bahnbilder.de
Please join our international site - www.rail-pictures.com ! Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden 
Wiki   Forum   Kontakt   Impressum
auf deutsch  auf englisch  auf holländisch  auf polnisch  ?

"lokomotive" Fotos

1394 Bilder
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>
17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
17.Mai 2003, Dresden, Dampflokfest, der Nachbau der „SAXONIA“ steht unter Dampf. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die  SAXONIA . Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
07. September 2008, Meiningen, im Eingangsbereich steht die "SAXONIA". Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als  Lockvogel  hatte die Initiatoren die  SAXONIA  auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
23. Mai 2009, Vom 21. bis 24. Mai fand in Lichtenhain das Bergbahnfest der Oberweißbacher Bergbahn statt. Als "Lockvogel" hatte die Initiatoren die "SAXONIA" auf ihre Gleise gestellt. Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die  SAXONIA  in diesen  heiligen Hallen : Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki  LDE-Saxonia ).
16. Dezember 2010, Dresden Verkehrsmuseum. Trocken und warm steht die "SAXONIA" in diesen "heiligen Hallen": Lokgeschichte: Im Oktober 1985 wurde eine Arbeitsgruppe für den Nachbau der Lokomotive gegründet. Vorgesehen war, diese anlässlich der Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden am 8. April 1989 erstmals einzusetzen. Die Konstruktion und die Fertigung des Nachbaukessels wurde dem VEB Dampfkesselbau Übigau in Dresden anvertraut. Damit lieferte der Betrieb fast genau 150 Jahre nach dem Original-Kessel nun auch den modernen Nachbau. Alle anderen Bauteile lieferten verschiedene Dienststellen der DR (Bw Dresden, Oebisfelde, Berlin-Pankow und Weißenfels sowie die Aufarbeitungswerkstatt Wilsdruff). Die Endmontage fand im Raw Halle statt. Der Bau des Tenders erfolgte in Waren (Müritz). Am 1. Oktober 1988 wurde die neue Lok im Raw Halle erstmals angeheizt. 14 Tage später zeigte sie bei einer Probefahrt nach Eisleben ihre volle Funktionsfähigkeit. Das Bw Leipzig Hbf Süd wurde ihr Heimat-Bw. Am 8. und 9. April 1989 führte sie die Fahrzeugparade zum Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn bei Riesa an. Eigentümer der Lok ist das DB Museum Nürnberg. Seit 2011 ist sie nicht mehr betriebsfähig und als Leihgabe im Verkehrsmuseum Dresden ausgestellt (Quelle: Wiki "LDE-Saxonia").
Jürgen Krause

Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Ein Nachbau des Geislauterner Dampfwagens war Anfang Juni 2019 im Verkehrsmuseums Nürnberg zu sehen. Das Original wurde in der Königlichen Eisengießerei Berlin im August 1817 fertiggestellt. Die dünnen Achsen verbogen sich jedoch unter dem Gewicht des gusseisenern Kessels, so dass eine Fahrt nicht möglich war. Die Zuglast betrug gerade einmal 4,2 Tonnen. Vergleichbare Maschinen in England konnten bereits 50 bis 75 Tonnen Last ziehen. Das Oberbergamt Bonn als ent- und ggf. getäuschter Käufer der nicht nutzbaren Lokomotive musste den Kaufpreis im Jahr 1823 trotzdem zahlen.
Christian Bremer

Eine unbemannte Lokomotive der Münchner Post-U-Bahn aus dem Jahr 1910. Die Züge der Münchner Post-U-Bahn verkehrten bis zu 10x die Stunde durch einen 400m-Tunnel zwischen dem Hauptbahnhof und dem Postamt an der Hopfenstraße. Der Einsatz endete 1988 mit der Schließung des Postamtes. (Verkehrsmuseum Nürnberg, Juni 2019)
Eine unbemannte Lokomotive der Münchner Post-U-Bahn aus dem Jahr 1910. Die Züge der Münchner Post-U-Bahn verkehrten bis zu 10x die Stunde durch einen 400m-Tunnel zwischen dem Hauptbahnhof und dem Postamt an der Hopfenstraße. Der Einsatz endete 1988 mit der Schließung des Postamtes. (Verkehrsmuseum Nürnberg, Juni 2019)
Christian Bremer

Im Frühjahr diesen Jahres gab es bei der Bespannung der KLV-Züge unter Staatsbahn-Regie eine Änderung. Diese werden nun über ihren gesamten Laufweg hinweg mit DB-Vectron bespannt. In München Nord wird stets noch eine Vorspann-Lokomotive beigegeben, um den Brennerpass zu bewältigen. Als Beispiel möge dieses Bild dienen. 193 356 und 355 brachten am 01. Juni 2019 den KT 42529 von Rotterdam Waalhaven nach Verona Q.E. und konnten am wohlgekannten Bahnübergang bei Vogl fotografiert werden.
Im Frühjahr diesen Jahres gab es bei der Bespannung der KLV-Züge unter Staatsbahn-Regie eine Änderung. Diese werden nun über ihren gesamten Laufweg hinweg mit DB-Vectron bespannt. In München Nord wird stets noch eine Vorspann-Lokomotive beigegeben, um den Brennerpass zu bewältigen. Als Beispiel möge dieses Bild dienen. 193 356 und 355 brachten am 01. Juni 2019 den KT 42529 von Rotterdam Waalhaven nach Verona Q.E. und konnten am wohlgekannten Bahnübergang bei Vogl fotografiert werden.
Christoph Schneider

Großkorbetha am 27.2.2005:An der Spitze von vier aufgereihten Lokomotive steht die 155023-5 von DB Cargo.
Großkorbetha am 27.2.2005:An der Spitze von vier aufgereihten Lokomotive steht die 155023-5 von DB Cargo.
Gerd Hahn

Am 11.07.2019 konnte an der westlichen Ausfahrt des Güterbahnhofes Horka diese Alstom Lokomotive gesichtet werden. 37012 wartete mehrere Stunden auf eine Rückleistung.
Am 11.07.2019 konnte an der westlichen Ausfahrt des Güterbahnhofes Horka diese Alstom Lokomotive gesichtet werden. 37012 wartete mehrere Stunden auf eine Rückleistung.
T. Frahn

Nachdem die Railpool Lokomotive 193 801 zur Revision abgezogen wurde bespannte am 15. Juli 2019 zum ersten mal die Railpool Maschine 193 803 die schnellen Regionalzüge zwischen Nürnberg und Sonneberg. Diese trug zum Start noch ihr Werbekleid für die Firma Enercon und sorgte dafür für einen neuen Farbtupfer im Zug. Im Bild zu sehen ist die Zugleistung als RE 4952 von Bamberg nach Sonneberg / Thüringen bei Niederfüllbach im Landkreis Coburg am 15. Juli 2019.
Nachdem die Railpool Lokomotive 193 801 zur Revision abgezogen wurde bespannte am 15. Juli 2019 zum ersten mal die Railpool Maschine 193 803 die schnellen Regionalzüge zwischen Nürnberg und Sonneberg. Diese trug zum Start noch ihr Werbekleid für die Firma Enercon und sorgte dafür für einen neuen Farbtupfer im Zug. Im Bild zu sehen ist die Zugleistung als RE 4952 von Bamberg nach Sonneberg / Thüringen bei Niederfüllbach im Landkreis Coburg am 15. Juli 2019.
Ulrich Slovig

am 7. Juli 2019 bot man in Sonneberg, Thüringen zum Tag der Franken Führerstandsmitfahrten mit der Pressnitztalbahn 114 703-2 an. Hier ist die Lokomotive bei einer dieser Fahrten zu beobachten.
am 7. Juli 2019 bot man in Sonneberg, Thüringen zum Tag der Franken Führerstandsmitfahrten mit der Pressnitztalbahn 114 703-2 an. Hier ist die Lokomotive bei einer dieser Fahrten zu beobachten.
Ulrich Slovig

17.05.2003, Dresden, Dampflokfest, Lok P8 2455 der K.P.E.V mit zwei Abteilwagen (24A/25A) Die Lokomotive mit der Bezeichnung „Posen 2455“ wurde im März 1919 von den Linke-Hofmann-Werken in Breslau an die Preußische Staatsbahn abgeliefert. Erster Einsatz vermutlich beim Bw Glatz in Schlesien. Im August 1926 wurde die Lokomotive an die Rumänischen Staatseisenbahnen verkauft, wo sie die Betriebsnummer „230.094“ erhielt. 1974 im rumänischen Fetesti aufs Abstellgleis geschoben, wurde sie 1989 entdeckt. Sie konnte auf Privatinitiative in Rumänien restauriert, betriebsfähig hergerichtet und weitgehend in den Ablieferungszustand zurückversetzt werden. Mit ihrer alten Bezeichnung „Posen 2455“ trat sie im August 2001 ihre „Heimreise“ nach Deutschland an.
17.05.2003, Dresden, Dampflokfest, Lok P8 2455 der K.P.E.V mit zwei Abteilwagen (24A/25A) Die Lokomotive mit der Bezeichnung „Posen 2455“ wurde im März 1919 von den Linke-Hofmann-Werken in Breslau an die Preußische Staatsbahn abgeliefert. Erster Einsatz vermutlich beim Bw Glatz in Schlesien. Im August 1926 wurde die Lokomotive an die Rumänischen Staatseisenbahnen verkauft, wo sie die Betriebsnummer „230.094“ erhielt. 1974 im rumänischen Fetesti aufs Abstellgleis geschoben, wurde sie 1989 entdeckt. Sie konnte auf Privatinitiative in Rumänien restauriert, betriebsfähig hergerichtet und weitgehend in den Ablieferungszustand zurückversetzt werden. Mit ihrer alten Bezeichnung „Posen 2455“ trat sie im August 2001 ihre „Heimreise“ nach Deutschland an.
Jürgen Krause

Lokomotive 140 797-2 am 07.07.2ß19 in Bornheim.
Lokomotive 140 797-2 am 07.07.2ß19 in Bornheim.
Heinz Hülsmann

Kesselzug mit Lokomotive 193 824-0 ,,Düren Tag'' am 22.05.2019 in Lintorf.
Kesselzug mit Lokomotive 193 824-0 ,,Düren Tag'' am 22.05.2019 in Lintorf.
Heinz Hülsmann

26.04.2009, Polen Lúban (Lauban), Im sonntäglichen Morgenlicht in habe ich die Lokomotive ET22 812 leider nur hinter dem Maschendrahtzaun erwischt.
26.04.2009, Polen Lúban (Lauban), Im sonntäglichen Morgenlicht in habe ich die Lokomotive ET22 812 leider nur hinter dem Maschendrahtzaun erwischt.
Jürgen Krause

Polen / E-Loks / ET22 | 3 150

64 1200x880 Px, 24.06.2019

11.06.2016, Im Bw Arnstadt war heute Nachtfotoparade. Leider nur im Schuppen habe ich Lok 01 1531.betrachtet. Diese Lokomotive wurde als Altbau-01 mit der Ordnungsnummer 158/Fabriknummer 22706 im Jahre 1935 bei Henschel & Sohn gebaut. Als 01 158 lief sie in verschiedenen Bw im Schnellzugdienst. Beteiligt war sie leider auch an einer der größten Eisenbahnkatastrophen der deutschen Geschichte. Am 22.12.1939 raste sie mit dem D180 auf den stehenden D10 im Bahnhof Genthin, wobei zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen waren. 1964 erfolgte die Rekonstruktion der Lokomotive 01 158 im RAW Meiningen unter der Werknummer 134 zur Lokomotive 01 531. Seit Ende April 2003 ist die langjährige Traditionslok der DR unter dem schützenden Dach des historischen Bw Arnstadt abgestellt. Und wenn die Triebwerkbeleuchtung eingeschaltet wird, erhält man dieses Foto.
11.06.2016, Im Bw Arnstadt war heute Nachtfotoparade. Leider nur im Schuppen habe ich Lok 01 1531.betrachtet. Diese Lokomotive wurde als Altbau-01 mit der Ordnungsnummer 158/Fabriknummer 22706 im Jahre 1935 bei Henschel & Sohn gebaut. Als 01 158 lief sie in verschiedenen Bw im Schnellzugdienst. Beteiligt war sie leider auch an einer der größten Eisenbahnkatastrophen der deutschen Geschichte. Am 22.12.1939 raste sie mit dem D180 auf den stehenden D10 im Bahnhof Genthin, wobei zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen waren. 1964 erfolgte die Rekonstruktion der Lokomotive 01 158 im RAW Meiningen unter der Werknummer 134 zur Lokomotive 01 531. Seit Ende April 2003 ist die langjährige Traditionslok der DR unter dem schützenden Dach des historischen Bw Arnstadt abgestellt. Und wenn die Triebwerkbeleuchtung eingeschaltet wird, erhält man dieses Foto.
Jürgen Krause

Lokomotive 216 032 am 14.05.2019 in Bottrop.
Lokomotive 216 032 am 14.05.2019 in Bottrop.
Heinz Hülsmann

Der hölzerne Führerstand einer Akku-Lokomotive der North Staffordshire Railway im National Railway Museum York. (Mai 2019)
Der hölzerne Führerstand einer Akku-Lokomotive der North Staffordshire Railway im National Railway Museum York. (Mai 2019)
Christian Bremer

Die Dieselelektrische Lokomotive No. 20050 der Class 20 wurde 1957 bei English Electric gebaut und 1981 ausgemustert. (National Railway Museum York, Mai 2019)
Die Dieselelektrische Lokomotive No. 20050 der Class 20 wurde 1957 bei English Electric gebaut und 1981 ausgemustert. (National Railway Museum York, Mai 2019)
Christian Bremer

Der Blick zurück!
Soeben ist unser Extrazug, der von der Re 460 098  Balsberg  geschoben wurde, am Festort in Pollegio eingetroffen und lässt nun die Gäste aussteigen. 
De Lokomotive 460 098 wurde zum Anlass hin kurzerhand in  Biasca  umgetauft.

Pollegio, 04.06.2016
Der Blick zurück! Soeben ist unser Extrazug, der von der Re 460 098 "Balsberg" geschoben wurde, am Festort in Pollegio eingetroffen und lässt nun die Gäste aussteigen. De Lokomotive 460 098 wurde zum Anlass hin kurzerhand in "Biasca" umgetauft. Pollegio, 04.06.2016
Christoph Streck

Die Dieselelektrische Lokomotive D9002  Kings Own Yorkshire Light Infantry  war Anfang Mai 2019 im National Railway Museum York zu sehen.
Die Dieselelektrische Lokomotive D9002 "Kings Own Yorkshire Light Infantry" war Anfang Mai 2019 im National Railway Museum York zu sehen.
Christian Bremer


Erste Öko-Lok aus Kiel ist fertig........
Der japanische Toshiba-Konzern hat den ersten messe-tauglichen Prototypen, die Hybrid-Speicher-Lokomotive Toshiba T-HDB 800, fertiggestellt und auf der „Transport Logistic“ in München vorgestellt (hier 05.06.2019). Das Öko-Kraftpaket, kann sowohl mit Diesel als auch mit Strom aus Akku und Oberleitung fahren.

Bitte beachten Sie: Rahmen und Drehgestelle entsprechen nicht vollständig dem Original (Please note: Frame and boggies do not fully correspond to orginal). Hier wurden wohl noch der Rahmen und Drehgestelle von einer Schalke SDE1800 verwendet.

Der Prototyp wurde in Kiel-Friedrichsort (ehemalige MaK bzw. Vossloh Gelände) fertiggestellt. Um die Serienfertigung bewirbt sich auch das DB Ausbesserungswerk Rostock.

Dass sowohl Kiel als auch Rostock so vehement um die Serienfertigung der Toshiba-Lok kämpfen, liegt auch an der schwindelerregenden Größenordnung des imageträchtigen Geschäftes. Denn es geht nicht nur um die 100 (je 50 Stück DB Cargo und Railpool)fest bestellten Fahrzeuge im Wert von rund 260 Millionen Euro, sondern auch um Optionen über weitere 260 der abgasarmen Güter- und Rangier-Lokomotiven. Das finanzielle Gesamtvolumen des Projektes geht in den Milliardenbereich.

Mit der „HDB 800“ präsentiert der japanische Toshiba-Konzern seine erste Speicher-Hybrid-Lokomotive für den europäischen Markt. Das Besondere an der 1.500 PS starken Rangier- und Güterzuglok ist, sie verfügt über eine sehr umweltschonende Antriebstechnologie. Der extrem starke Akku kann nicht nur per Oberleitung oder Dieselmotor aufgeladen werden, sondern auch über die Umwandlung von Bremsenergie. Durch diese Technik sollen die Fahrzeuge 50 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 70 Prozent weniger Abgase erzeugen. 

Vorgesehene TECHNISCHE DATEN:
Name: T-HDB800
Max. Leistung am Rad: 750 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Diesel-Motorleistung: 2 x 471 kW
Antriebsmotoren: 4 Stück Permanentmagnet-Synchronmotor
Traktionsbatterie: 2 Stück SCiB mit je 61,8 kWh

Hier wurde die Lok in Pantograf-Version vorgestellt, ob sie in der Serie einen besitzt ist fraglich.
Erste Öko-Lok aus Kiel ist fertig........ Der japanische Toshiba-Konzern hat den ersten messe-tauglichen Prototypen, die Hybrid-Speicher-Lokomotive Toshiba T-HDB 800, fertiggestellt und auf der „Transport Logistic“ in München vorgestellt (hier 05.06.2019). Das Öko-Kraftpaket, kann sowohl mit Diesel als auch mit Strom aus Akku und Oberleitung fahren. Bitte beachten Sie: Rahmen und Drehgestelle entsprechen nicht vollständig dem Original (Please note: Frame and boggies do not fully correspond to orginal). Hier wurden wohl noch der Rahmen und Drehgestelle von einer Schalke SDE1800 verwendet. Der Prototyp wurde in Kiel-Friedrichsort (ehemalige MaK bzw. Vossloh Gelände) fertiggestellt. Um die Serienfertigung bewirbt sich auch das DB Ausbesserungswerk Rostock. Dass sowohl Kiel als auch Rostock so vehement um die Serienfertigung der Toshiba-Lok kämpfen, liegt auch an der schwindelerregenden Größenordnung des imageträchtigen Geschäftes. Denn es geht nicht nur um die 100 (je 50 Stück DB Cargo und Railpool)fest bestellten Fahrzeuge im Wert von rund 260 Millionen Euro, sondern auch um Optionen über weitere 260 der abgasarmen Güter- und Rangier-Lokomotiven. Das finanzielle Gesamtvolumen des Projektes geht in den Milliardenbereich. Mit der „HDB 800“ präsentiert der japanische Toshiba-Konzern seine erste Speicher-Hybrid-Lokomotive für den europäischen Markt. Das Besondere an der 1.500 PS starken Rangier- und Güterzuglok ist, sie verfügt über eine sehr umweltschonende Antriebstechnologie. Der extrem starke Akku kann nicht nur per Oberleitung oder Dieselmotor aufgeladen werden, sondern auch über die Umwandlung von Bremsenergie. Durch diese Technik sollen die Fahrzeuge 50 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 70 Prozent weniger Abgase erzeugen. Vorgesehene TECHNISCHE DATEN: Name: T-HDB800 Max. Leistung am Rad: 750 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Diesel-Motorleistung: 2 x 471 kW Antriebsmotoren: 4 Stück Permanentmagnet-Synchronmotor Traktionsbatterie: 2 Stück SCiB mit je 61,8 kWh Hier wurde die Lok in Pantograf-Version vorgestellt, ob sie in der Serie einen besitzt ist fraglich.
Armin Schwarz

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>




Weitere Bilder-Themen:



Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.