: Einfahrt des Zuges 7001 in Tokyo-Naka Meguro; im Hintergrund zwei Züge, die auf Einfahrt auf die Hibiya-Linie der Tokyo U-Bahn warten (weiss ein Zug des Tôbu-Konzerns, silbrig ein U-Bahnzug). 2.Juli 1979.
Peter Ackermann

Mizuma-Bahn: Einfahrt in die Endstation Mizuma. Dort steht der letzte nicht modernisierte Zug 7003+7004. Alle betriebsfähigen Wagen der Mizuma-Bahn sind ehemalige Wagen der Serie 7000 des Tôkyû-Konzerns (S-Bahn Tokyo). 16.August 2008.
Mizuma-Bahn: Einfahrt in die Endstation Mizuma. Dort steht der letzte nicht modernisierte Zug 7003+7004. Alle betriebsfähigen Wagen der Mizuma-Bahn sind ehemalige Wagen der Serie 7000 des Tôkyû-Konzerns (S-Bahn Tokyo). 16.August 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch M - Z / Mizuma

406 1024x699 Px, 13.05.2012

Mizuma-Bahn: An der Mittelstation Nagose kommt Zug 1003+1004 mit weiss-blauem Dekorationsstreifen entgegen. 16.August 2008.
Mizuma-Bahn: An der Mittelstation Nagose kommt Zug 1003+1004 mit weiss-blauem Dekorationsstreifen entgegen. 16.August 2008.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch M - Z / Mizuma

345 1024x771 Px, 13.05.2012

Grunddaten der Mizuma-Bahn: Diese 5,5 km lange Bahn (1067mm-Spur) im Süden von Osaka diente ursprünglich Pilgern zu einem grossen Tempel. Seit 2006 ist die Bahn eine Tochtergesellschaft einer Gourmet-Restaurantkette. 1990 bekam sie vom Tôkyû-Konzern (S-Bahn Tokyo) 10 Wagen des Typs 7000, die in Tokyo für durchgehende Züge auf die U-Bahn eingesetzt waren. Im Bild der modernisierte Zug 1001+1002 am Ausgangspunkt der Strecke in Kaizuka, 16.August 2008. Wie man an der rostigen Tafel sieht, muss die Bahn mit sehr bescheidenen Mitteln auskommen.
Grunddaten der Mizuma-Bahn: Diese 5,5 km lange Bahn (1067mm-Spur) im Süden von Osaka diente ursprünglich Pilgern zu einem grossen Tempel. Seit 2006 ist die Bahn eine Tochtergesellschaft einer Gourmet-Restaurantkette. 1990 bekam sie vom Tôkyû-Konzern (S-Bahn Tokyo) 10 Wagen des Typs 7000, die in Tokyo für durchgehende Züge auf die U-Bahn eingesetzt waren. Im Bild der modernisierte Zug 1001+1002 am Ausgangspunkt der Strecke in Kaizuka, 16.August 2008. Wie man an der rostigen Tafel sieht, muss die Bahn mit sehr bescheidenen Mitteln auskommen.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Elektrisch M - Z / Mizuma

363 1024x768 Px, 13.05.2012

Kishû-Bahn: Der Schienenbus an der Umsteigestation Gobô im Westen der Kii-Halbinsel etwa in der Mitte Japans. Er trägt eine Vollreklame für ein Spiel- und Flipperkastenzentrum, offenbar mit dem Namen  Thank You . 24.Februar 2009.
Kishû-Bahn: Der Schienenbus an der Umsteigestation Gobô im Westen der Kii-Halbinsel etwa in der Mitte Japans. Er trägt eine Vollreklame für ein Spiel- und Flipperkastenzentrum, offenbar mit dem Namen "Thank You". 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Kishû

675 1024x768 Px, 14.05.2012

Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Diese winzige Bahn schaukelt durch die Hinterhöfe des Städtchens Gobô auf der Kii Halbinsel; links sind die uralten, kleinen Häuser zu sehen, rechts hinter der Mauer ein paar Gräber. Ganz vorne die Endstation. Bild aus dem Schienenbus, 24.Februar 2009.
Kishû-Bahn (Bahn der Provinz Kii): Diese winzige Bahn schaukelt durch die Hinterhöfe des Städtchens Gobô auf der Kii Halbinsel; links sind die uralten, kleinen Häuser zu sehen, rechts hinter der Mauer ein paar Gräber. Ganz vorne die Endstation. Bild aus dem Schienenbus, 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Kishû

538 1024x765 Px, 15.05.2012

Kishû-Bahn: Aufnahme aus dem Schienenbus kurz vor Erreichen der Umsteigestation zur JR in Gobô. Typische Mischung von alten Bauernhäusern und billigen Betongebäuden. 24.Februar 2009.
Kishû-Bahn: Aufnahme aus dem Schienenbus kurz vor Erreichen der Umsteigestation zur JR in Gobô. Typische Mischung von alten Bauernhäusern und billigen Betongebäuden. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Kishû

411 1024x768 Px, 15.05.2012

Kishû-Bahn: Wie in einem Gefängnis steht der Schienenbus an der Endstation Nishi Gobô innerhalb des Städtchens Gobô. 24.Februar 2009.
Kishû-Bahn: Wie in einem Gefängnis steht der Schienenbus an der Endstation Nishi Gobô innerhalb des Städtchens Gobô. 24.Februar 2009.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Kishû

582 1024x768 Px, 15.05.2012

Kishû-Bahn: Aufnahme von Wagen Nr. 1 in Nishi Gobô, 24.Februar 2009. Die beiden zweiachsigen Schienenbusse (Baujahr 1985) stammen von der Hôjô-Bahn westlich von Kôbe; sie gelangten 2009 an die Kishû-Bahn.
Kishû-Bahn: Aufnahme von Wagen Nr. 1 in Nishi Gobô, 24.Februar 2009. Die beiden zweiachsigen Schienenbusse (Baujahr 1985) stammen von der Hôjô-Bahn westlich von Kôbe; sie gelangten 2009 an die Kishû-Bahn.
Peter Ackermann

Japan / Privatbahnen: Diesel / Kishû

586  1 1024x768 Px, 15.05.2012

Dampfbahn Fränkische Schweiz: Frühlingsstimmung zwischen Gasseldorf und Streitberg, 17.Mai 2012.
Dampfbahn Fränkische Schweiz: Frühlingsstimmung zwischen Gasseldorf und Streitberg, 17.Mai 2012.
Peter Ackermann

Dampfbahn Fränkische Schweiz: Eine Imposante Burgruine schmückt den Eingang ins enge Tal. Zwischen Streitberg und Muggendorf, 17.Mai 2012.
Dampfbahn Fränkische Schweiz: Eine Imposante Burgruine schmückt den Eingang ins enge Tal. Zwischen Streitberg und Muggendorf, 17.Mai 2012.
Peter Ackermann

Dampfbahn Fränkische Schweiz: In der idyllischen Landschaft der Fränkischen Schweiz. Zwischen Muggendorf und Burggaillenreuth, 17.Mai 2012.
Dampfbahn Fränkische Schweiz: In der idyllischen Landschaft der Fränkischen Schweiz. Zwischen Muggendorf und Burggaillenreuth, 17.Mai 2012.
Peter Ackermann

Dampfbahn Fränkische Schweiz: Der in der Morgenfrische glitzernden Wisent entlang. Zwischen Burggaillenreuth und Gössweinstein, 17.Mai 2012.
Dampfbahn Fränkische Schweiz: Der in der Morgenfrische glitzernden Wisent entlang. Zwischen Burggaillenreuth und Gössweinstein, 17.Mai 2012.
Peter Ackermann

Dampfbahn Fränkische Schweiz: Lok 64 491 an der Endstation Behringersmühle, 17.Mai 2012.
Dampfbahn Fränkische Schweiz: Lok 64 491 an der Endstation Behringersmühle, 17.Mai 2012.
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Einfahrt des Zuges 5015 in Miki. Der Zug gehört zur Serie 5000, Baujahre 1994-2000 (10 Vierwagenzüge). 7.Dezember 2010.
Kôbe-Bahn: Einfahrt des Zuges 5015 in Miki. Der Zug gehört zur Serie 5000, Baujahre 1994-2000 (10 Vierwagenzüge). 7.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Während links ein alter Zug (Serie 1100, Endwagen 1074) aus dem Betriebswerk kommt, fährt rechts Zug 3005 der Serie 3000 die Steilrampe von Kôbe aus herauf. Es gibt 9 Vierwagenzüge der Serie 3000, Baujahre 1973-1991. Aufnahme in Suzurandai, 7.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Kôbe-Bahn: Während links ein alter Zug (Serie 1100, Endwagen 1074) aus dem Betriebswerk kommt, fährt rechts Zug 3005 der Serie 3000 die Steilrampe von Kôbe aus herauf. Es gibt 9 Vierwagenzüge der Serie 3000, Baujahre 1973-1991. Aufnahme in Suzurandai, 7.Dezember 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand)
Peter Ackermann

Kôbe-Bahn: Einer der beiden neuen Vierwagenzüge Serie 6000 (Baujahre 2008 und 2010). Einfahrt von Zug 6001 in Kashiyama, 7.Dezember 2010.
Kôbe-Bahn: Einer der beiden neuen Vierwagenzüge Serie 6000 (Baujahre 2008 und 2010). Einfahrt von Zug 6001 in Kashiyama, 7.Dezember 2010.
Peter Ackermann

Grunddaten zur Kôbe-Bahn (Kôbe Dentetsu,  Elektrische Bahn von Kôbe ): Diese heute mit den Hankyû- und Hanshin-Konzernen verflochtene Bahn (1067mm-Spur) betreibt insgesamt 70 km Strecken im Hinterland der Stadt Kôbe. Da die Hafenstadt Kôbe an der Inlandsee am Fusse eines Gebirges liegt, muss die Kôbe-Bahn extreme Steigungen überwinden, um in die Siedlungsgebiete in den Bergtälern zu gelangen. Der Fortbestand einiger Strecken ist nicht gesichert. Im Bild ein alter Zug der Serie 1100 mit Endwagen 1075 in Arima Onsen, einer Bergsiedlung mit heissen Quellen, 7.Dezember 2010. Heute sind von der Serie 1100 (1969-1972 gebaut) noch 11 Vierwagen- und 8 Dreiwagenzüge vorhanden.
Grunddaten zur Kôbe-Bahn (Kôbe Dentetsu, "Elektrische Bahn von Kôbe"): Diese heute mit den Hankyû- und Hanshin-Konzernen verflochtene Bahn (1067mm-Spur) betreibt insgesamt 70 km Strecken im Hinterland der Stadt Kôbe. Da die Hafenstadt Kôbe an der Inlandsee am Fusse eines Gebirges liegt, muss die Kôbe-Bahn extreme Steigungen überwinden, um in die Siedlungsgebiete in den Bergtälern zu gelangen. Der Fortbestand einiger Strecken ist nicht gesichert. Im Bild ein alter Zug der Serie 1100 mit Endwagen 1075 in Arima Onsen, einer Bergsiedlung mit heissen Quellen, 7.Dezember 2010. Heute sind von der Serie 1100 (1969-1972 gebaut) noch 11 Vierwagen- und 8 Dreiwagenzüge vorhanden.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Wie in einem klassischen ostasiatischen Tusche-Gemälde verschwindet Hügelzug um Hügelzug im Dunst der Ferne. Dahin will Wagen KIHA 120-202 fahren, hier im Spiegel an der Haltestelle Asuwa, 3.November 2008. Im Dörfchen ragt das Dach des Ortstempels elegant in die Höhe.
Kuzuryû-Linie: Wie in einem klassischen ostasiatischen Tusche-Gemälde verschwindet Hügelzug um Hügelzug im Dunst der Ferne. Dahin will Wagen KIHA 120-202 fahren, hier im Spiegel an der Haltestelle Asuwa, 3.November 2008. Im Dörfchen ragt das Dach des Ortstempels elegant in die Höhe.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: In der Wildnis des Landes Echizen führt die Strecke in engsten Kurven durch hohe Gebirgszüge und an uralten Grabanlagen vorbei. Im Bild KIHA 120-202 im Spiegel an der Haltestelle Kowashôzu, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: In der Wildnis des Landes Echizen führt die Strecke in engsten Kurven durch hohe Gebirgszüge und an uralten Grabanlagen vorbei. Im Bild KIHA 120-202 im Spiegel an der Haltestelle Kowashôzu, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie (im Spiegel sichtbar). Als man 1972 an die Fortsetzung des Streckenbaus talaufwärts ging, erfolgte dieser möglichst schnurgerade in Tunnels. So führen die letzten 10 km der Strecke durch einen 10 km langen Tunnel und enden dann praktisch im Nichts, d.h. einfach an einem Punkt im Tal, wo der Weiterbau der Strecke zum Erliegen kam. Dieser 10 km lange Tunnel wird nur unterbrochen durch die im Bild festgehaltene Station Echizen Shimoyama. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie (im Spiegel sichtbar). Als man 1972 an die Fortsetzung des Streckenbaus talaufwärts ging, erfolgte dieser möglichst schnurgerade in Tunnels. So führen die letzten 10 km der Strecke durch einen 10 km langen Tunnel und enden dann praktisch im Nichts, d.h. einfach an einem Punkt im Tal, wo der Weiterbau der Strecke zum Erliegen kam. Dieser 10 km lange Tunnel wird nur unterbrochen durch die im Bild festgehaltene Station Echizen Shimoyama. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Auf seiner Fahrt kommt der Triebwagen durch einsame Ebenen, in denen überall riesige Grabanlagen auffallen, wie hier an der Haltestelle Echizen Tano. Blick aus dem Wagen KIHA 120-202, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Auf seiner Fahrt kommt der Triebwagen durch einsame Ebenen, in denen überall riesige Grabanlagen auffallen, wie hier an der Haltestelle Echizen Tano. Blick aus dem Wagen KIHA 120-202, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: In düsterer Atmosphäre nach heftigen Regengüssen hält Wagen KIHA 120-202 im einsamen Kadohara (im Spiegel sichtbar); kreuzen können sich hier keine Züge mehr. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: In düsterer Atmosphäre nach heftigen Regengüssen hält Wagen KIHA 120-202 im einsamen Kadohara (im Spiegel sichtbar); kreuzen können sich hier keine Züge mehr. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Die 1991 gebauten Dieseltriebwagen KIHA 120-201 bis 205 (キハ120-201-205) bedienen diese 52,5km lange Strecke ins wilde Hinterland der Praefektur Fukui; die Strecke hätte eine Verbindung werden sollen vom Japanischen Meer hinüber zum Pazifik. 1960 wurden davon 43km eröffnet, 1972 kamen nochmals 10,2 km dazu, dann war Schluss; seither enden die Züge da, wo Wagen KIHA 120-202 im Bild steht. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Die 1991 gebauten Dieseltriebwagen KIHA 120-201 bis 205 (キハ120-201-205) bedienen diese 52,5km lange Strecke ins wilde Hinterland der Praefektur Fukui; die Strecke hätte eine Verbindung werden sollen vom Japanischen Meer hinüber zum Pazifik. 1960 wurden davon 43km eröffnet, 1972 kamen nochmals 10,2 km dazu, dann war Schluss; seither enden die Züge da, wo Wagen KIHA 120-202 im Bild steht. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Noch sind japanische Kinder gefühlsmässig eng mit der Eisenbahn verbunden. Intensiv erleben sie die Fahrt in KIHA 120-202 bei Echizen Ôno mit. 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Noch sind japanische Kinder gefühlsmässig eng mit der Eisenbahn verbunden. Intensiv erleben sie die Fahrt in KIHA 120-202 bei Echizen Ôno mit. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Die Wucht der Naturgewalten in den Bergtälern (ganz abgesehen von Erdbeben) ist furchterregend, und auch heute sind mehrere Strecken (endgültig??) zerstört. So war die Kuzuryû-Linie vom Sommer 2004 bis Sommer 2007 weitgehend stillgelegt, doch wie man im Bild sieht, wurde diese Brücke ganz neu aufgebaut, so dass der Wagen KIHA 120-202 wieder fahren kann. Vor Echizen Takada, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Die Wucht der Naturgewalten in den Bergtälern (ganz abgesehen von Erdbeben) ist furchterregend, und auch heute sind mehrere Strecken (endgültig??) zerstört. So war die Kuzuryû-Linie vom Sommer 2004 bis Sommer 2007 weitgehend stillgelegt, doch wie man im Bild sieht, wurde diese Brücke ganz neu aufgebaut, so dass der Wagen KIHA 120-202 wieder fahren kann. Vor Echizen Takada, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie an der Endstation Kuzuryû-ko (Kuzuryû-See).(Kuzuryû ist der Name des Flusses und bedeutet  9-köpfiger Drache .) Die Strecke wurde 2004 durch Unwetter weitgehend zerstört und ist erst wieder seit 2007 durchgehend befahrbar. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie an der Endstation Kuzuryû-ko (Kuzuryû-See).(Kuzuryû ist der Name des Flusses und bedeutet "9-köpfiger Drache".) Die Strecke wurde 2004 durch Unwetter weitgehend zerstört und ist erst wieder seit 2007 durchgehend befahrbar. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: Umgeben von prachtvollen Wäldern und silbrig glitzerndem Susuki (Miscanthus)-Gras hält der Wagen in Echizen Ômiya, 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: Umgeben von prachtvollen Wäldern und silbrig glitzerndem Susuki (Miscanthus)-Gras hält der Wagen in Echizen Ômiya, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: In Ushigahara hält der Wagen vor einer Bauernhausgruppe mit Bäumen voller Kakifrucht. 3.November 2008.
Der KIHA 120-202 der Kuzuryû-Linie im Spiegel: In Ushigahara hält der Wagen vor einer Bauernhausgruppe mit Bäumen voller Kakifrucht. 3.November 2008.
Peter Ackermann

Kuzuryû-Linie: Nach einem heftigen Regensturm kommt Wagen KIHA 120-202 aus einem der langen Tunnel heraus nach Echizen Shimoyama, 3.November 2008.
Kuzuryû-Linie: Nach einem heftigen Regensturm kommt Wagen KIHA 120-202 aus einem der langen Tunnel heraus nach Echizen Shimoyama, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Die 52,5 km lange Kuzuryû-Linie der JR führt von Fukui am Japanischen Meer weit ins Gebirge hinein, zum  See des neuköpfigen Drachen  (Kuzuryû-ko). 1960 begonnen, hätte sie den Raum Fukui am Japanischen Meer direkt mit dem Raum Gifu und Nagoya (an der Pazifik-Seite Japans) verbinden sollen, doch endete der Bau 1972 mit einer 10,2 km langen Tunnelstrecke zum Kuzuryû-See. Die Linie hat 22 Stationen, wird von schienenbus-ähnlichen Triebwagen KIHA 120 befahren und heisst offiziell Etsumi-Hokusen (übersetzt  Nordteil der Verbindung des Raumes Fukui mit dem Raum Gifu ; der Südteil jenseits des geplanten Scheiteltunnels ist heute die Nagaragawa Privatbahn). Im Juli 2004 wurde die Linie in einem schweren Sturm weitgehend zerstört und konnte erst im Juni 2007 wieder durchgehend befahren werden. Im Bild steht KIHA 120-202 an der Endstation Kuzuryû-ko, 3.November 2008.
Die 52,5 km lange Kuzuryû-Linie der JR führt von Fukui am Japanischen Meer weit ins Gebirge hinein, zum "See des neuköpfigen Drachen" (Kuzuryû-ko). 1960 begonnen, hätte sie den Raum Fukui am Japanischen Meer direkt mit dem Raum Gifu und Nagoya (an der Pazifik-Seite Japans) verbinden sollen, doch endete der Bau 1972 mit einer 10,2 km langen Tunnelstrecke zum Kuzuryû-See. Die Linie hat 22 Stationen, wird von schienenbus-ähnlichen Triebwagen KIHA 120 befahren und heisst offiziell Etsumi-Hokusen (übersetzt "Nordteil der Verbindung des Raumes Fukui mit dem Raum Gifu"; der Südteil jenseits des geplanten Scheiteltunnels ist heute die Nagaragawa Privatbahn). Im Juli 2004 wurde die Linie in einem schweren Sturm weitgehend zerstört und konnte erst im Juni 2007 wieder durchgehend befahren werden. Im Bild steht KIHA 120-202 an der Endstation Kuzuryû-ko, 3.November 2008.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Der Doppelstockwagen hat sich in Japan nie durchgesetzt; da alle Einstiege in die japanische Bahn stufenlos sind, akzeptiert das Publikum keine Stufen, und schon gar keine Treppen. Dazu kommt die Umständlichkeit des Ein- und Aussteigens bei den enorm grossen Passagierzahlen in den Grossagglomerationen. So gibt es nur eine einzige Kleinserie von Doppelstockzügen (Serie 215) für den Raum Tokyo; im Bild dessen motorloser Zwischenwagen SAHA 215-102 in Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Der Doppelstockwagen hat sich in Japan nie durchgesetzt; da alle Einstiege in die japanische Bahn stufenlos sind, akzeptiert das Publikum keine Stufen, und schon gar keine Treppen. Dazu kommt die Umständlichkeit des Ein- und Aussteigens bei den enorm grossen Passagierzahlen in den Grossagglomerationen. So gibt es nur eine einzige Kleinserie von Doppelstockzügen (Serie 215) für den Raum Tokyo; im Bild dessen motorloser Zwischenwagen SAHA 215-102 in Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

663 1024x789 Px, 29.05.2012

Japanische Doppelstockwagen: Dieser Doppelstockwagen in einem Zug der Serie 217 fährt gerade in die Station Kazusa Ichinomiya auf der Bôsô-Halbinsel östlich von Tokyo ein. Er bringt Passagiere des Eilzugs hierher, die dann in den rechts sichtbaren Regionalzug umsteigen, um auf die kleineren Stationen der Region verteilt zu werden. Zuschlagspflichtiger Doppelstockwagen SARO 217-23, 11.November 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Dieser Doppelstockwagen in einem Zug der Serie 217 fährt gerade in die Station Kazusa Ichinomiya auf der Bôsô-Halbinsel östlich von Tokyo ein. Er bringt Passagiere des Eilzugs hierher, die dann in den rechts sichtbaren Regionalzug umsteigen, um auf die kleineren Stationen der Region verteilt zu werden. Zuschlagspflichtiger Doppelstockwagen SARO 217-23, 11.November 2011.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Blick in den oberen Stock in einem der beiden zuschlagspflichtigen Doppelstockwagen eines Zugs Serie 217, SARO 216-33, 11.November 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Blick in den oberen Stock in einem der beiden zuschlagspflichtigen Doppelstockwagen eines Zugs Serie 217, SARO 216-33, 11.November 2011.
Peter Ackermann

Japanische Doppelstockwagen: Die einzige planmässige Anwendung von Doppelstockwagen ist in den Zügen, die die Kantô-Ebene durchqueren und weit über die S-Bahnlinien von Tokyo hinaus in entferntere Satellitenstädte gelangen. In diesen Zügen sind jeweils zwei Doppelstockwagen mit zuschlagspflichtigen Sitzplätzen eingereiht, was für das Pendeln über relativ weite Distanzen sehr angenehm ist. Im Bild ein Zug Serie 231 mit Doppelstockwagen SARO 231-1067 in Atami an der Pazifikküste, 22.Juni 2011.
Japanische Doppelstockwagen: Die einzige planmässige Anwendung von Doppelstockwagen ist in den Zügen, die die Kantô-Ebene durchqueren und weit über die S-Bahnlinien von Tokyo hinaus in entferntere Satellitenstädte gelangen. In diesen Zügen sind jeweils zwei Doppelstockwagen mit zuschlagspflichtigen Sitzplätzen eingereiht, was für das Pendeln über relativ weite Distanzen sehr angenehm ist. Im Bild ein Zug Serie 231 mit Doppelstockwagen SARO 231-1067 in Atami an der Pazifikküste, 22.Juni 2011.
Peter Ackermann

Serie 215: 1992/3 kamen 4 Doppelstockzüge zu 10 Wagen in Dienst; bis auf einen weiteren Versuchszug (und einige Schlafwagenzüge) blieb es bei JR bei diesen wenigen Doppelstock-Ganzzügen. Sie bestehen aus einem Motorwagenpaar hinten und vorn, und dazwischen 6 unmotorisierten Wagen, wovon 2 mit Luxussitzen. Es gibt für diese Züge nur 3 Dienste am Morgen früh von Odawara an der Pazifikküste in die Stadt Tokyo herein, und am Abend - mit müden Geschäftsleuten - wieder 3 Dienste nach Odawara zurück, Montag-Freitag. Im Bild der Endwagen KUMOHA 215-103 in Tokyo Hauptbahnhof; man erkennt, dass beim Endwagen nur der obere Stock für Sitzplätze genutzt wird, im unteren sind Motoren und Apparate. 21.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Serie 215: 1992/3 kamen 4 Doppelstockzüge zu 10 Wagen in Dienst; bis auf einen weiteren Versuchszug (und einige Schlafwagenzüge) blieb es bei JR bei diesen wenigen Doppelstock-Ganzzügen. Sie bestehen aus einem Motorwagenpaar hinten und vorn, und dazwischen 6 unmotorisierten Wagen, wovon 2 mit Luxussitzen. Es gibt für diese Züge nur 3 Dienste am Morgen früh von Odawara an der Pazifikküste in die Stadt Tokyo herein, und am Abend - mit müden Geschäftsleuten - wieder 3 Dienste nach Odawara zurück, Montag-Freitag. Im Bild der Endwagen KUMOHA 215-103 in Tokyo Hauptbahnhof; man erkennt, dass beim Endwagen nur der obere Stock für Sitzplätze genutzt wird, im unteren sind Motoren und Apparate. 21.Oktober 2011. TÔKAIDÔ-LINIE
Peter Ackermann

Serie 215: Tagsüber sind diese Züge in den Abstellanlagen von Tokyo abgestellt. Hier ein Zug unter blauem Herbsthimmel in der Abstell- Oase  inmitten der Hoch- und Geschäftshäuser Tokyos, Tamachi, 25.Oktober 2011.
Serie 215: Tagsüber sind diese Züge in den Abstellanlagen von Tokyo abgestellt. Hier ein Zug unter blauem Herbsthimmel in der Abstell-"Oase" inmitten der Hoch- und Geschäftshäuser Tokyos, Tamachi, 25.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

441 1024x871 Px, 30.05.2012

Serie 215: Der motorisierte Doppelstockwagen in der Aufnahme, MOHA 214-103, bildet mit dem motorisierten Endwagen KUMOHA 215-103 ein Paar. Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Serie 215: Der motorisierte Doppelstockwagen in der Aufnahme, MOHA 214-103, bildet mit dem motorisierten Endwagen KUMOHA 215-103 ein Paar. Tokyo Hauptbahnhof, 21.Oktober 2011.
Peter Ackermann

Japan / Elektrotriebzüge (JR) | Gleichstrom / Serie 215

645 1024x767 Px, 30.05.2012

Serie 351: In der Abenddämmerung liegt der Talkessel von Yamanashi unter einer dichten Nebeldecke, und die sonst so bunten Pfirsich- und Aprikosenplantagen wirken düster; ein entgegenkommender Zug Serie 351 legt sich in die Kurve. Enzan, 2.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Serie 351: In der Abenddämmerung liegt der Talkessel von Yamanashi unter einer dichten Nebeldecke, und die sonst so bunten Pfirsich- und Aprikosenplantagen wirken düster; ein entgegenkommender Zug Serie 351 legt sich in die Kurve. Enzan, 2.März 2010. (Aufnahme durch die verglaste Führerstand-Rückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 411/415: Auch die Süd-Insel Kyûshû benutzt diesen Zweistrom-Typ, damit direkte Züge von Kyûshû (Wechselstrom 60 Hz) durch den Kanmon-Meerestunnel hindurch auf die Hauptinsel Honshû (Gleichstrom) gelangen können. Im Bild steht noch vor Sonnenaufgang ein Zug der alten  klassischen  Bauart im Hauptbahnhof Hakata in der Grossstadt Fukuoka, 28.November 2010. Der Zug ist zusammengesetzt aus Steuerwagen KUHA 411-106 + das Motorwagenpaar MOHA 415-106 und MOHA 414-106 + Steuerwagen KUHA 411-206.
Serie 411/415: Auch die Süd-Insel Kyûshû benutzt diesen Zweistrom-Typ, damit direkte Züge von Kyûshû (Wechselstrom 60 Hz) durch den Kanmon-Meerestunnel hindurch auf die Hauptinsel Honshû (Gleichstrom) gelangen können. Im Bild steht noch vor Sonnenaufgang ein Zug der alten "klassischen" Bauart im Hauptbahnhof Hakata in der Grossstadt Fukuoka, 28.November 2010. Der Zug ist zusammengesetzt aus Steuerwagen KUHA 411-106 + das Motorwagenpaar MOHA 415-106 und MOHA 414-106 + Steuerwagen KUHA 411-206.
Peter Ackermann

Serie 411/415: Zug mit Steuerwagen KUHA 411-515 fährt im Morgennebel aus der Haltestelle Koban Chaya im Südwesten der Südinsel Kyûshû aus. 1.Dezember 2010. (Photo durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Serie 411/415: Zug mit Steuerwagen KUHA 411-515 fährt im Morgennebel aus der Haltestelle Koban Chaya im Südwesten der Südinsel Kyûshû aus. 1.Dezember 2010. (Photo durch die verglaste Führerstandrückwand eines Gegenzugs)
Peter Ackermann

Serie 351: Im ersten Morgenlicht tastet sich ein Zug aus dem Häusermeer von Tokyo hinaus in Richtung Matsumoto im den zentraljapanischen Bergen. Tokyo-Musashi Sakai, 24.November 2009.
Serie 351: Im ersten Morgenlicht tastet sich ein Zug aus dem Häusermeer von Tokyo hinaus in Richtung Matsumoto im den zentraljapanischen Bergen. Tokyo-Musashi Sakai, 24.November 2009.
Peter Ackermann

Serie 351: Begegnung auf der S-Bahn Tokyo; diese verläuft heute über weite Strecken in Hochlage. Der Intercity-Zug, bestehend aus einem 4-Wagen und einem 8-Wagen-Modul, ist aus Matsumoto im zentraljapanischen Hochland heruntergekommen. Tokyo-Musashi Koganei, 4.November 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand einer S-Bahn)
Serie 351: Begegnung auf der S-Bahn Tokyo; diese verläuft heute über weite Strecken in Hochlage. Der Intercity-Zug, bestehend aus einem 4-Wagen und einem 8-Wagen-Modul, ist aus Matsumoto im zentraljapanischen Hochland heruntergekommen. Tokyo-Musashi Koganei, 4.November 2011. (Aufnahme durch die verglaste Führerstandrückwand einer S-Bahn)
Peter Ackermann





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