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E50 091 im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
E50 091 im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
TH

Die 333 068-5 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die Köf III wurde 1969 bei Gmeinder unter der Fabriknummer 5464 gebaut, die Ausmusterung erfolgte 2001. 
Sie hat einen RHS 518A MWM-Motor mit einer Dauerleistung von 177 kW (240 PS) und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt (wie bei allen BR333 und 335) vom Motor über das hydraulische Wendegetriebe, über Gelenkwelle und zusätzliche Achsgetriebe.
Kraftübertragung  über Gelenkwelle eine Weiterentwicklung Gmeinder aus dem Jahre 1965. Das ist auch der wesentliche Unterschied zu den BR 331 und 332, hier erfolgt die Kraftübertragung über Kette.
Die 333 068-5 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die Köf III wurde 1969 bei Gmeinder unter der Fabriknummer 5464 gebaut, die Ausmusterung erfolgte 2001. Sie hat einen RHS 518A MWM-Motor mit einer Dauerleistung von 177 kW (240 PS) und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt (wie bei allen BR333 und 335) vom Motor über das hydraulische Wendegetriebe, über Gelenkwelle und zusätzliche Achsgetriebe. Kraftübertragung über Gelenkwelle eine Weiterentwicklung Gmeinder aus dem Jahre 1965. Das ist auch der wesentliche Unterschied zu den BR 331 und 332, hier erfolgt die Kraftübertragung über Kette.
Armin Schwarz

Die DB E41 001 / 141 001-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz, in der Urspungsausführung. Die Lokomotiven der BR E 41 waren bestimmt zur Beförderung von leichten Güterzügen sowie zur Beförderung von Personenzügen.  

Die Firmen Henschel und BBC entwickelten die laufachslose Lokomotive. Bereits ab Werk wurde die E 41 mit einer Wendezugsteuerung ausgerüstet, um den Betrieb mit Steuerwagen zu ermöglichen.  

Die Lok wurde 1956 bei Henschel unter der Fabriknummer 29073 gebaut der elektr. Teil kam von BBC, ab 1968 wurde sie dann als 141 001-8 geführt, die Ausmusterung erfolgte 2001. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die Stundenleistung 2.200 kW bei 84 km/h und das Dienstgewicht 66,4 t sie war die leichteste Baureihe innerhalb des Konzepts der elektrischen Einheitslokomotiven.
Dahinter steht die schwere Güterzug-Elektrolokomotive E50 091 / 150 091-7
Die DB E41 001 / 141 001-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz, in der Urspungsausführung. Die Lokomotiven der BR E 41 waren bestimmt zur Beförderung von leichten Güterzügen sowie zur Beförderung von Personenzügen. Die Firmen Henschel und BBC entwickelten die laufachslose Lokomotive. Bereits ab Werk wurde die E 41 mit einer Wendezugsteuerung ausgerüstet, um den Betrieb mit Steuerwagen zu ermöglichen. Die Lok wurde 1956 bei Henschel unter der Fabriknummer 29073 gebaut der elektr. Teil kam von BBC, ab 1968 wurde sie dann als 141 001-8 geführt, die Ausmusterung erfolgte 2001. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die Stundenleistung 2.200 kW bei 84 km/h und das Dienstgewicht 66,4 t sie war die leichteste Baureihe innerhalb des Konzepts der elektrischen Einheitslokomotiven. Dahinter steht die schwere Güterzug-Elektrolokomotive E50 091 / 150 091-7
Armin Schwarz

E44 002  / 144 002-3 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 Baureihe 144 bei der DB bzw. ab 1970 Baureihe 244 bei der DR) wurden ab 1933 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DR) in Dienst gestellt, nachdem bereits ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Diese Lok wurde 1933 bei Henschel unter der Fabriknummer  22132 gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt  90 km/h, die Stundenleistung 2.200 kW bei 76 km/h und das Dienstgewicht 78 t.
E44 002 / 144 002-3 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 Baureihe 144 bei der DB bzw. ab 1970 Baureihe 244 bei der DR) wurden ab 1933 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DR) in Dienst gestellt, nachdem bereits ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Diese Lok wurde 1933 bei Henschel unter der Fabriknummer 22132 gebaut. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 90 km/h, die Stundenleistung 2.200 kW bei 76 km/h und das Dienstgewicht 78 t.
Armin Schwarz

Die 218 137-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz, leider blättert der Lack schon ab. Die V160 wurde 1971 bei Henschel unter der Fabriknummer 31539 gebaut, die z-Stellung erfolgte 2010. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Die 218 137-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz, leider blättert der Lack schon ab. Die V160 wurde 1971 bei Henschel unter der Fabriknummer 31539 gebaut, die z-Stellung erfolgte 2010. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Armin Schwarz

Die 752 004-2 ex 120 004-7 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Diese Vorserienlokomotive der Baureihe 120.0 wurde 1979 bei Henschel unter der Fabriknummer 32018 gebaut. Die fünf Vorserien-Lokomotiven der BR 120 wurden immer wieder zusammen mit den anderen 120ern im Plandienst eingesetzt, die meiste Zeit über dienten sie jedoch als Bahndienstfahrzeuge (Baureihe 752) oder als Erprobungsträger für neue Technologien. 
Bei der Entwicklung der Baureihe 101 zog ABB Henschel die 120 004 und 005 zu Hilfe. Die 120 004-7 erhielt neue Stromrichter und eine neue Bordelektronik, darüber hinaus auch vom ICE adaptierte Drehgestelle, Scheibenbremsen, den integrierten Gesamtantrieb (IGA) sowie einen biologisch abbaubaren Polyol-Ester als Kühlmittel für den Haupttransformator. 
Die Lok legte (wie auch 120 005) in dieser Konfiguration große Strecken im planmäßigen IC-Dienst störungsfrei zurück. 120 004-7 kann aufgrund der aufwändigen Umbauten als Prototyp der Baureihe 101 angesehen werden. 
Die 752 004-2 wurde als letzte durch DB Systemtechnik von München aus für Versuchsfahrten eingesetzt. Im Oktober 2011 schied auch sie aus dem Einsatzbestand von DB Systemtechnik aus. Seit Anfang Juni 2012 kann die Maschine im DB Museum Koblenz-Lützel besichtigt werden.
Die 752 004-2 ex 120 004-7 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Diese Vorserienlokomotive der Baureihe 120.0 wurde 1979 bei Henschel unter der Fabriknummer 32018 gebaut. Die fünf Vorserien-Lokomotiven der BR 120 wurden immer wieder zusammen mit den anderen 120ern im Plandienst eingesetzt, die meiste Zeit über dienten sie jedoch als Bahndienstfahrzeuge (Baureihe 752) oder als Erprobungsträger für neue Technologien. Bei der Entwicklung der Baureihe 101 zog ABB Henschel die 120 004 und 005 zu Hilfe. Die 120 004-7 erhielt neue Stromrichter und eine neue Bordelektronik, darüber hinaus auch vom ICE adaptierte Drehgestelle, Scheibenbremsen, den integrierten Gesamtantrieb (IGA) sowie einen biologisch abbaubaren Polyol-Ester als Kühlmittel für den Haupttransformator. Die Lok legte (wie auch 120 005) in dieser Konfiguration große Strecken im planmäßigen IC-Dienst störungsfrei zurück. 120 004-7 kann aufgrund der aufwändigen Umbauten als Prototyp der Baureihe 101 angesehen werden. Die 752 004-2 wurde als letzte durch DB Systemtechnik von München aus für Versuchsfahrten eingesetzt. Im Oktober 2011 schied auch sie aus dem Einsatzbestand von DB Systemtechnik aus. Seit Anfang Juni 2012 kann die Maschine im DB Museum Koblenz-Lützel besichtigt werden.
Armin Schwarz

118 003-3 in der Fahrzeughalle des DB-Museums Koblenz-Lützel. (24.07.12)
118 003-3 in der Fahrzeughalle des DB-Museums Koblenz-Lützel. (24.07.12)
TH

216 067 in altroter Lackierung und Dampfheizungsventilen im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
216 067 in altroter Lackierung und Dampfheizungsventilen im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
TH

E10 348 im Ablieferungszustand im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
E10 348 im Ablieferungszustand im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
TH

218 217, die früher als einziges Exemplar der Br 218 eine Versuchslackierung in rot-beiger-TEE-Lackierung erhielt, abgestellt im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
218 217, die früher als einziges Exemplar der Br 218 eine Versuchslackierung in rot-beiger-TEE-Lackierung erhielt, abgestellt im DB-Museum Koblenz-Lützel. (24.07.12)
TH

Die 218 217-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die V160 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5321 gebaut. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Die 218 217-8 am 18.07.2012 im DB Museum Koblenz. Die V160 wurde 1973 bei Krupp unter der Fabriknummer 5321 gebaut. Loks der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie.
Armin Schwarz

52 4867 der HEF auf der Drehscheibe im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
52 4867 der HEF auf der Drehscheibe im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

752 004-5 ; 139 133-3 und E50 091 im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
752 004-5 ; 139 133-3 und E50 091 im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

CFL 5519 (ex DR 42 2718) in Koblenz Lützel am 02.06.2012
CFL 5519 (ex DR 42 2718) in Koblenz Lützel am 02.06.2012
Martin Morkowsky

Das Geburtstagskind E69 03 mit E69 02 und E69 005 bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Das Geburtstagskind E69 03 mit E69 02 und E69 005 bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

139 133-3  Lokomotion  bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
139 133-3 "Lokomotion" bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

E44 002 & E44 046 bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
E44 002 & E44 046 bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

110 348-0 mit ihrem Blauwagenzug bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
110 348-0 mit ihrem Blauwagenzug bei der Lokparade im DB Museum Koblenz am 02.06.2012
Martin Morkowsky

360 303-2 am 06.04.2012 im Bahnmuseum Ko-Lützel
360 303-2 am 06.04.2012 im Bahnmuseum Ko-Lützel
Christoph Falk

E 40 128  140 128-0  mit 333 068-5 als LR91341 von Köln-Gremberg>Koblenz-Lützel am 30.3.2012 in Beuel
E 40 128 "140 128-0" mit 333 068-5 als LR91341 von Köln-Gremberg>Koblenz-Lützel am 30.3.2012 in Beuel
Daniel Michler

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