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"lokomotive" Fotos

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WIR BRENNEN FÜR DAS WAS WIR TUN - Lokomotive 182 572-8 mit Güterzug am 29.03.2017 in Lintorf.
WIR BRENNEN FÜR DAS WAS WIR TUN - Lokomotive 182 572-8 mit Güterzug am 29.03.2017 in Lintorf.
Heinz Hülsmann


Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht... 

Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Die Dreizylinder-Schnellzugdampflok 03 1010 (90 80 0013 010-8 D-HLP), ex DR 03 0010-3, der Traditionsgemeinschaft Bw Halle P e.V. mit dem Dampfsonderzug der Eisenbahnfreunde Treysa e.V. nach Koblenz, rauscht mit hoher Geschwindigkeit am 22.04.2017 durch Wissen an der Sieg. Leider nicht das bestem Wetter und Licht... Ab 1940 wurden 60 Exemplare dieser dreizylindrigen Baureihe 03.10 als Weiterentwicklung der Baureihe 03 gebaut, die 03 1010 ist die letzte betriebsfähige Lokomotive dieser Baureihe. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreicht sie mit einer Leistung von 1900 PS. Die Schnellzuglokomotive 03 1010 steht im Eigentum des DB Museums.
Armin Schwarz

Die Lokomotive ЧС2K-712 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Die Lokomotive ЧС2K-712 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Christian Bremer

Russland / Bahnhöfe / Moskau, Russland / E-Loks / CHS2K

36 900x1200 Px, 20.04.2017

Die 50 Jahre alte Lokomotive 140 678-4 (Baujahr 1967 bei Henschel) überführt am 08.04.2017 den Flirt Triebwagen der NS (Nederlandse Spoorwegen) nach Siemens in Wildenrath.
Die 50 Jahre alte Lokomotive 140 678-4 (Baujahr 1967 bei Henschel) überführt am 08.04.2017 den Flirt Triebwagen der NS (Nederlandse Spoorwegen) nach Siemens in Wildenrath.
Heinz Hülsmann

BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr:
AKE Rheingold Domodossola-Basel mit Re 475 Vectron X4E zwischen Wangen an der Aare und Niederbipp am 18. April 2017 auf der Rückfahrt.
Foto: Walter Ruetsch
BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr: AKE Rheingold Domodossola-Basel mit Re 475 Vectron X4E zwischen Wangen an der Aare und Niederbipp am 18. April 2017 auf der Rückfahrt. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Nachdem die Schwesterlokomotiven 018, 024, 026 und 038 im Jahr 2015. für kurze Zeit im Güterverkehr im Raum Varazdin tätig waren, kam mit der 2062 019 bereits die fünfte Lokomotive in der neuen Farbgebung auf dieser Strecke zum Einsatz. Am 24.09.2015. wartete sie im Bahnhof Zabok an der Spitze des Verschubgüterzuges 66740 auf den Abfahrtsbefehl, um die fünf Gaskesselwagen nach Sveti Kriz-Zacretje in das dortige Tanklager zu bringen.
Nachdem die Schwesterlokomotiven 018, 024, 026 und 038 im Jahr 2015. für kurze Zeit im Güterverkehr im Raum Varazdin tätig waren, kam mit der 2062 019 bereits die fünfte Lokomotive in der neuen Farbgebung auf dieser Strecke zum Einsatz. Am 24.09.2015. wartete sie im Bahnhof Zabok an der Spitze des Verschubgüterzuges 66740 auf den Abfahrtsbefehl, um die fünf Gaskesselwagen nach Sveti Kriz-Zacretje in das dortige Tanklager zu bringen.
Nikola

Kroatien / Dieselloks / BR 2062

45 1200x900 Px, 17.04.2017

Die Lokomotive ЧС2-888 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Die Lokomotive ЧС2-888 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Christian Bremer

Russland / Bahnhöfe / Moskau, Russland / E-Loks / CHS2

33 1200x900 Px, 13.04.2017

Die Lokomotive ВЛ22-м-2026 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Die Lokomotive ВЛ22-м-2026 im Eisenbahnmuseum von Moskau Anfang Mai 2016
Christian Bremer

BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr:
AKE Rheingold Basel-Domodossola mit Re 475 Vectron X4E bei Oberbuchsiten am 13. April 2017.
Foto: Walter Ruetsch
BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr: AKE Rheingold Basel-Domodossola mit Re 475 Vectron X4E bei Oberbuchsiten am 13. April 2017. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr:
AKE Rheingold Basel-Domodossola mit Re 475 Vectron X4E bei Oberbuchsiten am 13. April 2017.
Foto: Walter Ruetsch
BLS: BLS Cargo Lokomotive im Personenverkehr: AKE Rheingold Basel-Domodossola mit Re 475 Vectron X4E bei Oberbuchsiten am 13. April 2017. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Dampfsonderzug nach Koblenz mit Lokomotive 01 150 am 01.04.2017 auf das Ruhrtalviadukt in Witten.
Dampfsonderzug nach Koblenz mit Lokomotive 01 150 am 01.04.2017 auf das Ruhrtalviadukt in Witten.
Heinz Hülsmann

Deutschland / Dampfloks / BR 01

215  6 1200x799 Px, 03.04.2017


Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr  2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der  DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. 

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. 

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum  Schienfahrzeugzentrum Stendal  der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. 

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und  212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673)  wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe  transportlogistic  in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als  Lego-Lok  bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum: 	34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat:	2.700 Liter
Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. Das Umbaukonzept BR 214: Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst: Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes Einbau einer neuen Kühlanlage Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R Einbau einer optionalen Zugfunkanlage Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm Größte Höhe über SOK: 4.260 mm Breite: 3.100 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) abgenutzt Dienstgewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm) Motorgewicht: ca. 4.300 kg Motornenndrehzahl : 1.800/min Motorleistung: 970 kW Antriebsleistung: 957 kW Max. Anfahrzugkraft: 177 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Bremse: KE-GP-mZ Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Armin Schwarz

Lokomotive 212 376-8 am 28.03.2017 in Lintorf.
Lokomotive 212 376-8 am 28.03.2017 in Lintorf.
Heinz Hülsmann

Die Lokomotive Speyerbach am 06.12.2011 in Neustadt an der Weinstraße
Die Lokomotive Speyerbach am 06.12.2011 in Neustadt an der Weinstraße
Christian Bremer

Die Lokomotive ChS4-072 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Die Lokomotive ChS4-072 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Die Lokomotive ChME2-333 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Die Lokomotive ChME2-333 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Im Führerstand der Er 773-59. Die Lokomotive steht im Eisenbahnmuseum auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Im Führerstand der Er 773-59. Die Lokomotive steht im Eisenbahnmuseum auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Die Lokomotive Er 773-59 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Die Lokomotive Er 773-59 auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Im Führerstand der S 017-4371. Die Lokomotive steht im Eisenbahnmuseum auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Im Führerstand der S 017-4371. Die Lokomotive steht im Eisenbahnmuseum auf dem Gelände des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Die Lokomotive Speyerbach am 06.12.2011 auf Nikolausfahrt in Neustadt an der Weinstraße.
Die Lokomotive Speyerbach am 06.12.2011 auf Nikolausfahrt in Neustadt an der Weinstraße.
Christian Bremer


Die kleine Dampflok  Olga  ;-), sorry nein eine Diesellok vom Typ Mak G 500 C .....

Die Lok 2 „Olga“ der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen rangiert am 04.03.2017 am Gleisanschluss in Siegen-Geisweid.

Oben rechts ist der  Monte Schlacko  das Wahrzeichen von Siegen-Geisweid zusehen. Es handelt sich dabei um eine Schlackenhalde der früheren Bremer Hütte.

Die Lok ist eine Mak G 500 C und wurde 1970 unter der Fabriknummer 500051 gebaut und als Lok 62 (Mietlok) an Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen geliefert. Bereits 1977 ging sie an die Stahlwerke Südwestfalen AG, Werk Siegen-Geisweid den heutigen Deutsche Edelstahlwerke (DEW), als Lok 2.

Unter der Bezeichnung MaK G 500 C baute die Maschinenbau Kiel (MaK) ab 1966 eine dreiachsige Lokomotive (insgesamt 22 Stück) mit dieselhydraulischem Antrieb, überwiegend für die Montanindustrie. Trotz ihres bereits beachtlichen Alters sind die Loks - mit nur einer Ausnahme - noch vollständig erhalten. Die bedeutendste Veränderung gegenüber den Lokomotiven des ersten Typenprogramms war der Einsatz von Gelenkwellen statt des zuvor verwendeten Stangenantriebs mit Blindwelle.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: C
Länge über Puffer: 9.860 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.100 mm
Raddurchmesser neu: 1.000 mm
Dienstgewicht: 60 t
Motortype: MaK 6 M 282
Leistung: 390 kW (530 PS) bei 1050/min
Getriebe: Voith, Typ L 4r4
Höchstgeschwindigkeit: 43 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 40 m
Die kleine Dampflok "Olga" ;-), sorry nein eine Diesellok vom Typ Mak G 500 C ..... Die Lok 2 „Olga“ der Deutsche Edelstahlwerke (DEW), zuvor Edelstahlwerke Südwestfalen rangiert am 04.03.2017 am Gleisanschluss in Siegen-Geisweid. Oben rechts ist der "Monte Schlacko" das Wahrzeichen von Siegen-Geisweid zusehen. Es handelt sich dabei um eine Schlackenhalde der früheren Bremer Hütte. Die Lok ist eine Mak G 500 C und wurde 1970 unter der Fabriknummer 500051 gebaut und als Lok 62 (Mietlok) an Krupp Stahl AG, Werk Duisburg-Rheinhausen geliefert. Bereits 1977 ging sie an die Stahlwerke Südwestfalen AG, Werk Siegen-Geisweid den heutigen Deutsche Edelstahlwerke (DEW), als Lok 2. Unter der Bezeichnung MaK G 500 C baute die Maschinenbau Kiel (MaK) ab 1966 eine dreiachsige Lokomotive (insgesamt 22 Stück) mit dieselhydraulischem Antrieb, überwiegend für die Montanindustrie. Trotz ihres bereits beachtlichen Alters sind die Loks - mit nur einer Ausnahme - noch vollständig erhalten. Die bedeutendste Veränderung gegenüber den Lokomotiven des ersten Typenprogramms war der Einsatz von Gelenkwellen statt des zuvor verwendeten Stangenantriebs mit Blindwelle. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.860 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.100 mm Raddurchmesser neu: 1.000 mm Dienstgewicht: 60 t Motortype: MaK 6 M 282 Leistung: 390 kW (530 PS) bei 1050/min Getriebe: Voith, Typ L 4r4 Höchstgeschwindigkeit: 43 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 40 m
Armin Schwarz

Die IS 20-578 steht in der Nähe des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. Sie gilt als einzige vollständig erhaltene Lokomotive der SŽD-Baureihe ИС (IS), welche ursprünglich den Namen Josef Stalin erhielt. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Die IS 20-578 steht in der Nähe des Bahnhofes Kiev-Passazhirsky. Sie gilt als einzige vollständig erhaltene Lokomotive der SŽD-Baureihe ИС (IS), welche ursprünglich den Namen Josef Stalin erhielt. (Aufnahme vom 09.04.2016)
Christian Bremer

Ukraine / Dampfloks / Sonstige

81 1200x796 Px, 28.02.2017

Neue Schienen braucht das Land. Im Juni 2015 zufällig erwischt in Bochum mit der Lokomotive 212 376-8. (Aufnahme vom 27.06.2015)
Neue Schienen braucht das Land. Im Juni 2015 zufällig erwischt in Bochum mit der Lokomotive 212 376-8. (Aufnahme vom 27.06.2015)
Christian Bremer

CTL Logistics 185 564-2 durchfährt am 19. Februar 2017 mit einen kurzen Lokzug den Dresdener Hauptbahnhof. An zweiter Stelle hängt eine weitere Traxx Lokomotive von Railpool, hinten 186 266-3 von CTL Logistics.
CTL Logistics 185 564-2 durchfährt am 19. Februar 2017 mit einen kurzen Lokzug den Dresdener Hauptbahnhof. An zweiter Stelle hängt eine weitere Traxx Lokomotive von Railpool, hinten 186 266-3 von CTL Logistics.
Ulrich Slovig

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