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"lokomotive" Fotos

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Meine erste Vectron in Fahrt, dabei auch (in meinen Augen) eine schöne, blaue Lokomotive, nämlich 193 493 der WRS mit einem leeren Kerosin-Zug am Haslacher ESig.
Meine erste Vectron in Fahrt, dabei auch (in meinen Augen) eine schöne, blaue Lokomotive, nämlich 193 493 der WRS mit einem leeren Kerosin-Zug am Haslacher ESig.
Sascha Wölfle

Von vorne wie von hinten A-N-N-A! :-)

 ANNA 

Tenderlokomotive der Kohlenbahn Breitenschützing - Kohlgrube, Baujahr 1908
Älteste Lokomotive im Lokpark Ampflwang. Von 1908 bis 1963 ununterbrochen im Dienst.

Hersteller; Fabriksnummer 	Krauss & Co, Linz; 5867
Achsformel 	C n2t
Spurweite 	1106 mm  

Aufgenommen am 7. Oktober 2018.
Von vorne wie von hinten A-N-N-A! :-) "ANNA" Tenderlokomotive der Kohlenbahn Breitenschützing - Kohlgrube, Baujahr 1908 Älteste Lokomotive im Lokpark Ampflwang. Von 1908 bis 1963 ununterbrochen im Dienst. Hersteller; Fabriksnummer Krauss & Co, Linz; 5867 Achsformel C n2t Spurweite 1106 mm Aufgenommen am 7. Oktober 2018.
Benjamin Ludwig

Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Olli

Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Die Zuschauer im Steg über den Bahnhof werden ordentlich eingerußt. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Die Zuschauer im Steg über den Bahnhof werden ordentlich eingerußt. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Olli

Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Rückfahrt vom Dampfloktreffen in Dresden. Auf der Heimfahrt reichte es zum Umweg über Konstanz. In Konstanz wurde noch mal gewaltig eingeheizt und sofort geht es weiter. Während der Güterverkehr bereits grenzenlos ist, so müssen Lokmotiven im Personenverkehr immer gewechselt werden. 01 202 zeigt den egozentrischen Bahnverwaltungen, wie grenzenloser Personenverkehr auch mit Lokomotive geht. Erstaunlich, dass man dazu bald hundert Jahre alte Dampfloks braucht. April 2019.
Olli

28.04.2011, Viel Strom am Umspannwerk Redwitz: ICE 915 Berlin - München, gezogen von der Lokomotive 101 130 auf der Fahrt in Richtung Lichtenfels. Dabei kommmt eine ehemalige Metropolitan-Garnitur zum Einsatz.
28.04.2011, Viel Strom am Umspannwerk Redwitz: ICE 915 Berlin - München, gezogen von der Lokomotive 101 130 auf der Fahrt in Richtung Lichtenfels. Dabei kommmt eine ehemalige Metropolitan-Garnitur zum Einsatz.
Jürgen Krause

159 003-3 (Stadler EURODUAL) der Havelländische Eisenbahn AG (HVLE) steht auf dem Gleis- und Freigelände der Messe Berlin anlässlich des  Tags des Eisenbahners  im Rahmen der Publikumstage zur InnoTrans 2018.
Weitere Informationen zum Fahrzeug: https://www.virtualmarket.innotrans.de/de/EURODUAL-Lokomotive-HVLE-Deutschland,dct5-692
Vorab sei bereits gesagt, dass dieses und nachfolgende Bilder die Fahrzeuge in teils sehr ungünstigen Positionen zeigt, da sie sehr eng gestellt waren oder Gegenstände die Sicht versperrten. Dies können andere Messebesucher sicherlich bestätigen.
[23.9.2018 | 12:58 Uhr]
159 003-3 (Stadler EURODUAL) der Havelländische Eisenbahn AG (HVLE) steht auf dem Gleis- und Freigelände der Messe Berlin anlässlich des "Tags des Eisenbahners" im Rahmen der Publikumstage zur InnoTrans 2018. Weitere Informationen zum Fahrzeug: https://www.virtualmarket.innotrans.de/de/EURODUAL-Lokomotive-HVLE-Deutschland,dct5-692 Vorab sei bereits gesagt, dass dieses und nachfolgende Bilder die Fahrzeuge in teils sehr ungünstigen Positionen zeigt, da sie sehr eng gestellt waren oder Gegenstände die Sicht versperrten. Dies können andere Messebesucher sicherlich bestätigen. [23.9.2018 | 12:58 Uhr]
Clemens Kral

Am 01.04.2019 war gegen 12.00 Uhr die Lokomotive hlve 160.9 wieder zurück in Berlin-Reinickendorf und hatte den Abellio FLIRT-Triebzug ET 22 2102 am Haken. 
Der Kurzzug bestand aus den Wagen 94 80 0826 101-8 D-ABRN (ET 22 2102-B) und Wagen 94 80 0426 101-2 D-ABRN (ET 22 2102-A).
Auf der Rückfahrt nahm die Zugmaschine einen weiteren Triebzug von Abellio mit (diese Daten sind leider nicht bekannt).
Am 01.04.2019 war gegen 12.00 Uhr die Lokomotive hlve 160.9 wieder zurück in Berlin-Reinickendorf und hatte den Abellio FLIRT-Triebzug ET 22 2102 am Haken. Der Kurzzug bestand aus den Wagen 94 80 0826 101-8 D-ABRN (ET 22 2102-B) und Wagen 94 80 0426 101-2 D-ABRN (ET 22 2102-A). Auf der Rückfahrt nahm die Zugmaschine einen weiteren Triebzug von Abellio mit (diese Daten sind leider nicht bekannt).
Michael Bayer

Am 01.04.2019 lieferte die HLVE-Lokomotive 160.9 (92 80 1203 141-7 D-HVLE) einen Eurobahn-FLIRT-Triebzug früh um 08.23 Uhr mit der Nummer ET 5.13 zur Stadler Reinickendorf GmbH zur Instandsetzung/Aktualisierung (z.B. Einbau von WLAN usw.) an. Der Zug bestand aus den Wagen 94 80 0428 112-7 D-ERB (ET 5.13a), Wagen 94 80 0828 312-9 D-ERB (EM 5.13a), Wagen 94 80 0828 212-1 D-ERB (EM 5.13b) sowie Wagen 94 80 0428 612-6 D-ERB (ET 5.13b).

Zugleich stand auf dem Gelände noch der 6. Wagenkasten des kanadischen Luxuszuges  Rockey Mountaineer  auf einem Lkw.

Nach ein paar Rangierumsetzungen zog die gleiche Zugmaschine den Eurobahn-FLIRT-Triebzug ET 5.12 aus der Halle und verliess das Reinickendorfer Industriegelände in Richtung Wustermark. Der Zug bestand aus den Wagen 94 80 0428 111-9 D-ERB (ET 5.12a), Wagen 94 80 0828 311-1 D-ERB (EM 5.12a), Wagen 94 80 0828 211-3 D-ERB (EM 5.12b) sowie Wagen 94 80 0428 611-8 D-ERB (ET 5.12b).
Am 01.04.2019 lieferte die HLVE-Lokomotive 160.9 (92 80 1203 141-7 D-HVLE) einen Eurobahn-FLIRT-Triebzug früh um 08.23 Uhr mit der Nummer ET 5.13 zur Stadler Reinickendorf GmbH zur Instandsetzung/Aktualisierung (z.B. Einbau von WLAN usw.) an. Der Zug bestand aus den Wagen 94 80 0428 112-7 D-ERB (ET 5.13a), Wagen 94 80 0828 312-9 D-ERB (EM 5.13a), Wagen 94 80 0828 212-1 D-ERB (EM 5.13b) sowie Wagen 94 80 0428 612-6 D-ERB (ET 5.13b). Zugleich stand auf dem Gelände noch der 6. Wagenkasten des kanadischen Luxuszuges "Rockey Mountaineer" auf einem Lkw. Nach ein paar Rangierumsetzungen zog die gleiche Zugmaschine den Eurobahn-FLIRT-Triebzug ET 5.12 aus der Halle und verliess das Reinickendorfer Industriegelände in Richtung Wustermark. Der Zug bestand aus den Wagen 94 80 0428 111-9 D-ERB (ET 5.12a), Wagen 94 80 0828 311-1 D-ERB (EM 5.12a), Wagen 94 80 0828 211-3 D-ERB (EM 5.12b) sowie Wagen 94 80 0428 611-8 D-ERB (ET 5.12b).
Michael Bayer

10.06.1982 Riesa, P 15769 nach Nossen fährt noch planmäßig mit Dampfbespannung. Lokomotive  DR 50 3657.
10.06.1982 Riesa, P 15769 nach Nossen fährt noch planmäßig mit Dampfbespannung. Lokomotive DR 50 3657.
Jürgen Krause

Die erste Lokomotive mit Elektroantrieb von Siemens & Halske steht hier als Schaustück im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München. Die Aufnahme entstand am 27.3.2019.
Die erste Lokomotive mit Elektroantrieb von Siemens & Halske steht hier als Schaustück im Verkehrszentrum des Deutschen Museum in München. Die Aufnahme entstand am 27.3.2019.
Gerd Hahn

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Mitte Mai 2017 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer

im Freigelände des Technikmuseums Bistra steht diese Lokomotive, vermutlich eine Bergwerks-oder Grubenlok, leider keinerlei Infos oder technische Daten, Juni 2016
im Freigelände des Technikmuseums Bistra steht diese Lokomotive, vermutlich eine Bergwerks-oder Grubenlok, leider keinerlei Infos oder technische Daten, Juni 2016
rainer ullrich

im Freigelände des Technikmuseums in Bistra steht diese Lokomotive, vermutlich eine Bergwerks-oder Grubenlok, leider ohne Info oder technische Daten, Juni 2016
im Freigelände des Technikmuseums in Bistra steht diese Lokomotive, vermutlich eine Bergwerks-oder Grubenlok, leider ohne Info oder technische Daten, Juni 2016
rainer ullrich

Eisenbahnmuseum Ljubljana, Lokomotive JZ 33-253, Juni 2016
Eisenbahnmuseum Ljubljana, Lokomotive JZ 33-253, Juni 2016
rainer ullrich

Eisenbahnmuseum Ljubljana, Lokomotive JZ 150-003, Baujahr 1893, Juni 2016
Eisenbahnmuseum Ljubljana, Lokomotive JZ 150-003, Baujahr 1893, Juni 2016
rainer ullrich

Eisenbahnmuseum Ljubljana, SZ 17-006, funktionsfähiges Modell der in Ungarn vor 1914 gebauten Lokomotive MAV 342, das Modell in Gartenbahnspur 127mm wurde 2008 von M.Smrtnik gefertigt, Juni 2016
Eisenbahnmuseum Ljubljana, SZ 17-006, funktionsfähiges Modell der in Ungarn vor 1914 gebauten Lokomotive MAV 342, das Modell in Gartenbahnspur 127mm wurde 2008 von M.Smrtnik gefertigt, Juni 2016
rainer ullrich


Die E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.

Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten (nach 1968 DB BR 132). Die Nummern 01 bis 05 blieben unbesetzt, da sie zuvor schon der Bayerischen EP1 (spätere E 62) zugeteilt worden waren. Konstruktiv baut die E 32 auf zahlreiche Vorkriegskonstruktionen.  Sie wurde mit zwei Motoren der bayr. ES 1 (E 16) und einer Vorgelegewelle auf die schräge Treibstange ausgerüstet. Die E 32 wurde auf allen oberbayrischen Strecken eingesetzt. Viele Teile der Lokomotive waren mit denen der E 16 identisch.

24 Lokomotiven wurden von der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen, fünf Lokomotiven mussten als Kriegsverluste ausgemustert werden. Ende der 1960er Jahre waren noch 19 Lokomotiven im Fahrdienst vorhanden, die im Raum München und Freiburg im Rangier- und leichten Personenzugdienst eingesetzt waren. Im Jahr 1968 wurden noch 22 Maschinen in die EDV-Baureihenbezeichnung 132 umgezeichnet, der Einsatz endete am 1. August 1972, als die letzten acht 132 ausgemustert wurden.

Technik
Die beiden Fahrmotoren und die Vorgelegewelle waren tief angeordnet. Das ermöglichte einen niedrigen Schwerpunkt und eine kürzere Treibstange zur Blindwelle im Vergleich zu den Vorgängerlokomotiven. Hinten war die Lokomotive mit einer Bisselachse versehen. Vorn waren die führende Laufachse und die erste Kuppelachse zu einem Krauss-Helmholtz-Lenkgestell vereinigt. Die zweite Kuppelachse hatte spurkranzgeschwächte Räder und war ebenso wie die dritte Kuppelachse fest im Rahmen gelagert.

Der Rahmen war als Innenrahmen mit 25 mm Blechstärke ausgelegt. Er war durch die Pufferbohlen und Querträger versteift. Der Lokkasten bestand aus einem Blechstahlgerippe und das Dach aus verbleitem Stahlblech. Zwei Dachsegmente waren abnehmbar gestaltet. Die Stirnseiten des Lokkastens waren mit mittleren Übergangstüren, Übergangsbrücken und Seitenschutz ausgestattet. In den Seitenwänden waren Öffnungen für den Tausch bestimmter Aggregate vorhanden.

Der Haupttransformator war ein ölgekühlter Transformator mit Fremdlüftung. Auf seiner Sekundärseite waren 13 Anzapfungen für die Steuerung der Fahrmotoren, eine für die Steuerung sowie die Hilfsbetriebe und zwei für die Zugheizung vorhanden. Die Steuerung war eine handbetriebene Schlittenschaltung. Sie besaß eine Schnellauslösung für jeden Fahrmotor in jeder der 13 Fahrstufen. Die Fahrtrichtungsänderung wurde über einen druckluftbetätigten Walzenschalter vorgenommen. Die zwölfpoligen Fahrmotoren waren mit denen der DR-Baureihe E 16 gleich. Sie hatten eine maximale Drehzahl von 960 mm−1 und besaßen Wendepole. Die Lokomotivbeleuchtung war original von einem Bordnetz von 24 V = gesteuert, dieses wurde von einem Beleuchtungsgenerator bzw. der Batterie gespeist. Die Lokomotiven besaßen eine Wegabhängige Sifa.


TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl:  29
Hersteller:  BBC, Maffei
Baujahre:  1924 bis 26 
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: 1'C1'
Länge über Puffer: 13.010 mm
Gesamtradstand:  8.950 mm
Dienstgewicht:  84,8 t
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (E 32.0)
Stundenleistung:  1.170 kW
Dauerleistung: 1.010 kW
Anfahrzugkraft: 107 kN
Dauerzugkraft: 58 kN
Treibraddurchmesser:  1.400 mm
Laufraddurchmesser:  850 mm
Stromsystem:  15 kV 16 2/3 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren:  2 Doppelmotoren
Antrieb: Schrägstangenantrieb
Die E 32 27, ex 132 027-4, ex Bay. EP 2 20 027 am 30.04.2017 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten (nach 1968 DB BR 132). Die Nummern 01 bis 05 blieben unbesetzt, da sie zuvor schon der Bayerischen EP1 (spätere E 62) zugeteilt worden waren. Konstruktiv baut die E 32 auf zahlreiche Vorkriegskonstruktionen. Sie wurde mit zwei Motoren der bayr. ES 1 (E 16) und einer Vorgelegewelle auf die schräge Treibstange ausgerüstet. Die E 32 wurde auf allen oberbayrischen Strecken eingesetzt. Viele Teile der Lokomotive waren mit denen der E 16 identisch. 24 Lokomotiven wurden von der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg übernommen, fünf Lokomotiven mussten als Kriegsverluste ausgemustert werden. Ende der 1960er Jahre waren noch 19 Lokomotiven im Fahrdienst vorhanden, die im Raum München und Freiburg im Rangier- und leichten Personenzugdienst eingesetzt waren. Im Jahr 1968 wurden noch 22 Maschinen in die EDV-Baureihenbezeichnung 132 umgezeichnet, der Einsatz endete am 1. August 1972, als die letzten acht 132 ausgemustert wurden. Technik Die beiden Fahrmotoren und die Vorgelegewelle waren tief angeordnet. Das ermöglichte einen niedrigen Schwerpunkt und eine kürzere Treibstange zur Blindwelle im Vergleich zu den Vorgängerlokomotiven. Hinten war die Lokomotive mit einer Bisselachse versehen. Vorn waren die führende Laufachse und die erste Kuppelachse zu einem Krauss-Helmholtz-Lenkgestell vereinigt. Die zweite Kuppelachse hatte spurkranzgeschwächte Räder und war ebenso wie die dritte Kuppelachse fest im Rahmen gelagert. Der Rahmen war als Innenrahmen mit 25 mm Blechstärke ausgelegt. Er war durch die Pufferbohlen und Querträger versteift. Der Lokkasten bestand aus einem Blechstahlgerippe und das Dach aus verbleitem Stahlblech. Zwei Dachsegmente waren abnehmbar gestaltet. Die Stirnseiten des Lokkastens waren mit mittleren Übergangstüren, Übergangsbrücken und Seitenschutz ausgestattet. In den Seitenwänden waren Öffnungen für den Tausch bestimmter Aggregate vorhanden. Der Haupttransformator war ein ölgekühlter Transformator mit Fremdlüftung. Auf seiner Sekundärseite waren 13 Anzapfungen für die Steuerung der Fahrmotoren, eine für die Steuerung sowie die Hilfsbetriebe und zwei für die Zugheizung vorhanden. Die Steuerung war eine handbetriebene Schlittenschaltung. Sie besaß eine Schnellauslösung für jeden Fahrmotor in jeder der 13 Fahrstufen. Die Fahrtrichtungsänderung wurde über einen druckluftbetätigten Walzenschalter vorgenommen. Die zwölfpoligen Fahrmotoren waren mit denen der DR-Baureihe E 16 gleich. Sie hatten eine maximale Drehzahl von 960 mm−1 und besaßen Wendepole. Die Lokomotivbeleuchtung war original von einem Bordnetz von 24 V = gesteuert, dieses wurde von einem Beleuchtungsgenerator bzw. der Batterie gespeist. Die Lokomotiven besaßen eine Wegabhängige Sifa. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 29 Hersteller: BBC, Maffei Baujahre: 1924 bis 26 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: 1'C1' Länge über Puffer: 13.010 mm Gesamtradstand: 8.950 mm Dienstgewicht: 84,8 t Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h (E 32.0) Stundenleistung: 1.170 kW Dauerleistung: 1.010 kW Anfahrzugkraft: 107 kN Dauerzugkraft: 58 kN Treibraddurchmesser: 1.400 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Doppelmotoren Antrieb: Schrägstangenantrieb
Armin Schwarz

Die Lokomotive Henschel DH500Ca (V28-105) des ehemaligen Bochumer Opelwerkes. (Eisenbahnmuseum Bochum, September 2018)
Die Lokomotive Henschel DH500Ca (V28-105) des ehemaligen Bochumer Opelwerkes. (Eisenbahnmuseum Bochum, September 2018)
Christian Bremer

Zum Abschluss eines außergewöhnlich erfolgreichen Fotoausflugs konnte ich am 27. September 2018 die 1216.019 bei Rann dokumentieren. Die mit einer Werbung für die Achensee Schifffahrt versehene Lokomotive beförderte an diesem Tage den EC 84 von Bologna Centrale nach München HBF.
Zum Abschluss eines außergewöhnlich erfolgreichen Fotoausflugs konnte ich am 27. September 2018 die 1216.019 bei Rann dokumentieren. Die mit einer Werbung für die Achensee Schifffahrt versehene Lokomotive beförderte an diesem Tage den EC 84 von Bologna Centrale nach München HBF.
Christoph Schneider


Die LOCON 216 (92 80 1214 007-7 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 007-8 (NVR: 92 80 1214 007-7 D-ALS), ex DB 212 169-7, ex DB V 100 2169, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1963 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13645 gebaut und als V 100 2169 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 169-7, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Juli 2002. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr  2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 007-7 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 007-8 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 007-7 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 007-8 (92 80 1214 007-7 D-CCLG) bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. 

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. 

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum  Schienfahrzeugzentrum Stendal  der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. 

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und  212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673)  wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe  transportlogistic  in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als  Lego-Lok  bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum:  34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Die LOCON 216 (92 80 1214 007-7 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 007-8 (NVR: 92 80 1214 007-7 D-ALS), ex DB 212 169-7, ex DB V 100 2169, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1963 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13645 gebaut und als V 100 2169 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 169-7, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Juli 2002. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 007-7 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 007-8 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 007-7 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 007-8 (92 80 1214 007-7 D-CCLG) bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. Das Umbaukonzept BR 214: Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet. Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst: Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes Einbau einer neuen Kühlanlage Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R Einbau einer optionalen Zugfunkanlage Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B´B´ Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Drehgestellachsstand: 2.200 mm Größte Höhe über SOK: 4.260 mm Breite: 3.100 mm Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt) abgenutzt Dienstgewicht: 61 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm) Motorgewicht: ca. 4.300 kg Motornenndrehzahl : 1.800/min Motorleistung: 970 kW Antriebsleistung: 957 kW Max. Anfahrzugkraft: 177 kN kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Bremse: KE-GP-mZ Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter
Armin Schwarz

Deutschland / Unternehmen / Locon Logistik und Consulting AG, Deutschland / Dieselloks | 92 80 / 1 214 | BR 214 | Umbau BR 212 | Schenker 262, Loks von Jung, Jungenthal bei Kirchen a.d. Sieg , Triebfahrzeuge in Bild und Text

129  5 1200x824 Px, 13.01.2019

CAPTRAIN-Lokzug mit Lokomotive 187 011 am 09.01.2019 an der Kokerei Prosper in Bottrop.
CAPTRAIN-Lokzug mit Lokomotive 187 011 am 09.01.2019 an der Kokerei Prosper in Bottrop.
Heinz Hülsmann

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