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"lokomotive" Fotos

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Ka4013 ist ein Akku-Lokomotive für den leichten Verschub- und Rangierdienst aus dem Jahr 1930. (Eisenbahnmuseum Bochum, Juni 2019)
Ka4013 ist ein Akku-Lokomotive für den leichten Verschub- und Rangierdienst aus dem Jahr 1930. (Eisenbahnmuseum Bochum, Juni 2019)
Christian Bremer

Ka4013 ist ein Akku-Lokomotive für den leichten Verschub- und Rangierdienst aus dem Jahr 1930. (Eisenbahnmuseum Bochum, Juni 2019)
Ka4013 ist ein Akku-Lokomotive für den leichten Verschub- und Rangierdienst aus dem Jahr 1930. (Eisenbahnmuseum Bochum, Juni 2019)
Christian Bremer

Lokomotive 23 023 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Lokomotive 23 023 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Heinz Hülsmann

Lokomotive 23 071 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Lokomotive 23 071 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Heinz Hülsmann

18. August 1984, die Lokomotive 99 331 der Schmalspurbahn Bad Doberan - Kühlungsborn auf der Lokschau in Radebeul-Ost. Die Lok wurde 1951 bei LKM gebaut und zunächst bei der Haldenbahn der SDAG Wismut in Oberschlema eingesetzt. 1959 übernahm sie die DR für den  Molli . Vom 14. bis 22. September fuhr sie bei der Borkumer Kleinbahn und Dampfschiffahrt GmbH. Möglich ist dies, weil beide Bahnen auf der Spurweite von 900 mm fahren.
18. August 1984, die Lokomotive 99 331 der Schmalspurbahn Bad Doberan - Kühlungsborn auf der Lokschau in Radebeul-Ost. Die Lok wurde 1951 bei LKM gebaut und zunächst bei der Haldenbahn der SDAG Wismut in Oberschlema eingesetzt. 1959 übernahm sie die DR für den "Molli". Vom 14. bis 22. September fuhr sie bei der Borkumer Kleinbahn und Dampfschiffahrt GmbH. Möglich ist dies, weil beide Bahnen auf der Spurweite von 900 mm fahren.
Jürgen Krause

Lokomotive 23 076 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Lokomotive 23 076 am 21.09.2019 in 's-Hertogenbusch (Den Bosch) Niederlande.
Heinz Hülsmann

Die Lokomotive 38 3180 Anfang Juni 2019 im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen .
Die Lokomotive 38 3180 Anfang Juni 2019 im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen .
Christian Bremer

Diese Lokomotive war Anfang Juni 2019 im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen ausgestellt.
Diese Lokomotive war Anfang Juni 2019 im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen ausgestellt.
Christian Bremer

11. Juni 2016, Im Bw Arnstadt war heute Nachtfotoparade. Die Lokomotive 44 1093 stand im Schuppen. Sie wurde 1942 in der Wiener Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf gebaut und unter der Fabriknummer 9449 an das Bw Mannheim geliefert. Seit 1992 gehört sie zum Bw Arnstadt/hist.
11. Juni 2016, Im Bw Arnstadt war heute Nachtfotoparade. Die Lokomotive 44 1093 stand im Schuppen. Sie wurde 1942 in der Wiener Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf gebaut und unter der Fabriknummer 9449 an das Bw Mannheim geliefert. Seit 1992 gehört sie zum Bw Arnstadt/hist.
Jürgen Krause

Zwar zeigt sich die 475 1108 im August 1977 in Lovosice nicht mehr im allerbesten Pflegezustand, trotzdem strahlt die formschöne Lokomotive immer noch die Eleganz vergangener Tage aus, als sie Schnell- und Eilzüge am Haken hatte. In ihren letzten Einsatztagen wurde sie nur noch im Übergabe- und Bauzugdienst eingesetzt. Kurz nach der Aufnahme verabschiedete sich die 475 1108 als Lz in Richtung Usti nad Labem.
Zwar zeigt sich die 475 1108 im August 1977 in Lovosice nicht mehr im allerbesten Pflegezustand, trotzdem strahlt die formschöne Lokomotive immer noch die Eleganz vergangener Tage aus, als sie Schnell- und Eilzüge am Haken hatte. In ihren letzten Einsatztagen wurde sie nur noch im Übergabe- und Bauzugdienst eingesetzt. Kurz nach der Aufnahme verabschiedete sich die 475 1108 als Lz in Richtung Usti nad Labem.
Horst Lüdicke

20. März 1993, Im Bahnhof Brenner. Lokomotive E652 003 der FS wartet auf den nächsten Einsatz. Die Baureihe E.652 stellt eine Weiterentwicklung BR E.632 und E.633 dar. Von 1989 bis 1996 wurden insgesamt 176 Stück beschafft. Die Lokomotiven sind in Mailand, Turin, Udine und Neapel stationiert. Sie werden hauptsächlich vor schweren Güterzügen auf der Brennerbahn, der Mont-Cenis-Bahn und der Pontebbana von Venedig nach Tarvis eingesetzt (Wiki).
20. März 1993, Im Bahnhof Brenner. Lokomotive E652 003 der FS wartet auf den nächsten Einsatz. Die Baureihe E.652 stellt eine Weiterentwicklung BR E.632 und E.633 dar. Von 1989 bis 1996 wurden insgesamt 176 Stück beschafft. Die Lokomotiven sind in Mailand, Turin, Udine und Neapel stationiert. Sie werden hauptsächlich vor schweren Güterzügen auf der Brennerbahn, der Mont-Cenis-Bahn und der Pontebbana von Venedig nach Tarvis eingesetzt (Wiki).
Jürgen Krause

16. August 1987, Schiefe Ebene bei Marktschorgast, Lok DB 23 105 zieht einen Sonderzug bergwärts. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung und im Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Bereits 1972 musterte man sie aus; erst zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 erfolgte durch die Deutsche Bundesbahn eine betriebsfähige Wiederherstellung. Die im Verkehrsmuseum Nürnberg stationierte Maschine wurde am Abend des 17. Oktober 2005 bei einem Großbrand im Lokomotivschuppen schwer beschädigt. Danach kam sie in das Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn, wo sie in dreijähriger Arbeit restauriert wurde. Derzeit ist sie auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ausgestellt (Hohenloher Zeitung vom 4. Mai 2019).
16. August 1987, Schiefe Ebene bei Marktschorgast, Lok DB 23 105 zieht einen Sonderzug bergwärts. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung und im Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Bereits 1972 musterte man sie aus; erst zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 erfolgte durch die Deutsche Bundesbahn eine betriebsfähige Wiederherstellung. Die im Verkehrsmuseum Nürnberg stationierte Maschine wurde am Abend des 17. Oktober 2005 bei einem Großbrand im Lokomotivschuppen schwer beschädigt. Danach kam sie in das Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn, wo sie in dreijähriger Arbeit restauriert wurde. Derzeit ist sie auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ausgestellt (Hohenloher Zeitung vom 4. Mai 2019).
Jürgen Krause

Sonderzug nach Altenbeken mit Lokomotive 011 075-9 am 07.07.2019 in Mönchengladbach.
Sonderzug nach Altenbeken mit Lokomotive 011 075-9 am 07.07.2019 in Mönchengladbach.
Heinz Hülsmann

Deutschland / Dampfloks / BR 01.10 | DB 011 | DB-Umbau

166  5 1200x800 Px, 01.09.2019

Die heute für DB Cargo Scandinavia A/S verkehrenden EG 3101-3013 wurden ursprünglich von der DSB für den Verkehr über den Großen Belt beschafft, heute verkehren sie hauptsächlich zwischen Malmö und Maschen, hier ist die EG 3110 am 26.08.2019 in Hamburg-Veddel unterwegs. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich um eine sechsachsige Lokomotive mit zwei dreiachsigen Drehgestellen handelt.
Die heute für DB Cargo Scandinavia A/S verkehrenden EG 3101-3013 wurden ursprünglich von der DSB für den Verkehr über den Großen Belt beschafft, heute verkehren sie hauptsächlich zwischen Malmö und Maschen, hier ist die EG 3110 am 26.08.2019 in Hamburg-Veddel unterwegs. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich um eine sechsachsige Lokomotive mit zwei dreiachsigen Drehgestellen handelt.
Horst Lüdicke

Dänemark / E-Loks / EG | ES 64 F | 3101-3113

61 1200x802 Px, 30.08.2019

06. September 2014. Dampfloktage in Meiningen, Das sieht richtig nach Arbeit aus: Die Stütztender-Lokomotive 399.04 der NÖVOG Sankt Pölten wird einer Hauptuntersuchung unterzogen.
06. September 2014. Dampfloktage in Meiningen, Das sieht richtig nach Arbeit aus: Die Stütztender-Lokomotive 399.04 der NÖVOG Sankt Pölten wird einer Hauptuntersuchung unterzogen.
Jürgen Krause

30. August 1992, Am Bahnhof Bad Aussee begegneten wir dieser Sonderfahrt mit der Lokomotive 52.1198 der ÖGEG. Sie hat sich die Verschnaufpause  nach der Bergfahrt verdient.
30. August 1992, Am Bahnhof Bad Aussee begegneten wir dieser Sonderfahrt mit der Lokomotive 52.1198 der ÖGEG. Sie hat sich die Verschnaufpause nach der Bergfahrt verdient.
Jürgen Krause

DB 101 126 mit ICE 1040 Berlin Ostbf - Düsseldorf Hbf. Lokomotive (als Reserve) und Wagen (silberfarben) waren eine der beiden Garnituren, die von 01.08.98 bis 11.12.04 als Metropolitan Train Express (MET) auf der Strecke zwischen Köln und Hamburg eingesetzt wurden (zwischen Melle und Bruchmühlen, 23.08.19).
DB 101 126 mit ICE 1040 Berlin Ostbf - Düsseldorf Hbf. Lokomotive (als Reserve) und Wagen (silberfarben) waren eine der beiden Garnituren, die von 01.08.98 bis 11.12.04 als Metropolitan Train Express (MET) auf der Strecke zwischen Köln und Hamburg eingesetzt wurden (zwischen Melle und Bruchmühlen, 23.08.19).
Reinhard Kühn


Wer gut schmiert der fährt auch gut.....Und so fährt eine solche schöne Maschine auch mal 100 Jahre....

Das SBB Gotthard Krokodil Ce 6/8 II 14253 (eigentlich Be 6/8 II 13253) der SBB Historic am 02.08.2019 mit einem Sonderzug im Bahnhof Göschenen. Wie eine Dampflok müssen auch bei einer solchen E-Loks mit Stangenantrieb die Lagerstellen gut geschmiert werden.

Die Ce 6/8 II 14253 «Krokodil» feiert in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag. Seit 100 Jahre ist legendäre Lokomotive „Krokodil“ auf den Schweizer Schienen unterwegs – mit Vorliebe am Gotthard.
Wer gut schmiert der fährt auch gut.....Und so fährt eine solche schöne Maschine auch mal 100 Jahre.... Das SBB Gotthard Krokodil Ce 6/8 II 14253 (eigentlich Be 6/8 II 13253) der SBB Historic am 02.08.2019 mit einem Sonderzug im Bahnhof Göschenen. Wie eine Dampflok müssen auch bei einer solchen E-Loks mit Stangenantrieb die Lagerstellen gut geschmiert werden. Die Ce 6/8 II 14253 «Krokodil» feiert in diesem Jahr ihren hundertsten Geburtstag. Seit 100 Jahre ist legendäre Lokomotive „Krokodil“ auf den Schweizer Schienen unterwegs – mit Vorliebe am Gotthard.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks / Ce 6/8, Schweiz und Italien 2019

138  5 1200x821 Px, 25.08.2019

26. Juni 2016, Dampflokfest in Luzna u Rakovnika (CZ).  In dieser Seitenansicht zeigt die dieselelektrische Lokomotive T669 0001 der ehemaligen ČSD ihre ganze Größe. Bei CKD Praha und SMZ Dubnica wurden für viele Bahngesellschaften etwa 8200 Exemplare gebaut. Die CSD/CD verfügte über 110 Stück.
26. Juni 2016, Dampflokfest in Luzna u Rakovnika (CZ). In dieser Seitenansicht zeigt die dieselelektrische Lokomotive T669 0001 der ehemaligen ČSD ihre ganze Größe. Bei CKD Praha und SMZ Dubnica wurden für viele Bahngesellschaften etwa 8200 Exemplare gebaut. Die CSD/CD verfügte über 110 Stück.
Jürgen Krause

17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die  SAXONIA . Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die "SAXONIA". Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

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