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"lokomotive" Fotos

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Die blitzsaubere Lokomotive 193 339 mit Gemischtwarenladen am 22.01.2021 in Boisheim.
Die blitzsaubere Lokomotive 193 339 mit Gemischtwarenladen am 22.01.2021 in Boisheim.
Heinz Hülsmann

Lokomotive 181 215-5 am 16.01.2021 in Solingen Hbf.
Lokomotive 181 215-5 am 16.01.2021 in Solingen Hbf.
Heinz Hülsmann

Mess-, Testzug mit einer Re 460 zwischen Bettlach und Selzach unterwegs am 19. Januar 2021.
Besondere Beachtung gilt dem gesenkten Stromabnehmer der Lokomotive.
Foto: Walter Ruetsch
Mess-, Testzug mit einer Re 460 zwischen Bettlach und Selzach unterwegs am 19. Januar 2021. Besondere Beachtung gilt dem gesenkten Stromabnehmer der Lokomotive. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Mess-, Testzug mit einer Re 460 zwischen Bettlach und Selzach unterwegs am 19. Januar 2021.
Besondere Beachtung gilt dem gesenkten Stromabnehmer der Lokomotive.
Foto: Walter Ruetsch
Mess-, Testzug mit einer Re 460 zwischen Bettlach und Selzach unterwegs am 19. Januar 2021. Besondere Beachtung gilt dem gesenkten Stromabnehmer der Lokomotive. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Nach die  Bild-Administratoren  das beste Bild der Serie leider abgelehnt haben, hier das zweitbeste. 2143.062 drückt gerade die Wagen zurück in Richtung Umspannwerk Stetten. Ein Zug auf dieser Anschlussbahn ist absolute Rarität, noch dazu bei sonnigem Winterwetter. Über die Brücke, über die gerade die Lokomotive fährt, führt auch ein Fahrradweg. (30.12.2020)
Nach die "Bild-Administratoren" das beste Bild der Serie leider abgelehnt haben, hier das zweitbeste. 2143.062 drückt gerade die Wagen zurück in Richtung Umspannwerk Stetten. Ein Zug auf dieser Anschlussbahn ist absolute Rarität, noch dazu bei sonnigem Winterwetter. Über die Brücke, über die gerade die Lokomotive fährt, führt auch ein Fahrradweg. (30.12.2020)
Markus Pöschl

National Express Nr. 160 BR 442 und Lokomotive 185 602-0 am 16.01.2021 in Solingen Hbf.
National Express Nr. 160 BR 442 und Lokomotive 185 602-0 am 16.01.2021 in Solingen Hbf.
Heinz Hülsmann

Güterzug mit Lokomotive 193 835 am 24.11.2020 in Boisheim.
Güterzug mit Lokomotive 193 835 am 24.11.2020 in Boisheim.
Heinz Hülsmann

,,Die another day'' - Lokomotive 241 007 am 28.12.2020 in Duisburg.
,,Die another day'' - Lokomotive 241 007 am 28.12.2020 in Duisburg.
Heinz Hülsmann

Schweden / E-Loks / BR 241 | Traxx F140 AC2

105  2 1200x736 Px, 06.01.2021

Lokomotive V200 033 am 01.04.2018 in Witten Hbf.
Lokomotive V200 033 am 01.04.2018 in Witten Hbf.
Heinz Hülsmann

Aluzug am 30.12.2020 in Lintorf mit Lokomotive 151 062-7 an der Spitze.
Aluzug am 30.12.2020 in Lintorf mit Lokomotive 151 062-7 an der Spitze.
Heinz Hülsmann

Lokomotive 181 204-9 am 26.12.2020 auf dem ,,Küchengleis'' im Kölner Hbf.
Lokomotive 181 204-9 am 26.12.2020 auf dem ,,Küchengleis'' im Kölner Hbf.
Heinz Hülsmann

Wegen der folgenden 5,5 km langen 50 ‰ Steilstrecke ist für die Malletdampflok 11sm in Oberzissen Schluss, so wurde hier umgespannt....
Die BBn4vt 1.000 mm Mallet- Dampflok 11sm (sm = schwere Mallet) der Brohltalbahn, eine Humboldt M.105, am 24.05.2015 im Bahnhof Oberzissen.

Die Lok 11sm wurde 1906 von der Maschinenbauanstalt Humboldt in Köln-Kalk  (eines der Vorläuferunternehmen der späteren Klöckner-Humboldt-Deutz KHD) unter der Fabriknummer 348 gebaut, und von da an zusammen mit ihren Schwestern 10 sm und 12 sm bis 1965 auf der Brohltalbahn eingesetzt. Die letzte Fahrt der Lokomotive fand am 29.Januar 1966 vor einen bestellten Sonderzug für Eisenbahnfreunde statt. Die Lok 11sm konnte durch den Einsatz einiger Eisenbahnfreunde vor der Verschrottung gerettet werden und kam in das Museum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) in Viernheim. Nach der Schließung dieses Museums kam die Lokomotive 1989 zurück in ihrer Heimat und konnte 1998 durch die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (IBS) von der DGEG zurückgekauft werden. 
Sie ist die einzige für die Brohltalbahn hergestellte Lokomotive, die für die Nachwelt erhalten werden konnte. Am 25. April 2015 wurde die Wiederinbetriebnahme gefeiert und am 1.Mai 2015 verkehrte der erste planmäßige Zug mit Lok 11sm.

Konstruktive Merkmale
Die Lok hat eine übliche Konstruktion bei Malletlokomotiven, die kleineren Hochdruckzylinder trieben das hintere Triebwerk an, die größeren Niederdruckzylinder das vordere, bewegliche Triebwerk. Die Vorräte sind in langen Behältern seitlich des Kessels bis zur Rauchkammer untergebracht. Auf dem Kessel gib es einen Dampfdom und zwei Sandbehälter. Auffällig und außergewöhnlich für eine Schmalspurlok, sind auch die massiven Pufferbohlen (vorne und hinten) mit je zwei außermittigen Normalspurpuffern. Diese hatten die verbliebenen Loks in den 1930er Jahren neben der vorhandenen Schmalspurkupplung, für das Verschieben von Regelspurwagen im Rheinhafen Brohl, erhalten, Mit der Anschaffung von Dieselloks wurden die Dampflokomotiven 1965 überflüssig, die 11sm blieb bis 1966 als Reserve in Dienst.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 4
Hersteller: Humboldt
Baujahre: 1904, 1906, 1920
Bauart: B’B`n4vt
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Länge über Puffer: 	9.981 mm
Gesamtradstand: 5.600 mm
Dienstgewicht: 48 t
Höchstgeschwindigkeit: 	30 km/h
Treibraddurchmesser: 1.000 mm
HD-Zylinderdurchmesser: 300 mm
ND-Zylinderdurchmesser: 500 mm
Kolbenhub: 500 mm
Kesselüberdruck: 14 bar
Heizrohrlänge: 4.400 mm
Rostfläche: 1,5 m²
Verdampfungsheizfläche: 80 m²
Wasservorrat: 	5,0 m³
Brennstoffvorrat: 1,2 t
Wegen der folgenden 5,5 km langen 50 ‰ Steilstrecke ist für die Malletdampflok 11sm in Oberzissen Schluss, so wurde hier umgespannt.... Die BBn4vt 1.000 mm Mallet- Dampflok 11sm (sm = schwere Mallet) der Brohltalbahn, eine Humboldt M.105, am 24.05.2015 im Bahnhof Oberzissen. Die Lok 11sm wurde 1906 von der Maschinenbauanstalt Humboldt in Köln-Kalk (eines der Vorläuferunternehmen der späteren Klöckner-Humboldt-Deutz KHD) unter der Fabriknummer 348 gebaut, und von da an zusammen mit ihren Schwestern 10 sm und 12 sm bis 1965 auf der Brohltalbahn eingesetzt. Die letzte Fahrt der Lokomotive fand am 29.Januar 1966 vor einen bestellten Sonderzug für Eisenbahnfreunde statt. Die Lok 11sm konnte durch den Einsatz einiger Eisenbahnfreunde vor der Verschrottung gerettet werden und kam in das Museum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) in Viernheim. Nach der Schließung dieses Museums kam die Lokomotive 1989 zurück in ihrer Heimat und konnte 1998 durch die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e.V. (IBS) von der DGEG zurückgekauft werden. Sie ist die einzige für die Brohltalbahn hergestellte Lokomotive, die für die Nachwelt erhalten werden konnte. Am 25. April 2015 wurde die Wiederinbetriebnahme gefeiert und am 1.Mai 2015 verkehrte der erste planmäßige Zug mit Lok 11sm. Konstruktive Merkmale Die Lok hat eine übliche Konstruktion bei Malletlokomotiven, die kleineren Hochdruckzylinder trieben das hintere Triebwerk an, die größeren Niederdruckzylinder das vordere, bewegliche Triebwerk. Die Vorräte sind in langen Behältern seitlich des Kessels bis zur Rauchkammer untergebracht. Auf dem Kessel gib es einen Dampfdom und zwei Sandbehälter. Auffällig und außergewöhnlich für eine Schmalspurlok, sind auch die massiven Pufferbohlen (vorne und hinten) mit je zwei außermittigen Normalspurpuffern. Diese hatten die verbliebenen Loks in den 1930er Jahren neben der vorhandenen Schmalspurkupplung, für das Verschieben von Regelspurwagen im Rheinhafen Brohl, erhalten, Mit der Anschaffung von Dieselloks wurden die Dampflokomotiven 1965 überflüssig, die 11sm blieb bis 1966 als Reserve in Dienst. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 4 Hersteller: Humboldt Baujahre: 1904, 1906, 1920 Bauart: B’B`n4vt Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Länge über Puffer: 9.981 mm Gesamtradstand: 5.600 mm Dienstgewicht: 48 t Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Treibraddurchmesser: 1.000 mm HD-Zylinderdurchmesser: 300 mm ND-Zylinderdurchmesser: 500 mm Kolbenhub: 500 mm Kesselüberdruck: 14 bar Heizrohrlänge: 4.400 mm Rostfläche: 1,5 m² Verdampfungsheizfläche: 80 m² Wasservorrat: 5,0 m³ Brennstoffvorrat: 1,2 t
Armin Schwarz

Die Dampflok, die einer deutschen Lokomotive nachgebaut ist, verlässt den Hauptbahnhof von Chablais City.

Foto: Luka Streck
Bouveret, 16.07.2020
Die Dampflok, die einer deutschen Lokomotive nachgebaut ist, verlässt den Hauptbahnhof von Chablais City. Foto: Luka Streck Bouveret, 16.07.2020
Christoph Streck


Die an die Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach) vermietete 291 972-8 (98 80 3291 972-8 D-NRAIL) eine Sonderbauart MaK G 1600 BB der Northrail (Hamburg) ist am 20.12.2020 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg.

Die MaK G1600 BB der Sonderbauart wurde 1971 von MaK Maschinenbau GmbH im Werk MaK-Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000516 für die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG (BBI AG) in Schwandorf gebaut und als M 19 geliefert.
Die BBI AG hatte eine eigene Werksbahn womit die Braunkohle vom Abbau bei Wackersdorf ins sieben Kilometer entfernte Kohlekraftwerk Schwandorf transportiert wurde. Im Jahr 1981 wurden hier täglich zwischen 20.000 und 25.000 Tonnen Kohle verfeuert.
Weiterer Lebenslauf der 291 972-8:
1982 ging die BBI AG in die Bayernwerk AG (BAG) über
1986  Ausbau der Hagenuk Dampfheizkesselanlage
2000 Bayernwerk wurde nun e.on Kraftwerke GmbH
2002 wurde die Lok an die OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG, in Celle verkauft und fuhr nun als OHE 120076. 
2007 erhielt die NVR-Nummer 98 80 3291 972-8 D-OHE
2011 ging die Lok an die northrail GmbH in Hamburg, wo sie seitdem als Mietlok unter der UIC-Nummer 98 80 3291 972-8 D-NTS fährt

Technik:
Die MaK G 1600 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, von denen 16 Stück (mit 1.600 PS), sowie 3 Stück in Sonderbauart (mit 1.000 PS), zwischen 1971 und 1979 von der Firma MaK Maschinenbau GmbH, Werk MaK-Kiel-Friedrichsort, gebaut wurden. Zu der Sonderbauart gehört auch diese Lok hier.

Analog zur G 1300 BB wurde auch aus der an die DB gelieferten V 90 eine Privatbahnversion entwickelt, die in fünf Exemplaren als V 90 P gebaut wurde und im Wesentlich der DB-Variante entsprach, jedoch einen hauseigenen Motor erhielt. Nachdem sich jedoch weniger die Privatbahnen als vielmehr die DB selbst für diese Loks interessierten, entstand bei MaK eine weitere Variante der V 90, die spezieller auf die Bedürfnisse der Privatbahnen abzielte und z.B. eine 24V-Elektrik erhielt. Diese unterscheidet sich auch deutlich in ihren Hauptabmessungen von den DB-Maschinen. Ein wenig sieht man der Lok die Verwandschaft mit der V 90 an.

Der eingebaute Achtzylinder-Motor des Typs MaK 8M282AK leistet 1.180 kW (1.600 PS) bei 1.000 U/min, die Lok erreicht je nach Getriebeeinstellung eine Höchstgeschwindigkeit von 44 bis 80 km/h. Das Dienstgewicht liegt je nach Ausrüstung zwischen 80 und 104 Tonnen. Bei den Lokomotiven mit einer Höchstgeschwindigkeit von 44 km/h entfällt der Streckengang.

Sonderbauart der MaK  G 1600 BB (wie diese Lok):
Für den Einsatz vor Kohlezügen in Tagebauen benötigte die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI) Loks mit eingebauter Dampfheizung. Eine Leistung von 1.100 PS wurde dabei als ausreichend erachtet.
So wurden 1971 und 1972 von MaK für die BBI 3 Lokomotiven in Sonderbauart gebaut. Um ausreichend Platz für den Hagenuk Dampfheizkesselanlage  zu haben, wurden Fahrwerk und Aufbauten von der G 1600 BB übernommen. Die Antriebstechnik wurde der G 1100 BB, einem Sechszylinder-MaK-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 6M282 AK mit 1.100 PS) übernommen. Der zusätzlich gewonnene Platz, durch Verlagerung des Druckluftgerüstes unter das Führerhaus, konnte für den Einbau des Heizkessels genutzt werden, welcher mittlerweile entfernt worden ist. Äußerlich waren die Loks an dem zweiten Auspuff (für die Dampfheizkesselanlage) auf der Führerhausrückseite und dem kleineren Kühler, der der geringeren Leistung angepasst wurde erkennbar.  Die Loks wurden vom Hersteller verwirrenderweise ebenfalls als G 1600 BB bezeichnet. Da der Dampfheizung ausgebaut wurde, entfiel auch der zweite Auspuff.

.TECHNISCHE DATEN der G1600 BB in Sonderbauart:
Gebaute Stückzahl: 3  (und 16 Standardloks)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'B'
Länge über Puffer: 14.320 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Treibraddurchmesser:  1.100 mm (neu)
Höhe: 4.200 mm
Dienstgewicht: 80 t
Radsatzfahrmasse: 20 t 
Kleinster bef. Halbmesser:  60 m
Höchstgeschwindigkeit: 48 km/h (Rangiergang) / 74 km/h (Schnellgang)
Dieselmotor:  MaK 6-Zylinder Reihenmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ vom Typ 6M282 AK
Installierte Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Nenndrehzahl: 1.000 U/min
Anfahrzugkraft: 265kN 
Tankvolumen: 3.500 l
Funkfernsteuerung: Theimeg EC/LO
Bremse: KE-GP2mZ

Quellen: Northrail, loks-aus-kiel.de, wikipedia.org
Die an die Hering Bau GmbH & Co. KG (Burbach) vermietete 291 972-8 (98 80 3291 972-8 D-NRAIL) eine Sonderbauart MaK G 1600 BB der Northrail (Hamburg) ist am 20.12.2020 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg. Die MaK G1600 BB der Sonderbauart wurde 1971 von MaK Maschinenbau GmbH im Werk MaK-Kiel-Friedrichsort unter der Fabriknummer 1000516 für die Bayerische Braunkohlen-Industrie AG (BBI AG) in Schwandorf gebaut und als M 19 geliefert. Die BBI AG hatte eine eigene Werksbahn womit die Braunkohle vom Abbau bei Wackersdorf ins sieben Kilometer entfernte Kohlekraftwerk Schwandorf transportiert wurde. Im Jahr 1981 wurden hier täglich zwischen 20.000 und 25.000 Tonnen Kohle verfeuert. Weiterer Lebenslauf der 291 972-8: 1982 ging die BBI AG in die Bayernwerk AG (BAG) über 1986 Ausbau der Hagenuk Dampfheizkesselanlage 2000 Bayernwerk wurde nun e.on Kraftwerke GmbH 2002 wurde die Lok an die OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG, in Celle verkauft und fuhr nun als OHE 120076. 2007 erhielt die NVR-Nummer 98 80 3291 972-8 D-OHE 2011 ging die Lok an die northrail GmbH in Hamburg, wo sie seitdem als Mietlok unter der UIC-Nummer 98 80 3291 972-8 D-NTS fährt Technik: Die MaK G 1600 BB ist eine dieselhydraulische Lokomotive, von denen 16 Stück (mit 1.600 PS), sowie 3 Stück in Sonderbauart (mit 1.000 PS), zwischen 1971 und 1979 von der Firma MaK Maschinenbau GmbH, Werk MaK-Kiel-Friedrichsort, gebaut wurden. Zu der Sonderbauart gehört auch diese Lok hier. Analog zur G 1300 BB wurde auch aus der an die DB gelieferten V 90 eine Privatbahnversion entwickelt, die in fünf Exemplaren als V 90 P gebaut wurde und im Wesentlich der DB-Variante entsprach, jedoch einen hauseigenen Motor erhielt. Nachdem sich jedoch weniger die Privatbahnen als vielmehr die DB selbst für diese Loks interessierten, entstand bei MaK eine weitere Variante der V 90, die spezieller auf die Bedürfnisse der Privatbahnen abzielte und z.B. eine 24V-Elektrik erhielt. Diese unterscheidet sich auch deutlich in ihren Hauptabmessungen von den DB-Maschinen. Ein wenig sieht man der Lok die Verwandschaft mit der V 90 an. Der eingebaute Achtzylinder-Motor des Typs MaK 8M282AK leistet 1.180 kW (1.600 PS) bei 1.000 U/min, die Lok erreicht je nach Getriebeeinstellung eine Höchstgeschwindigkeit von 44 bis 80 km/h. Das Dienstgewicht liegt je nach Ausrüstung zwischen 80 und 104 Tonnen. Bei den Lokomotiven mit einer Höchstgeschwindigkeit von 44 km/h entfällt der Streckengang. Sonderbauart der MaK G 1600 BB (wie diese Lok): Für den Einsatz vor Kohlezügen in Tagebauen benötigte die Bayerische Braunkohlen-Industrie (BBI) Loks mit eingebauter Dampfheizung. Eine Leistung von 1.100 PS wurde dabei als ausreichend erachtet. So wurden 1971 und 1972 von MaK für die BBI 3 Lokomotiven in Sonderbauart gebaut. Um ausreichend Platz für den Hagenuk Dampfheizkesselanlage zu haben, wurden Fahrwerk und Aufbauten von der G 1600 BB übernommen. Die Antriebstechnik wurde der G 1100 BB, einem Sechszylinder-MaK-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 6M282 AK mit 1.100 PS) übernommen. Der zusätzlich gewonnene Platz, durch Verlagerung des Druckluftgerüstes unter das Führerhaus, konnte für den Einbau des Heizkessels genutzt werden, welcher mittlerweile entfernt worden ist. Äußerlich waren die Loks an dem zweiten Auspuff (für die Dampfheizkesselanlage) auf der Führerhausrückseite und dem kleineren Kühler, der der geringeren Leistung angepasst wurde erkennbar. Die Loks wurden vom Hersteller verwirrenderweise ebenfalls als G 1600 BB bezeichnet. Da der Dampfheizung ausgebaut wurde, entfiel auch der zweite Auspuff. .TECHNISCHE DATEN der G1600 BB in Sonderbauart: Gebaute Stückzahl: 3 (und 16 Standardloks) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Länge über Puffer: 14.320 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Treibraddurchmesser: 1.100 mm (neu) Höhe: 4.200 mm Dienstgewicht: 80 t Radsatzfahrmasse: 20 t Kleinster bef. Halbmesser: 60 m Höchstgeschwindigkeit: 48 km/h (Rangiergang) / 74 km/h (Schnellgang) Dieselmotor: MaK 6-Zylinder Reihenmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung vom Typ vom Typ 6M282 AK Installierte Leistung: 809 kW (1.100 PS) Nenndrehzahl: 1.000 U/min Anfahrzugkraft: 265kN Tankvolumen: 3.500 l Funkfernsteuerung: Theimeg EC/LO Bremse: KE-GP2mZ Quellen: Northrail, loks-aus-kiel.de, wikipedia.org
Armin Schwarz

Kesselzug mit Lokomotive 193 332 am 21.11.2020 in Boisheim.
Kesselzug mit Lokomotive 193 332 am 21.11.2020 in Boisheim.
Heinz Hülsmann

Coilzug am 10.12.2020 in Duisburg, mit Lokomotive 151 167-4 an der Spitze.
Coilzug am 10.12.2020 in Duisburg, mit Lokomotive 151 167-4 an der Spitze.
Heinz Hülsmann


Die an die TX Logistik AG (Bad Honnef) vermietete Siemens Vectron AC - X4 E-878 bzw.193 878-6  “WIR BRENNEN FÜR DAS WAS WIR TUN“ (91 80 6193 878-6 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 18.12.2020 mit einem KLV-Zug durch Mudersbach (nähe Bf. Brachbach) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron AC wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21940 gebaut und an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH (München) als X4 E – 878 geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Die an die TX Logistik AG (Bad Honnef) vermietete Siemens Vectron AC - X4 E-878 bzw.193 878-6 “WIR BRENNEN FÜR DAS WAS WIR TUN“ (91 80 6193 878-6 D-DISPO) der MRCE Dispolok GmbH (München) fährt am 18.12.2020 mit einem KLV-Zug durch Mudersbach (nähe Bf. Brachbach) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron AC wurde 2015 von Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21940 gebaut und an die MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH (München) als X4 E – 878 geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW konzipiert und zugelassen für Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien, sie hat eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h.
Armin Schwarz

Heute wird die 1144.050 offiziell abgestellt. Diesem (traurigen) Anlass entsprechend zeige ich ein Foto der besagten Niedriglüftermaschine. Es zeigt die altehrwürdige Lokomotive kurz vor der Durchfahrt der Haltestelle Stans bei Schwaz auf der Unterinntalbahn am 02.11.2020 mit dem DG 54490 (Linz - Hall in Tirol) am Haken. Der mit einem  Alpenstaubsauger  bespannte Güterzug stellt auf der Unterinntalbahn durchaus eine Besonderheit dar. Hoffentlich kann die Lokomotive in der Türkei noch viele Jahre fleißig im Dienst stehen...
Heute wird die 1144.050 offiziell abgestellt. Diesem (traurigen) Anlass entsprechend zeige ich ein Foto der besagten Niedriglüftermaschine. Es zeigt die altehrwürdige Lokomotive kurz vor der Durchfahrt der Haltestelle Stans bei Schwaz auf der Unterinntalbahn am 02.11.2020 mit dem DG 54490 (Linz - Hall in Tirol) am Haken. Der mit einem "Alpenstaubsauger" bespannte Güterzug stellt auf der Unterinntalbahn durchaus eine Besonderheit dar. Hoffentlich kann die Lokomotive in der Türkei noch viele Jahre fleißig im Dienst stehen...
Markus

Der Railpool Vectron 193 995 stand zum Aufnahmezeitpunkt für TXLogistik im Einsatz. Am 19. September 2020 konnte ich die Lokomotive bei Kerschhofen in der Oberpfalz mit dem KLV-Zug DGS 40670 von Curtici nach Köln Eifeltor aufnehmen. Diese Verbindung wird hauptsächlich von der Spedition Routier genutzt.
Der Railpool Vectron 193 995 stand zum Aufnahmezeitpunkt für TXLogistik im Einsatz. Am 19. September 2020 konnte ich die Lokomotive bei Kerschhofen in der Oberpfalz mit dem KLV-Zug DGS 40670 von Curtici nach Köln Eifeltor aufnehmen. Diese Verbindung wird hauptsächlich von der Spedition Routier genutzt.
Christoph Schneider

Am 15. August 2020 konnte die 1142 642 von Grampetcargo Austria auf der Wiener Vorortelinie im Bahnhof Ottakring angetroffen werden. Trotz des überraschenden Erscheinens der Lok und des damit verbundenen schwierigen Bildaufbaus wagte ich eine Aufnahme der altehrwürdigen Lokomotive.
Am 15. August 2020 konnte die 1142 642 von Grampetcargo Austria auf der Wiener Vorortelinie im Bahnhof Ottakring angetroffen werden. Trotz des überraschenden Erscheinens der Lok und des damit verbundenen schwierigen Bildaufbaus wagte ich eine Aufnahme der altehrwürdigen Lokomotive.
Markus

Lokomotive E 189 099 von Distrirail am 21.11.2020 in Boisheim.
Lokomotive E 189 099 von Distrirail am 21.11.2020 in Boisheim.
Heinz Hülsmann

Ein Drehgestell einer Lokomotive. (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Ein Drehgestell einer Lokomotive. (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Christian Bremer

Die älteste Lokomotive im Lokpark Ampflwang ist die 1908 bei Kraus (Linz) gebaute IX m  ANNA . (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Die älteste Lokomotive im Lokpark Ampflwang ist die 1908 bei Kraus (Linz) gebaute IX m "ANNA". (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Christian Bremer

Die dieselelektrische Lokomotive 2050 016-1 stammt aus dem Jahr 1962 und wartet auf bessere Zeiten. (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Die dieselelektrische Lokomotive 2050 016-1 stammt aus dem Jahr 1962 und wartet auf bessere Zeiten. (Lokpark Ampflwang, August 2020)
Christian Bremer

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